Die Wurzel des russisch-georgischen Konflikts vom 18. Jahrhundert bis zum Ende der ersten georgischen Republik (1921)"
2015 Kitab-Verlag Klagenfurt - Wien
www.kitab-verlag.com
Office@kitab-verlag.com
ISBN 978-3-902878-45-8
Buchpräsentation in der Botschaft Georgiens zu Berlin
Begrüßung: Kulturattaché Dudana Mazmanishvili
Moderation: Ekkehard Maaß
Vortrag: Philipp Ammon
Dankeswort: Botschafter Georgiens in der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Lado Chanturia, 29.11.2016
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Wednesday, August 09, 2017
VIDEO: Philipp Ammon - Georgien zwischen Eigenstaatlichkeit und russischer Okkupation - (Georgische Botschaft Berlin, 29.11.2016)
Sunday, January 17, 2016
AUFZEICHNUNG: Klavierabend mit Dudana Mazmanishvili. Klavier Festival Ruhr 2015. Vorgestellt von Michael Kuhlmann (deutschlandfunk.de)
(deutschlandfunk.de) Hochbegabt ist sie in jeder Hinsicht: Dudana Mazmanishvili, geboren in der georgischen Hauptstadt Tiflis, spricht sechs Sprachen, und spielt phänomenal Klavier. Der Kritiker Harris Goldsmith bezeichnete sie nach ihrem New Yorker Debüt als "Entdeckung des Jahres" - 17.01.2016, 21:05 Uhr
Die junge Pianistin, die zahlreiche international renommierte Klavierwettbewerbe gewonnen hat, wurde kürzlich von der Regierung ihres Heimatlandes zum "Kulturattaché Georgiens in Deutschland" ernannt. Am 22. April 2015 gab Dudana Mazmanishvili ihr Debüt beim Klavier-Festival Ruhr im Kammermusiksaal des Martinstifts in Moers.
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| Dudana Mazmanishvili |
Alexander Skrjabin
Zwei Etüden
Johannes Brahms
Drei Intermezzi, op. 117
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, op. 24
Sergej Rachmaninow
Bearbeitungen von Werken Franz Schuberts, Felix Mendelssohn Bartholdys, Fritz Kreislers und Nikolai Rimsky-Korsakows
Variationen über ein Thema von Corelli d-Moll, op. 42
Friday, August 08, 2014
BERLIN: Concert of Dudana Mazmanishvili and Georgian Sinfonietta - August 9th, 18:00
With works by Mozart, Britten and Tsintsadze. Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25, 14195 Berlin
Georgian Sinfonietta und Dudana Mazmanishvili
art-in-berlin.de
Thursday, July 31, 2014
FEIERN WIE IN GEORGIEN: Europäische Kulturtage in Dahlem werden eröffnet (stadtrand-nachrichten.de)
(stadtrand-nachrichten.de) Die Europäischen Kulturtage widmen sich 2014 der Lebenslust! “Supra – Feiern auf Georgisch” sind die Kulturtage, die am Donnerstagabend, 31. Juli, im Museum für Europäische Kultur in Dahlem eröffnet werden, überschrieben.
Die „Supra“ ist ein traditionelles georgisches Fest. Die Feiern werden aus unterschiedlichen Anlässen abgehalten und sind ein wesentlicher Bestandteil des georgischen Gesellschaftslebens. Eine reich gedeckte Tafel mit Essen und Wein sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Feste. Bei jeder Supra wird ein Tamada (Tischleiter) ernannt, der die Festtafeln mit Trinksprüchen leitet, die bestimmten Regeln unterliegen. Es ist die Kunst des Tamadas, die Themen zu dem jeweiligen Anlass und Ort rhetorisch zu einem Kunstwerk zusammenzufügen. Die anwesenden Gäste leeren ihre Gläser, nachdem der Tamada einen Trinkspruch beendet hat, können aber diesen auch weiterführen und ergänzen. So kann ein beseelter Dialog entstehen, der durch Gesang und Tanz ergänzt werden kann.
Musik, Gesang und Tanz aber auch Vorträge erwarten die Besucher während der Kulturtage, die bis zum 30. August andauern. So gibt zum Beispiel am 9. August das Kammerorchester Georgian Sinfonietta zusammen mit der Konzertpianistin Dudana Mazmanishvili ein Konzert, am 18. August erzählt die Schriftstellerin Rusudan Gorgiladze über Herkunft und Verwendung von Lebensmitteln und Gewürzen, die den “georgischen Geschmack” ausmachen.
Ergänzt werden die Kulturtage durch die Ausstellung „Wein-Kultur“ mit 30 historischen Objekten und 40 Fotografien von Dimitri Ermakov aus dem Georgischen Nationalmuseum. Zu sehen sind Weingefäße aus dem 19. Jahrhundert aus Silber und Keramik, Trinkhörner und Zeichnungen zur Weinherstellung, der Nachbau eines Qvevris, einer Weinamphore aus Ton, in Originalgröße mit Transportwagen.
Wein kennt man in der Region des Kaukasus bereits seit 8000 Jahren. Bis heute ist dieses Getränk mit seiner kulturellen Bedeutung so sehr mit Georgien und seinen Menschen verbunden, dass die Unesco die spezielle Technik des Weinausbaus in Amphoren 2013 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen hat.
Die Ausstellung “Wein-Kultur” ist auch über die Kulturtage hinaus, bis zum 5. Oktober, im Museum zu sehen.
