Friday, March 31, 2006


Gottfried Merzbacher. Aus den Hochregionen des Kaukasus. Wanderungen, Erlebnisse, Beobachtungen. Band I & II

Elibron Classics, 2000, 1057 pages.
ISBN 1421228955 paperback
ISBN 1421228947 hardcover
Replica of 1901 edition by Duncker & Humblot, Leipzig.

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Krieg als mafiotisches Geschäft: durch die organisierte Kriminalität
Kontrolle des Konflikts im Kaukasus

Von Simone Ungersböck

INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG...................................................................................................................2
2. DEFINITIONEN...............................................................................................................4
2.1 Der Begriff Mafia ............................................................................................................4
2.2 Der Begriff Organisierte Kriminalität: ............................................................................4
3. MAFIA IM KAUKASUS – ANFÄNGE UND ZUSAMMENHÄNGE.........................................6
3.1 Entwicklung der Mafyia im Kaukasus: ............................................................................6
3.2 Entstehung und Zusammensetzung der (kaukasischen) Mafia ........................................8
4. DER NEUE KRIEG – KRIEG ALS MITTEL DER BEREICHERUNG........................................10
5. KURZE DARSTELLUNG DES KAUKASUS-KONFLIKTS UND FALLBEISPIELE.....................11
5.1 Beispiel Tschetschenien.................................................................................................12
5.2 Beispiel Aserbaidschan..................................................................................................14
5.3 Beispiel Georgien ..........................................................................................................14
6. FINANZIERUNGSFORMEN UND PRAXIS DER MAFIA.....................................................15
6.1 Finanzierungsformen der Mafia .....................................................................................15
- Raub und Schutzgeld-Erpressungen...................................................................................15
- Illegaler Drogenhandel .....................................................................................................16
- Illegaler Waffenhandel ......................................................................................................16
- Geldwäsche illegaler Gewinne ...........................................................................................17
- Unterstützung der Mafia durch die Diaspora......................................................................18
6.2 Praxis zwischen großen und kleinen Verbrecherbanden ................................................19
7. ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSS .............................................................................20
BIBLIOGRAPHIE ................................................................................................................21

Thursday, March 30, 2006

Dr. Zurab Aloian (Bremen)
Kaukasisches Mosaik
"Stalin, Beria, Schevardnadse, Alijev, sogar Primakow sind in dieser Region aufgewachsen. Gorbatschow machte etwas nördlich von dieser Region politisch Karriere. Die Einheimischen denken in komplexen Zügen, weswegen Schach im Kaukasus auch so beliebt ist: Der zehnte Weltmeister, Tigran Petrosian, war ein Armenier aus Georgien; Schachspielerinnen wie Gaprindaschwili und Tschiburdanidse sind Georgierinnen, der Weltranglistenerste im Schach, Garri Kasparow, ist Kind einer jüdisch-armenischen Familie und erhielt seine Ausbildung in Baku (der Hauptstadt Aserbaidschans).
Was machte den Kaukasus so interessant für die großen russischen Schriftsteller Puschkin, Lermontow und Tolstoi, für Brecht und den Ungarn Jókai? Was reizte Herodot und Strabo daran, die kaukasischen Stämme und ihre Bräuche so ausführlich zu beschreiben? Der Wein und die Sonne, historische Legenden und moderne Fantasien, ebenso wie die Verschiedenheit der religiösen und ethnischen Gruppen mögen uns diese Geheimnisse offenbaren.
Man kann beeindruckt und sogar erstaunt sein über die Vielzahl an Sprachen und Nationalitäten auf diesem kleinen Fleck der Erde. Kein Wunder also, wenn der Kaukasus schon vor langer Zeit als „Berg der Nationen“ bezeichnet wurde. Das beste Beispiel für die überdauernden Identitäten könnte die Republik Daghestan im nördlichen Kaukasus sein: 102 ethnische Gruppen, von denen mit 600.000 die Awaren die größte darstellen und die Lezginen über 300.000 sowie die Darginen 200.000 Personen zählen. Hingegen werden die meisten Sprachen von nur 200-500 Ortsansässigen in Dutzenden von abgelegenen Gebirgsdörfern gesprochen. Für die meisten Linguisten sind diese Sprachen bemerkenswert: So hält die tabasaranische Sprache (50.000 Muttersprachler) mit 46 Kasus den Rekord in der Grammatik. Ein anderes Beispiel: Es gibt die andianische Sprache, welche der Andianischen Untergruppe der Andi-Awar-Dido-Gruppe, welche wiederum selbst zum Daghestanischen Zweig der Nakh-Daghestanischen Sprachfamilie zählt, zugeordnet wird. So eine lange Bezeichnung für gerade mal 20.000 Muttersprachler! Vergessen wir nicht: Hier geht es nur um das kleine Daghestan. Es gibt noch andere Republiken innerhalb der Russischen Föderation – Adygea, Tschetschenien, Inguschetien, Nord-Ossetien, Karatschaewo-Tscherkessien, Kabardino-Balkarien. Darüber hinaus gibt es Republiken im Transkaukasus mit ihrem eigenen kulturellen Identitäten: Abchasien, Adscharien und Süd-Ossetien (Georgien), Nagorno-Karabach und Nachitschewan (Aserbaidschan). Diese Republiken wurden alle formal anerkannt, und noch mehr streben nach Anerkennung. Aber all diese Nationen sind weit weg, nicht in Europa, und im Krieg wie auch im Frieden können „die Guten“ und „die Bösen“ nicht auseinandergehalten werden – es sind einfach alles Minderheiten, die eine zerbrechliche, wen auch historisch bewährte Balance gehalten haben.
Menschen haben sich über die Jahrhunderte hinweg im Kaukasus versteckt um Verfolgungen zu entgehen: Selbst die russisch sprechenden Molokaner (eine „häretische“ christliche Sekte, welche von der Hauptrichtung der russischen Kirche ausgeschlossen worden war) konnten in Armenien und Georgien Zuflucht finden, lange bevor diese beiden Länder in das russische Kaiserreich integriert wurden. Man stelle sich vor: Die Russen flüchten vor der Unterdrückung in ihrem eigenen Land in den Kaukasus! Zu Zeiten der Sowjetunion drängte es aus den gleichen Gründen viele freidenkende Russen, im Kaukasus Zuflucht zu nehmen, in einer intellektuellen heilen Welt, der als sonniger Urlaubsort in den steilen Bergen getarnt war. Dies hatte einen einfachen Grund: Die kommunistischen Autoritäten im Kaukasus erlaubten, wen über Vergangenheit und Gegenwart gesprochen wurde, eine etwas entspanntere Atmosphäre als ihre russischen Kollegen. Sie waren einfach praktisch orientiert: Lass die Leute reden und trinken, sonst machen sie ihrem Ärger mit Gewehren Luft. Moderne Entwicklungen beweisen, dass man, wenn Dinge in Frieden diskutiert werden, eine gute Chance besteht, jegliches Blutvergießen zu vermeiden. Übrigens ist das nicht nur im Kaukasus so.
In religiösen Angelegenheiten waren die Armenier das erste Volk, welches den christlichen Glauben – um 334 n.Chr. – auf nationaler Ebene annahm. Es folgten die Georgier, die immer noch ihren frommen orthodox-christlichen Glauben bewahren, und dies trotz jahrhundertelanger Versuche des osmanischen und persischen reiches, ihnen „weltweite Werte“ beizubringen. Die Menschen in Aserbaidschan, die georgisch-sprechenden Adscharen und die Mehrheit im Nord-Kaukasus praktizieren den Islam. Einige jüdische Gruppen, die nie von Einheimischen unterdrückt wurden, überlebten und zogen teilweise nach Israel: die im Hochland lebenden Tats (die eine iranische Sprache sprechen und mit Muslimen vermischt sind), die georgischen Juden (welche direkt aus Babylon in das Land zogen), wie auch die europäischen aschkenasischen Siedler, die im 19. Jahrhundert kamen. Es wird angenommen, dass viele der Juden Überlebende des einst mächtigen Chasaren Kaganates sind, wie auch die Ossetier Nachkommen der Alaner sind, deren militärische Macht der Balkan, Ungarn und Russland zu spüren bekamen. Abgesehen davon, gibt es noch zahlreiche traditionelle Kulte die praktiziert werden – besonders in Abchasien."
Der ganze Text: Kaukasisches Mosaik
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2006)
Mythos Kaukasus
Von Eva-Maria Auch
Theodor Horschelt war, wenn auch in Deutschland heutzutage nahezu unbekannt, der bedeutendste deutsche Maler in Georgien.

In den 5 Jahren, die er im Kaukasus verbrachte schuf er eine solch ungeheure Anzahl an Zeichnungen, Skizzen und Aquarellen, dass, wie sein Biograph zu recht behauptete, deren künstlerische Verwertung ein ganzes Leben hätte ausfüllen können. Horschelt’s Verdienst besteht jedoch nicht in der Anzahl der von ihm geschaffenen Werke, sondern in der Qualität ihrer Ausführung. Seine Bleistiftzeichnungen und Aquarelle vermitteln noch heute eine unglaubliche Unmittelbarkeit der Kriegsgeschehnisse, wobei die Sicherheit und Schönheit der Zeichnung, die Leichtigkeit seines Stils mit der Wahrheit der Darstellung wetteifern. Obwohl im Dienste des russischen Zaren, führte Horschelt seine Zeichnungen ohne jede einseitige Heroisierung aus. Horschelt bleibt konsequent neutral, er ergreift nie Partei, er zollt sowohl der Tapferkeit der russischen Soldtaten, als auch dem Heldenmut der Bergvölker im Kampf gegen den übermächtigen Feind seine aufrichtige Bewunderung.
Für Georgien ist das Schaffen Horschelt’s von besonderem Wert, denn diesem Land und seinen Menschen ist ein großer Teil seiner Arbeiten gewidmet. Auf seinen Reisen durch Kachetien, Imeretien, Mengrelien, durch Abchasien, Tuschetien und Chevsuretien fertigte er eine Unmenge Zeichnungen an, welche es uns heute ermöglichen einen wahrheitsgetreues Bild von Georgien und seinen Bewohnern zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rekonstruieren zu können.


Der vollständige Text: Kaukasische Post

Für jede weitere Information über den Verbleib der Werke Horschelt’s bin ich sehr dankbar. Bitte schreiben Sie an die Adresse: cschall@gmx.de

(1) Michael Echter, geboren am 5. März 1812, gestorben 4. Februar 1879 in München.

(2) Hermann Anschütz, geboren am 12. Oktober 1802 in Coblenz, gestorben am 30. August 1880 in München, Lehrender Professor an der Akademie der Künste in München
(3) Original befindet sich im staatlichen Amiranaschwili Kunstmuseum in Tiflis/ Georgien
(4) Arthur Freiherr von Ramberg, geboren am 2. September 1819 in Wien, gestorben am 5. Februar 1875 in München, Ramberg war ein sehr enger Freund Horschelts, der wiederum reich illustrierte Briefe an seinen "braven Arthur" sandte. Später wurden diese von Rambergs Witwe an den russischen Zaren verkauft.
(5) Franz Adam, den Horschelt in seinen Briefen als "Franzl" bezeichnet ist der Sohn von A. Adam
(6) Die Abbildung ist dem Werke: "Kavkazskie Pokhodnye Risunki Gorshel’ta", Spb. 1896, entnommen.
(7) Brief aus Tiflis, vom 28. Oktober 1858. Das Original befindet sich heute in der Münchener Stadtbibliothek Monacensia
(8) Im Kaukasus" von Theodor Horschelt, aus der Serie "Der Schatzgräber" Nr. 65, Verlag Georg D.W. Callwey, München, 1914. Seite 112.
(9) Die Abbildung ist dem Werke: "Kavkazskie Pokhodnye Risunki Gorshel’ta", Spb. 1896, entnommen.
(10) Das Gemälde befindet sich heute im landeskundlichen Museum in Machatschkala/ Dagestan
(11) Theodor Horschelt: Sein Leben und Werke. Spanien, Algier und Kaukasus. München, 1876, herausgegeben von Joseph Albert in seinem eigenen Kunstverlag. Der erste Teil behandelt seine Spanien- und Algerienreise. Der zweite Teil dieses Werkes enthält die von Horschelt eigenhändig vollendete Prosabeschreibung der Expedition von 1858. Den Rest gedachte er später in einem Prachtband zu veröffentlichen, sein Tod verhinderte dies. Der letzte Teil besteht aus einem chronologischen Kompendium aller seiner Briefe und Tagebuchaufzeichnungen nach 1858.
Projekt:
Prometheus - Kaukasus - Prometheus
von janek sliwka

Seitdem ich das erste Mal die griechische Sage von Prometheus gelesen habe, bin ich vom Kaukasus begeistert. Damals sah ich ihn als das Ende der Welt, nicht nur wegen der Strafe, die Zeus, der Vater aller hellenischen Götter, über Prometheus verhängte, sondern auch wegen der anderen Helden der Griechen, die in dem Hochgebirge ihre Taten vollbrachten. Der Titan Prometheus - in der griechischen Mythologie brachte er den Menschen das Feuer und wurde dafür an den Kaukasus gefesselt, wo jeden Tagein Adler erschien und ihm die Leber aushackte.
Während all der Jahre, in denen ich viele Berge und Bergmassive durchwanderte und bestieg, haben mich der Kaukasus und Prometheus nicht in Ruhe gelassen. Vor allem dachte ich an das unerklärliche Gebirge, das ein Geheimnis verborgen hält. Mit einer Expedition dorthin könnte ich es lüften und die Stelle - den Felsen - finden, wo der Titan angekettet wurde.
Ich machte mich daran, mehr über den Ort des Sagengeschehens herauszufinden. So bin ich auf das Buch von Alexandre Dumas "Gefährliche Reise durch den wilden Kaukasus" gestoßen, aus dem ich mir erhoffte, Näheres über den Kaukasus zu erfahren.
Einen konkreten Hinweis habe ich nicht gefunden, dafür aber festgestellt, dass der Kaukasus eine der vielfältigsten Regionen der Welt ist. In keiner Gegend der Erde gibt es so viele Sprachen und Kulturen wie im Kaukasus, dem Hochgebirge zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, das schon seit jeher viele Schriftsteller und Dichter - Lermontow, Puschkin, Tolstoi, Nansen, Mandelstam, Dumas, um nur einige zu nennen - angezogen hat. Eine Faszination, der ich nicht widerstehen konnte.
Ein anderes Buch stellt die Verbindung zwischen dem, womit ich mich in der Kunst beschäftige, und dem kaukasischen Geheimnis her. Es ist das Buch von Brigit Kämper und Thomas Tode "Chris Marker Filmessayist", in dem die Arbeitsweise Chris Markers, eines Begründers des Genres Filmessay, beschrieben wurde. Sie begeisterte mich so sehr, dass die Idee eines Filmessays über den Kaukasus entstand. In den filmischen Arbeiten Markers steht das Wort gleichberechtigt neben dem Bild. Die gesprochenen Texte haben literarische Qualität, sind jedoch in dokumentarische Situationen eingebettet. Mein Anliegen ist, eine Bild- Wort- Reise durch das sagenumwobene Gebirge zu unternehmen, eine Dokumentation zu schaffen, bei der die eigenen Texten das Geschehen unterwegs begleiten.
Ich möchte die Route des französischen Schriftsteller Alexandre Dumas nachreisen und dabei das Material zu einem Filmessay sammeln - ein Essay über den Kaukasus, über die Menschen, die Landschaft, die kaukasischen Sitten und das, was von der Prometheus-Sage in den verschiedenen Kulturen bekannt ist. Ich will die Geschichten aufspüren, die all diese Kulturen bis ins neue Jahrtausend überliefert haben. Und vielleicht findet sich zwischen den Ereignissen, die mich dort erwarten, ein Hinweis auf - Prometheus.

Quelle: http://www.janeksliwka.de/index.html

Tipp: Filme von Janek Sliwka

BÜCHER ÜBER DEN KAUKASUS
Aschot Manutscharjan

Der Kaukasus im Blick:Bücher über eine Krisenregion

PHOTOGRAPHY: Nikakoi

Blog: Nikakoi - Shentimental(2003)

Sehr schöne Photos aus dem Süd-Kaukasus
von Colin Guard
(Armenien/Georgien/Aserbaidschan)

(c) 2005 Colin Guard
Email:
colin@guard.name

Thanks to Mr. Colin Guard & Mr. Hans Heiner Buhr (http://kaukasus.blogspot.com)

Wednesday, March 29, 2006

Nagorno-Karabakh conflict isn’t frozen (ICG project director for ...

Caucaz.com, Georgia -Washington, 29 March 2006 (Trend.az - website) - Sabine Freizer, Caucasus project director for the International Crisis Group, said March 28 in Washington that ...

BALLERINA: Nina Ananiashvili

Complete Website: a paean to a great ballerina from the Friends of Nina Ananiashvili in New York, includes an illustrated bio, performance schedule, ...
more >>>

You can also acquire many photos there.




More links:
Nina Ananiashvili - Ballerina Galery
Nina Ananiashvili - Biography on For Ballet Lovers Only.
Nina Ananiashvili - The Complete Ballerina.
Nina Ananiashvili - A biography.
Nino (Nina) Ananiashvili
Nino Ananiashvili - Tänzerin


Tuesday, March 28, 2006

GEFANGEN IM KAUKASUS
Von Sergej Bodrov
Russland/Kasachstan 1996
Ein beeindruckender Film über die Tschetschenien-Problematik:
Im Kaukasus wütet der Krieg. Zwei verwundete russische Soldaten werden von einem Tschetschenen, Abdul-Murat, in ein Bergdorf gebracht. Der Mann hofft, die beiden gegen seinen Sohn, der von der russischen Armee gefangen genommen wurde, austauschen zu können. Als die beiden Soldaten versuchen, zu fliehen, wird einer getötet. Der Austausch kann nicht mehr stattfinden, vor allem auch, weil Abdul-Murats Sohn bei einer Massenflucht aus dem Gefängnis, in dem er gefangen gehalten wurde, ebenfalls erschossen wurde. Der überlebende junge Russe, wird nach schwerer Mißhandlung in Ketten in einem tiefen Loch gehalten. Abdul-Murats Tochter, die sich in den Soldaten verliebt hat, versucht verzweifelt, ihn aus seiner Lage zu befreien, denn sie weiß, daß ihr Vater durch die Dorfbewohner gezwungen wird, ihn umzubringen. Aber Abdul-Murat bringt den Russen weit weg von dem Dorf und macht damit dem unerbittlichen Töten ein Ende... “Vor kurzer Zeit entschied ich mich, nur noch Filme zu machen, die ich wirklich liebe und für die ich sterben würde. Wenn Du etwas liebst, hast Du die Möglichkeit, die Wahrheit zu sagen. Ich drehte Gefangen im Kaukasus, weil es eine großartige Geschichte ist. Sie verbindet Tragödie und Komödie, was ich äußerst sinnvoll finde. Wir benutzten Tolstois Gedanken über Krieg und Frieden: das Leben ist so kurz, die Welt so klein, warum also kämpfen Menschen immer noch gegeneinander? Als mein Sohn die Rolle des jungen Soldaten annahm, wurde der Film sehr persönlich für mich. Ich weiß zwar nicht, wie man einen Krieg beenden kann; es ist einfach, ihn zu beginnen und schwierig, ihn zu beenden. Es ist wahrscheinlich einfacher , einen Mann zu töten, als ihn zu lieben, aber wir sollten es trotzdem versuchen.”
Sergej Bodrov
Russland/Kasachstan 1996
R: Sergej Bodrov
D: Oleg Menchikov, Sergej Bodrov Jr, Susanna Mekhralieva, Djemal Sikharulidzé
L: 95min.
Mehr Infos auf Englisch:

Quelle:
Film: Spirituelle Dimensionen des Kaukasus

Der Kaukasus ist seit Urzeiten eine hochspirituelle Landschaft, in der Prometheus, Medea und das Goldene Fliess zu Hause waren. Eine Landschaft, die die spirituelle Leherin Dina Rees als Urlandschaft bezeichnet hat – ein besonders starker spiritueller Kraftort.
Dina Rees, die bis zu ihrem Tod in Sölden bei Freiburg lebte, war mehrfach auf Forschungsreise in Kaukasus. In diesem Film berichtet sie ueber ihre eindrücklichen Erfahrungen und ihr Wissen über diese Landschaft.
Michael Lautenbach, der über zehn Jahre im Kaukasus spirituelle, kulturelle und politischen Projekte realisiert hat, durfte als einziger Filmemacher mit Dina Rees drei Filmprojekte realisieren. “Spirituelle Dimensionen des Kaukasus” ist eine sehr persönliche Begegnung mit der spirituellen Lehrerin.

