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Monday, January 13, 2014

CHEMNITZ: Georgien - unbekannte Kaukasusrepublik? (tu-chemnitz.de)

(tu-chemnitz.de) Philosophische Fakultät, Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas
Ort: Reichenhainer Str. 90, Zentr. Hörsaal- und Seminargebäude, Raum N001 



Mittwoch, 22. Januar 2014

Referent/-in: Dr. Dawit Paidschadse, Dr. Uwe Halbach, PD Dr. Florian Mühlfried, Prof. Dr. Matthias T. Vogt und georgische Studierende

Info: Ilona Scherm, Tel. 0371-531 34503, ilona.scherm@phil.tu-chemnitz.de

Im Rahmen des Jubiläums der Philosophischen Fakultät findet erstmals ein Georgien-Tag statt. Dabei wird die Kaukasus-Republik vorgestellt und es werden auch Studienmöglichkeiten in Georgien gezeigt.

Wednesday, August 01, 2012

AUSSTELLUNG: Warum ein georgischer Maler seine Bilder in Chemnitz zeigt (freiepresse.de)


 Arbeiten der georgischen Künstler Elene Gamgonidze und Georgi Guraspashvili sind in einer Gemeinschaftsausstellung noch bis Freitag in der Galerie Art-Eck zu sehen. <br><br><em></em>
Arbeiten der georgischen Künstler Elene Gamgonidze und Georgi Guraspashvili sind in einer Gemeinschaftsausstellung noch bis Freitag in der Galerie Art-Eck zu sehen. 

(fp - erschienen am 31.07.2012 ( Von Marianne Schultz ). Georgi Guraspashvili ist der Stadt seit 1989 ver- bunden. Nach Schauen in Deutschland, Frankreich und Belgien gestaltet er jetzt mit anderen Künstlern eine Schau in der Galerie Art-Eck des Vereins Beseder. 2600 Kilometer sind es bis nach Tbilissi.


Dass es nicht mehr das Land des dort geborenen Josef Stalin ist, sondern die Heimat einer Generation im Aufbruch zu neuen Ufern, zeigt eine Ausstellung in der Art-Eck-Galerie.

Die Ausstellung "Kunst aus Georgien" setzt einen vor 17 Jahren in Chemnitz begonnenen Dialog fort und umfasst Arbeiten von fünf Gegenwartskünstlern - von Georgi Guraspaschwili, Elene Gamgonidze, Guram Navrosashwili, Giga Jakobashvili und Nana Tolomashvili.


Die erste Einzelausstellung hatte Georgi Guraspashvili 1994 in Chemnitz in der Neuen Chemnitzer Kunsthütte. 

Wednesday, May 11, 2011

TRANSKAUKAZJA 2011: Artist groups from Tbilisi, Yerevan and Gyumri in Germany in May-June! (transkaukazja.eu)

Just a few days ... and nine artists from Caucasus will arrive in Germany for artist in residence! The artists from Maf group” (Tbilisi, GE) , ”Art-Laboratory” (Yerevan, AM) and “5th Floor” (Gyumri, AM) stay in Leipzig, Chemnitz and Dresden for eight weeks in the frame of Transkaukazja project!
The artists will work interdisciplinarly under the frame title “With Marshroutka from Caucasus to Germany” which will be shown to the public with a final presentation. Meanwhile the artists will use the time also for getting in touch with local audience and artist’s scene and will participate in cultural and artistic events. Local coordinators will take care about the artists and their special needs.
Giorgi Mozgovoi, Giorgi Dadiani and Maia Abashidze from MAF GROUP (Tbilisi) will stay in Leipzig at artist in residence house "fugitif".
Edgar Amroyan, Ara Petrosyan and Garik Engibaryan from ART-LABORATORY (Yerevan) will stay in Chemnitz at socio-cultural artist centre "Kompott/Urbane Polemik".
Arman Tadevosyan, Aleksey Manukyan and Yeghiazar Movsisyan from art group 5th FLOOR (Gyumri) will work in Dresden at art centre "Blaue Fabrik".
A full programme will be published soon. For more information please check the attached annexes.

