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Saturday, December 14, 2019

VIDEO: BlackSea Blues. Can Europe's most polluted sea be saved? By Jonah Fisher & Abdujalil A @JonahFisherBBC @abdujalil via @BBCWorld

Scientists are shocked at what they find in the polluted Waters, but say there is hope.

"For decades, the Black Sea’s been treated as a dumping ground for waste from east Europe. Things were so bad that part of the sea was considered almost dead. But are there any prospects to save it? Jonah Fisher I travelled across region to find answers." Abdujalil A @abdujalil

Sunday, December 01, 2013

ENVIROMENT: Pshav-Khevsureti mountains to become protected area (dfwatch.net)

(dfwatch.net) The mountainous Pshav-Khevsureti region in the northeast of Georgia is to be made a protected area.

This is a historical region and remains one of the most popular tourist attractions in the country.

The environment committee in parliament has proposed granting the region status as protected area and will present a legislative draft about the issue in a week.

Committee Chair Giorgi Tsagareishvili said this Friday, and added that the area also is a strategically important zone which borders with the Russian Federation.

He said that Georgia has received a 9 million euro grant by the assistance of its German partners and after Pshav-Khevsureti is made into a protected area about 50 persons will get employment there.

Tsagareishvili said he thinks the decision is the perfect way to save Pshav-Khevsureti.

Monday, November 05, 2012

PANEL: On Global Environmental Change, Conflict or Cooperation - a Talk & open panel of Günter Bächler (europehousegeorgia.org)

 
(europehousegeorgia.org) The Tbilisi State Academy of Arts request the pleasure of your company 
at a Talk & open panel of Günter Bächler
Ambassador of Switzerland to Georgia
On Global Environmental Change,
Conflict or Cooperation 
7 November, 2012, at 5.00 p.m.
Big Exhibition Hall, Tbilisi State Academy of Arts, 22 Griboyedov st.

Wednesday, November 16, 2011

UMWELT: Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien (geb.uni-giessen.de)

Von Ina Keggenhoff, Tatjana Keller, Mariam Elizbarashvili, Ramin Gobejishvili und Lorenz King (in: Spiegel der Forschung · Nr. 2/2011)

Anzahl und Ausmaß von Hochwasserereignissen und Murgängen in der Region Kazbegi entlang der historisch wichtigen Heerstraße von der georgischen Hauptstadt Tiflis über den Großen Kaukasus nach Russland sind in der jüngsten Vergangenheit stark angestiegen. Zudem sind im Zuge des Baus der Pipeline Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC -Pipeline) auch in der Region Bakuriani des Kleinen Kaukasus vermehrt Hanginstabilitäten durch großflächige Eingriffe in die Landschaft aufgetreten. Inwieweit der Klimawandel und Starkregenereignisse Auslöser von häufigeren Massenbewegungen und Hochwasserereignissen sind, das wird im Rahmen der Teilprojekte B1 "Klimawandel" und B2 "Massenbewegungen" des Forschungsprojektes amies untersucht.


Der ganze Artikel (pdf) >>>

KONTAKT
Prof. Dr. Lorenz King
Justus-Liebig-Universität
Institut für Geographie
Senckenbergstraße 1
35390 Gießen
Telefon: 0641 99-36205
Lorenz.King@geogr.uni-giessen.de

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Der neue „Spiegel der Forschung“ ist gerade erschienen – diesmal mit dem Schwerpunktthema „Umweltforschung in Georgien“. Außerdem enthält das Wissenschaftsmagazin der Justus-Liebig-Universität Gießen noch einen Bericht über Studien zu Sozialen Ängsten aus der Psychologie, einen Artikel aus der Evangelischen Theologie zum Thema „Luther und der Islam“ und eine ausführliche Beschreibung der jüngsten Lehr- und Forschungsgrabung der Klassischen Archäologie auf Zypern in Zusammenarbeit mit belgischen Archäologen von der „Vrije Universiteit Brussels“.

Das Heft 2-2011 des „Spiegels der Forschung“ liegt im Hauptgebäude der Universität (Ludwigstraße 23) aus und in den nächsten Tagen auch beim Informationsschalter der Universitätsbibliothek (Otto-Behaghel-Straße 8) und in der Bereichsbibliothek im Philosophikum II, oder es kann bei der Pressestelle der Universität kostenlos angefordert werden (pressestelle@uni-giessen.de). Auch im Netz ist diese Ausgabe bereits in der Elektronischen Bibliothek der Universität Gießen unter www.uni-giessen.de/spiegel-der-forschung zu finden.

