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Sunday, June 04, 2017

PHOTOGRAPHY: Chiatura, Georgia, 2014. By François Beaurain (fbeaurain.com)

(fbeaurain.com) Chiatura is located in western Georgia and is well known for its huge manganese deposit and its extensive cable car network transporting miners and ore up and down the valley. All the infrastucture was built during the soviet times and has been barely refurbished since. Chiatura seems trapped in time, like the workers who are also trapped to their machines, endlessly repeating the same gesture.



More Pictures, animations and stuff of this amazing Artist François Beaurain: fbeaurain.com/chiatura


François Beaurain : quand la photographie s'anime (reponsesphoto.fr)


Links:
francoisbeaurain.tumblr.com
instagram.com/francoisbeaurain


François Beaurain was born in Bordeaux, France in 1976. Francois is a self-taught and multifaceted artist working predominantly as a photographer, but he sometimes extends to drawing, collages and sculptures. .

François studied physics and holds a PhD in Biology. He’s currently working as a climate change specialist in parallel to his artistic activities. He lives and works in Paris.


Contact: fcbeaurain@gmail.com

Friday, December 02, 2016

PHOTOGRAPHY. Stalin's Rope Roads; By Alan Taylor; Photos by Amos Chapple (theatlantic.com)

(theatlantic.com) The mining town of Chiatura, Georgia, surrounded by steep cliffs, is criss-crossed by a network of aging Soviet-era aerial tramways that are still in use today. In the early 20th century, after the U.S.S.R. annexed Georgia, Soviet authorities were intent on extracting the vast manganese deposits beneath Chiatura. In the 1950s, planners began work on what locals call the "Kanatnaya Doroga," or "rope road," that still connects almost every corner of the town. Today, while some of the cars have rusted away, 17 of the aging tramways remain in service. Photographer Amos Chapple (who previously took us inside Iran and Turkmenistan) recently visited Chiatura, where he became fascinated with the cable cars and the locals who operate and ride them daily.

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REPORTAGE: Die metallenen Gondeln von Tschiatura. Ein Film von Manuel Fenn (arte.tv)

(arte.tv) Sendetermine:
Samstag, 3. Dezember um 9.35 Uhr
Donnerstag, 15. Dezember um 2.40 Uhr
Online vom 26. November bis zum 26. Dezember 2016
Weltweit verfügbar

Video hier >>>

Wer in Tschiatura zur Arbeit fährt, braucht gute Nerven. Das Seilbahnnetz, das das georgische Bergarbeiterstädtchen im Kaukasus durchzieht, dürfte zu den furchterregendsten der Welt gehören. Doch ohne seine Gondeln wäre der kleine Ort nicht lebensfähig. "360° - GEO Reportage" hat den Ort besucht.

Das Seilbahnnetz, das das georgische Bergarbeiterstädtchen Tschiatura im Kaukasus durchzieht, zählt zu den marodesten der Welt. Zur industriellen Blütezeit des Ortes in den 50er und 60er Jahren erbaut, gleiten sie noch heute in schwindelerregender Höhe knarzend über steile Abhänge, tiefe Schluchten und die Dächer des Ortes. Als einziges öffentliches Transportmittel prägen sie den Alltag der 16.000 Einwohner. Zugleich sind die Seilbahnen existenziell für den Betrieb der nahegelegenen Manganmine, den größten Arbeitgeber in der Region. Nun sollen die Gondeln durch neue Modelle ersetzt werden. Einmal pro Woche klettert der Mechaniker Amiran Bareladze auf das Dach der Gondeln und ölt in voller Fahrt die Rollen der Seilbahn. In schwindelerregender Höhe schwebt der 57-Jährige über die Stadt Tschiatura, deren Einwohner ihre Seilbahnen im Scherz "metallene Särge" nennen. Für sie sind sie trotzdem das Nahverkehrsmittel schlechthin. Die Stützen, Masten, Laufwerke, Aufhängungen, Rollen und Seile der gesamten Anlage gehen zurück bis in die 50er Jahre, als Georgien noch zur Sowjetunion gehörte, die dort große Mengen Manganerz fördern ließ. Stalin hatte das Transportnetz für Mensch und Material spannen lassen, um zu demonstrieren, dass sowjetische Ingenieurskunst imstande wäre, selbst die widrigen geografischen Gegebenheiten der von steilen Hängen und tiefen Einkerbungen durchschnittenen Stadt zu überwinden. Die meisten Gondeln sind inzwischen dem Rost zum Opfer gefallen, doch einige wenige Linien versehen weiterhin ihren Dienst. Nun plant der Gouverneur der Region eine Modernisierung der Seilbahnen – ein Vorhaben, das von den Einwohnern mit einer Mischung aus Euphorie und Sorge gesehen wird. Einerseits bewegt sich der Ort damit in Richtung Zukunft, andererseits könnten Arbeitsplätze wie der von Amiran Bareladze abgebaut werden. Und ob die Fahrt für die Einwohner dann weiterhin kostenlos bleibt, ist ebenfalls fraglich.

