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Friday, March 21, 2014

RADIO: Der Schriftsteller, Weltenbummler und Kulturvermittler Stephan Wackwitz im Samstagsgespräch mit Michael Struck-Schloen [ardmediathek.de]

WDR 3 Samstagsgespräch: Podcast zum hören (15.03.2014) [WDR 3]


Stephan Wackwitz auf facebook: "Allein in einem Studio des leeren BR-Funkhauses am Samstagmorgen um zehn vor acht. Kaffee im Styroporbecher. Wunderbare georgische Musikbeispiele. Kluge Fragen und die sympathische Stimme von Herrn Struck-Schloen, der vom Sirius zugeschaltet sein könnte, aber in Wirklichkeit in Köln sitzt, wahrscheinlich auch in einem wochenendmorgendlich leeren Studio: Medialer Surrealismus, wo man gerne hingeht."

Seit zwei Jahren leitet Stephan Wackwitz das Goethe-Institut in Tiflis, dort hat er den Machtwechsel in Georgien miterlebt, aber auch die Nachbarländer Aserbaidschan und Armenien bereist. Von der uralten Kultur in der Region im Schatten des Kaukasus handelt sein neues Buch. Seit den späten 1980er Jahren ist Stephan Wackwitz als Kulturvermittler im Auftrag des Goethe-Instituts weit herumgekommen. Nach Stationen in Delhi, Krakau, Bratislava und New York hat es ihn vor zwei Jahren nach Tiflis verschlagen. Überall betätigt Wackwitz nicht nur als Kulturveranstalter, sondern auch als aufmerksamer Spaziergänger, der seine Beobachtungen in Essays fließen lässt. Aus der Distanz der Ferne blickt er jedoch auch auf die eigene Familiengeschichte, die er in autobiografischen Romanen gestaltet hat. 

Buchhinweis: Stephan Wackwitz: Die vergessene Welt der Mitte. Unterwegs zwischen Tiflis, Baku und Eriwan. S. Fischer Verlag, 19,99 Euro.

Saturday, June 22, 2013

PODCAST: Salon Tbilisi - Georgische Festtafel mit Berliner Gästen. Von Clemens Hoffmann (wdr5.de)

jetzt auch als podcast: 
WDR 5 Osteuropa-Magazin: Sendung vom 23.06.2013

Sonntag, 23. Juni 2013 10:00

Themen: Blickpunkt: Wie umgehen mit Moskau  - Moskaus neue Rolle;  "Der Europarat ist das Mittel der Wahl" - Gespräch mit Susan Stewart; Necas, Sex und Korruption; Kroatien vor dem EU-Beitritt- in Karlovac  sind die Kriegsspuren noch tief;  Weiße Oliven aus Tirana - Eine Frau, zwei Siege und viele kleine Niederlagen; Salon Tbilisi - Georgische Festtafel mit Berliner Gästen; Moderation: Michael Brocker © WDR 2013

Sendung vom 23.06.2013, 08:05 bis 08:40 Uhr

Moderation: Michael Brocker
 

(wdr5.de) Wenn es in Georgien etwas zu feiern gibt, versammeln sich Jung und Alt zu einem traditionellen Bankett, der Supra. Die Feierlichkeit folgt strengen Regeln, einschließlich der obligaten Trinksprüche, die die Feier erst zur Feier machen. Die Berliner Schauspielerin Mareike Wenzel lernte die Supra vor Jahren bei einer Reise in die Kaukasusrepublik kennen und war so fasziniert davon, dass sie daraus ein ungewöhnliches Austauschprojekt entwickelte – den Salon Tbilisi, der in unregelmäßigen Abständen in Berlin und in der georgischen Hauptstadt Tiflis Halt macht.

Saturday, February 23, 2013

RADIO: Literatur und Musik aus dem Kaukasus. Moderiert von Fritz Pleitgen. (wdr5.de)

Der ehemalige Intendant Fritz Pleitgen kehrt zurück zum WDR
Kurzfristiger Programmtipp für Kaukasus-Interessierte: Am Sonntag (24.2.) zwischen 16 und 18 Uhr bringt der WDR 5 zwei Stunden lang wunderbare Literatur und Musik aus und über dem Kaukasus, moderiert von Fritz Pleitgen.