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Künstlergruppen aus Tiflis, Jerewan und Gjumri in Deutschland im Mai-Juni!
Nur noch wenige Tage … und neun Künstler aus dem Kaukasus werden zu „artist in residence“ Künstleraufenthalten nach Deutschland kommen! Die Künstler der “Maf group” (Tiflis, GE), ”Art-Laboratory” (Jerewan, AM) und “5th Floor” (Gjumri, AM) bleiben im Rahmen des Projekts Transkaukazja2011 für jeweils acht Wochen in Leipzig, Chemnitz und Dresden.
Die Künstler werden interdisziplinär im Rahmen des Mottos „Mit dem Marschrutka aus dem Kaukasus nach Deutschland“ arbeiten. Die Ergebnisse werden in einer abschließenden Präsentation der Öffentlichkeit gezeigt. Während des Aufenthaltes werden die Künstler in Kontakt mit der lokalen Öffentlichkeit und den Künstlerszenen kommen und an Kunst- und Kulturveranstaltungen teilnehmen. Ihnen sind lokale Koordinatoren an die Seite gestellt, die den Gästen im Alltag und bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen.
Giorgi Mozgovoi, Giorgi Dadiani und Maia Abashidze von der MAF GROUP (Tbilisi) werden in Leipzig-Lindeau im Künstlerhaus "fugitif" untergebracht sein.
Edgar Amroyan, Ara Petrosyan und Garik Engibaryan from ART-LABORATORY (Yerevan) sind zu Gast in Chemnitz beim soziokulturellen Kunstzentrum "Kompott/Urbane Polemik".
Arman Tadevosyan, Aleksey Manukyan und Yeghiazar Movsisyan von der Künstlergruppe 5th FLOOR (Gjumri) werden in Dresden im Künstlerzentrum "Blaue Fabrik" arbeiten.
Ein genaues Programm wird bald veröffentlicht. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den Anhang.


more: ccp-deutschland.de/Transkaukazja2011_KulturAktiv_Dresden.pdf

Partner
The Other Space Foundation (Warschau, Polen), National Association of Art Critics / NAAC - AICA Armenia (Yerevan, Armenien), New Art Union (Tbilisi, Georgien), TUTU Children's Cultural Center of Azerbaijan (Baku, Aserbaidschan) Kultur Aktiv e.V. (Dresden, Deutschland), Eastern Alliance (Prag, Tschechische Republik)

Partner in Österreich:
Österreichisch-Kaukasische Gesellschaft (Wien)

Weitere Informationen zum Festival auf der Projektwebsite:
www.transkaukazja.eu

Wednesday, March 02, 2011

FERNSEHEN: Ausstellung der Fotografin Rena Effendi in Chemnitz - "artour"-Beitrag von Barbara Block (mdr.de)

Taubenhaltung ist eine alte Tradition unter den Einwohnern Mahallas. Baku. Aserbaidschan. 2003

MDR "artour" 03.03.2011 22:05 Uhr

"Öl- und Gaspipelines sind die Arterien unserer heutigen Welt und transportieren wertvolle Kohlenwasserstoffe, das Blut unserer Zivilisation." sagt die Fotografin Rena Effendi. Die Transkaukasische Pipeline ist der große Traum Europas, sich unabhängiger von Russland und dem persischen Golf mit Energie zu versorgen. Die Ausstellung "Pipe Dreams" erzählt jedoch von einem anderen Traum: Zwischen Baku, Aserbaidschan und dem türkischen Ceyhan verwebt das multinationale Projekt nicht nur Konzerne und Regierungen miteinander, sondern auch die Schicksale der Anwohner. Rena Effendis schwarz-weiß Bilder zeigen die hässliche Seite des Öl-Geschäfts, die menschlichen und ökologischen Folgen der unaufhörlich steigenden Energienachfrage. Sie stammt selbst aus Baku, einer der schmutzigsten Städte weltweit. Über sechs Jahre fotografierte sie die Menschen, die im Schatten der 1.700 km langen Pipeline leben und zeigt die miserablen Lebensumstände hinter dem Traum der Globalisierung. Der Blick der Fotografin ist dabei eindringlich, aber nicht entblößend. "artour" hat sich die Ausstellung in Chemnitz angesehen und sprach mit der preisgekrönten Künstlerin über ihre Arbeit.