Link:
Wein - Kultur. Georgische Kulturtage (smb.museum)
Europäische Kulturtage: Supra – Feiern auf Georgisch (art-in-berlin.de)
Museum Europäischer Kulturen / Museen
Dahlem / Staatliche Museen zu Berlin
Supra-Feiern auf Georgisch 1.-31.8.14
und
Ausstellung „Wein-Kultur“ 1.8.-5.10.14
Ausstellungseröffnung Europäische Kulturtage
Supra – Feiern auf Georgisch
Georgische Kulturtage im Museum Europäischer Kulturen
1. bis 31. August 2014
Die Europäischen Kulturtage widmen sich 2014 der Lebenslust! Essen und
Trinken sind nicht nur eine Notwendigkeit, sondern oft ein Grund zum
Feiern. Leger oder mit vorgegebenen Abläufen, zeigt sich in der
Ess-Kultur ein wichtiger Bestandteil sozialen Lebens. In Georgien, dem
diesjährigen Gastland artet eine Mahlzeit auch gerne mal in einen
theatralischen Abend aus, bei dem alle Hauptdarsteller und Publikum
zugleich sein können
Supra – Feiern auf Georgisch სუფრა
Die „Supra“ ist ein traditionelles georgisches Fest. Die Feiern werden aus den unterschiedlichsten Anlässen abgehalten und sind ein wesentlicher Bestandteil des georgischen Gesellschaftslebens. Eine reich gedeckte Tafel mit Essen und Wein sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Feste. Bei jeder Supra wird ein Tamada (Tischleiter) ernannt, der die Festtafeln mit Trinksprüchen leitet, die bestimmten Regeln unterliegen. Es ist die Kunst des Tamadas, die Themen zu dem jeweiligen Anlass und Ort rhetorisch zu einem Kunstwerk zusammenzufügen. Die anwesenden Gäste leeren ihre Gläser, nachdem der Tamada einen Trinkspruch beendet hat, können aber diesen auch weiterführen und ergänzen. So kann ein beseelter Dialog entstehen, der durch Gesang und Tanz ergänzt werden kann.
Gemeinsam Essen, Trinken, Tanzen, Singen bilden einen wesentlichen
Aspekt dieser Kultur. Die Ausstellung „Wein-Kultur“ greift dieses Thema
auf, indem historische Fotografien von Dmitri Ermakov und Ethnografika
aus dem 19. und 20. Jahrhundert Einblicke in die Wein-Kultur vermitteln.
Gemeinsam mit der Botschaft von Georgien, dem Ministerium für Kultur
und Denkmalschutz von Georgien, dem Georgischen Nationalmuseum sowie
weiteren Partnern in Georgien und Deutschland widmen sich die Kulturtage
2014 mit Musik, Tanz, Literatur, mit Vorträgen und Veranstaltungen der
vielfältigen historischen und zeitgenössischen Kultur Georgiens.
Ausstellung „Wein-Kultur“
1. August bis 5. Oktober
Die vom Georgischen Nationalmuseum präsentierte Ausstellung „Wein- Kultur“ greift das Motto der Kulturtage auf. Wein kennt man in der Region des Kaukasus bereits seit 8000 Jahren. Bis heute ist dieses Getränk mit seiner kulturellen Bedeutung so sehr mit Georgien und seinen Menschen verbunden, dass die UNESCO die spezielle Technik des Weinausbaus in Amphoren 2013 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen hat.
So bietet die Ausstellung mit Objekten des alltäglichen Lebens und Bildern des herausragenden Fotografen Dimitri Ermakov (1846-1916) Einblicke in den Umgang mit Wein im 19. Jahrhundert in Georgien.
BEGLEITPROGRAMM
Donnerstag, 31.7., 18 Uhr
Eröffnung mit einem Fest im Museumsgarten
Zu Gast sind The Shin, Georgiens Beitrag zum Eurovision Song Contest 2014.
The Shin sind eine der bekanntesten georgischen Musikgruppen. Gegründet wurde sie in 1998 in Deutschland, wo die Musiker noch heute leben. In ihren Kompositionen verschmelzen Elemente traditionell georgischer Musik, wie der polyphone Gesang, mit modernen Stilrichtungen, wie Jazz, Funk, Fusion, Flamenco, Ravel und Shakti, zu einer eigenen und unverkennbaren Form der Weltmusik.
Samstag, 2.8., 18 Uhr
Abchasischer Kulturabend
Abchasien ist landschaftlich durch subtropische Küsten und die Berge des Kaukasus geprägt. Die dort lebenden Menschen werden auch als „Langlebige“ bezeichnet, da überdurchschnittlich viele Menschen ein hohes Alter haben. Man vermutet, dass dieses auf gesundes und nicht zu fetthaltiges Essen zurückzuführen ist. Der abchasische Abend führt in das kulturelle, musikalische und kulinarische Leben der Region am Schwarzen Meer ein.
Donnerstag, 7.8., 18 Uhr
Abend zur Weinkultur
Mit einem Vortrag von Malkhaz Kharbedia, Präsident des Georgischen Wein-Clubs, und dem Dokumentarfilm „Cradle of wine“ von Merab Kokochoshvili, 2011
Die traditionelle Methode des Weinausbaus erfolgt in den typischen eiförmigen Tongefäßen, den Qvevri, in denen der Wein fermentiert und gelagert wird. Als Teil der kulturellen Identität georgischer Gemeinden spielt diese Tradition eine tragende Rolle im täglichen Leben und bei Feiern. Das spiegelt sich in einer Vielzahl mündlicher überlieferungen und traditioneller Lieder wider, in denen Wein und Weinreben gepriesen und besungen werden. Das Wissen um dieses Erbe wird von Familien, Nachbarn, Freunden und all denjenigen, die sich an der Ernte und Weinherstellung beteiligen, weitergegeben.