Zudem gibt es einen weiteren Film Michael Lautenbachs: Im Reich der Medea– eine poetische Dokumentation über Georgien – das Land im Kaukasus.


"GURDJIEFF - Meetings with Remarkable Men"
Spielfim von Peter Brook (GB)- mit den Original Gurdjeff-Taenzen – in Grossbild-Projektion. Georg Iwanowitsch Gurdjieff zählt zu den bedeutendsten und geheimnisvollsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen im Kaukasus war er ständig auf der Suche nach der Wahrheit, bereiste ferne Länder, bes. in Zentralasien und es gelang ihm Einlass zu finden in Weisheitsschulen, die ihre Geheimnisse stärker zu wahren wussten als irgendeine andere Gemeinschaft. Gurdjieff zählt zu den ersten spirituellen Persönlichkeiten, die den Menschen im Westen die Lehren des Ostens vermittelten.
In seiner Autobiografie „Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen“ beschreibt Gurdjieff seine Kindheit und Jugend am Fuße des Kaukasus und seine Begegnungen mit den Menschen, die sein Weltbild formten. Der große Theatermann Peter Brook hat auf der Suche nach einem Thema, „die die verschiedenartigsten Aspekte des Lebens einschließt und deren Widersprüche einbezieht“ – nach der Lektüre von Gurdjeff´s „Begegnungen“ dieses Werk meisterhaft verfilmt. Höhepunkt des Films sind die berühmten Original Gurdjieff-Tänze, die Gurdjieffs Mitarbeiterin Jeanne de Salzmann persönlich für den Film choreografiert hat.

Quelle: http://www.delphin-institut.de/hauptteil_info_20.html

Mehr: Der Begründer des Vierten Weges ist G. I. Gurdjieff

Adolf Hampel: Der Kaukasus in der Literatur

Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift 'OST-WEST. Europäische Perspektiven', 4. Jahrgang 2003, Heft 4, Schwerpunkt: Kaukasus
Prof. Dr. Adolf Hampel
ist emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Universität Gießen.

Unter dem Begriff „Kaukasus“ werden Inhalte unterschiedlichen Ausmaßes verstanden. Die beiden Gebirgszüge des Großen Kaukasus und des Kleinen Kaukasus sind der Ausgangspunkt für die Bezeichnung der gesamten Region, die den Südlichen Kaukasus (Transkaukasien) und den Nördlichen Kaukasus umfasst. Häufig werden die drei unabhängigen südkaukasischen Republiken Armenien, Aserbaidschan und Georgien unter dem Namen Kaukasus zusammen gefasst. Ihnen stehen die zur Russischen Föderation gehörenden nordkaukasischen Republiken gegenüber.

Deutsche Literatur über den Kaukasus

Die auf die kaukasischen Kriege sich beziehende Literatur hat ihren Schwerpunkt im nordkaukasischen Gebiet; hingegen nimmt die romantisierende belletristische Literatur ihre Inhalte vorwiegend aus dem südlichen Kaukasus, besonders aus Georgien. (A)

Der Ganze Text: Volltexte aus OWEP >>>

Monday, March 27, 2006

Glaube, Bühne, Hoffnung

Ein Berliner Regisseur möchte im Kaukasus ein Theaterfestival organisieren - obwohl dort Krieg herrscht. Oder gerade deswegen.
Von Frank Herold (Berliner Zeitung)
Für die Menschen im Kaukasus, erfährt Krüger, ist das mehr als ein Stück griechischer Mythologie. "Das ist Teil ihrer eigenen Jahrtausende alten Überlieferung", sagt er. Prometheus heißt hier Pharmat, auch er bringt den Menschen den Geist und das Feuer. "Die Kaukasier gehören zu Europa. Dieser Krieg findet in unserem Kulturraum statt, das ist den meisten in Deutschland gar nicht bewusst." Er sagt, der Westen sei nur noch in Form von zwei, drei Hilfsorganisationen in der Gegend präsent. Wie schwer es ist, das Bewusstsein für den Völkermord im Kaukasus wachzuhalten, erfährt Krüger jedes Mal, wenn er Geld für seine Projekte aufzutreiben versucht. Auch für das jetzt geplante Festival muss er wieder losziehen. Doch ein großer Teil der Finanzierung soll diesmal von den Geschäftsleuten vor Ort kommen.

Sunday, March 26, 2006

29.03. Katie Melua in Leipzig

Katie Melua & Band schaffen es immer wieder, Konzerte zu unvergesslichen Erlebnissen zu machen.
Wie Katie Melua zur Musik kam, was ihr Idol Eva Cassidy für sie bedeutet, dass sie 2003 ihr Studium an der Brit School für Darstellende Künste mit Auszeichnung abschloss um kurz darauf von ihrem Mentor und Produzenten Mike Batt entdeckt zu werden, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Mit ihrem fulminanten Debüt „Call Off The Search“ gelang der gebürtigen Georgierin ein überwältigender Coup: Gold- und Platin Auszeichnungen weltweit, bedeutende Musikpreise wie der ECHO und hohe Chartplatzierungen sind nur einige Ereignisse auf der Erfolgsleiter der zurückliegenden zwei Jahre.


Veranstaltung: Katie Melua Beginn: 20:00
Adresse: Haus Auensee, Gustav-Esche-Straße 4, 04159 Leipzig
Frollein-Wunder des Pop
Perfekte Musik für den faulen Samstagabend: Katie Melua in der Jahrhunderthalle

VON MICHAEL TETZLAFF (Süddeutsche Zeitung)
" [...] das Publikum wartet, es wartet auf Katie Melua, das mittelneue Frollein-Wunder der seichteren Popmusik, deren Name vielleicht in einem Zug zu nennen ist mit etwa Irma Schiolaschwili, Khatia Gudushauri, Dito Zinzadse und Reso Tschchikwischwili, allesamt Georgierinnen und Georgier, die "es zu Ruhm und Erfolg gebracht haben", wie die Seite georgien.net kund tut." [mehr ...]



Katie Melua/ Interview (Videos) by Tim Cashmere / Photos by Ros O'Gorman: http://www.undercover.com.au/idol/katiemelua2004.html

Weitere Links:

Mit Musik die Welt verändern (Nino Ketschagmadse führte dieses Interview mit Katie Melua)
Streams:
Katie Melua videos:
01.
I Cried For You
Von der wunderschönen Schrift mal zur Königsdisziplin der Aussprache des berühmtesten Georgischen Satzes: "Der Frosch quakt". Eigentlich gehört noch "im Wasser" dazu: Click to view attachment

Dann habe ich noch in einem Forum zu Katie Melua einen Umwandler lateinischer Schriftzeichen in georgische Schriftzeichen gefunden:

Umwandler - Georgische, Russische und Griechische Zeichen! >>>

Quelle: http://forum.dramatico.net/lofiversion/index.php/t1537.html

Saturday, March 25, 2006

Bericht
CINEMA-GEORGIEN
Eine Filmreihe mit Filmen von Schengelaja im März 2006


Der in Hamburg ansässige Verein LILE e.V. veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt und der Kinemathek Metropolis, unterstützt durch das Georgische Kulturforum e.V. Frankfurt, und die Gesellschaft für bedrohte Völker in Hamburg eine Filmreihe über die Filmemacher der Familie Schengelaja.
Eldar Schengelaja Regisseur, Mitglied des georgischen Parlaments war im Deutschen Filmmuseum Frankfurt (17. -18. März) und im Metropolis Kino Hamburg (19.- 20. März) zu Gast. (weitere Gäste: siehe Programm)
Am 17.03.06 war die Botschafterin von Georgien Frau Dr. Maja Pandjikidse in Frankfurt anwesend.
Am 20.03.06 hat ein Empfang bei der Hamburger Kultursenatorin Frau Prof. Dr. Karin v. Welk stattgefunden.

Die Filmreihe in Frankfurt war durch eine großzügige Spende von Privaten Sponsoren Atlantis Corporate Advisors GmbH, Frankfurt unterstützt wurde.
Die Filmabende in Hamburg war durch die Nordelbisches Zentrum für Weltmission und Kirchlichen Weltdienst unterstützt.

Seit 1999 veranstaltet Lile e. V. regelmäßig Filmretrospektiven in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino Metropolis in Hamburg, aber mittlerweile auch mit anderen Institutionen in Deutschland. Diesmal hatten wir als Thema die Vorstellung einer der wichtigsten Cineasten-Familien Georgiens, der Familie Schengelaja. (Siehe Info)
Es ist selten, daß alle Mitglieder einer Familie einen eigenen Platz in der Kinogeschichte gefunden haben. Der Name Schengelaja ist Kinoliebhabern bekannt, aber in diesem Umfang hat bisher in Deutschland nichts Vergleichbares stattgefunden.
Ein besonderes Highlight war der Dokumentarfilm über die Filmdiva Nato Watschnadse. Dieser Film ist eine Rarität und wurde bislang nur einmal in Frankreich gezeigt.
Programm:
www.Metropoliskino.de und www.deutsches-filmmuseum.de
(Begleitheft auf Anfrage!)

Eldar Schengelaja war am 17. und 18 März in Frankfurt und vom 19. bis 20. in Hamburg. Nach den Vorführungen hat eine lebendige Diskussionen und Gesprächen stattgefunden. Es war erfreulich, daß die Säle in beiden Städten voll waren.
Die Hamburger Filmabende sind durch die Ankoppelung an die Frankfurter Filmreihe möglich geworden. Für den ersten Abend in Hamburg haben wir einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt gewählt und mit dem Film ELISSO von Nikolos Schengelaja, eine Verfilmung des georgischen Klassikers, das Thema Zwangsumsiedlung der kaukasischen Bergvölker angesprochen. In diesen Zusammenhang haben wir eine Dokumentation von Kerstin Nickig als Ergänzung mit aufgenommen und mehrere Tschetschenen haben an den Gesprächen teilgenommen. Einige scharfe Wortwechsel gab es zwischen Tschetschenen und Russen im Publikum, aber insgesamt ist der Abend in einem guten Rahmen gelaufen.
Der Film Elisso wurde von uns schon in einer Stummfilmreihe in Hamburg vorgestellt. Daher war es jetzt interessant ihn unter einem anderen Aspekt zu zeigen. Der Film hat längst seinen Platz im Weltkino eingenommen und ist vielseitig interessant.

Die Resonanz beim Publikum war sehr groß. Wichtig war auch ein Treffen zwischen Eldar Schengelaja und Georgiern in Frankfurt. Es wurde angesprochen, wie wichtig es ist, im Westen zu studieren und zur Völkerverständigung beizutragen.
In Hamburg fand ein Empfang mit der Kultursenatorin, Frau Prof. Dr. von Welck statt. Sie war über die Arbeit von Lile e. V. und über das aktuelle Projekt informiert. Im Gespräch ging es auch darum, mögliche Wege für eine weitere effektive Zusammenarbeit zwischen deutschen und georgischen Künstler sowie Studierenden zu suchen.
Wir als Lile e.V. werden natürlich die Arbeit in dieser Richtung gerne unterstützen.

Über die Filmreihe haben Hamburger Zeitungen berichtet, außerdem DRadio und 3SAT Kulturzeit. Die georgische TV-Sender Rustavi2 bereitet z. Z. eine Reportage.

Wir möchten uns bei allen bedanken, durch deren Engagement und Zusammenarbeit dieses Projekt zustande kam. Bei dem Sponsor Atlantis Corporate Advisors GmbH, Frankfurt, dem Deutschen Filmmuseum, Frau Ulrike Stiefelmayer, der Kinemathek Hamburg sowie dem GeokulturForum Frankfurt. Besonders auch on-Grafik in Hamburg und Tom Wibberenz, der unser Begleitheft unter Zeitdruck schnell und professionell gestaltet hat. Natürlich auch vielen Dank an alle Lile-Sympathisanten und Mitglieder, die uns mit Wort und Tat unterstützten.

Gespräche und Diskussionen mit:

Eldar Schengelaja, Regisseur, Mitglied des georgischen Parlaments
Kerstin Nickig, Regisseurin
Libkan Bazaewa, Vorsitzende von Memorial/Menschenrechtspreisträgerin der Stadt Weimar 2005
Sacita Chumaidowa, Tschetschenin auf der Flucht

Kajo Schakulla, Gesellschaft für bedrohte Völker
Said Khatschimbaev
und andere.

Weitere Informationen:
Marika Lapauri-Burk
Tel/Fax: 040/ 389 22 22

Mobil: 0171 851 3635
Mail: info@lile.de
Internet: www.lile.de

Links:

* CINEMA-GEORGIENEine Filmreihe mit Filmen von Schen... 14. Febr. 2006 Rappo
CINEMA-GEORGIEN. Eine Filmreihe mit Filmen von Schengelaja. im März. Der in Hamburg ansässige Verein LILE eV veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt und der Kinemathek Metropolis, unterstützt durch das ...

* GEORGIAN CINEMA IISource: Caucasus-Documentary.Com... 10. März 2006 Rappo
The history of the Georgian cinema begins practically in parallel with the European one. The first cinema show took place in Tbilisi in 16 November 1896. Soon after that Cinema Houses were opened in Tbilisi, Kutaisi and in the other ...

* Georgian Cinema The first cinema show took place ... 17. Jan. 2006 Rappo
Soon after that Cinema Houses were opened in Tbilisi, Kutaisi and in the other cities. The history of Georgian cinema begins from 1908 – 1910, when Georgian ... In these films was revealed the first film star of Georgian cinema Nato ...

* In Deutschland präsentierte georgische Filme und M... 4. Dez. 2005 Rappo
Im Mai 2002 organisierte die Gesellschaft "LILE" das Kurzfilmprogramm "Cinema Georgien" wobei die besten georgischen Kurzfilme vorgestellt wurden. "Alawerdoba" (1962) von Giorgi Schengelaja, "Serenade" (1968) von Kartlos Chotiwari, ...

* VOM KRIEG DES WEINBAUERN: Der „Tauwetter“–Spielfi... 16. Dez. 2005 Rappo
Politics, Society, Art in Soviet Cinema, London/New York 1992; Radvanyi, J. (Hg.): Le cinéma georgien, Paris 1988; Mostra interna-zionale del Nuovo cinema (Hg.): Il cinema delle ... Soviet Cinema and the Thaw, Lon-don/New York 2000. ...

Ist der Arm des georgischen Staates lang genug, um die Kriminalität zu bekämpfen? (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 24/03/2006
Von Lili DI PUPPO in London
Übersetzt von Gebhard REUL und Werner WÜTHRICH

Im Dezember 2005 hat das georgische Parlament ein neues Gesetz gegen das organisierte Verbrechen und die Schutzgelderpressung verabschiedet, das vom georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili genehmigt wurde. Das Gesetzeswerk kam auf Initiative von Saakaschwili zustande, der gleich nach seinem Machtantritt im Jahr 2004 die Politik der Nulltoleranz gegenüber der Kriminalität zu seinem Lieblingsthema gemacht hatte. Bleibt nur die Frage, wie weit der Arm des Staates reicht und welche dringenden Reformen die Regierung ergreifen muss, damit ihrem Versprechen, die kriminellen Gruppen zu zerschlagen, Glauben geschenkt wird. Mehr noch: zwar herrscht Einmütigkeit über das erklärte Ziel der Regierung, die organisierte Kriminalität zu bekämpfen, doch sind die Methoden, die sie dabei anwendet, oft Gegenstand der Kritik, besonders wenn die individuellen Freiheiten bedroht scheinen.
Der ganze Text: Ist der Arm des georgischen Staates lang genug, um die Kriminalität zu bekämpfen?

Friday, March 24, 2006

Georgia’s war on the criminal world: Is the state’s arm long enough? (CauCaz.Com)
Article published in 18/03/2006 Issue
By Lili DI PUPPO in London
Translated by Lili DI PUPPO [Proofread by Victoria BRYAN]

In December 2005, new legislation on organised crime and racketeering was adopted by the Georgian Parliament and signed by Georgian President Mikhail Saakashvili. The legislation was passed on the initiative of Saakashvili, who had announced at several occasions that he would adopt a zero tolerance policy against crime since he was elected President in 2004. However, how far can the state’s arm reach and what urgent reforms must the new government tackle if it wants to give any credit to its promise of “rooting out” criminal groups? Moreover, although there is unanimity on the government’s declared objective of fighting crime, the methods it employs are often criticised, particularly when individual freedoms appear to be at risk.
Full text: Georgia’s war on the criminal world: Is the state’s arm long enough?
Was ist aus dem Schwania-Klan geworden? (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 15/03/2006
Von Célia CHAUFFOUR
Übersetzt von Fiona GUTSCH und Monika RADEK

Der am 3. Februar 2005 in einem Appartement in Tbilissi tot aufgefundene Surab Schwania war ein politisches Schwergewicht. Als Premierminister unter Michail Saakaschwili und ehemaliger Verbündeter des Präsidenten Eduard Schewardnadse war Schwania einer der Hauptarchitekten der „Rosenrevolution“. Nach seinem Tod fürchtete man ein Vakuum, sogar eine empfindliche Störung der politischen Zukunft des Landes, so stark wurde er als moderates Gegengewicht zum neuen Präsidenten empfunden. Ein Jahr später ist das Thema schon nicht mehr aktuell. Sicher, die Umstände seines Todes müssen noch geklärt werden, und es hat ihn bisher auch kein Politiker seines Kalibers ersetzen können. Doch in der politischen Arena sind solche Verluste in aller Regel tödlich. Der Schwania-Klan jedenfalls musste seine Federn lassen.
Der Ganze Text: Was ist aus dem Schwania-Klan geworden?

