Arno Fischer und die Berliner Tradition der Fotografie
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Wednesday, March 20, 2013
AUSSTELLUNG: Moskauer entdecken für sich aufs Neue die Fotografie-Kunst von Arno Fischer (goethe.de)
Die Ausstellung ist vom Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa), Stuttgart, mit Unterstützung der Moskauer Regierung organisiert worden. An der Eröffnung nehmen Olga Swiblowa, Direktorin des Moskauer Multimedia Art Museums, Simona Voigt, Leiterin der PR-Abteilung des Goethe-Instituts, und der Fotograf Andreas Rost teil.
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Das Goethe-Institut Moskau und das Multimedia Art Museum Moskau
präsentieren die Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V.
(ifa) „Arno Fischer. Fotografie“, Konzept und Auswahl Matthias Flügge in
Zusammenarbeit mit Arno Fischer (1927–2011). Die aus knapp 140 Werken
bestehende Ausstellung zeigt verschiedene Schaffensphasen des legendären
ostdeutschen Fotografen. Sie tourt auf Einladung des Goethe-Instituts
im Deutschlandjahr 2012/13 durch Russland und macht außer in Moskau noch
in Sankt-Petersburg, Kranojarsk, Nowosibirsk, Moskau und Kaliningrad
Station.
Am 23. März um 15 Uhr im Kinosaal des Multimedia Art Museums, Moskau hält Andreas Rost, bekannter Fotograf und ehemaliger Schüler von Arno Fischer, einen Vortrag über seinen Lehrer.
„Der Mann an der Bushaltestelle“
Arno Fischer und die Berliner Tradition der Fotografie
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Saturday, January 27, 2007
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timeless georgia Created by Ben van der Ploeg
.
time has a stop in Georgia
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ARTIKEL: Engel und Heilige: politische Inszenierungen im nachrevolutionären Georgien (CauCaz.Com)
Artikel erschienen am 18/01/2007
Von Birgit KUCH, (Graduiertenkolleg „Bruchzonen der Globalisierung“ / Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig) in Tbilisi
Am 23. November hat Tbilissi ein weiteres Denkmal bekommen: das neue „Monument der Freiheit“, mit der golden funkelnden Figur des Heiligen Georg , ist 40 Meter hoch, befindet sich mitten auf dem „Freiheitsplatz“ im Zentrum der georgischen Hauptstadt und wurde vom georgischen Präsidenten Michal Saakaschwili im Rahmen der Feierlichkeiten zum dritten Jahrestag der Rosenrevolution eingeweiht. Ob Zufall oder nicht, war es der 23. November 2003, nach dem orthodoxen Kirchenkalender der Feiertag des Heiligen Georg, an dem der frühere georgische Präsident Eduard Schewardnadse seinen Rücktritt erklärt hatte. Seitdem fällt der christliche Feiertag „Giorgoba“ in Georgien mit den Feiern zum Sieg der Rosenrevolution zusammen, die zahlreiche theatrale Elemente aufweisen, und die es Saakaschwili regelmäßig ermöglichen, verschiedene Bündnisse und Verknüpfungen zu demonstrieren.
Der ganze Artikel: Politische Inszenierungen im öffentlichen Raum sind Mittel, derer sich die zeitgenössische georgische Führung auffallend oft bedient. Da darstellende Künstler meist direkt beteiligt sind, kann man diese Inszenierungen als Teil der theatralen Landschaft im post-sowjetischen Georgien begreifen. Doch auch im Theater selbst wird die Gegenwartspolitik auf den Bühnen unmittelbar kommentiert. Ein Zeichen dafür, wie stark die heutige georgische Gesellschaft auf Politik fokussiert ist, in einem Land, wo politische Entscheidungen direkten Einfluss auf die Lebensbedingungen nehmen. Zwei Extrembeispiele >>>
Photoes uploaded on December 6, 2006 by Vladimer Shioshvili
Von Birgit KUCH, (Graduiertenkolleg „Bruchzonen der Globalisierung“ / Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig) in Tbilisi
Der ganze Artikel: Politische Inszenierungen im öffentlichen Raum sind Mittel, derer sich die zeitgenössische georgische Führung auffallend oft bedient. Da darstellende Künstler meist direkt beteiligt sind, kann man diese Inszenierungen als Teil der theatralen Landschaft im post-sowjetischen Georgien begreifen. Doch auch im Theater selbst wird die Gegenwartspolitik auf den Bühnen unmittelbar kommentiert. Ein Zeichen dafür, wie stark die heutige georgische Gesellschaft auf Politik fokussiert ist, in einem Land, wo politische Entscheidungen direkten Einfluss auf die Lebensbedingungen nehmen. Zwei Extrembeispiele >>>
(In English) Angels and Saints: political staging in post-revolutionary Georgia By Birgit KUCH (postgraduate programme “Critical Junctures of Globalization” / Institute of Theatre Studies, University of Leipzig)
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