Thursday, January 03, 2013
VIDEO: Ein 5000 Jahre altes Goldbergwerk in Georgien (საყდრისი) (youtube.com)
Monday, May 07, 2012
REPORTAGE: Die Goldfahnder. Auf der Suche nach dem goldenen Vlies. Film von Peter Prestel (phoenix.de)
Friday, November 26, 2010
VIDEO: Gold rush hits Georgia's Caucasus Mountains. (bbc.co.uk)
For centuries, they have been known to have vast untapped reserves of gold, much of which is difficult to get at because of the complex rock patterns.
But now gold has become one of the country's most important exports a small team of experts has begun to pan for gold in streams.
Tom Esslemont reports from Georgia. video >>>
Thursday, November 25, 2010
AUSSTELLUNG: Das Pergamonmuseum zeigt Schätze aus dem Kaukasus (tagesspiegel.de)
Wo Virchow grub: Das Pergamonmuseum zeigt Schätze aus dem Kaukasus - und macht für diese Ausstellung einen mutigen Schritt.
Rudolf Virchow kennt man in Berlin als Mediziner an der Charité und Namensgeber eines Krankenhauses. Weniger geläufig ist jedoch, dass er sich 1881 auf den beschwerlichen Weg von Berlin nach Tiflis machte, 4000 Kilometer mit der Eisenbahn und auf dem Pferd. Denn Virchow war nicht nur Arzt, sondern auch Anthropologe und Archäologe. Er folgte einem Ruf, den damals, Ende des 19. Jahrhunderts, viele deutsche Gelehrte und Hobbyforscher vernahmen: Auf nach Südrussland, in das Gebirge des Kaukasus und die Steppenlandschaft am Schwarzen Meer, wo man auf den Feldern der Bauern Grabbeigaben mit tausendjähriger Geschichte finden konnte.
Virchow stieß auf die früheisenzeitliche Koban-Kultur. Seine Funde, die er bei Ausgrabungen auf einem Friedhof machte, überließ er dem Königlichen Völkerkundemuseum, dem späteren Museum für Vor- und Frühgeschichte. Dank Virchow besaß es eine der größten Kaukasus-Sammlungen außerhalb Russlands.
Diese archäologischen Schätze, Diademe aus Gold, Spiegel aus Bronze, Perlengeschmeide und Schmuckschließen, zeigt nun das Pergamonmuseum in seiner Ausstellung „Das Silberne Pferd“. Im Vordergrund stehen nicht nur die kunstvoll gefertigten Zeugnisse der Skythen, Sarmaten und Goten vom 10. Jahrhundert v. Chr. bis ins 7. Jahrhundert n. Chr., sondern auch Virchow selbst, seine deutschen und polnischen Zeitgenossen. Bei den Landesnachbarn stieß die einst an Edelmetallen so reiche Region ebenfalls auf Interesse.
Das Pergamonmuseum macht für diese Ausstellung einen mutigen Schritt, wohlwissend, dass dieses Nischenthema über ein recht unbekanntes Kapitel europäischer Forschungsgeschichte nicht die Massen anzieht: Studenten der Ausstellungsarchitektur an der FH Düsseldorf haben die Schau entworfen und einen fiktiven Forscher ersonnen, der sich mit den Besuchern auf die Reise begibt. Die Erklärungstexte an den Wänden sind in Ichform geschrieben. Das liest sich flotter als mancher Sachtext. Das Publikum wird von einer mit lässiger Hand gezeichneten Kulissenherrschaft zur nächsten geführt, von einem Volk zum nächsten. Nur wenige Exponate stehen in den Vitrinen, sie erhalten konzentrierte Aufmerksamkeit.
Titelgebend ist eine silberne Phaleron, eine etwa handtellergroße Zaumzeugschnalle mit Pferdekopf. Sie war eine Schenkung des Barons Johannes von Diethardt, eines leidenschaftlichen Sammlers. In den Archiven der Berliner Museen wird er nur als „ungenannter Gönner“ geführt. Damals zog er die Anonymität vor. Jetzt wird er geehrt.