Monday, February 28, 2011

FOTOGRAFIE: Chronik eines neuen großen Spiels - Pipe Dreams. Von Rena Effendi 1.3. - 22.5.11 (sz-online.de)

Chemnitz. Ein Junge, der auf den Ölfeldern seines Dorfes spielt. Unfertige sowjetische Häuserblocks oberhalb einer Pipeline, ein Taubenzüchter, ein kleines Mädchen im ärmlichen Sonntagsstaat: alles Fotos, die an der 1 700 Kilometer langen Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC) im Schatten des Kaukasus-Gebirges entstanden.

Mit diesen und anderen Fotografien hat Rena Effendi - 1977 in Baku (Aserbaidschan) geboren - eine Chronik des Lebens in fünf Konfliktregionen gezeichnet. 40 Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Fotoserie „Pipe Dreams“ sind ab morgen in der
Neuen Sächsischen Galerie im Tietz zu sehen. Rena Effendi arbeitete als Übersetzerin für die Azerbaijan International Oil Company und weiß, wovon sie spricht: „Öl- und Gaspipelines sind die Arterien unserer heutigen Welt und transportieren wertvolle Kohlenwasserstoffe, das Blut unserer Zivilisation. Selbst in unserer gegenwärtigen Krise steigt der Energiebedarf.“ Diese Pipeline sei jedoch Teil eines neuen großen Spiels, welches das Leben von Millionen Bürgern in den Ländern Aserbaidschan, Georgien und Türkei präge und verändere: „Die verarmten Menschen, die ich im Laufe meiner sechsjährigen fotografischen Reise getroffen habe“, erzählt sie, hätten die Folgen der gewaltigen Ölnachfrage des Westens am stärksten zu spüren bekommen. Die Künstlerin traf Slum-Bewohner, die ihre Höfe verloren haben, ebenso wie vom schnellen Dollar angelockte Sex-Arbeiterinnen.

Im Rahmen der Ausstellung (bis 22. Mai) werden museumspädagogische Führungen (jeden Donnerstag, 16 Uhr, und auf Anfrage) sowie themati-sche Veranstaltungen (6. März, Kunst in Familie) angeboten. In der Reihe Atelierfilm ist die Dokumentation „The Oil Crash“ zu sehen (12. April). Zwei Journalisten rollen die Geschichte der Ölgewinnung auf und werfen einen Blick in die vage Zukunft des Rohstoffes.

Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, dienstags bis 20 Uhr, mittwochs geschlossen.

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RENA EFFENDI - PIPE DREAMSEine Chronik des Lebens entlang der Pipeline
Die Ausstellung stellt mit der Fotoserie "Pipe Dreams" die Kehrseite einer multinationalen Investition vor, ihre vergessenen und verdrängten Folgen im Leben der vom Bau der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline betroffenen, aber nicht an ihm partizipierenden Menschen. Effendi legt die ignorierten Kosten solch eines Vorhabens bloß und verweist auf die Rücksichtslosigkeit nicht nur der beteiligten Konzerne, sondern auch ihrer Partner in den Regierungsapparaten der Staaten. Die Asymmetrie des heutigen Globalisierungsverständnisses wird sichtbar - eine Geschichte von Umweltzerstörung und sozialen Abgründen.

Kurzbiografie:
geb. 1977 in Baku/Aserbaidschan
Arbeit als Übersetzerin in einem Ölkonsortium
beginnt 2001 zu fotografieren und widmet sich dem Einfluss der Ölindustrie auf das Alltagsleben
2006 dokumentiert sie im Auftrag von BP die sozialen Begleitprogramme des Pipelinebaus für einen Firmenkalender. Im Jahr darauf unternimmt sie auf eigene Faust eine Reise entlang der Pipeline, während der sie versuchte, das wahre Leben hinter dem Lächeln des Kalenders aufzuzeichnen.

Führungen und museumspädagogische Angebote auf Anfrage.
Zur Ausstellung liegt die gleichnamige Publikation aus den BENTELI Verlag, Bern vor.

Wir danken dem BENTELI Verlag, Bern und der LUX Photo-Gallery, Amsterdam für die freundliche Unterstützung.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Marko Hehl, Chemnitz.

