Applications to United World Colleges (UWC) for 2015-2017 are now open. Don’t miss your chance to become a part of the UWC community and continue your education in a truly international environment! In 2015 five different UWC colleges offered 8 places for Georgian students. There are places at UWC Adriatic in Italy, UWC Dilijan in Armenia, UWC Pearson College in Canada, UWC Robert Bosch College in Germany and UWC Maastricht in the Netherlands.
UWC was founded in 1962 with the vision of bringing together young people from all over the world and offering an educational experience based on shared learning, collaboration and understanding. UWC delivers a challenging and transformative educational experience to over 7,500 students each year, inspiring them to work towards a more peaceful and sustainable future. UWC has 15 colleges in Armenia, the USA, Canada, Germany, Italy, the Netherlands, Norway, Great Britain, Bosnia and Herzegovina, Costa Rica, Swaziland, India, Singapore, Hong Kong and China. All colleges have distinctive characteristics, yet share the same mission and values. More than 50,000 students from over 181 countries have studied at UWC schools, colleges and programmes.
Students from different countries are selected by the National Committees of their home countries. Currently, there are National Committees and selection contacts in over 140 countries. Admission is on a competitive basis, emphasizing applicants’ individual merit and performance. The UWC National Committee of Georgia, established in 2013, is the organization that selects students from Georgia to attend UWC colleges. In 2014, 4 students from Georgia were nominated to 3 different UWC colleges, and in early September they began their studies in Armenia, Great Britain, Germany. The students shared their first impressions about studies at the new college and you can view their feedback here.
The applications to UWC will be accepted until 18 December 2014. In order to apply for 2015 admission to UWC, candidates must meet the following selection criteria:
citizen of Georgia;
your age upon commencing studies (1 September 2015) – 16-18 years;
strong academic aptitude;
fluent English or the ability to learn it;
combination of leadership and high moral traits and commitment to public service.
We look forward to receiving your applications and wish you success in enrollment!
You can learn more about UWC colleges and selection process at UWC Georgia webpage: ge.uwc.org
Email: nc_georgia@uwc-georgia.org
Facebook: facebook.com/UWC-Georgia
Friday, November 21, 2014
Friday, November 14, 2014
OPEN CALL: Participation in the workshop - experimental short films on “Rhythm of the Everyday, with Tbilisi Migrants” (geoair.blogspot.de)
(geoair.blogspot.de) The workshop is conceptualized in the framework of “Cooking Imaginations: Tbilisi Migrant Stories” project. The theme of the workshop concerns the urban realm of Tbilisi, the “new” migrants living here and respective rhythm, rituals and everydayness of the city.
We invite artists, researchers and other interested professionals in Georgia to apply for the participation in the workshop conducted by GeoAIR and Dr. Richard Baxstrom. Two weeks of intensive work will include readings, theoretical debates, film screenings and discussions, as well as fieldwork, evaluation of each other’s work progress and the making of short films constituting to the final work, later produced as one DVD and screened in selected locations.
Working language: English
Please see more information on the following link.
Deadline for the application: November 25, 2014 – 18:00 (Georgia time)
Please distribute this information to people who you think might find it interesting.
If you have further questions, please do not hesitate to contact us,
Best regards,
GeoAIR team.
--
www.geoair.blogspot.com
www.archidrome.blogspot.com
www.geoairresidency.blogspot.com
We invite artists, researchers and other interested professionals in Georgia to apply for the participation in the workshop conducted by GeoAIR and Dr. Richard Baxstrom. Two weeks of intensive work will include readings, theoretical debates, film screenings and discussions, as well as fieldwork, evaluation of each other’s work progress and the making of short films constituting to the final work, later produced as one DVD and screened in selected locations.
Working language: English
Please see more information on the following link.
Deadline for the application: November 25, 2014 – 18:00 (Georgia time)
Please distribute this information to people who you think might find it interesting.
If you have further questions, please do not hesitate to contact us,
Best regards,
GeoAIR team.
