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Monday, August 04, 2014

POLITIK: Georgien - Mythos Eduard Schewardnadse. Von Edita Badasyan und Mirko Schwanitz (deutschlandfunk.de)

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(deutschlandfunk.de) Nach dem Tod Eduard Schewardnadses kritisieren Kulturschaffende in Georgien eine Verklärung ihres ehemaligen Präsidenten. Zwar habe dieser die Meinungsfreiheit gefördert und sich als sowjetischer Außenminister verdient gemacht. Doch ein Demokrat sei er nicht gewesen.

"Ich bin 1977 geboren. Schewardnadse war Chef der Kommunistischen Partei in Georgien, dann sowjetischer Außenminister, dann Präsident. Mein Leben, meine Kindheit und meine Jugend sind mit dem Lächeln von Schewardnadse verbunden."

Erinnert sich Lasha Bugadse, einer der bekanntesten Schriftsteller Georgiens. Zu beurteilen, was Eduard Schewardnadse für die Kulturlandschaft der kleinen Kaukasusrepublik bedeutet hat, falle ihm aber schwer. Zu widersprüchlich sei dessen Verhalten gewesen. Tatsache sei, dass er sich immer wieder für Künstler eingesetzt habe, deren Werke von der Zensur verboten werden sollten.

Ohne seine Hilfe wären Filme wie Tengiz Abuladzes "Die Reue", der kompromisslos mit dem Stalinismus abrechnete, nie möglich gewesen. Ohne ihn hätte es kritische Theaterinszenierungen, etwa von dem bei uns sehr bekannten Robert Sturua nicht gegeben. Und kein einziger Kulturschaffender wird vergessen, dass er es war, der 1978 das in Moskau geplante Verbot unserer Sprache verhinderte und dafür sorgte, dass das Georgische als Staatsprache in der sowjetischen Verfassung blieb.

Schewardnadse als Sprachrohr für die Meinungsfreiheit

20 Jahre später musste Schewardnadse im georgischen Parlament immer noch klar machen, dass die Zeiten der Bevormundung von Kunst und Kultur endgültig vorbei sind. Diesmal ging es um Lascha Bugadse. Ein Roman, in dem er satirisch über eine in Georgien verehrte Königin schrieb, hatte dazu geführt, dass Parlamentsabgeordnete und Orthodoxe Kirche verlangten, der Autor solle sich öffentlich entschuldigen.

"Das war der Höhepunkt. Aber Schewardnadse machte klar, dass wir in einem demokratischen Land leben und jeder schreiben könne, was er will und wie er will. Zu entscheiden, was gut und was schlecht ist, sei Sache der Leser und nicht die von Politikern, geschweige denn der Kirche. In diesem Moment begriff ich urplötzlich, warum ihn in der sowjetischen Zeit so viele Kulturschaffende mochten. Nämlich, weil er wusste wie man die Kunst beschützt. Und in diesem Moment war ich ihm sehr dankbar."

Mythos eines demokratischen Politikers?

Was Schewardnadse jedoch bis heute nicht verziehen wird, ist die Bestätigung von Todesurteilen an acht Studenten, darunter auch Kinder von Künstlern, die 1983 versuchten, ein Flugzeug in die Türkei zu entführen. Dato Turaschwili hat darüber einen im Land kontrovers diskutierten Bestseller geschrieben.

"Für mich war Schewardnadse nicht mehr als ein typischer sowjetischer Politiker. Es ist ein Mythos, dass er ein demokratischer Politiker war. Viele sagen, dass er beim Fall der Berliner Mauer eine große Rolle gespielt habe. Ich finde das lächerlich. Ich glaube dass etwa die westliche Rockmusik, zum Beispiel David Bowie eine viel größere Rolle dabei gespielt hat, als Schewardnadse."

Ambivalente 1990er-Jahre

Es sei doch absurd, einen Politiker als Demokraten zu bezeichnen, der Todesurteile bestätigt, wenn er auch eine Begnadigung hätte aussprechen können, meint Turaschwili. Schewardnadse hätte schließlich die Macht dazu gehabt. Absurd seien auch die Jahre seiner späteren Präsidentschaft gewesen, meint die Schriftstellerin Ana Kordsaia-Samadischwili. Auf der einen Seite habe unter ihm die Korruption ein unerträgliches Ausmaß erreicht, mussten auch Künstler ihr Hab und Gut verkaufen, um zu überleben. Auf der anderen Seite aber gab es in diesen verrückten 90er-Jahren...