Samstag, 9.8., 18 Uhr
Musikabend
Konzert mit Georgian Sinfonietta und Dudana Mazmanishvili
Das Kammerorchester Georgian Sinfonietta wurde im Sommer 2008 gegründet und wird durch das Kulturministerium Georgiens unterstützt. Die Musiker sind Studenten in Tbilisi, St. Petersburg und Moskau. Ihr Musikrepertoire reicht von Bach, Händel und Mozart bis zu Barber, Schostakowitsch und Hindemith. Ein Schwerpunkt liegt auf georgischen Komponisten, wie Kancheli, Cincadze und Machavariani. Dudana Mazmanishvili ist Konzertpianistin und hat mit zahlreichen Orchestern weltweit gespielt. Sie hat sich bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben als Preisträgerin in den Siegerlisten verewigt. 2006 erschien ihre Debut-CD bei Oehms Classics mit Werken von Bach, Busoni, Liszt und Rachmaninow. Sie ist zurzeit als Kulturattachée der Botschaft von Georgien in Berlin tätig.
Donnerstag, 14.8., 18 Uhr
Deutsche und Georgier in Geschichte(n) einer Jahrhunderte langen Beziehung
Vortrag von Dr. Manfred Nawroth
Die ersten Kontakte zwischen Deutschen und Georgiern reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Besonders intensiv entwickelten sich diese im 19. und frühen 20. Jahrhundert, als sich zahlreiche Deutsche in Georgien niederließen und die Entwicklung des Landes mitprägten. In dem Vortrag wird die Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschen und Georgiern an ausgewählten Beispielen bis in die Gegenwart skizziert.
Samstag, 16.8., 18 Uhr
Georgien kosten – eine Reise durch Zeit und Geschmack
Vortrag von Rusudan Gorgiladze
Der Vortrag beschreibt die georgische Küche und Festtradition im Kontext der Weltkultur. Die Schriftstellerin erzählt über Herkunft und Verwendung von Lebensmitteln und Gewürzen, die den „georgischen Geschmack“ ausmachen.
Dienstag, 19.8., 18 Uhr
Jugend und Geschichte in der Kaukasusregion
Podiumsdiskussion des Kulturforums östliches Europa
Über die Weltbilder, die den Jugendlichen in Georgien, Armenien und Aserbaidschan im Studium und in studienbegleitenden Kursen und Workshops vermittelt werden, diskutieren Experten aus der Praxis. Dazu gehören: Archil Abashidze, der mit seinen Studierenden immer wieder durch Besuche der Nachbarländer zu diesem Thema arbeitet; Prof. Eva-Maria Auch, die sich an ihrem Lehrstuhl für ein besseres Verständnis des Südkaukasus engagiert und über dortige deutsche Spuren gearbeitet hat; Liana Badaljan, lange Zeit an der Linguistischen Universität in Jerewan tätig, die in ihren Projekten versucht, Jugendliche mit widersprüchlichen Geschichtsbildern zu konfrontieren; S. E. Dr. Dr. h.c. Lado Chanturia, Botschafter von Georgien in der Bundesrepublik Deutschland, der Justizminister und Präsident des Obersten Gerichts war und eine DAAD-Gastdozentur an der Universität Kiel innehatte.
Moderiert wird die Diskussion von Heike Fahrun, freie Trainerin in der internationalen Jugend- und Erwachsenenbildung Berlin.
Donnerstag, 21.8., 18 Uhr
Ein wiederentdeckter Ikonenschatz in Swanetien
Vortrag von Prof. Dr. Rolf Schrade
Swanetien ist eine schwer zugängliche Region des großen Kaukasusgebirges, wo sich bis heute eine eigene Sprache erhalten hat. Rolf Schrade ist einer der besten Kenner dieser Gegend. Er erforscht und unterstützt in abgelegenen Dörfern die Restaurierung von Kirchen, Wandmalereien und Ikonen des 10. bis 14. Jahrhunderts. In dem Vortrag stellt er Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Arbeit aus einer Region mit einer atemberaubenden Landschaft vor.
Samstag, 23.8., 18 Uhr
Literaturabend
Lesung mit Nino Haratischwili aus ihrem Roman „Mein sanfter Zwilling“ und der soeben erschienenen „Familiensaga“
Nino Haratischwili, geb. 1983, ist Theaterregisseurin, Dramatikerin und Romanautorin. Von 2000 bis 2003 studierte sie Filmregie an der staatlichen Schule für Film und Theater in Tbilisi. Darauf folgte ein Studium der Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg, das sie 2007 erfolgreich mit ihrer Inszenierung „Mein und dein Herz. Medeia“ beendete. Sie schrieb auch mehrere Prosatexte und Stücke, die sowohl in Deutschland als auch in Georgien veröffentlicht wurden.
Donnerstag, 28.8., 18 Uhr
Konzertabend
Mit dem Ensemble Suliko und einer Einführung zum polyphonen Gesang von Dr. Susanne Ziegler
Der georgische, mehrstimmige Gesang hat eine lange Tradition. 2001 wurde er in die UNESCO Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Nach einer Einführung durch die Musikethnologin Susanne Ziegler gibt die Gruppe Suliko aus Tbilisi Kostproben dieses Gesangsstils. Den Namen „Suliko“ (Seele) hat das Ensemble von einem bekannten georgischen Volkslied abgeleitet.
Samstag, 30.8., 18-22 Uhr
Finissage der Georgischen Kulturtage
Die heute autonome Region Adjara liegt im Südwesten Georgiens. Sie grenzt im Süden an die Türkei und im Westen an das Schwarze Meer. Zum Abschluss der Georgischen Kulturtage wird die durch zahlreiche Auftritte auch international bekannte Adjarian Song & Dance State Company Tänze und Lieder aus Adjara und anderen Gebieten Georgiens vorführen. Die Darbietung wird die Vielfalt der Tanzformen und des Gesangs zu verschiedenen Anlässen und aus unterschiedlichen Regionen zeigen. Im Rahmen des Festes werden auch kulinarische Leckereien der georgischen Küche angeboten und Bücher zur georgischen Landeskunde und Literatur präsentiert.
