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Monday, December 16, 2013
Tuesday, May 21, 2013
GEORGIEN: Herz, Geist und Wiege von Europa - Gabriela von Habsburg an der AUB (andrassyuni.eu)
(andrassyuni.eu) Zum Montagabend, dem 13. Mai ehrte Frau Gabriela
von Habsburg die Andrássy Universität Budapest (AUB) indem sie der
Einladung des Rektors der Universität folgte. Herr Prof. Dr. András
Masát empfing die ehemalige Botschafterin von Georgien der
Bundesrepublik Deutschland im prunkvollen Ambiente der AUB und pries
bereits in seiner Begrüßungsrede die Vielfalt der Habsburgerin, nicht
nur in Bezug auf ihren multinationalen Hintergrund, sondern auch auf
ihre derzeitige Tätigkeit in der Diplomatie, als Kunsthistorikerin und
Künstlerin. Er bezog sich auf das von ihr gestaltete Kunstwerk, das
Denkmal zur Grenzeröffnung bei Sopron. Masát bedankte sich, dass sie mit
ihrem Vortrag zum Thema „Georgien auf dem Weg nach Europa“ das
multikulturelle Spektrum der AUB erweiterte. Frau von Habsburg
versicherte, dass sich durchaus weitere gemeinsame Projekte mit der AUB
in die Wege leiten ließen. Im Publikum war unter mehreren prominenten
Gästen die Botschaftsrätin der Georgischen Botschaft in Ungarn, Frau
Maia Gogiberidze.
Die Aktualität des Themas wurde auch durch den Vortrag der
Außenministerin von Georgien in Budapest am selben Tage unterstrichen.
Nach einer kurzen Vorstellung des Landes Georgien, dessen geografische
und kulturelle Vielfalt, ging von Habsburg zu einem historischen Exkurs
über. Sie schilderte den langen und schmerzhaften Weg, welchen Georgien
zur Demokratie und zur Bekämpfung der Korruption hinter sich hat, und
die Maßnahmen, welche das Land einführen und in Kauf nehmen musste,
damit diese schwer erkämpfte Demokratie funktionieren und dadurch auch
die Wirtschaft Georgiens in den vergangenen Jahren erheblich wachsen
konnte. Diese Ergebnisse sind nun durch die Position Georgiens in den
Rankings der Transparency International und der Weltbank sichtbar. Die
Georgier waren immer bereit sich für ihr Land einzusetzen. Als Beispiel
dazu nannte Frau von Habsburg, dass Georgien neben Usbekistan der
einzige Staat unter russischer Besatzung war, welcher die russische
Sprache als Amtssprache nie in ihre Verfassung aufgenommen hat. „Dafür
haben sich die Georgier auf der Straße erschießen lassen“ so von
Habsburg. Nichtsdestotrotz haben die 70 Jahre Sozialismus ihre Spuren
hinterlassen, die heute nur schwer abzudecken sind.
Strategisch gesehen hatte Georgien immer schon eine äußerst bedeutende
Lage in Bezug auf Handel, Macht und Kultur. Dies ist heute nicht anders,
so machte von Habsburg den Bogen zur Frage der Europäischen Union.
Nicht umsonst wird diesem Land nachgesagt „Herz, Geist und Wiege von
Europa“ zu sein. Die europäische Sichtweise Georgiens lässt sich bis ins
4. Jahrhundert zurückverfolgen, als die Heilige Nino von Kappadokien
das Land christianisierte und damit das Land bereits nach Rom und
dadurch nach Westeuropa richtete. Dass Georgien heute das Ziel hat zur
EU beizutreten und auch als Mitglied in die Nato aufgenommen zu werden,
ist keine Frage. Auch wenn das Land noch nicht allen EU-Standards
entspricht, verfügt es bereits in vielen Bereichen wie Bildung und
Politik über die dafür benötigte Anforderungen, meinte von Habsburg
abschließend, sich dabei selber auch als überzeugte Europäerin
bezeichnend.
Neben den Fotos über Georgien, welche die kulturelle und geografische
Vielfalt des Landes bildlich machten, beantwortete Gabriela von Habsburg
die nicht enden wollenden Fragen der Interessenten, die sich von ihrem
inspirierenden Vortrag hatten mitreißen lassen.
