LAKVAR, is an exciting new World Music group, founded by Georgian composer and guitarist, Zura Dzagnidze, and the Hungarian-Bulgarian singer Hajnalka Péter. The band includes an array of talented and diverse musicians: the Hungarian Jazz bass player Péter Papesch, young Bulgarian-Turkish percussionist Tayfun Ates, German Jazz violin player Florian Vogel, Italian drummer Santino Scavelli. Lakvar´s sound brings together the band’s musical and cultural backgrounds, drawing on roots in Folk, Jazz, and world music, as well as other modern and traditional influences. Their music plays with darkness and light to create a unique and original sound.
Hajnalka’s unique vocal character use different traditional styles to unlock gates to hidden emotion, emerging from the music like a mystical and ancient spell. Strong and soaring melodies combine with complex rhythms, moments of stillness and fragility, as well as free and fearless improvisation and virtuosity. Not limited by convention, LAKVAR take musical risks to break through the borders and boundaries of musical traditions and open up new paths between them. Impulsive, and surprising, the music is a reflection of how cultures connect and move forward.
LAKVAR BIO
Zura Dzagnidze - guitar
Hajnalka Péter - vocal, percussion
Péter Papesch - bass guitar
Tayfun Ates - percussion
Aleksejs Maslakovs
Florian Vogel - violin
Santino Scavelli - drums
Website: lakvar.com
Facebook: facebook.com/lakvarmusic
Instagram: instagram.com/lakvarmusic
Bandcamp: lakvar.bandcamp.com
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Saturday, March 07, 2020
WORLDMUSIC: LAKVAR - founded by Georgian composer and guitarist, Zura Dzagnidze, and the Hungarian-Bulgarian singer Hajnalka Péter
Wednesday, February 06, 2013
KONZERT: THE SHIN aus Georgien in der Dreikönigskirche in Dresden (mzdw.de)
Gern und oft haben sie dabei Kooperationen mit anderen Künstlern gesucht, waren Teil internationaler Musik- und Theaterprojekte. Giora Feidman, Randy Brecker, Gia Kancheli, Jorge Pardo, Chaka Khan, Okay Temiz, Theodosii Spassov, Fuat Saka... - das sind nur einige der Stars, mit den THE SHIN musizierten.
2009 haben die Musiker überdies den bundesweiten Weltmusik-Wettbewerb »Creole« gewonnen.
Der besondere Klangzauber ihrer Musik entsteht durch die intensive Begegnung des eigenen kulturellen Humus mit der Musik anderer Länder und Kulturen. Die berühmte georgische Mehrstimmigkeit und instrumentale Virtuosität entfaltet sich im Austausch mit Jazz Scat, Funk und Fusion, Raga und Flamenco, Ravel und McLaughlin. Die Musiker knüpfen einen weltoffenen Dialog zwischen Ost und West, der Altes und Neues verwebt, das Heimische betont und das Fremde integriert, so wie es in Georgien seit alters her Brauch ist.
Im Georgischen bedeutet Shin „nach Hause kommen“. Obwohl jeder von uns seine eigene Heimat hat und auch seine ganz persönliche Art, nach Hause zu kommen, hat die Musik von THE SHIN die erstaunliche Fähigkeit, die Zuhörer auf ganz besondere „heim zu führen“ - ganz egal, wie weit es bis dahin ist.
Auf diesem Weg kann es geschehen, dass die Zuhörer plötzlich das Gefühl haben, sich an einem Ort zu befinden, von dem sie denken, dass sie ihn kennen, dass sie dort schon einmal gewesen sind. Vielleicht da, wo der Regen an die Fenster schlägt und einem vertraute Gerüche aus einer kleinen Küche in die Nase steigen? Oder da, wo der Weg steinig ist und schmal, wo wilde Sträucher am Rand stehen und in der Ferne der Ruf eines wilden Tieres erklingt? Oder da. wo man menschliche Stimmen hört, die man zu kennen glaubt, in einer Sprache, die vertraut klingt, obwohl man kein Wort versteht?
Ein altes georgisches Sprichwort besagt, die heimische Sonne ist in dir - und um dich herum. Ein Zuhause ist nicht nur die eigene Wohnung und die eigene Familie, es sind auch die Nachbarn und die Freunde. »Black Sea Fire« ist eine respektvolle und freundliche Begegnung der Kulturen und Musikrichtungen der Schwarzmeer-Region. Wie einem weisen Architekten gelingt es den Musikern, Brücken zu bauen: zu den Freunden, zu den Nachbarn, zu den Menschen anderer Länder.
Die Musiker:
ZAZA MIMINOSHVILI Gitarren | Panduri | Gesang
ZURAB J. GAGNIDZE Bass | Gesang
MAMUKA GAGANIDZE Percussion | Gesang
Die Homepage:
THESHIN-MUSIC.COM
Die Presse:
„Die georgische Formation begeisterte mit einer hochvirtuosen Begegnung von georgischer Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik. In ihrem dynamischen, voller Spielfreude vorgetragenen Dialog zwischen Jazzrock, Flamenco und Funk finden sich auch originell verarbeitete Einflüsse des Gitarristen John McLaughlin. Die Bühnenperformance von The Shin bildet mit ihren lebendigen Tanzeinlagen zudem einen absoluten Live – Höhepunkt.“ | Creole Deutschland
„Mit einem prasselnden Feuerwerk musikalischer Fantasie, unglaublicher technischer Brillanz und schwebendem leichten Humor brachten die Musiker nach nur wenigen Tönen den vollbesetzten Saal zum Brodeln.
Man könnte The Shin als kaukasische Antwort auf den Midwestern-Jazz eines Pat Metheny bezeichnen. Die Musiker stehen ihm technisch in nichts nach, bringen aber zusätzlich die reiche und sehr alte Musiktradition des zum Orient hin offenen südlichen Kaukasus ein. Dabei gelingt es diesen außerordentlichen Musikern, ein anderswo auf den Hund gekommenes Genre wieder glaubhaft zu rehabilitieren: die Hymne. Nicht selten brechen die vielschichtigen Kompositionen dieser Band in ein sich steigerndes Jubilieren aus; Jauchzer, wenn man so möchte, über die Lust zu leben.“ | Waiblinger Kreiszeitung
„Stilistische Power und internationalen Zwischentöne machen die Gruppe zu einem Musikerlebnis, bei dem sich instrumentale Pracht und vokale Güte in seltener Brillanz vereinen. Die Virtuosität und humorvolle Kreativität der Musiker ist tatsächlich schwer zu toppen.“ | Bensheimer Zeitung
“Ein gelungener Abend, Dank der beeindruckenden Meisterhaftigkeit der Musiker, ihrer ansteckenden Begeisterung des Zusammenspiels und der charmanten Selbstironie.“ | Volkskrant Amsterdam
„Mit Georgien verbinden wir archaische Männergesänge und nicht unbedingt quirligen und hochvirtuosen Jazz. Beides zusammen zu bringen, das hört sich nach der sprichwörtlichen Quadratur des Kreises an. Die Musik von The Shin schafft aber eben dies: Tradition mit Improvisation zu einem vielschichtigen Stimmungsbild mit lokaler Verankerung zu fügen." | Blue Rythm
„Ein brillanter Dialog zwischen einer akustischen Gitarre à-la Flamenco und einem Fretlessbass, dazu gewitzte Perkussion und ein rasend schneller Guruli-Gesang, bei dem selbst Scatman John vor Neid erblassen würde; ebenso die indischen Meister unter den Tabla-Spielern. Alle Kompositionen, die The Shin spielen, haben einzigartige Qualität. Augenblicklich beginnt man mitzusummen, wie von selbst wippen die Füße, die Hände klatschen und es fällt einem schwer, sitzen zu bleiben.“ | Vash Dosug Moskau
„Bei allem Respekt den andern Musikern gegenüber: Es waren genau The Shin, die die Helden des Abends wurden. Im Gegensatz zum immer gleichen Mainstream-Jazz war ihr georgischer Ethno-Jazz-Rock einfach herrlich. Die Kombination aus Volksmelodien, hin und wieder offen rockigen Riffs, einer super Perkussion, einem Verrückten in Sachen Schönheits-Vokals, wahrem georgischen Charme und dem großen Sinn für Humor machten sie zu Zuschauerlieblingen. The Shin erhielt den lautesten Applaus und die meisten BRAVO- Rufe - und zum Abschluss des Festivals den Sympathie-Preis der Zuschauer." | Polniy Jazz Warschau
„Das gemeinsame Konzert von The Shin und Randy Brecker war zweifellos das beste Projekt von denen, die „Eastern Promotion“ in den letzten Festivals vorgestellt hat. Von den ersten Sekunden an bekam das erstaunte Publikum das Wichtigste: echte Musik!“ | 24 Hours Tbilisi
Eintritt:
Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €
Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €
Ermäßigt für Berechtigte um jeweils 4,00 €
(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber)
Vorverkauf: ReserviX
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Tuesday, January 08, 2013
MUSIC: The Georgian Musician Shorena Janiashvili in Lithuania- "Music from my heart" album Presentation
Shorena Janiashvili (Georgian: შორენა ჯანიაშვილი, Lithuanian: Šorena Džaniašvili or Šorena Janiašvili; born on July 12, 1988 in Tbilisi) is a Georgian singer performing in Lithuania.