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| Trinkhorn - Symbol für die Weinkultur Georgiens |
Musik, Gesang und Tanz aber auch Vorträge erwarten die Besucher während der Kulturtage, die bis zum 30. August andauern. So gibt zum Beispiel am 9. August das Kammerorchester Georgian Sinfonietta zusammen mit der Konzertpianistin Dudana Mazmanishvili ein Konzert, am 18. August erzählt die Schriftstellerin Rusudan Gorgiladze über Herkunft und Verwendung von Lebensmitteln und Gewürzen, die den “georgischen Geschmack” ausmachen.
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| Georgisches Nationalmuseum/Dimitri Ermakov |
Wein kennt man in der Region des Kaukasus bereits seit 8000 Jahren. Bis heute ist dieses Getränk mit seiner kulturellen Bedeutung so sehr mit Georgien und seinen Menschen verbunden, dass die Unesco die spezielle Technik des Weinausbaus in Amphoren 2013 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen hat.
Die Ausstellung “Wein-Kultur” ist auch über die Kulturtage hinaus, bis zum 5. Oktober, im Museum zu sehen.
Link:
Wein - Kultur. Georgische Kulturtage (smb.museum)
Europäische Kulturtage: Supra – Feiern auf Georgisch (art-in-berlin.de)
Museum Europäischer Kulturen / Museen
Dahlem / Staatliche Museen zu Berlin
Supra-Feiern auf Georgisch 1.-31.8.14
und
Ausstellung „Wein-Kultur“ 1.8.-5.10.14
Ausstellungseröffnung Europäische Kulturtage
Supra – Feiern auf Georgisch
Georgische Kulturtage im Museum Europäischer Kulturen
1. bis 31. August 2014
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| Altstadtstraße in Tiflis. Von Dimitri Ermakov |
Supra – Feiern auf Georgisch სუფრა
Die „Supra“ ist ein traditionelles georgisches Fest. Die Feiern werden aus den unterschiedlichsten Anlässen abgehalten und sind ein wesentlicher Bestandteil des georgischen Gesellschaftslebens. Eine reich gedeckte Tafel mit Essen und Wein sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Feste. Bei jeder Supra wird ein Tamada (Tischleiter) ernannt, der die Festtafeln mit Trinksprüchen leitet, die bestimmten Regeln unterliegen. Es ist die Kunst des Tamadas, die Themen zu dem jeweiligen Anlass und Ort rhetorisch zu einem Kunstwerk zusammenzufügen. Die anwesenden Gäste leeren ihre Gläser, nachdem der Tamada einen Trinkspruch beendet hat, können aber diesen auch weiterführen und ergänzen. So kann ein beseelter Dialog entstehen, der durch Gesang und Tanz ergänzt werden kann.
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| Weinhandlung in Tiflis, Dimitri Ermakov |
Ausstellung „Wein-Kultur“
1. August bis 5. Oktober
Die vom Georgischen Nationalmuseum präsentierte Ausstellung „Wein- Kultur“ greift das Motto der Kulturtage auf. Wein kennt man in der Region des Kaukasus bereits seit 8000 Jahren. Bis heute ist dieses Getränk mit seiner kulturellen Bedeutung so sehr mit Georgien und seinen Menschen verbunden, dass die UNESCO die spezielle Technik des Weinausbaus in Amphoren 2013 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen hat.
So bietet die Ausstellung mit Objekten des alltäglichen Lebens und Bildern des herausragenden Fotografen Dimitri Ermakov (1846-1916) Einblicke in den Umgang mit Wein im 19. Jahrhundert in Georgien.
BEGLEITPROGRAMM
Donnerstag, 31.7., 18 Uhr
Eröffnung mit einem Fest im Museumsgarten
Zu Gast sind The Shin, Georgiens Beitrag zum Eurovision Song Contest 2014.
The Shin sind eine der bekanntesten georgischen Musikgruppen. Gegründet wurde sie in 1998 in Deutschland, wo die Musiker noch heute leben. In ihren Kompositionen verschmelzen Elemente traditionell georgischer Musik, wie der polyphone Gesang, mit modernen Stilrichtungen, wie Jazz, Funk, Fusion, Flamenco, Ravel und Shakti, zu einer eigenen und unverkennbaren Form der Weltmusik.
Samstag, 2.8., 18 Uhr
Abchasischer Kulturabend
Abchasien ist landschaftlich durch subtropische Küsten und die Berge des Kaukasus geprägt. Die dort lebenden Menschen werden auch als „Langlebige“ bezeichnet, da überdurchschnittlich viele Menschen ein hohes Alter haben. Man vermutet, dass dieses auf gesundes und nicht zu fetthaltiges Essen zurückzuführen ist. Der abchasische Abend führt in das kulturelle, musikalische und kulinarische Leben der Region am Schwarzen Meer ein.
Donnerstag, 7.8., 18 Uhr
Abend zur Weinkultur
Mit einem Vortrag von Malkhaz Kharbedia, Präsident des Georgischen Wein-Clubs, und dem Dokumentarfilm „Cradle of wine“ von Merab Kokochoshvili, 2011
Die traditionelle Methode des Weinausbaus erfolgt in den typischen eiförmigen Tongefäßen, den Qvevri, in denen der Wein fermentiert und gelagert wird. Als Teil der kulturellen Identität georgischer Gemeinden spielt diese Tradition eine tragende Rolle im täglichen Leben und bei Feiern. Das spiegelt sich in einer Vielzahl mündlicher überlieferungen und traditioneller Lieder wider, in denen Wein und Weinreben gepriesen und besungen werden. Das Wissen um dieses Erbe wird von Familien, Nachbarn, Freunden und all denjenigen, die sich an der Ernte und Weinherstellung beteiligen, weitergegeben.