Thursday, March 23, 2006

KulturSchock Kaukasus
Von Marcus Wuermli und Ute Friesen

Aus dem Inhalt:
Georgien, Armenien, Aserbajdschan: die neuen Nationen und die Rolle der Tradition
Volksbewusstsein statt nationaler Identität
Die Familie: alte Menschen, Last und Ehrfurcht
Das andere Geschlecht: männliche Heiratsmuffel und alte Jungfern
Nachbarn und Bekannte: Warum es keine Bürgerinitiativen gibt
Einstellung zur Religion: Islam ohne Islamismus; Christentum ohne Barmherzigkeit?
Haltung zum Geld: verlorene Fähigkeiten und der Zwang zur Subsistenzwirtschaft
Kunst und Kultur: Kitschästhetik als Kompensation der verpassten Kleinbürgerlichkeit
Die Sprache und die Sprachlosigkeit
Fremde im Kaukasus: Angst vorm schwarzen Mann
Im Kontakt: Viel Trinken!
Lustiger Psychotest: Bin ich kaukasustauglich?


Quelle: reisebuch.de
Chven Mshvidoba: 26 Georgian Folk Songs (Guria)
The International Centre for Georgian Folk Song
Tbilisi, Georgia 2003
An album of Gurian songs, as performed by musicians whose native knowledge and love of the singing traditions of their native region illuminate each track.
The songs presented on this CD stand out for their originality (both in the unique Gurian singing style and the brilliant improvisation or the particular performances of the performers). A connoisseur of songs will identify the intonations of rare versions sung by representatives of the older generation.
Includes performances by Guri and Tristan Sikharulidze, Vakhtang, Ermaloz and Barnab Sikharulidze, and Anzor Erkomaishvili.
Track List & Sample Mp3s
1. Chven mshvidoba ('peace to us') (table song)
2. Madlobeli ('thankful') (table song)
3. Maspindzelsa mkhiarulsa ('the cheerful host') (table song)
4.
Mokle mravalzhamieri ('brief mravalzhamier') (table song)
5. Mravalzhamieri ('long life') (table song)
6.
Qarana (humorous song)
7.
Kalos khelkhvavi ('bounty of the threshing-floor') (work song)
8. Vis ra hkondes khelovneba ('whoever has a trade') (table song)
9. Supris khelkhvavi ('bounty of the table') (table song)
10. Nanina (table song)
11. Didi khnidan gagitsani ('I have long since known you') (love song)
12. Mival guriashi, mara ('I am going to Guria, but…') (lyrical song)
13. Mokle kalos khelkhvavi ('short kalos khelkhvavi') (work song)
14. Patara saqvarelo (little beloved') (love song)
15.
Ai odelia (lyrical song)
16.
Latariis simghera (table song)
17. Tsamokruli (table song)
18.
Perad shindi ('cherry-colored') (love song
19. Alaverdi (table song)
20. Saqvarlis javri ('pining for the beloved') (love song)
21. Chemo natlidedao ('my godmother') (humorous song)
22. Piruzi (love song)
23. Mtsvanesa da ukudosa ('the green and hatless') (table song)
24.
Me, Rustveli ('I, from Rustavi') (table song)
25. Brevalo ('long life') (table song)
26. Adila (table song)
About Gurian singing: (from the CD liner notes)
Gurian (west Georgian) songs are mostly 3-part songs, but four-part songs, a rare phenomenon per se, occur in Gurian labour songs—naduri. There are 2-person or 2-choir songs, in which the same musical part is successively performed by two trios or two groups. Occasionally, together with a trio, the song is sung by a group of singers, called gadadzakhili ('echoing'). It performs a musical piece absolutely differing from that of the trio, repeating like a refrain throughout the song, after the trio. There occur one-part, two-part and three-part gadadzakhili. The present CD features a trio. The gadadzakhili of only one song ('Chemo Natlidedao') is performed by several members of the Rustavi company.
These songs were recorded from reliable singers who are to the present day considered excellent performers of Gurian songs, having inherited knowledge and love of the singing traditions of their native region. Guri and Tristan Sikharulidze were reared in a fmily of traditional singers. The family name of the Sikharulidzes became renowned as far back as the beginning of the 20th century. Vakhtang, Ermaloz and Barnab Sikharulidze were brilliant performers of Gurian songs. The brothers Ipolite and Ilarion Sikharulidze received schooling with the well-known teaching master Variam Simonishvili, developing into briliiant singers. Guri and Tristan are their sons. Thus, both rest on a solid musical foundation and are rightfully considered excellent singers. Anzor Erkomaishvili too hails from a traditional musical family. The family name of the Erkomaishvilis boast a 300-year old singing history.
The songs presented on this CD stand out for their originality, own style of singing, and improvisation. A connoisseur of songs will identify the intonations of rare versions sung by representatives of the older generation. The damtsqebi ('beginning') and the modzakhili ('refrain') are sung alternately by Guri and Tristan Sikharulidze, and the bani ('bass') by Anzor Erkomaishvili.
Voyage en géorgie
Mtskhéta était l'ancienne capitale du Royaume Ibère, du 3ème siècle avant JC jusqu'au 5ème siècle de notre ère. La cité se trouve à 20 kilomètre au Nord-Est de Tblissi.


http://www.benhub.org/categorie-180342.html

(photos)

Wednesday, March 22, 2006

Der Kampf um das Öl am Kaspischen Meer
Daten, Fakten und Trends bis Anfang September 2001
Von Detlef Bimboes

1. zur Aktualität der Vergangenheit in der Gegenwart
Der Zusammenbruch der Sowjetunion, das Ende des Stillstands der bipolaren Nachkriegsordnung und der Drang der Globalisierung haben zu gefährlichen Entwicklungen am Kaspischen Meer und im Kaukasus geführt. Es ist ein alter Krisenherd, der in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder zu Konflikten und Kriegen um politische Vormacht, Wirtschafts- und Handelskriegen erschüttert worden ist. Hier kämpften in der Vergangenheit das türkische, persische und russische Reich um Macht und Einfluss. Die russische Eroberung Mittelasiens verstärkte die das gesamte 19. Jahrhundert bestimmende Rivalität zwischen russischem und britischem Imperialismus. Russland wurde durch die Eroberung Mittelasiens auf den Baumwollmärkten zunehmend zum kolonialen Konkurrenten Englands in Asien.
Die Ölreichtümer am Kaspischen Meer wurden erst bedeutsamer nach dem Debakel Russlands im Krim-Krieg, also nach 1856. Russland musste dringend modernisiert werden. Es verwandelte sich mit westeuropäischem Kapital in ein Treibhaus des Kapitalismus. Für das aus dem Erdöl gewonnene Petroleum stand ein riesiger Binnen- und Exportmarkt bereit. Russland wurde so kurzzeitig, beherrscht von westeuropäischem Kapital in den Ölförder-gebieten, zwischen 1898 und 1901 zum größten Ölzentrum der Erde.
Öl war inzwischen auch militärisch immer wichtiger geworden. Anfangs vor allem als Treibstoff für die englische Kriegsflotte, dann aber auch für die Schlachtflotten aller übrigen Großmächte. Um die Rohstoffbeschaffung für die englische Kriegsflotte sicherstellen zu können, kaufte der Royal-Dutch-Shell-Konzern 1912 die Besitzungen des französischen Bankiers Rothschild am Kaspischen Meer. Damit hatte englisches Kapital die Vorhand in diesem Gebiet.
Auch das deutsche Kaiserreich brauchte dringend Erdöl für Hochrüstung und Motorisierung seiner Militärmaschinerie. Die mit vor diesem Hintergrund entstandene Berlin-Bagdad-Politik war einer der wesentlichen Gründe, die zum I.Weltkrieg geführt haben. Deutschlands militärische Operationen waren aber, das zeigen die Unterlagen des Generalstabs von Wilhelm II., nicht nur darauf angelegt, den Zugriff auf die Erdölreserven von Rumänien, Anatolien, Mossul, Nordpersien zu gewinnen. Auch die des Kaukasus waren von hohem Interesse, zumal deutsche Wirtschaftskonzerne hier bereits seit langem große Mangan- und Kupfervorkommen ausbeuteten. Beinahe wäre es Deutschland noch kurz vor seiner Niederlage im Ersten Weltkrieg gelungen, tatsächlich endlich den Zugang zum Erdöl am Kaspischen Meer zu gewinnen. Im Verlaufe des Krieges und der parallel dazu betriebenen Zersetzungspolitik des russischen Vielvölkerstaats konnte es im christlichen Georgien Fuß fassen. Und zwar über den Weg als kurzzeitige Protektoratsmacht des unabhängigen Georgiens, das damals sozialdemokratisch regiert wurde. Georgien sollte der Zwischenschritt zu einem rohstoffreichen südkaukasischen Bundesstaat und damit die Brücke zum Orient bilden1,2). Bekanntlich wurde nichts daraus. Denn der Mangel an Öl und Benzin wurde zum Wegbereiter für den Sieg der Allierten über Deutschland.
Nach der Oktoberrevolution von 1917 entstand eine neue Situation. England unterstützte zur Wahrung seiner Interessen am Kaspischen Meer den antibolschewistischen Widerstand in Russland. Zusätzlich hatten England und Frankreich bereits 1916 in einem Geheimabkommen ihre Interessensphären abgegrenzt. Danach gehörte der gesamte Kaukasus und das transkaspische Gebiet zum englischen Einflussbereich. Zur Sicherung seiner strategischen Interessen besetzte England daher Baku am Kaspischen Meer und Batum am Schwarzen Meer. Zuvor hatte es bereits ganz Persien unter seine Kontrolle gebracht. Die Rote Armee konnte England aber bald wieder von den kaspischen Ölquellen vertreiben. Sie blieben fortan dem Zugriff westlicher Interessen verschlossen.
Deutschlands Ölmangel war einer der Gründe für die Strategie des Blitzkrieges im II. Weltkrieg. Erklärtes Kriegsziel Hitlers war es, die Ölquellen um Baku und Grosny zu erobern, Russland von der Ölversorgung abzuschneiden und die Ölfelder an sich zu reißen. Die Ölgebiete um Baku deckten 1940 ca. 70 Prozent des sowjetischen Ölbedarfs. Im Verlauf der Sommeroffensive 1942 gelang es dem 40. Panzerkorps der Wehrmacht, zeitweilig bis auf 80 km an das Kaspische Meer vorzustoßen. Dabei wurden die Ölfelder von Grosny in Tschetschenien von der SS-Division Wiking in Brand gesteckt und die hier noch verbliebenen Ölraffinerien und Ölvorräte vom Luftwaffengeschwader Richthofen zerstört. Die Sowjetunion hatte diese Gefahren vorausgesehen, die Ölproduktion teilweise eingestellt, große Teile der Anlagen demontiert und in das Wolga-Ural-Gebiet verlagert. Dort waren große Ölvorkommen entdeckt worden. Sie konnten aber erst nach und nach verstärkt genutzt werden. Versorgungsengpässe im Kriege wurden teilweise durch die USA überbrückt. Als Verbündete lieferten sie mehrere Ölraffinerien und beträchtliche Mengen an Ölprodukten.


2. Neue politische Ausgangslage und weltwirtschaftliche Bedeutung der Energievorräte
3. Ölpipelines und Großmachtinteressen in der kaspischen Region
4. Die Konflikte im Kaukasus
5. Russlands Reaktionen auf die Entwicklungen in der kaspischen Konfliktregion


Der ganze Text: Der Kampf um das Öl am Kaspischen Meer

Literaturverzeichnis:
1. Fischer, Fritz: Griff nach der Weltmacht – die Kriegszielpolitik des kaiserlichen
Deutschlands 1914/18
, S.731 ff., Droste-Verlag, Düsseldorf 1964;
2. Thörner, Klaus: Deutscher Kaukasusimperialismus, in: Wider den Zeitgeist: Analysen zu
Kolonialismus, Kapitalismus und Imperialismus, S. 148 ff., Bibliotheks- und
Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 1996;
3. Halbach, Uwe; Müller, Friedemann: Persischer Golf, Kaspisches Meer und Kaukasus –
entsteht eine Region vitalen europäischen Interesses?
, Kurzfassung einer Studie des swp,
Berlin März 2001;
4. Wimmer, Willy: Die Amerikaner empfinden sich als Nachfolger Roms – Strategische
Konfliktmuster auf dem Balkan
, in: Blätter für deutsche und internationale Politik Nr. 9,
S. 1054 ff, Bonn 2001;
5. Brzezinski, Zbigniew: Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft, S.
59, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 1999;
6. Link, Werner: Die Neuordnung der Welt – Grundprobleme globaler Politik an der
Schwelle zum 21. Jahrhundert
, S. 132 ff., Büchergilde Gutenberg, Frankfurt a. M. 1999;
7. Chossudovsky, Michel: America at war in Macedonia, Beitrag im Internet unter www.
Antiwar.com
, Juni 2001;
8. Linke, Peter: Die letzte Ölung, in: Freitag Nr. 12 vom 13. März 1998;
9. Brauer, Birgit, Watzlawek, Georg: Westroute für kaspisches Öl verliert an Rückhalt, in:
Handelsblatt Nr. 39, S.10 vom 23./24.02.2001;
10. A. R.: Gute Karten Russlands im kaspischen Pipeline-Poker, in: Neue Zürcher Zeitung
Nr.189, S.6 vom 15.08.2001;
11. Rühe, Volker: Drehtür zwischen Ost und West – Georgien, Armenien und Aserbeidschan/
über die strategische Bedeutung der Kaukasus-Republiken für den Westen
, in:
Frankfurter Rundschau Nr. 56, S. 8 vom 07.03.2001;
12. Albrecht, Ulrich: "Massaker" in Washington, in: Freitag Nr. 22, S. 2 vom 25. Mai 2001;
13. Müller, Friedemann: Machtpolitik am Kaspischen Meer, in: Stiftung Wissenschaft und
Politik, Bd AP 3098, S. 32, Ebenhausen März 1999;
14. Umbach, Frank: Chinas Energiepolitik – Globale Dimensionen und Auswirkungen, in:
Internationale Politik Nr.1/2001, S. 43-48;
15. Sarkis, Nicolas: Die nächste Ölkrise kommt bestimmt, in: Le Monde diplomatique , S. 1
ff, März 2001;
16. "Westen dringt auf billigeres Öl", in Frankfurter Rundschau Nr.270, S. 9 vom 20.11.2000;
17. Taheri, Ahmad: Am Öl hängt, zum Öl drängt doch alles, in: Frankfurter Rundschau Nr.
205, S.8 vom 04.09.2001;
18. Brüggmann, Mathias: Um die Ölschätze am Kaspischen Meer wird mit harten Bandagen
gekämpft
, in: Handelsblatt Nr.148, S. 6 vom 03.08.2001;
19. Gueyras, Jean: Gebietstausch im Südkaukasus? Lösungsversuche im Konflikt um
Berg-Karabach,
in: Le Monde diplomatique, S. 15, März 2001;
20. "Droht ein Flächenbrand in Zentralasien?", in: GUS-Barometer Nr. 25, S. 6 vom
November 2000;
21. "Putins zweijährige Bilanz", in: GUS-Barometer Nr. 27, S. 3 vom August 2001;
22. Halbach, Uwe: Regionale Dimensionen des zweiten Tschetschenienkriegs, Teil II: Die
südliche GUS und die "islamische Welt"
, in: BIOST – Aktuelle Analysen Nr. 2, S. 6 vom
3. Januar 2000.

Fragen an Radio Eriwan


Frage : Ich bin nach Georgien gefahren, mein Sohn ist unterwegs mit seinem Mädchen zurückgeblieben. Nun bin ich in grosser Sorge. Was werden die beiden wohl machen?

Antwort: Vermutlich Nachkommen.

Auf der Suche nach dem Georgischen Witz im Internet fand ich diese Webseiten:

* 56 Fragen an Radio Eriwan

* Radio Eriwan

Monday, March 20, 2006

Kurze Geschichte des Bergführens im Kaukasus


Deutsche und englische Bergsteiger waren die ersten, die in den Kaukasus kamen und einige Gipfel bezwangen. Sie alle wurden unterstützt von lokalen Führern. Die ersten georgischen Bergführer - Bewohner von Kazbegi, Swanetien oder anderen Bergregionen - bestiegen viele Giganten des Kaukasus: Elbrus, Kazbeg, Ushba, Shkara mit ihren erfahrenen Gästen. Die Namen von Gakha Tsiklauri, Iagor Kazalikashwili und vieler anderer finden sich in den Berichten der Expeditionen von Freshfield, Merzbacher, Sella u.a.. Das Bergführerdiplom, 1925 von der geographischen Gesellschaft Georgiens erstmals ausgestellt, zeigt, daß der Beruf des Bergführers in Georgien schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewürdigt wurde.

Während der Sowjet Periode wurde Bergsteigen sehr populär und hat sich immer deutlicher zu einem Sport entwickelt.

Wie auch immer, wegen des sozialistischen herangehens, verlor der Beruf des Bergführers seinen Sinn.

1991 initiierte der georgische Guide Service, ein privates Unternehmen, einen Wiederbelebungsprozess einer Bergführer Institution in Georgien. Mit der Hilfe von Caucasus Travel und der hervorragenden Unterstützung durch den Schweizer Bergführer Verband, konnten einige georgische Bergsteiger 1991 und 1993 in der Schweiz ausgebildet werden.

In deren Folge wurde 1993 die Georgische staatliche Bergführerschule (GSMGS) gegründet. Die Unterstützung durch die schweizer Bergführer kann nicht unterschätzt werden. 1998 konnten die ersten zwei fertigen staatlich geprüften georgischen Bergführer ihre Arbeit aufnehmen: Gia Apakize und Archil Tsintsadze.