Artikel: nzz.ch

Tuesday, June 29, 2010

FOTOGRAFIE: Rena Effendis Ausstellung in Deutschland (rfvirus.blogspot.com)

Die Vorbereitungen zur Ausstellung mit Rena Effendi nehmen langsam Gestalt an. Was für mich mit einer einfachen Bücherwerbung des Schweizer Benteli Verlages im „Du“ Magazin begann, ist nunmehr ein reales Projekt in der „Neuen Sächsischen Galerie“ Chemnitz geworden.
Als Zeitraum für die Ausstellung haben wir den März 2011 bis Mai 2011 gewählt. Ich habe versucht, dass Rahmenprogramm so interessant wie möglich zu gestalten. Angefragt habe ich einen Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung, der uns etwas zum Thema Kaukasus vortragen wird. Als Nächstes werde ich den Dokumentarfilm „ The Oil Crash“ vorstellen, welcher meiner Meinung nach einen außergewöhnlich guten Überblick über das Geschäft mit dem Öl liefert. In diesen Film werden auch einige Einblicke in Rena Effendis Heimat, Baku in Aserbaidschan, geliefert.


Zur Eröffnung direkt, habe ich mir die Lesung eines Gedichtes überlegt. Die Zeitschrift „Wespennest“ stellt uns dieses aus ihrer Ausgabe 139 (Öl) zur Verfügung. Der Verfasser des Gedichtes ist Alexej Parschtschikow. Die Zeitschrift „Das Magazin“ wird uns aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Artikel zur Ausstellung unterstützen. Das ARD wird in seiner Sendung „ttt“ am Sonntag, den 27.06. ein Porträt über Rena Effendi ausstrahlen und dabei ebenfalls diese Ausstellung erwähnen. Der Schweizer Benteli Verlag hat uns sein Buch „Pipe Dreams“ zur Verfügung gestellt, welches wir als Ausstellungskatalog anbieten werden. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem, was wir inzwischen erreicht haben. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Rena auch tatsächlich zur Eröffnung kommen kann.

Das YouTube Video ist ein Interview mit Rena Effendi zu ihrer Ausstellung in der Londoner "Host Gallery"




Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie (Chemnitz) von März bis Mai 2011

Link: http://www.neue-saechsische-galerie.de

Source: rfvirus.blogspot.com

Tuesday, November 27, 2007

PRÄSENTATION & KONZERT: "Rock4Peace"

Drei sächsische Bands besuchten im Verlauf des Jahres drei europäische Krisenregionen. Unser diesjähriges Großprojekt "Rock4Peace" war in allen Regionen ein Riesenerfolg, und die kreative
sächsische Musik wurde obdrein gehörig gefeiert. Nun ist es an der Zeit, den Dresdnern, Leipzigern und Chemnitzern von den aufregenden Fahrten zu berichten. Ihre Erlebnisse, Eindrücke und Gespräche präsentieren die Bands in ihren Heimatstädten. Die Klubfestivals
umfassen Foto- & Videopräsentationen sowie Showsets der Bands.

Mit dabei:
* Solche (Chemnitz) - Bericht über Mai 2007 in Belarus/Weißrußland
* The First Marracash World Session Orchestra (Dresden) - Juni 2007 Kosovo
* Zen Zebra (Leipzig) - September 2007 Nagorny Karabach


FESTIVALTERMINE:
Dresden 01.12.2007
Club Puschkin (ohne Zen Zebra!)
www.puschkin-club.info

Leipzig 07.12.2007 Villa Leipzig
www.villa-leipzig.de

Chemnitz 08.12.2007 ZV Bunker
www.bunker-club.de

Mit freundlicher Unterstützung:
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Landeshauptstadt Dresden
u.v.a.m.

Wir danken allen, die dieses Projekt begleitet und unterstützt haben!!!

Mirko Sennewald - KulturAktiv e.V.

Tour Tagebuch mit Fotos von Zen Zebra
27.09.2007 - Tblisi / Georgien Eintrag Anzeigen
26.09.2007 - Kutaisi / Georgien
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25.09.2007 - Gjumri / Armenien
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24.09.2007 - Stephanakert / Karabach
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22.09.2007 - Yerewan / Armenien
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