Georgien ist seit der Erklärung seiner Unabhängigkeit im Jahr 1991 dramatischen Transformationsprozessen ausgesetzt. Diese Prozesse führten zu gesellschaftlichen Veränderungen, wie Verarmung gefolgt von Migration, und haben auch erhebliche Umweltprobleme und einen Rückgang der Biodiversität verursacht. Der Klimawandel hat die Umweltprobleme noch verstärkt. Interdisziplinäre Forschungen mit dem Ziel, die Lebensqualität der Bewohner und eine nachhaltige Landnutzung in diesem Teil der Erde zu fördern, sind daher dringend erforderlich. In dem dreijährigen Forschungsprojekt "amies" (analysing multiple interrelationships between environmental and societal processes in mountainous regions of Georgia) forschen in zwei Regionen des Großen und des Kleinen Kaukasus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Gießen gemeinsam mit Kollegen aus Georgien. Als Ergebnis sollen Empfehlungen für staatliche und nichtstaatliche Organisationen in Georgien erarbeitet werden.

Unter dem Titel „Gold schürfen – Gift ernten“ geht es in dem Artikel aus der Bodenkunde um die Belastung von Böden mit Schwermetallen und deren Auswirkungen auf die Nahrungskette im Mashavera-Tal im Südosten von Georgien. Die fruchtbaren Böden der Region sind mit den Schwermetallen Cadmium, Kupfer und Zink belastet. Diese stammen aus dem Abraum und Abwasser eines Gold- und Kupfertagebaus im Oberlauf des Mashavera.

Soziale Ängste gehen häufig einher mit Abhängigkeitserkrankungen, darunter vor allem Alkoholismus. In früheren Studien der Psychologen konnte bereits gezeigt werden, dass emotionale Gesichter unter Alkoholgabe als weniger bedrohlich wahrgenommen werden. Dies könnte ein Grund dafür sein, warum Personen mit Sozialer Phobie oft angeben, Alkohol zur Angstreduktion einzusetzen. In der aktuellen Studie mit Personen mit Sozialer Phobie wird die Wirkung von Alkohol auf die Informationsverarbeitung von sozialen Reizen untersucht.

Zwischen Christen und Muslimen hat es seit der Entstehung des Islam immer wieder Versuche gegeben, sich über Dialoge einander anzunähern. Auch in der Reformationszeit setzte man sich mit dem Islam, der immer stärker ins Abendland vordrang, in Gestalt „des Türken“ auseinander. Luthers Türkenschriften von 1529 und 1530 zeigen allerdings: Ihm ging es – im unmittelbaren Kontext der Bedrohung Wiens durch die Osmanen – keineswegs um einen Dialog oder gar um ein besseres Verständnis des Islam. Die Zielscheibe Luthers ist eindeutig der Papst und weniger „der Türke“.

Nach längerer Unterbrechung gibt es seit diesem Jahr wieder eine archäologische Forschungsgrabung an der Justus-Liebig-Universität Gießen, die auch das praxisbezogene Lehrangebot der Klassischen Archäologie erweitert. Im April 2011 wurde bei einer mehrwöchigen Kampagne in Zusammenarbeit mit belgischen Archäologen von der „Vrije Universiteit Brussels“ ein bedeutender Handelsplatz der späten Bronzezeit an der Südküste Zyperns untersucht: „Hala Sultan Tekke“. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind über den lokalen Befund hinaus von Bedeutung und bilden damit den Grundstein für künftige Forschungen.

Zu guter Letzt dann: „Lernen durch Lehren: Studis spielen den Prof“. Anfang November wurde die Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher an der Universität Gießen eingerichtet. Hier können einerseits Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Studierenden aktiv im Bereich Biologie forschen. Lernen durch Lehren heißt andererseits die Devise für Studierende der Lehramtsfächer, die hier didaktisch und methodisch innovative Konzepte der pädagogischen Arbeit erproben können.