Quelle: AchiTOURS

BUCH: Verdienstvoller Diebstahl


Wendell Steavenson: Gestohlene Geschichten. Aus Georgien

Von Jörg Kassner

"Es ist die meisterhafte Verknappung, durch die dieses Buch zu einem Georgienbuch der ganz besonderen Art wird. Und es ist die bedingungslose Subjektivität, der Verzicht auf Allgemeingültigkeit, der es so glaubhaft werden lässt. " … ich habe keine Schlussfolgerungen anzubieten. Der Kaukasus, Georgien würde jeden zum Narren machen, der eine Voraussage wagte. … Daran ändern kann man nichts. Das Beste, was wir tun können, ist Achtung vor unserer Familie haben, unsere Freunde lieben, eine Flasche Wein öffnen, sie trinken und dann eine weitere öffnen." Wie sollte man die Eigenart dieses Landes besser zusammenfassen. [...]
"Warum um alles in der Welt Georgien?" wird die Autorin vor ihrer Abreise gefragt – und sie kann diese Frage nicht schlüssig beantworten. "Wer weiß, woher der Antrieb kam, aus dem Geist, der Seele oder nur der Ausreißerin in mir." Wendell Steavenson erlebt eine Welt, die fremd und teilweise auch bedrohlich ist, sie besucht tschetschenische Flüchtlinge im Pankisi-Tal und beobachtet Mitarbeiter einer NGO beim Minenräumen in Abchasien, sie lässt sich von Details der georgischen und gesamtkaukasischen Geschichte faszinieren – von Giorgi Saakadse beispielsweise, der schillerndsten Figur der georgischen frühen Neuzeit - vor allem aber durchlebt sie den Alltag ihrer Gastgeber in allen nachtschwarzen und frostigen Facetten bei der routinemäßigen Stromabschaltung im Winter bis hin zum heiteren Fest in Kachetien. Ihr gelingt das Kunststück, ohne Anbiederung und bei aller gebotenen kritischen Distanz das Lebensgefühl des jungen unabhängigen Georgien mit allem Licht und allem Schatten einzufangen und auszukosten, mit dem Land zu verschmelzen, soweit dies einer Ausländerin möglich ist und dennoch nicht den Blick für die Absurditäten vieler Erscheinungen in Gesellschaft und Politik zu verlieren. Deutlich wird dies, wenn sie beschreibt, wie sich Freunde wegen sinnloser Ehrbegriffe duellieren und gefährlich verletzen, sie nur zuschauen, den Kopf schütteln und Mitgefühl zeigen kann. Oder wenn sie von ihrer Begegnung mit Aslan Abaschidse, dem ehemals starken Mann Adschariens, berichtet. Die Journalistin beobachtet sehr genau, beschreibt mit klarer Eindringlichkeit, was ihr auffällt. Mit Wertungen hält sie sich zurück, ohne eine klare eigene Meinung vermissen zu lassen. Es ist aber nicht nur ein Buch über Georgien bzw. den Kaukasus (Wendell Steavenson war auch in den Nachbarländern häufig unterwegs), es ist auch ein "Guckloch" in die Welt der "modernen Nomaden", der Nichtsesshaften des Informationszeitalters, der Krisenreporter und der "Mehr-oder-weniger-Aussteiger". Und es ist nicht zuletzt auch eine rührende Liebesgeschichte, die Schilderung der Beziehung zum Fotografen Thomas, die traurig-schön ohne eine Spur von Kitsch und billiger Sentimentalität ist, selbst dann nicht, als Thomas 1000 rote Rosen in die Wohnung der Angebeteten schickt. Gibt es Dinge, die das Gleichmaß dieses unbedingt empfehlenswerten Buches stören? Man kann über den Aufbau geteilter Meinung sein – viele Episoden stehen etwas zu unverbunden nebeneinander, viele Sprünge (lokal und chronologisch) erschweren es dem Leser mitunter die Übersicht zu behalten. Der Prolog ist für meinen Geschmack zu reißerisch – ein Besuch in einer Art privatem Stalinmuseum, etwas zu plakativ und gewollt gruselig."

Weitere Links:

Thursday, March 16, 2006

Tuesday, March 14, 2006

Die nächsten Tage wird hier kaum etwas passieren. Wir berichten von der Buchmesse-Leipzig 2006. Die Universität Jena wird einiges zur Kaukasiologie vorstellen:

Saturday, March 11, 2006

Über den georgischen Charakter
Tribüne von Janri Kachia (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 04/12/2005

Von Janri KACHIA in Tiflis (CauCaz.Com)

Ubersetzt von Gebhard REUL und Gudrun STAEDEL-SCHNEIDER

Die Geschichte Georgiens spielt sich auf einem Feld ab, das zwischen zwei Extremen der georgischen Identität liegt: auf der einen Seite eine Vision der Finalität der Existenz, auf der anderen Seite die energischen Anstrengungen, sich gegenseitig zu „pushen“. Die georgische Kultur mit all ihrem antiken Gewicht und ihrem Klassizismus war dabei der stabilisierende und ausgleichende Faktor.

Der ganze Text: Über den georgischen Charakter

Friday, March 10, 2006

HOROLOGIUM & MOLJEBKA PVLSE - KAUKASUS - Beast of Prey 2005

Der neueste Schlag aus dem Hause BEAST OF PREY nennt sich 'Kaukasus', und wird von zwei Projekten gemeinsam zelebriert: MOLJEBKA PVLSE und HOROLOGIUM. MOLJEBKA PVLSE ist ein experimentelles, schwedisches Musikprojekt aus Stockholm. HOROLOGIUM dagegen ist das Projekt des polnischen Industrial-/Noise-Musikers Grzegorz Siedlecki, welcher auch durch TOTENHAUS und KREPULEC bekannt sein dürfte. Die vorliegende, gemeinsame CD widmen sie der Kaukasus-Region, welche die Musiker durch ihre Magie und wechselvolle, spannende Geschichte inspiriert hat. Das Gebirge am äußersten Rande Europas ist auch gleichzeitig das höchste Gebirge Europas und reich an vielen Legenden, verschiedenen Völkern und Kulturen und überwältigender Natur. Die Verpackung der CD ist, wie man es von BEAST OF PREY gewohnt ist, recht aufwendig und originell. Dieses Mal besteht sie aus einem großen, zweifach gefalteten Kartonbogen guter, angenehm anzufassender Qualität, welcher mit Bildern von Menschen der Kaukasus-Region bedruckt ist. Der Hintergrund ist mit interessanten Mustern - vielleicht Motiven aus jener Region? - verziert. Die CD selbst ist in einer durchsichtigen Plastikhülle in der Karton-Ummantellung enthalten. Die Lieder tragen keine Titel, sondern sind auf der Rückseite der Karton-Ummantelung mit den Zahlen eins bis sieben in römischen Ziffern versehen. Auch ansonsten halten sich MOLJEBKA PVLSE und HOROLOGIUM auf 'Kaukasus' mit Informationen bedeckt. Es ist lediglich ein Gedicht von Taras Schewtschenko, einem bekannten, ukrainischen Dichter des neunzehnten Jahrhunderts, abgedruckt. Im ersten Titel geschieht sehr wenig. Eine Art leicht variierendes, konstantes, atmosphärisches Rauschen ist zu hören, und im Hintergrunde scheinen verzerrt und in der Ferne liegend Stimmen, oder etwas, was sich zumindest so anhört, untergemischt zu sein. Ein wenig spektakuläres Stück, welches jedoch zum Entspannen und Nebenbeihören ganz nett ist. Das zweite Stück ist da schon um einiges besser. Es ist interessant und sehr dynamisch, jedoch gleichzeitig ruhig. Man hört zuweilen jemanden sprechen, und an einigen Stellen ist auch ein spartanischer Rhythmus vorhanden. Auch düsteren Chorgesang vermag man zuweilen im Hintergrunde zu vernehmen. Insgesamt spielt sich recht viel unter der Oberfläche ab. Irgendwie erinnert mich das Lied an eine Frühlingsnacht. Ein schönes Stück. Titel Nummer drei ist sehr ruhig und recht düster. Mit wenigen Mitteln wird viel Spannung erzeugt. Im vierten Lied wird das Grundgerüst von dezenten, düsteren und gleichwohl minimalistischen Synthesizerklängen dominiert. Gleichzeitig vernimmt man regelmäßige Schläge, die mir wie Taktangeber auf einem Galeerenschiffe anmuten. Auf jeden Schlag folgt ein verfremdetes Sprachsample (Schreien? Wehklagen?). Interessant und nicht schlecht. Im fünften Stück passiert sehr wenig. Ein sehr langweiliges Stück, bei welchem es an Atmosphäre mangelt. Man kann auch Nichts zu Kunst aufblasen... . Der sechste Titel erwartet uns mit einer spannungsgeladenen Atmosphäre und einer männlichen, irgendetwas schreienden Stimme. Insgesamt wirklich gut. Das siebente und gleichermaßen letzte Stück dieser experimentellen Reise ins wilde Randgebiet Europas bietet uns monotones, mit der Zeit eine hypnotische Wirkung entfaltendes Zupfen auf einer akustischen Gitarre (?), eine zum Anfang des Stückes etwas in Deutsch intonierende Frauenstimme, orientalisch anmutenden, männlichen Gesang im Hintergrund, und einiges an Spannung. Leider sind gerade die letzten zwei Lieder, von deren Sorte ich mir noch mehr gewünscht hätte, zu kurz (jeweils etwa drei Minuten). Zu kritisieren wäre meines Erachtens vor allem, daß der Bezug zum Kaukasus in vielen Liedern nicht allzu offenbar wird. Ausnahmen bilden da die letzten beiden Titel sowie vielleicht das zweite und vierte Lied. Außerdem ist Lied fünf leider eine Nullnummer, und nicht jedes Stück glänzt, völlig unabhängig von der jeweiligen, nicht abzusprechenden Qualität, unbedingt durch Originalität oder Innovation. Trotzdem ist 'Kaukasus' insgesamt eine interessante und relativ gute CD, welche ich Anhängern der Genres Dark Ambient und Dark Noise durchaus empfehlen kann.

Wołos/ Twierdza Magazine [http://www.republika.pl/horologium2005/kaukasus.html]

GEORGIA . GEORGIAN ART AND CULTURE THE CAUCASUS
GEORGIAN CINEMA II


The history of the Georgian cinema begins practically in parallel with the European one. The first cinema show took place in Tbilisi in 16 November 1896. Soon after that Cinema Houses were opened in Tbilisi, Kutaisi and in the other cities.

1908 the first film directors Dighmelov and Amashukeli made their first experimental shots, and in 1912 Amashukeli shot the first in the history of the world cinema full-length documentary “Akaki Tsereteli in Racha-Lechkhumi”. This is officially acknowledged the date of the beginning of the Georgian cinema.In 1916 Tsutsunava shoots the first full-range feature film “Christine” according to the classic of the Georgian literature. It is interesting that the Georgian cinema from the very first steps was widely supported by the leading representatives of the Georgian intellectuals. This fact has predetermined high artistic quality, spiritual and conceptual direction of the Georgian cinema.

Beginning from 1921 when Georgia lost its independence and over the whole complicated 70-year - old period, the Georgian cinema, within the limits of possible has began striving to achieve artistic truth. The film directors often had to apply to symbols and metaphors, to parables and allegories, but still the best among them had not shot any pro-Communist film. Owing to the high professionalism Georgian cinema was appreciated in the world’s cinematography. Films of Georgian directors won prizes, but the copies of the awarded films were produced in the minimal amount. In such a difficult situation Georgian cinema drew the viewer’s attention to high, universal moral values, supporting the idea of national dignity.

It is difficult to prove that all the film directors of the Georgian cinema managed to avoid the influence of the Soviet ideology, to refuse conformism, but most of them, mainly the film directors of the “new Georgian cinema”, e.g. of the 60-70s, could preserved the really valuable essentials that make up - “the feature of the Georgian cinema”, the phenomenon of the Georgian cinema.

In the 20-30s mainly classical works are screened, chronicles, adventure films appear (“Red Imps” by Perestiani). In 1924 “Three Lives” by Perestiani was a great success - the film was the first attempt to psychological insight into the characters of the heroes. When the films “Samanishvili's Stepmothere” (Marjanishvili) and “Khanuma” (Tsutsunava) appeared on the screen, they marked the beginning of a new genre of a comedy film. Films of this period were very popular due to the first Georgian film star Nato Vachnadze {Three Lives, The Story of Tariel Mklavadze, Who can Be Blamed, Gadfly,) whose beauty and talent shone on the sky of the Georgian Cinema till the 50ies.

The second half of the 20ies witnessed a new wave of Georgian filmmakers who brought new genres and style in the Georgian Cinema. One of the best representatives of the generation was Nikolai Shengelaia. Among successful cinema workers are Michail Kalatozishvili and Michael Chiarureli.In 1955 a Tengiz Abuladze and Rezo Chkheidze debut Donkey of Magdana appeared (based on E. Gabashvili's short story with the same title). This was the film that started a new stage in the history of the Georgian Cinema. Fims of this period follow the principles of aesthetics of the neo-realism.

1972 was a remarkable year in the history of the Georgian Cinematography. A faculty of Cinema was opened in the Tbilisi Sh. Rustaveli Theatre Institute, and later the institute was named The Tbilisi Theatre and Cinema Institute. Those educated in this new school of cinema, directors of the 80ies and 90ies, breathed a new life in this art, they tackled new prob-lems, and differently viewed the world.

And still. Though the cinema art of the 90ies does not seem active, it was able to reflect general disposition of the society, the atmosphere people lived in, and this is the most remarkable. The films produced in the decade are different in style and manner but main trends still can be identified.

Despair,fear,total chaos in the country-this is atmosphere of the films of the 90ies of the Georgian Cinematography: Night Dance by Aleko Tsabadze, Insomniacs by Temur Babluani, The Favourite by Mikheil Kalatozishvili, They by Levan Zakareishvili, On the Verge by Dito Tsintsadze, No, My Friend by Gio Mgeladze, A Slaughterbouse of Dreams by Giorgi Kbaindrava, Here Comes the Dawn by Zasa Urishadze, The Lake by Kakha Kikabidze etc...

In the eighties of this century the film industry in Georgia had reached its peak, every year were produced about 60 feature, documentary and animated films.

At the beginning of 1990, the film industry system in Georgia was composed of:Film studio “Qartuli filmi”, which included the documentary film studio “Mematiene”, animated film studio, on the basis of which were formed two animation studios “Kvali” and “Orbi”. Georgian film studio has got the necessary technical and material resources, but it became out of date, and now is practically unserviceable. The film studio “Qartuli filmi” annually has been producing 8 full-length feature films, 8-10 feature films were put on the production line, while documentary film studio “Mematiane” during the year was producing 60-70 documentary, scientific-popular or custom films (100-120 parts each year).

The company “Georgian Film” has more than 30 years experience in artistic, documentary, scientific-popular, musical and animated film industry. It also has got the proper technical base feature and video-film production. During this period it has produced 1200 films of different genres, of which 100 films have been awarded with prizes of different film festivals.
From 1993 the film industry structure gradually begun to change. First film companies were created on the basis of Georgian film, however they soon ceased their existence. On the second stage were formed the companies and studios, releasing the independent film production.
Companies making independent movie and video production nowadays in Georgia are functioning by means of alternative financial sources – documentary and scientific-popular films financed by donors and international organizations, (for example; this year “Fund of Soros” financed documentary films by Gender program, in Georgia as well as in Armenia, Azerbaijan and other republics of former Soviet Union. The films were about women fate in these countries. Later the mentioned films were shown by western TV companies), corporation films, films ordered by state structures, film projects financed by private companies or funds,
TV companies also get interested with local film production (e.g. TV company “Ninth channel” in 2003 financed 4 short feature films.

In 2003 the TV Company “Imedi” is producing simultaneously six TV serials. Also the TV company “Rustavi 2” financed the documentary film serial “The modern history of Georgia”.
The international organization “Internews” 4 years ago financed the production of 7 documentary films. The duration of the film was 30-60 minutes. The fact that the government tries to support the Georgian film industry has to be underlined, and even if the amount of money spent for it is scarce (in 2004 only 490,000 dollars), it represents the only way of public funding.Some of the Georgian directors continue to work with success abroad, especially in France and Germany (loseliani, M. Kobakhidze, N. Georgiadze, I. Kvirikadze, D. Tsintsadze) Some directors, are trying to raise private funds for their films in Georgia or abroad,' but .there is no doubt that at this stage the preservation of the Georgian Film Industry depends totally by state funding.

Georgian Parliament has approved a law which encourages the state financial support of national productions In 2001-2002 was created the Georgian “film center”, that was the new structural unit. From today the state financing is fully transferred to “film center” 450 000 USD), which announces open competition for managing to get it- full-length films, documentary films, animated films, also the scenario preparation and project development. “Qartuli filmi” can take part in this competition with equal rights as well as any independent producer or independent company. The law of Georgia in the audiovisual sphere, in the recent future will be in full conformity with the law of Europe - " Euro Vision Without Frontiers".

The Georgian cinema has a wide creative potential. In recent years some new independent production houses Lave been started. Notwithstanding the economic crisis, the young generations are still very interested in cinema. At the Institute for Theatre and Cinema, at Tbilisi State University and at other universities many students are enrolled in cinema studies.The union of Georgian cinema workers, to which 400 members with different roles in the cinema industry belong, supports the world of cine-ma and organizes several meetings and Georgian or Foreign Film festivals. Lately there is a renewed interest in cinema.In Georgia exists one international film festival. Tbilisi International Film Festival was created in 2000. During two years it was Film Festival became independent. The TIFF is a non-commercial multidimensional cultural event introducing new experimental and innovative films to the wide audience.

Further Links:

Georgian Cinema The first cinema show took place ... 17. Jan. 2006 Rappo
Soon after that Cinema Houses were opened in Tbilisi, Kutaisi and in the other cities. The history of Georgian cinema begins from 1908 – 1910, when Georgian cinema pioneers Vasil Amashukeli and Aleqsandr Digmelov started shooting first ...

In Deutschland präsentierte georgische Filme und M... 4. Dez. 2005 Rappo
Im Mai 2002 organisierte die Gesellschaft "LILE" das Kurzfilmprogramm "Cinema Georgien" wobei die besten georgischen Kurzfilme vorgestellt wurden. "Alawerdoba" (1962) von Giorgi Schengelaja, "Serenade" (1968) von Kartlos Chotiwari, ...

VOM KRIEG DES WEINBAUERN: Der „Tauwetter“–Spielfi... 16. Dez. 2005 Rappo
Politics, Society, Art in Soviet Cinema, London/New York 1992; Radvanyi, J. (Hg.): Le cinéma georgien, Paris 1988; Mostra interna-zionale del Nuovo cinema (Hg.): Il cinema delle ... Soviet Cinema and the Thaw, Lon-don/New York 2000. ...

FEATURE FILMS FROM GEORGIA (CAUCASUS) "Wedding" -... 2. Okt. 2005 Rappo
FEATURE FILMS FROM GEORGIA (CAUCASUS). "Wedding" - 35 mm. 16 min. Written and directed by -M. Kobakhidze. Camera -N. Sukhishvili. A gently ironic film about a young pharmacist and his beautiful dream of marrying the girl he loves. ...

CINEMA-GEORGIENEine Filmreihe mit Filmen von Schen... 14. Febr. 2006 Rappo
Eine Filmreihe mit Filmen von Schengelaja im März
Der in Hamburg ansässige Verein LILE e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit demDeutschen Filmmuseum Frankfurt und der Kinemathek Metropolis, unterstützt durch das Georgisches Kulturforum e.V. Frankfurt, eine Filmreihe die Filmemacher der Familie Schengelaja.

Der Künstler Wladimir Schengelaja Wladimir Scheng... 11. Dez. 2005 Rappo
Wladimir Schengelaja "OT" 2000, 55 x 50 cm, Acryl auf Leinwand. "Ich wurde in der malerischen Stadt ... Wladimir Schengelaja wurde1949 in Suchumi/Abchasiengeboren. ... "OT", 2000, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm. Homepage: Wladimir Schengelaja.

In Deutschland präsentierte georgische Filme und M... 4. Dez. 2005 Rappo
Dabei wurden der Stummfilm "Eliso" (1928) von Nikolos Schengelaja, ... Doch es gab auch einige wirkliche Filmkunstwerke wie "Eliso" (N.Schengelaja, 1928), ... "Alawerdoba" (1962) von Giorgi Schengelaja, "Serenade" (1968) von Kartlos ...

Dinara Maglakelidse: Nationale Identitäten in den westdeutschen ... 19. Juli 2005 Rappo
Volltext der Dissertation: html pdf xml Interviews aus dieser Arbeit: Interview mit Merab Kokotschaschwili Interview mit Eldar Schengelaja Interview mit Lana Gogoberidse Interview mit Giorgi Schengelaja Interview mit Nana Djordjadse.