Janiashvili was a strong supporter of her native country during the war advocating the end of the war. This inspired her to record bilingual song Karas (The War; in Georgian: ომი) which was critical of the authorities. During one of the anti-war protests in front of the Russian embassy she sang Tavisupleba, Georgian national anthem, and was spotted by a producer from LNK who invited her to participate in Muzikos akademija (Academy of Music), a music competition. She was quickly voted off, but was subsequently invited to another singing competition Žvaigždžių duetai 3 (Star Duets 3), where she was paired up with Stano and took third place. Janiashvili and her partner Deividas Meškauskas won Šok su manim (Dance with Me), a celebrity dance competition on TV3. In 2009, she was awarded the Lithuanian version of Fun Fearless Female of the Year Award by the Cosmopolitan.
In August 2010, Janiashvili released her debut single Tu žinai (You Know). Starting January 2011, she on a solo tour Mano širdies muzika (Music of My Heart) across Lithuania with a program of traditional Georgian songs. In September 2011, she announced a refreshed program and a world music/jazz album in the works.
Soundcloud: soundcloud.com/shorena janiashvili
Website: www.shorena.lt
Facebook: www.facebook.com/shorena.janiashvili
Youtube: www.youtube.com/Shorena Janiashvili
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Wednesday, July 25, 2012
IN CAUCASUS: Lo'Jo: tour de force. By Andy Morgan (guardian.co.uk)
| Members of Lo'Jo in Tbilisi, Georgia. Photograph: Andy Morgan/The Guardian |
(guardian.co.uk/music) Globetrotting French daredevils Lo'Jo tell Andy Morgan why being shot in Chechnya only made them play harder
It's a rainy night in Georgia, but Randy Crawford is the last person on
anyone's mind. This is Georgia in the Caucasus, not the US – and the
French band Lo'Jo
are taking the stage in a pine-filled park on the edge of
Tbilisi. Someone asks our genial host, Niaz Diasamidze, master of the panduri
or three-stringed Caucasian lute, if the rain usually stops Tbilisians
venturing out. "It depends," he says. "If there's a revolution going on,
they'll come out."
(...)
Thirty years of travelling with open ears has given Lo'Jo's sound a
unique richness. They play funky dubbed-up chanson, raw yet intricate,
with a bewildering variety of influences. It all adds up to a brilliant
whole that scorns classification. Fronting the drums, double bass,
keyboards and violin is the polyglot growl of Péan, who could be the
gallic cousin of Tom Waits. Just behind him swells the sweetly
disorientating vocal assault of the Nid el Mourid sisters, who come
across like the Berber cousins of the B52s. In three decades of marginal
music-making, Lo'Jo have picked up fans as diverse as Robert Plant,
Ibrahim Ag Alhabib from Tinariwen and Robert Wyatt, who sings the
opening lines of Cinema El Mundo, the band's 13th and latest album,
which is out in September. The crowds at Womad will get a taste of it
this weekend, when the band hits the Wiltshire festival.
A powerful curiosity drove Péan and the band to join Babel Caucase.
A humanitarian caravan of musicians, film-makers, artists, circus
performers and ordinary big-hearted folk, it traversed Europe in 2007
with the aim of raising awareness about the suffering of the Chechen
people. The caravan, led by the French documentary-maker Mylène Saunoy,
was heading for Grozny, but in the end it got stuck in Georgia, where
Lo'Jo came aboard. It was their first visit to this country whose charm,
according to Péan, "is beyond discussion or analysis". He found the
"sober rurality" of its countryside evocative of rural France from a
century ago. For singer Nadia Nid el Mourid, it was like "Africa, only
white not black".
The band played a gig in a Chechen refugee
village up in the Pankisi Gorge, a deep and strategic gash in the high
mountains of eastern Georgia. It turned out to be another of those
happenings that Lo'Jo specialise in: an adventure of bewildering
strangeness, beauty and danger, all made possible by music. "It was very
tense," Péan remembers. "There was a lot of excitement, thanks partly
to alcohol, and partly to the fact that the caravan was there. I had the
same feeling that I have had at times when we've played in the
high-rise housing estates of the French banlieues – that slight sense of
vertigo, of uh-oh, what's going to happen? We were surrounded by people
whose blood was very hot, and you had to be very honest if you didn't
want to be thrown out."
During the first song, Yamina Nid el
Mourid was hit just above the eye by a pellet fired from a gun. "All
these Chechen kids had these handguns because they were celebrating the
Festival of Resistance," she says. "I was worried the pellet could have
blinded me, but at the same time it gave me the strength to win them
over, to say, 'Yes! We're here.' By the end of the gig, it was very
powerful, because the audience were on our side. The music broke the
barriers down. It was beautiful."
• Cinema El Mundo is out on World Village/Harmonia Mundi on 24 September. Lo'Jo play Womad this weekend. Follow the Guardian's daily festival coverage at guardian.co.uk/music
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Location:
Georgien
Tuesday, April 10, 2012
MUSIK: Heute Armenisches Konzert in der naTo in Leipzig. (nato-leipzig.de)
10. April 2012 um 20:00 Uhr
Karl Liebknecht Str. 46, 04275 Leipzig
Achtung wir haben nur 100 Plätze - also vorbestellen!
VARDAN GRIGORYAN duduk quartet (Armenien)
Vardan Grigoryan – duduk, zurna, clarinet
David Minasian – duduk
Artur Davtyan – duduk
Avetis Epremyan – dhol
Vardan arbeitete mit Arto Tuncboyacjyan und der armenischen Marineband, der Jazz-Folkband „Time Report“ und vielen anderen bekannten Künstlern aus Armenien sowie mit vielen berühmten Bands und Musikern des Avantgarde Folk Music Clubs in Jerewan zusammen. Vardan nahm an verschiedenen internationalen Festivals (z.B. „Music Meeting“, „Jazz in Wien“, „Strictly Mundial“) teil, auf denen er sowohl die armenische Kultur als auch seine einzigartigen musikalischen
Kompositionen präsentierte. Zusammen mit der armenischen Marineband nahm er an den „BBC World Music Awards“ teil. Bei jedem Projekt in Zusammenarbeit mit Vardan zeigt sich dessen Einzigartigkeit.
Vardan beteiligte sich an verschiedenen Musikaufnahmen und spielte verschiedene Stile wie Jazz, Folk und Pop.
Er gab auch zwei Soloalben wie „Caravan Passed“ und „New Way“ heraus. In letzterem Projekt nahmen auch verschiedene talentierte Musiker teil.
Für weitere Fragen und Informationen stehen wir gern zur Verfügung.
Mit besten Wünschen
Dimiter Panev
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Tuesday, February 01, 2011
MUSIK: Die Band "Wüstensand" mit der georgischen Sängerin Natalia Vanishvili (noz.de)
... „Ich singe eigentlich immer von Liebe“, sagt Sängerin Natalia Vanishvili und lacht. Vor zwei Jahren kam die Georgierin zu der Gruppe dazu, die jetzt ihre dritte CD vorstellte. Vom Beginn vor 15 Jahren an hat sich die Gruppe den Klängen des Morgenlandes verschrieben. Georgien liegt zwar nicht im Orient, aber immerhin in der Nähe. Und nicht nur deshalb ergänzt Vanishvili die Klänge stimmig. „Jeder darf sein Eigenes einbringen“, sagt die ausgebildete Pianistin, die vor allem im Zusammenspiel mit Peter-Michael Bublitz harmoniert.
