Sunday, June 04, 2017
PHOTOGRAPHY: Chiatura, Georgia, 2014. By François Beaurain (fbeaurain.com)
More Pictures, animations and stuff of this amazing Artist François Beaurain: fbeaurain.com/chiatura
François Beaurain : quand la photographie s'anime (reponsesphoto.fr)
Links:
francoisbeaurain.tumblr.com
instagram.com/francoisbeaurain
François Beaurain was born in Bordeaux, France in 1976. Francois is a self-taught and multifaceted artist working predominantly as a photographer, but he sometimes extends to drawing, collages and sculptures. .
François studied physics and holds a PhD in Biology. He’s currently working as a climate change specialist in parallel to his artistic activities. He lives and works in Paris.
Contact: fcbeaurain@gmail.com
Friday, December 02, 2016
PHOTOGRAPHY. Stalin's Rope Roads; By Alan Taylor; Photos by Amos Chapple (theatlantic.com)
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REPORTAGE: Die metallenen Gondeln von Tschiatura. Ein Film von Manuel Fenn (arte.tv)
Samstag, 3. Dezember um 9.35 Uhr
Donnerstag, 15. Dezember um 2.40 Uhr
Online vom 26. November bis zum 26. Dezember 2016
Weltweit verfügbar
Video hier >>>
Wer in Tschiatura zur Arbeit fährt, braucht gute Nerven. Das Seilbahnnetz, das das georgische Bergarbeiterstädtchen im Kaukasus durchzieht, dürfte zu den furchterregendsten der Welt gehören. Doch ohne seine Gondeln wäre der kleine Ort nicht lebensfähig. "360° - GEO Reportage" hat den Ort besucht.
Das Seilbahnnetz, das das georgische Bergarbeiterstädtchen Tschiatura im Kaukasus durchzieht, zählt zu den marodesten der Welt. Zur industriellen Blütezeit des Ortes in den 50er und 60er Jahren erbaut, gleiten sie noch heute in schwindelerregender Höhe knarzend über steile Abhänge, tiefe Schluchten und die Dächer des Ortes. Als einziges öffentliches Transportmittel prägen sie den Alltag der 16.000 Einwohner. Zugleich sind die Seilbahnen existenziell für den Betrieb der nahegelegenen Manganmine, den größten Arbeitgeber in der Region. Nun sollen die Gondeln durch neue Modelle ersetzt werden. Einmal pro Woche klettert der Mechaniker Amiran Bareladze auf das Dach der Gondeln und ölt in voller Fahrt die Rollen der Seilbahn. In schwindelerregender Höhe schwebt der 57-Jährige über die Stadt Tschiatura, deren Einwohner ihre Seilbahnen im Scherz "metallene Särge" nennen. Für sie sind sie trotzdem das Nahverkehrsmittel schlechthin. Die Stützen, Masten, Laufwerke, Aufhängungen, Rollen und Seile der gesamten Anlage gehen zurück bis in die 50er Jahre, als Georgien noch zur Sowjetunion gehörte, die dort große Mengen Manganerz fördern ließ. Stalin hatte das Transportnetz für Mensch und Material spannen lassen, um zu demonstrieren, dass sowjetische Ingenieurskunst imstande wäre, selbst die widrigen geografischen Gegebenheiten der von steilen Hängen und tiefen Einkerbungen durchschnittenen Stadt zu überwinden. Die meisten Gondeln sind inzwischen dem Rost zum Opfer gefallen, doch einige wenige Linien versehen weiterhin ihren Dienst. Nun plant der Gouverneur der Region eine Modernisierung der Seilbahnen – ein Vorhaben, das von den Einwohnern mit einer Mischung aus Euphorie und Sorge gesehen wird. Einerseits bewegt sich der Ort damit in Richtung Zukunft, andererseits könnten Arbeitsplätze wie der von Amiran Bareladze abgebaut werden. Und ob die Fahrt für die Einwohner dann weiterhin kostenlos bleibt, ist ebenfalls fraglich.
Sunday, January 10, 2016
RADIO: Die 22 Seilbahnen von Tschiatura . Von Tatjana Montik (srf.ch)
Zum Hören >>>
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| Im georgischen Tschiatura waren einst über 60 Seilbahnen in Betrieb. Foto: Marco Fieber |
Thursday, October 17, 2013
FOTOREPORTAGE: Abenteuerliche Seilbahn-Stadt in Georgien. Von David Mdzinarishvili (sueddeutsche.de)
(sueddeutsche.de) Der Weg zur Arbeit, zur Schule und zum Arzt ist in der georgischen Stadt Tschiatura luftig und klapprig. Manche Strecken sind ausschließlich mit 60 Jahre alten Seilbahnen zu bewältigen. Sie wurden gebaut, als in Tschiatura noch der Mangan-Abbau florierte. Der Fotograf David Mdzinarishvili ist für diese Fotos in einer Blechbüchse über Felsen und Schluchten gefahren.