Samstag, 9.8., 18 Uhr
Musikabend
Konzert mit Georgian Sinfonietta und Dudana Mazmanishvili
Das Kammerorchester Georgian Sinfonietta wurde im Sommer 2008 gegründet und wird durch das Kulturministerium Georgiens unterstützt. Die Musiker sind Studenten in Tbilisi, St. Petersburg und Moskau. Ihr Musikrepertoire reicht von Bach, Händel und Mozart bis zu Barber, Schostakowitsch und Hindemith. Ein Schwerpunkt liegt auf georgischen Komponisten, wie Kancheli, Cincadze und Machavariani. Dudana Mazmanishvili ist Konzertpianistin und hat mit zahlreichen Orchestern weltweit gespielt. Sie hat sich bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben als Preisträgerin in den Siegerlisten verewigt. 2006 erschien ihre Debut-CD bei Oehms Classics mit Werken von Bach, Busoni, Liszt und Rachmaninow. Sie ist zurzeit als Kulturattachée der Botschaft von Georgien in Berlin tätig.
Donnerstag, 14.8., 18 Uhr
Deutsche und Georgier in Geschichte(n) einer Jahrhunderte langen Beziehung
Vortrag von Dr. Manfred Nawroth
Die ersten Kontakte zwischen Deutschen und Georgiern reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Besonders intensiv entwickelten sich diese im 19. und frühen 20. Jahrhundert, als sich zahlreiche Deutsche in Georgien niederließen und die Entwicklung des Landes mitprägten. In dem Vortrag wird die Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschen und Georgiern an ausgewählten Beispielen bis in die Gegenwart skizziert.
Samstag, 16.8., 18 Uhr
Georgien kosten – eine Reise durch Zeit und Geschmack
Vortrag von Rusudan Gorgiladze
Der Vortrag beschreibt die georgische Küche und Festtradition im Kontext der Weltkultur. Die Schriftstellerin erzählt über Herkunft und Verwendung von Lebensmitteln und Gewürzen, die den „georgischen Geschmack“ ausmachen.
Dienstag, 19.8., 18 Uhr
Jugend und Geschichte in der Kaukasusregion
Podiumsdiskussion des Kulturforums östliches Europa
Über die Weltbilder, die den Jugendlichen in Georgien, Armenien und Aserbaidschan im Studium und in studienbegleitenden Kursen und Workshops vermittelt werden, diskutieren Experten aus der Praxis. Dazu gehören: Archil Abashidze, der mit seinen Studierenden immer wieder durch Besuche der Nachbarländer zu diesem Thema arbeitet; Prof. Eva-Maria Auch, die sich an ihrem Lehrstuhl für ein besseres Verständnis des Südkaukasus engagiert und über dortige deutsche Spuren gearbeitet hat; Liana Badaljan, lange Zeit an der Linguistischen Universität in Jerewan tätig, die in ihren Projekten versucht, Jugendliche mit widersprüchlichen Geschichtsbildern zu konfrontieren; S. E. Dr. Dr. h.c. Lado Chanturia, Botschafter von Georgien in der Bundesrepublik Deutschland, der Justizminister und Präsident des Obersten Gerichts war und eine DAAD-Gastdozentur an der Universität Kiel innehatte.
Moderiert wird die Diskussion von Heike Fahrun, freie Trainerin in der internationalen Jugend- und Erwachsenenbildung Berlin.
Donnerstag, 21.8., 18 Uhr
Ein wiederentdeckter Ikonenschatz in Swanetien
Vortrag von Prof. Dr. Rolf Schrade
Swanetien ist eine schwer zugängliche Region des großen Kaukasusgebirges, wo sich bis heute eine eigene Sprache erhalten hat. Rolf Schrade ist einer der besten Kenner dieser Gegend. Er erforscht und unterstützt in abgelegenen Dörfern die Restaurierung von Kirchen, Wandmalereien und Ikonen des 10. bis 14. Jahrhunderts. In dem Vortrag stellt er Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Arbeit aus einer Region mit einer atemberaubenden Landschaft vor.
Samstag, 23.8., 18 Uhr
Literaturabend
Lesung mit Nino Haratischwili aus ihrem Roman „Mein sanfter Zwilling“ und der soeben erschienenen „Familiensaga“
Nino Haratischwili, geb. 1983, ist Theaterregisseurin, Dramatikerin und Romanautorin. Von 2000 bis 2003 studierte sie Filmregie an der staatlichen Schule für Film und Theater in Tbilisi. Darauf folgte ein Studium der Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg, das sie 2007 erfolgreich mit ihrer Inszenierung „Mein und dein Herz. Medeia“ beendete. Sie schrieb auch mehrere Prosatexte und Stücke, die sowohl in Deutschland als auch in Georgien veröffentlicht wurden.
Donnerstag, 28.8., 18 Uhr
Konzertabend
Mit dem Ensemble Suliko und einer Einführung zum polyphonen Gesang von Dr. Susanne Ziegler
Der georgische, mehrstimmige Gesang hat eine lange Tradition. 2001 wurde er in die UNESCO Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Nach einer Einführung durch die Musikethnologin Susanne Ziegler gibt die Gruppe Suliko aus Tbilisi Kostproben dieses Gesangsstils. Den Namen „Suliko“ (Seele) hat das Ensemble von einem bekannten georgischen Volkslied abgeleitet.