Der Saz-Spieler bringt die meisten Melodien ein, die das Ensemble gemeinsam weiterentwickelt, verfeinert, mit Basslinie und Stimme versieht. Seit Natalia Vanishvili die Gruppe ergänzt, sorgt sie für die Texte, die aus ihrer eigenen Feder und der Lyrik ihrer Heimat stammen oder von Verehrern verfasst wurden. Wie „Shen/Du“, das nicht übersetzt werden muss, um die Zärtlichkeit zu spüren, die der Autor empfunden haben muss.
„Reise!“ heißt das neue Album der vier Musiker aus der Region. Die Klänge der orientalischen Laute ergänzt Jörg Sellmeyer auf der Darbuka, einer arabischen Trommel. Martina Binnig zupft und streicht den Bass oder greift zur Traversflöte. Sie stützt das Ensemble, fügt elegante oder akzentuierende Basslinien ein und erzeugt. (Quelle: noz.de)
Homepage: www.wuestensand.info
Myspace: www.myspace.com/wuestensand
Der Saz-Spieler bringt die meisten Melodien ein, die das Ensemble gemeinsam weiterentwickelt, verfeinert, mit Basslinie und Stimme versieht. Seit Natalia Vanishvili die Gruppe ergänzt, sorgt sie für die Texte, die aus ihrer eigenen Feder und der Lyrik ihrer Heimat stammen oder von Verehrern verfasst wurden. Wie „Shen/Du“, das nicht übersetzt werden muss, um die Zärtlichkeit zu spüren, die der Autor empfunden haben muss.
„Reise!“ heißt das neue Album der vier Musiker aus der Region. Die Klänge der orientalischen Laute ergänzt Jörg Sellmeyer auf der Darbuka, einer arabischen Trommel. Martina Binnig zupft und streicht den Bass oder greift zur Traversflöte. Sie stützt das Ensemble, fügt elegante oder akzentuierende Basslinien ein und erzeugt. (Quelle: noz.de)
Homepage: www.wuestensand.info
Myspace: www.myspace.com/wuestensand
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Wednesday, December 22, 2010
RADIO: Georgische Klangwelten. Ensembles Russudan Meipariani & The Shin (wdr3.de)
Mittwoch, 22.12.10 um 20:05 Uhr WDR3 Live Stream >>> Archaische Männergesänge in Verbindung mit quirligem, hochvirtuosem Jazz - The Shin, ein Projekt von exilkaukasischen Musikern um den Gitarristen ZaZa Miminoshvili und den Bassisten und Sänger Zurab Gagnidze schafft dies: Tradition mit Improvisation zu vielschichtigen Klangbildern mit lokalen Verankerungen zu fügen. Mal wirkt die großartige Polyphonie sakral aufgeladen, dann infiziert von plappernder folkloristischer Ausgelassenheit - Sänger Mamuka Ghaghanidze hat dann seine Sternstunde. Dazu der magische Klang der Doli-Trommeln und der Panduri-Lauten.
Das Russudan Meipariani Ensemble war 2009 in Berlin Finalist, das Trio The Shin einer der Preisträger des "creole"-Bundeswettwerbs für Weltmusik aus Deutschland.
Live aus der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld
Meipariani Ensemble
Russudan Meipariani, Gesang, Klavier, Orgel
Natalie Meipariani, Stimme, Violine
David Stützel, Obertongesang, singende Säge
Giga Khelaice, Violoncello
The Shin
Zaza Miminoshvili, Gitarren
Zurab J. Gagnidze, E-Bass, Gesang
Mamuka Ghaghanidze, Solo-Gesang, Perkussion
Link: WDR 3
Redaktion: Werner Fuhr
Klangprobe: Ens. Russudan Meipariani beim BW Creole 2009 Berlin
Klangprobe: The Shin beim Bundeswettbewerb Creole 2009 Berlin
Musikliste zum Pausenbeitrag (pdf)
1. Cin-Charo (Ostgeorgien)
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:16
2. Nana from Guria
Ensemble Georgika
T & K: trad.
Face Music Switzerland
FM 50013
08072
2:39
3. Kunta Bedinera
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
1:12
4. Owschari
Ensemble Urmuli
K: trad.
CD: Georgian Music of the Centuries II (Selbstverlag)
--
1:12
5. Mravalzhamieri from Guria
Ensemble Georgika
T & K trad.
Face Music Switzerland
FM 50013
08072
1:38
6. Kiramala
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:20
7. Kavtisscheuri
Ensemble Urmuli
K: trad.
CD: Georgian Music of the Centuries II (Selbstverlag)
--
1:46
8. Gogos Weparebodi
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
2:39
9. Urmuli
Chor of Tiblis
(Aufnahme von 1909)
T & K: trad.
CD: „Drinking Horns and Grammophones"
Traditional Crossroads 80702-4307-2
--
0:33
10. Garekakhuri Sachidao
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
2:11
11. Iavnana
Duduki Trio Omar Kelaptrishvili
K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
06759
2:34
12. Kirialesa
Tutarchela
T & K: trad.,
B: Tamar Buadze
WDR 5145 7879 1
--
1:42
13. Kakhuri Alilo
Rustavi Choir
T & K: trad.
WDR / Network Medien 52.985
Mittwochskonzerte der Musikkulturen in Bielefeld
Musikkulturen in WDR 3
Labels:
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creole,
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Ensemble Georgika,
Ensemble Urmuli,
Folk,
Georgian,
Live Stream,
Music,
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Russudan Meipariani,
Rustavi Choir,
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Sunday, December 05, 2010
CONCERT: Russudan Meipariani in Solpen (bei Dresden) und Jena (kulturwerkstatt-stolpen.de)
Eine Kooperation mit der Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse
06. Dezember, 20:00 Uhr
Stadtkirche Stolpen
Vorverkauf: 18 € 21 € erm. 14 € 16 €Abendkasse: 21 € 24 € erm. 16 € 18 €
Tourist-Information Stolpen, Telefon: (035973) 27313
Zwischen Archaik und Utopie
Deutschlands ältestes und nachhaltigstes Weltmusik-Tourneeprogramm (im 24.Jahr) präsentiert eine spannende Kombination verschiedenster traditioneller und zeitgenössischer Musikstile der Welt - eine beispiellose, geballte Ladung an hochkarätigen Musikerinnen und Musikern. Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen der Klänge: Die musikalische Expeditions- Reise durch 5 Kulturen führt von den archaischen Urklängen der Sibirischen Schamaninnen über tänzerische Leier-Grooves und neue Klänge aus Georgien - bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann. Es ist eine bewährte Mischung aus bekannten Gesichten und neuen Gästen. Auch in diesem Jahr bleibt das Festival seiner Devise treu: “Der Utopie auf die Beine helfen!” So präsentieren alle Musikerinnen ihren Stil in Reinform, begeben sich aber auch auf einen Pfad des Dialogs. Ein Dialog, dessen Ergebnis wir erhoffen, aber nicht voraussehen können: Maultrommelsequenzen über indische Rhythmen? Ein Blues für Harfe, afrikanische Leier und indische Trommelsequenzen? Georgische-Deutsche Minimal-Music? Klangwelten scheut nicht das Risiko, und es liefert als zuverlässigen Rahmen Rüdiger Oppermanns subtiles Harfenspiel und seine ausgefallenen Arrangements auf der Westlichen Seite - und Jatinder Thakurs pulsierendes Tabla-Spiel auf der Östlichen Seite. In diesem sicheren Rahmen ist alles möglich.
Ayarkhaan (Jakutien)
Maultrommeln, Schamanengesänge
Albina aus Sibirien vertritt den archaischen Stil der Tundra-Gesänge, die uns an mongolischen Kehlkopfgesang erinnern oder an nordamerikanische Indianer. Dieser Musikstil war schon fast ausgestorben, sie musste die letzten noch lebenden Schamaninnen aufsuchen, die die Verfolgung in der UDSSR-Zeit überlebt hatten und im Geheimen ihre Praktiken weitergaben. Sie hat diese Tradition wieder aufgenommen, vom sozialistischen Staatsfolklore-Kitsch entschlackt und auf seinen ursprünglichen schamanischen Kern konzentriert. Dazu spielen sie die Maultrommel Khomus, die bis in abgrundtiefe Tonlagen reicht. Heraus kommt ein überwältigender, rhythmischer, wuchtig plusierender Klang. Die Frauen singen dort durch die Maultrommeln hindurch. Wir hören funkelnde Obertonmelodien und magische Beschwörungsgesänge, in denen die Stimmen von Vögeln und Pferden, von Bäumen, Geistern und Stürmen erklingen. Ein wahrhaft magisches Erlebnis mit Albina Dagtyareva.