Sunday, January 10, 2016

RADIO: Die 22 Seilbahnen von Tschiatura . Von Tatjana Montik (srf.ch)

(srf.ch) Der Name Tschiatura dürfte den meisten unbekannt sein. Kein Wunder, ist es doch der Name einer mittelgrossen Stadt in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien. Heute ist Georgien längst selbstständig. Als Erbe der Sowjetzeit aber ist der Stadt eine besondere Attraktion geblieben: 22 Seilbahnen.

Zum Hören >>>

Im georgischen Tschiatura waren einst über 60 Seilbahnen in Betrieb. Foto: Marco Fieber
Einst hatte Tschiatura über 60 Seilbahnen, die Menschen und Mangan beförderten. Und diese Tradition, Seilbahn und Bergbau, lebt bis heute fort, bloß in einem bescheideneren Umfang. Tatjana Montik erzählt, was es damit auf sich hat und welche Hoffnungen die Bevölkerung von Tschiatura an dieses Erbe der Sowjetzeit knüpft.

Thursday, October 17, 2013

FOTOREPORTAGE: Abenteuerliche Seilbahn-Stadt in Georgien. Von David Mdzinarishvili (sueddeutsche.de)

A 60-year-old cable car passes above the town of Chiatura

(sueddeutsche.de) Der Weg zur Arbeit, zur Schule und zum Arzt ist in der georgischen Stadt Tschiatura luftig und klapprig. Manche Strecken sind ausschließlich mit 60 Jahre alten Seilbahnen zu bewältigen. Sie wurden gebaut, als in Tschiatura noch der Mangan-Abbau florierte. Der Fotograf David Mdzinarishvili ist für diese Fotos in einer Blechbüchse über Felsen und Schluchten gefahren.

Die Stadt Tschiatura liegt 220 Kilometer nordwestlich der georgischen Hauptstadt Tiflis am Kaukasus. Wer in der Stadt herumkommen will, hat vielerorts nur zwei Möglichkeiten: Er kann steile Felswände hinaufklettern und Schluchten herunterschlittern oder mit einer der 60 Jahre alten Seilbahnen hoch über der Stadt an Drahtseilen entlang gleiten. Mut kostet auf jeden Fall beides. Denn Technik und Material wurden nie erneuert, seit die Bergbau-Industrie nicht mehr floriert. Die Seilbahnen sind ein Relikt aus der Sowjet-Ära. Sie wurden gebaut, um den Abbau von Mangan zu erleichtern. Mit diesem Metall kann zum Beispiel Stahl gehärtet werden.

Die Seilbahnen gehören zwar den Bergbauunternehmen, werden aber als öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Mit 15 von 21 Seilbahnen für den Personenverkehr fahren Arbeiter und Bewohner bis heute. Sie überwinden teilweise Steigungen von 48 Grad. Manchmal muss dabei mit Muskelkraft nachgeholfen werden.

A commuter pushes a 60-year-old cable car in the town of Chiatura

Das Seilbahnnetz von Tschiatura wurde seit Jahrzehnten kaum baulich verändert und renoviert. Die ersten Kabinen fuhren 1954. Im Vergleich zu hochmodernen Seilbahnen sehen sie aus wie Blechbüchsen. Die Fotos machte David Mdzinarishvili im September 2013.

A 60-year-old cable car passes above the town of Chiatura

Die Bahnen werden bis heute von Hand gesteuert. Zum Beispiel von dem 32-jährigen Georgier Lasha Ghughunishvili.

Ghughunishvili operates cable cars from his booth in the town of Chiatura

Von dieser Talstation können die Bewohner von Tschiatura in drei verschiedene Richtungen fahren. Das Bild wurde während eines Stromausfalls aufgenommen - der Verkehr war vorübergehend lahmgelegt.

People pass a cable car station that is not running during a power cut in the town of Chiatura

Die Seilbahn-Routen für den Personenverkehr sind insgesamt sechs Kilometer lang. Bis heute sind sie die schnellsten und praktischsten Fortbewegungsmittel für die Bewohner. Für Gütercontainer gibt es spezielle Strecken.

A cable car passes above the town of Chiatura

Bei den meisten Seilbahnen in Tschiatura sind zwei Kabinen an einem Seil befestigt. Sie halten und bremsen sich gegenseitig. Mit Motorkraft wird eine Kabine heruntergefahren, die andere wird von deren Gewicht zeitgleich hochgezogen.

A commuter looks out from a cable car in the town of Chiatura

Selten sitzen die Bewohner von Tschiatura allein in einer Kabine. Meistens warten die Arbeiter an den Stationen, bis auf beiden Seiten drei oder vier Menschen mit der Seilbahn fahren wollen.



