(deutschlandfunk.de/leipziger-buchmesse) Der östliche Rand Europas steht mit der Krise in der Ukraine aktuell im Blick der Öffentlichkeit. Vieles erinnert an den Umbruch in Georgien. Den dortigen Machtwechsel 2012 hat Stephan Wackwitz miterlebt. Er leitet das Goethe-Institut in Tiflis und hat nun ein Buch über diese Region geschrieben - über "Die vergessene Mitte der Welt".

Allerdings fühlten sich die Georgier Europa sehr viel näher, betonte Wackwitz im Interview mit "Andruck" auf der Leipziger Buchmesse. Und Deutschland werde als Brücke zur westlichen Welt wahrgenommen.
Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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