Albina aus Sibirien vertritt den archaischen Stil der Tundra-Gesänge, die uns an mongolischen Kehlkopfgesang erinnern oder an nordamerikanische Indianer. Dieser Musikstil war schon fast ausgestorben, sie musste die letzten noch lebenden Schamaninnen aufsuchen, die die Verfolgung in der UDSSR-Zeit überlebt hatten und im Geheimen ihre Praktiken weitergaben. Sie hat diese Tradition wieder aufgenommen, vom sozialistischen Staatsfolklore-Kitsch entschlackt und auf seinen ursprünglichen schamanischen Kern konzentriert. Dazu spielen sie die Maultrommel Khomus, die bis in abgrundtiefe Tonlagen reicht. Heraus kommt ein überwältigender, rhythmischer, wuchtig plusierender Klang. Die Frauen singen dort durch die Maultrommeln hindurch. Wir hören funkelnde Obertonmelodien und magische Beschwörungsgesänge, in denen die Stimmen von Vögeln und Pferden, von Bäumen, Geistern und Stürmen erklingen. Ein wahrhaft magisches Erlebnis mit Albina Dagtyareva.
Lotus Duo (Vietnam)
Traditionelle Vietnamesische Instrumente
Unter der Vielzahl der klassischen und folkloristischen Instrumente dieses Kulturraumes erinnern viele an Japan oder China. Interessant sind aber ganz besonders die landestypischen, sozusagen endemischen Instrumente. Zum Beispiel die Mondlaute (HUH), die ähnlich wie eine Bluesgitarre gespielt wird (meistens pentatonisch) - und insbesondere das Dan Bao. Dies ist ein sehr spezielles, rein vietnamesisches Instrument mit nur einer Saite. Diese ist an einem biegsamen Arm angebracht und kann so stufenlos hoch- oder runtergezogen werden. Alle Töne werden nach dazu als Flageolette gespielt. So entsteht ein feiner, lange stehender, sehr biegsamer Ton, bluesige Melodien, die an Slide-Guitar erinnern. Die Zither Thran liefert dazu arpeggierte Akkorde und -auch gezogene- klassische und folkloristische Melodien. Die Musiker gehören zum Umkreis der berühmten Musikakademie in Hanoi. Die Musik beschreibt meistens Naturbilder oder beliebte Geschichten.
Unter der Vielzahl der klassischen und folkloristischen Instrumente dieses Kulturraumes erinnern viele an Japan oder China. Interessant sind aber ganz besonders die landestypischen, sozusagen endemischen Instrumente. Zum Beispiel die Mondlaute (HUH), die ähnlich wie eine Bluesgitarre gespielt wird (meistens pentatonisch) - und insbesondere das Dan Bao. Dies ist ein sehr spezielles, rein vietnamesisches Instrument mit nur einer Saite. Diese ist an einem biegsamen Arm angebracht und kann so stufenlos hoch- oder runtergezogen werden. Alle Töne werden nach dazu als Flageolette gespielt. So entsteht ein feiner, lange stehender, sehr biegsamer Ton, bluesige Melodien, die an Slide-Guitar erinnern. Die Zither Thran liefert dazu arpeggierte Akkorde und -auch gezogene- klassische und folkloristische Melodien. Die Musiker gehören zum Umkreis der berühmten Musikakademie in Hanoi. Die Musik beschreibt meistens Naturbilder oder beliebte Geschichten.
Meipariani (Georgien)
Gesang, Klavier, Orgel
Russudan Meipariani, Creole-Preisträgerin, verbindet traditionelle Gesänge und Melodien ihrer Heimat Georgien mit Kompositionstechniken der Neuen Musik. Mit weitschwingender, tirilierender und improvisierender Stimme schwingt sie sich unbekümmert durch ein ganzes Universum der Meiparianischen Kompositionen, die manchmal an Minimal-Music eines Steve Reich oder Wim Mertens erinnern, aber auch Anklänge an Kaukasische Archaik, Jazz und impressionistische nordische Volksmusik nicht verleugnen. Eine aussergewöhnliche, zeitgemäße, große Künstlerin mit georgischen Wurzeln und deutschem Wohnsitz.
Russudan Meipariani, Creole-Preisträgerin, verbindet traditionelle Gesänge und Melodien ihrer Heimat Georgien mit Kompositionstechniken der Neuen Musik. Mit weitschwingender, tirilierender und improvisierender Stimme schwingt sie sich unbekümmert durch ein ganzes Universum der Meiparianischen Kompositionen, die manchmal an Minimal-Music eines Steve Reich oder Wim Mertens erinnern, aber auch Anklänge an Kaukasische Archaik, Jazz und impressionistische nordische Volksmusik nicht verleugnen. Eine aussergewöhnliche, zeitgemäße, große Künstlerin mit georgischen Wurzeln und deutschem Wohnsitz.
Oganga (Luo/Kenia)
Nyatiti-Leier, Gesang
In diesem Jahr kommt ein authentischer Luo-Barde zu uns, aus einem abgelegenen Dorf in der Nähe des Victoriasees. Ein Nachbar übrigens von Obama´s Großmutter! Nyatiti ist eine Leier, die sehr rhythmisch gespielt (eigentlich müsste man sagen: geschlagen) wird. Dazu Fußschellen, die den Puls vorantreiben. Immerwährende kleine Variationen der rhythmischen Grooves, Instrumentale Solo-Einlagen und z.T. improvisierte Texte ergeben ein mitreissends Klangbild von afrikanischer Wucht und Bardenkultur.
In diesem Jahr kommt ein authentischer Luo-Barde zu uns, aus einem abgelegenen Dorf in der Nähe des Victoriasees. Ein Nachbar übrigens von Obama´s Großmutter! Nyatiti ist eine Leier, die sehr rhythmisch gespielt (eigentlich müsste man sagen: geschlagen) wird. Dazu Fußschellen, die den Puls vorantreiben. Immerwährende kleine Variationen der rhythmischen Grooves, Instrumentale Solo-Einlagen und z.T. improvisierte Texte ergeben ein mitreissends Klangbild von afrikanischer Wucht und Bardenkultur.
Jatinder Thakur (Indien)
Tablas, perc
Der Tablameister und Publikumsliebling aus dem Himalaya. Einer der besten in Europa, der einen glasklaren, virtuosen traditionellen Stil spielt - und doch mit unzähligen Stars der Weltmusik und des Jazz in Europa auftritt. Er sorgt für warmherzige rhythmische Grundierung bei Klangwelten - und das seit 24 Jahren. Ein wahrhaftige überzeugender welt-musikalischer Botschafter.
Der Tablameister und Publikumsliebling aus dem Himalaya. Einer der besten in Europa, der einen glasklaren, virtuosen traditionellen Stil spielt - und doch mit unzähligen Stars der Weltmusik und des Jazz in Europa auftritt. Er sorgt für warmherzige rhythmische Grundierung bei Klangwelten - und das seit 24 Jahren. Ein wahrhaftige überzeugender welt-musikalischer Botschafter.
Rüdiger Oppermann (Europa)
Keltische Harfe, Konzept, Arrangements
Der deutsche „Drahtzieher der Harfenszene“, Erneuerer des Harfenspiels und internationaler Botschafter der Weltmusik überschreitet seit drei Jahrzehnten erfolgreich die stilistischen Grenzen und hebt den Horizont der Keltischen Harfe auf ein neues Niveau. Er verbindet altirische Bardentechnik mit Ideen der asiatischen und afrikanischen Musik, mit Blues, Groove und Jazz. Er hat sich bewährt als behutsamer Arrangeur des Zusammenspiels, ein vielfach ausgezeichneter künstlerischer Leiter und leitender Künstler, der es versteht,den Kern der traditionellen Klänge freizulegen, zu entschlacken und für neue Dialoge bereitzumachen. Er erhielt 2006 den Deutschen World Music Award, ist Creole-Jurymitglied und Preisstifter (Prix Courage). Er bereitet das Feld, auf dem die anderen mitwachsen und miteinander ins Gespräch kommen können. Im Frühjahr unternimmt er, begleitet von einem Filmteam, eine Forschungsreise für KlangWelten nach Zentral/Ostafrika. Beliebt ist seine kenntnisreiche, humorvolle Moderation. In diesem Jahr spielt er neben den keltischen Harfen auch wieder auf dem Harfen-Baum.
