gerne möchte ich Euch auf ein Call aufmerksam machen, der sich an NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem Südkaukasus richtet.
Beste Grüße
Nino Sologashvili
CALL FOR APPLICATIONS
Summer School
Conflict and Transformation in the South Caucasus: State Building between National Identity and Europeanization
6 -- 10 October 2009
OBJECTIVE
The summer school is geared towards up-and-coming young scientists of the South Caucasus as the future opinion-makers and decision-makers of the region. This group assumes a key role because they can take a mediating function between state institutions, international actors and societal organisations in the transformation processes and conflict management in the region. In order to support these processes the young scientists are to acquire and discuss peace, conflict, transition, European and regional studies together with international experts during the summer school. The aim is not only the discussion itself in terms of content but also the improvement of methodical and presentation skills. Altogether, the following five subject areas will be covered:
- Methods of social sciences, with main emphasis on comparative and regional studies
- National identity and social transformation
- Political transformation and state building
- Conflict and conflict management (including a practical training)
- The Caucasus and Europe (an integration)
ORGANISATION
The Summer School is jointly organised by the Institute for Political Science / Chair of International Relations and Development Policy and the Institute for Development and Peace of the University of Duisburg-Essen and the Regional Office South Caucasus of the Heinrich Böll Foundation. The conference is supported by the German Academic Exchange Service (DAAD).
LECTURERS
- Prof. Dr. Tobias Debiel, University of Duisburg-Essen
- Assoc.Prof. Dr. Wim van Meurs, Institute for Development and Peace (INEF), University of Duisburg-Essen; Radboud University Nijmegen
- Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt, University of Duisburg-Essen
- Dr. Iris Kempe, Heinrich Böll Foundation
- Dr. Giorgi Nizharadze, International Centre for Conflicts and Negotiations, Tbilisi
- Malkhaz Saldadze, Ilia Chavchavadze State University, Tbilisi
- Paata Zakareishvili, Center for Development and Cooperation
- Dr. Sergey Rumyansev, Scientific Institute for Philosophy, Politics and Law, Baku
- Dr. Alexander Iskandaryan, Caucasus Institute, Yerevan
- Dr. Viktor Voronkov, Centre for Independent Social Research, St. Petersburg
APPLICATION PROCESS
ELIGIBILITY
- Research topic must suit the Summer School
- Participants must reside in the South Caucasus
- Good oral and written proficiency of English
Please note: No conference fees will be raised. Travel expenses for participants coming from the South Caucasus region are paid for. Board and Lodging is provided.
APPLICATION
Applicants are requested to submit the following documents:
a) Letter of Motivation (1-2 pages)
b) Curriculum Vitae (including possible publications)
c) Two References (Name and Contact)
d) Overview on previous studies / Transcript of Records
e) Draft Outline of Research Project (1-2 pages)
The files sent for the application must be in English and delivered in one e-mail.
ABSTRACT SUBMISSION
The deadline for submission is 30 June 2009. The successful candidates will be notified no later than 15 July 2009. The application material should be sent to summer-school@inef.uni-due.de.
FURTHER INFORMATION
For further information on the Summer School, please write to: summer-school@inef.uni-due.de.
__________________
Nino Sologashvili
Manteuffelstr.20
47057 Duisburg
Tel: 0203 - 36355966
Fax: 0203-2982925
email: n.sologashvili@web.de
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Sunday, June 28, 2009
CALL: Summer School: Conflict and Transformation in the South Caucasus
Labels:
Call,
DAAD,
Georgia,
Heinrich-Böll-Stiftung,
Nino Sologashvili,
University
Saturday, August 16, 2008
RADIO: Live Stream zu den Medien in Georgien in diesen Tagen (dlf.de)
JETZT im life stream: www.dradio.de
Mit Nino Solokashvili im Sudio
Mit Nino Solokashvili im Sudio
Deutschlandfunk Flash | WMP | OGG | MP3
Labels:
Georgia,
Germany,
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Mikhail Saakaschwili,
Nino Sologashvili,
Press,
Radio,
Ukraine
Saturday, November 03, 2007
BUCH: Eduard Schewardnadse: Als der Eiserne Vorhang zerriss - Begegnungen und Erinnerungen
Mit einem Geleitwort von Hans-Dietrich Genscher
Klappentext: Eduard Schewardnadse schildert in einem sehr persönlichen Buch seine politische Vergangenheit und die Begegnungen mit Persönlichkeiten der Weltpolitik. Im Mittelpunkt stehen seine Tätigkeit als Außenminister in Moskau und jene weltpolitischen Entscheidungen, an denen er maßgeblich beteiligt war: die Wiedervereinigung Deutschlands, der Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan, die Beendigung des Kalten Krieges.
Der Autor beschreibt viele Details aus der Endphase der Sowjetunion, geht ausführlich auf den Zerfallsprozess des Imperiums ein und erklärt auch das schwierige Verhältnis Russlands zu den meisten ehemaligen Sowjetrepubliken. Er spricht offen und detailliert über seine heute zerrüttete Beziehung zu Michail Gorbatschow, und wie es dazu kam.