--
www.geoair.blogspot.com
www.archidrome.blogspot.com
www.geoairresidency.blogspot.com
Labels:
Artists,
Documentary,
GeoAir,
Migration,
Research,
Richard Baxstrom,
short films
Tuesday, November 11, 2014
JUGEND: Internationaler Jugend Freiwilligendienst in Georgien? Cara Engel-Kreher klärt auf für junge Menschen von 18-28 Jahren
- Du möchtest dich gerne in einem sozialen oder ökologischen Projekt engagieren?
- Du bist gerade fertig mit der Schule oder stehst an irgendeinem anderen Wendepunkt in deinem Leben und fragst dich was du jetzt machen könntest?
Dann bist du bei uns genau richtig! Bewirb dich jetzt für einen Freiwilligendienst in Georgien für junge Menschen von 18-28 Jahren.
Download:
Freiwilligendienst in Georgien [doc]
Poster: Freiwilligendienst in Georgien [doc]
Alle weiteren Infos bekommst du unter www.nothelfer.org
oder direkt per E-Mail an: cara.engel-kreher@gmx.de
Mehr zum Freiwilligendienst in Georgien
„Du gehst nach Georgien? War dort nicht neulich erst Krieg? Für 1 Jahr? Wieso das denn?“ Ja, mit solchen oder ähnlichen Fragen musste ich mich beschäftigen bevor ich mich aufmachte, meinen Internationalen Jugend Freiwilligendienst (IJFD) in der georgischen Provinz Kachetien zu beginnen. Ich habe in Georgien ein unvergessliches und erlebnisreiches Jahr verbringen dürfen. Nun möchte ich dafür sorgen, dass noch viele weitere junge Leute die Chance bekommen, einen Freiwilligendienst in einem der spannenden Projekte meiner Entsendeorganisation, der Nothelfer Gemeinschaft der Freunde e. V. zu absolvieren.
+++
(I) Arbeit in einer Lebensgemeinschaft Temi in Gremi
Aus dem Georgischen übersetzt bedeutet Temi Gemeinschaft. Bunt, lebendig und mit vielen Menschen mit den verschiedensten sozialen Hintergründen. Ja, so lässt sich Temi wohl am besten zusammenfassen. Dort leben und arbeiten um die 60 Menschen zusammen und als Freiwilliger hat man die Gelegenheit ein Teil dieser großen Gruppe voller toller Menschen werden. Jedem Bewohner wird in Temi die Chance gegeben, so viel wie jeder Einzelne eben kann in der Gemeinschaft beizutragen. Ganz egal ob dem Einen vielleicht ein Arm fehlt oder bei dem Anderen eine geistige Behinderung vorliegt. In Temi geht es darum sich gegenseitig stark zu machen und die Mitmenschen so zu nehmen wie sie sind.
Gemeinsam wird dort nicht nur ein großer Gemüsegarten bewirtschaftet sondern auch auf etwa 8 Hektar Wein angebaut und im eigenen Weinkeller auf traditionelle georgische Art zu Bio Wein verarbeitet und vermarktet. Als Freiwilliger kann man sich selbst aussuchen welcher Bereich einem am besten liegt. So spezialisieren sich die einen auf die Gartenarbeit und nehmen sich eigenen Projekten dort an, während sich die anderen mit den Menschen mit Behinderung oder den Kindern beschäftigen. In Temi ist für jeden etwas dabei, der sich vorstellen kann mal etwas Neues auszuprobieren, offen ist für eine andere Art des Zusammenlebens und der sich nicht scheut eigenständig zu arbeiten. Sprachkenntnisse sind von Vorteil aber nicht zwingend, denn in Temi lernt man die Sprache ob man will oder nicht.
Auch im kommenden Jahr gibt es wieder 3 offene Plätze für einen Internationalen Jugend Freiwilligendienst (IJFD) in Temi.