Quelle: www.idw-online.de

Mehr zu Georgien:

Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2, S. 04-15
Waldhardt, Rainer ; Abdaladze, Otar ; Otte, Annette ; Simmering, Dietmar

Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien : Landschaftswandel im Kaukasus Georgiens. Interdisziplinäre Forschung für eine nachhaltigere Zukunft

Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2, S. 16-23
Keggenhoff, Ina ; Keller, Tatjana ; Elizbarashvili, Mariam ; Gobejishvili, Ramin ; King, Lorenz

Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien : Naturkatastrophen durch Klimawandel im Kaukasus? Hochwasser und Hanginstabilitäten in Georgien immer häufiger

Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2, S. 24-31
Otte, Annette ; Akhaltkatsi, Maia ; Nakhutsrishvili, George ; Simmering, Dietmar ; Waldhardt, Rainer

Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien : Phytodiversität in Georgien : Die Bedeutung von Standort und Landnutzung im Großen und Kleinen Kaukasus

Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2, S. 32-41
Volz, Jennifer ; Chkoidze, Nino ; Leonhäuser, Ingrid-Ute

Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien : Landwirtschaftliche Transformation in Georgien

Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2, S. 42-52
Felix-Henningsen, Peter ; Narimandize-King, Eliso ; Steffens, Diedrich ; Schnell, Sylvia ; Hanauer, Thomas ; Jung, Stephan ; Kaplan, Hülya

Schwerpunkt - Umweltforschung in Georgien : Gold Schürfen – Gift ernten. Bergbaubedingte Schwermetallbelastung von Böden im Südosten von Georgien

Tuesday, October 18, 2011

VIDEO & DOSSIER: Neuer Wald für Georgien (dw-world.de)



Link zum Video >>>

Länder: Georgien, Armenien, Aserbaidschan
Projektziel: Wiederaufforstung im Rahmen der Kaukasus-Initiative
Projektgröße: 250 Waldschutzgebiete
Investitionssumme: 4,8 Mio. Euro

Der Kaukasus ist eine Region der Superlative, hier gibt es alles: Gletscher, Wälder, Wüsten, Steppen. Mehr als 7000 Tierarten gibt es zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Für die Umweltschützer vom WWF gehört der Kaukasus zu den "Global 200" – den ökologischen Schlüsselregionen. Doch die Vielfalt ist bedroht, weil viele Wälder abgeholzt wurden. Auch in Georgien. Dort forsten Umweltorganisationen die Baumbestände wieder auf. Mit dabei: Schulklassen aus der Region, die so das Lernen gleich mit praktischem Umweltschutz verbinden.

Ein Film von Juri Rescheto

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Waldschutz im Kaukasus

Durch Waldabholzung verlieren immer mehr Tierarten im Kaukasus ihren Lebensraum. In Hunderten von Schutzgebieten in der gesamten Region versuchen Umweltschützer mit internationaler Hilfe diese Entwicklung zu stoppen.

Fünfeinhalb Millionen Hektar in 250 Gebieten: so groß ist die Schutzfläche im gesamten Kaukasus inzwischen. Dafür gesorgt haben verschiedene Umweltinitiativen mit internationaler Unterstützung. Auch die deutsche Bundesregierung ist dabei und hat mehrere der Wiederaufforstungsprojekte in der Region finanziert.

Wieder aufgeforstet wurde zwar schon zu Zeiten der Sowjetunion. Doch damals hatten die Förster nur Kiefern gesetzt – eine reine Monokultur. Ökologisch sinnvoll ist nach Ansicht der Umweltschützer vom World Wide Fund for Nature (WWF) nur ein Mischwald mit Erlen, Eschen, Linden und anderen Arten, damit auch bei einem fortschreitenden Klimawandel genügend Baumarten überleben. Ein Umdenken war nötig. WWF-Waldexperte Frank Mörschel ist mit Projekten seiner Organisation daran beteiligt: "Wir versuchen, neue Ideen reinzubringen, den Menschen neue Kulturen und neue Geräte an die Hand zu geben." Das Ganze sei aber auch ein "Erfahrungsaustausch".