Pergamonmuseum, Museumsinsel, bis 13. März 2011; Mo–So 10–18 Uhr, Do 10–22 Uhr
Thursday, December 18, 2008
VIDEO: Das Gold der Kolcher (zdf.de)
Bilderserie: Suche nach dem Gold der Kolcher
Video: Die Spur des Goldes - die komplette Sendung als Abrufvideo
Mittwoch, 17.12.2008 22:45 - 23:15 UhrLänge: 30 min
Wissenschaftsmagazin, Deutschland, 2008
Abenteuer Wissen
Die Spur des Goldes
Archäologen auf der Suche nach dem Gold der Kolcher
Gold faszinierte die Menschen zu jeder Zeit, auf jedem Kontinent. Der Mythos Gold ist Sinnbild von Glanz, Ewigkeit und Macht. Und Gold weckt Begehrlichkeiten: Die alten Griechen waren auf der Suche nach dem "Goldenen Vlies", die Spanier raubten Kostbarkeiten der Azteken, und Abertausende Glücksritter der Neuzeit verfielen dem Goldrausch in Alaska. Berühmt sind auch die legendären Goldschätze der Kolchis, die schon vor den Ägyptern eine hoch spezialisierte Goldindustrie entwickelten.
Wednesday, May 02, 2007
Energieversorgung: Europa zeigt Interesse am Kaspischen Meer Die Zeit - Hamburg, Germany
Europa setzt zur Sicherung seiner Energieversorgung auf eine engere Zusammenarbeit mit Georgien. Minister Beschuaschwili bestätigte, beide Seiten hätten ...
EU will mehr Energie vom Kaspischen Meer - Für Reformen in Georgien Verivox - Heidelberg, Germany
Brüssel - Europa setzt zur Sicherung seiner Energieversorgung auf eine engere Zusammenarbeit mit Georgien. "Wir würden gern mehr Gas und Erdöl aus der ...
Katie Melua besingt den Sommer CNet.de - München, Bayern, Germany
Für fünf Konzerte kommt die in Georgien geborene Sängerin nach Deutschland:. Sie können alle Antworten auf diesen Artikel in einem RSS 2.0 Feed verfolgen. ...
Der neue Ost-West-Konflikt sueddeutsche.de - Bayern, Germany
Es ist wahrlich bezeichnend, durch die Aufzählung der in den letzten zwei Jahren in Europa und in Georgien entstandenen Konfliktzonen mit Russland , diesem ...
FTD: Georgien reizt Moskau im Raketenstreit Finanztreff - Schweinfurt, Germany
Georgien hat Interesse an einer Stationierung von Teilen des geplanten amerikanischen Raketenschutzschilds auf seinem Territorium signalisiert. ...
Georgien: Präsident Saakaschwili sieht in Grenzsicherung ... RIA Novosti - Moscow, Russia
"Keine der ethnischen Gruppen, die in Georgien leben, ist unser potentieller Feind. Aber all jene, die gegen unsere staatliche Einheitlichkeit auftreten und ...
Medeas Gold – Neue Funde aus Georgien Herner Feuilleton - Germany
Auf der Suche nach dem Goldenen Vlies segelt Jason mit den Argonauten bis in das Königreich Kolchos, das heutige Georgien. Medea, die Königstochter mit ...
Eine Illusion von Freiheit für 13 Euro Eurasische Magazin - Altomünster, Germany
Wie der INCB in seinem Jahresbericht 2006 schreibt, gebe es in Georgien geschätzte 275.000 Drogenkonsumenten. Dies sei gegenüber dem Jahr 2003 ein Anstieg ...
Georgien und USA veranstalten Manöver mit Zerstörer USS The ... RIA Novosti - Moscow, Russia
Der US-Raketenkreuzer wurde im Hafen von Batumi vom US-Botschafter in Georgien, John Tefft, und von Vertretern aus dem georgischen Verteidigungsministeriums ...
Hintergrund: Russische Truppen in den Ex-Sowjet-Republiken Schwäbische Zeitung - Baden-Württemberg, Germany
Georgien betrachtet den Abzug der russischen Soldaten als wichtigen Schritt zur Vollendung der nationalen Souveränität. Vor zwei Jahren einigten sich Moskau ...
Mit Symbolpolitik in einen neuen kalten Krieg? Telepolis - Germany
Dabei spielt Putin auf die Weigerung einiger osteuropäischer Staaten an, den Vertrag vor einem Rückzug russischer Truppen aus Georgien und Transnistrien zu ...
Lawine verschüttet Dorf in Georgien Georgien Nachrichten - Germany
Sommer in Deutschland, Winter in Georgien: Eine Schneelawine hat im Bezirk Kasbegi am Freitag erhebliche Schäden angerichtet. ...
