Monday, August 19, 2013
PHOTOGRAPHY: Inside Caucasus (112 images). By Timo Vogt (randbild.photoshelter.com)
Inside Caucasus - Images by timo vogt
PHOTOGRAPHY: Nagorny Karabakh (148 images). By Timo Vogt
Nagorny Karabakh - Images by timo vogt
Nagorno-Karabakh is a landlocked region in the South Caucasus covering the southeastern range of the Lesser Caucasus mountains. Officially still part of Azerbaijan Karabakh is in fact under control of armenian lead authorities who self-proclaimed Karabakh as a independent. A Ceasefire-Agreement has stopped a bloody secession war between Armenia and Azerbaijan in 1994. However armed clashes still continue along the "Line of Contact", while the Karabakh government slowly build an new armenian Nagorny Karabakh.
Podcast: Gespräch mit dem Kriegsfotografen Timo Vogt - 08.08.2013
Timo Vogt hat unter anderem in Syrien, Afghanistan, Georgien und Armenien gearbeitet. Die Rolle des Dokumentaristen einzuhalten, sei nicht leicht, sagt er, eine ganz ausgewogene Berichterstattung unmöglich: Man stehe immer auf einer Seite.
Sunday, May 20, 2012
PHOTO ESSAY: Nagorno Karabakh: At Peace on a War Footing. By Timo Vogt
| A female volunteer digs a new frontline trench for Nagorno Karabakhi soldiers. |
These images, taken by photographer Timo Vogt, illustrate the struggle for Karabakh residents, who are trying to retain a sense of hope and find a measure of prosperity, while banishing feelings of insecurity.
The hot-phase of the Karabakh conflict, fought mainly between Armenian and Azerbaijani forces, began in late 1992. By early 1994, Armenian troops were in control of not only Karabakh, but of large swathes of Azerbaijani territory surrounding the enclave. Offensive military operations ended May 16, 1994, when representatives of the opposing sides signed a ceasefire agreement in Moscow.
Eighteen years of frustration have ensued. Negotiations on a peace settlement, held under the auspices of the Organization for Security and Cooperation’s Minsk Group, are stalemated. Meanwhile, Armenian and Azerbaijani troops still snipe at each other along the ceasefire line, and Karabakh society continues to operate under war-time conditions.
In recent years, Azerbaijan has devoted a significant portion of its windfall profits from energy exports to funding an arms buildup. Most experts doubt that Baku is intent on resuming the war in the near future. But Azerbaijan’s longer-term intentions are more difficult to discern. The longer peace negotiations remain at an impasse, the possibility of another bout of all-out warfare seems to grow.
Editor's Note: Timo Vogt is a freelance photojournalist based in Germany.
Nagorno Karabakh: Shusha, 20 Years Later
| A woman shouts at kids playing outside a residential building. |
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Friday, October 22, 2010
DVD: "...aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg" - auch in Armenien. Von Timo Vogt
"...aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg" lautet der Titel meiner 45-minütigen Audio-Slideshow über eine junge Frau und drei Männer, die nicht Teil der militärischen Maschine ihres Landes sein wollen. Um sie zu treffen und ihre Geschichten zu erzählen reiste ich durch Deutschland, Armenien, Israel, die Türkei und machte einen Abstecher nach Afghanistan.
Die Vor-Premiere im April war ein voller Besuchererfolg. Wer die Slideshow auf Leinwand und mit mir erleben will, kann sich diese ersten Tourdaten notieren:
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29.11. Berlin
01.12. Frankfurt
02.12. Köln
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Die DVD "...aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg" ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Beim Trotzdem Verlag mit der ISBN: 978-3-86569-922-0 für 15 Euro.
Für weitere Infos zur DVD und dem Projekt oder anstehende Veranstaltungen besucht einfach meinen Blog randbild.blogspot.com
timo vogt
Sunday, October 18, 2009
PHOTOREPORTAGE: Insight Warren of Karabakh Frontline (randbild.de)
Since the killings among aseri and armenian population of Nagorny-Karabakh has stopped by a ceasefire agreement in 1994 a warren of trenches ploughs the frontline area around the abonded aseri town Aghdam. Regulary shootings take place at the frontline, if one of the soldiers observing an opposing trench loses his nerves or a commander demands to attack the enemies. The opponents always blame the others to be responsible for the shootout, which sometimes left someone dead. While the international pressure on armenian government to solve the conflict between the unrecognized Region Nagorny-Karabakh and the south caucasian nation Aserbaijan increases and as result some political movements can be noted, the situation at the frontline remains tense. A visit at the frontline of a forgotten, but proceeding conflict.