"Eine große Renaissance von georgischer Kunst. Die besten Ausstellungen in Georgien, die ich erlebt habe, waren in den Neunzigern, die beste Musik, unsere Künstler machten Performances, die man jetzt mit nichts vergleichen kann. So etwas könnte heutzutage in dem hoch orthodoxen Georgien niemals passieren. Etwas explodierte. ... Irgendwie dieses Volle, Absurde, ist für mich mit der Zeit von Eduard Schewardnadse verbunden."

Auch der Direktor der Georgischen Nationalbibliothek, der Dichter Giorgi Kekelidse spricht von sehr ambivalenten Gefühlen, wenn er an die Zeit der Präsidentschaft des von den Deutschen so verehrten Staatsmannes zurückdenkt."

"Ich wohnte damals in der Provinz und erinnere mich an diese Zeit nur als eine einzige große Depression und unbeschreibliche Not. Zum Dichter bin ich erst damals, also gewissermaßen unter den Händen von Schewardnadse geworden. Dennoch: Was er außenpolitisch geleistet hat, der Beginn unserer Gespräche mit der Europäischen Union, der NATO, das bleibt als sein großer Verdienst. Sicher wird er in die Geschichte als ein großer Politiker eingehen, für uns Georgier aber wird er nur als eines im Gedächtnis bleiben – als negative Figur."

Von Edita Badasyan und Mirko Schwanitz
ic-mn.de 

Weiterführende Information

Schewardnadse - Der weiße Fuchs des Kaukasus (Deutschlandfunk, Kalenderblatt, 10.03.2012)
Korruptionsvorwürfe - ''Schewardnadse bekommt keine Sonderbehandlung in Sachen Asyl'' (Deutschlandfunk, Interview mit Claudia Roth, 25.11.2003)
Genscher würdigt Verdienste Schewardnadses (Deutschlandfunk, Interview, 24.11.2003)

Sunday, February 09, 2014

KULTUR: Georgien zu Gast im Gasteig - Veranstaltungsreihe "Tiflis - Leben in einer neuen Zeit" (in-tiflis.de)

(in-tiflis.de) Zwischen dem 19. März und 8. April 2014 in München



Fünf Veranstaltungen widmen sich in diesem Frühjahr im Münchner Gasteig der gegenwärtigen Kultur und Gesellschaft Georgiens. Ein eindrucksvolles Porträt des aufstrebenden Landes setzt sich wie ein Mosaik zusammen aus der Darstellung des Lebensalltags von Menschen in der Hauptstadt Tiflis und aus dem jüngsten Schaffenswerk von Künstlern und Literaten.

Das südkaukasische Land Georgien war in den gut 20 Jahren seit dem Zerfall der Sowjetunion zunächst von Not, fehlender Infrastruktur, Alltagskriminalität und Korruption geprägt, befindet sich jedoch nun in einer Phase wirtschaftlichen Aufschwungs, demokratische Aufbruchsstimmung macht sich breit. Wie spiegelt sich dies im Leben einzelner Menschen wider?

In einer Fotoausstellung samt begleitender Buchpublikation porträtiert die Münchnerin Lisa Fuhr

34 Menschen in Tiflis und spürt somit die heutige gesellschaftliche Realität Georgiens auf. Begleitend dazu finden eine Lesung mit bekannten Autoren des Landes, ein Chorkonzert mit georgischer Musik in ihrer typischen Polyphonie, die Vorführung eines jungen, vielfach international prämierten Dokumentarfilmes und ein Vortrag zur neueren Geschichte des Landes statt:

FOTOAUSSTELLUNG „Tiflis – Leben in einer neuen Zeit" 
19. März bis 8. April 2014. Gasteig München, Glashalle 1. OG – Eintritt frei

Lisa Fuhr, Fotografin, Projektinitiatorin und Veranstalterin, begegnete 34 Menschen in Tiflis, die verschiedenen Generationen, sozialen Milieus und ethnischen oder religiösen Gemeinschaften angehören. Manche sind noch von der sowjetischen Zeit geprägt, andere haben kaum mehr Erinnerung daran. Für manche haben sich die Lebensperspektiven zum Positiven verändert, andere mussten sich von ihren ursprünglichen Lebensentwürfen verabschieden und sich völlig neu positionieren. Die Menschen werden in ihrem unmittelbaren Umfeld gezeigt, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, und sind als Porträts in Form von Bild und Text ausgestellt.