Weitere Infos gibt es auch unter www.nothelfer.org, oder der Homepage der Temi Gemeinschaft: www.temi-community.org
oder direkt per Email an: cara.engel-kreher@gmx.de
(II) Ethic Finance - Arbeit in einer Ethik Bank in Tiflis
Der gemeinnützige Verein Ethic Finance ist eine relativ junge und kleine NGO, die sich in Georgien für die Entwicklung ländlicher Gebiete einsetzt. 2008 gegründet, beschäftigt Ethic Finance nun 6 Mitarbeiter und berät andere, in der Regionalentwicklung tätige Organisationen bezüglich Planung, Finanzierung und Durchführung von Entwicklungsprojekten. Der Hauptfokus der Arbeit liegt aber auf den eigenen Projekten, die einen besonderen Ansatz verfolgen: Stets wird der soziale / ökologische Aspekt mit dem wirtschaftlichen Aspekt verbunden, sodass bei allen Projekten eine Einkommensperspektive für die Teilnehmer (meist Dorfbewohner) geschaffen wird.
Folgende Projekte stellen nur einen Ausschnitt dar:
1. Kreditgenossenschaft Ethic Capital: Ethic Capital ist eine Genossenschaft, der man durch den Erwerb eines Genossenschaftsanteils beitreten kann. Danach kann man entweder Geld anlegen oder einen Mikrokredit aufnehmen. Durch dieses Vorgehen können Personen zu sehr günstigen Zinsen den Aufbau eines kleinen Unternehmens o.ä. finanzieren, die bei einer normalen Bank keine Chancen hätten.
2. Apfelsaft-Projekt Sobissi: Das kleine Dorf Sobissi ist stark von dem Südossetien-Konflikt (Krieg 2008) betroffen, die landwirtschaftliche Produktion liegt brach. Den Einwohnern und insbesondere den Jugendlichen wird eine Perspektive durch die Gründung einer Genossenschaft geboten, in der sie hochwertigen, naturtrüben Apfelsaft und Essig herstellen, der anschließend in der Hauptstadt vermarktet wird. Dadurch werden nicht nur Einnahmen generiert, sondern vor allem die Jugendlichen in allen dazugehörigen Bereichen ausgebildet
3. Kräuter-Projekt Argokhi: Das kleine Dorf Argokhi liegt in einer sehr fruchtbaren Region. Trotzdem ist der überwiegende Teil der Bevölkerung arm und das Landschaftsbild wird von Monokulturen dominiert. Durch den biologischen Anbau, der Verarbeitung und Vermarktung verschiedener Kräuter werden die Teilnehmer geschult, lernen etwas über die Umwelt und haben Chancen, ihr Einkommen und damit ihre Lebenssituation zu verbessern.
Weitere Infos unter www.nothelfer.org
oder direkt per email an cara.engel-kreher@gmx.de
(III) Momavlis Mitsa Association
Gemeinsam mit Wwoofern aus allen Herren Ländern leben und der treibenden Kraft der Momavlis Mitsa Association leben und arbeiten auf dem Hof der Organisation zwei deutsche Freiwillige. Ein Jahr in der georgischen Provinz, in Kachetien, dem rural geprägten Weinbaugebiet des kleinen, aber vielseitigen Landes. Die Organisation hat viele Themen und Ideen auf der Agenda, im Zentrum steht sicherlich das harmonische Zusammenleben von Menschen und der umgebenden Natur. Der Einfluss Letzterer macht sich deutlich bemerkbar, denn das Leben ist geprägt von dem Charakter der jeweiligen Jahreszeit.
Während der heißen Sommermonate ist die Arbeit in den Gärten und auf dem Feld zentral. Im Winter kommt dem Backen und Vermarkten des Brots auf der hauseigenen Bäckerei, gebacken mit dem eigenen Weizen, mehr Bedeutung zu. Internationaler Flair in einem verschlafenen Dorf, das überrascht nicht nur alle Besucher von außerhalb, es bringt auch Leben in das sonst etwas verschlafene Argokhi. So wie der Name die Zukunft in sich trägt, birgt auch dieses Projekt viele Möglichkeiten und Chancen in sich.