In einem anderen Teil des Buches widmet sich Eduard Schewardnadse seiner Tätigkeit als Staatsoberhaupt Georgiens. Er beschreibt die Umstände der Rückkehr in seine Heimat Georgien im März 1992, das gespannte Verhältnis zu Swiad Gamsachurdia, die instabile Lage des Landes zu Beginn der 1990er Jahre, den Ausbruch der Konflikte in Abchasien und Südossetien, Russlands Politik im Kaukasus und die Entwicklung Georgiens zu einem souveränen Staat. Er schildert aus seiner persönlichen Sicht die Vorgänge, die zu seinem Rücktritt als Staatspräsident Georgiens im November 2003 führten. Eduard Schewardnadse berichtet über die drei Attentate, die in Georgien in den 1990er Jahren auf ihn verübt worden sind. Schließlich warnt der Autor vor dem Terrorismus als "Geißel unserer Zeit".
Als der Eiserne Vorhang zerriss - Begegnungen und Erinnerungen
Das Buch enthält 432 Seiten, 66 Abbildungen und eine Kaukasuskarte Preis: 29,90 Euro
Zum Autor:
Eduard Schewardnadse, geboren am 25. Januar 1928 in Mamati in Westgeorgien, als Funktionär in der Georgischen SSR in verschiedenen politischen Gremien tätig, wurde 1964 Innenminister, 1972 Erster Sekretär der KP der Georgischen SSR. 1985 zum Außenminister der Sowjetunion ernannt, unterstützte Eduard Schewardnadse die Perestroika und leitete eine neue Außenpolitik ein. Maßgeblich wirkte er 1989/1990 mit dem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, an der deutschen Wiedervereinigung mit. Im Dezember 1990 trat Eduard Schewardnadse vom Amt des Außenministers der Sowjetunion zurück und wurde erneut vom 20. November bis 21. Dezember 1991 Außenminister, bis zur Auflösung der UdSSR. 1992 wurde er erst Vorsitzender des Staatsrates in Georgien, später Staatspräsident bis zum Rücktritt im November 2003. Eduard Schewardnadse setzte sich für eine NATO-Mitgliedschaft und eine Westorientierung Georgiens ein.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Nino Sologashvili
E-Mail: info@metzler-verlag.de
www.metzler-verlag.de
AmazonShop: Books, Maps, Videos, Music & Gifts About The Caucasus
Klappentext: Eduard Schewardnadse schildert in einem sehr persönlichen Buch seine politische Vergangenheit und die Begegnungen mit Persönlichkeiten der Weltpolitik. Im Mittelpunkt stehen seine Tätigkeit als Außenminister in Moskau und jene weltpolitischen Entscheidungen, an denen er maßgeblich beteiligt war: die Wiedervereinigung Deutschlands, der Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan, die Beendigung des Kalten Krieges.
Der Autor beschreibt viele Details aus der Endphase der Sowjetunion, geht ausführlich auf den Zerfallsprozess des Imperiums ein und erklärt auch das schwierige Verhältnis Russlands zu den meisten ehemaligen Sowjetrepubliken. Er spricht offen und detailliert über seine heute zerrüttete Beziehung zu Michail Gorbatschow, und wie es dazu kam.
In einem anderen Teil des Buches widmet sich Eduard Schewardnadse seiner Tätigkeit als Staatsoberhaupt Georgiens. Er beschreibt die Umstände der Rückkehr in seine Heimat Georgien im März 1992, das gespannte Verhältnis zu Swiad Gamsachurdia, die instabile Lage des Landes zu Beginn der 1990er Jahre, den Ausbruch der Konflikte in Abchasien und Südossetien, Russlands Politik im Kaukasus und die Entwicklung Georgiens zu einem souveränen Staat. Er schildert aus seiner persönlichen Sicht die Vorgänge, die zu seinem Rücktritt als Staatspräsident Georgiens im November 2003 führten. Eduard Schewardnadse berichtet über die drei Attentate, die in Georgien in den 1990er Jahren auf ihn verübt worden sind. Schließlich warnt der Autor vor dem Terrorismus als "Geißel unserer Zeit".
Als der Eiserne Vorhang zerriss - Begegnungen und Erinnerungen
Das Buch enthält 432 Seiten, 66 Abbildungen und eine Kaukasuskarte Preis: 29,90 Euro
Zum Autor:
Eduard Schewardnadse, geboren am 25. Januar 1928 in Mamati in Westgeorgien, als Funktionär in der Georgischen SSR in verschiedenen politischen Gremien tätig, wurde 1964 Innenminister, 1972 Erster Sekretär der KP der Georgischen SSR. 1985 zum Außenminister der Sowjetunion ernannt, unterstützte Eduard Schewardnadse die Perestroika und leitete eine neue Außenpolitik ein. Maßgeblich wirkte er 1989/1990 mit dem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, an der deutschen Wiedervereinigung mit. Im Dezember 1990 trat Eduard Schewardnadse vom Amt des Außenministers der Sowjetunion zurück und wurde erneut vom 20. November bis 21. Dezember 1991 Außenminister, bis zur Auflösung der UdSSR. 1992 wurde er erst Vorsitzender des Staatsrates in Georgien, später Staatspräsident bis zum Rücktritt im November 2003. Eduard Schewardnadse setzte sich für eine NATO-Mitgliedschaft und eine Westorientierung Georgiens ein.
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