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Wednesday, December 04, 2019

VORTRAG und DISKUSSION: Baku - Die Rückkehr der "Potemkin’schen Stadt"?

Baku als Stadt Symbol für die Souveränität, Modernisierung und den wirtschaftlichen Aufschwung. Eine kritische Auseinandersetzung des Konzepts der „Potemkin'schen Stadt" Sehr geehrte Damen und Herren, auf der nächsten Sitzung unseres Kolloquiums am 05.12. 2019 wird Dr. Sascha Roth, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Planck- Instituts für ethnologische Forschung in Halle, referieren.

Das Thema seines Vortrags lautet:

"Die Rückkehr der „Potemkin’schen Stadt“? – Zur sozialen und politischen Bedeutung von Fassaden am Beispiel von Baku" Worum soll es gehen?

Die Stadt Baku erlebt seit Jahren eine materielle Transformation gigantischen Ausmaßes – ebenso wie viele andere Hauptstädte früherer Sowjetrepubliken in Zentralasien und dem Kaukasus. Dabei ist die Stadt Symbol für die Souveränität, Modernisierung und den wirtschaftlichen Aufschwung der heute unabhängigen Republik geworden. Fassaden, im wörtlichen wie übertragenen Sinne, spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Vortrag diskutiert die gesellschaftliche Bedeutung von Fassaden und verschiedener Strategien nationaler und kultureller Repräsentation. Gleichzeitig wird beleuchtet, wie lokale Konzepte von Fassaden und daran geknüpfte normative und moralische Vorstellungen die soziale Interaktion im Alltag von Familien, Nachbarn und anderen Gruppen beeinflussen. Schließlich setzt sich der Vortrag kritisch mit der Frage auseinander, ob das Konzept der „Potemkin'schen Stadt" (Loos 1898) als vergleichende Kategorie postsozialistischer Stadtforschung zu einem alternativen Verständnis gesellschaftlicher und politischer Prozesse in der Region beitragen kann. (Zitat aus dem Forschungsprojekt)

Ort der Veranstaltung:
Friedrichstraße 191, 10099 Berlin, 5. Stock, Raum 5008 (Institut für Geschichtswissenschaften)

Zeit:
Donnerstag, 05. Dezember 2019, 18:00- 20:00 Uhr. Veranstalter: Lehrstuhl Geschichte Aserbaidschans an der Humboldt Universität zu Berlin

Wir würden uns sehr freuen Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Beste Grüße

Dr. Rasim Mirzayev
Humboldt-Universität zu Berlin
Philosophische Fakultät I
Institut für Geschichtswissenschaften
Friedrichstraße 191
10099 Berlin
Tel: (0049)30 209370554
Mobil: (0049) 162 7912378
E-Mail: rasim.mirzayev@hu-berlin.de
Links: www.eurokaukasia.de
geschichte.hu-berlin.de/dr.-rasim-mirzayev

Wednesday, February 05, 2014

DISKUSSION: Dokumentation "Brot & Spiele" zur Eröffnung der Winterspiele 2014 in Sotschi am 7. Februar 2014 in Berlin

Einladung zu Film & Diskussion am 7. Februar 2014 in Berlin

"Brot & Spiele" zur Eröffnung der Winterspiele 2014 in Sotschi

Pascha steht vor seinem ehemaligen Haus und blickt auf eine Bauruine.
Zu Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 am 7. Februar laden iDecembrists e.V. und die Humboldt Universität zu Berlin zur Film- und Diskussionsveranstaltung "Brot & Spiele" ein.

Sotschi 2014 ist ein Medienereignis, bei dem schon im Vorfeld die kontroversen Positionen ausgespielt wurden, was einen kritischen Blick auf die russische sowie die deutsche Medienöffentlichkeit erfordert. Doch was bedeutet das Mammutprojekt Sotschi 2014 für ein Russland, das zunehmend die Großmachtrolle anstrebt, für die Kaukasus- Region, was sagt seine Umsetzung aus? Was verspricht der Ausbau einer Wintersportmetropole auf der einstigen Sowjetischen Riviera, was macht Sotschi 2014 für die multiethnische Lokalbevölkerung, indigene Kaukasus-Völker und die nahe Georgisch-Abchasische Grenzregion aus?

