Politik, Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Internet und andere Aspekte über den Süd-Kaukasus // Politic, Culture, History, Economy, Internet And Other Aspects About South-Caucasus // Re-Blogged & Posted By Ralph Hälbig
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(ard.de u. mdr.de) Das Konzert, Mo. 11.08., 20:05 Uhr, 145 min
REYKJAVÍK ARTS FESTIVAL, ISLAND
Johannes Brahms: 3 Intermezzi aus op. 117 und 118 Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 2 b-Moll, op. 31 Maurice Ravel: La Valse Igor Strawinsky: 3 Mouvements de Pétrouchka Khatia Buniatishvili, Klavier Konzert vom 29. Mai 2014 im Konzerthaus Harpa, Reykjavík.
Das Reykjavík Arts Festival ist der Treffpunkt der isländischen Kunstszene. Hier begegnen sich Tänzer, Musiker und bildende Künstler aus allen Bereichen der Kunst - zeitgenössischer und klassischer Prägung. In diesem Jahr fand das zweiwöchige Festival bereits zum 28. Mal statt. Zu Gast war die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili. Ihre Lehrerin, Elena Bashkirova - die Ehefrau von Daniel Barenboim - gab sie den Grundsatz auf den Weg: "Die Intuition ist das Wichtigste. Sie ist die innere Stimme, auf die du hören musst." Khatia Buniatishvili beherzigt das und kann mit ihrer atemberaubenden Spieltechnik ihre Geschichten erzählen: mal zart, mal mächtig, wenn sie das Instrument unter der Kraft ihrer Finger brodeln lässt. Ein Vulkan am Klavier.
(georgianews.ge) Former President Mikheil Saakashvili posted a short smartphone video recording on his Facebook page of violinist Liza Batiashvili’s concert at the Lincoln Center in New York. The former president commented on the video by saying:
“Recently probably the most famous conductor Daniel Barenboim told me the Georgians should be proud to have the world’s number one violinist - Liza Batiashvili. The phenomenal Liza performed at the United States’ greatest performing venue, the Lincoln Center, over a number of days, met by sold out audiences offering a standing ovation to her performance, while The New York Times published a delighted piece.
I attended the final performance, and even though recording is strictly prohibited at the Center, I did capture a moment of her triumph on my cell phone.
It is a great feeling when your compatriot enjoys so much appreciation. Especially with Liza, who always stresses her roots, this also helps her country, which should be the most important thing for us. I could not resist sharing this impression with you.”
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Saakashvili at Chris Botti’s show in New York
www.letuscook.destellt eine zweisprachige – deutsch-georgische Webseite dar. Hier
finden Sie verschiedenste Rezepte zum Nachkochen sowie Tipps und Tricks
für Anfänger und Kochliebhaber. Die Rezepte sind schrittweise
beschrieben und mit dazugehörigen Fotos unterstützt. Ich möchte Sie gerne dazu auffordern mir Ihre Rezepte und Bilder zu schicken. Ich hoffe, dass mit Hilfe von www.letuscook.de oder www.facebook.com/Letuscook.de ein interessanter Informations- und Meinungsaustausch zwischen den beiden „Sprachseiten“ zu Stande kommt. Ihre Meinungen, Vorschläge und Verbesserungswünsche sind sehr willkommen.
Ich stehe Ihnen für die Fragen gerne zu Verfügung.
Ich hoffe, www.letuscook.de gefällt Ihnen und inspiriert Sie und natürlich hoffe ich, Sie schauen öfters mal vorbei. Viel Spaß beim Nachkochen!
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OAT Gallery and artcafe 144 stairs in Tbilisi
in old tbilisi
under the narikala fortress
- artcollection
- exhibitions and events
- home cuisine
- private dinners and parties
- guest studio for rent
Lohnenswert: Dokumentarfilm von Ruth OlshanWIE LUFT ZUM ATMENist eine Reise in ein kleines Land zwischen Asien und Europa, das zu unrecht zwischen den Grenzen der Kulturen vergessen wird: Georgien, das hier in seiner ganzen Schönheit, seinem Zauber und seiner Vielfältigkeit eingefangen ist. Der Dokumentarfilm von Ruth Olshan entdeckt vor allem die beeindruckende Musik Georgiens, in der die kulturelle Identität seiner Bewohner tief verwurzelt ist. In den fast verloren gegangenen und wieder entdeckten Gesängen und Tänzen, die die UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt hat, meint man Stimmen und Lieder aus einer vergangenen Zeit zu hören.
Musik sei für sie so wichtig wie die Luft zum Atmen, erzählt eine Protagonistin im Film und man versteht sie sofort. Ruth Olshans vielschichtiges Porträt eines Landes, seiner Menschen und ihrer Musik zeigt, was das Besondere an der georgischen Musik ist: die Lebendigkeit der Folklore im Alltag, die aufrecht erhaltene Tradition, die in den Texten gespeicherten Mythen, das soziale Erleben der Musik, die regionale Unterschiedlichkeit der Kultur, und die Musiker, die die Musik heute auch in Pop- und Jazzbereiche weiterführen."Großartige Bilder, sympathische Protagonisten und schöne, unvertraute Musik!" (filmdienst)
"Ruth Olshan hat einen sehr feinen Musikfilm gemacht, der einen Ort 90 Minuten zum Klingen bringt" (zitty)
"Eine berückende Hommage an ein Volk, dessen große Kultur durchströmt wird von Gesang" (Rheinischer Merkur)
"Folklore kann ganz schön cool sein!" (Die Welt)
"Ein ‚Hit’ für musikbegeisterte Weltreisende im Kino!" (programmkino.de)
Ruth Olshan in her film portrays musicians who work with different approaches: a male choir searching and cultivating old folk songs in the Caucasus region, a female choir, a school dance company and musicians who enhance Georgian folk music. There is a common denominator that links the diverse protagonists in Olshan’s film: Singing, dancing and music are crucial elements of their lifestyle. Music is as important as “air to breath,” explains the director of the female choir . The subtle camera work discreetly catches moments and spontaneous encounters, showing that the rehearsals and the singing brings moments to these women where they are taken away from their normal course of life. For life in Rustavi, a small town near Tiflis, seems bleak. The industry is dead, the unemployment rate is enormous. You ask yourself how people can live. The choir women’s beauty and positive energy exude an affirmative sign of life, even in mournful moments. Men and women sing and dance both joy and sorrow off their chest. In Georgia, music seems to be omnipresent, almost existential. Even if a young singer does not think folk music is “sexy”, he still gets hooked. It gets under his skin. The film pays tribute to this fascination, vitality, and spiritedness.