Der deutsche „Drahtzieher der Harfenszene“, Erneuerer des Harfenspiels und internationaler Botschafter der Weltmusik überschreitet seit drei Jahrzehnten erfolgreich die stilistischen Grenzen und hebt den Horizont der Keltischen Harfe auf ein neues Niveau. Er verbindet altirische Bardentechnik mit Ideen der asiatischen und afrikanischen Musik, mit Blues, Groove und Jazz. Er hat sich bewährt als behutsamer Arrangeur des Zusammenspiels, ein vielfach ausgezeichneter künstlerischer Leiter und leitender Künstler, der es versteht,den Kern der traditionellen Klänge freizulegen, zu entschlacken und für neue Dialoge bereitzumachen. Er erhielt 2006 den Deutschen World Music Award, ist Creole-Jurymitglied und Preisstifter (Prix Courage). Er bereitet das Feld, auf dem die anderen mitwachsen und miteinander ins Gespräch kommen können. Im Frühjahr unternimmt er, begleitet von einem Filmteam, eine Forschungsreise für KlangWelten nach Zentral/Ostafrika. Beliebt ist seine kenntnisreiche, humorvolle Moderation. In diesem Jahr spielt er neben den keltischen Harfen auch wieder auf dem Harfen-Baum.
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Klangwelten 2010
Präsentiert von Rüdiger Oppermann
7. Dezember, 20 Uhr, Volkshaus
Präsentiert von Rüdiger Oppermann
7. Dezember, 20 Uhr, Volkshaus
Jena. Deutschlands ältestes und nachhaltigstes Weltmusik-Tourneeprogramm präsentiert im 24. Jahr eine spannende Kombination verschiedenster traditioneller und zeitgenössischer Musikstile der Welt – eine beispiellose, geballte Ladung hochkarätiger Musikerinnen und Musiker. In diesem Jahr sind die Frauen in der Überzahl! Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen der Klänge: Die musikalische Expeditions- Reise durch 5 Kulturen führt von den archaischen Urklängen der Sibirischen Schamanin über tänzerische afrikanische Leier-Grooves, fremde Anziehungskraft der vietnamesischen Mondlaute und neue Klänge aus Georgien – bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann. Es ist eine bewährte Mischung aus bekannten Gesichtern und neuen Gästen: Maultrommelsequenzen über indische Rhythmen. Ein Blues für Harfe, afrikanische Leier und indische Trommelsequenzen. Georgische-Deutsche Minimal-Music. Klangwelten scheut nicht das Risiko, und es liefert als zuverlässigen Rahmen Rüdiger Oppermanns subtiles Harfenspiel und seine ausgefallenen Arrangements auf der Westlichen Seite – und Jatinder Thakurs pulsierendes Tabla-Spiel auf der Östlichen Seite. In diesem sicheren Rahmen ist alles möglich.
Ayarkhaan (Jakutien) – Maultrommeln, Schamanengesänge
Meipariani (Georgien) – Gesang, Klavier, Orgel
Lotus Duo (Vietnam)- Mondlaute, Monochord, Gesang
Oganga (Luo/Kenia): Nyatiti-Leier, Gesang
Jatinder Thakur – (Indien) : Tablas, perc
Rüdiger Oppermann – (Europa): Keltische Harfe, Konzept, Arrangements
Tickets können im VVK an der Jena Tourist-Information und online unter
www.volkshaus-jena.de erworben werden.
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Russudan Meipariani,
Stolpen,
Worldmusic
Monday, October 25, 2010
MUSIK: KlangWelten- WeltMusikFestival 2010 - mit Russudan Meipariani aus Georgien (klangwelten.com)
CD im Digipack, 24-seitiges Booklet, 20 Titel
Gesamtspielzeit: ca 74 min
Ayarkhaan (Sibirien), Russudan Meipariani (Georgien), Lotus Duo (Vietnam), Jatinder Thakur (Indien), Rüdiger Oppermann (Europa)
Subskriptionspreis bis 18.11.2010: 16,00 €
Auf dieser CD spielen alle Beteiligten des 2010er KlangWelten-Festivals. Die Stücke sind von unterschiedlichster Herkunft und Entstehungsgeschichte. Da gibt es Feldaufnahmen, die Rüdiger Oppermann im Dorf von Odongo Oganga gemacht hat, Studioaufnahmen aus Jakutsk, Stücke die durch nachträgliches Überspielen neu gemischt wurden...
Alle Musiker präsentieren sich in Reinform, aber auch im ersten Zusammenspiel... Darunter gibt es auch einen Titel, in dem alle zusammenspielen.
Erstaunliche Kombinationen ergeben sich auch in kleinen Formaten: Da spielt Oppermann den Mundbogen zusammen mit sibirischen Maultrommeln, Russudan Meipariani singt mit den Schamaninnen zusammen, Jatinder Thakur spielt auf Russudans Musik. Ogangas Leier wird ergänzt durch Oppermanns afrikanische Bass-Harfe.... eine faszinierende CD mit starker ethischen Komponente und noch nie gehörten Kombinationen. Sorgfältig produziert in der bekannten kompromisslosen Qualität , Booklet mit wunderschönen Fotos aus den Herkunftsregionen der Musikerinnen. Ein Genuss für Herz, Hirn und Bauch.
Produziert von Rüdiger Oppermann.
mehr: www.klangwelten.com
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Georgian,
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KONZERT: Weltmusik - Open World Project - Argentinisch-arabisch-kaukasische Fusion mit The Shin, Daniel Messina u.a. (laboratorium-stuttgart.de)
29.10.2010; 20.30 Uhr
Eintritt: 13,00 / 11,00
more: www.laboratorium-stuttgart.de
Argentinische Tangos verschmelzen mit arabischen Klängen und kaukasischen temperamentvollen Melodien. Nordafrikanische Beats treffen auf lateinamerikanische Rhythmen, unterlegt von atemberaubenden, flamencobehafteten Gitarrenläufen, treibenden Bässen und jazzigem Drum. Eine argentinische Sängerin, ein algerischer Sänger und georgische Mehrstimmigkeit, ein Bandoneon und jede Menge Percussion, Drums und Saiteninstrumente – ein arabisch- kaukasisch- argentinisches Klangerlebnis der besonderen Art, bei dem die jeweiligen Traditionen nicht verwischen, sondern neue und spannende Klangteppiche den Zuhörer überraschen dürfen.Freuen Sie sich auf die Band-Premiere eines völlig neuen Musikprojektes aus Stuttgart. The Shin, die Gewinner des bundesweiten Creole-Weltmusik-Wettbewerbs 2009, riefen gemeinsam mit dem Forum der Kulturen dieses einzigartige "Open World Project" ins Leben – die Gründung einer Band mit professionellen Musiker aus der Region Stuttgarts, die wohl tief in ihren jeweiligen Traditionen verwurzelt, gleichzeitig aber offen sind für neue Kulturen, Genres und Stilrichtungen.
Zaza Miminoshvili (The Shin/Georgien) – Gitarre
Zurab Gagnidze (The Shin/Georgien) – Bass, Gesang
Mamuka Gaganidze (The Shin/Georgien) – Gesang, Perkussion
Daniel Messina (Argentinien) – Schlagzeug
Ranem Hamous (Algerien) – Gesang
Gabriela Bergallo (Argentinien) – Gesang
Eintritt: 13,00 / 11,00
more: www.laboratorium-stuttgart.de
Argentinische Tangos verschmelzen mit arabischen Klängen und kaukasischen temperamentvollen Melodien. Nordafrikanische Beats treffen auf lateinamerikanische Rhythmen, unterlegt von atemberaubenden, flamencobehafteten Gitarrenläufen, treibenden Bässen und jazzigem Drum. Eine argentinische Sängerin, ein algerischer Sänger und georgische Mehrstimmigkeit, ein Bandoneon und jede Menge Percussion, Drums und Saiteninstrumente – ein arabisch- kaukasisch- argentinisches Klangerlebnis der besonderen Art, bei dem die jeweiligen Traditionen nicht verwischen, sondern neue und spannende Klangteppiche den Zuhörer überraschen dürfen.Freuen Sie sich auf die Band-Premiere eines völlig neuen Musikprojektes aus Stuttgart. The Shin, die Gewinner des bundesweiten Creole-Weltmusik-Wettbewerbs 2009, riefen gemeinsam mit dem Forum der Kulturen dieses einzigartige "Open World Project" ins Leben – die Gründung einer Band mit professionellen Musiker aus der Region Stuttgarts, die wohl tief in ihren jeweiligen Traditionen verwurzelt, gleichzeitig aber offen sind für neue Kulturen, Genres und Stilrichtungen.