Erst bei genauem Hinsehen erkennt man die beiden blauen Seilbahn-Kabinen hoch über Tschiatura. Die Landschaft ist geprägt von steilen Bergen und Schluchten.Vor fünf Jahren riss das Zugseil einer Seilbahn, das Bremssystem funktionierte nicht. Mehrere Stunden lang sollen die Passagiere über der Stadt gehangen haben, bis ein Rettungstrupp aus der Hauptstadt Tiflis anrückte. Für Besucher ist jede Fahrt eine Mutprobe.

Cable cars pass above an industrial area in Chiatura

Nicht nur die Seilbahnen, auch viele Wohnhäuser in Tschiatura sind marode. Mehr als 16.000 Menschen leben in der Stadt. Einst sollen es doppelt so viele gewesen sein, die weitgehend vom Bergbau gelebt haben. Heute stehen viele Wohnungen leer. Gas- und Wasserleitungen sind teilweise verrottet.

A cable car passes above apartment buildings in the town of Chiatura

Vor der Abfahrt verschließt eine Bahnbegleiterin die Türen. Auf einigen Strecken ist die Fahrt kostenlos, auf anderen müssen die Fahrgäste ein paar Cent zahlen. Immerhin ist der Nervenkitzel mit einer Achterbahnfahrt vergleichbar.

A conductor closes the doors of a 60-year-old cable car before its departure in the town of Chiatural

Tuesday, August 20, 2013

PHOTO: Monk takes devotion to new heights. By Amos Chapple & Lauren Russell (cnnphotos.blogs.cnn.com)


 


Amos Chapple is a freelance photographer from New Zealand whose work is represented by Lonely Planet Images and Rex Features.
(cnnphotos.blogs.cnn.com) Maxime the monk lives on a pillar. When he wants to step down out of the clouds, the 59-year-old scales a 131-foot ladder, which takes him about 20 minutes.

After living on Katskhi pillar for 20 years, Maxime’s climbs have slowed, but having worked as a crane operator in a past life, he’s never feared heights.

Photographer Amos Chapple heard about Maxime while working in the country of Georgia, and when he first arrived and asked to go up, he was told no. Only priests and some of the troubled young men learning from Maxime and living in a monastery underneath the pillar were allowed to go up.

Chapple stayed with the men at the base for four days before he was told he could ascend the pillar. He participated in prayers seven hours a day, including four-hour night prayers from 2 a.m. to sunrise. When he was finally going up to Maxime’s home, rain clouds rolled in and the sun was setting. The iron ladder was “very dicey,” Chapple said.

“I put so much time into getting permission that I said it was too late to be scared,” he said.

While with Maxime at the top, Chapple said he was worried he would run out of light for the climb down and that it would start raining, but as he looked out at the clouds at eye level and the distance between he and the ground, he appreciated the quiet of the elevated home.

“You could feel one with the weather,” he said.

Maxime said he needs the silence of the top of the pillar.

“It is up here in the silence that you can feel God's presence," he told Chapple in Russian.

Stylites, or pillar saints, began after Simeon Stylites the elder in Syria first moved atop a pillar in 423 to cut himself off from worldly temptations. Stylites were most common in eastern Europe during the latter part of the fifth century, but the practice has since been abandoned.

Katskhi pillar had sat idly since the 15th century when the Islamic Ottomans invaded Georgia. No one had even been to the top for centuries until an alpinist climbed it and found the remains of a chapel and the skeleton of a Stylite in 1944.

Maxime told Chapple he “drank, sold drugs, everything” as a young man. After serving time in prison, he decided he needed a change.

“I used to drink with friends in the hills around here and look up at this place, where the land met the sky,” Maxime told Chapple. “We knew the monks had lived up there before, and I had great respect for them.”

Maxime took monastic vows in 1993 and climbed the tower to start a new life. For the first two years, he slept in a fridge to protect himself from the elements. He now has a bed inside a cottage where he sleeps.

“It’s more about the isolation than suffering,” Chapple said.

Followers send supplies up to Maxime with a winch, and the monk comes down once or twice a week for night prayers with the men staying at the monastery.

His climbs have slowed, and once Maxime is no longer able to move up and down the ladder, he will stay at the top until he dies.

A crypt holding the bones of a Stylite who lived and died at the Katskhi pillar lies under the chapel.

When Chapple asked Maxime if his bones would be stored in the same crypt, Chapple said the monk stretched out his arms in his charismatic way and said, “Of course!”

– Lauren Russell, CNN 

Amos Chapple | Maxime The Pillar Saint [thetravelphotographer.blogspot.de]

I have no chance of being a Stylite saint...(or being a saint for that matter) since I feel uncomfortable with heights. Not to the extent of being acrophobic, but enough that I think twice before looking out of a skyscraper balcony or even floor to ceiling windows.

CNN featured a photo essay by Amos Chapple on Maxime, a monk who lives on a mountain pillar in the country of Georgia. To get to his aerie where he lived for 20 years, the 59-year-old scales a 131-foot ladder, which takes him about 20 minutes.