Briefkasten in Georgien
Photo: Maya Doboriginidze (Georgien)

Thursday, March 09, 2006

Nathan Hamm's photos
Was hat Tbilisi nötig? - fragt Hans Heiner Buhr

Hans Heiner Buhr fragt, was Tbilisi unbedingt benötigt. Zwar ändert sich seiner Meinung nach in Georgien gegenwärtig vieles sehr schnell, aberauf "gewisse Dinge" wartet er schon jahrelang. Tbilisi fehlen einige Markenzeichen einer Hauptstadt. Als Blogger versteht Heiner es, gerade dieses Medium zu nutzen, seine kleine Wunschliste zum Besten zu geben ... Er fordert regelrecht dazu auf, diese Ideen zu kommentieren!

* Mehr Supermärkte: Zwar gibt einen großen Goodwill-Supermarkt, sehr gut, aber wo sind die anderen? In anderen Stadtteilen von Tbilisi könnten doch andere Firmen ihre Hallen eröffnen? Einen Lidl oder Aldi wären auch nett hier.
* Warum gibt es kein Logistik-Unternehmen für den den gesamten Kaukasus, einschließlich Azerbaidshan und Armenien. Ersatzteile, wegen mir auch gebrauchte, zu erwerben?
* Metro: Die Touristen warten immer noch auf eine Übersetzung der Beschriftung an den U-Bahn-Stationen, zum Beispiel in Englisch.
- ein Free-WiFi für ganz Tbilisi wäre cool (http://www.wififreenet.com/weblog/), vielleicht sollten wir Google fragen?
- DIY-Stores, in Berlingibt es mehr als in Tbilisi Tankstellen.
- IKEA, oder größere Geschäfte mit verschieden Möbeln.
- einige proffesionelle Kunst-Galerien/-Händler, die georgische Künstler innerhalb und außerhalb des Landes fördern.

Heiner hat versprochen, einige Wünsche für Sie übrig ; -) zu lassen!!!!!

Quelle: http://kaukasus.blogspot.com/2006/03/what-do-you-think-tbilisi-needs.html
Trotz Millionen Opfer: Stalins Todestag bleibt für viele ein Trauertag
08. März 2006 09:21 Uhr

Moskau (dpa) - Kommunisten in Russland und Georgien haben am Sonntag des 53. Todestages des sowjetischen Diktators Josef Stalin (1879-1953) gedacht. «Der 5. März ist ein Trauertag nicht nur für die Familie, sondern für Menschen in vielen Ländern», sagte der Enkel Jewgeni Dschugaschwili in der georgischen Stadt Gori, dem Geburtsort Stalins.

[...] «Stalin hat weder der Menschheit noch Georgien etwas Gutes gebracht», sagte Konstantin Gabaschwili, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses im georgischen Parlament. Allerdings eröffne eine Umbettung des berühmten Landsmanns nach Georgien interessante Möglichkeiten der touristischen Vermarktung, sagte er.

[ganzer Text ...]

Wednesday, March 08, 2006

Tusheti People - a semi-nomadic life

The ‘canton’ of Tusheti is the most easterly of a handful of mountain regions in the Georgian Caucasus and borders on Chechnya and Dagestan. Like a few of the other clans in the Caucasus, the Tush follow a traditional way of life. The majority (appr. 16,000 people) migrate, with tens of thousands of sheep and thousands of cows, between their summer villages and pastures, and their winter homes in the wine-rich plain of Kacheti, where the villages of Zemo and Kverno Alvani are exclusively Tush. They are the only clan in the Caucasus which to this day follow a semi-nomadic life.


As the Bradshaw Foundation’s Journey of Mankind Genetic Map indicates, the population of the Caucasus by modern man took place between 40,000 and 25,000 years ago. Little research has been carried out in this region, although hand axes thought to be those of early hominids have been excavated in the rock shelters of Kudaro Cave and Tsona Cave. Stephen Oppenheimer states that this is an exciting prehistoric corridor between the ancient Near East and Northern Europe and Russia, and at present we know little of the small pockets of isolated communities occupying this region.
On this investigative expedition, I was guided by the resident archaeologist Nugzar Idoidze [a native of the village of Omalo, where his ancestors had been chieftains] to observe the preservation work being carried out by the Keselo Foundation. This includes the rebuilding of five towers of the Medieval fortress of Keselo, above old Omalo in Tusheti, the repair of a monument in the nearby village of Dartlo and the restoration of a tower in Khiso, on the road to Omalo. The work itself was bringing to light an array of archaeological artefacts, such as ancient rock art motifs and Bronze Age axes and jewellery.

Based on what I have seen on this expedition, the Bradshaw Foundation consider that the region of Tusheti in the Georgian Caucasus merits closer scrutiny from all fields of study. The presence of ancient rock art symbols and bronze age jewellery indicates the continued habitation of isolated communities which have evolved and diversified. To analyse the DNA of the people of Tusheti would for the first time shed light on their genetic ancestors, the migration routes taken, and the timing. Having established a working relationship with the local population, through the commendable endeavours of the Keselo Foundation, we intend to formulate a collaborative program of research for the future.
Images from Tusheti here >>>


Aims and activities of the Keselo Foundation

So far, the Foundation has raised funds and paid for the rebuilding of five towers of the Medieval fortress of Keselo, above old Omalo in Tusheti, the repair of a monument in the nearby village of Dartlo and the restoration of a tower in Khiso, on the road to Omalo. The 'canton' of Tusheti is the most easterly of a handful of mountain regions in the Georgian Caucasus and borders on Chechnya and Dagestan. The aim of the Foundation is to help the people of Tusheti. Like a few of the other tribes in the Caucasus, the Tush follow a traditional way of life, although all of them have gone to good primary schools and many are graduates from higher institutes of learning under the Soviet system. The majority (appr. 16,000 people) migrate, with tens of thousands of sheep and thousands of cows, between their summer villages and pastures, and their winter homes in the wine-rich plain of Kacheti, where the villages of Zemo and Kverno Alvani are exclusively Tush. They are the only tribe in the Caucasus which to this day follow a semi-nomadic life. In the mountains, their days are filled with looking after their sheep and their cows, with lambing, sheering, milking, cheesemaking and other pastoral pursuits and with haymaking and growing and harvesting the few crops which grow at these high altitudes. The Tush cherish their culture, rich in music and poetry, performed each summer at folk festivals where shepherds, villagers and relatives from the city compete with each other. As everywhere in Georgia, eating, drinking and hospitality are elevated to an art, almost a religion. Their pantheon consists of Christian saints, angels and pagan deities, venerated at shrines called chatti, often located in sacred woods. All the villages are traditional. Even the capital village ofTusheti, new Omalo, has only dirt roads and not a single shop. But it is lucky to have an OCSE border- observation post and a daily helicopter service with Tbilisi, which takes civilians too. The village of Dartlo, not far from Omalo, is a UN heritage site; the whole of Tusheti has recently by an Act of Parliament been declared a National Park. One of the aims of the Foundation is to stimulate, through its activities, the development of a balanced eco-tourism, aimed at selective, nature-loving visitors. Omalo, old and new, with the fortress of Keselo looming over its plain, is the natural base for such tourists. There is already a pleasant, rustic guesthouse with a sauna and excellent kitchen overlooking new Omalo, halfway up the slope to Keselo. Here horses and guides can be obtained for the intrepid traveler.


How did the Keselo Foundation come about?

For an answer we quote from a brochure called "Towers of the Caucasus" written a few years ago by Hendrik Hooft: "Travelling through the country in an old Soviet army jeep, we met many people and some opportunities came our way. "When we got stuck in the mountains of Tusheti, a captain of the Georgian borderguards gave us shelter and help. We discovered that he had studied anthropology and had led a museum in Tibilisi. He had gone back to his native village in Tusheti, Omalo, where his ancestors had been chieftains. After independence, the government had asked him to organize the local administration and set up the department of border guards. Over the years he had collected antiquities and objects of ethnographical interest. The top floor of his simple village house had been turned into a museum with a substantial library. He showed us bronze axes from the time of the Homeric heroes, altar stones with pagan symbols, traditional farming implements, local costumes and carpets. Listening to him, we saw the history of Tusheti and of Georgia unfold before us. The thesis, which he passionately defended, was that peaceful co-existence had prevailed, for most of the time, between the different tribes in the many valleys of the High Caucasus. How did they manage to live together, what were the rites and traditions which helped to keep the peace before the era of borderguards? "He took us to the old village of Omalo, and its fortress called Keselo: forty picturesque houses, for the most part abandoned, at the foot of an acropolis consisting of many towers, some still high and slender, all roofless, most of them in ruins. "Why towers" I asked our officer-anthropologist "if people here lived peacefully together?" He replied that these defence towers had been a temporary anomaly. They had become a necessity only after the invasions of the Mongols, when the tribes to the north, in Chechnya and Dagestan, had been converted to Islam and for a century or so had forgotten the traditions of peaceful neighbourly relations. These were resumed in the eighteenth century. Since then the towers had been used for domestic purposes. To this day, he told us, master-builders and stone masons from across the border with Russian Dagestan would come to build the traditional Tusheti houses, from dry-stone without mortar, roofed with stone slabs. My real estate past got the better of me and I asked him what the reconstruction of a tower would cost. After all, the stones of the collapsed walls were still lying around, Dagestan was only a few hours away on foot, his borderguards would, I assumed, let the masters and workmen slip through, the area was surrounded by dense forests and Omalo boasts the presence of a sawmill. Before we realized what we were in for, we had committed ourselves to the reconstruction of three of the thirteen towers. "Back in Canada I sent the money to the account of a brother of the officer- anthropologist, who turned out to be an engineer of skilifts and cable cars.The two brothers, and a fellow officer of the borderguards, mobilized all resources necessary for the reconstructive attack on the fortress of Keselo. "In the summer of2001, thirty young men, and the legendary master-builders from Dagestan, camped in the empty houses of Keselo where the Idoidze brothers have their ancestral homes. ' The skilift brother had a railway built from tree trunks. On the wooden rails a car was moved by a cable attached to a windlass, driven by a diesel generator. This car had been put together from bits and pieces of abandoned kolkhoz machinery lying around in the fields of Omalo. With this Zorba-like contraption, stone, beams and boards were hoisted from a spot at the foot of the fortress which could still be reached by trucks. "When we arrived in September, the first thing we saw when we entered the plateau of Omalo, was the fortress of Keselo with three new towers, sharply outlined against the sky. The village had changed aspect; hope for the future, cast in stone, could be seen whenever people raised their eyes. "That fall, we incorporated a charitable foundation, called Keselo.The Ministry of Culture, which is responsible for the fortress, agreed that our foundation has the perpetual right to use and manage all towers which the foundation restores. We had, in fact, discussed our intentions with the head of the Department of Ancient Monuments before we went ahead. The department gave us architectural drawings of all the towers and a plan of renovation that had been prepared in the last years of Soviet times but had remained in the drawers of the department for lack of funds. "Last year the Foundation bought a piece of land at the bottom station of the "Keselo express", where we want to build a small museum, to which Nugzar Idoidze will transfer his collection. "We have bought two other houses close by and want to use them as guesthouses for visitors. "The largest of the renovated towers has been made habitable. Local craftsmen have made simple, traditional furniture and women from the village have knotted some Tusheti rugs for the floors and walls of this tower. It even has running water, a toilet and a shower, a model of what can be done with these primitive towers."


Aims for the immediate future

The Foundation wants to commission the writing of a guidebook of Tusheti, as no such thing exists at present. The cost for 1000 copies, in English, is estimated at US $ 6000. A further two towers of Keselo are to be restored. The funds necessary for one tower have been assured and the work is planned for the summer of 2004.The Foundation is looking for a grant of US $ 7000 to renovate the other tower. Land at the foot of the fortress has been acquired for a small museum, to house the collection of over one thousand objects of Nugzar Idoidze. An architect has made drawings for the construction of a building in the local style.US $ 25,000.has now to be raised for this project. Negotiations have been started to acquire some ruined houses in old Omalo. The Foundation is looking for sponsors, interested in taking a long lease, or buying full ownership, of these houses which will be restored back to their original form of dom-bashnjas, three-storeyed tower-houses. Two tower-houses, already bought privately, will be restored in the summer of 2004. The costs of buying the land varies between US $ 1000 and $ 2000,the cost of rebuilding will be $ 10,000, including basic amenities.Such dom-bashnjas will make a romantic home for those who want to be close for a while to the natural beauties of the Caucasus and the living traditions of the Tush shepherds and villagers, the last semi-nomads of Europe.

Links about Tusheti: Dossier from http://georgienblogspot.com
Dartlo in Tusheti Fotos von Hans Heiner Buhr 9. Okt. 2005 Rappo

Impressions from Tusheti here (posted from kaukas... 28. Juli 2005 Rappo
(posted from kaukasus.blogspot.com )

Impressions from the Caucasus/ Tusheti Yes, we cam... 23. Aug. 2005 Rappo
Yes, we came back, after 5 days heavy wodka-drinking in the Tushetian Mountains. And the hospitality of our hosts Gogita and Sopho in Cesho was great. We come back in the End of September for the ...

Tusheti In The North Caucasus Of Georgia 23. Aug. 2005 Rappo

by Sönke Henning Tappe - Villages in Tusheti 2. Okt. 2005 Rappo
FEATURE FILMS FROM GEORGIA (CAUCASUS) "Wedding" -... 2. Okt. 2005 Rappo
"The Shepherds of Tusheti" - 35 mm. 16 min. Written by -V. Sulakauri, A. Chichinadze. D. Ivanov, I. Chkhaidze. Directed by -I. Chkhaidze. Camera -I. Onoprishvili This film tells about the shepherds from Tusheti, their hazardous lives ...

CHEWSURETIEN Chewsuretien liegt im Nor... 15. Nov. 2005 Rappo
Die Bevölkerung von Pshavi, Chewsureti, und Tusheti hat eine ähnliche Rolle auf den südlichen Hängen des Kaukasus gespielt. Erstaunlich ist, dass im 19. Jahrhundert ein Reisender die Chewsuren mit den alten Einwohnern von Zaporozhie (dh ...

Viehtrieb in der Nähe von Sagarejo Für Hans Heine... 17. Sept. 2005 Rappo
Ende September wird der Reiseunternehmer Hans Heiner Buhr an einem Viehtrieb von 2600 Rindern und Schafen von Tusheti hinab nach Kakheti teilnehmen. Dafür werden sie ungefähr 6 Tage benötigen. Davon wird Heiner dann noch mehr Fotos in ...

GEORGIAN HISTORY - "...Where a Georgians comes to.... 29. Jan. 2006 Rappo
(Tusheti). “. .Let the entire Georgia’s angels-children of God stay victorious! Let their grace and their might help the whole of Georgia - and the one who supports the whole of Georgia. “ (Mtiuleti). ...

Omalo - in Tuschetien Aus den Hochregionen des K... 16. Sept. 2005 Rappo
Omalo - in Tuschetien. Aus den Hochregionen des Kaukasus. Wanderungen, Erlebnisse, Beobachtungen. Von Gottfried Merzbacher . Leipzig 1901. Siehe hier - eine Bildergalerie zu Chewsuretien Siehe auch: http://tusheti.blogspot.com/

Kote Gabrichidze fotografiert die Georgische Schön... 20. Okt. 2005 Rappo
Nach bewölkten und nebligen Tagen sah er erstmalig diese überwältigende Schönheit. dann begann er als Fotograf Dudauri, Kazbek, die Truso Kluft, See Keli, und Tusheti aufzunehmen. Menschen sollten auf den Fotos nicht zu sehen sein. ...

UNESCO Weltkulturerbe in Georgien (Kaukasus) 8. Juli 2005 Rappo
... in die World Heritage Fundation der UNESCO eingegliedert werden: die Höhlen-Behausungen von Uplistsikhe, Davit Gareji und Vardzia sowie das Alte Tbilisi und die Bergdörfer und ihre Landschaften Tusheti, Shatili und Dmanisi. ...

Caucasus: "Georgia On My Mind": Many Photos - This One Is From ... 27. Aug. 2005 Rappo
Here can you see the fabulous photos about the Caucasus (Georgia). Klick on to start: slideshow>>> Created by Justin DC . Photos from Georgia (the country, not the state). Use the slideshow, as there are a lot of photos. ...
Hans Heiner Buhr aus dem Kaukasus war von diesem B... 9. Okt. 2005 Rappo
Hans Heiner Buhr aus dem Kaukasus war von diesem Buch äußerst fasziniert: Lesley Blanch: The Sabres of Paradise: Conquest and Vengeance in the Caucasus, Revised Edition. In english: here.
Hans Heiner Buhr "zeichnete" diese Karte von Tusc... 9. Aug. 2005 Rappo
Hans Heiner Buhr "zeichnete" diese Karte von Tuschetien! Sie oben sein Reiseunternehmen!

Hochgebirgstrekking von Tuschetien über den Adsunt... 8. Febr. 2006 Rappo
Reiseleiter: Hans Heiner Buhr.
info@kaukasus-reisen.de.
Am Abano-Pass: Das Tor nach Tuschetien. Das komplette Reiseprogramm bei Kaukasus-Reisen bei www.kaukasus-reisen.de. Das Dorf Shenako. Schafherde in Tuschetien. Chewsuretien. Schatili.

Omalo - in Tuschetien Aus den Hochregionen des K... 16. Sept. 2005 Rappo
Omalo - in Tuschetien Aus den Hochregionen des Kaukasus. Wanderungen, Erlebnisse, Beobachtungen. Von Gottfried Merzbacher . Leipzig 1901. Siehe hier - eine Bildergalerie zu Chewsuretien >>> ...

TRUSO - TAL in TUSCHETIEN S... 19. Nov. 2005 Rappo
DARTLO in TUSCHETIEN Text And More Photos on TravelBlog >>> MT. SHKARRA, FROM USHGULLI Text And More Photos on TravelBlog >>> Links to travel journals and pictures from: 2003 Moscow, Azerbaijan, Georgia and Sochi ...

"Georgian People Are Famous For The Best Hospitali... 21. Sept. 2005 Rappo
(Tuschetien wurde erst im 17. Jh. christianisiert!); es wird ein Widder besungen, der eine brennende Kerze zwischen den Hörnern trägt. Danke für das Bild - Henning! Ich musste wieder einmal einfach zugreifen . ...


Philosopher: Merab Mamardashvili

Merab Mamardashvili (მერაბ მამარდაშვილი in Georgian. 1930-1990) was a Georgian philosopher, Doctor of Sciences (1968), Professor (1972). He was born in Gori (Eastern Georgia). In 1955 he graduated from the Faculty of Philosophy of the Moscow State University. In 1955-1987 he was a Deputy Editor of the scientific journal "Voprosi Filosofii" ("Questions of Philosophy"), a Professor of the Moscow State University and a Senior Research Fellow of the Moscow Institute of Philosophy of the Russian Academy of Science. In 1987-1990 Mamardashvili was head of the Department of the Tsereteli Institute of Philosophy of the Georgian Academy of Sciences and Professor of the Tbilisi State University. In May 2001 a monument to him was unveiled in Tbilisi.