Jedes Wochenende sind sie auf dem Markt in Tbilisi um Produkte zu verkaufen. Zu finden gibt es dort: Brot, Sonnenblumenöl, Eier, verschiedene Gemüse und Salate, Apfelsaft, Tees, Gebäck, Honig, Marmelden und einiges mehr.
Weitere Infos unter www.nothelfer.org
oder direkt per email an cara.engel-kreher@gmx.de
FILMVORFÜHRUNG. 'Schatten vergessener Ahnen'. Von Sergei Parajanov, Berlin 17.11.2014
Im November 2014 feiert unser Kinoklub sein fünfjähriges Bestehen.
Aus diesem angenehmen Anlass laden wir Sie herzlich am 17.11. ab 18.30 Uhr zur Jubiläums-Filmvorführung unseres Ukrainischen Kinoklubs in Berlin ein.
Wir zeigen an diesem Tag einen der beeindruckendsten Filme der Filmgeschichte - "Schatten vergessener Ahnen" von Sergey Paradzhanov (1964, SU, 95', mit Untertiteln).
"Dieser Film - ist eine Dichtung über das menschliche Schicksal, geschaffen aus den huzulischen Legenden", Janusz Gazda, "Kino-Theater".
Wann und wo:
Beginn der Veranstaltung: 18.30 Uhr
Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, Albrechtstrasse 26, 10117 Berlin
Zur Einführung wird Olga Vesnyanka (Kiewer Aktivistin und Journalistin) über die Entwicklung des ukrainischen Films in den letzten fünf Jahren sprechen.
Im Anschluss an die Filmvorführung spielen Marina Bondas (Geige) und Olga Marushchenko (Klavier) im Duett Werke von Myroslav Skoryk und Ernest Bloch.
Danach laden wir Sie mit uns beim Glas Wein die Feier ausklingen zu lassen.
Wegen der begrenzten Platzanzahl bitten wir Sie um eine Anmeldung an ukkb@gmx.de bis zum 16.11.2014, vielen Dank.
Wir freuen und Sie bei unserem Jubiläum begrüßen zu dürfen und bedanken uns an dieser Stelle bei allen Partnern und Unterstützen, die zur Bekanntmachung des ukrainischen Films in Berlin in den letzten fünf Jahren beigetragen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Oleksandra Bienert, Ingo Jakobs, Oleksandra Jakobs, Alona Karavai, Bohdanna Kindt, Lesja Seifert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
www.ukkb.wordpress.com
Link: Die Ukrainerin Oleksandra Bienert führt in Berlin einen Kinoklub [zeit.de]
Aus diesem angenehmen Anlass laden wir Sie herzlich am 17.11. ab 18.30 Uhr zur Jubiläums-Filmvorführung unseres Ukrainischen Kinoklubs in Berlin ein.
Wir zeigen an diesem Tag einen der beeindruckendsten Filme der Filmgeschichte - "Schatten vergessener Ahnen" von Sergey Paradzhanov (1964, SU, 95', mit Untertiteln).
"Dieser Film - ist eine Dichtung über das menschliche Schicksal, geschaffen aus den huzulischen Legenden", Janusz Gazda, "Kino-Theater".
Wann und wo:
Beginn der Veranstaltung: 18.30 Uhr
Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, Albrechtstrasse 26, 10117 Berlin
Zur Einführung wird Olga Vesnyanka (Kiewer Aktivistin und Journalistin) über die Entwicklung des ukrainischen Films in den letzten fünf Jahren sprechen.
Im Anschluss an die Filmvorführung spielen Marina Bondas (Geige) und Olga Marushchenko (Klavier) im Duett Werke von Myroslav Skoryk und Ernest Bloch.
Danach laden wir Sie mit uns beim Glas Wein die Feier ausklingen zu lassen.
Wegen der begrenzten Platzanzahl bitten wir Sie um eine Anmeldung an ukkb@gmx.de bis zum 16.11.2014, vielen Dank.
