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Wednesday, July 23, 2008

NACHRICHTEN. Und noch was ... Reise & Tourismus

Weiße Stadt am Meer Schwarzen Tagesspiegel - Germany
Stalin, in Georgien geboren, soll allein fünf Datschen in Abchasien gehabt haben. Eine der größten steht in Suchumi, mitten in einem Park direkt am Strand.

Gastfreundschaft im Kaukasus - Reise nach Georgien Monsters and Critics - Quickborn, Schleswig-Holstein, Germany
Aber Besucher sind in dem Kaukasus-Städtchen Sighnaghi im Osten Georgiens kaum zu sehen. Noch nicht....


Sighnaghi am 6. Mai 2007 von Joe Coyle
Sighnaghi (Album)
Thanks a lot for your pics all the time!!! Naxvamdis!

Wednesday, June 25, 2008

PHOTOGRAPHY: An Amazing Nature In Georgia - Lagodekhi

photo 20. Juli 2007 von Joe Coyle

more pics fro Lagodekhi >>>

Friday, April 18, 2008

PHOTOGRAPHY: Vashlovani In Kakheti



Vashlovani is a Protected Area in the extreme southeast corner of Georgia on the Azeri border. It's primarily a semi-desert, but also has marshes and grasslands. It's extremely difficult to get to.
more photos: Vashlovani (Album)

Friday, February 15, 2008

PHOTOGALLERY & BLOG: Telavi In The Winter - by Joe Coyle

Sulkhanishvili Street, known as Komkavshiri Street during the Communist period. That's my house on the right. If it had been a little clearer the Caucasus would have been visible in the distance. In Telavi.







Telavi (Set) by Joe Coyle

Joe Coyle is a Peace Corps Volunteer currently serving in Georgia (the country, not the state). He was formerly a volunteer in Bangladesh, hence my screen name. On Georgia (Joe's Blog)

Friday, August 24, 2007

Reportage (taz.de)


"Georgien fast foward"
Ein Reisebericht von Katrin Röggla

LEIPZIG - Dramatiker aus dem Kaukasus haben Katrin Röggla in nach Georgien zu einem Treffen eingeladen. Zurück gebracht hat sie einen absurd anmutenden Bericht aus der Gegenwart Tbilisis, einer vom Westen weitgehend vergessenen Region. Aufgekratzte Beobachtungen schildert sie von einem Land, welches ihr im Vorfeld als kurios und merkwürdig dargelegt wurde. Sie brach dorthin auf mit Ahnungen von einer historischen Dimension, der sie jedoch nicht ohne weiteres gerecht werden konnte. Getroffen hat sie Zeitgeister, die ihr wunderliche Alltags-Blüten beschrieben, was alles so "wächst" in diesem Landstrich, auch unter der Einbeziehung geopolitischer Garden, die jedoch keineswegs diesen kaukasischen Lebensstil anzunehmen verstanden. NGO’s beispielsweise besitzen nicht einmal die nötigsten Vorraussetzungen, trotz allemführen sie dann ihre unangepassten Programme durch. Angedeutet hat sie das Theatralische solcher Veranstaltungen, und wohl keinen weiteren Gefallen daran gefunden.

Geflüchtet ist sie dann in die Geographie, um dem tieferen Verständnis dieser Mentalität einen materiellen Raum zu geben. Sie bemühte sich zu beschreiben, wo Georgien liegt: dem deutschen Leser soll das "geographische Knäuel" nahe gebracht werden.

Exemplarisch beschäftigte sie sich mit ihrem Aufenthaltsort Tbilisi und reduzierte ihre Beobachtungen auf geopolitische und geographische Indizien in diesem Areal. Anhand der Architektur zeigte sie die Kraftfelder in dieser Stadt. Es geht um G.W. Bush, dem eine Avenue vom renovierten Flughafen hinein in die Hauptstadt gewidmet ist - das wars aber auch schon, was die geopolitische Präsenz anhand der Urbanisierung der Amerikaner im Kaukasus betrifft. - Wirkt schon ein wenig lächerlich, abgesehen von der Präsenz des neuen Botschaftsgeländes und ein paar Plakaten mit dem Konterfei des Präsidenten.