Bibliography
Forms and Contents of Thinking (1968)
The Problem of Objective Method in Psychology (1977)
Classic and Non-classic Ideals of Rationality (1984)
Phenomenology and its Role in Contemporary Philosophy (1988)
Conscious and the Philosophical Calling (1988)
Cartesian Thoughts (1999)

See also
List of Georgians

External links
A 1989 Interview from The Civic Arts Review journal of Ohio Wesleyan University] ]
About the monument
Portrait Of A Suicide
By Natia Bilikhodze
Brosse Street Journal
Thursday, December 1 2005

Manana Sharashidze of the Psychiatrists Association explains the low statistics. "Suicides very often are registered as accidents," she said. "Very often due to the stigma, families hide the suicide facts. For example, if a man kills himself with gun, family members say that the gun was shot by accident. When a suicidal person jumps for a high place and dies from brain trauma, in the official document is written that he died from brains swelling. So the state statistic department gets wrong information from the police and from the medical institutions." It is believed that the main reason for any increase in suicide is the hard social-economic environment in the country, which adds to any psychological disorders in a person’s life. [full text ...]
Gia Chanturia
Director, Musician, Cartoonist, Revolutionary
By Farid Iskenderov
Brosse Street Journal
Monday, April 25 2005

After a 10-minute wait he walks into his office. The walls are dark blue. In the center of the working area are big orange shelves without backs so the workers can see each other. Suddenly the door opened, and Gia Chanturia entered. He’s in his forties, big and looks like an athlete, not a cartoon director who is famous for his animated films of former Georgian president Eduard Shevardnadze before the 2003 election. His grandparents were famous philologists. He liked etymology sciences, so he decided to become a scientist. [full text ...]
The Georgian Art of Service
By Anahit Minasyan
Brosse Street Journal
Wednesday, September 14 2005
At least one person out of four in Tbilisi visits a market every day. Even if it’s just to buy bread or box of cigarettes, they must communicate with a seller. How often is that seller pleasant? [...] Ana Katamidze, executive director of the Association of Young Economists of Georgia, said the poor level of service in markets and restaurant/cafes can be blamed mainly on three circumstances. [full text ...]

Tuesday, March 07, 2006

SANDRO DALAKISHVILI's ART
Began drawing at the age of 2. By the age of 9 he was already an author of several thousands of battle-paintings and soldiers, as well as graphic works. At this age his favourite artists were: Bosch and Bragel. Sandro studied anatomy on his own. All the works of his childhood were notable for professionalism uncommon for his age and for non-standard fantasy of movement. Since the age of 7 hi has been participating in various exhibitions held in Tbilisi, Saint Petersburg, Moscow. At the age of 10 Sandro was awarded the Golden Medal of the exhibition of Achierements of Public Economy(Moscow). 1998 Entered Tbilisi, State Academy of Arts, Faculty of Easel Paintign.
NINO PKHALADZE's ART
Was born in the family of artists. Her mother is a painter, father is a sculptor. At the age of 2 Nino began painting, mostly, with the illustrations of tales. Since the age of 4 she has been participating in exhibitions.She is awarded 15 Diplomas in Talin, Riga, Vilnius, Sankt-Peterburg, Moscow. Nino studied at the school of Arts. She was a member of Tbilisi Young Pioner Palace, Department of Decorative and Applied Arts. She is awarded with the Golden Medal(Moscow). Her fitst personal exhibition was held in Tbilisi. She has graduated from the Academy of Arts.
WEBSITE: www.painting.ge
Georgian Genealogy

A brief historic-demographic review with the archival photos about the following nationalities in Georgia:
1. Abkhazians 2. Armenians 3. Azerbaijanians 4. Georgians 5. Germans 6. Greeks7. Jews 8. Kurds 9. Osethians 10. Qists 11. Russians 12. Ukrainians, Byelarus


Abkhazian and Georgian Generals - XIX c.

The Armenian nuns - XIX c.

Georgian women - XIX c.

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Bibliography
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Vakhushti Batonishvili (1696-1757)
Names of the Georgian nobility
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King Erekle II (1720-1798)
List of the Georgian nobility - 1783
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Ioane Batonishvili(1768-1830)
History of the Georgian noble names
The Nordic-Caucasian Web Competition 2003

Nominate the best Cultural Website 2003 in Caucasus, Scandinavia and the Baltic states! In April 2003 the first winner of the The Nordic-Caucasian Web Competition will be appointed. Cultural organizations in Caucasus, Scandinavia and the Baltic Region are invited to participate. Until february 28th 2003 the nomination process is open to suggestions. A jury with professional artists, journalists, designers and web experts from Caucasus and Scandinavia will select the winner.

Organizers
The Nordic-Caucasian Web Competition is one of the projects that have grown out of the common work within the North-South Cooperation Project, aiming at stimulating exchange of knowledge in the field of culture and cultural management between Caucasus and Scandinavia. It's organized by The Caucasian Art Managers Network (CAMN) and the Stichting Caucasus Foundation, Tbilisi, Baku and Yerevan together with Nätverkstan Kultur i Väst, Göteborg.

We proudly present the Georgian Art Portal as the winner of the Nordic-Caucasian Web Competition 2003. It is the largest database of Georgian artists and gives you a good opportunity to get to know more about Georgian Art!
The competition was very even and we therefore want to present this list of sites chosen by the jury in the process of selecting a winner. We hope that it will help you find your own way to new contacts in the world of art and culture!
Deutsche Siedler im Tiflis des 19. Jahrhunderts
Author: Nino Tschogoschwili
Source: Iran and the Caucasus, Volume 8, Number 1, 2004, pp. 65-79(15)
Publisher:Brill Academic Publishers

Abstract:The article sheds a new light on the history of German settlers in Tiflis of the 19th century. The main focus lies on emphasizing the important role these settlers played in cultural and economic life of the city. The records the emigrants left behind, depict in vivid tints the circumstances of their existence. Most of the Germans in Tiflis were craftsmen and merchants, others earned their life, for instance, as teacher, scientist, pastor, painter, musician or as enterpriser and man of business. Short biographies of some of the most outstanding characters round off the article.
Document Type: Research article
DOI: 10.1163/1573384042003000


Iran and the Caucasus
ISSN 1609-8498
Publisher:
Brill Academic Publishers
Volume 8, Number 1, 2004

Articles: History
An Urartian Bracelet from Gilan pp. 1-6(6) Authors: Tork Dalalian; Yervand Grekian
Ibn Battuta on Muslims and Christians in the Crimean Peninsula pp. 7-14(8) Author: Harry Norris
A Sogdian Precursor of Omar Khayyam in Transoxania pp. 15-18(4) Author: Vladimir Livshits
Notes on the Yezidi Religious Syncretism pp. 19-28(10) Author: Victoria Arakelova
The Muslim Community of Tiflis (8th-19th Centuries) pp. 29-52(24) Authors: Garnik Asatrian; Hayrapet Margarian
Nobility and Monarchy in Eighteenth Century Armenia: Preliminary Remarks to a New Study pp. 53-63(11) Author: Aldo Ferrari
Deutsche Siedler im Tiflis des 19. Jahrhunderts pp. 65-79(15) Author: Nino Tschogoschwili

Articles: Linguistics
Birnennamen Aus Hemin: Vorarbeiten zur Feststellung und Beschreibung der Birnenarten und ihrer regionalen Namen im östlichen Schwarzmeergebiet pp. 81-129(49) Authors: Uwe Bläsing

Articles: Historico-Political Issues
The Status of Women among the Qashqai of South Iran pp. 131-140(10) Author: Sekandar Amanolahi
United States Policy in the South Caucasus: Securitisation of the Baku—Ceyhan Project pp. 141-155(15) Author: Anush Begoyan

Reviews
Reviews pp. 157-168(12)



Iran and the Caucasus
Edited by Garnik Asatrian

ISSN 1609-8498
Softcover, 2 issues
This product is also available online.
This product consists of the following titles:
10 Iran and the Caucasus, Volume 10 (2006)
9 Iran and the Caucasus, Volume 9 (2005)
8 Iran and the Caucasus, Volume 8 (2004)

Iran and The Caucasus, as of volume 6 published by Brill, deals with the history of the Iranian and Caucasian peoples. This multi-disciplinary journal aims at furthering our knowledge of the region on a wide variety of fields; economy, social sciences, archaeology, religion, literature, philology, and anthropology. Iran and The Caucasus is edited under the guidance of an editorial board consisting of scholars from the region itself, as well as from Europe and the United States. It is therefore unique in being a scholarly forum in the truest sense of the word on a region of growing importance, and a treasure-trove of information otherwise hard to get at. Iran and The Caucasus is supported by the Caucasian Center for Iranian Studies in Yerevan, Armenia, and now published by Brill Academic Publishers Predominantly written in the English language.
For back volumes or issues older than 2 years, please contact Periodicals Service Company, 11 Main Street, Germantown, NY 12526, USA psc@periodicals.com / www.periodicals.com/brill.html
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Monday, March 06, 2006

Karabach-Konflikt : die OSZE glaubt immer noch an eine Einigung im Jahr 2006 (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 05/03/2006
Von Anne-Marie MOURADIAN in Brüssel
Übersetzt von Myriam GOINARD

Die Vermittler der Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) geben die Hoffnung nicht auf. Trotz der Erfolglosigkeit des Gipfeltreffens in Rambouillet bei Paris am 11. Februar sei nicht alles verloren, so Bernard Fassier, der französische Co-Vorsitzende der Minsker Gruppe, der sich am 22. Februar in Brüssel im Rahmen einer Anhörung über den Südkaukasus im Europäischen Parlament zu dieser Frage äußerte. „Was uns wirklich überrascht hat, ist, dass die Staatschefs aus Armenien und Aserbaidschan uns nach dem Treffen von Rambouillet gebeten haben, die Verhandlungen fortzusetzen; sie haben erklärt, dass bei einem Stopp dieser Verhandlungen ihre extremen Nationalisten nicht mehr zu bremsen seien“, sagte er. [ganzer Text ...]

Photos:
* http://georgien.blogspot.com/2006/01/photography-from-armenia-teachers_28.html
Georgien: Hat Elektrizität einen Preis? (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 28/02/2006
Von Célia CHAUFFOUR
Übersetzt von Fiona GUTSCH und Monika RADEK

Während Georgien eine breit angelegte Privatisierungskampagne seines Energienetzes, insbesondere der Wasserkraftwerke, vorbereitet, bleibt die Abhängigkeit in der Energieversorgung eine der Hauptsorgen des Landes. Erst vor kurzem wurde die Regierung Saakaschwili von einer Gasversorgungskrise von bis dahin unbekanntem Ausmaß gebeutelt. Aufgrund von ungeklärten Explosionen an der Gaspipeline Mosdok-Tbilissi in Nordossetien am 22. Januar war das Land zeitweilig von der russischen Gasversorgung abgeschnitten. Der Vorfall brachte der jungen Demokratie die Unsicherheit ihrer Energieversorgung schmerzlich in Erinnerung. [ganzer Text ...]

Links:
* http://georgien.blogspot.com/2006/01/blasts-on-gas-pipeline-send-message-by.html
* http://georgien.blogspot.com/2005/07/deutsche-welle-pipelines-im-kaukasus.html
* http://georgien.blogspot.com/2006/02/georgien-kaukasuses-war-bitterkalt-und.html
* http://georgien.blogspot.com/2005/09/auch-georgien-wird-das-russische.html
Dschawachetien: Bilanz der armenisch-georgischen Spannungen (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 21/02/2006
Von Albertine GIAN in Achalkalaki
Übersetzt von Gebhard REUL und Gudrun STAEDEL-SCHNEIDER

Dschawachetien, die an Armenien angrenzende Region im südlichen Georgien mit einer armenischen Bevölkerungsmehrheit, war 2005 der Schauplatz einer Reihe von Zwischenfällen. Die daraufhin von armenischen Organisationen der Region erhobene Autonomieforderung erfolgte auch als Reaktion auf die Versuche einer Wiedereingliederung Abchasiens und Südossetiens in eine föderale Struktur. In einer extrem gespannten sozio-politischen Lage endete das Jahr 2005 mit einer teilweisen Zerstörung des Zollbüros an der georgisch-armenischen Grenze und mit der öffentlichen Konfrontaion der Georgischen Orthodoxen Kirche mit der Armenischen Apostolischen Kirche über den Ursprung eines Teils des religiösen Erbes Georgiens. [ganzer Text ...]

Siehe auch:
* http://georgien.blogspot.com/2005/07/russischer-militrsttzpunkt-in.html
Gefunden: Deutsche in Georgien
Das Phantom
Von Jörg Burger
(c) DIE ZEIT 03/2003

Klaus Dröge ist einer von den "Abenteuerer", wie die Deutschen in Tbilisi genannt wurden, der von Berlin nach Georgien ging, um als Unternehmer sein Glück zu suchen. Er verschwand. Wurde er ermordet? Ist er untergetaucht? Die Geschichte eines Mannes, der selbst seiner Frau ein Rätsel blieb [ganzer Text ...]
Pirosmani in the Museum ...
[more photos klick on the picture]

Sunday, March 05, 2006


“BEAUTIFUL...TOUCHING...SUPERBLY ACTED...
a trio of sublime performances...suffused with indelible humanist
values and emotions...few will be unmoved by this universally
applicable tale of love and loss.”
—David Stratton, VARIETY

SINCE OTAR LEFT ...
F I L M _ B Y_ J U L I E _ B E R T U C C E
L L I

Winner of the prestigious Critics’ Week Grand Prize at the Cannes Film Festival and
featuring a trio of stunning performances, Julie Bertuccelli’s exquisite SINCE OTAR
LEFT… is a bittersweet tale of deception and affection.

ART: Painting by Irakli Bugianishvili


RECIPES: Georgian Cuisine (russianfoods.com)

>>> Basturma
Basturma is a traditional Georgian kebab. Delicious meat is served with table wine and much of green...

>>> Butter Cake
Fragrant, mouth-watering cake will serve a great palatable dessert on your table.

>>> Chanahi
Chanahi is lamb with spices and vegetables, stewed in a crockery pot.

>>> Gomi
Gomi is dense, pasty dish made from corn and wheat flour. (without salt or spices). It is served hot...

>>> Kaurma
Kaurma is a dish made from lamb with spices, Georgian stew.

>>> Khinkali
Khinkali is a kind of Georgian pelmeni (boiled pastries with a meat filling), very spicy.

>>> Lamb With Green Beans
Delicious dish, savory and easy to make, will brighten up your everyday menu.

>>> Mchadi
Mchadi is a Georgian unleavened corn flat cake.

>>> Mugeugi
Mugeugi is a traditional cold dense soup made from pork legs, ears and tails.

>>> Buglama
Buglama is lamb stewed in large quantity of spices.

>>> Chakhokhbili
Chachochbili is a Georgian dish made from chicken and sauce with herbs. The dish can be served both...

>>> Gadazelili
Gadazelili is a dish made from melted cheese with mint. That is a traditional Caucasian dish.

>>> Hachapuri
Hachapuri is traditional Georgian dish, a pie with a big quantity of salted cheese as filling. It looks...

>>> Khashi
Khashi is Georgian dense soup made from entrails and garlic.

>>> Kupaty
Kupaty are small sausages from fat pork mincemeat fried on hot charcoals.

>>> Mchadi
Mchadi is a Georgian unleavened corn flat cake.

>>> Red Lobio
Lobio is a Georgian dish made from red beans spices and a large quantity of onion.

>>> Satsivi From Poultry
Satsivi is a traditional cold Georgian appetizer from poultry.

>>> Tkemali
Tkemali is a delicious sauce for any dish. It is a Georgian recipe and every Georgian woman makes it...
>>> Stuffed Chicken
This dish differs from a simple stuffed chicken by original tasty filling.
Georgian Cuisine
Kharcho, a lamb soup/stew thickened with walnuts
Lobio: Georgian-style red beans
Shashlyk: Caucasian skewered grilled lamb

Delta Winds: A Magazine of Student Essays
A Publication of San Joaquin Delta College 1998

Georgia Before and After the War of 1992
By Liliana Tikhonova

Many people have a few memorable places that they keep in mind. These places may be special because of their ability to remind people of some pleasant events connected with these places. Becoming older, people usually do not forget the places that remind them of their lighthearted and happy childhood. They seem to feel a special tenderness and thrill about such places. When somebody takes liberties to destroy these places, people feel the disruption between their present life and past experience. It seems that a piece of something valuable and important is destroyed.

Five years have passed since I left Suhumy, one of the best towns of the former Soviet Union republic of Georgia. I spent the last five years of my childhood in that town. In the summer of 1992, the war between the Abhasians and Georgians began. I had to leave Georgia to escape from hunger or possibly death. Two years later, I returned to see what happened to the places which I loved and people with whom I was acquainted The Georgia which I saw in 1994 was nothing similar to the Georgia of 1992. The environment changed, the buildings were destroyed, and the people changed. [full text ...]

KONZERT: KAUKASUS PUR - das Kaukasische Kammerorchester zu Gast in Berlin!


Am 8. März 2006 um 20.00 Uhr spielt das Kaukasische Kammerorchester klassische kaukasische Musik des 20 Jahrhunderts im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt.
Programm zum download: http://www.caucasus-conference.org/en/documents/programme_caucasus_pure.pdf

Karten-Vorbestellungen sind möglich unter:
Konzerthaus Berlin, Kartenservice, 10106 Berlin
Fax: +49-30-20309-2233
Ticket Hotline: +49-30 203092101

Mo-Sa: 9.00 20.00, Sonn- und Feiertags: 12.00 20.00 Uhr

Zum Kammerorchester:
Das Caucasian Chamber Orchestra wurde im Sommer 2005 von dem deutschen Dirigenten und Pianisten Uwe Berkemer gegründet und führt im März 2006 seine zweite Konzertreise nach Deutschland durch. Das Kammerorchester wird im Rahmen der BMZ-Kaukasusinitiative (Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im südlichen Kaukasus) unter anderem von der KfW Entwicklungsbank finanziell unterstützt. Dieses Orchester, als eine der bedeutendsten Friedensinitiativen im Kaukasus auf kulturellem Gebiet, spielt bereits in der kurzen Zeit seines Bestehens auf international höchstem Niveau. Nach einem spektakulären Artikel in der New York Times vor einigen Monaten hat das Orchester bereits zahlreiche internationale Anfragen. Nachdem das Orchester im Juli 2005 mit herausragenden Musikern aus Armenien, Dagestan und
Georgien begonnen hat, bemüht es sich zur Zeit darum, auch Mitglieder aus weiteren Kaukasusrepubliken zu gewinnen. Das Orchester versteht sich als Botschafter fur Kaukasische Kultur und möchte besonders die
klassische Orchesterliteratur dieser Region dem europäischen Publikum näherbringen.
Der Dirigent und Pianist Uwe Berkemer hat seit vielen Jahren eine besondere Affinität zum Kaukasus. Das liegt sowohl in seiner Bewunderung für den kultu-rellen Reichtum der früheren südlichen Sowjetrepubliken als auch in seiner großen Sympathie und tief empfundenen Verbundenheit mit den Menschen der Kaukasusregion.
Ausgebildet an der Hochschule für Musik u. Darstellende Kunst Frankfurt a.M. führen ihn regelmäßig Konzerte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen als Solist, Kammermusikpartner, Liedbegleiter und Dirigent zu den bedeutenden Kulturmetropolen in Europa und Übersee. Als Dirigent arbeitet er häufig mit großen Solisten wie Liana Issakadze, Wladimir Krainjew, Anatol Ugorski, Michala Petri, Marina Iashvili u.a., zusammen. Seit einigen Jahren finden auch seine Kompositionen international große Beachtung. Zu seinen wichtigsten Werken zählen das 2000 uraufgeführte Violinkonzert sowie seine Fantasie für Streichorchester (UA 2001 in Tiflis) und seine Sonate für Violoncello und Klavier. Von 2000 bis 2003 war Uwe Berkemer erster Gastdirigent des Georgischen Staatskammerorchesters. Seit Oktober 2001 ist er Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des World Chamber Orchestra.