Saturday, March 24, 2007
Eine Ausstellung der Antikensammlung, Staatliche Museen zu
Berlin, mit dem Georgischen Nationalmuseum Tbilisi, Georgien
Berlin, Altes Museum,15. März - 3. Juni 2007
Goldene Vlies gewinnen? Diesem Zug der Argonauten nach dem fernen Kolchis und ihrer Begegnung mit Medea, der Tochter des Königs der Kolcher, Aietes, einem Sohn des Sonnengottes Helios, ist eine der wichtigsten Episoden der griechischen Mythologie und damit der klassischen Literatur und Kunst gewidmet. Deswegen hat dieses Land schon früh das Interesse der antiken Geschichtsschreiber und Geographen geweckt, die eine Verbindung zwischen Mythos und Realität herzustellen suchten: So gibt es etwa immer noch eine Stadt namens Aia am Ufer des Flusses Phasis, und der Name des Königs Aietes, der über Kolchis
geherrscht haben soll, ist auch heute noch unter den Menschen dieser Region verbreitet. Die Zauberin Medea ist im streng wissenschaftlichen Sinn keine historisch verbürgte Person, doch der Reichtum von Kolchis, der auf den Bodenschätzen an Gold, Silber, Eisen und Kupfer beruht, lässt einen triftigen Grund für die Expedition der Argonauten vermuten (Strabo, Geographie I, 2, 39). So ist Kolchis mit dem Zusatz „goldreich” (Pseudo-Aristoteles, Peplos 49) in der antiken Literatur ausgezeichnet, wie sonst nur Mykene, Sardis und Babylon. Dass die Grenze zwischen Mythos und Realität bisweilen schwinden kann, beweisen die in der Ausstellung präsentierten Goldobjekte: Sie wurden an einem Ort im antiken Kolchis – dem Land der Medea und des goldenen Vlieses – gefunden, wo bis heute noch zahlreiche, von den Quellen im Kaukasus gespeiste Flüsse Goldsand mit sich tragen. Die einheimischen Bewohner halten dichtwollige
Schafsfelle ins Wasser, in denen sich der Goldsand fängt. Vermutlich war das Goldene Vlies des Königs Aietes solch ein Fell (Appian, Mithridatischer Krieg 103).
Die erste Erwähnung der altkolchischen Stämme „Kilchi“ und ihrer Territorien findet sich in einer Inschrift des Tiglath-Pileser, der im 12./11. Jahrhundert v. Chr. in Assyrien regierte. Etwas später erwähnen urartäische und assyrische Quellen des 8./7. Jahrhunderts v. Chr. das
Königreich der Kolcher – „Kulcha“. Andererseits zeugen die in Westgeorgien durchgeführten archäologischen Grabungen von einer einzigartigen und originellen Kultur der Bronzezeit, die bereits im zweiten Viertel des 2. Jahrtausends v. Chr. einsetzte. Für diese Kultur sind Holzblockbauarchitektur, spezifische Keramik, landwirtschaftliche Bronzegeräte und Waffen typisch. Sie ist unter dem Namen „Kolchiskultur“ bekannt und war hauptsächlich im heutigen Westgeorgien, d. h. im Gebiet zwischen dem Grossen und dem Kleinen Kaukasus, verbreitet. Das 8. Jahrhundert v. Chr. markiert die Blütezeit des kolchischen Königreiches, die mit seiner ersten Erwähnung in der griechischen Literatur zusammenfällt: Bei dem epischen Dichter Eumelos von Korinth erscheint „Kolchida“ als Bezeichnung für das kolchische Land. Die starken Veränderungen im sozioökonomischen und politischen Leben dieser Periode sind mit der hoch
entwickelten Eisenmetallurgie verbunden. Der frühe Beginn der Landwirtschaft und ihre große Rolle für die Region geht aus der Tatsache hervor, dass man hier einige der ältesten landwirtschaftlichen Geräte und Werkzeuge in großer Anzahl in den Gräbern gefunden hat. Die
archäologischen Funde zeugen auch von einer bereits intensiven Entwicklung des Weinbaus. Für die antike Epoche ist die Originalität und Schönheit der kolchischen Zivilisation am besten in der Tempelstadt Vani zu fassen, die vom 8. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. ein religiöses Zentrum
von Kolchis war.