Die Sendung lässt sich online anhören und mitschneiden: wdr5.de

Fotostrecke mit Hörproben: wdr.de/kaukasus


INFORMATIONEN ZUR SENDUNG:

Der Kaukasus. Geschichten zwischen Orient und Okzident

50 Völker. 40 Sprachen. Tausende Jahre Kulturgeschichte. Schon in Zahlen ist der Kaukasus beeindruckend. Und wenn diese kleine, wenig bekannte Weltregion dank ihrer überreichen Literatur zum Sprechen gebracht wird, wird der erste Eindruck zur Faszination. Der Kaukasus ist zerrissen und umkämpft. Und er wird offenbar von den liebenswürdigsten, schlitzohrigsten und heldenhaftesten Menschen des Planeten bewohnt - zumindest wenn man den zahlreichen literarischen Fürsprechern des Kaukasus glauben darf. Fasil Iskander schildert mit einem Augenzwinkern den Alltag seiner abchasischen Landsleute, Michail Lermontow beschreibt den atemberaubend schönen Weg über den Kreuzpass und Wladimir Kaminer plaudert über seine kaukasische Schwiegermutter. Natürlich fehlen Ali und Nino nicht, und mit ihnen die schönste Liebesgeschichte des Kaukasus, die ganz nebenher vom Schicksal einer Region zwischen Orient und Okzident erzählt. Dazu hat auch Moderator Fritz Pleitgen einige Geschichte beizusteuern - auch er ein Kenner und Liebhaber des spannenden, wilden und wundersamen Kaukasus.

Ein Tipp von Ulrike Gruska

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Ulrike Gruska
E-Mail: text@ulrikegruska.de
www.ulrikegruska.de




Thursday, May 10, 2012

DISKUSSION: „Deutschland und Georgien - 20 Jahre Partnerschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“ am 14. Mai, 17:00 Uhr in Tbilisi (deutschewoche.ge)


Veranstaltungsort: Auditorium des Simon Dschanaschia-Museums, Rustaweli Allee 3, 0105 Tiflis

Kontakt: 
+995 32 24 47 300/331/333

mit:

Dr. Oliver Reisner, Historiker, DAAD-Alumni
Dr. David Paitschadze, Historiker, Humboldt-Stipendiat
Lasha Bakradze, Historiker, DAAD-Alumni
 
Deutschland und Georgien verbindet seit 20 Jahren eine intensive und vielseitige Partnerschaft. Deutschland leistet einen unverzichtbaren Beitrag zu den Reform- und Transformationsprozessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Georgien. Die politischen Stiftungen tragen zum Aufbau und zur Ausgestaltung demokratischer Institutionen sowie zur Entwicklung der Zivilgesellschaft bei. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) berät die georgische Regierung intensiv bei der Reformierung des Rechtssystems. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wirkt an der der Stabilisierung des georgischen Finanzsektors mit, aber auch am Ausbau einer nachhaltigen und klimafreundlichen Energiewirtschaft. Auch das deutsche Engagement im Bildungsbereich trägt dazu bei Georgien für ausländische Investoren attraktiver zu machen. Über 100 deutsche Unternehmen sind hier tätig, darunter auch einige weltweit agierende. Und auch in Wissenschaft und Forschung, Malerei, Musik, Literatur, Architektur und Film ist die Vernetzung zwischen Georgien und Deutschland sehr eng. Die beiderseitigen Beziehungen sind dennoch nicht immer frei von Irritationen. Über die HIntergründe, gegenseitige Perzeptionen und Erwartungen diskutieren deutsche und georgische Historiker und Politikwissenschaftler.

Moderation: Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Journalist und Auslandskorrespondent
Ehemaliger Intendant und Direktor des Westdeutschen Rundfunks (WDR)
und Ehemaliger Präsident der Europäischen Rundfunkunion

Diskussion in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung ins Georgische

Friday, April 06, 2012

MEDIATHEK: Ostern im Kaukasus (ardmediathek.de)

(ardmediathek.de) Der Autor des Filmes Juri Rescheto begleitet Georgi Kobachidze, einen jungen Lehrer, der mit seiner siebenköpfigen Familie das Fest aller Feste feiert: Ostern. Für die Kobachidzes ist das der Höhepunkt des Jahres, wie für alle gläubigen Georgier.