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Timo Vogt arbeitet dieses Jahr an an einem großen Fotoprojekt über Kriegsdienstverweigerung.
Dazu war er gerade in Armenien und Nagorny-Karabach. Eigentlich eine Randnotiz seiner Reise, hatte er die Gelegenheit bekommen, die Frontlinie Karabachs zu Aserbaidschan zu besuchen.
Seit dem Waffenstillstandsabkommen vor 15 Jahren ist dort nie Frieden eingekehrt. Die beiden Armeen liefern sich dort einen regelrechten Grabenkrieg auf niedriger Flamme. Die ganze Grenzregion, eine weitläufige Ruinenlandschaft, ist durchzogen von Schützengräben, Minenfeldern und Drahtzäunen. Man hat sich eingebraben und belauert sich, Tag für Tag. Eine Art "Im Westen Nichts Neues" auf kaukasisch.
Da in die Beziehungen zwischen Armenien und der Türkei neuerdings Bewegung kommt und das nicht ohne Auswirkungen auf den Karabach-Konflikt bleiben dürfte, kommt meine Bilderserie wohl zur rechten Zeit:
Photoreportage: Insight Warren of Karabakh Frontline >>>
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email: info@randbild.de
represented by:
http://www.neuebildanstalt.de/
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Tuesday, October 13, 2009
BLOG: Entrench for peace. By Timo Vogt (randbild.blogspot.com)

until 16.october available in Armenia
mobile: +374 9 9212969
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Saturday, May 23, 2009
AUSSTELLUNG: Fotos aus dem Kaukasus von Timo Vogt - mit Vortrag am 28. Mai 2009
wie jedes Jahr ist es mit der beschaulichen Ruhe Lüchow-Dannenbergs zwischen Himmelfahrt und Pfingsten vorbei. Die Kulturelle Landpartie lädt vom 21. Mai - 01. Juni zu unendlich vielen Ausstellungen und Veranstaltungen und tausende Besucher werden kommen, staunen und in Staus stehen.
Ihr müsst Euch nur zwei Veranstaltungen merken. Meine Ausstellung und meine Abendveranstaltung in Sipnitz.
Während der gesamten Landpartie zeige ich eine Auswahl meiner Kaukasus-Bilder in einer Ausstellung und am Donnerstag, dem 28.Mai erzähle ich ab 20:00 Uhr über die Region und zeige altbekannte und unveröffentliche Bilder auf Leinwand. Anbei der Flyer.
Vielleicht sehen wir uns?
Viele Grüße
timo vogt
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Saturday, November 15, 2008
NACHRICHTEN: "Die EU hat keine Strategie für Georgien"
Die Stimmung zwischen der EU und Russland war schon besser, das war bevor die russische Armee in Georgien aufgeräumt hat.
"Die EU hat keine Strategie für Georgien" derStandard.at - Wien, Austria
STANDARD: Gerät der Konflikt zwischen Russland und der EU rund um den Georgien-Krieg durch die Finanzkrise in den Hintergrund?
NATO-Verteidigungsminister beraten über Beitrittswunsch der Ukraine derStandard.at - Wien, Austria
Die NATO hatte der Ukraine und Georgien im April symbolisch eine Mitgliedschaft in Aussicht gestellt, sich aber gegen die Aufnahme in den MAP entschieden.
Dialog ohne echte Annäherungtaz.de - Düsseldorf, NRW, Germany
In der entsprechenden Mitteilung hieß es, dass die EU den Status quo in Georgien nicht akzeptieren könne.
Analyse: EU-Russland-Gipfel im Schatten Georgiens sueddeutsche.de - München, Bayern, Germany
Das Letzte aus Georgien wendland-net - lüchow-dannenberg, niedersachsend, Germany
November letzten Jahres ließ die Regierung Saakaschwili oppositionelle Massenproteste in Tbilisi niederschlagen.
Sarkozy kritisiert Bush wegen langsamer Reaktion bei Krieg in ... Georgien Nachrichten - Germany
Er sagte am Mittwoch, der russische Premierminister Putin habe mit den russischen Panzern nach Tbilisi einfallen und Saakaschwili stürzen wollen.