PUBLIKATION "Tiflis - Leben in einer neuen Zeit: 34 Porträts" von Lisa Fuhr
icon verlag, München. Erscheinungsdatum: Mitte März 2014

Parallel zur Ausstellung erscheint eine Publikation, die das Leben der 34 interviewten Personen ausführlich in Wort und Bild darstellt. Das Vorwort stammt von Dato Turaschwili, der sein eigenes literarisches Werk im Rahmen des weiteren Veranstaltungsprogramms in München vorstellen wird.

LESUNG „Postsowjetische Literatur aus Georgien“
20. März 2014, 20 Uhr. Gasteig München, Raum 0.131 – Eintritt frei

Zu Gast sind zwei renommierte, mehrfach prämierte georgische Gegenwartsautoren, die Umbruch und Transformation in ihrer Gesellschaft miterlebt haben und in ihrer Literatur auf unterschiedliche Art darstellen.

Beso Khvedelidze gilt als Meister der georgischen ‚short story‘. Seine Texte überraschen durch surreale Wendungen, die von der absurden Lebenswirklichkeit in Zeiten gesellschaftlichen Umbruchs inspiriert sind.

Dato Turaschwili schreibt Prosatexte, Theaterstücke, Reiseberichte und Drehbücher. Als sozial und politisch engagierter Autor verfasste er den Roman „Die Jeans-Generation“, der von spätsowjetischen Jugendlichen in ihrem Streben nach Freiheit handelt. Die deutsche Ausgabe erscheint im Herbst 2014 im Wagenbach Verlag.

Der Frankfurter Literatursalon EUTERPE lädt zu dieser Lesung ein. Sie wird moderiert von Manana Tandaschwili, Professorin für kaukasische Sprachwissenschaften an der Frankfurter Goethe-Universität. Es übersetzt Anastasia Kamarauli.

CHORKONZERT „Iberisi“
23. März 2014, 11 Uhr. Gasteig München, Black Box – Eintritt 12 Euro, erm. 8 Euro

Der einzigartige Klang Georgiens beruht auf sieben Polyphonien aus den verschiedenen Regionen des Landes und wurde über Jahrhunderte weitergegeben. Manche Lieder gelten als die ältesten überlieferten Melodien der Welt und wurden in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Der gemischte Chor Iberisi unter der Leitung von Davit Kintsurashvili ist im Münchner Raum angesiedelt und wird bei diesem besonderen Konzert Lieder mit christlich-orthodoxer wie auch weltlicher Tradition darbieten.

FILMVORFÜHRUNG „The Machine which Makes Everything Disappear“ von Tinatin Gurchiani
(Dokumentarfilm Georgien / Deutschland, 2012) 97 Minuten. Georgisch mit englischen Untertiteln.
3. April 2014, 20 Uhr. Gasteig München, Vortragssaal der Bibliothek – Eintritt 7 Euro, erm. 5 Euro

Wie leben, fühlen, träumen junge Menschen in Georgien? Die unter anderem auf dem Sundance Festival 2013 mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnete Filmemacherin Tinatin Gurchiani begab sich für ihr Debüt auf ein Experiment und lud mehrere 15- bis 23-Jährige zu einem Filmcasting ein. Aus den Begegnungen mit der Kamera entfalteten sich berührende Lebensgeschichten. Die Regisseurin wird bei der Filmvorführung anwesend sein.

VORTRAG von Lasha Bakradze „Sowjetgeorgien – ein Rückblick“
6. April 2014, 20 Uhr. Gasteig München, Vortragssaal der Bibliothek – Eintritt frei

Der Germanist und Historiker Lasha Bakradze, der heute in vielen Bereichen des Kulturlebens von Tiflis tätig ist, blickt in seinem Vortrag auf die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten hundert Jahre in seiner Heimat zurück: von der kurzzeitigen Unabhängigkeit des Landes am Ende des ersten Weltkrieges, über die Sowjetherrschaft und dem ambivalenten Verhältnis zum Nachbarn Russland nach der Unabhängigkeit 1990 bis hin zur Hoffnung der Menschen auf eine bessere Zukunft, die nun seit den Regierungswahlen 2012 im Land zu verspüren ist. Um zu verstehen, was es mit dem „Leben in einer neuen Zeit“ auf sich hat, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit.