Wir freuen und Sie bei unserem Jubiläum begrüßen zu dürfen und bedanken uns an dieser Stelle bei allen Partnern und Unterstützen, die zur Bekanntmachung des ukrainischen Films in Berlin in den letzten fünf Jahren beigetragen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Oleksandra Bienert, Ingo Jakobs, Oleksandra Jakobs, Alona Karavai, Bohdanna Kindt, Lesja Seifert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
www.ukkb.wordpress.com
Link: Die Ukrainerin Oleksandra Bienert führt in Berlin einen Kinoklub [zeit.de]
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Sergej Paradshanow
Friday, October 31, 2014
VIDEO: Die Doukhobors in Gorelovka - einem georgischen Dorf in Javakheti (newscafe.ge)
(newscafe.ge) Doukhobors kamen 1841 in das Dorf Gorelovka. Heute ist dort die größte Gemeinschaft von Doukhobors. Die leben zusammen in dem Dorf mit Armeniern und Öko-Migranten aus Adscharien.
Transkript des Videos: Doukhobors sind nicht getauft. Sie tragen kein Kreuz und gehen nur in ihren eigenen Kapellen beten. Sie sind gegen jede Art von Gewalt. Doukhobors glauben, dass Gott in jedem Geschöpf ist. Die Doukhobors kamen nach Javakheti 1841. Die Familie Kalmikov führten die Gemeinde damals. Die Kalmikovs wurden als die Nachkommen von Gott betrachtet. Luschka war der letzte Spross der Familie, dessen Grab ist jetzt ein heiliger Platz bei den Doukhobors. Zu Beginn der 80er Jahre wanderten einige Doukhobors aus nach Tula. Die zweite Stufe der Emigration fand in den späten 90er Jahren statt, als ein großer Teil der Gemeinde nach Brjansk zog. Im Jahr 2008, kurz vor dem georgisch-russischen Krieg, emigriert der dritte Strom nach Tambow. Heute gibt es noch etwa 200 Doukhobors , die in Georgien leben. Gorelovka ist das Dorf, wo sie die größte Gemeinde haben. Armenier und Öko-Migranten aus Adscharien leben gemeinsam in dem Dorf mit den Doukhobors.
Gute Website: doukhobor.org
Transkript des Videos: Doukhobors sind nicht getauft. Sie tragen kein Kreuz und gehen nur in ihren eigenen Kapellen beten. Sie sind gegen jede Art von Gewalt. Doukhobors glauben, dass Gott in jedem Geschöpf ist. Die Doukhobors kamen nach Javakheti 1841. Die Familie Kalmikov führten die Gemeinde damals. Die Kalmikovs wurden als die Nachkommen von Gott betrachtet. Luschka war der letzte Spross der Familie, dessen Grab ist jetzt ein heiliger Platz bei den Doukhobors. Zu Beginn der 80er Jahre wanderten einige Doukhobors aus nach Tula. Die zweite Stufe der Emigration fand in den späten 90er Jahren statt, als ein großer Teil der Gemeinde nach Brjansk zog. Im Jahr 2008, kurz vor dem georgisch-russischen Krieg, emigriert der dritte Strom nach Tambow. Heute gibt es noch etwa 200 Doukhobors , die in Georgien leben. Gorelovka ist das Dorf, wo sie die größte Gemeinde haben. Armenier und Öko-Migranten aus Adscharien leben gemeinsam in dem Dorf mit den Doukhobors.
Gute Website: doukhobor.org
Thursday, October 30, 2014
LESUNG: Terror und Traum. Moskau 1937. Von Karl Schlögel. 1.11.2014, 19:00 Uhr in Tbilisi (goethe.de)
Ilia Universität, G-Gebäude, G.Tseretelistr. 3, Auditorium G106
Deutsch und Georgisch
Eintritt frei
Moskau 1937: Die sowjetische Metropole auf dem Höhepunkt der stalinistischen Diktatur. In einem Orkan der Gewalt geht eine Gesellschaft vollständig zugrunde. Karl Schlögel rekonstruiert Monat für Monat, wie sich der Terror eines Notstandsregimes zum "Großen Terror" steigerte, dem binnen eines Jahres anderthalb Millionen Menschen zum Opfer fielen. Doch damit ist noch nicht die ganze Geschichte erzählt: Im Schatten des Terrors will das Regime um Stalin eine neue Gesellschaft aufbauen. Gestützt auf zahllose Dokumente, vergegenwärtigt Schlögel in seinem historischen Meisterwerk eine Zeit, in der Terror und Traum fließend ineinander übergingen.