Gas prompt Tagesspiegel - Germany
Von Albrecht Meier Baku - Es ist eine heikle Verbindung: Russland und das Gas.
Holprige Wiederannäherung Junge Welt - Berlin, Germany
Das polnische Springer-Blatt Dziennik meldete zudem, daß auch Berlin inzwischen Rußland den Georgien-Krieg »verzeiht«.
Tagesvorschau für Donnerstag, den 13. November RIA Novosti - Moscow, Russia
Baku: Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko weilt zum Arbeitsbesuch in Baku und nimmt an einem Energie-Gipfel teil.
Chancen der Ukraine für Nato-Beitritt weiterhin gering Reuters Deutschland - Germany
Erneut kritisierte der Nato-Generalsekretär die Anerkennung der von Georgien abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien durch Russland.
Georgien mahnt Sarkozy zu Standhaftigkeit gegenüber Russland Finanzen.net - Germany
Russland denkt nicht an Abzug seiner Besatzungstruppen aus ... Georgien Nachrichten - Germany
Die Entscheidung zur Anerkennung der Unabhängigkeit der international nicht anerkannten Teilrepubliken in Georgien ist „irreversibel“.
Georgien-Konflikt: In Schweden wächst die Angst vor Russland news.de - Germany
Von Thomas Borchert In Georgien hat Russland militärische Stärke bewiesen.
Streit um Georgien zwischen EU und Russland nicht beigelegt Swissinfo - Bern, Switzerland
Nizza - Die EU und Russland haben beim Gipfeltreffen in Nizza ihren Streit um Georgien nicht beilegen können.
Russland sucht nach Georgien-Krieg Nähe zur EU WELT ONLINE - Germany
Nizza: EU und Russland legen Streit über Georgien nicht bei Saarländischer Rundfunk - Germany
Die Europäische Union und Russland haben ihren Streit über das russische Vorgehen in Georgien nicht beigelegt.
Russland: Wenn die Nato Georgien aufnimmt will Russland aus KSE ... FOCUS Online - Germany
Russland hat damit gedroht aus dem Abrüstungsvertrag KSE auszusteigen, falls die Nato um Georgien und die Ukraine erweitert wird.
Putins Krawalldialog mit Sarkozy Spiegel Online - national, Germany
Auf ihrem Gipfel in Nizza wollen Russland und die EU die Spannungen aus dem Georgien-Krieg ausräumen.
LEIBRECHT / LINK: Hoffnung für friedliche Lösung im Karabach-Konflikt BSOZD.com - News (Pressemitteilungen) - 33378 Rheda-Wiedenbrück, NRW, Germany
Zum jüngsten Treffen der Präsidenten Russlands, Armeniens und Aserbaidschans bezüglich einer friedlichen Lösung des Konflikts um die Region Berg-Karabach ...
Heidi Tagliavini Diplomatin soll Georgien-Konflikt aufklären Kölner Stadt-Anzeiger - Köln, Germany
Das Gremium soll aufklären, warum der Konflikt zwischen Georgien und Russland zu einem Krieg eskalierte. Schweizer sind neutral und damit unverdächtig.
Thursday, November 06, 2008
FOTOS: Nagorny Karabach. Von Timo Voigt (wendland-net.de)
Fotos aus Nagorny Karabach, jene abtrünnige Republik mit armenischer Bevölkerung, die einst von Stalin Aserbaidschan zugeschlagen wurde - was sich Anfang der 1990er Jahre rächte. Jahrelang schossen Aseris und Armenier aufeinander. Zehntausende starben und ganze Landstriche wurden entvölkert.