HINTERGRUND

Das Projekt „Tiflis – Leben in einer neuen Zeit“ entstammt der Privatinitiative von Lisa Fuhr. Die Münchner Fotografin und Autorin hielt sich im Laufe der letzten drei Jahre mehrmals in Tiflis auf und drang voller Neugier immer tiefer in Kultur und Gesellschaft des Landes ein. Die studierte Anglistin, die zuvor jahrelang für das Goethe-Institut tätig war und später als Übersetzerin für Film und Fernsehen arbeitete, erklärt selbst: „Schon immer habe ich mich dafür interessiert, in anderen Ländern hinter die Kulissen zu schauen, immer hat mich der Blick ins Leben einzelner Menschen mehr interessiert als die leichter zugänglichen Schönheiten eines Landes. Mit Georgien weckte nun zum ersten Mal eine Region der ehemaligen Sowjetunion mein Interesse. Der Faszination des Südkaukasus mit seiner bewegten Geschichte des Vielvölkerstaates konnte ich mich nicht entziehen.“

Das Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Münchner Stadtbibliothek, der Robert-Bosch-Stiftung sowie dem Georgischen Verein in Deutschland e.V.

Veranstaltungsort:
Gasteig Kulturzentrum München, Rosenheimer Straße 5, 81667 München, www.gasteig.de

Kontakt für weitere Informationen:
Lisa Fuhr
Telefon +49 (0)89 34 44 14
presse@in-tiflis.de
www.in-tiflis.de

Bildauswahl:
Pressebilder in hoher Auflösung und Bildmaterial zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter http://www.lisa-fuhr.de/pressematerial/
Bitte verwenden Sie als Bildinformation den jeweiligen Dateinamen.

Wednesday, March 06, 2013

BUCHMESSE: Autorinnen und Autoren aus Georgien auf der Leipziger Buchmesse - vom 14. bis 16. März (leipzig-liest.de)


(leipzig-liest.de) "Leipzig liest" ist Europas größtes Lesefest und findet während der Leipziger Buchmesse statt.

Click for pdf (programm)
Das Ministerium für Kultur und Denkmalschutz Georgiens und der Verband der Verleger und Buchhändler Georgiens stellen dort einem internationalen Publikum Autorinnen und Autoren aus Georgien vor: Nino Haratischwili, Ekaterine Togonidze, Tamta Melaschwili, Ana Kordsaia-Samadaschwili, Dato Turaschwili, Sasa Burtschuladse und Bondo Matsaberidze

Weitere neue Bücher werden auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt, die teilweise noch einen Verlag suchen, wie Burtschuladse "Der aufgeblasene Engel" (Originaltitel: "Gasaberi angelosi") und Ana Kordsaia "Schuschaniks Kinder" (Originaltitel: Schuschanikis schwilebi) oder erst 2014 erscheinen werden, wie Sasa Turaschwili "Jeans Generation" (Originaltitel: "Dschinsebis taoba") bei Wagenbach, Berlin.
>> mehr Infos



Im Herbst wird von Ana Kordsaia die Erzählsammlung "Ich, Margarita" (Originaltitel: Me, Margarita) bei Schiler, Berlin, auf Deutsch erscheinen und noch bis Ende Mai von Otar Tschiladse "Der Garten der Dariatschangi" (Originaltitel: "Gsase erti kazi midioda").

Spannend bleibt weiterhin die Frage, ob Georgien Gastland auf der Leipziger Buchmesse 2015 sein wird.
Ein tolles Programm - für alle, die in diesen Tagen in Leipzig sein können! 

Techno der Jaguare - Neue Erzählerinnen aus Georgien
14. März 2013 | 10:30 – 11:15 Uhr
Mitwirkende: Nino Haratischwili, Tamta Melaschwili, Ekaterina Togonidze
Moderation: Lasha Bakradze
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA) , Frankfurter Verlagsanstalt
Ort: Forum International Halle 4, Stand C503
Beschreibung: Lakonisch, scharfsinnig und ungeheuer lebendig. Das sind die neuen Stimmen aus Georgien.
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14. März 2013 | 12:15 – 13:00 Uhr
Mitwirkende: Zaza Burchuladze
Moderation:Lasha Bakradze
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA)
Art der Veranstaltung: Interview
Ort: Forum International Halle 4, Stand C503
Beschreibung: Der georgische Autor steht Fragen zu seinem Roman Rede und Antwort.
   