Neue Perspektiven für die Bevölkerung

Doch es ist nicht immer leicht, die örtliche Bevölkerung in den Waldschutz mit einzubeziehen – so wie in einigen Gegenden Georgiens, in denen fast 30 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze leben. Holz zum Heizen und Weideflächen für ihr Vieh sind wichtiger für das eigene Auskommen als der Umweltschutz, wie Nugzar Zazanashvili, Leiter der Naturschutzabteilung des WWF-Kaukasus-Programmbüros erklärt: "Die Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung ist schwierig. Wenn wir über 'Euer Land', 'Eure Interessen', 'Eure Zukunft' sprechen, verstehen die Leute nicht, dass nicht nur sie gemeint sind, sondern wir alle." Nur langsam, so seine Erfahrung, begreifen die Bewohner der betroffenen Gebiete, wie wichtig der Klimaschutz für ihre Zukunft ist.

Aber die Schutzprojekte helfen auch ganz unmittelbar. Einige der Bewohner haben im Rahmen des Projekts Arbeit gefunden und verdienen Geld mit dem Pflanzen von Bäumen oder bewachen die Zäune der Schonungen, die das Vieh fernhalten sollen. Doch es geht auch um langfristige Perspektiven für die Menschen vor Ort. So wollen die Projektleiter ihnen bei der Vermarktung regionaler Produkte wie Käse, Fleisch und Honig helfen – vorausgesetzt, diese sind umweltfreundlich erzeugt worden, etwa wenn das Vieh nur auf ausgewiesenen Flächen geweidet hat. Und die Bewohner sollen weiterhin ein Recht auf nachhaltig erzeugtes Brennholz aus dem Wald haben. Denn im Winter steigt das Quecksilber selbst tagsüber bisweilen auf nicht mehr als 20 Grad – minus.

Größte Herausforderung: Politische Spannungen

Nachdem das erste Wiederaufforstungsprojekt abgeschlossen ist, konzentriert sich der WWF jetzt darauf, weitere grenzüberschreitende Projekte umzusetzen. Schließlich erstreckt sich der Kaukasus mit einer Fläche von 500.000 Quadratkilometern über sechs Länder: Georgien, Aserbaidschan, Armenien, sowie Teile Russlands, der Türkei und des Iran. Die größte Herausforderung sehen die Waldexperten dabei in den immer wieder auftretenden Unruhen in der Region. Denn es gibt über 40 Volksstämme im Kaukasus. Nugzar Zazanashvili aber gibt sich zuversichtlich: "Dies ist eine Gebirgsregion, hier gibt es immer mal Spannungen und Kriege. Aber es gab auch immer eine Art 'kaukasischer Identität' und 'Fair Play'." Das bedeute, dass auch wenn die Völker der Region keine gemeinsame politische Sprache finden können, "wir uns trotzdem gemeinsam um Natur- und Umweltschutz bemühen".

Hauptziel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist für den WWF, die einzelnen Schutzgebiete mit sogenannten grünen Korridoren zu verbinden, Netzwerke für die ökologische und soziale Entwicklung der Region aufzubauen – und schließlich auch bedrohten Tierarten wie dem Leoparden wieder genügend Lebensraum zu bieten.

Autorin: Alexa Meyer
Redaktion: Ranty Islam

Sunday, March 27, 2011

TALK: WiP - Social Capital in Georgia - Hans Gutbrod (crrccenters.org)

Wednesday, March 30 · 6:00pm - 7:30pm


ISET Lecture Room, Zandukeli St. 16, Tbilisi,
Georgia American Councils and the Caucasus Research Resource Centers (CRRC) present the 10th talk in the Spring 2011 Works-in-Progress Series:

... Dr. Hans Gutbrod, CRRC Regional Director "Social Capital in Georgia"


Social bonds between friends and family in Georgia are incredibly strong. In more institutional ways, however, social capital is poorly developed. This can be seen in every corner of Georgian society, from the failure of farmers to act collectively in buying and selling, to the crumbling stairwells in apartment blocks. Based on extensive CRRC research, the presentation will show the ways in which social capital is important and highlight how to overcome the obstacles standing in the way of further collaboration: apathy, distrust, reluctance to institutionalize, and social economic challenges. The presentation will also touch upon broader recommendations for how social capital can be developed in Georgia. Anyone wishing to receive the report with findings from the research in advance of the presentation should send an email to wip@crrccenters.org by Tuesday, March 29 (COB).