Wednesday, November 05, 2008
PHOTOGRAPHY: Georgia After The War. By Timo Vogt (randbild.de)
ort: GEO/georgia/Mereti datum: 2008-10-15
ort: GEO/georgia/Gori datum: 2008-10-16
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+49-5863-987848
info[at]randbild[punkt] de
REPORTAGE: Neues aus Georgien. Von Timo Vogt (wendland-net.de)
was soll ich sagen? Als ich nach vier Wochen in Russland in Georgien ankam hatte ich das erleichternde Gefühl endlich wieder an einem Ort zu sein, wo man sich prinzipiell frei bewegen kann als Fotograf. Ein dicker Stein fiel gewissermaßen als meiner Fototasche und alles ging sofort ein bisschen leichter. Dieses russische Geheimdienstland, wo nichts ohne und alles nur mit den Schlapphüten zu funktionieren scheint, wenn man dort etwas brisantere Reportagen machen will, hat doch scheinbar seine Spuren bei mir hinterlassen. Dabei ging dieses Mal doch eigentlich alles gut. Ich wurde nicht mit vorgehaltener Waffe zum Inlandgeheimdienst abgeführt. Hört sich nach einer ziemlich anti-russischen Einleitung an. Reicht es vielleicht als Ausgleich, dass Georgien auch noch sein Fett wegkriegt? Wie auch immer, ich kam also vom kalten Geheimdienstrussland ins warme Nachkriegsgeorgien.
Mein Fotos könnt Ihr hier gucken: http://randbild.de/?page=db
REPORTAGE: Barev dzes allerseits! Von Timo Vogt (wendland-net.de)
Der ganze Text >>>
www.randbild.de
Anbei ein Bild von mir in Karabach. Hinter mir die Reste eines der vielen verlassenen und zerstörten aserischen Dörfer.
Thursday, August 21, 2008
REVIEW: In Memoriam Alexander Klimchuk, Giga Chikhladze & Stan Storiman
A man shows a wound he said he received during a shootout in the village of Upper Nikozi in the Georgian-controlled part of South Ossetia some 100 km (62 miles) from Tbilisi August 2, 2008.
18. August 2008 von Alexander Klimchuk (killed in the war - Tskhinvali)
Fotostream von Alexander Klimchuk
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A Review of Alexander Klimchuks pictures he has taken the last years while working as photographer for european media.
Alexander (Sasha) Klimchuk and his fellow Giga Chikhladze were killed on 08. August 2008 while covering the beginning war in South Ossetia.
Both of them were in the South Ossetian capital Tskhinvali and died there on August 8, when their car was fired on. Their relatives and friends are doing everything they can to try and get their bodies delivered home to Tbilisi.
Giga was working for Newsweek and had been employed by a number of publications in Georgia, such as Eurasianet and Civil Georgia. He was 30 and leaves behind his wife Nata and two children, Sopho and Luka. He was the only breadwinner in his family and was also supporting his wife's parents.
Alexander (Sasha) was 27. He began his career as a print journalist, then became a photographer and worked for ITAR-TASS news agency. His pictures were also published in foreign publications such as Le Monde, Newsweek and the Financial Times. He was unmarried. His parents relied on him for an income.
The two, who were great friends, had both worked for IWPR. Giga wrote many stories for the Caucasus Reporting Service on subjects as diverse as Dukhobors, Kurds, AIDS sufferers and ostrich farms. Sasha took photographs that were published in our newspaper Panorama and also formed a photo-exhibition in our office."
I loved working with Giga," said Marina von Koenig, IWPR's former Caucasus director. "He would always try to find interesting angles to stories, talk to lots of people until he was sure that there was nothing he could have missed. He loved to travel on assignment. Even without a commission, he would follow his intuition and bits of information to remote areas of Georgia to return with an exciting story."
South Ossetia was one of the places he went to regularly, coming back with features, interviews or pictures. He had friends there."
Giga was a great nature-lover and once walked all the way from Bakuriani in central Georgia to Tbilisi. He also loved literature. "I heard his parents and neighbours saying that he was quoting Pushkin's poems when he was just three," said Marina. "They loved to retell this story."
Timo Vogt, a German photographer with whom Sasha built the Caucasus-Images agency, said of his colleague, "Sasha often reacted with humour to the problems and difficulties in his country."
Photography became his life. He always approached foreign photographers who visited Georgia, and invited them to his house.
"All the fees he earned as a photographer were spent immediately on his parents who cannot work any longer. Once when he wanted to buy a new lens for his camera, his washing machine broke and the lens had to wait. His family was a priority. He wanted a simple life, he wanted to travel and to take pictures. But his last trip brought him into a war."
Unfortunately Giga and Sasha are not the only journalists to have died in the conflict. A Dutch cameraman, Stan Storiman, 39, was killed in Gori on August 12. At least more than ten journalists have been wounded.
An appeal has been set up to help Giga and Sasha's families.
Go to
Friday, August 15, 2008
SUPPORT: Killed journalists: Support their relatives!