Maxime follows the ancient tradition of the Stylites (aka Pillar-Saints), a type of Christian ascetics who in the early days of the Byzantine Empire stood on pillars preaching, fasting and praying. They believed that doing so would ensure the salvation of their souls. The first Stylite was Simeon who climbed a pillar in Syria in 423 and lived there for 39 years until his death.

The monk told Chapple that it was up on his perch that he could feel God's presence. The pillar is called Katskhi pillar, and stood unvisited since the 15th century when the Ottomans invaded Georgia. No one had even been to the top for centuries until an alpinist climbed it and found the remains of a chapel and the skeleton of a Stylite in 1944.

Amos Chapple started as a newspaper photographer in New Zealand, including two years at the country’s largest daily, The NZ Herald, before moving to London and working full-time for a project to photograph all of the world’s UNESCO World Heritage Sites. He now works freelance and, as of the past year, has been specializing in photographs of the world’s ”beautiful secrets”. It’s a kind of travel photography, but by making sure each site is little-known, and has an interesting back story, it is proving popular with newspapers and magazines throughout Europe

Wednesday, August 15, 2012

CAUCASUS: Georgia: Rockclimbing in Chiatura (youtube.com)


Climbing site at Katskhi pole 5 km from Chiatura in West Georgia offers a variety of boltet routes (up to 60m)in excellent limestone 5a - 7b+ in a beautiful valley. www.tourism-association.ge

Thursday, June 14, 2012

PODCAST: Georgischer Arzt nach Interview entlassen. Krankenhaus gehört Wiener Versicherung. Von Barbara Reichmann (oe1.orf.at)

(oe1.orf.at) Der Kampf gegen Korruption in Georgien zieht sich bis nach Österreich. Nachdem ein Arzt die Arbeitsbedingungen im georgischen Chiatura Hospital kritisiert hatte, wurde er fristlos entlassen. Das Krankenhaus gehört der Wiener Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group. 


Krankenschwestern nicht bezahlt

In Georgien sind viele Spitäler in privater Hand. Kontrolliert werden diese Spitäler routinemäßig von der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International. Sie überprüft, ob das System der privaten Krankenhäuser funktioniert oder nicht. Eines dieser privaten Spitäler ist das Chiatura Hospital. Beim vergangenen Kontrollbesuch von Transpareny International versicherte das Management, dass alles bestens laufe.

Doch einer der Ärzte des Krankenhauses sieht das ganz anders, berichtet Mathias Huter von Transparency Georgien. "Die Krankenschwestern haben über Monate kein Gehalt bekommen und der Arzt selbst hat über eine lange Zeit hinweg ohne schriftlichen Vertrag gearbeitet und das für ein Gehalt von weniger als 80 Euro", sagt Huter.

Außerdem habe er in seinem privaten Büro ein Bettenlager aufgebaut, weil es zu wenig Betten gebe. Nach diesen Aussagen im Interview wurde der Arzt entlassen, sagt Huter. Das Arbeitsverhältnis wurde ohne Begründung beendet.

Eigentümer Vienna Insurance Group

Das Spital in Georgien gehört über verschiedene Tochterunternehmen der Vienna Insurance Group. Diese sollte dafür sorgen, dass die Mitarbeiter in ihrem Tochterunternehmen fair und angemessen entlohnt werden, fordert Huter. Und, dass es angemessene Arbeitsverträge geben soll - auch für den entlassenen Arzt. "Es ist wichtig, dass die notwendigen Schritte eingeleitet werden, um zu garantieren, dass sowohl die Patienten als auch die Mitarbeiter gut behandelt werden," fordert Huter. 

Korruption im Krankenhaus

Bei der Vienna Insurance Group weist man die Kritik zurück. Die laufende Evaluation führe dazu, dass man sich von Mitarbeitern aus verschiedensten Bereichen trennen musste, heißt es wörtlich in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber Ö1. Allerdings seien hier ausschließlich Qualitätsaspekte und Leistungsbereitschaft maßgeblich und das sei auch im konkreten Fall so gewesen.

Im Übrigen habe die Vienna Insurance Group in Georgien rund 60 Spitäler errichtet und auf modernsten Stand gebracht. Bei Transparency will man das nicht gelten lassen.

Problematisch sei der Fall auch vor allem deswegen, weil die Gefahr für Korruption hier hoch sehr sei. "Wenn Spitalsangestellte nicht entlohnt werden, dann ist das Risiko sehr groß, dass es sehr schnell zu Korruption kommt. Dann stecken Patienten dem Arzt Trinkgeld oder Schmiergeld zu, um sicherzustellen, auch wirklich behandelt zu werden, " sagt Huter. Zu Frage der nicht bezahlten Gehälter wollte die Vienna Insurance Group keine Stellungnahme abgeben.

01.06.2012

Wednesday, April 18, 2012

VERKEHR: Chiatura - Seilbahnen und anderer Stadtverkehr (tramwayforum.at)

Tschiatura war einst die Stadt mit der größten Manganerzproduktion der Welt. Vor dem Ersten Weltkrieg lieferten die städtischen Bergwerke 40 % der Weltproduktion.