********


W-i-P is an ongoing academic discussion series based in Tbilisi, Georgia, that takes place every Wednesday at the International School of Economics (ISET) building (16 Zandukeli Street). It is co-organized by CRRC and the American Councils for International Education: ACTR/ACCELS. The purpose of the W-i-P series is to provide support and productive criticism to those researching and developing academic projects pertaining the Caucasus region. Would you like to present at one of the W-i-P sessions? Send an e-mail to wip@crrccenters.org.

Friday, October 29, 2010

CALL FOR PROPOSALS: Culture - information meeting (enpi-info.eu)

On 3 November 3 pm at the Europe House (Freedom sq 1)) the Delegation of the European Union will hold information meeting under the Call for Proposals for strengthening capacities in the cultural sector (Reference: EuropeAid/129338/C/ACT/Multi).

This call for proposals was launched by EuropeAid in Brussels on 1 October with the overall objective to contribute to the creation of a political, regulatory, institutional and economic environment conducive to the strengthening of the cultural sectors and their actors as a vector for sustainable economic, social and human development

The call targets governance at regional, national and local level focusing on aspects related to the role, management, structure, operating modes and representativeness of professional associations and groups, networks of cultural actors and civil society organisations active in the area of culture and its sectors.

The organisation of cultural or artistic activities must not be the main objective of proposed actions. Nevertheless, some such activities may be included provided that they constitute a minor part of the action and contribute to the achievement of the specific objectives mentioned above.

The deadline for the submission of Concept Notes for the call is 19 November 2010, Brussels 24 hours (Brussles time)

More detailed information on the Call for Proposals is on:
https://webgate.ec.europa.eu/europeaid/online-services/index.cfm?ADSSChck=1284977262222&do=publi.welcome&userlanguage=en

Also:
http://www.enpi-info.eu/maineast.php?id_type=1&id=22985&lang_id=450
As well as on the Delegation's website under Funding opportunities
www.delgeo.ec.europa.eu


Tamriko Mikadze (Ms)
Press and Information Officer
Political, Economic and Press Section
Delegation of the European Union to Georgia
Tel: (995 32) 94 37 63
Fax:(995 32) 94 37 68
38, Nino Chkheidze str.
0102 Tbilisi, Georgia
e-mail:Tamriko.Mikadze@ec.europa.eu
web-site: www.delgeo.ec.europa.eu

Saturday, January 30, 2010

CALL: Water poems, short stories and creative essays sought from the Caucasus region (ijnet.org)

Poets and writers from Armenia, Georgia, Iran, Azerbaijan and Turkey are invited to submit poems, short stories and creative essays for publication in the book "Our First Element: Caucasian Water." Deadline: February 5.
The book will include photographs by Caucasian photographers, old legends, water ritual and celebration stories, proverbs and quotes, contemporary poems and short stories. Entries can display the human relationship to water or refer to any water issue in the Caucasus region.
The 20 best works will be published in the book in the Armenian and English languages.
The publication is supported by The Foundation for the Preservation of Wildlife and Cultural Assets in Armenia.


Works should be submitted to
creative@fpwc.org.

Internet: www.ijnet.org

Saturday, April 04, 2009

PUBLICATION: Environmental Monitoring and Reporting by Enterprises: Eastern Europe, Caucasas and Central Asia By United Nations (ebooksz.cn)

Environmental Monitoring and Reporting by Enterprises: Eastern Europe, Caucasas and Central Asia By United Nations
Publisher: United Nations 2007-11-16 | 40 Pages | ISBN: 9211169704 | PDF | 5.7 MB

The present publication contains the Guidelines for Strengthening Environmental Monitoring and Reporting by Enterprises in Eastern Europe, Caucasus and Central Asia. It is aimed at officials and experts working for government bodies responsible for environmental policy, environmental monitoring and compliance monitoring, and statistical agencies, as well as for enterprise management and environmental citizens organizations.

source: www.ebooksz.cn

Wednesday, February 25, 2009

NATURE: Armenia: Illegal hunting in nature reserve exposed (globalvoicesonline.org)

Illustrating how online activism could make a difference in Armenia, a YouTube video of a chief forester hunting wild boar at the Khosrov nature reserve has resulted in his dismissal.

On February 6, 2009, YouTube user TugUrartu posted the video with the following description >>>