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Gabriela von Habsburg,
Hungary,
Maia Gogiberidze,
University
Wednesday, October 24, 2012
STORY: Barnoff – Fashion for the Free and Open-Minded (hungarian-success-stories.com)
(hungarian-success-stories.com) Barnoff: Designed with women in mind.
Barnoff was founded by Tamara Barnoff in 2004 in Budapest, Hungary. Perpetuating her unique style and attitude to life in her creations, Tamara marks a new direction in designing. Under the label Barnoff she designs and creates prêt-à-porter collections for women and men, haute couture collections, shoes, accessories and eyewear. The quintessential artist, Tamara works in fashion, film and theatre. Barnoff transcends generations as Tamara creates clothing and accessories for all ages. It is for those with rebellious spirits who are not afraid to be different, not afraid of change, free and open.
Tamara was born in Tbilisi, Georgia in 1975. She started designing at the age of 15, moved to Budapest with her daughter in 2004 – they work together today. The designer promises perpetuating change, continuous renewal, because everything changes like life and the nature itself.
Tamara likes to tell tales and stories with her collections. For example her latest haute couture collection was inspired by the Hungarian women and the redefinition of the Matyo motifs. The butterfly-like flowers feel & seem as light as air, the beauty of silk, and the spring shades take us to an honest and mystical world full of emotions. ”This is how I see Hungarian women, and I try to bring to the surface what is hidden inside: femininity, sensuality, acceptance, and love. This way, the woman becomes more vulnerable but beautiful at the same time,” says Tamara.
For more information please visit: www.barnoff.com or the Facebook page: Barnoff official.
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Location:
Budapest, Ungarn
Friday, September 07, 2012
TELEPOLIS: Kriegsgefahr durch Beförderung von Axtmörder. Von Peter Mühlbauer (heise.de)
(heise.de) USA, EU und Russland zeigen sich von den Entwicklungen in Aserbaidschan und Armenien einheitlich "besorgt"
Im Februar 2004 veranstaltete die NATO in Budapest im Rahmen ihres Programms Partnerschaft für den Frieden einen Lehrgang für Offiziere aus verschiedenen Ländern, die nicht Mitglieder des Militärbündnisses sind. Allerdings berücksichtigte man bei der Veranstaltung offenbar nicht in ausreichendem Maße ethnische Unverträglichkeiten – und so kam es dazu, dass der aserbaidschanische Leutnant Ramil S. dem armenischen Offizier Gurgen M. im Schlaf mit einer Axt den Kopf abschlug, weil der angeblich vorher sein Vaterland beleidigt hatte.
Ein ungarisches Gericht verurteilte S. dafür 2006 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Aserbaidschan bemühte sich um eine Überstellung des Mörders in seine Heimat und sicherte den ungarischen Behörden zu, dass dieser dort den Rest der Strafe verbüßen würde. Doch als die Überstellung schließlich erfolge, ließ man den Soldaten nicht nur frei, sondern beförderte ihn zum Major. Außerdem feierte man ihn öffentlich als Held, schenkte ihm ein Haus und zahlte ihm acht Jahre Gehalt nach.
Armenien brach als Reaktion auf diese Entwicklung am Freitag die diplomatischen Beziehungen mit Ungarn ab. An die Adresse Aserbaidschans gerichtet, verlautbarte der armenische Präsident Sersch Sargsjan, er wolle zwar keinen Krieg, sei aber bereit, ihn zu führen (und überzeugt, ihn zu gewinnen), wenn er müsse. Die aserbaidschanischen Behörden warfen Armenien im Gegenzug vor, die Website des Präsidenten und aserbaidschanische Nachrichtenportale zu hacken und Fotos des mit der Axt ermordeten armenischen Soldaten darauf zu posten.
Vertreter Russlands, der EU und der USA zeigten sich anhand der Entwicklung einheitlich "besorgt". Zwischen Aserbaidschan und Armenien herrscht seit 1994 ein Waffenstillstand, der immer wieder von einzelnen Scharmützeln unterbrochen wird. Vorher hatte es einen mehrjährigen Krieg um das von Armeniern besiedelte Gebiet Bergkarabach gegeben, das aktuell als De-Fakto-Staat mit weitgehendem Anschluss an Armenien existiert.
Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew steckte in den letzten Jahren erhebliche Summen in den Militärhaushalt. Weil es nur etwa ein Drittel der Einwohner Aserbaidschans hat und nicht über Ölquellen verfügt, konnte Armenien mit dieser Hochrüstung nicht Schritt halten. Allerdings verweist die Schutzmacht Bergkarabachs auf den Motivationsvorteil, dass die Soldaten dort ihr eigenes Siedlungsgebiet quasi an der eigenen Haustür verteidigen - und nicht etwa am Hindukusch.
Peter Mühlbauer
+++
Ungarn hat einen für den Mord an einem Armenier verurteilten Aserbeidschaner
an sein Heimatland ausgeliefert, wo der Mörder begnadigt wurde. Der Fall wirft
auch ein Schlaglicht auf den ungelösten armenisch-aserbeidschanischen
Territorialkonflikt.
Die Auslieferung und Amnestierung eines verurteilten aserbaidschanischen
Offiziers aus ungarischer Haft sorgt für neuen Zündstoff im ohnehin angespannten
Verhältnis der Kaukasus-Staaten Armenien und Aserbaidschan.
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Location:
Baku, Aserbaidschan
Wednesday, June 27, 2012
MODE: Die Georgische Designerin Tamara Barnoff in Budapest.Von Elisabeth Katalin Grabow. (budapester.hu)
(budapester.hu) Tamara Barnoff strahlt von innen heraus. Genau festmachen kann man nicht was es ist, aber sofort zieht ihre offene und charismatische Art den Besucher in ihren Bann. Der Showroom in einer Querstraße zum Andrássy út wurde erst vor wenigen Wochen eröffnet und man merkt, mit wie viel Liebe zum Detail alles gestaltet wurde.
Noch vor Beginn des Interviews fragt Tamara, ob es stören würde, wenn sie währenddessen noch etwas arbeiten würde. So sitzt sie also nähend da und berichtet aus ihrem Leben als Künstlerin und Designerin.
Als Künstlerin geboren
Tamara wurde in Georgien geboren und schon von frühester Kindheit an faszinierte sie alles, was mit Kunst und Ästhetik zu tun hat: „Ich bin schon als Künstlerin zur Welt gekommen. Sensibilität, Ästhetik und Gefühl waren schon immer unglaublich wichtig für mich“. Als Kind oft mit dem Gefühl konfrontiert, nicht dazu zugehören, weil zu sensibel, brauchte es einige Jahre, bis sich die junge Künstlerin als der Mensch akzeptieren konnte, der sie ist. „Ich habe tausend Persönlichkeiten und jede bin ich“ gesteht sie, während ihre auffallend zarten, aber trotzdem kraftvoll wirkenden Hände stetig den vor ihr liegenden Stoff bearbeiten. Diese tausend Persönlichkeiten kommen auch in den Kollektionen des Labens Barnoff zum Tragen. Tatsächlich ist Tamara schon lange im Geschäft: „Ich arbeite seit etwa 15 Jahren als Designerin, habe aber mit dem Designen von Schuhen begonnen“. Bisher wurden ihre Kollektionen in ausgewählten Shops verkauft. Nun haben Kunden auch die Möglichkeit sich im Showroom die einzelnen Stücke anzusehen und zu bestellen.
Eine Künstlerin ist Tamara wahrlich – neben vielfältigster Designarbeit malt sie und arbeitet an einer Kunstinstallation. Doch auch das Filmgewerbe ist ihr nicht fremd. Schließlich war sie schon für mehrere internationale Filmproduktionen Headdesigner oder hat Kostüme für die Produktionen gefertigt: „Ich liebe die Arbeit mit Schauspielern. Überhaupt liebe ich Menschen. An der Arbeit mit Schauspielern hat mir vor allem die Kreativität und die Extrovertiertheit gefallen.“
Kreationen so unterschiedlich wie die Menschen
Auf die Frage, wer ihr Vorbild sei, antwortet sie mit einer Entschlossenheit und Selbstverständlichkeit, die überraschend wirkt von einer sonst auf Sensibilität ausgerichteten jungen Frau: „Ich selbst!“ Dabei ist dies keineswegs als Arroganz zu verstehen, wer Tamara erlebt, wird schnell verstehen, dass sie in sich selbst ruhend und aus sich heraus kreativ ist. Genau das macht auch ihre Entwürfe so vielfältig und einzigartig. Während die aktuelle Sommerkollektion mit leuchtenden Farben und teils fast mädchenhaft wirkt, sind die Schnitte und Farben für den Winter klar und beschränken sich auf schwarz, weiß und Erdtöne. Fast fühlt man sich durch die Klarheit der Formen und die Farbwahl an Klassiker von Chanel und Karl Lagerfeld erinnert. Wenn da nicht diese kleinen Extravaganzen wären, die Branoff zu einem ganz einzigartigen Label machen. „Ich habe Freunde gefragt mit welchem anderen Designer sie meine Arbeit vergleichen würden. Sie waren sich einig: Branoff kann man nur mit Branoff vergleichen“ lacht Tamara.