Doch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde die Förderung schlagartig zurückgefahren. Um 1990 lebten in der Stadt ca. 30.000 Einwohner. Doch - ich zitiere Wikipedia - "1992 ist in Tschiatura die Gas-, Wasser und Stromversorgung zusammengebrochen. Strom gibt es seit 2004 wieder. Das Gas- und Wasserleitungsnetz ist inzwischen völlig verrottet. Wasser fließt alle 3 - 5 Tage für etwa 30 Minuten. Trinkwasser muss in Kanistern aus Quellen und einigen wenigen Brunnen in der Stadt herbeigeschafft werden. Wohnungen, auch in Hochhäusern, werden mit Holzöfen beheizt. Durch die Situation hat sich die Einwohnerzahl fast halbiert."


Für eine sterbende Stadt ist die Stadt aber durchaus sehr lebendig. Dafür, dass die Menschen seit fast 20 Jahren praktisch am Campingplatz leben, sind sie recht gut drauf. Man sieht den Verfall aber an den großen Plattenbauten, wo viele Wohnungen leerstehen.


Im Stadtverkehr hatte Chiatura ein kleines O-Bus-Netz (eröffnet 1967) mit einer ca. 30 km langen Überlandstrecke nach Sachkhere (eröffnet 1969) - Fotos aus 2006 gibts dort: saktransporti.mashke.org - Leider wurde das O-Bus-Netz 2008 endgültig eingestellt.


Was aber auch im Stadtverkehr einiges hermacht, sind die Seilbahnen, die aufgrund der großen Reliefenergie einen großteil der Stadt erschließen. Hiermit biege ich gerade noch die Kurve zum Tramwayforum: Seilbahnen werden auf englisch auch aerial tramways genannt. Ich habe auf die Schnelle ca. 10 Seilbahnen mit Personenverkehr gezählt, nicht alle davon waren (z.Zt meines Besuches) in Betrieb. Mit zweien bin ich gefahren, das war sogar gratis! Mindestens zwei Seilbahntalstationen sind tatsächlich als Umsteigeknoten ausgeführt. Also gehen wir es an! Quelle & Mehr Bilder: www.tramwayforum.at




Sunday, April 08, 2012

ARTICLE: The high church: Chapel that really IS that little bit closer to God. (dailymail.co.uk)


This incredible church really does take you one step closer to heaven. The house of God offers an altar-native place to pray but only if you have a head for heights - because it lies on the edge of an amazingly steep 130 foot cliff. 
Experts believe the building - near the city of Chiatura in the former Soviet republic of Georgia - was constructed on the mountain between the sixth and eight centuries.

(dailymail.co.uk) This is the church where religious leaders really are preaching from on high - perched 130ft on top of a pillar of rock.
The tiny church sits precariously on a jagged cliff which has been eroded by weather over almost 14 centuries.
It is believed that pagans built the temple in the bizarre location as the pillar was thought to symbolise their god of fertility.

Konstantin Murtkhveladze, 25, braved the perilous ascent up the pillar using a rusty ladder to take some pictures.
'The old ladder on the side of the pillar looks like it could snap at any time', he told the Daily Mirror.
Konstantin, from Tbilisi in Georgia, added: 'But once you get up there it sends a chill down your spine. It feels like a very special place.
'You can see the church poking above the landscape from far away as you approach. It’s an unbelievable sight.'

 This incredible church really does take you one step closer to heaven. The house of God offers an altar-native place to pray but only if you have a head for heights - because it lies on the edge of an amazingly steep 130 foot cliff. 

It is not known how the pagans who built the temple carried the materials up the steep pillar without large cranes that are used today.
The church is currently being restored with the help of brave volunteers who carry vital materials up the steep ladder.
Father Maxim, 55, who has lived in the church for 18 years, says he dreamed of living there as a child.
'Since I was a child I dreamed of settling on the top of this pillar as other hermits did in ancient times,' he said.
'When I came here with my friends I envied the monk who had lived there long ago – now I am here too I am happy.'

Saturday, April 07, 2012

PHOTOGRAPHY: Chiatura in Georgien


Chiatura_03 von JMJZ
Chiatura in Georgien


Thursday, September 01, 2011

FILM: Black Shorts. Fünf experimentelle Kurzfilme über den Alltag in Georgien. Fr, 16. Sep 2011, 20:15 im UT Connewitz (Leipzig - utconnewitz.de)

Auch in Bukarest, Berlin & Prag!!

"Black Shorts" sind 5 experimentelle Kurz-Dokus, gedreht in Georgien (ein Projekt von Plotki , Sakdoc Film and dem Centre for Arts and Culture der Central European University Budapest).

Sie sind das Resultat eines Film-Workshops, der im Mai und Juni stattfand und bei dem 20 Teilnehmer aus verschiedenen europäischen Ländern Facetten des georgischen Alltags erkundeten.