Zaza Miminoshvili (The Shin/Georgien) – Gitarre
Zurab Gagnidze (The Shin/Georgien) – Bass, Gesang
Mamuka Gaganidze (The Shin/Georgien) – Gesang, Perkussion
Daniel Messina (Argentinien) – Schlagzeug
Ranem Hamous (Algerien) – Gesang
Gabriela Bergallo (Argentinien) – Gesang
Tuesday, September 29, 2009
MUSIC AWARD: And the creole winner is: THE SHIN (creole-weltmusik.de)
German version see below
the nation-wide competitioncreole – world music from germany
And the winner is: THE SHIN
We are very pleased that the decision of the international jury of one of the three winners of the 2nd Announce federal competition "creole-world music from Germany," 08/09. We congratulate our winners creole THE SHIN sincerely to win the coveted prize creole sculpture of the Georgian artist Levan Vardosanidze and with 5000, - Euro doped creole Price:
* The Shin (Regional: Southwest)
The Georgian formation enthusiastic virtuoso with a meeting of Georgian polyphony and polyrhythms. In their dynamic, full of playfulness put forward dialogue between jazz-rock, flamenco and funk influences are also originally processed by guitarist John McLaughlin.
The stage performance of The Shin formed with their lively dance routines also one of the live highlights of the creole-Finals 08/09.
The Shin - EgAri - JARO 4278-2
The Shin - Black Sea Fire - JARO 4279-2 - Street date: 23rd of October 2009
For more information, please go here:
www.creole-weltmusik.de
www.jaro.de
------------------------------------------------------------------------
creole – weltmusik aus deutschland Preisträger 08/09:
Der Gewinner ist: The Shin
Wir freuen uns sehr, die Entscheidung der internationalen Jury über einen der drei Preisträger des 2. Bundeswettbewerbs »creole-Weltmusik aus Deutschland« 08/09 bekanntzugeben. Wir gratulieren unserem creole-Preisträger THE SHIN herzlich zum Gewinn der begehrten creole-Preisskulptur des georgischen Künstlers Levan Vardosanidze und zum mit je 5000,- Euro dotierten creole-Preis:
* The Shin (Regionalwettbewerb: Südwest)
Die georgische Formation begeisterte mit einer hochvirtuosen Begegnung von georgischer Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik. In ihrem dynamischen, voller Spielfreude vorgetragenen Dialog zwischen Jazzrock, Flamenco und Funk finden sich auch originell verarbeitete Einflüsse des Gitarristen John McLaughlin.Die Bühnenperformance von The Shin bildete mit ihren lebendigen Tanzeinlagen zudem einen der Live-Höhepunkte des creole-Finales 08/09.
The Shin - EgAri - JARO 4278-2
The Shin - Black Sea Fire - JARO 4279-2 - VÖ: 23. Oktober 2009
Weitere Informationen über The Shin finden Sie hier:
www.creole-weltmusik.de
www.jaro.de
the nation-wide competitioncreole – world music from germany
And the winner is: THE SHIN
We are very pleased that the decision of the international jury of one of the three winners of the 2nd Announce federal competition "creole-world music from Germany," 08/09. We congratulate our winners creole THE SHIN sincerely to win the coveted prize creole sculpture of the Georgian artist Levan Vardosanidze and with 5000, - Euro doped creole Price:
* The Shin (Regional: Southwest)
The Georgian formation enthusiastic virtuoso with a meeting of Georgian polyphony and polyrhythms. In their dynamic, full of playfulness put forward dialogue between jazz-rock, flamenco and funk influences are also originally processed by guitarist John McLaughlin.
The stage performance of The Shin formed with their lively dance routines also one of the live highlights of the creole-Finals 08/09.
The Shin - EgAri - JARO 4278-2
The Shin - Black Sea Fire - JARO 4279-2 - Street date: 23rd of October 2009
For more information, please go here:
www.creole-weltmusik.de
www.jaro.de
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creole – weltmusik aus deutschland Preisträger 08/09:
Der Gewinner ist: The Shin
Wir freuen uns sehr, die Entscheidung der internationalen Jury über einen der drei Preisträger des 2. Bundeswettbewerbs »creole-Weltmusik aus Deutschland« 08/09 bekanntzugeben. Wir gratulieren unserem creole-Preisträger THE SHIN herzlich zum Gewinn der begehrten creole-Preisskulptur des georgischen Künstlers Levan Vardosanidze und zum mit je 5000,- Euro dotierten creole-Preis:
* The Shin (Regionalwettbewerb: Südwest)
Die georgische Formation begeisterte mit einer hochvirtuosen Begegnung von georgischer Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik. In ihrem dynamischen, voller Spielfreude vorgetragenen Dialog zwischen Jazzrock, Flamenco und Funk finden sich auch originell verarbeitete Einflüsse des Gitarristen John McLaughlin.Die Bühnenperformance von The Shin bildete mit ihren lebendigen Tanzeinlagen zudem einen der Live-Höhepunkte des creole-Finales 08/09.
The Shin - EgAri - JARO 4278-2
The Shin - Black Sea Fire - JARO 4279-2 - VÖ: 23. Oktober 2009
Weitere Informationen über The Shin finden Sie hier:
www.creole-weltmusik.de
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Tuesday, November 18, 2008
CONCERT: Cyminology - In Eriwan, Tbilisi & Baku
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie auf unser Jazz-Konzert am Donnerstag, den 20.11.08 um 19.00 im Nationalen Musikzentrum in Tbilissi aufmerksam machen. Die Sängerin Cymin singt persische Gedichte des 11. Jahrhunderts (auf Persisch) begleitet von neuartigen Jazz-Klängen, die in der Berliner Jazz-Szene einmalig sind. Höre mehr auf myspace >>>
Cyminology
Keine andere Jazz-Band in Deutschland verbindet die Klangwelten von Orient und Okzident auf so faszinierende Art und Weise wie Cyminology. Eine perfekte Mischung, eine Melanche aus Musikern mit östlichen und westlichen Einflüssen, die in ihrer Musik eben diese Hintergründe und Erfahrungen verarbeiten. Die gelebte Interkulturalität ist beispielhaft. Eine gelungene Fusion aus amerikanischen, iranischen (die Sängerin Cymin Samawatie ist Deutsch-Iranerin), deutschen und indischen Elementen. Der Musikstil dieser Gruppe passt sehr gut zu dem kulturellen Hintergrund der drei kaukasischen Länder Georgien, Armenien und Aserbaijan.
Diese drei Länder bilden genau den Schnittpunkt zwischen der orientalischen und der europäischen Kultur. Die Gruppe tritt am 18.11.08 in Eriwan und am 22.11.08 in Baku auf.
Das Konzert in Tbilissi findet am 20.11.2008 um 19 Uhr im Nationalen Musikzentrum von Georgien statt.
Adresse:
D. Agmaschenebeli Prosp. 127
Mit besten Grüßen
Werner Wöll
Institutsleiter
Goethe-Institut Georgien
Sandukeli Str. 16
0108 Tbilissi
Tel. +995 32 / 93 89 45
Fax:+995 32 / 93 45 68
e-mail: il@tbilissi.goethe.org
Mehr
Cyminology - Per Se : : Jazz thing Next Generation Vol. 7
Cyminology - Per Se. Die siebte Ausgabe der CD-Reihe Jazz thing Next Generation.
cyminology [thiessen]
Cyminology bietet daher nicht nur ein eigenständiges musikalisches Genre, sondern präsentiert ihre interkulturelle Lebenseinstellung „live on stage“.
Jazzdimensions - Cymin Samawatie - "Cyminology" - Interview
Jazzdimensions: Mit ihrem Debüt "Per Se" ließ die Band Cyminology vor rund zwei Jahren erstmals aufhorchen und begeisterte Fachpresse sowie Publikum
Cyminology Stimmenfang - Ladies in Jazz - Romance & Soul
Das Goethe Institut schickt Cyminology für ca. 3 Wochen in den Nahen Osten! Am 1 . Dezember geht es los.
Cyminology has spread its music all over Germany, Europe, to the near and middle East, to New York and to the far South Corea. The audience is abducted into a world between orient and occident, to the bazaars from the tales of '1001 Arabian Nights'. This occurs, at least for the members of Cyminology, right in their neighbourhood: Berlin.