Wer: Kaukasisches Kammerorchester
Was: Klassische Kaukasische Musik des 20. Jahrhunderts

Wo: Konzerthaus Berlin am Gedarmenmarkt
Wann 8. März 2006
Uhrzeit: 20:00 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr)


Mit freundlichen Grüßem
Freundeskreis des Kaukasischen Kammerorchesters



++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Concert: Caucasus pure - Concert of the Caucasian Chamber Orchestra


On 8 March 2006 at 8 p.m. the Caucasian Chamber Orchestra plays classical Caucasian music of the 20th century in the Konzerthaus Berlin. Programme download at: http://www.caucasus-conference.org/en/documents/programme_caucasus_pure.pdf

Tickets are available at: Konzerthaus Berlin, Kartenservice, 10106 Berlin,
Fax: +49-30-20309-2233
Ticket Hotline: +49-30 203092101
Mon-Sat: 9 a.m.-8 p.m., Sunday and bank holidays 12 p.m. 8 p.m.


The Caucasian Chamber Orchestr

It has been more than two years now, that Uwe Berkemer, a German conductor living in Tbilisi, Georgia, set up a chamber orchestra with the best musicians from all over the Caucasus. The Caucasus, located between the Black and Caspian Sea, is home to different nations and ethnic groups which has been a troubled region for centuries. Uwe Berkemers vision was and is, to demonstrate that music is a unifying force across borders and boundaries; a symbol for peace and mutual understanding. The Caucasian Chamber Orchestra is a permanent, full-time performing group of 17 professional musicians, based in Tbilisi.
KfW Bankengruppe is, amongst others, supporting this concert of the Caucasian Chamber Orchestra, and so we are proud to present the orchestra in Berlin.

How to get to concert:

Address:
Konzerthaus Berlin, Schauspielhaus am Gendarmenmarkt
10117 Berlin-Mitte
S-Bahn: Friedrichstrasse; Unter den Linden (5 min. to walk)
Subway: Franzosische Strasse, Stadtmitte or Hausvogteiplatz
Bus: Line 100, 147, 148, 200, TXL
Parking: In the "Friedrichstadt Passagen" Entrance Taubenstrasse. (Special
rate for Konzerthaus goers). Please show your concert tickets when entering
the car park and you will get a flat fee of 3 EUR. This is only valid for
performances until midnight.

Saturday, March 04, 2006

Tawisupleba
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Tawisupleba (georgisch თავისუფლება; deutsch Freiheit) ist der Titel der Nationalhymne Georgiens. Sie wurde am 23. April 2004 vom georgischen Parlament verabschiedet und im September des gleichen Jahres uraufgeführt. Der Text stammt von Davit Magradse, die Melodie von Sachari Paliaschwili. Es handelt sich um ein Arrangement von Motiven aus den Opern Abesalom und Eteri (1919) sowie Daisi (1923). Das Arrangement hat Joseb Ketschakmadse vorgenommen.
Tawisupleba ersetzt die frühere Nationalhyme dideba sezit kurteuls, die 1991 nach der Unabhängigkeit Georgiens von der Sowjetunion beschlossen wurde. Nach Auffassung Präsident Micheil Saakaschwilis ähnelte die frühere Melodie zu stark der deutschen Nationalhymne. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sie beim Deutschlandbesuch Saakaschwilis am 30. Januar 2004 verwechselt.

Text (in georgischer Schrift):
ჩემი ხატია სამშობლო,
სახატე მთელი ქვეყანა,
განათებული მთა-ბარი,
წილნაყარია ღმერთთანა.
თავისუფლება დღეს ჩვენი
მომავალს უმღერს დიდებას,
ცისკრის ვარსკვლავი ამოდის
და ორ ზღვას შუა ბრწყინდება,
დიდება თავისუფლებას,
თავისუფლებას დიდება.

Transliteration
Nachstehend eine annähernd genaue Transliteration, die dem komplexen georgischen Konsonantensystem nicht ganz Rechnung trägt (eine korrekte Transkription muss nach der im Artikel georgisches Alphabet beschriebenen Tabelle noch nachgetragen werden).
Tschemi chatia samschoblo,
Sachate mteli kweqana,
Ganatebuli mta-bari
Tzilnaqaria Ghmerttana.
Tawissupleba dghess tschweni
Momawalss umgherss didebass,
Tzisskriss warsskwlawi amodiss,
Da or sghwass schua brtzqindeba.
Dideba tawisuplebass,
Tawissuplebass dideba!

Weblinks
Audio-Stream der Nationalhymne Georgiens (MP3-Datei)
Noten der georgischen Nationalhymne (Word-Datei)
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Tawisupleba"

Friday, March 03, 2006

Tuesday, January 03, 2006
Orientalist Review

Tom Reiss, The Orientalist: Solving the Mystery of a Strange and Dangerous Life.
New York, Random House, 2005433 pages
ISBN: 1-4000-6265-9
Hardcover: $25.95
Reviewed by John P.R. Schaefer

Can anybody say me, what the geogian words are meaning?



Source: klick on the photos!

Thank You Julia!

Very amazing photos by Julia





Sighnaghi in Georgia





A great photoblog by Julia

http://kunstkamera.livejournal.com/

Kakheti in the Caucasus

A great photoset by Hans Heiner Buhr

Willkommen auf der Homepage
derVereinigung der Freunde Georgiens in der Schweiz
Von Günter Gstrein ...
Der Stier von Uschgul war dem Gotte Germet geweiht. Vier Jahre war es ihm gestattet, alles Gute des Lebens zu genießen: er konnte weiden, wo er wollte, fressen, was er wollte. Selbst aus Gärten wurde er nicht vertrieben. Im Gegenteil, man war glücklich, fraß er die Kohlköpfe im eigenen Garten. Nie wurde er geschlagen oder vertrieben. Im fünften Jahr wurde er abgestochen und gemeinsam verzehrt. Es wäre sinnlos gewesen, auch nur einen der Uschguler nach der Bedeutung des Stiers oder des Festes zu fragen. Hätte aber das geheime Bewusstsein der Menschen auf irgendeine Weise einen körperlichen Mund gefunden, so hätte dieser wohl behauptet, dass das totgeweihte heilige Tier Gott und Opfer zugleich sei und dass der des Göttlichen teilhaftig werde, der von seinem Fleisch esse. Und einen solchen Stier tötete Fürst Phutha! Alle blieben stumm. Keiner vermochte den Knaben zu fragen, wie es geschah. Der Knabe zitterte. Drei Jahre vorher war dieser schwarze, ungeheuer große Stier mit dem weißen halbmondförmigen Flecken auf der Stirn als Opfer ausersehen worden. Drei Jahre lang wurde er vergöttert. Während die anderen Stiere in den Wintermonaten wie Gefangene an Krippen festgebunden waren, war dem heiligen Stier keine Beschränkung auferlegt: nach Belieben konnte er sich im Freien aufhalten und sich in frischer Luft tummeln. So war es auch jetzt gewesen. [...] Wie ging die Geschichte mit dem heiligen Stier der Uschguler weiter? Der Knabe hatte den heiligen Stier nicht festgehalten. Er hatte ihn auf das Schneefeld hinausgeführt. Plötzlich sah der Knabe den Fürsten heranreiten. Der Fürst, das sah er gleich, war stockbetrunken. Der Knabe grüßte ihn nicht oder verneigte sich nicht sehr tief vor ihm. Er wusste, dass die Menschen den Fürsten hassten, weil er das Land unterjochen wollte. Der Fürst geriet in Wut. Sein Blick fiel auf den Stier: er ergriff sein breites Dolchmesser und hieb mit einem Schwung den Kopf ab. Einen Blick voll Wut und Todesschmerz warfen die brechenden Augen des Stieres auf seinen Henker. Dass der Fürst kurz danach vom Pferd fiel, fast an seinem Erbrochenen erstickt wäre, spielt hier keine Rolle, ebensowenig, dass das Fell des heiligen Stieres silbrig glänzte, auch nicht die Zeichen seines Todeskampfes: Zuckungen da und dort. Der blutgetränkte Schnee war nichts als ein Bild, das lange zuvor in den Köpfen da war, bevor der Fürst den Kopf des Stieres abschlug. Allerdings ließ sich der so getötete heilige Stier nicht gemeinsam verzehren. Er verfaulte an Ort und Stelle. Kein Zweifel, der Frevler musste schon bald selbst einem Messer zum Opfer fallen. [weiter >>>]
RESSOURCES SUR LE CAUCASE
by Kevin Tuite
Départment d'anthropolgie - Université de Montreal
HISTORY OF THE ORTHODOX CHURCH OF GEORGIA >>>
Great photoset of Tbilisi by Geir Engene:
The Metal Markt In Tbilisi

Ben and Alice

(Bloggers about Georgia)

On Georgia (the country):
Power rationing in Tbilisi
Georgian gyms: Hulkster, hydration not welcome
No Sleep Till Tbilisi
Cute, Cute Foreign Students
The Delirious Tbilisi Winter
Liziko, the Badass 4 year-old
NYC Transit: Russia Shows a Better Way

hSukhisvili Company klick on the photo

INFORMATIONEN: Mit Kaukasien verbundene Organisationen (eurokaukasia.de)

* Berliner Georgischen Gesellschaft e.V. – http://www.bggev.de
* Deutsche Armenische Gesellschaft -
www.deutsch-armenische-gesellschaft.de
* Forschungsstelle an der MLU Halle -
www.mesrop.uni-halle.de
Die Idee des Städtenetzes Kaukasus: Das 'Städtenetz Kaukasus', das die deutschen und kaukasischen Städtepartner Ludwigshafen / Sumgait (Aserbaidschan), Biberach a. d. Riß / Telawi (Georgien) und Saarbrücken / Tbilissi (Georgien) sowie ein GTZ-Kommunalprojekt in Armenien miteinander verbindet, ist Teil der Kaukasus-Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
* Eine Aufstellung über die partnerschaftlichen Organisationen:
http://www.laenderkontakte.de
Bilaterale Vereinigungen / Freundschaftsgesellschaften / Völkerverständigung (Armenien -Aserbaidschan - Georgien)
(Quelle: Laenderkontakte.de / Länderkontakte.de - Burkhard Herbote Verlag -
www.herbote.com)

* MitOst e.V.
Schillerstr. 57
10627 Berlin
Tel: 030-31517470
Fax: 030-31517471
E-Mail:
geschaeftsstelle@mitost.de
Internet:
http://www.mitost.de
(Verein für Sprach- und Kulturaustausch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa; der Aufbau und die Pflege eines Informations- und Kontaktnetzwerkes sowie die Durchführung von Bildungs- und Kulturprojekten wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Instituts für Auslandsbeziehungen verwirklicht; Kultur- und Begegnungsreisen für Studierende aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa durch Regionen Deutschlands; internationale Seminare zu aktuellen, philosophischen oder geschichtlichen Themen; landesübergreifende Lesereisenjunger Autoren; Ausstellungen und Filmprojekte, die das gegenseitige Kennenlernen von Sprachen und Kulturen ermöglichen; Veranstaltung internationaler Theaterfestivals; Durchführung von Studienreisen für Mitglieder und Förderer durch Regionen und Kulturlandschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas; Herausgabe des "MitOst-Magazins")

* Stiftung West-Östliche Begegnungen
Friedrichstr. 176-179
10117 Berlin
Tel: 030-2044840
Fax: 030-20647646
E-Mail:
info@stiftung-woeb.de
Internet:
http://www.stiftung-woeb.de
(Förderung der Völkerverständigung und des Friedens durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten zwischen den Menschen der Bundesrepublik Deutschland und den Menschen, die in Russland, Belarus, Ukraine, Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Moldova, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisistan und Kasachstan sowie in Litauen, Lettland und Estland leben; Unterstützung zukunftsorientierter Begegnungsprojekte mit diesen Ländern)

* West-Ost-Gesellschaft in Baden-Württemberg e.V.
Wöhrdstr. 25
72072 Tübingen
Tel: 07071-38402
Fax: 07071-38249
(ehem. Deutsch-Sowjetische Gesellschaft in Baden-Württemberg; humanitäre und strukturelle Hilfe; Fachaustausch durch Praktika und Hispitationen; Begegnungsreisen; Sprachkurse; Vortragsreihen; Konzerte; Symposien; Fachtagungen; Veranstaltung von Kulturwochen; Beratung in Visa- und anderen Reiseangelegenheiten)

Georgien
* Georgische Gesellschaft für Freundschaft und kulturelle Beziehungen mit dem Ausland
Haus der Rituale
K. Zamebuli Street
0126 Tbilissi
Georgien
Tel: 00995-32-934350
(Pflege der Beziehungen mit staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen ausländischer Staaten)

* Georgisch-Deutsche Gesellschaft
c/o Gotscha Gureauli, Vizepräsident
Sandukelistr. 16
0108 Tbilissi
Georgien
Tel: 00995-32-983260
Tel: 00995-77-502738 mobil
E-Mail:
info@gedegesellschaft.org
Internet:
http://www.gedegesellschaft.org
(umfangreiche Aktivitäten im kulturellen Bereich; Aufbau eines georgisch- deutschen Kulturzentrums und einer Bibliothek; Hilfeleistung bei der Übersetzung deutscher Literatur in die georgische Sprache)

* CUNA GEORGICA
Georgisch-Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Kultur und der Natur in Georgien
Kakabadseebistr. 3
0108 Tbilissi
Georgien
Tel: 00995-32-932555
Fax: 00995-32-932555
E-Mail:
cuna@caucasus.net
E-Mail:
info@kaukasische-post.de
Internet:
http://www.cuna-georgica.org
Internet:
http://www.kaukasische-post.de
(Pflege der georgischen Kultur; Schutz der Natur und der ökologisch orientierten Entwicklung in ländlichen Bereichen; Aufbau und Stärkung privater wirtschaftlicher Strukturen unter Berücksichtigung traditioneller Landnutzungsformen)

* Internationales Zentrum für Georgisch-Deutsche Beziehungen
c/o Nana Megrelischwili, Direktorin
G. Tabidse Str. 47
4600 Kutaissi
Georgien
Tel: 00995-331-43473
Fax: 00995-331-76443
E-Mail:
gdzkutaissi@yahoo.com
E-Mail:
nanamegreli@mail.ru
(Annäherung der georgischen und deutschen Völker; Herstellung und Intensivierung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen; Herstellung und Pflege des Erfahrungs- und Informationsaustausches zwischen Meinungsbildner und Verantwortlichen aller gesellschaftlichen Gruppen, zur Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen; Studenten- und Lehreraustausch; Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen)

* Ortsvereinigung der internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar
c/o Nanuli Kakauridse
A. Zereteli-Universität
Königin-Thamari-Str. 59
4000 Kutaissi
Georgien
Tel: 00995-331-53842
Fax: 00995-331-01010
(Förderung des wissenschaftlichen und kulturellen Austausches von Nachwuchswissenschaftler zwischen Georgien und Deutschland; Forschungsarbeit an den mit Goethes Schaffen verbundenen wissenschaftlichen Problemen; Pflege und Erhalt der Goethe-Traditionen in Georgien; Konferenzen, Symposien, Vortragsveranstaltungen)

* Georgische Ortsvereinigung der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar
c/o Prof. Dr. David Laschkardse
Tschawtschawadse Str. 63
0195 Tbilissi
Georgien
Tel: 00995-32-220405

* Amirani-Freunde Georgiens e.V.
c/o Dr. Annegret Plontke-Lüning
Am Schwemmtümpfel 15
99441 Madgala
Tel: 036454-50518
Fax: 036454-50518
E-Mail:
aluening@gmx.de

* Arbeitskreis Osteuropader Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
Steinstr. 48
44147 Dortmund
Tel: 0231-838000
Fax: 0231-8380055
E-Mail:
kommunikation@agnrw.de
Internet:
http://www.auslandsgesellschaft.de
(1949 gegründetes Auslandsinstitut als Beitrag der geistig-moralischen Wiedergutmachung; Völkerverständigung im Geiste der Humanität und Toleranz; Pflege von kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen; zahlreiche Informationsveranstaltungen zu Politik und Zeitgeschehen; Sprachkurse; Studienreisen; Jugendaustausch; div. Publikationen)

* Berliner-Georgische Gesellschaft e.V.
Prof. Dr. Rolf Schrade (Vorsitzender)
Berliner Str. 25
15831 Mahlow
Tel: 03379-39353
Fax: 03379-39355
E-Mail:
brischra@aol.com
Internet:
http://www.bggev.de
(Pflege der deutsch-georgischen Beziehungen in allen Bereichen, insbesondere zum Zwecke des kulturellen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Austausches, monatliche Veranstaltungsreihe; Mitteilungsblatt; Förderung von Kultur und Wissenschaft; humanitäre Hilfe für Georgien, u.a.)