Die Filmemacher waren dabei auf der Suche nach dem Abwegigen und Hintergründigen jenseits von gängigen Bildern von Konflikten und Pipelines auf der einen Seite und folkloristisch-verklärenden Motiven auf der anderen. Herausgekommen sind dabei fünf ganz unterschiedliche Filme, die vor kurzem in Budapest Weltpremiere hatten ...

FUTURE Black Shorts Screenings


Bucharest, September 7th, NCRR, 21:00
Sala Horia Bernea, Str. Intrarea Monetăriei nr.3, muzeul
Tăranului Român, Bucharest

Leipzig, September 16th, UT Connewitz, 21:00
Wolfgang-Heinze-Strasse 12a, 04277 Leipzig

Berlin, September 19th, Lichtblick-Kino, 18:30
Kastanienallee 77, Berlin - Prenzlauer Berg

Prague, September 26th, Klub K4, 20:00
Celetná 20, Prague

Im Anschluss an die Leipzig Premiere wird es ein Publikumsgespräch geben – die Filmemacher werden anwesend sein.

Die Filme:


* hairminators (von Data Chigholashvili, Salome Joglidze und Birgit Kuch)
spielt dort, wo es getrimmt wird – in einem Friseursalon von Tbilisi, in dem sich in schnelllebigen Zeiten der Hauch des Alten bewahrt hat.

* chiatura, my pride (von Stephanie Endter, Max Kuzmenko, Lisa Müller, Ulrike Penk und Kajetan Tadrowski)
Chiatura gehörte einst zu den florierensten Industriestädten in Georgien, berühmt für seine reichen Vorkommen an Mangan und sein Seilbahnsystem, daß die Minen mit der Stadt verband. Mit der De-Industrialisierung schrumpfte die Manganindustrie und Chiatura ebenso: Doch die Seilbahnen bilden noch immer ein Netz zwischen der Stadt und ihren Bewohnern…

* gulo (von Elene Asatiani, Eliane Bots, Mirek Koranda und Sophia Tabatadze)
Gulo ist ein Film, der den Zwischenraum zwischen Leben und Tod untersucht und dabei Bestattungs-Rituale und deren Orte sichtbar macht. Gulo wurde in Kutaisi gedreht.

* harvest georgia (von Odeta Catana, Ian Cook, Angelika Herta, Zhenya Zakharova)
Von Badewannen, Bettfedern und Boilern über Töpfe und Pfannen, Konservendosen bis zu Kleiderständern wird in Harvest Georgia das Schrottgeschäft verfolgt: Der Film erzählt vom Sammeln, Wiegen und Exportieren der Gegenstände, deren Wert neu bestimmt wird und begibt sich in die Perspektive derer, die alltäglich mit Alteisen zu tun haben.

* under a (von Natalia Buier, Madis Kats, Filip Pospísil und Mikheil Svanidze)
ist ein Film über den Fußgängertunnel unter Tbilisis zentral gelegenem Freiheitsplatz und folgt dem Alltagsrhythmus einer Band im Untergrund ...


mehr in english: plotki.net

Source: utconnewitz.de

Monday, October 11, 2010

DOCUMENTARY: The Stylite. A Matter Of Faith. (thestylite.com)

South of Russia and on the shores of the Black Sea sits the mountainous country of Georgia. Located in the Caucasus, one of the most linguistically and culturally diverse regions on earth; Georgia has historically been a crossroads between east and west.

In central Georgia’s Imereti region about 7 miles from the mining town of Chiatura there is an imposing 130 foot rock pillar called Katskhi that has been venerated since ancient times. With the arrival of Christianity in the 4th century, it became a place of seclusion and asceticism. Stylites, early Christian ascetics who prayed and fasted on pillars, used Katskhi for their devotions until the 15th century.outh of Russia and on the shores of the Black Sea sits the mountainous country of Georgia. Located in the Caucasus, one of the most linguistically and culturally diverse regions on earth; Georgia has historically been a crossroads between east and west.

In central Georgia’s Imereti region about 7 miles from the mining town of Chiatura there is an imposing 130 foot rock pillar called Katskhi that has been venerated since ancient times. With the arrival of Christianity in the 4th century, it became a place of seclusion and asceticism. Stylites, early Christian ascetics who prayed and fasted on pillars, used Katskhi for their devotions until the 15th century.

Father Maxim, a native of Chiatura has wanted to live atop the Katskhi pillar as a Stylite since childhood. With the help of local villagers and money from donors throughout Georgia he is rebuilding the church. Once finished, he hopes to receive permission from the Patriarch to fulfill that dream.


The Seed of this Project

While researching a film idea about a modern day Stylite, writer/director Stephen Riehl happened upon photojournalist Temo Bardzimashvili’s excellent photo essay entitled "Georgian Monk Builds Stairway to Heaven." He was shocked to find that the fictional character he was developing had a counterpart in reality. To his surprise there was actually a monk endeavoring to live out the rest of his days on a natural rock column in central Georgia known as the Katskhi Pillar.