Diesen Fragen, darunter der Menschenrechtsproblematik, der Tscherkessen-Frage, den Plänen der Kurortentwicklung im Kaukasus und realen Zukunftsaussichten für die Region nach Sotschi 2014, gehen wir mit Experten und Vertretern der Russischen Föderation in der Diskussion nach.

Podium

o Dr. Uwe Halbach, Kaukasus-Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik

o Stefan Melle, Geschäftsführer des Deutsch-Russischen-Austausches e.V.

o Jakob Rühle, Produzent bei Sinafilm GmbH (angefragt)

o Ein Vertreter der Russischen Botschaft ist angefragt

Moderation: Moritz Gathmann, Journalist

Film-Preview

Als Preview werden spannende Ausschnitte aus "Constructing Sochi" gezeigt (2014, Regie: Steffi Wurster, OmdU). Die Dokumentation ist in Sotschi zwischen 2010 und 2013 als Langzeitbeobachtung entstanden, und feiert schon im Februar in Berlin Premiere. Ihre Protagonisten sind Einwohner, die dem Jahrhundertbau weichen mussten, Glamour- Politiker, Öko-Aktivisten, Bauarbeiter. Die Dokumentation bleibt ausgewogen und differenziert, zeigt aber gleichzeitig ungeschönt die Realität der teuersten Winterspiele der Welt. Produzent Jakob Rühle (Sinafilm GmbH) führt in den Film ein. Weitere Informationen: http://sinafilm.de/constructing-sotschi/

Ort: Humboldt Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 26, Hörsaal 207, 2. OG
Zeit: Freitag, 7. Februar 2014, 18 Uhr
Eintritt frei, Spenden erbeten
www.idecembrists.de

Mehr zu Sotschi: https://twitter.com/TerekMedia

Sunday, October 27, 2013

ANALYSIS: Georgia's Election and its Impact on the Region (iwpr.net)

(iwpr.net) Armenian and Georgian analysts link up to discuss implications.

Monday, November 05, 2012

PANEL: On Global Environmental Change, Conflict or Cooperation - a Talk & open panel of Günter Bächler (europehousegeorgia.org)

 
(europehousegeorgia.org) The Tbilisi State Academy of Arts request the pleasure of your company 
at a Talk & open panel of Günter Bächler, 
Ambassador of Switzerland to Georgia
On Global Environmental Change,
Conflict or Cooperation 
7 November, 2012, at 5.00 p.m.
Big Exhibition Hall, Tbilisi State Academy of Arts, 22 Griboyedov st.

Sunday, May 06, 2012

VIDEO: Discussion in the Presscafe in Georgien with Lasha Bakradze (ustream.tv)


Video streaming by Ustream more: www.netgazeti.ge

Wednesday, March 02, 2011

SCIENCE: WiP Session 6: An Archaeological Survey of the Vani Site

Wednesday, March 2 · 6:00pm - 7:30pm

ISET Conference Hall, Zandukeli 16, Tbilisi

NOTE: This talk starts at 6:15 PM !!!

Ryan Hughes, PhD Candidate, University of Michigan

"An Archaeological Survey of the Vani Site"
...
This session is an "encore presentation" from last season. Since it was one of the best presentations last year, and few were able to attend because it took place at the height of the fall conference season, we have asked Ryan to present again. This is a very well presented talk with fascinating visuals about the really remarkable things that have been discovered in Vani and about the technology and methodology used in current and future work there, so we encourage everybody to attend!

********

The W-i-P is an ongoing academic discussion series based in Tbilisi, Georgia, that takes place every Wednesday at the International School of Economics building (16 Zandukeli Street). The purpose of the series is to provide support and productive criticism to those researching and developing academic projects pertaining to Georgia and the Caucasus region.

Would you like to present at one of the W-i-P sessions? Send an e-mail to wip@crrccenters.org .

The Works-in-Progress series is co-sponsored by the Caucasus Research Resource Centers (CRRC) and American Councils for International Education. It is free and open to the public, and all interested persons are welcome and encouraged to attend.