Quelle: www.wdr.de 

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Easter in the Caucasus

Philosophy / Religion, People / Society

easter in the caucasus; Rechte: united-docsPink cherry blossoms dance gently in the sunlight, offset against a gloomy church ruin – it is springtime in Tiflis, capital city of Georgia. This is where Georgi Kobachidze lives. The young teacher and his family of seven are celebrating the festival of all festivals: Easter. For the Kobachidze family, this is the high point of the year, as it is for all the faithful in Georgia. Georgi’s daily commute between the small village, Kareli, where he and his family live and the capital city, Tiflis, where he works, takes him along a route overlooked by the snow-covered peaks of the Caucasus Mountains and lined with fresh green meadows. And with willow branches lining all the streets on Palm Sunday, it would be easy to forget for a moment that a bloody war was waged here just a few years ago. What is life like today for the Georgian people? What are their fears and dreams and how are they coping with everyday life? We visit the longest road-side meat market in the world and sample the home-made Georgian red wine. Everywhere you feel that the people at the feet of the mighty Caucasus are searching for their identity. We join with the people of Georgia as they celebrate Easter, enjoying the picturesque mountains, the deep bass sounds of Georgian male voice choirs and the little tales of every day life, which are funny and melancholic at the same time.

Source: www.united-docs.com


  • Title: Easter in the Caucasus
  • Original title: Ostern im Kaukasus
  • Film by: Juri Rescheto
  • Format: 45`
  • Production: WDR
  • Year of production: 2011
  • Language / subtitle version: German
  • Category:
    People / Religio

Wednesday, December 22, 2010

RADIO: Georgische Klangwelten. Ensembles Russudan Meipariani & The Shin (wdr3.de)

Mittwoch, 22.12.10 um 20:05 Uhr WDR3

Live Stream >>>

Archaische Männergesänge in Verbindung mit quirligem, hochvirtuosem Jazz - The Shin, ein Projekt von exilkaukasischen Musikern um den Gitarristen ZaZa Miminoshvili und den Bassisten und Sänger Zurab Gagnidze schafft dies: Tradition mit Improvisation zu vielschichtigen Klangbildern mit lokalen Verankerungen zu fügen. Mal wirkt die großartige Polyphonie sakral aufgeladen, dann infiziert von plappernder folkloristischer Ausgelassenheit - Sänger Mamuka Ghaghanidze hat dann seine Sternstunde. Dazu der magische Klang der Doli-Trommeln und der Panduri-Lauten.

Das Russudan Meipariani Ensemble war 2009 in Berlin Finalist, das Trio The Shin einer der Preisträger des "creole"-Bundeswettwerbs für Weltmusik aus Deutschland.

Live aus der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld

Meipariani Ensemble
Russudan Meipariani, Gesang, Klavier, Orgel
Natalie Meipariani, Stimme, Violine
David Stützel, Obertongesang, singende Säge
Giga Khelaice, Violoncello

The Shin
Zaza Miminoshvili, Gitarren
Zurab J. Gagnidze, E-Bass, Gesang
Mamuka Ghaghanidze, Solo-Gesang, Perkussion

Link: WDR 3


Redaktion: Werner Fuhr
Klangprobe: Ens. Russudan Meipariani beim BW Creole 2009 Berlin
Klangprobe: The Shin beim Bundeswettbewerb Creole 2009 Berlin


Musikliste zum Pausenbeitrag (pdf)

1. Cin-Charo (Ostgeorgien)
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:16


2. Nana from Guria
Ensemble Georgika
T & K: trad.
Face Music Switzerland
FM 50013
08072
2:39


3. Kunta Bedinera
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
1:12


4. Owschari
Ensemble Urmuli
K: trad.
CD: Georgian Music of the Centuries II (Selbstverlag)
--
1:12


5. Mravalzhamieri from Guria
Ensemble Georgika
T & K trad.
Face Music Switzerland
FM 50013
08072
1:38


6. Kiramala
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:20


7. Kavtisscheuri
Ensemble Urmuli
K: trad.
CD: Georgian Music of the Centuries II (Selbstverlag)
--
1:46


8. Gogos Weparebodi
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:39


9. Urmuli
Chor of Tiblis
(Aufnahme von 1909)
T & K: trad.
CD: „Drinking Horns and Grammophones"
Traditional Crossroads 80702-4307-2
--
0:33


10. Garekakhuri Sachidao
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
2:11


11. Iavnana
Duduki Trio Omar Kelaptrishvili
K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
2:34


12. Kirialesa
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
1:42


13. Kakhuri Alilo
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985


Mittwochskonzerte der Musikkulturen in Bielefeld
Musikkulturen in WDR 3