This story lends itself well to Maboroshi Productions as it naturally calls for a contemplative approach-a light, even poetic touch to bring out a feeling of transcendence and interiority. Time itself will be a character as will the pillar and the surrounding villages.

Development began quickly with an email to Temo asking for more information about Father Maxim and his plans. Composer/sound designer Shawn Kelly has begun initial work on musical themes utilizing Georgian Polyphony (an ancient folk style of music with many differnet interweaving voices). Working with Producer/production manager Bryce Dorey, planning for a research trip to Georgia has begun.

more: thestylite.com

Thursday, March 29, 2007

Klettern in Chiatura, Georgien, Süd-Kaukasus
Fotos von Joachim Stark











www.ostwaerts2005.de

hier ist ein kurzer Ausschnitt einer Email von Joachim Stark:

"... schön, so ein Feedback zu bekommen und zu sehen, dass es noch andere gibt, die sich für Georgien interessieren. Mittlerweile sind wir eine Gruppe von 6 Leuten. Werde demnächst unsere Homepage aktualisieren und den Stand der Dinge vorstellen.

Danke für das Angebot, uns zu unterstützen. Wäre nicht schlecht, noch ein wenig Ausrüstung zu bekommen. V.a. Karabiner, Seile und Gurte sind hilfreich.

Großen Aufwand im Netz betreiben wir nicht, ist ja ein Kurzurlaub, das lohnt glaub ich nicht.Wenn noch jemand interessiert ist mitzukommen, einfach bei uns melden.

Im Anhang ein paar Fotos auf die Schnelle.

Grüße und bis dann (wer weiß, vielleicht auch mal im Elbsandstein) ..."

Saturday, March 17, 2007

Klettergebietserschließung in Georgien zu Pfingsten
Bolts für Georgien


Dieses Jahr an Pfingsten geht es für Regine Wurnig und Joachim Stark wieder nach Georgien, mit der Mission, die dortige Szene mit Kletterausrüstung und der Erschließung neuer Routen zu unterstützen. Dafür suchen sie noch Verstärkung.
Drei Monate weilten Regine Wurnig und Joachim Stark aus München im Jahr 2005 in Georgien. Sie besuchten ein Klettergebiet bei Chiatura (180 km west-nordwestlich von Tbilisi); dabei lernten sie neben den Felsen auch die georgische Kletterszene kennen. Dieses Jahr Pfingsten wollen sie wieder hin, und laden interessierte Erstbegeher ein, sie auf dem Trip zu begleiten. Wer - auf eigene, aber geringe Kosten - Lust hat, die zwischen 10 und 60 Meter hohen, Frankenjura-ähnlichen Felsen um Neutouren zu bereichern, findet unter www.ostwaerts2005.de weitere Informationen. Achtung, die Internetadresse war im Heft versehentlich falsch abgedruckt, hier nun die korrekte Adresse. Auch Materialspenden für die georgischen Kletterer werden gerne angenommen!

BIG 2007 - Bolting In Georgia


Das neueste Projekt für 2007 heißt: Klettergebietserschließung in Georgien! Kurz vor Pfingsten fliegen wir wieder in den Kaukasus, um zu Klettern, Routen einzubohren und Menschen zu treffen. Wer hat Interesse, dabei zu sein? Wir sind auf der Suche nach motivierten Jungs und Mädels, die gerne klettern und gerne außergewöhnliches erleben. mehr Infos gibt es HIER!


Klettergebietserschließung in Georgien

unterstützt durch die Sektion Bayerland des deutschen Alpenvereins.


Hintergrund
Im Rahmen unserer Reise ostwaerts 2005 verbrachten wir von März bis Juni 2005 zehn Wochen in Georgien. In einem Klettergebiet in der Nähe von Chiatura (180 km west-nordwestlich von Tbilisi) erschlossen wir einige Kletterrouten und richteten sie mit Bohrhaken ein. In diesem Gebiet findet alljährlich das pangeorgische Klettertreffen statt. Eine Woche lang trainieren junge Kletterer aus ganz Georgien zusammen und beschließen das Treffen mit einem Wettkampf. Der Enthusiasmus des Kletternachwuchses ist in dem Maße begeisternd, wie ihre Ausrüstung zum Teil haarsträubend schlecht ist. Wir konnten sehr gute Kontakte zu verschiedenen Klettergruppen knüpfen, und so entschlossen wir uns, das georgische Klettern zu fördern.

Projekt
Um Pfingsten 2007 fliegen wir wieder nach Georgien, um das sehr lohnende Gebiet weiter zu erschließen. An den Kalkfelsen (vergleichbar z.B. mit dem Frankenjura) existieren bis jetzt nur eine Handvoll mit Bohrhaken abgesicherte Routen vom 5. bis zum oberen 8. Grad. Es gibt ein großes Potenzial an Routenmöglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden, die Wandhöhe beträgt zwischen 10 und 60 Meter. Außerdem wollen wir einzelne Klettergruppen vor Ort mit Ausrüstung unterstützen. Dazu rufen wir zu einer „Spendenaktion“ für altes /gebrauchtes Material auf.