Karl Schlögel, geboren 1948, hat an der FU Berlin, in Moskau und St. Petersburg Philosophie, Soziologie, Osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert. Er ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Schlögel ist Autor und Herausgeber u.a. der Bücher: "Moskau lesen. Die Stadt als Buch"; "Das Wunder von Nishnij oder die Rückkehr der Städte"; "Der Große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917-1941"; "GO EAST oder die zweite Entdeckung des Ostens".
Tuesday, October 28, 2014
VIDEO: Meeting Georgian Photographer Dina Oganova (newscafe.ge)
Her future plans, news about her hand made book - "My Place" in the talk show with Hasmik Hayrapetyan and Sona Simonyan.
Anchor: Hasmik Hayrapetyan
Producer: Sona Simonyan
Saturday, October 25, 2014
VIDEO: "Warum Deutsch?" mit Zurab Shevardnadze - "Gardenia“, die etwas andere Gärtnerei – mit Hang zur Verfremdung und Liebe zum Detail (geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de)
Der Erste seiner Zunft in Georgien
2008 betritt Zurab Shevardnadze Neuland in Georgien. Am Rande der Hauptstadt Tiflis eröffnet er die erste Gärtnerei des Landes. Sie bekommt den Namen „Gardenia“. Heute hat der 33-Jährige eine Handvoll Konkurrenten. Doch die meisten sind ihm wohlgesinnt. Denn Shevardnadze war ihr Lehrer.
| Zurab Shevardnadze |
Es ist kein Wunder, dass Shevardnadzes Gärtnerei nicht nur Pflanzenliebhaber anzieht. Sie ist mittlerweile auch ein beliebter Ort für Foto-Shootings. Geld verdient der Gärtner aber nicht nur mit dem Verkauf von Blumen, Kräutern, Bäumen und Gemüse, sondern er berät auch Gartenbesitzer. Auf Wunsch pflegt er auch fremde Gärten. Beim weiteren Gang durch die Gärtnerei sticht noch ein blaues Häuschen ins Auge, von dem man dann auch noch wissen möchte, was es damit auf sich hat. „In dem schlafe ich während der Sommermonate. Wenn ich denn schlafe“, sagt der Gärtner. „Mein Arbeitstag beginnt um sechs Uhr und endet gegen 19 Uhr. Danach kommen Freunde und wir feiern das Leben.“
Inspiration in Deutschland
| Im Sommer wohnt Zurab Shevardnadze inmitten seiner Pflanzen. |
Nachwuchs ausbilden
Denn in Georgien gab es nicht nur keine Gärtnereien, sondern auch keine anderen Gärtner, mit denen sich Shevardnadze fachlich hätte austauschen können. „Das war eigentlich die größte Hürde auf dem Weg zur Selbstständigkeit“, meint Shevardnadze rückblickend. Um diesen Zustand zu beenden, begann er, selbst auszubilden. Vor sieben Jahren, noch bevor er seine eigene Gärtnerei eröffnete, gründete er mit finanzieller Unterstützung der georgischen orthodoxen Kirche eine eigene Gärtnereischule. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zu seiner Gärtnerei. An der Schule ließen sich allein im letzten Jahr rund 270 Schüler zum Gärtner, Floristen oder Gartendesigner ausbilden. Viele von ihnen zieht es für ein Praktikum in Shevardnadzes magische Gärtnerei nebenan.