It's no surprise: Cyminology is a multi-national band. Cymins family descends from Iran; Benedikt Jahnel (piano) was born in France, Ralf Schwarz (bass) comes from Germany and Ketan Bhatti (drums) is a native of India. They met in a city where the intercultural music matches the multicultural way of living. Cyminologys music combines oriental exoticism with the new music from Germanys capitol to form a unique style of Jazz. Sometimes energetic, sometimes full of far eastern melancholy, Cymin Samawatie and her musical partners paint a musical horizon for their metropolis.
Therefore, Cyminology presents not only a unique musical genre, but also brings to the stage an intercultural view of life. Always presented with great virtuosity in a strictly acoustic setting, this is a flavour of vocal jazz somewhere between 'new-jazz' and the 'old-classical' style; an intense musical colour is created to support the mystical Persian Lyrics.
Bobby McFerrin invited her 2003 on stage in Braunschweig (Germany) to sing a vocal remix of Persian poems from the 11th century. This reference from the father of modern Jazz singing shows clearly how talented the german-iranian singer Cymin Samawatie is. 2007 the daughter of Iranian emigrants published her second album 'bemun' with her quartet. It succeeds in connecting the fairytale-like language of Persian poetry with first class World Jazz of American and European influence. The album was co-produced by the german jazz-guitarist Frank Möbus, who also appears on two tracks on the CD. Like on their first album ‘perse’, the fusion of modern vocal jazz and influences from poems and songs from the ancient Persia are the main topic of the music.
The Musicians of Cyminology have already performed on international festival stages with jazz-giants like Bobby McFerrin, Herbie Hancock, George Benson, Dianne Reeves, Monty Alexander, Till Brönner, Charlie Mariano, David Friedman, Jasper van't Hof and Frank Möbus. Audiences love the band - it is clear, that Cyminologys music is at its peak, when its played live. The band is touring constantly in countless clubs as well as big festivals.
For more Infos go to www.cyminology.de
Von: goetheinstitut
Hinzugefügt: 30. September 2008
Besetzung: Cymin Samawatie (vocals), Benedikt Jahnel (piano), Ralf Schwarz (bass), Ketan Bhatti (drums) Musikmesse Jazzahead! in Bremen (17. - 20. April 2008).Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentieren sich beim German Jazz Meeting 12 der interessantesten deutschen Bands einem nationalen und internationalen Publikum. Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und unterstützt von der Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH, in Kooperation mit dem Goetheinstitut. Copyright: German Jazz Meeting
ich möchte Sie auf unser Jazz-Konzert am Donnerstag, den 20.11.08 um 19.00 im Nationalen Musikzentrum in Tbilissi aufmerksam machen. Die Sängerin Cymin singt persische Gedichte des 11. Jahrhunderts (auf Persisch) begleitet von neuartigen Jazz-Klängen, die in der Berliner Jazz-Szene einmalig sind. Höre mehr auf myspace >>>
Cyminology
Diese drei Länder bilden genau den Schnittpunkt zwischen der orientalischen und der europäischen Kultur. Die Gruppe tritt am 18.11.08 in Eriwan und am 22.11.08 in Baku auf.
Das Konzert in Tbilissi findet am 20.11.2008 um 19 Uhr im Nationalen Musikzentrum von Georgien statt.
Adresse:
D. Agmaschenebeli Prosp. 127
Mit besten Grüßen
Werner Wöll
Institutsleiter
Goethe-Institut Georgien
Sandukeli Str. 16
0108 Tbilissi
Tel. +995 32 / 93 89 45
Fax:+995 32 / 93 45 68
e-mail: il@tbilissi.goethe.org
Mehr
Cyminology - Per Se : : Jazz thing Next Generation Vol. 7
Cyminology - Per Se. Die siebte Ausgabe der CD-Reihe Jazz thing Next Generation.
cyminology [thiessen]
Cyminology bietet daher nicht nur ein eigenständiges musikalisches Genre, sondern präsentiert ihre interkulturelle Lebenseinstellung „live on stage“.
Jazzdimensions - Cymin Samawatie - "Cyminology" - Interview
Jazzdimensions: Mit ihrem Debüt "Per Se" ließ die Band Cyminology vor rund zwei Jahren erstmals aufhorchen und begeisterte Fachpresse sowie Publikum
Cyminology Stimmenfang - Ladies in Jazz - Romance & Soul
Das Goethe Institut schickt Cyminology für ca. 3 Wochen in den Nahen Osten! Am 1 . Dezember geht es los.
Cyminology has spread its music all over Germany, Europe, to the near and middle East, to New York and to the far South Corea. The audience is abducted into a world between orient and occident, to the bazaars from the tales of '1001 Arabian Nights'. This occurs, at least for the members of Cyminology, right in their neighbourhood: Berlin.
It's no surprise: Cyminology is a multi-national band. Cymins family descends from Iran; Benedikt Jahnel (piano) was born in France, Ralf Schwarz (bass) comes from Germany and Ketan Bhatti (drums) is a native of India. They met in a city where the intercultural music matches the multicultural way of living. Cyminologys music combines oriental exoticism with the new music from Germanys capitol to form a unique style of Jazz. Sometimes energetic, sometimes full of far eastern melancholy, Cymin Samawatie and her musical partners paint a musical horizon for their metropolis.
Therefore, Cyminology presents not only a unique musical genre, but also brings to the stage an intercultural view of life. Always presented with great virtuosity in a strictly acoustic setting, this is a flavour of vocal jazz somewhere between 'new-jazz' and the 'old-classical' style; an intense musical colour is created to support the mystical Persian Lyrics.
Bobby McFerrin invited her 2003 on stage in Braunschweig (Germany) to sing a vocal remix of Persian poems from the 11th century. This reference from the father of modern Jazz singing shows clearly how talented the german-iranian singer Cymin Samawatie is. 2007 the daughter of Iranian emigrants published her second album 'bemun' with her quartet. It succeeds in connecting the fairytale-like language of Persian poetry with first class World Jazz of American and European influence. The album was co-produced by the german jazz-guitarist Frank Möbus, who also appears on two tracks on the CD. Like on their first album ‘perse’, the fusion of modern vocal jazz and influences from poems and songs from the ancient Persia are the main topic of the music.
The Musicians of Cyminology have already performed on international festival stages with jazz-giants like Bobby McFerrin, Herbie Hancock, George Benson, Dianne Reeves, Monty Alexander, Till Brönner, Charlie Mariano, David Friedman, Jasper van't Hof and Frank Möbus. Audiences love the band - it is clear, that Cyminologys music is at its peak, when its played live. The band is touring constantly in countless clubs as well as big festivals.
For more Infos go to www.cyminology.de
Von: goetheinstitut
Hinzugefügt: 30. September 2008
Besetzung: Cymin Samawatie (vocals), Benedikt Jahnel (piano), Ralf Schwarz (bass), Ketan Bhatti (drums) Musikmesse Jazzahead! in Bremen (17. - 20. April 2008).Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentieren sich beim German Jazz Meeting 12 der interessantesten deutschen Bands einem nationalen und internationalen Publikum. Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und unterstützt von der Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH, in Kooperation mit dem Goetheinstitut. Copyright: German Jazz Meeting
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Tuesday, October 14, 2008
OFF EUROPA: Madame Schascha in Leipzig
Natascha Bondar ist mit ihrer internationalen Band "Madame Schascha" sozusagen von Berlin angereist - mit ihrer Schwarzmeer-Romantik im Gepäck. Bemerkenswert sind gerade die leisen Töne, die zeigen, dass hier Musik auf höchsten Niveau präsentiert wird. Dieses gekonnte Understatement vermag zu überzeugen, wenn man gewohnt ist, das man nicht immmer mit voller Lautstärke und an die Wand gegroovt wird. Wenn die Kritik davon spricht, dass selbst Elemente des Punk auftauchen, dann möchte ich sagen, dass der Punk bei Natascha Bondar in einer seltenen Art und Weise poetisch ist!
In der Musik der multikulturellen Band Madame Schascha, die alte russische Folklorelieder mit moderner musikalischer Begleitung auf die Bühne bringt, werden Elemente aus Rock, Reggae, Ska und Punk spielerisch mit der alten Tradition des russischen Dorfgesangs verbunden – getragen von der ausdrucksstarken Stimme der russischen Sängerin Natascha Bondar. Seit 10 Jahren lebt sie in Berlin und knüpft mit Madame Schascha an ihr 1990 entstandenes Liederprogramm »Mutter Russland« an, nun aber in Begleitung von Gitarre, Geige, Kontrabass, Cello und Schlagzeug.