Wednesday, July 21, 2010

PODCAST: Podium: Der “gefrorene Konflikt” um Karabach (moe-kompetenz.de)

Quelle: www.moe-kompetenz.de

Das Verhältnis der kaukasischen Nachbarstaaten Armenien und Aserbaidschan ist angespannt, der Konflikt um die Region “Berg-Karabach” nach wie vor nicht gelöst. Die Region liegt auf aserbaidschanischem Staatsgebiet, ist aber mehrheitlich von Armeniern bewohnt. Die von Armenien unterstützte “Republik Nagornyj Karabach” wird international nicht anerkannt.

Noch im Juni 2010 wurden vier armenische und insgesamt zwei aserbaidschanische Soldaten an der Grenze getötet. Der Konflikt kann also ebensoschnell “heiß” werden wie der zwischen Russland und Georgien um Südossetien im Jahr 2008…

Wie sehen die Menschen in der Region den Konflikt? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es und wie stehen die Chancen dafür? Dazu spreche ich mit Müschfig Mammadov, Dr. Vahram Soghomonyan und Dr. Uwe Hallbach, also mit je einem jungen Experten aus beiden Ländern und mit einem deutschen Wissenschaftler, der unter anderem die Bundesregierung in diesem Konflikt berät. Das Gespräch beweist im Ergebnis nicht zuletzt, dass trotz gegensätzlicher Grundauffassungen zum Konflikt ein Gespräch zwischen den Parteien möglich ist und beide Seiten mehr zivilgesellschaftlichen Kontakt wünschen, um die Basis für eine zukünftige Lösung zu legen.


Download MP3-Datei (höhere Qualität)
Download MP3-Datei (kleinere Dateigröße)
(ggf. auch mit rechter Maustaste und “Ziel speichern unter” versuchen)
(48:40 Min.)


Das im Beitrag erwähnte Buch über den Konflikt, das 2006 gemeinsam von Publizisten beider Länder veröffentlicht wurde, kann hier heruntergeladen werden. Die erwähnte Studie von Stefan Meister (DGAP) zur Europäischen Kaukasuspolitik hier.

Weitere Informationen zu den Gesprächspartnern siehe unten (auf “weiterlesen” klicken). Kommentare zu diesem Gespräch sind willkommen – einfach unten in das Kommentarfeld einfügen – ohne Anmeldung!

Müschfig Mammadov, wurde 1978 in Sumgait in Aserbaidschan geboren. Nach einem vierjährigen Bachelor-Stidium und dem anschließenden einjährigen Magisterstudium an der Fakultät „Völkerrecht und internationale Beziehungen“ der Staatlichen Universität Baku (Aserbaidschan) studierte er von 2000 bis 2002 Europa- und Völkerrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig. Diesem Studium folgten die einjährigen Forschungsarbeiten an der Juristischen Fakultät der HU Berlin. Nach der Rückkehr nach Aserbaidschan arbeitete er als Jurist und Dolmetscher beim GTZ-Projekt „Unterstützung der Gerichts- und Justizreform in Aserbaidschan“ sowie für das Projekt des niederländischen Centre for International Legal Cooperation zur Unterstützung der Verwaltungsrechtreform in Aserbaidschan. Seit Oktober 2007 promoviert er an der Juristischen Fakultät der HU Berlin zum Thema „Sezessionskonflikte im postsowjetischen Raum und das Selbstbestimmungsrecht der Völker“.

Dr. Vahram Soghomonyan, geboren 1977 in Jerewan (Armenien), studierte Germanistik und Weltliteratur an der Staatlichen Universität Jerewan. 2006 promovierte er an der Philipps-Universität Marburg. Von 2002 bis 2006 arbeitete er in der FEI-Forschungsgruppe Europäische Integration am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Schwerpunkte: Südkaukasuspolitik der EU, Demokratische Konsolidierung und Wertewandel in Armenien. Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Europa/Südkaukasus (u.a. Europäische Integration und Hegemonie im Südkaukasus 2007). Engagiert sich in der Bürgerinitiative zum Schutz von Grünanlagen in Jerewan.

Dr. Uwe Halbach (geb. 1949) ist Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Er forscht und publiziert dort zu den Regionen Kaukasien und Zentralasien, Russland (südliche Regionen und nichtrussische Föderationssubjekte) und zur GUS. Schwerpunkte seiner Arbeit sind u.a. regionale Konflikte, Sicherheitsfragen und Religionspolitik.