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14. März 2013 | 18:00
Mitwirkende: Nino Haratischwili, Tamta Melaschwili, Ekaterina Togonidze
Moderation: Lasha Bakradze
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA) , Frankfurter Verlagsanstalt
Ort: Café und Restaurant Telegraph, Dittrichring 18-20, 04109, Leipzig (Zentrum)
Beschreibung: Lakonisch, scharfsinnig und ungeheuer lebendig. Das sind die neuen Stimmen aus Georgien.
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14. März 2013 | 19:00 – 20:00 Uhr
Mitwirkende: Anna Kordzaia-Samadashvili,
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA)
Art der Veranstaltung: Lesung
Ort: Café und Restaurant Telegraph, Dittrichring 18-20, 04109, Leipzig (Zentrum) 
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15. März 2013 | 11:00 – 12:00 Uhr
Moderation: Lasha Bakradze
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA)
Art der Veranstaltung: Film und Diskussion
Ort: CCL Seminarraum 13
Beschreibung: Gezeigt wird der Film "Bandits" vom Zaza Rusadze basierend auf dem Roman "Flight from the USSR". 
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15. März 2013 | 15:00 – 15:30 Uhr
Mitwirkende: Bondo Matsaberidze
Moderation: Manana Tandaschwili
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA)
Art der Veranstaltung: Lesung
Ort: Lesebude 1 Halle 2, Stand H204
Beschreibung: Das Buch wurde jüngst mit dem georgischen Nationalpreis ausgezeichnet. 
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16. März 2013 | 11:00 – 11:30 Uhr
Mitwirkende: Nora Ikstena
Moderation: Levan Beridze
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Ort: Forum OstSüdOst Halle 4, Stand E505
Beschreibung: Zwei ganz verschiedene Geschichten, die beide aber durch Entfernung und Zusammenkommen verbunden sind.
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16. März 2013 | 12:00 – 15:00 Uhr
Mitwirkende: Nico Bleutge, Nino Haratischwili, Abbas Khider, Olga Martynova, Birk Meinhardt, Robert Schindel, Christian Schünemann, Manana Tandaschwili, Jelena Volić, David Wagner, Ulrich Woelk
Moderation: Barbara Wahlster, Sigried Wesener, Dorothea Westphal
Veranstalter: Deutschlandradio Kultur, 3sat
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Ort: 3sat Glashalle, Empore Nord, Stand 18
Beschreibung: 9 Autorinnen und Autoren mit ihren neuen Büchern in Lesung und Gespräch
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16. März 2013 | 18:00
Mitwirkende: Nino Haratischwili, Tamta Melaschwili, Ekaterina Togonidze
Moderation: Anna Engel
Veranstalter: Georgian Publishers & Booksellers Association (GPBA) , Frankfurter Verlagsanstalt
Ort: naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46, 04275, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Lakonisch, scharfsinnig und ungeheuer lebendig. Das sind die neuen Stimmen aus Georgien.

mehr aus dem Südkaukasus:

Armenien – Land am Ararat: Geschichte, Religion und Tradition 
16. März 2013 | 17:00



Mitwirkende: Gisela Ramming-Leupold
Veranstalter: mdv Mitteldeutscher Verlag, GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Ort: MUSEEN IM GRASSI - Museum für Völkerkunde zu Leipzig - Großer Vortragssaal, Johannisplatz 5-11, 04103, Leipzig (Zentrum)

Beschreibung: Eine Reise ins Land der Arche Noah mit Autorin Gisela Ramming-Leupold 
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14. März 2013 | 15:30 – 16:00 Uhr
Mitwirkende: Vougar Aslanov
Veranstalter: Sharq-Qarb Publishing House
Ort: Lesebude 2 Halle 2, Stand E311
Beschreibung: In seinen Märchen-Geschichten erzählt Vougar Aslanov von der Suche nach der Gerechtigkeit, nach der Wahrheit und von der Weisheit.
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15. März 2013 | 16:00 – 16:30 Uhr
Mitwirkende: Michael R. Hess, Reinhart Moritzen
Moderation: Vougar Aslanov
Ort: Forum International Halle 4, Stand C503
Beschreibung: Der Verlag Sharq-Qarb stellt den Gedichtband des aserbaidschanischen Dichters Nesimi (14. Jhd.) vor.
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16. März 2013 | 10:30 – 11:00 Uhr
Mitwirkende: Michael R. Hess, Reinhart Moritzen
Moderation: Vougar Aslanov
Ort: Forum International Halle 4, Stand C503
Beschreibung: Der Verlag Sharq-Qarb stellt den Gedichtband des aserbaidschanischen Dichters Nesimi (14. Jhd.) vor.