Dort arbeiten mittlerweile auch zwölf Festangestellte sowie acht saisonale Mitarbeiter. Das klingt wie eine richtige Erfolgsgeschichte, fast wie ein Märchen. „Aber der Weg dorthin war steinig“, sagt der Unternehmer. Eisern versuche er zum Beispiel, jeden Morgen pünktlich um acht Uhr mit der Arbeit zu beginnen, denn Pünktlichkeit sei in Georgien keine weitverbreitete Tugend. „Ich will und muss ein Vorbild sein für meine Mitarbeiter.“
Etwas wirklich wollen und dafür kämpfen
Shevardnadze ist davon überzeugt, dass Georgien sich besonders gut eignet, um sich als Unternehmer zu versuchen. Denn es gibt jede Menge Sektoren, die in Georgien noch uner-schlossen sind, allen voran die Landwirtschaft. Der Gärtner kommt ins Schwärmen: Kräuter könne man hier anbauen oder aber auch Schnittblumen. Und für das Imkereiwesen sei Ge-orgien sowieso ein Paradies, ganz zu schweigen von der Herstellung von Säften. „Was jedoch vielen hier fehlt, sind Eigeninitiative und Gründergeist, etwas wirklich wollen und dann auch dafür kämpfen.“
Auf die Frage, was Shevardnadze mit seiner Freiluftgärtnerei eigentlich in den Wintermonaten macht, antwortet er lachend: „Uns wird es nie langweilig, auch im Winter nicht. Da werden dann Körbe geflochten, Decken für den Haushalt genäht und das Gewächshaus bestellt. An Arbeit fehlt es hier nie.“
Quelle: geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de
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Zurab Shevardnadze
Friday, October 24, 2014
PHOTO CONTEST: “Georgia and the EU – Closer than you think?” (enigmma.ge)
(enigmma.ge) The ENIGMMA project announces its first Photo Contest in Georgia. The main topic is:
“Georgia and the EU – Closer than you think?”
Generally focusing on the EU-Georgia relations, the Photo Contest will raise awareness and promote information regarding visa liberalisation action plan in particular, including citizens’ mobility, free movement of persons, visa-free travel, etc. in Georgia.
The competition takes place from September 15 to October 31!
You are invited to submit your photos in the following categories:
- “Find the EU in Georgia!” and “Find Georgia in the EU!”
In this category, you are invited to submit photos illustrating the EU support to Georgia: EU supported projects, streets/ building renovation, cultural or other activities, etc. Additionally, participants can submit photos illustrating Georgian presence in the EU.
- “What does Europe not know about Georgia?”
In this category, you are invited to submit photos of unique objects which, in your point of view, represent the Georgian identity and would help EU citizens to get to know Georgia and its people. The objects can also be symbolic (cultural objects, nature, etc.), you decide!
- “Experiencing migration”
In this category, you are invited to submit photos illustrating positive and negative sides of migration. It is recognised that Georgia is experiencing out-migration: its citizens’ move abroad to work, study, for family reasons; some of them stay abroad, some come back to Georgia. Does migration always bring a positive experience? What traces does migration leave in Georgia? On the other hand, Georgia is also becoming the country of immigration. Who are these people who come to Georgia? How are they received in Georgia? How do they change Georgia?
Send us your best photos in one of the categories above. Please submit pictures that are not photo shopped or otherwise digitally manipulated. Let’s keep it real!
The photographers of the best photo in each category will receive a voucher for a photography workshop by a professional photographer. All finalists (4 photographers in each category) will of course get some great promotional prizes.
The winning photos (12 photos: 4 from each category) will be used for the 2015 ENIGMMA calendar! Of course, the winners will also get a copy of the calendar at the end of 2014! All finalists will be contacted personally.
Before submitting your photos, please read the Photo Contest Conditions and Regulations carefully!
To find out more about the ENIGMMA project and what ENIGMMA stands for, please click here
Labels:
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Enigmma,
EU,
Georgia,
Photographer,
Photography
Wednesday, October 22, 2014
BOOK: Sergei Parajanov on photographs and stories by Youri Mechitov - Fr, 24.10. in the Newsroom Caffé in Tbilisi
Newsroom Caffé in Tbilisi
On October 24, at 7pm Newsroom Caffe is pleased to
invite you at the presentation of the Biographical Album "Sergei Parajanov on photographs and stories by Youri Mechitov"
The Album was issued in three languages: English, French and Russian and is enriched with photos.