Showroom:
VI. Nagymezõ utca 14
Auch zu finden in:
Ourstyle (Aréna Pláza)
Lauren Vidal
(V. Fehér Hajó utca 10-14)Tamara Barnoff
0036 30 525 1283
Weitere Links:
polyvore.com/Tamara Barnoff
ourstyle.hu/tamara-barnoff
fashionistacentral.com
juicy.mashkulture.net
annenn.blog.hu
ourstyle.freeblog.hu
streetfashionbudapest.hu
vivienneballa.com
buro1012.com
zimbio.com
wix.com/tamarabarnoff
shihsays.com
pumpkin-paradise.com
hotstyle.hu
polyvore.com/Tamara Barnoff
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++++ VIDEOS +++
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Tamara: "I would like to thank everyone Who helped in the successful completion of Barnoff Spring Campaign: Meszaros Laszlo (photo), Bence Bakonyi (photo), Poharnak Gergely (DOP), Dorottya Nagy (Make up), Sophie Magalashvili (Art director). Mark Kiss (Stylist), Bendil Boglar (Assistant), Melinda Toth (Model), Kati Farkas (Model), Alexandra Elbert (Model), Fazakas Palma (Model), Sterling Hudson (Model), laszlo More (Model), Hassanan Gonzalez Otero (Model)
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Monday, May 07, 2012
UNGARN: Interview with Georgian Designer Tamara Barnoff in Budapest (green-pebbles.com)
(green-pebbles.com) Born in Tbilisi, Georgia in 1975 Tamara studied at the painting school and then at the State Academy of Art where she studied Fashion Design. While she was studying she worked in a small factory making handmade shoes. In her words
"I believe in life training, what I see through my eyes. And what I see and feel become mine."
Tamara is happy to have been born in a time of big changes, in her country and the world in general. "It guaranteed an interesting life and I gained tremendous experience, and my career is my life's work"
Join us on our voyage of discovery of the eclectic figure that is Tamara Barnoff, whose love for life and her art is present in each of her designs.
How would you define Tamara Barnoff the brand?
Actually, I am the brand.
How would you define Tamara Barnoff the designer?
Sure. Interesting. Still working hard daily to discover her, and I hope it remains this way.
You were born and raised in Georgia, why did you decide to move to Hungary in 2004?
I wanted to leave Georgia anyway, even though I love my country, I was led by my life philosophy, myself vs. myself. Life brought me to Hungary and I accepted it.
In the 19th century Hungary and Budapest in particular became a centre for innovative and avantgarde arts, design and architecture on a grand scale much of it still visible today, and even during the Cold War Budapest was always a City where wherever you turned you would be faced with incredible art and architecture. What is it about Budapest that you love the most?
The city is beautiful, the people are kind and interesting, as everywhere in the world in their special way. I like the experiences I gain here, the timeless encounters and summer evening sky. Deep, incredibly beautiful blue.
How has your Georgian background influenced your designs and work in general?
Hard to answer, because I do not have inner borders, past or future. Design is one of the chances to express myself, that I love dearly.
My parents are my Georgian background - they gave me love and freedom. I can give away the same. And maybe, I am a little bit similar to Georgian nature - It begins from the sea level to the mountains are 5000 meters high.
Your design everything from clothes, accessories, footwear and eyewear…. Where do you draw your inspiration from?
Eyes, everybody has them , but we all see differently. What I see is the source of my inspiration. Life offers everything on silver plate, we only need to see it.
When do you actually get a moment to relax, and what do you do?
When I design, draw or paint I feel that I 'm relaxed and alive.
What has inspired your latest collection? You also work in theatre and film, how does this influence your designs and vice versa?
My collection - it's me and you, but when I design for particular characters then I become the character. These are two separate things for me.
You are also an accomplished artist and painter – out of all your incredible skills which one gives you most joy?
Making Order from Chaos.