Caucasus Images calls for Support. Sasha and Giga were the breadwinner of their relatives.
Any donation will be given without deduction to Alexanders and Gigas relatives. For further information, questions or any indication please contact Timo Vogt: info@randbild.de
Special Thanks to Reporter without Borders for giving us support!
Wednesday, August 13, 2008
REPORTS: At Least Four Journalists Dead in Georgia Fighting
By Daryl Lang Updated 2:45 p.m. ET
Two journalists including Georgian photographer Alexander Klimchuk were killed Sunday while covering the conflict in the breakaway region of South Ossetia, according to press advocacy groups.
With two more deaths Monday, four journalists have been reported killed since fighting erupted between Georgia and Russia last week.
full text >>>
Tuesday, July 22, 2008
NEWS: "Abkhasia does not want a war" (guardianweekly.co.uk)
Since a brief but vicious war in the early 1990s when it seceded from Georgia, the tiny sub-tropical republic of Abkhazia has lived a precarious existence, shut off from the outside world. Unrecognised by any other state, it is however strongly supported by Russia, to the chagrin of Georgia and its western allies such as the US. This year fears of a new armed conflict rose sharply after Abkhazia shot down several unmanned Georgian spy planes flying over its territory and Russia moved extra troops into the region. Abkhazia’s president, Sergei Bagapsh, 59, talks about the ongoing conflict with Georgia, which wants the republic back under its control.
Wednesday, July 16, 2008
AUSSTELLUNG: Irgendwo an der Grenze - Eine fotojournalistische Annäherung von Timo Vogt
Der Fotograf Timo Vogt, der mit 17 durch den Widerstand gegen Gorleben zur Fotografie kam, reist seit fünf Jahren regelmäßig in den Kaukasus. Mit seinen Bildern und Fotoreportagen versucht er eine Öffentlichkeit für sozial brisante Themen zu schaffen.
Timo Vogt startet den Versuch einer fotojournalistischen Annäherung, die uns mitnimmt von ritualisierten Protestklischees zu vergessenen Flecken auf der Landkarte. Dort trifft er auf die regionalen Auswirkungen westlichen Ölhungers ebenso wie auf die Paradoxien blutig erkämpfter Kleinstaatereien.
Während sich ihm die Frage nach den Grenzen des Selbstbestimmungsrechts der Völker stellt, die immer einhergeht mit der Unfreiheit der anderen Seite, stößt Timo Vogt selbst schnell an Grenzen, meist in Form bewaffneter Uniformträger.
Timo Vogt veröffentlichte in Zeitungen und Zeitschriften wie Stern, FAZ, FR, Süddeutsche Zeitung (D), Die Presse, Kurier (A), Neue Züricher Zeitung, Berner Zeitung (CH), Nationen (N), Moskauer Deutsche Zeitung (RUS).
Für eine Reportage über die Auswirkungen einer Pipeline im Kaukasus erhielt er ein Stipendium und stellte Bilder in Magdeburg, Berlin und im Wendland aus. Ausstellungseröffnung am Sonnabend, dem 26. Juli, um 14 Uhr. An der Kirche 8, 29451 Dannenberg. Tel. 0 58 61 - 97 96 81.
Slideshow >>>
Timo Vogts Website: randbild.de
Reportagen von Timo Vogt und Anderen: i-traxx.net/reportagen
von zero, 2008-07-08 20:32
Andere Artikel zu: zero zero144 fotografie ausstellung -->
Tuesday, April 15, 2008
REPORTAGE: Dgvari - ein georgisches Dorf am Abgrund. Von Timo Vogt
Im Bergdorf Dgvari spielt sich ein Drama ab. Es begann vor 35 Jahren, als der Ort mit seiner armen Bevölkerung zum ersten Mal von einem Erdrutsch erschüttert wurde. Seit dem ist der Abhang des Mt. Oschara nicht mehr zur Ruhe gekommen. Als wäre es nicht genug, wurde nun noch die neue BTC-Pipeline oberhalb des Dorfes vergraben. ... zur Story!
Monday, November 19, 2007
PHOTOREPORTAGE: Tbilisi Riot (by www.caucasus-images.com)
TBILISI RIOT
Georgian riot police fired rubber bullets, tear gas and water cannon on Wednesday to break up a six-day-old rally by protesters demanding the resignation of President Mikhail Saakashvili.