Samstag, 30.8., 18-22 Uhr
Finissage der Georgischen Kulturtage
Die heute autonome Region Adjara liegt im Südwesten Georgiens. Sie grenzt im Süden an die Türkei und im Westen an das Schwarze Meer. Zum Abschluss der Georgischen Kulturtage wird die durch zahlreiche Auftritte auch international bekannte Adjarian Song & Dance State Company Tänze und Lieder aus Adjara und anderen Gebieten Georgiens vorführen. Die Darbietung wird die Vielfalt der Tanzformen und des Gesangs zu verschiedenen Anlässen und aus unterschiedlichen Regionen zeigen. Im Rahmen des Festes werden auch kulinarische Leckereien der georgischen Küche angeboten und Bücher zur georgischen Landeskunde und Literatur präsentiert.
Friday, September 27, 2013
KONZERT: Georgian Stars in Berlin - ქართველი ვარსკვლავები ბერლინში - 6. Oktober 2013
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| listen: Giorgi Tsagareli |
Herr Gigi Gigiadze
Geschäftsträger a.i von Georgien
gibt sich die Ehre
zum Konzert der georgischen Musiker
am Sonntag, den 6. Oktober 2013 um 19:30 Uhr einzuladen
ins
Piano Salon Christophori
Uferstrasse 8, 13357 Berlin
Gespielt werden Werke von georgischen und europäischen Komponisten
| listen: Dudana Mazmanishvili |
| listen: Anita Rachvelishvili |
| listen: Nikoloz Rachveli |
Friday, March 22, 2013
CLASSIC: Dudana Mazmanishvili from Georgia plays Chaconne (youtube.com)
(youtube.com) Dudana Mazmanishvili plays Chaconne, live at Stilwerk, Berlin, 2009.
Filmed and edited by Steven James Scott - www.stevenjamesscott.com
Thursday, March 21, 2013
KLASSIK: Dudana Mazmanishvili aus Georgien brachte den C. Bechstein Flügel Louis XV: zum Klingen (bechstein.com)
(bechstein.com) Mit einem Unikat krönt C. Bechstein das 160. Firmenjahr. Aus edelsten Materialien schufen Klavierbaumeister und Künstler ein prächtig verziertes Instrument – Luxus pur aus einer der traditionsreichsten und zugleich modernsten Manufakturen Deutschlands. Eine königliche Aura umgibt diesen Flügel. Reich vergoldete, filigrane Schnitzereien und elegante Malereien „à la Watteau“ tanzen einen Reigen um seinen Klangkörper. Unter dem kostbaren Gewand im Louis XV-Stil schlägt jedoch das junge Herz der Marke C. Bechstein: Der Salon-Flügel, Modell CB B 212, ist ein modernes Meisterstück in Klang und Technik und erfüllt höchste professionelle Ansprüche.
Über drei Jahre wurde bei Bechstein am Gold-Flügel gearbeitet – mit kunsthandwerklichen Fähigkeiten, dieheute kaum noch jemand beherrscht. Kostbarste Hölzer wurden ausgewählt, vorbereitet und verarbeitet.Aus massivem Nussbaum entstanden feingegliederte, reich vergoldete Schnitzereien. Für die Malereienwurden zudem spezielle Farbrezepturen gemischt und Schicht für Schicht aufgetragen.Das Spielgefühl an diesem Instrument ist ebenso luxuriös, wie sein Äußeres: Jede Anschlagsnuance ist mühelos kontrollierbar, das Spielwerk vollkommen ausbalanciert. Sensibel geht der hochmoderne Flügel mit dem majestätischen Erscheinen auf die Wünsche des Spielers ein und realisiert alle musikalischen Vorstellungen im Farbenreichtum des Bechstein-Klangs.
Mehr Links:
Bechstein baut in Sachsen vergoldeten Flügel zum 160. Firmenjubiläum (lvz-online.de)
C. Bechstein glänzt in Gold (ptext.de)
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Friday, March 18, 2011
KLASSIK: Georgische Pianistin Dudana Mazmanishvili auf Tournee in Deutschland (georgien-aktuell.de)
14 Konzerte bestätigt, darunter Auftritte in Hamburg, Berlin und München
Liebhaber der klassischen Musik haben im Jahr 2011 gleich mehrfach die Gelegenheit, die georgische Ausnahmepianistin Dudana Mazmanishvili live in Deutschland zu erleben. Bisher wurden insgesamt 14 Konzerte im Zeitraum Februar bis Mai bestätigt, darunter Auftritte in Hamburg, Berlin und München.
Ihre herausragenden Fähigkeiten wurden Dudana quasi in die Wiege gelegt. Ihre Mutter Tamar Apakidze gilt selbst als begnadete Pianistin und hat das Talent ihrer Tochter schon in jungen Jahren sehr gefördert. So nahm Dudana im Alter von 3 Jahren ihre ersten Klavierstunden und absolvierte bereits als 8-jährige ihren ersten Auftritt mit dem georgischen Staatsorchester in Tbilisi.
Seitdem begeistert die junge georgische Pianistin ihr Publikum in der ganzen Welt. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählt zweifelsohne ihr Auftritt in der New Yorker Royal Carnegie Hall im Jahr 2006. Nicht unerwähnt bleiben dürfen darüber hinaus Dudanas großen Erfolge bei den international renommiertesten Klavierwettbewerben: 2005 war sie Preisträgerin bei der Washington International Piano Competition sowie 2 Jahre später beim Busoni-Wettbewerb in Bozen.