Besetzung
Natascha Bondar Gesang
Michal Florczyk Gitarre
Marcelo José Tarraga Geige
Martin Lukas Dehl Schlagzeug
Stefanie Schiffer Kontrabass
Thursday, June 26, 2008
BERLIN: Kulturabend Armenien - 27. Juni 2008
Der Internationale Club der FU Berlin, der deutsch-armenische Studentenclub Haik und AEGEE-Berlin laden euch zum Kulturabend Armenien ein!
Kaukasus - das klingt nach Geheimnissen und Abenteuer!
Armenien, ein unberührtes Land zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer hat fast 3000 Jahre Kultur- und Menschheitsgeschichte zu bieten. Erlebt Armenien, den ersten christlichen Staat der Welt, mit der berühmten kaukasischen Gastfreundschaft und reichen Traditionen!
Programm:
18:00 Einführung
18:10 Vortrag von Frau Dr. Tessa Hofmann, Osteuropa-Institut der FU
18:40 "Radio Jerewan" politische Witze über Russland und Deutschland
19:00 Vortrag zur armenischen Musik mit Beispielen (von Kirchenmusik bis zum Rock) Lilit Kocharyan
19:30 Trinkspruchwettbewerb
(bereitet euch darauf vor und gewinnt einen tollen Preis!)
20:00 Tanzworkshop (armenischer Volkstanz * Kochari*), danach Party!
Außerdem: Live-Musik und Gesang, leckere Landesspezialitäten umsonst und Getränke zu studentischen Preisen
Was? Regionalabend Armenien
Wann? Am 27.06.08 um 18 Uhr
Wo? Garystraße 45, U3 Thielplatz
Wieviel? kostenlos
Aktuelle Infos:
www.internationalerclub.de
www.internationalerclub.de
www.internationalerclub.de
www.lilith.abroadplanet.com
Kaukasus - das klingt nach Geheimnissen und Abenteuer!
Armenien, ein unberührtes Land zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer hat fast 3000 Jahre Kultur- und Menschheitsgeschichte zu bieten. Erlebt Armenien, den ersten christlichen Staat der Welt, mit der berühmten kaukasischen Gastfreundschaft und reichen Traditionen!
Programm:
18:00 Einführung
18:10 Vortrag von Frau Dr. Tessa Hofmann, Osteuropa-Institut der FU
18:40 "Radio Jerewan" politische Witze über Russland und Deutschland
19:00 Vortrag zur armenischen Musik mit Beispielen (von Kirchenmusik bis zum Rock) Lilit Kocharyan
19:30 Trinkspruchwettbewerb
(bereitet euch darauf vor und gewinnt einen tollen Preis!)
20:00 Tanzworkshop (armenischer Volkstanz * Kochari*), danach Party!
Außerdem: Live-Musik und Gesang, leckere Landesspezialitäten umsonst und Getränke zu studentischen Preisen
Was? Regionalabend Armenien
Wann? Am 27.06.08 um 18 Uhr
Wo? Garystraße 45, U3 Thielplatz
Wieviel? kostenlos
Aktuelle Infos:
www.internationalerclub.de
www.internationalerclub
www.internationalerclub
www.lilith.abroadplanet.com
Tuesday, June 24, 2008
ARTIKEL: Tutarchela in den Schweizer Zeitungen
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Monday, June 23, 2008
MUSIK: Article about Tutarchela in "The Georgian Times" - by Rusudan Gvazava
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Tutarchela,
Worldmusic
Friday, February 08, 2008
MUSIC: Made In Georgia
with:
Misha Mdinaradze - Keybords, Sandro Nikoladze - Flute, Percussion, Nika Tsereteli - Programming, Percussion, Zviad Nazgaidze - Guitar, Midi Bass, Misho Javakhishvili - Vocal, Koka Abzianidze - percussion, Giga Lolashvili - Duduki, Panduri, Kaki Japaridze - Bass Guitar, Guram Makalatia - Drum, Natalia Kutateladze - vocal,
listen: http://www.myspace.com/damzadebulia
Wednesday, February 06, 2008
MUSIC: new myspace-site - tutarchela - female singer choir from rustavi: www.myspace.com/tutarchelafromgeorgia
Today I published this new edition myspace-site of this awesome choir from Georgia. My friend Utta Fritsche is organzing the tour through Switzerland and Germany. I hope in the future many people have got the possibility to listen this women live on tour !!!
KULTUR-KONTAKT Kulturen der Welt - neu: Nachtigallenweg 9 -97299 Zell - Deutschland
Tel. + Fax: +49-931-284317
e-mails: musik(at)kultur-k.de
info(at)kultur-k.de
http://www.kultur-k.de/
Pictures - Music - Contacts
music (download):
“Helesa” “Ele-mele kismeti” “Lushi birapa” “Khorumi” “Gilvelo” “Love won't be” “Nanina” “Tsangala” “Alilo”
more links:
* www.myspace.com/tutarchelafromgeorgia
* www.myspace.com/tutarchela
* georgien.blogspot.com/search/label/Tutarchela
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Worldmusic
Monday, July 09, 2007
MUSIC: SOFT EJECT
Soft Eject, the 6 piece, psychedelic folk-rock band from Tbilisi, Georgia, is made up of: George “Vaho” Babunashvili (bass), Nodar Manchkhashvili (drums), George “Giorgi” Kobakhidze (guitar and vocals), Alexander “Sandro” Nikoladze (flute and lyre), Emzar Burduli (French horn and vocals), and Anna Sikharulidze (accordion and keyboards). The band first performed at the Georgia rock festival in Batumi in 1990, and from 1992 to 1995, toured extensively throughout Germany. In 1995, Soft Eject shot their first video in Tiblisi for the single “Please Just Carry On,” and one year later opened their own recording studio, S.E.Studio. After honing their unique sound of rock, folk and classical music, Soft Eject performed at two major festivals in 2000, the Tbilisi Guitar Festival and the Train Festival. Nino Dalaqishvili produced the 2002 film Soft Eject–Wanderer. 2003 proved to be a fruitful year for the band, with their participation in the festival 20th Century in 20 Days, a 22-day tour of the United Kingdom, the release of their CD Caucasus Dances, and organizing and headlining the project “Vote For Your Future,” that toured throughout Georgia with other leading Georgian bands, and the “Help Your Country” concert broadcast across Georgia. Also in 2003, Soft Eject participated in the Rose Revolution, supporting the demonstrations despite the inclement weather and earning the nickname “Rain Musicians.” After touring in support of the president elections in Georgia, the band culminated the 2003 year with a massive concert on new Year’s Eve in the central square of Tiblisi. Soft Eject toured throughout Georgia in 2004, including a performance at the Georgian Folk Festival “ArtGeni,” and participated in the “Print On the Sea” music festival located on the Georgian seaside. Their discography includes: Nine mountains Away (2002); Wanderer (2001); Collection (1995); Now! (1995); Something New (1994); and Everybody (1993). For more information about Soft Eject, please visit their website: www.softeject.ge
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Band Members
Vaho (George Babunashvili) – dedicated the state Medical University, he is the bassist and also a self-educated composer, guitar player and vocalist. He is one of the founding of Soft Eject. He also is a founder of NGO Modern Sound House (MSH) and Step Records Ltd record company. One of the authors of the long-term project “Restart”.
Nodar (Nodar Manchkhashvili) – Drums. He is another founder member of the band. Studied Physics at Tbilisi State University. Nodar is also a translator from English to Georgian. Over 30 books are published by Nodar’s translation on a variety of subjects. Nodar is founder of NGO Culture Plus Foundation.
Giorgi (George Kobakhidze) – A self-thought guitarist and vocalist. He joined Soft Eject in 1997. Giorgi is art manager of radio station “Ucnobi 98.0 FM”
Sandro (Alexander Nikoladze) – flute, lira. He joined The Softs in 1998. Sandro is graduate of the Tbilisi Conservatory. He is one of the led musicians in National Ballet Sukhishvili and performs in Moving Theater.
Emzar (Emzar Burduli) – French horn and vocals. A graduate of the Tbilisi Conservatory. Now performs with Tbilisi State Symphonic Orchestra: first French Horn, Tbilisi State Opera Theatre: first French Horn. Plays in Soft Eject from 1998.
Anna (Anna Sikharulidze) - Accordion and Keyboards. Anna is also a graduate of the Tbilisi Conservatory. She is project manager in Step Records Company. Joined Soft Eject in 2000.
September 17, 2005
This Georgian rock group merges folklore with Irish, European, and Asian melodies.
EASTERN EUROPEAN ARTS & ENTERTAINMENT EXPO
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