From Wikipedia, the free encyclopedia
Vani is a town in Imereti region of western Georgia, at the Sulori river (a tributary of the Rioni river), 41 km southwest from the regional capital Kutaisi. The town with the population of 4,600 (2002 est.) is an administrative center of the Vani raioni (district) comprising also 43 neighbouring villages (total area – 557 km²; population – 34,000, 2002 est.).
Systematic archaeological studies (N.Khoshtaria, O.Lordkipanidze) carried out in the Vani environs since 1947 revealed the remnants of a rich city of the ancient power of Colchis. The name of this ancient settlement is still unknown but four distinct stages of uninterrupted occupation have been identified. The first phase is dated to the 8th-7th centuries B.C. In this period Vani is presumed to have been a major cultic centre. The second phase - end of the 7th and beginning of the 6th to the first half of the 4th century B.C. - is represented by cultural layers, remains of wooden structures, sacrificial altars cut in the rocky ground, and rich burials. It is assumed that on this stage Vani was the centre of a political-administrative unit of the kingdom of Colchis. The third phase covers the second half of the 4th - first half of the 3rd century B.C. It is represented largely by rich burials, remains of stone structures. To the fourth phase (the 3rd-mid-1st cent. B.C.) belong defensive walls, the so-called small gate, sanctuaries and cultic buildings (temples, altars sacrificial platforms), and the remains of a foundry for casting bronze statues. It is assumed that in the 3rd-1st centuries B.C. Vani was a templar city. According to the archaeological data, the city was destroyed in the mid-1st century B.C. Subsequently, Vani declined to a village and was officially granted a status of a town only in 1981.
In town Vani there is an interesting museum (founded in 1985), where some unique pieces of the ancient Colchis are exhibited.
Fallon, Nevada, USA
Lordkipanidze O., "Vani, An Ancient City of Colchis." Greek, Roman and Byzantine Studies. 32(2): 151-195, 16 plates. Durham, USA, 1991.
External links
Otar Lordkipanidze Vani Archeological Museum
Vani, Georgia at the Archaeological Institute of America website
Colchis, the land of the Golden Fleece
Pair of golden bracelets from Vani (c 5th-4th centuries BC)
Statuette of Nike , Greek goddess of victory, from Vani
Gold horseman-shape earrings from Vani (4th century AD)
Retrieved from "http://en.wikipedia.org/wiki/Vani"
Categories: Towns in Georgia (country) Archaeological sites in Georgia (country) Museums in Georgia (country)
Thursday, March 15, 2007
Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnete mit georgischem Premierminister Surab Nogaideli die Ausstellung "Medeas Gold" im Alten Museum
Mi, 14.03.2007
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat (gestern) gemeinsam mit dem georgischen Premierminister Surab Nogaideli die Ausstellung 'Medeas Gold. Neue Funde aus Georgien' in der Antikensammlung im Alten Museum in Berlin eröffnet.
Die Ausstellung zeigt wertvolle Grabbeigaben wie Goldschmuck und Goldmünzen sowie Keramiken und Bronzestatuen, die bei Ausgrabungen in Vani, Georgien gefunden wurden. Kulturstaatsminister Bernd Neumann betonte zur Ausstellungseröffnung: "Die eindrucksvollen Kunstwerke, die unter dem mythischen Titel 'Medeas Gold' gezeigt werden, geben einen tiefen Einblick, welche archäologischen Schätze Georgien birgt. Ich freue mich deshalb besonders, dass die einzigartigen Kunstgegenstände erstmals außerhalb Georgiens hier in Berlin zu sehen sind. Die Ausstellung steht darüber hinaus für die traditionellen und freundschaftlichen Bindungen zwischen Deutschland und Georgien. Die Grabungen, deren Funde wir hier bewundern dürfen, sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation zwischen georgischen und deutschen Archäologen. Sie besteht seit den 60er Jahren und wird seitdem gepflegt. Diese Zusammenarbeit steht beispielhaft für den deutsch-georgischen Kulturaustausch. Es bleibt ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung, dass diese deutsch-georgische Kooperation weitergeführt und im Sinne der Völkerverständigung noch vertieft wird." "Medeas Gold" wurde gemeinsam von den Staatlichen Museen zu Berlin und dem Georgischen Nationalmuseum Tiflis vorbereitet. Archäologen entdeckten eine Tempelstadt aus dem siebenten bis ersten Jahrhundert vor Christi Geburt mit den wertvollen Schmuckstücken. Die Goldschmiede verarbeiteten das aus kaukasischen Quellflüssen gewonnene Edelmetall zu facettenreichen und edlen Schmuckstücken. Die Ausstellung ist vom 15. März bis zum 3. Juni 2007 in der Antikensammlung im Alten Museum in Berlin zu sehen.