Konzerttermine 2011:
15. März - Bielefeld, Oetkerhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
16. März - Wiesbaden, Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
17. März - Bad Neuenahr, Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
20. März - Hamburg, Laieszhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
24. März - Berlin, Konzerthaus / Recital / Bach & Prokofieff / Classic Young Stars Festival
25. März - Bonn, Beethovenhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
29. März - Stuttgart, Liederhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
30. März - München, Philharmonie, Gasteig / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
31. März - Nürnberg, Meistersingerhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
01. April - Karlsruhe, Brahmssaal / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
04. April - Kempten, Residenz / Recital / Bach & Prokofieff /
06. Mai - Düsseldorf / Recital / Bach & Prokofieff / Bechstein Concert Series
08. Mai - Nettetal / Recital / Bach & Prokofieff
Quelle: www.dudana.de
Liebhaber der klassischen Musik haben im Jahr 2011 gleich mehrfach die Gelegenheit, die georgische Ausnahmepianistin Dudana Mazmanishvili live in Deutschland zu erleben. Bisher wurden insgesamt 14 Konzerte im Zeitraum Februar bis Mai bestätigt, darunter Auftritte in Hamburg, Berlin und München.
Ihre herausragenden Fähigkeiten wurden Dudana quasi in die Wiege gelegt. Ihre Mutter Tamar Apakidze gilt selbst als begnadete Pianistin und hat das Talent ihrer Tochter schon in jungen Jahren sehr gefördert. So nahm Dudana im Alter von 3 Jahren ihre ersten Klavierstunden und absolvierte bereits als 8-jährige ihren ersten Auftritt mit dem georgischen Staatsorchester in Tbilisi.
Seitdem begeistert die junge georgische Pianistin ihr Publikum in der ganzen Welt. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählt zweifelsohne ihr Auftritt in der New Yorker Royal Carnegie Hall im Jahr 2006. Nicht unerwähnt bleiben dürfen darüber hinaus Dudanas großen Erfolge bei den international renommiertesten Klavierwettbewerben: 2005 war sie Preisträgerin bei der Washington International Piano Competition sowie 2 Jahre später beim Busoni-Wettbewerb in Bozen.
Konzerttermine 2011:
15. März - Bielefeld, Oetkerhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
16. März - Wiesbaden, Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
17. März - Bad Neuenahr, Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
20. März - Hamburg, Laieszhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
24. März - Berlin, Konzerthaus / Recital / Bach & Prokofieff / Classic Young Stars Festival
25. März - Bonn, Beethovenhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
29. März - Stuttgart, Liederhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
30. März - München, Philharmonie, Gasteig / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
31. März - Nürnberg, Meistersingerhalle / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
01. April - Karlsruhe, Brahmssaal / Beethoven Concerto No 3 /Klassische Philharmonie Bonn
04. April - Kempten, Residenz / Recital / Bach & Prokofieff /
06. Mai - Düsseldorf / Recital / Bach & Prokofieff / Bechstein Concert Series
08. Mai - Nettetal / Recital / Bach & Prokofieff
Quelle: www.dudana.de
Sunday, February 08, 2009
MUSIC: Dudana Mazmanishvili
Website: Current Location: Berlin, Germany.
General Manager: Colbert Artists, New York
Booking Agent: Jens Gunnar Becker, Germany
The Georgian born pianist Dudana Mazmanishvili has appeared as a soloist in Germany, Russia, France, Poland, Italy, and the United States. Highlights of her career were recitals at the Phillips Collection in Washington, the Rockefeller Auditorium in New York, as well as in the Max-Josef-Hall of the Munich Residence, La Salle Cortot in Paris and the Musikverein in Vienna, performances that were broadcasted subsequently. She also won the Nadia Reisenberg award and appeared in the Merkin Hall in New York. As the August Everding Prize winner she performed a Mozart Concerto in the Philharmonic Hall of Gasteig in Munich for the composer’s birthday concert in January. On November 6th, 2007 Dudana gave her Carnegie Hall Debut concert. Harris Goldsmith wrote: She is a true conjurer… Dudana conveyed the deep sensuality of a burnished orchestra and also the irresistible warmth of a Kirsten Flagstad or Friede Leider. I am sure that this is what Liszt and Wagner really wanted!”
Dudana’s concert debut took place at the age of eight when she performed Mozart’s Piano Concerto No. 1 with the Georgian State Orchestra. By age 14 she played Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 2 with the Tbilisi Symphony Orchestra. Dudana’s performance of Rachmaninov’s Piano Concerto No. 3 with the Nordwestdeutsche Philharmonie was praised highly, when the press described her as a “soloist who captured the soul of the music…. She captivated the audience with her sensitive, poetic sound…. She plays with bravura and great virtuosity.” Last year she performed the concerto again on a German tour with the Prague Symphonic Orchestra.
Dudana is a prizewinner of numerous international piano competitions, including the 2007 Busoni Competition in Italy and the 2005 Washington International Piano Competition. Other noteworthy successes were the Nicolai Rubinstein International Competition in Paris, where she was awarded the top prize. She has appeared at many international music festivals and won the Solo Recital Award of the Merano International Music Festival in Italy and the International Keyboard Festival in New York. In 1998-2001, Dudana received the annual Honorary Prize awarded by the President of Georgia to talented young Georgians.
She received her first piano lessons, at age three, from her mother Tamar Apakidze. Since 1998 Dudana has been a student of Prof. Elisso Virsaladze in Munich. 2005 she continued her studies with the American pianist Jerome Rose in New York.
In November Dudana released a CD recorded by the Bavarian Radio for the Label OEHMS Classics with works by Bach, Busoni, Liszt and Rachmaninoff. It was rated as the CD of the month by the German Classical Radio BR4 among others.
Dudana was named Rising Star of the year by Musical America and International Piano: “ Her superb pianism strikes a rare balance between the characteristic virtuosity and showmanship of the Russian school and the Teutonic intellectual discipline one also expects from a born-to-the-manner classicist.”
Dudana’s concert debut took place at the age of eight when she performed Mozart’s Piano Concerto No. 1 with the Georgian State Orchestra. By age 14 she played Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 2 with the Tbilisi Symphony Orchestra. Dudana’s performance of Rachmaninov’s Piano Concerto No. 3 with the Nordwestdeutsche Philharmonie was praised highly, when the press described her as a “soloist who captured the soul of the music…. She captivated the audience with her sensitive, poetic sound…. She plays with bravura and great virtuosity.” Last year she performed the concerto again on a German tour with the Prague Symphonic Orchestra.