Teilnehmer
Es sollte eine Gruppe von fünf bis zehn Personen an dem Projekt beteiligt sein. Planung, Logistik, Arbeitsteilung vor Ort und Finanzierung des Projekts erfordern großen persönlichen Einsatz. Sollten sich insgesamt weniger als fünf Personen finden, ist das Projekt nicht durchführbar. Alle Teilnehmer sollten Spaß am Erschließen und Einbohren von Kletterrouten, interkulturellem Austausch und natürlich Klettern haben. Einige Kletterer haben bereits Interesse an einer Teilnahme bekundet, definitive Zusagen gibt es aber noch nicht. Alle Teilnehmer nehmen am Projekt BIG auf eigene Gefahr und Rechnung teil, für ausreichenden Versicherungsschutz etc. haben sie selber zu sorgen. Wenn sich ein Träger findet (DAV, private Bergschule, Reisebüro, Klettermagazin…), können sich diesbezüglich natürlich Änderungen ergeben.Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Kontakte ergeben, die über unseren Besuch hinaus reichen: Wir denken etwa an einen Gegenbesuch oder weitere Reisen zu anderen Kletter- und Bergzielen in Georgien. Davon abgesehen hat die Kaukasusrepublik auch sonst als Reiseland sehr viel zu bieten.

Ablauf
Linienflug nach Tbilisi, der Hauptstadt Georgiens. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Mietauto geht es in das Klettergebiet. Vor Ort wird direkt bei den Felsen gezeltet. Rund zwei Wochen halten wir uns im Gebiet auf, wobei wir flexibel auf Gegebenheiten reagieren können: Es sind auch Ausflüge (Kultur, Trekking usw.) auf eigene Faust in andere Gebiete wie z.B. Hochkaukasus oder Swanetien möglich.

Termin:
Ab dem 17. Mai 2007. Das Klettertreffen der Georgier beginnt voraussichtlich am 25. Mai 2007. Optimal wäre somit die Anreise eine Woche vorher, d.h. zwischen dem 17. Mai (Donnerstag, Christi Himmelfahrt) und dem 20. Mai (Sonntag), um genügend Zeit zu haben, sich ungestört im Gebiet umzuschauen.

Kosten
Der Hauptposten ist der Flug. Je nach frühzeitiger Buchung liegen die Preise für einen Linienflug zwischen 250 Euro und 550 Euro.

In Georgien ist das Preisniveau viel niedriger als bei uns: Als Selbstversorger kann man sehr günstig im Land Urlaub machen und auch Restaurantbesuche schlagen kaum zu Buche. In einigen Supermärkten findet man alles, was es auch bei uns gibt - allerdings sind dann auch die Preise dieselben wie hierzulande. Pro Tag 10 Euro/Person und man ist SEHR gut bedient. Eine kleine persönliche Reserve, dann sollte es keine Probleme geben. Man kann in Tbillisi am EC-Automaten Geld abheben.

Ausrüstung
Von den Teilnehmern selbst mitzubringen sind alle persönlichen Ausrüstungsgegenstände (Zelt, Schlafsack, Isomatte, persönliche Kletterausrüstung etc.). Außerdem nehmen wir natürlich Bohrutensilien mit (Akkubohrmaschinen, Ersatzakkus, Schraubenschlüssel, weiteres Werkzeug, Trittschlingen, Hooks). Dies sowie die Mitnahme von Kletterseilen usw. stimmen wir untereinander ab.

Materialbedarf
Als Spendenmaterial für die georgischen Kletterer suchen wir v.a. Kletterseile, Karabiner, Gurte. Kletterschuhe von Five.Ten haben wir bereits in ausreichender Menge gesammelt. Außerdem werden wir auch einige Gastgeschenke mitnehmen.

Zum Einrichten von Routen benötigen wir u.a.: Expansionsbohrhaken (oder Klebehaken mit Kleber), Schraubkettenglieder, Abseilringe/Ketten, Kletterkarabiner

Sponsoren
Vor allem für das oben genannte Routenmaterial sind wir auf Sponsoren angewiesen. Als Gegenleistung erhalten Sponsoren selbstverständlich Erwähnung bei allen Publikationen (voraussichtlich Artikel in der Climb, Klettern, Panorama, climbing.de sowie Lokalpresse). Eine anteilige Übernahme von eventuell anfallenden Frachtkosten (Übergepäck oder Luftfracht für die Mitnahmen der Sachspenden) durch Dritte könnte ebenfalls sehr hilfreich sein.


regine wurnig
schönstr. 37, 81543 muenchen
joachim stark
schwanthalerstr. 13, 80336 muenchen+49 (0)89 55 96 97 93
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