Photomappe: [PDF] Pressefotos_Medeas Gold:PRESSEBILDLISTE.qxd
Nähere Informationen zur Ausstellung unter: www.smb.spk-berlin.de
Quelle: bundesregierung.de
Das Goldene Vlies und seine Schöpfer
Georgien zeigt seine neuen spektakulären Goldfunde erstmals im Ausland. Das Alte Museum in Berlin präsentiert die 2500 Jahre alten Kostbarkeiten. In dieser Zeti entstand auch der Mythos der Argonauten, die mit ihrem Schiff "Argo" das Goldene Vlies suchten.
Der ganze Artikel: ---> Die Welt
Quelle: Die Welt - Georgien Nachrichten
Vom Rand der Welt Tagesspiegel - vor 18 Stunden gefunden Von Michael Zajonz. Es waren die sagenhaften Länder und Reiche am vermuteten Ende der Welt, die schon die Fantasie antiker Dichter, Historiker oder ...
"Medeas Gold" erstmals in Deutschland zu sehenTagesspiegel - 14. März 2007 Goldschätze aus dem Land der sagenumwobenen Medea sind ab Donnerstag im Alten Museum in Berlin zu sehen. Zum ersten Mal leiht Georgien seine hochkarätigen ...
Sensationsfunde aus Georgien in Berlin: Im Alten Museum ist jetzt ... Märkische Allgemeine - vor 5 Stunden gefunden K önnte es sein, dass alles anders war? Umgekehrt nämlich. Könnte es sein, dass Jason der Barbar und Medea die Zivilisierte war? ...
Dem Drachen entrissen Berliner Zeitung - vor 17 Stunden gefunden Im Alten Museum sind Goldschätze aus Vani zu sehen. Sie zeigen Georgien als Teil des Westens. Wer hier nicht genau hinsieht, sieht gar nichts. ...
„Medeas Gold” erstmals in Berlin meinberlin.de - vor 22 Stunden gefunden Die Goldschätze aus dem Land der sagenumwobenen Medea sind ab dem 15. März im Alten Museum zu sehen. Zum ersten Mal zeigt das Georgianische Nationalmuseum ...
Wednesday, March 14, 2007
Eine Ausstellung des Nationalmuseums in Tbilisi, Georgien Auf der Suche nach dem Goldenen Vlies segelt Jason mit den «Argonauten» bis in das Königreich Kolchis, das heutige Georgien. Medea, die Königstochter mit göttlichen Zauberkräften, führt ihn zu dem goldenen Widderfell, das ein fürchterlicher Drache bewacht. Das Liebespaar flieht auf der Argo. Den historischen Kern der Sage entdeckten Archäologen bei Vani im Westen Georgiens: In den reichen Gräbern einer Tempelstadt des 7. bis 1. Jahrhunderts v. Chr. lagen erstaunliche Mengen an exquisitem Goldschmuck. Das aus den Quellflüssen des Kaukasus gewonnene Edelmetall war von lokalen Goldschmieden in großer Vielfalt und perfekter Technik verarbeitet worden. Die Schmuckstücke aus den Grabungen der letzten Jahre haben das Land noch nie verlassen. Wir danken dem Georgischen Nationalmuseum Tiflis für die Möglichkeit, diese nationalen Kunstschätze in Berlin zeigen zu können. Sie werden dieses schöne Land am Schwarzen Meer mit seiner faszinierenden Kultur stärker in das europäische Bewusstsein rücken. Veranstalter: Antikensammlung Nationalmuseum Tiblisi, Georgien
Antikensammlung Berlin
Museumsinsel, Lustgarten 10178 Berlin-Mitte
Quelle: Medeas Gold. Neue Funde aus Georgien
"Medeas Gold" erstmals in Deutschland zu sehen Tagesspiegel - Seit 3 Stunden Ausstellung Goldschätze aus dem Land der sagenumwobenen Medea sind ab Donnerstag im Alten Museum in Berlin zu sehen. Zum ersten Mal leiht Georgien seine hochkarätigen Objekte für eine Schau im Ausland aus.