Sadness. When light and shadow meets, they are friends but they never have the same point of view.
What do you love about being a designer?
Funny question, I was born like this, if I don't design I can become sick. Creating gives me the possibility to breathe.
What do you think is the most difficult thing about setting up your own brand? i.e. design, production, sales, finance, marketing, advertising etc
Giving it a structure has always been the hard part of it, It took several years to learn from my own mistakes.
Have you ever regretted it?
Oh no. never had time for it.
What sets Tamara Barnoff’s brand apart from other bespoke brands?
We now talk about invisible things, the difference is in level of sensitivity of feelings and experience someone puts into the creation. You never see it, but you feel it.
The Difference is me, as all personalities are different.
What is the single most recognizable feature of your work as a designer?
Nature has four seasons and each season has its beautiful and less beautiful days, but in general all days are good the way they are, and they belong to one whole year. 365 days.
Who are your clients?
Till today they were humans… But aliens also will be accepted :)
Out of all your designs which one do you believe represents you the best as a designer and as a person?
All of my creations are part of me and when I present them to people, I make sure that they represent me and my brand.
Where are your designs sold?
Hungary, Barnoff Showroom, Ourstyle Boutique, and online www.ourstyle.hu.
Spain - www.34chic.com
What is your favorite fabric this season?
For Barnoff SS12 collection . cotton, viscose, silk, prints.
What do you think the trend will be for this Spring/Summer?
More open-minded, Funny and joyful, fresh and slack.
Labels:
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Art Club Caucasus International,
Budapest,
Design,
Hungary,
Tamara Barnoff
Location:
Ungarn
Friday, October 17, 2008
BUDAPEST: Exhibition by lado Pochkhua: Budapest on October 21st
I would be very obliged to see you in Budapest on October 21st at my exhibition. If you can't make it, I still love you all!
Lado Pochkhua
--
www.ladopochkhua.com
www.looksharper.blogspot.com
Monday, August 18, 2008
PRESSESCHAU: TOP-THEMA - Folgen der Kaukasuskrise. (euro|topics)
Magyar Nemzet - Ungarn
Vor dem Hintergrund des Konflikts im Kaukasus sieht die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet die Notwendigkeit einer "Neubewertung" der europäischen Sicherheitspolitik: "Der Bewegungsspielraum der Europäischen Union wird am besten dadurch illustriert, dass sich die Rolle des ambitionierten französischen Präsidenten, der die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, derzeit bloß auf Kurierdienste beschränkt. ... Es muss endlich mit den Illusionen aufgeräumt werden, die sich nach dem Ende des Kalten Krieges in den Köpfen der westlichen Entscheidungsträger verfestigt und sich in einer allzu optimistischen und verfehlten Sicherheitspolitik manifestiert haben. Und was am wichtigsten ist: Auch Europa muss mit diesen Illusionen aufräumen. ... Die Länder Ostmitteleuropas dürfen ihre historischen Erfahrungen nicht über Bord werfen; es wäre falsch, dies von ihnen zu erwarten: Wenn die Russen 'paranoide Vorstellungen' haben, warum sollen nicht auch sie welche haben? ... Die entscheidende Frage für die ostmitteleuropäischen Länder ist heute, ob die EU innerhalb absehbarer Zeit eine einheitliche und effektive Sicherheitspolitik verwirklichen kann, die ihnen Schutz gegen eine wachsende russische Einflussnahme bietet." (18.08.2008)
» weiterführende Informationen (externer Link, ungarisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Gábor László Zord
Le Figaro - Frankreich
In einem Gastartikel für die Tageszeitung Le Figaro verteidigt der französische Staatspräsident und momentane EU-Ratsvorsitzende Nicolas Sarkozy den ausgehandelten Friedensplan für den Kaukasuskonflikt und bemängelt das Fehlen von EU-Institutionen, um solchen internationalen Krisen zu begegnen: "Dieser Plan regelte nicht alles. ... Aber er besiegelte die Waffenruhe zwischen beiden Akteuren. ... Wenn der Lissabon-Vertrag ... schon in Kraft wäre, würde die Europäische Union über die nötigen Institutionen verfügen, um sich einer internationalen Krise stellen zu können. ... So bin ich weiter davon überzeugt, dass die wichtigste Mission Europas darin besteht, die Europäer zu beschützen." (17.08.2008)
» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » EU-Politik, » Russland, » Europa, » Georgien
Alle verfügbaren Texte von » Nicolas Sarkozy
Der Standard - Österreich
Russlands politischen und wirtschaftlichen Druck auf sein "nahes Ausland" nimmt Der Standard zum Anlass, eine schnellere West-Integration von Staaten wie Georgien zu fordern: "Restauration des Sowjetimperiums minus Ideologie war eine Formel, die russische Außenpolitiker seit Beginn der Ära Putin im Jahr 2000 immer wieder beschworen, eleganter verpackt sicherlich, etwa in der Forderung nach mehr Gleichgewicht in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bei Wahlbeobachtungen oder Menschenrechtsberichten. ... Die 'Pax russa' will ein System höriger Staaten um Russland. ... Georgiens Zerschlagung ist eine Tatsache, die auch der Westen wohl nicht mehr verhindern kann. Abchasien und Südossetien, die beiden Separatistenprovinzen, sind für die Zentralregierung verloren und auf lange Zeit für die dortigen georgischen Bewohner. Georgiens politischen Kurs Richtung Westen kann die 'Pax russa' allerdings nicht ändern. Der NATO-Beitritt der Kaukasusrepublik, den Moskau abwenden will, und eine weitere Annäherung an die EU sind erst für die Zeit nach Michail Saakaschwili denkbar. Für die Länder in Griffweite des 'russischen Friedens' wäre es ein lebenswichtiges Signal." (18.08.2008)
» weiterführende Informationen (externer Link, deutsch)
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Alle verfügbaren Texte von » Markus Bernath
Delo - Slowenien
Die politische Karriere des georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili sei wohl vorüber, meint die Tageszeitung Delo: "Die Tage des Erneuerers aus dem Jahr 2003, der sich schnell als Halbdiktator entpuppt hat, ... sind vielleicht schon gezählt. ... Die Stimmung in Georgien zeigt, dass die vom schmerzhaften Krieg geschockte Bevölkerung einen Regierungswechsel glatt unterstützen wurde." Bei vorgezogenen Neuwahlen sei es denkbar, dass die Georgier für eine neue Regierung stimmten, die keinen NATO-Beitritt anstrebt. "So würden die Georgier Russland helfen, ein weiteres Tor gegen die USA zu schießen. ... Die EU, vor allem Deutschland, sind wirtschaftlich von Russland abhängig. ... Deutschland, Italien und Frankreich haben den NATO-Beitritt Georgiens im vergangenen Jahr blockiert, die drei EU-Länder also, die im vergangenen Jahr die besten Geschäfte mit Russland gemacht haben. Das langfristige Interesse der EU ist es, in der Nachbarschaft endlich eine einigermaßen funktionierende Demokratie, freie Medien und eine transparente Regierung zu haben. Der von den USA unterstützte Saakaschwili hat dies nicht verwirklicht." (18.08.2008)
» zum ganzen Artikel (externer Link, slowenisch)
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Alle verfügbaren Texte von » Polona Frelih
Diário de Notícias - Portugal
Nach dem Kaukasuskrieg befürchtet die Tageszeitung Diário de Notícias, dass die weltweiten Militärausgaben steigen werden: "Russland und Georgien führten einen kleinen Krieg, der jedoch zeigte, dass die Welt noch immer gefährlich ist und die Friedenszeiten, die das Ende des Kalten Kriegs im Jahr 1991 ... versprach, noch eine Fata Morgana sind. Russen und Amerikaner haben in den vergangenen Jahren ihr Atomarsenal nicht weiter aufgerüstet, doch Indien, Pakistan und Nordkorea haben ihren Status als 'Atommächte' gefestigt. ... Es ist erschreckend, dass man eine weltweite Aufrüstung beobachten kann. ... Russlands Investition in Waffen stieg im vergangenen Jahr um 15 Prozent. ... China verdreifachte seine Investitionen in den vergangenen zehn Jahren. ... Angesichts des Machtbeweises von Russland, der viele Länder (vor allem die baltischen Staaten, Polen und Ukraine) verängstigte, besteht das Risiko, dass es zu einem noch stärkeren Waffenkauf kommt. Vor allem in den Ostländern, in denen die USA ihr umstrittenes Raketenabwehrsystem installieren wollen." (16.08.2008)
» zum ganzen Artikel (externer Link, portugiesisch)
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Source: eurotopics >>>
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