Thursday, June 24, 2010

DISKUSSION: 11. Außenpolitische Jahrestagung 2010: "Europas Osten", 7./8.10.10 (boell.de)

Europas Osten
Impulse für die Politik der EU gegenüber ihren östlichen Nachbarn

Datum: Donnerstag, 7. und Freitag, 8. Oktober 2010

Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin-Mitte

Die Interessen der Europäischen Union an ihren östlichen Grenzen sind vielfältig.Russland ist der wichtigste Gaslieferant der EU, Länder wie Belarus, Ukraine und Georgien liegen entlang wichtiger Transitrouten. Außerdem sind mit derEU-Osterweiterung die Sicherheitsprobleme der östlichen Nachbarstaaten zuEU-Sicherheitsproblemen geworden.

Erhebliche Stabilitätsrisiken an den EU-Außengrenzen Alle Länder dieser Region sind nach dem Zerfall der Sowjetunion in tiefe Transformationskrisen geraten. In den meisten haben sich autoritäre Formenvon Herrschaft verfestigt. Chronische Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftliche Monopolstrukturen und massive Korruption bedeuten aber langfristig erhebliche Stabilitätsrisiken an den Außengrenzen der EU. Es liegt daher in ihrem eigenenInteresse, den Gesellschaften in Osteuropa beim Aufbau demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen zu helfen.


Bisher kann von einer kohärenten, an gemeinsamen europäischen Interessen ausgerichteten und mit klaren Botschaften operierenden Politik gegenüber Russland und den Ländern der "Eastern Partnership" keine Rede sein. Die unterschiedlichen Haltungen bei alten und neuen EU-Mitgliedern müssen respektiert und in einem offenen Konsultationsprozess möglichst ausgeglichenwerden, um zu einer gemeinsamen Politik gegenüber dem Osten Europas zugelangen. Wir sehen darin eine europapolitische Kernaufgabe der nächsten Jahre.

Welche konstruktive Rolle sollte die EU im Osten Europas verfolgen? Mit der außenpolitischen Jahrestagung 2010 will die Heinrich-Böll-Stiftung Impulsegeben für eine gesamteuropäische und transatlantische Debatte darüber, welche konstruktive Politik die EU im Osten Europas verfolgen sollte, um jenseits geopolitischer Nullsummen-Spiele Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltige Entwicklung zu befördern.

Wir möchten mit Ihnen über folgende Fragen diskutieren:


* Wie sollte Europa im Jahr 2025 aussehen?
* Wie könnte sich ein EU-Russland-Verhältnis gestalten, das von Kooperationgeprägt ist, ohne von exklusiven „Einflusszonen“ auszugehen?
* Welches Sicherheitssystem benötigt Europa im 21. Jahrhundert, um eineeine europäische Spaltung zu verhindern?
* Welche Lehren können aus dem Georgien-Krieg für ähnliche Konfliktpotentiale in der östlichen Nachbarschaft gezogen werden?
* Welche Perspektiven einer nachhaltigen Energiesicherheit gibt es für Europa?
* Lässt sich die demokratische Transformation im Osten Europas nur mit einer EU-Beitrittsperspektive konsolidieren?

Projektleitung und Information:

Marc Berthold,
Referent Außen- und Sicherheitspolitik, berthold@boell.de

Melanie Sorge,
Politische Beraterin/ Projektmanagerin, melanie@boellstiftung.org

Anmeldung unter:
www.boell.de

Thursday, May 27, 2010

DISKUSSION: Die "Östliche Partnerschaft" das neue Nachbarschaftsprogramm der Europäischen Union

Öffentliche Podiums- und Diskussionsveranstaltung

Im Mai 2009 wurde die 'Östliche Partnerschaft' von der Europäischen Union und Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldawien und der Ukraine verabschiedet. Das Programm zielt vor allem auf ökonomische Reformen in diesen Partnerländern ab. Konkrete erste Projekte sind u. a. ein integriertes Grenzverwaltungsprogramm, Förderung regionaler Strommärkte, der Energieeffizienz und erneuerbarer Energieträger.

Wie weit sind die genannten Projekte gediehen? Wie steht es um die Kooperation der Partnerländer miteinander? Inwiefern sind Drittländer beteiligt?


Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg und dem Ost- und Mitteleuropaverein Hamburg

Der Eintritt ist kostenfrei.

WO: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg.
WANN: Donnerstag, 27. Mai 2010, 19.30 bis 21.30 Uhr

Friday, May 14, 2010

DISKUSSION: "Die Rolle der EU im Südkaukasus" am Di, 18.05.2010 (gruene-bundestag.de)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde !
Wir freuen uns, Ihnen und Euch heute den Ersatztermin für unsere Podiumsdiskussion

"Die Rolle der EU im Südkaukasus- Konfliktlösungen im Rahmen der Östlichen Partnerschaft"
mitteilen zu können.

Die Diskussion wird am Dienstag, 18.5.2010 von 19 bis 21 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Saal 4.600 stattfinden.

Wir hoffen sehr, dass dieser Termin möglichst vielen passt und bitten um erneute Anmeldung bis zum 12.5.2010 über den Link:
www.gruene-bundestag.de

Wir entschuldigen uns für die Umstände, die Ihnen und Euch aufgrund der Terminverschiebung entstehen und freuen uns auf die Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Viola Von Cramon

Büro Viola von Cramon, MdB
Sprecherin für die Auswärtigen Beziehungen der EU
Obfrau im Sportausschuss

Deutscher Bundestag
Fraktion B90/GRÜNE
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail:
viola.voncramon.ma11@bundestag.de
Tel. 030 227 72280

Saturday, October 24, 2009

SALON: "Der Kaukasus -- eine Region zwischen Mythos und Realpolitik" (fu-berlin.de)

Das Center for Area Studies lädt Sie herzlich zu seinem achten "Salon transregionale Studien" ein.

Der Salon steht diesmal unter dem Thema:
"Der Kaukasus -- eine Region zwischen Mythos und Realpolitik"


Die Veranstaltung findet statt am
Montag, 2. November 2009, von 18.00 (s.t.!) -- 20.00 Uhr
im John-F.-Kennedy-Institut, Hörsaal 340, Lansstr. 7-9, 14105 Berlin -
Dahlem (U3, X11, X83 "Dahlem-Dorf"; Lageplan >>>)

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Umtrunk ein.

Näheres zum Inhalt können Sie dieser Website entnehmen.

Eine Anmeldung ist diesmal nicht erforderlich.


Bitte leiten Sie diese Einladung über an Ihre Institutsverteiler und Studierenden weiter und hängen Sie das Poster im Anhang in Ihren Instituten aus.

Wir würden uns freuen, Sie zu diesem Salon begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Anja vom Stein

--

Anja vom Stein, M.A.
Freie Universität Berlin
Center for Area Studies
Geschäftsstelle
Lansstr. 7-9 - Raum 315 -
14195 Berlin
Telefon: +49 (0)30 838-52881
Sekretariat: +49 (0)30 838-52474
Fax: +49 (0)30 838-52873
www.fu-berlin.de/cas
Aktuelles aus dem CAS unter: www.fu-berlin.de/cas/Aktuelles

Wednesday, April 08, 2009

PANEL DISCUSSION TO: Explore Relations between Turks, Kurds, and Armenians (hairenik.com)

WALTHAM, Mass. (A.W.)—On April 20, a panel discussion titled “Subjects and Citizens: (Un)Even Relations between Turks, Kurds, Armenians” will be held at Bentley University’s Adamian Academic Center, Wilder Pavilion (175 Forest Street,Waltham). The event, organized by Bentley University’s Global Studies Department and the Armenian Review, begins at 7 p.m.

The panel is made up of a group of leading scholars and commentators, including Dr. Ugur Umit Ungor (University of Sheffield, UK), Bilgin Ayata (Johns Hopkins), Dr. Henry Theriault (Worcester State College), and Dr. Dikran Kaligian (Regis College). Dr. Asbed Kotchikian (Bentley Unversity) will moderate. Weekly editor Khatchig Mouradian will deliver opening remarks.

The panel aims at looking at the history and examining the power relations between Armenians, Kurds, and Turks after the apparent homogenization of Eastern Anatolia as a result of the mass killings and deportations of the Armenian population of the Ottoman Empire. The panel will discuss these relations and the prospects of rapprochement among the three groups.

full text >>>