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Das „Soviet Past Research Laboratory“ (SOVLAB) wurde im Jahr 2010 von Historikern, Journalisten, Wissenschaftlern und Personen mit Interesse an einer Aufarbeitung der sowjetischen Vergangenheit gegründet. Bis heute ist SOVLAB die einzige nichtstaatliche Organisation in Georgien, die kontinuierlich an der Aufarbeitung der sowjetischen Vergangenheit arbeitet und ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit vermittelt. Ziel von SOVLAB ist es, die totalitäre sowjetische Vergangenheit zu erforschen, die politische, rechtliche und moralische Verantwortung des sowjetischen Erbes wahrzunehmen und einen freien Raum zum Denken und Diskutieren zu schaffen – mit dem Ziel einer demokratischen Entwicklung Georgiens. Finanzielle Unterstützung erhält SOVLAB hauptsächlich durch internationale Organisationen und Stiftungen. Programm 2018-2020
Copyright: © All Rights Reserved
www.sovlab.ge
12:00 Flea Market; Akhalkalaki market
14:00 Independence Day parade from the Market to Akhalkalaki Ancient wall accompanied by Khoni Wind Band
15:30 Opening of the festival: Tournament in Georgian Wrestling; Firing Mill Canon at Akhalkalaki Ancient Wall
16:00 Kites at Art Villa Garikula
18:00 Sovlab member’s Irakli Khvadagiani’s Lecture on Independence of Georgia in 1918-21;
Art Villa Garikula Palace Library
Exhibition opening: Castaway Freedom
(Photo Archive of Sovlab, Photos by Natela Grigalashvili and Guram Tsibakhashvili)
19:00 Presentation of futuristic cocktails and cocktails’ book; Art Villa Garikula
19:30 – 22:00 Music, DJ Anushka Chkheidze, CES
Curators: Group Bouillon and Lali Pertenava
Organizers: Karaman Kutateladze and Jaba Mujiri
Contact: 995555291887; groupbouillon@gmail.com
Fest i Nova is supported by Ministry of Culture, Monument Protection and Sport
www.facebook.com/Fest i Nova 2018
A new virtual tour – Soviet Tbilisi – will be developed within the
project. The tour will include up to 20 architectural sites, places or
events connected with the history of Soviet Tbilisi depicting Soviet
lifestyle. The tour will also be placed on the web-site of Soviet Past
Research Laboratory.
The publication “Red Terror Topography” will be issued within the
scope of the project. Essays of Georgian authors purposefully written
for this collection will be included in the publication.
Ausstellung: "man spricht Deutsch"Das Goethe-Institut Georgien zeigt vom 30. November 2011 bis 13. Januar 2012 die Ausstellung "man spricht Deutsch". Rund 500 Objekte und interaktive Installationen zeigen, wie sich die deutsche Sprache entwickelt und verändert hat: der Einfluss des Englischen, die deutsche Jugendsprache und die Sprache der deutschen Politiker sind nur einige Beispiele. Wir bieten Führungen für Gruppen durch die Ausstellung, zu denen man sich auf unserer Webseite anmelden kann. Am 29. November um 16:00 Uhr wird die Ausstellung im Goethe-Institut Georgien feierlich eröffnet. Am Abend des 29. November laden wir dann um 18:00 Uhr zu einem Hip-Hop Konzert und einer Disco mit Roger Reckless aus München in den Crystal Sound Club (Rustaveli Prospekt 12) ein. Eintrittskarten gibt es im Goethe-Institut. Besuchen Sie unsere Facebook-Seite speziell zur Ausstellung für aktuelle Informationen, Fotos und mehr!
Facebook-Seite: "man spricht Deutsch"Podiumsdiskussion: "Der Zerfall der Sowjetunion: 91-11"Die Organisation "Soviet Past Research Laboratory" (SOVLAB), das Goethe-Institut Georgien und Netgazeti.ge laden zu einer Diskussion ein, die dem Zerfall der Sowjetunion gewidmet ist. Auf dem Podium diskutieren Marine Tabukaschwili, Direktorin der Stiftung TASO (Women's Fund and Memory Research Center), und Charles Fairbanks, Senior Fellow am Hudson Institut und Professor an der Ilia Universtität. Moderieren wird Giorgi Gwacharia, Journalist bei "Radio Liberty" und Filmwissenschaftler.Wann: 24. November 2011, 19:00 UhrWo: Goethe-Institut Georgien, großer Saal
Soviet Past Research LaboratoryFilmreihe: "Made in Germany"In seinem bereits traditionellen Programmbeitrag zum Filmfestival Tbilissi „Made in Germany“ bietet das Goethe-Institut dem Publikum der Stadt mit 6 aktuellen Filmen eine Gelegenheit, die weite Spannbreite an Themen, Schauplätzen und Arbeitsformen zu besichtigen, die das neue deutsche Kino bearbeitet. Von Argentinien („Das Lied in mir“) über die baltendeutsche Vergangenheit Litauens („Poll“) geht die Reise nach Afrika („Schlafkrankheit“) und schließlich in die kasachische Steppe, die in „Baikonur“ einen denkbar ungewöhnlichen Schauplatz für eine interkulturelle romantische Komödie abgibt. „Unter dir die Stadt“ dagegen beleuchtet die Liebe in Zeiten der Hochfinanz und „Wer wenn nicht wir“ die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus. Die Regisseure Veit Helmer (Baikonur) und Florian Cossen („Das Lied in mir“; angefragt) werden für Publikumsdiskussionen über ihre Filme zur Verfügung stehen.Wann: 5. bis 11. Dezember 2011Wo: Kinotheater "Amirani", Kostawa Str. 36
Tbilisi International Film FestivalBesuchen Sie unsere Internetseite:
http://www.goethe.de/ins/ge/tif/deindex.htm
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