Über den geographischen Raum der Stadt weiß sie dann schon mehr zu berichten. Herhalten als Zeugnisse müssen die Orientalischen Bäder, die städtische Armut, die verfallenen Holzhäuser und die Restaurants - also die Supras mit ihren Tamadas. Auch ist von den sogenannnten "frozen conflicts" die Rede. Erwähnt wird auch das kulturelle Crossover von Persern, Osmanen, Arabern, Russen - also die Geschichte. Da scheint es interessant zwei Ethnologen zu treffen, die einiges zu der Mentalität für unser kulturelles Verständnis beisteuern könnten...

Doch wieder schweift man ab zu den architektonischen Monumenten - zu zwei Oligarchen, die vis-a-vis sich mit ihren Bauprojekten ein öffentliches Stell-Dich-ein geben ... Die Rede ist von einem modernen Glaspalast und von der neuen riesigen Kathedrale! Für den einen Leser könnte die sogenannte Modernisierung ein einziger Widerspruch bedeuten; für einen anderen Leser bedeutet dieses Leben weiterhin eine Rätsel - vielleicht ist das alles beinahe magisch: Worum geht es wohl in diesem Land? Was treiben die Menschen hier wirklich? Diese Frage scheint auch für Katrin Röggla noch nicht beantwortet zu sein. Aber als ein Freund des Theaters wird sie sicher auch Beeindruckendes mitgenommen haben, oder?
(Ralph Hälbig)

3. Alltag (Von Katrin Röggla)
Reisebericht in der taz.de
Georgien fast forward 21.08.2007 - Im Westen ist Georgien ein weitgehend unbekanntes Land - daran ändern auch die vielen NGOs in der Kaukasusrepublik nichts.





Kartvlis Deda - Georgian Mother

Uploaded on July 6, 2007 by Joe Coyle

Tbilisi (Set)

Saturday, August 11, 2007

JUGEND:


Jugendbegegnung in Georgien - Anmeldung bis 11.08.!!
"Out of (B)Order"


Wir suchen kurzfristig noch Teilnehmer und Teilnehmerinnen für eine superspannende Jugendbegegnung in Georgien im September: "Out of (B)Order"


Hierbei handelt es sich um eine multilaterale Jugendbegegnung mit Jugendlichen aus Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Tschechien und Deutschland. Diese wird vom 14.-28.09. (wahrscheinlich) in Kutaisi stattfinden.

Das Thema sind Grenzen: persönliche, ethnische, philosophische, politische, kulturelle.

In Teil 1 der Begegnung werden die Jugendlichen in den Workshops Theater, Video, Performance und Musik Grenzen in Frage stellen, Grenzen überwinden, die Gruppe
zusammenführen und stärken.

In Teil 2 sollen die Erfahrungen aus der kreativen Arbeit übertragen werden, um in 'Kleingruppen'-Diskussionen ethnische und politische Probleme zu bearbeiten. Welche Grenzen
existieren in der eigenen Gesellschaft und zwischen Gesellschaften? Wie können diese überwunden werden? Die junge Generation soll neue Wege, Ideen und Ansätze finden, um Grenzen zu hinterfragen und zu durchbrechen.

Teilnahmebedingungen:
- Alter 18-30 Jahre
- gutes Englisch
- Anmeldung bis 11.08.!!

Teilnahmebeitrag: 250 Euro

Im Teilnahmebeitrag enthalten sind:
Flug Berlin-Tbilisi-Berlin, Transport vor Ort, Unterkunft, Vollverpflegung, Kranken/Unfall/ Haftpflichtversicherung für den Zeitraum der Jugendbegegnung, Seminar- und Workshopprogramm. Die Kosten für die Anreise nach Berlin müsst ihr gegebenenfalls selbst tragen.

"Facing our Conflicts" ist ein Kooperationsprojekt folgender Vereine:
împreuna e.V., Dresden (DE) GFPS CZ, Praha/ Usti nad Labem (CZ) YFPD
e.V., Gyumri (AM) Y4CD, Kutaisi (GE) OL!, Baku (AZ)

Die Begegnung wird gefördert von JUGEND für Europa (Aktionsprogramm der Europäischen Union).

Kontakt:
Tina Wünschmann (împreuna e.V.)
tina.wuenschmann@gmx.net
Tel.: +49 (0)151 1729 3404



Photo from Kutaisi on October 1, 2006 by Joe Coyle

Kutaisi (Set)