* Brandenburgisch-Georgische Gesellschaft e.V.
c/o Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft e.V.
Schulstr. 8b
14482 Potsdam
Tel: 0331-2700240
Tel: 0331-7046835 Vorstand
Fax: 0331-2708690
Fax: 0721-151468761
E-Mail:
georgien@woxnet.de
E-Mail:
georgia@woxnet.de
Internet:
http://www.georgica.tk
(Vermittlung eines besseren Verständnisses über die Kultur, Geschichte und Traditionen Georgiens, Land und Leute, aktuelle Themen; Abbau von Vorurteilen; Pflege des Völkerverständigungsgedankens; Kulturveranstaltungen mit in Berlin und Brandenburg lebenden Georgiern)

* CUNA GEORGICA
Georgisch-Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Kultur und der Natur in Georgien
c/o Udo Hirsch
Blankenheimer Str. 54
53518 AdenauTel: 02691-580
Fax: 02691-580
E-Mail:
udohirsch@aol.com
Internet:
http://www.cuna-georgica.org
(Pflege der georgischen Kultur; Schutz der Natur und der ökologisch orientierten Entwicklung in ländlichen Bereichen; Aufbau und Stärkung privater wirtschaftlicher Strukturen unter Berücksichtigung traditioneller Landnutzungsformen)

* Das Goldene Vlies e.V.
c/o Jochen Neuhaus
Hardenbergstr. 21a
32427 Minden
Tel: 0571-20866
E-Mail:
jn-minden@teleos-web.de
(Gesellschaft zur Förderung georgisch-deutscher kultureller Begegnungen)

* Deutsch-Georgische Gesellschaft e.V.
c/o Prof. Dr. Swiad Kowsiridse
Rankestr. 20
76137 Karlsruhe
(Förderung des deutsch-georgischen Austausches auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kultur)

* Deutsch-Georgische Gesellschaft Bielefeld e.V.
c/o Jimscher Bedianaschwili
An der Bleiche 27a
33813 Oerlinghausen
Tel: 05202-71724
Tel: 0171-5247017
Fax: 05202-71724
E-Mail:
iberieli@email.de
* Deutsch-Georgische Gesellschaft im Rheinland e.V.
Postfach 250222
40093 Düsseldorf
E-Mail:
dggr-info@web.de
(Förderung der deutsch-georgischen Beziehungen; Abbau von Vorurteilen; Durchführung kultureller Veranstaltungen, u.a. den regelmäßigen "Georgienabend"; Vorführung georgischer Filme; Vortragsabende; Hilfestellung für in Deutschland lebende Georgier und für Besucher aus Georgien; Unterstützung bei Behördengängen und Übersetzungsdienstleistungen; Unterstützung kleinerer humanitärer Projekte in Georgien)

* Deutsch-Georgische Gesellschaft im Saarland e.V.
c/o Gisela Heil
Weinbergweg 26
66119 Saarbrücken
Tel: 0681-56587
Fax: 0681-5848398
E-Mail:
gisela.heil@t-online.de
Internet:
http://www.dgg-saar.de
(Förderung des kulturellen Austausches und menschlicher Begegnungen; humanitäre Hilfe; Schüleraustausch)

* Deutsch-Georgischer Freundeskreis e.V.
c/o Helma Freude
Tannenweg 11
66292 Riegelsberg
Tel: 06806-306421
Fax: c/o 06898-8475
E-Mail:
info@waldorfschule-saarbruecken.de
(Durchführung kultureller und sozialer Projekte; Aufbau und Betrieb einer Sozialstation und einer Altenbegegnungsstätte; Unterstützung der Freien Waldorfschule Tbilissi; Maßnahmen des Jugendorchesteraustausch und der Jugendbegegnung; sonstige kulturelle Projekte)

* Deutsch-Georgisches Zentrum für Internationale Beziehungen e.V.
c/o Gerhard Hojnacki
Am Luftschacht 2
45886 Gelsenkirchen
Tel: 0209-23518
Fax: 0209-273926
E-Mail:
info@dgz-gelsenkirchen.de
Internet:
http://www.dgz-gelsenkirchen.de
(Vermittlung von Patenschaften von sozialschwachen Kindern und Waisen in Kutaissi; Unterstützung des Georgisch-Deutschen-Zentrums in Kutaissi; Unterstützung von ca. 60 Kindern im Internat Brozeula für Waise und sozialschwache Kinder; Sammlung von ärztlichen und heilpädagogischen Hilfsmitteln für eine Reha-Klinik in Kutaissi; Finanzierung von Operationen für Kinder in Zusammenarbeit mit befreundeten georgischen Kinderärzten in Kutaissi sowie mit der Vestischen Kinderklinik Datteln; Kontaktvermittlung im kulturellen, wissenschaftlichen, sportlichen und zwischenmenschlichen Bereich; enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Tbilissi und der georgischen Botschaft in Berlin)

* Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e.V.
Schönfliesser Str. 21
10439 Berlin
Tel: 030-4457006
Tel: 0171-1773543
Fax: 030-44678203
E-Mail:
d-k-g@gmx.net
Internet:
http://www.d-k-g.de

* Deutsch-Kaukasische Gesellschaft LILE e.V.
c/o Marika Lapauri-Burk
Max-Brauer-Allee 68
22765 Hamburg
Tel: 040-3892222
Fax: 040-3892222
E-Mail:
info@lile.de
Internet:
http://www.lile.de
(Förderung der Völkerverständigung und Pflege der kulturellen Beziehungen zwischen den kaukasischen Ländern und Deutschland; umfangreiche Kulturprogramme, Ausstellungen, Konzerten, Theater- und Filmaufführungen; Projekt zur Restaurierung einer georgischen Kirche aus dem sechsten Jahrhundert in Kacheti in Ostgeorgien)

* Deutsches Ostforum München e.V. (DOM)
Knöbelstr. 36
80538 München
Tel: 089-21043716
Fax: 089-21024712
E-Mail:
dom@dom-muenchen.de
Internet:
http://www.dom-muenchen.de
(Förderung der Völkerverständigung zwischen Deutschland und allen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion; Beitrag zur Friedenssicherung durch die Herstellung und Pflege des Erfahrungs- und Informationsaustausches zwischen Meinungsbildnern und Verantwortlichen aller gesellschaftlich relevanten Gruppen zur Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen; Vortragsveranstaltungen, Seminare und Symposien zu allen ost-relevanten Themen; monatliche Informationsveranstaltungen; Arbeitskreise zu den Themen 'Recht', 'Medizin', 'Bildende Kunst', 'Russische Konversation', 'Wirtschaft', 'Sicherheitspolitik', 'Umweltschutz', 'Medien/Publizistik', 'Musik', 'Naturwissenschaft', 'Literatur- und Sprachwissenschaft', 'Ingenieurwissenschaften', 'Aus- und Weiterbildung', 'Betriebs- und Volkswirtschaft', 'Sozialwissenschaften', 'Ernährungswissenschaft', 'Agrarwissenschaft', 'Patentwesen' und 'Wirtschaft'; Büro in Moskau)

* Förderverein Taunus-Tiflis e.V.
c/o Peter Schimanski, Vorstand
Marxstr. 13
61440 Oberursel
Tel: 06171-582479
E-Mail:
ps@taunus-tiflis.de
E-Mail:
ak@taunus-tiflis.de
Internet:
http://www.taunus-tiflis.de
(Förderung der Bildung durch Mittelweitergabe zur Unterstützung insbesondere des 2. Geogrischen Gymnasiums in Tbilissi sowie der Förderung der Völkerverständigung durch Förderung internationaler Gesinnung, Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Gedankens der Völkerverständigung im gegenseitigen Austausch mit der Schlgemeinde und den Freunden der Schule; Öffentlichkeitsarbeit durch Film- und Diabeiträgen; Ausstellungen in Banken, Schulen, öffentlichen Gebäuden mit Fotos und Informationstafeln zur Situation in Georgien; Spenden- und Hilfsaktionen für das 2. Georgische Gymnasium; Schüler- und Lehreraustausch)

* GEMIT Gesellschaft zur Förderungdes Kulturaustausches mit Ost- und Mitteleuropa e.V.
Hugo-Junkers-Str. 8
37083 Göttingen
Tel: 0551-73646
Fax: 0551-97041
(Herstellung und Intensivierung kultureller und wissenschaftlicher Beziehungen zu den Ländern Ost- und Mitteleuropas, als Beitrag für das wechselseitige Verständnis und den Annäherungsprozeß zwischen West- und Osteuropa; Veranstaltung von 'Ländertagen', d.h. Kunstausstellungen, Filmwochen, Kulturveranstaltungen, wissenschaftliche Vorträge, etc.)

* Georgisch-Deutsche Gesellschaft e.V., Berlin
c/o Dr. Alexander Nadiraschwili
Memhardstr. 3
10178 Berlin
Tel: 030-2411523, 24726614
Fax: 030-2411523
(Aufbau und Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen; Unterstützung und Begleitung von Austauschprogrammen zur Aus- und Weiterbildung; Vermittlung von Kontakten; Organisation von wissenschaftlichen Diskussionen, Seminaren, und Podiumsgesprächen, kulturellen Veranstaltungen und Ausstellungen etc.; Arbeitskreise 'Wissenschaft und Forschung', 'Kultur und Sprache', 'Wirtschaft und Soziales', 'Medien und Publizistik', 'Tourismus und Sport', 'humanitäre Hilfe')

* Landeshauptstadt Saarbrücken
Interregionale Zusammenarbeit
Rathaus
66104 Saarbrücken
Tel: 0681-9052100
E-Mail:
interregional@saarbruecken.de
Internet:
http://www.saarbruecken.de
(Koordination der Partnerschaft Saarland-Georgien)

* MitOst e.V.
Schillerstr. 57
10627 Berlin
Tel: 030-31517470
Fax: 030-31517471
E-Mail:
geschaeftsstelle@mitost.de
Internet:
http://www.mitost.de
(Verein für Sprach- und Kulturaustausch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa; der Aufbau und die Pflege eines Informations- und Kontaktnetzwerkes sowie die Durchführung von Bildungs- und Kulturprojekten wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Instituts für Auslandsbeziehungen verwirklicht; Kultur- und Begegnungsreisen für Studierende aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa durch Regionen Deutschlands; internationale Seminare zu aktuellen, philosophischen oder geschichtlichen Themen; landesübergreifende Lesereisen junger Autoren; Ausstellungen und Filmprojekte, die das gegenseitige Kennenlernen von Sprachen und Kulturen ermöglichen; Veranstaltung internationaler Theaterfestivals; Durchführung von Studienreisen für Mitglieder und Förderer durch Regionen und Kulturlandschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas; Herausgabe des "MitOst-Magazins")

* Rheinland-Pfälzische Arbeitsgesellschaft für Ostbeziehungen (RGO) e.V.
c/o Wolfgang Wiedenroth
Grundstr. 38
55218 Ingelheim
Tel: 06132-3350
(Kultur- und Wirtschaftsaustausch mit Rußland, Belarus, Aserbaidschan und Georgien)

* Saarländisch-Georgische Freundschaft, Jugend und Kultur e.V. (SGF)
c/o Eva Otto
Dresdener Str. 2
66606 St. Wendel
Tel: 06851-70036
E-Mail:
evaotto@aol.com
(umfangreiche Jugendaustauschprogramme; georgische Jugendliche wohnen bei deutschen Familien und besuchen ihre entsprechende Schule am Wohnort; in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Kultusministerium erhalten die Gastschüler Zeugnisse, die von ihrer Schule in Georgien anerkannt werden; Deutschkurse; Kulturveranstaltungen)

* Stiftung West-Östliche Begegnungen
Friedrichstr. 176-179
10117 Berlin
Tel: 030-2044840
Fax: 030-20647646
E-Mail:
info@stiftung-woeb.de
Internet:
http://www.stiftung-woeb.de
(Förderung der Völkerverständigung und des Friedens durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten zwischen den Menschen der Bundesrepublik Deutschland und den Menschen, die in Russland, Belarus, Ukraine, Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Moldova, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisistan und Kasachstan sowie in Litauen, Lettland und Estland leben; Unterstützung zukunftsorientierter Begegnungsprojekte mit diesen Ländern)

* Surami-Kulturverband für Georgien und Südwestkaukasien e.V.
Prof. Dr. Rolf Schrade
Berliner Str. 25
15831 Mahlow
Tel: 03379-39353
Fax: 03379-39355
E-Mail:
brischra@aol.com
Internet:
http://www.bggev.de
(Dachverband verschiedener deutsch-georgischer Vereinigungen, Initiativen etc.; Koordinierung der Aktivitäten; Förderung des kulturellen und wissenschaftlichen Austausches mit Georgien; Organisation von Kulturveranstaltungen; humanitäre Hilfe für Georgien)

* Swanetien-Initiative Berlin
Arbeitsgruppe der Berliner Georgischen Gesellschaft e.V.
c/o Dr. Stefan Kurella
Iserstr. 516515 Oranienburg-Süd
Tel: 03301-704839
Fax: 03302-704839
(humanitäre Hilfe in der georgischen Region Swanetien; Förderung des Kulturaustausches, persönlicher Kontakte und partnerschaftlicher Beziehungen, speziell des sanften Tourismus, des Deutsch-Unterrichts und der Berufsbildung in der Region)

* West-Ost-Gesellschaft in Baden-Württemberg e.V.
Wöhrdstr. 25
72072 Tübingen
Tel: 07071-38402
Fax: 07071-38249
(ehem. Deutsch-Sowjetische Gesellschaft in Baden-Württemberg; humanitäre und strukturelle Hilfe; Fachaustausch durch Praktika und Hispitationen; Begegnungsreisen; Sprachkurse; Vortragsreihen; Konzerte; Symposien; Fachtagungen; Veranstaltung von Kulturwochen; Beratung in Visa- und anderen Reiseangelegenheiten)

* West-Ost-Gesellschaft in Baden-Württemberg e.V.
Regionalgruppe Biberach
c/o Marianne Sikora-Schoeck
Weingartenbergstr. 19
88400 Biberach
Tel: 07351-72018(Kontakte zum Ort Telawi in Georgien)

* West-Ost-Freundschaftsgesellschaft im Saarland e.V.
c/o Marianne Granz
Oberer Kohlweg 4
66123 Saarbrücken
Tel: 0681-684648
Fax: 0681-684635
E-Mail:
marianne.granz@t-online.de
(ehem. Gesellschaft BRD-UdSSR im Saarland; Städtepartnerschaft Saarbrücken : Tbilissi; humanitäre Hilfe; Unterstützung berufsfördernder Maßnahmen und georgischer Kinder, die in saarländischen Schulen Deutsch lernen)

Thursday, March 02, 2006

Contemporary Georgian Art
Kakhaber Donadse

Abel and Kaen / Canvas, oil painting, 45X30cm

[Private collection]
Meine besten Wünsche für Hans Heiner, Teona & Saskia & natürlich auch für Hansi & Niza
Hier: http://newimages.blogspot.com/ (02. März 2006)




Paintings by BASHINJAGYAN
(an armenian artist)

Paintings by Hagop Hagopian
(an armenian artist)

Paintigs by Minas
(an armanien artist)

Paintings by Mardiros Sarian
(an armenian artist)



Wednesday, March 01, 2006

Kancheli, Giya (b. August 10, 1935, Tbilisi)

Renowned Georgian composer of works in all forms that have received acclaimed performances throughout the world; he has also written much film music.

Mr. Kancheli had piano lessons as a child at a music school in Tbilisi and studied at the Georgian State Conservatory in Tbilisi from 1959-63, where his composition teacher was I.I. Tuskiya.
His many honors include the USSR State Prize (1976, for Symphony No. 4, ‘In Memoria di Michelangelo’). Since 1971, he has served as Director of Music at the Rustaveli Theatre in Tbilisi, for which he has written incidental music for many productions, mostly in cooperation with director Robert Sturua.

Mr. Kancheli left Georgia in 1991 (before the collapse of the Soviet Union), after receiving a grant from the Deutscher Akademischer Austauschdienst and stayed in Berlin until 1995. In 1995-96, he served as composer-in-residence to the Royal Flanders Philharmonic in Antwerp and has lived in Belgium since.

CONTACT INFORMATION
Street address: Mr. Giya Kancheli, c/o Internationale Musikverlage Hans Sikorski, Johnsallee 23, D - 20148 Hamburg, Germany

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Nicolaus Sombart
Jugend in Berlin 1933–1943


Nicolaus Sombart ist mit seinem Buch "Jugend in Berlin" – es wurde 1987 vom SFB verfilmt – ein wichtiges Zeitdokument gelungen, das Aspekte der Jahre 1933 – 1943 in Erinnerung bringt, die in den üblichen Darstellungen dieser Periode vergessen scheinen.
... vor allem aber auch die zahllosen, bedeutenden und bedeutsamen Menschen, die im Hause Sombart verkehren: letzte Repräsentanten des "Alten Europa" wie Graf Keyserling, André Germain und Helene von Nostitz; heute vergessene Dichter wie Bruno Goetz und der Georgier Grigol Robakidse [more ...]

Homepage: Nicolaus Sombart, Schriftsteller

photos von kaukasus-reisen.de

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Chefkoch. de empfiehlt:

Huhn in Walnuss - Sauce
Saziwi, georgische Spezialität
sacivi ist mein leibgericht und in russland ham sie das genau so gekocht, wie es im rezept steht! schmeckt am nächsten tag noch besser. wichtig ist die optimale dosierung von essig/granatapfelsaft. und je feiner man die nüsse mahlt, desto edler wird die sauce. ohne chmelisuneli ist es wirklich nix. tip - in den meisten russenläden kann man das zeug fertig als pulver kaufen.


Vom 9. bis 11. März 2006 veranstaltet WWF Deutschland in Zusammenarbeit mit der KfW Entwicklungsbank eine Ministerkonferenz, die unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin stattfinden wird. Die Konferenz soll den Dialog zwischen den Kaukasus-Ländern und den staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen fördern.

Der biologische Reichtum des Kaukasus ist geprägt durch eine große Artenvielfalt sowie Diversität an Ökosystemen und Landschaftstypen, wie es für diese Klimazone weltweit einzigartig ist. Doch wirtschaftliche Not zwingt die Menschen, diesen einmaligen Lebensraum auszubeuten. Überweidung, Abholzung, Wilderei und unkontrollierte Bebauung, drohen den ökologischen Reichtum der Region rasch aufzuzehren. Schnelles Handeln ist nötig, damit die wertvollen Naturgüter erhalten bleiben.

Daher hat der WWF schon im Jahr 2000 mit finanzieller Hilfe der KfW-Entwicklungsbank und der MacArthur-Foundation ein Schutzkonzept für die gesamte Kaukasusregion erarbeitet. Alle Regierungen der sechs Kaukasus-Länder, sowie Wissenschaftler und Naturschützer aus der Region waren an der Entwicklung dieses ökoregionalen Naturschutzplans beteiligt. Nun gilt es, das grenzübergreifende Engagement für Nachhaltigkeit und Naturschutz zu stärken und die Umsetzung des Übereinkommens zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD), das von allen sechs Kaukasus-Ländern unterzeichnet wurde, zu forcieren.

Die CBD (Convention on Biological Diversity) geht weit über den reinen Artenschutz hinaus. Vielmehr wird unter biologischer Vielfalt auch die Vielfalt genetischer Ressourcen und die Diversität von Lebensräumen und Ökosystemen verstanden und deren verantwortungsvolle Nutzung stark an soziale und wirtschaftliche Komponenten gekoppelt.

Am ersten Tag der Konferenz werden die Umweltminister der 6 Kaukasus-Länder, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Russland, Türkei und Iran im Rahmen einer moderierten Podiumsdiskussion in Dialog miteinander treten. Insbesondere stellen länderübergreifende Projekte einen zentralen Themenschwerpunkt dar. Des Weiteren besteht für internationale Organisationen die Möglichkeit, geplanten Aktivitäten vorzustellen.

Am zweiten Tag werden Workshops zu drei unterschiedlichen Themen stattfinden:

* Finanzierungsinstrumente für den Schutz der Artenvielfalt (Biodiversität)
* Grenzübergreifende Kooperation in Gebietsnaturschutz und Biodiversitäts-Monitoring

* und von Pufferzonenentwicklung zu Regionalplanung.

Aus organisatorischen Gründen ist der Teilnehmerkreis auf die Umweltministervertretungen der Kaukasus-Länder und die für den Kaukasus engagierten internationalen Organisationen beschränkt.


Informationen über die Konferenz
in deutsch / in englisch

Internetportal der Ministerkonferenz (in englisch und russisch)
Nature Protection in the Caucasus

Länderübergreifende Zusammenarbeit im Kaukasus
Sechs Länder "unter einem Hut"

Weitere Informationen
Ökoregionaler Naturschutzplan für den Kaukasus (engl.)
Kurzfassung: Ökoregionaler Naturschutzplan für den Kaukasus (engl.)
Caucasus Protected Area Fund (engl.)
zur Übersichtsseite "Kaukasus: Zentrum der Artenvielfalt "
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New Internet Source on Biodiversity of Georgia

David Tarkhnishvili: http://www.wildlife.ge/

Arid and semi-arid Mediterranean-like landscapes

Subalpine, alpine landscapes and mountain steppe

Thanks to Hans Heiner Buhr!

Wilde & Partner wirbt für Georgien


Das Department of Tourism and Resorts of Georgia hat erstmals ein Budget im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz vergeben. [more ...]

Link: WILDE & Partner

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