Georgian opposition leaders told U.S. Ambassador John Tefft how the demonstration in central Tbilisi was broken up. "The ambassador promised to us to transfer exhaustive information about the events in Tbilisi to Washington," one of the opposition leaders, Salome Zourabichvili, told journalists.
Митинг оппозиции разогнан на 6-й день с применением слезоточивого газа, водометов, резиновых пуль и дубинок. Отряды специального назначения МВД Грузии и патрульная полиция разогнали митингующих в центральной части старого Тбилиси. В течение дня происходили столкновения между оппозицией и правоохранительными органами, как на проспекте Руставели в центре Тбилиси, так и на территории площади Европы, на прилегающих улицах. В результате травм и отравления слезоточивым газом в больницы попало более пятисот человек. В столице Грузии в течении дня была парализована работа общественного транспорта. Ближе к вечеру отряды спецназа ворвались в офис телекомпании «Имеди». Прервано телевещание оппозиционных каналов «Имеди» и «Кавкасия». Президент Грузии Михаил Саакашвили объявил в столице чрезвычайное положение. В связи с чрезвычайным положением в Тбилиси объявлены ограничения на cбор и распространение информации всем электронным и печатным СМИ, кроме Общественного телевидения и проведение каких-либо акций в течении 15 дней. В связи с чрезвычайным положение прекратили информационное вещание проправительственные телекомпании «Рустави 2» и «Мзе».
Contact
Caucasus Images
38 Rustaveli avenue, 2 floor, Tbilisi, Republic of Georgia
Tel/Fax (+995 32) 92 03 30
Caucasus Images team
Head of the agency - Alexander Klimchuk
Senior Editor - David Khizanishvili
International Syndication Editor - Timo Vogt
Archive Manager - George Mefskhvarishvili
Technology - Gerhard Ziegler
Грузия, Тбилиси, проспект Руставели 28, 2-ой этаж
Tel/Fax (+995 32) 92 03 30
Команда «Caucasus Images»
Руководитель агентства – Александр Климчук
Главный редактор – Давид Хизанишвили
Международное сотрудничество – Тимо Вогт
Арив – Георгий Мецхваришвили
Техническая поддержка – Герхард Циглер
Monday, July 09, 2007
NACHRICHTEN: Russische Truppen riegeln das Kodori-Tal ab. Verschärft sich die Lage in Abchasien?
In der abtrünnigen georgischen Teilrepublik Abchasien hat es nach Berichten georgischer Medien einen Attentatsversuch auf den international nicht anerkannten Premier, Alexander Ankqab, gegeben. Der international nicht anerkannte Premier überlebte den Anschlag leicht verletzt. Der Anschlag wurde mit einem Granatwerfer ausgeführt. Er ereignete sich bei Gudauta. Dort befindet sich eine russische Militärbasis. Auch der Fahrer des Wagens wurde leicht verletzt. Die international nicht Regierung der abtrünnigen Teilrepublik hat eine Belohnung von 20.000 Dollar zur Festnahme von Verdächtigen ausgesetzt. Etwa zur Zeit des Anschlags wurden drei junge Männer von Milizen der abtrünnigen Teilrepublik in der Konfliktzone festgenommen. Diese wurden am Mittag Ortszeit nach einem Verhör freigelassen. Ob es dabei erneut zur Anwendung von Gewalt kam, ist derzeit nicht bekannt. Die russischen Truppen in der abtrünnigen Teilrepublik Georgiens haben nach Angaben der Zentralregierung unterdessen damit begonnen, das von der Zentralregierung kontrollierte Kodori-Tal abzuriegeln. Nach Angaben des für die abtrünnigen Teilrepubliken zuständigen Staatsministers Merab Antadse haben die russischen Truppen die einzige Verkehrsverbindung zwischen dem oberen Kodori-Tal und dem Kernland Georgiens blockiert. Antadse bezeichnete in einer Stellungnahme das Vorgehen der russischen Truppen als illegal und unverantwortlich.
Bildnachweis: © Timo Vogt www.randbild.de & www.i-traxx.net
kodori + gorge (by Timo Vogt)
Quelle: Civil Georgia / Rustawi 2 - Georgien Nachrichten
http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?rubrik=innenpolitik&cmd=n_einzeln&id=11515