Dudana is a prizewinner of numerous international piano competitions, including the 2007 Busoni Competition in Italy and the 2005 Washington International Piano Competition. Other noteworthy successes were the Nicolai Rubinstein International Competition in Paris, where she was awarded the top prize. She has appeared at many international music festivals and won the Solo Recital Award of the Merano International Music Festival in Italy and the International Keyboard Festival in New York. In 1998-2001, Dudana received the annual Honorary Prize awarded by the President of Georgia to talented young Georgians.
She received her first piano lessons, at age three, from her mother Tamar Apakidze. Since 1998 Dudana has been a student of Prof. Elisso Virsaladze in Munich. 2005 she continued her studies with the American pianist Jerome Rose in New York.
In November Dudana released a CD recorded by the Bavarian Radio for the Label OEHMS Classics with works by Bach, Busoni, Liszt and Rachmaninoff. It was rated as the CD of the month by the German Classical Radio BR4 among others.
Dudana was named Rising Star of the year by Musical America and International Piano: “ Her superb pianism strikes a rare balance between the characteristic virtuosity and showmanship of the Russian school and the Teutonic intellectual discipline one also expects from a born-to-the-manner classicist.”
Wednesday, December 07, 2005
MUSIC: DUDANA MAZMANISHVILI A Georgian Pianist
Dudana Mazmanishvili was born in 1980 in Tbilisi, Georgia. She received her first piano lessons, at age three, from her mother, Tamar Apakidze. Three years later she was accepted into the Central Music School for Talented Children in Tbilisi.
Dudana’s concert debut took place at the age of eight when she performed Mozart’s Piano Concerto No. 15 with the Georgian State Orchestra. By age 14 she played Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 2 with the Tbilisi Symphony Orchestra. Since then she has regularly performed in Germany, Russia, France, Poland, Italy, and the United States. One highlight was in 2001 when she played a solo recital in the Max-Josef-Hall of the Munich Residence, a performance which was recorded by Bavarian Radio and subsequently broadcasted several times in Germany.
Since 1998 Dudana has been a student of Prof. Elisso Virsaladze at the Hochschule für Musik und Theater in Munich. This year she began her studies with Prof. Jerome Rose in New York.
Dudana is a prize winner of numerous international piano competitions, including 1992 Dvarionas International Competition in Vilnius, Lithuania, 1995 Città di Senigallia Competition in Italy, 1996 Sarrebourg Competition in France, 1998 Chopin Competition in Corpus Christi, Texas, Isabel Scionti Competition in Kingsville, Texas, 2005 Washington International Piano Competition and a special recognition winner of the 2002 Tchaikovsky Piano Competition in Moscow. Other noteworthy successes in that year were the Nicolai Rubinstein International Competition in Paris, where she was awarded first prize, the prestigious Solo Recital Award of the Merano International Music Festival in Italy and being a prize winner of the International Keyboard Festival in New York. In 1998-2001, Dudana received the annual Honorary Prize awarded by President Eduard Shevardnadze to talented young Georgians.
Dudana’s concerts in 2004 included Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 3 with the Nordwestdeutsche Philharmonie, when the Westfälische Abend-Zeitung described her as a “soloist who captured the soul of the music…. She captivated the audience with her sensitive, poetic sound…. She plays with bravura and great virtuosity.”
In 2005 Dudana is scheduled to record a CD featuring the Rachmaninoff piano transcriptions at the Bavarian Radio for the label Oehms Classics.
Dudana’s concert debut took place at the age of eight when she performed Mozart’s Piano Concerto No. 15 with the Georgian State Orchestra. By age 14 she played Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 2 with the Tbilisi Symphony Orchestra. Since then she has regularly performed in Germany, Russia, France, Poland, Italy, and the United States. One highlight was in 2001 when she played a solo recital in the Max-Josef-Hall of the Munich Residence, a performance which was recorded by Bavarian Radio and subsequently broadcasted several times in Germany.
Since 1998 Dudana has been a student of Prof. Elisso Virsaladze at the Hochschule für Musik und Theater in Munich. This year she began her studies with Prof. Jerome Rose in New York.
Dudana is a prize winner of numerous international piano competitions, including 1992 Dvarionas International Competition in Vilnius, Lithuania, 1995 Città di Senigallia Competition in Italy, 1996 Sarrebourg Competition in France, 1998 Chopin Competition in Corpus Christi, Texas, Isabel Scionti Competition in Kingsville, Texas, 2005 Washington International Piano Competition and a special recognition winner of the 2002 Tchaikovsky Piano Competition in Moscow. Other noteworthy successes in that year were the Nicolai Rubinstein International Competition in Paris, where she was awarded first prize, the prestigious Solo Recital Award of the Merano International Music Festival in Italy and being a prize winner of the International Keyboard Festival in New York. In 1998-2001, Dudana received the annual Honorary Prize awarded by President Eduard Shevardnadze to talented young Georgians.
Dudana’s concerts in 2004 included Rachmaninoff’s Piano Concerto No. 3 with the Nordwestdeutsche Philharmonie, when the Westfälische Abend-Zeitung described her as a “soloist who captured the soul of the music…. She captivated the audience with her sensitive, poetic sound…. She plays with bravura and great virtuosity.”
In 2005 Dudana is scheduled to record a CD featuring the Rachmaninoff piano transcriptions at the Bavarian Radio for the label Oehms Classics.
Homepage: http://www.dudana.com/index.php
Another Link: http://www.grier.org/news_archive_010622_2.htm
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