Also, photo exhibition "Marcello Mastroianni visiting Parajanov" will be held in frames of the presentation.
Don’t miss the opportunity to purchase the signed Album from the author.
Lado Asatiani 13, 0105 Tiflis
On October 24, at 7pm Newsroom Caffe is pleased to
invite you at the presentation of the Biographical Album "Sergei Parajanov on photographs and stories by Youri Mechitov"The Album was issued in three languages: English, French and Russian and is enriched with photos.
Also, photo exhibition "Marcello Mastroianni visiting Parajanov" will be held in frames of the presentation.
Don’t miss the opportunity to purchase the signed Album from the author.
KONZERTE: "Die Fixen Nixen“ auf besonderer Tour: Berliner Frauenchor geht auf Konzertreise nach Georgien zusammen mit Tutarchela aus Rustavi
Der Berliner Frauenchor "Die Fixen Nixen" startet am 17. Oktober zu einer ganz besonderen Tournee: Die Gruppe von mehr als 20 Sängerinnen reist zusammen mit Chorleiter Ralf Sochaczewsky nach Georgien. Bei Konzerten in Tiflis, der Hauptstadt des östlich des Schwarzen Meeres gelegenen Landes, und Rustavi präsentiert der von Berliner Filmschaffenden gegründete Chor ein Programm mit georgischen und deutschen Volksliedern. Das Besondere: "Die Fixen Nixen" treten bei
den Konzerten gemeinsam mit dem bekannten georgischen Frauenchor "Tutarchela" (Mondlicht) auf.
Konzerte:
am 23.10.14 um 18:00
Musikschule Nr.1
Rustavi
24.10.14 um 18:00
Goethe Institut Georgien
Sandukeli Str.16
0108 Tbilisi
Wir kommen am 18.10. um 00:25 in Tbilisi an und fahren dann direkt am 18. Vormittags weiter nach Kachetien.
Zurück nach Tbilisi kommen wir am 22.10. im Lauf des Nachmittags.
Am 23. sind wir ab ca 11:00 in Rustavi zum Proben und danach zum Konzert.
Am 24. sind wir ab ca 13:00 oder 14:00 im Goethe Institut zur Probe und danach Konzert.
Kontaktiert werden können wir in Georgien über
Tamuna Buadze mobil: +995 99 21 31 45
oder unser Hotel in Tbilisi:
Hotel Oriental
17 Makhata Turn
Tbilisi / Avlabari
995 32 277 64 99
Links:
"Die Fixen Nixen“ auf besonderer Tour: Berliner Frauenchor geht auf Konzertreise nach Georgien
ENGLISH: Berlin women’s choir on a concert tour to Georgia
Kontakt für Presseanfragen / Contact for press enquiries:
Eva Plackner
Mobil: 0170 / 212 63 45
Mail: ep@ep‐kuenstlermanagement.de
Konzerte:
am 23.10.14 um 18:00
Musikschule Nr.1
Rustavi
24.10.14 um 18:00
Goethe Institut Georgien
Sandukeli Str.16
0108 Tbilisi
Wir kommen am 18.10. um 00:25 in Tbilisi an und fahren dann direkt am 18. Vormittags weiter nach Kachetien.
Zurück nach Tbilisi kommen wir am 22.10. im Lauf des Nachmittags.
Am 23. sind wir ab ca 11:00 in Rustavi zum Proben und danach zum Konzert.
Am 24. sind wir ab ca 13:00 oder 14:00 im Goethe Institut zur Probe und danach Konzert.
Kontaktiert werden können wir in Georgien über
Tamuna Buadze mobil: +995 99 21 31 45
oder unser Hotel in Tbilisi:
Hotel Oriental
17 Makhata Turn
Tbilisi / Avlabari
995 32 277 64 99
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Tbilisi,
Tutarchela
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