Die Stadt Tschiatura liegt 220 Kilometer nordwestlich der georgischen Hauptstadt Tiflis am Kaukasus. Wer in der Stadt herumkommen will, hat vielerorts nur zwei Möglichkeiten: Er kann steile Felswände hinaufklettern und Schluchten herunterschlittern oder mit einer der 60 Jahre alten Seilbahnen hoch über der Stadt an Drahtseilen entlang gleiten. Mut kostet auf jeden Fall beides. Denn Technik und Material wurden nie erneuert, seit die Bergbau-Industrie nicht mehr floriert. Die Seilbahnen sind ein Relikt aus der Sowjet-Ära. Sie wurden gebaut, um den Abbau von Mangan zu erleichtern. Mit diesem Metall kann zum Beispiel Stahl gehärtet werden.
Die Seilbahnen gehören zwar den Bergbauunternehmen, werden aber als öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Mit 15 von 21 Seilbahnen für den Personenverkehr fahren Arbeiter und Bewohner bis heute. Sie überwinden teilweise Steigungen von 48 Grad. Manchmal muss dabei mit Muskelkraft nachgeholfen werden.
Das Seilbahnnetz von Tschiatura wurde seit Jahrzehnten kaum baulich verändert und renoviert. Die ersten Kabinen fuhren 1954. Im Vergleich zu hochmodernen Seilbahnen sehen sie aus wie Blechbüchsen. Die Fotos machte David Mdzinarishvili im September 2013.
Die Bahnen werden bis heute von Hand gesteuert. Zum Beispiel von dem 32-jährigen Georgier Lasha Ghughunishvili.
Von dieser Talstation können die Bewohner von Tschiatura in drei verschiedene Richtungen fahren. Das Bild wurde während eines Stromausfalls aufgenommen - der Verkehr war vorübergehend lahmgelegt.
Die Seilbahn-Routen für den Personenverkehr sind insgesamt sechs Kilometer lang. Bis heute sind sie die schnellsten und praktischsten Fortbewegungsmittel für die Bewohner. Für Gütercontainer gibt es spezielle Strecken.
Bei den meisten Seilbahnen in Tschiatura sind zwei Kabinen an einem Seil befestigt. Sie halten und bremsen sich gegenseitig. Mit Motorkraft wird eine Kabine heruntergefahren, die andere wird von deren Gewicht zeitgleich hochgezogen.
Selten sitzen die Bewohner von Tschiatura allein in einer Kabine. Meistens warten die Arbeiter an den Stationen, bis auf beiden Seiten drei oder vier Menschen mit der Seilbahn fahren wollen.
Erst bei genauem Hinsehen erkennt man die beiden blauen Seilbahn-Kabinen hoch über Tschiatura. Die Landschaft ist geprägt von steilen Bergen und Schluchten.Vor fünf Jahren riss das Zugseil einer Seilbahn, das Bremssystem funktionierte nicht. Mehrere Stunden lang sollen die Passagiere über der Stadt gehangen haben, bis ein Rettungstrupp aus der Hauptstadt Tiflis anrückte. Für Besucher ist jede Fahrt eine Mutprobe.
Nicht nur die Seilbahnen, auch viele Wohnhäuser in Tschiatura sind marode. Mehr als 16.000 Menschen leben in der Stadt. Einst sollen es doppelt so viele gewesen sein, die weitgehend vom Bergbau gelebt haben. Heute stehen viele Wohnungen leer. Gas- und Wasserleitungen sind teilweise verrottet.
Vor der Abfahrt verschließt eine Bahnbegleiterin die Türen. Auf einigen Strecken ist die Fahrt kostenlos, auf anderen müssen die Fahrgäste ein paar Cent zahlen. Immerhin ist der Nervenkitzel mit einer Achterbahnfahrt vergleichbar.
Tuesday, August 20, 2013
PHOTO: Monk takes devotion to new heights. By Amos Chapple & Lauren Russell (cnnphotos.blogs.cnn.com)
After living on Katskhi pillar for 20 years, Maxime’s climbs have slowed, but having worked as a crane operator in a past life, he’s never feared heights.
Photographer Amos Chapple heard about Maxime while working in the country of Georgia, and when he first arrived and asked to go up, he was told no. Only priests and some of the troubled young men learning from Maxime and living in a monastery underneath the pillar were allowed to go up.
Chapple stayed with the men at the base for four days before he was told he could ascend the pillar. He participated in prayers seven hours a day, including four-hour night prayers from 2 a.m. to sunrise. When he was finally going up to Maxime’s home, rain clouds rolled in and the sun was setting. The iron ladder was “very dicey,” Chapple said.
“I put so much time into getting permission that I said it was too late to be scared,” he said.
While with Maxime at the top, Chapple said he was worried he would run out of light for the climb down and that it would start raining, but as he looked out at the clouds at eye level and the distance between he and the ground, he appreciated the quiet of the elevated home.
“You could feel one with the weather,” he said.
Maxime said he needs the silence of the top of the pillar.
“It is up here in the silence that you can feel God's presence," he told Chapple in Russian.
Stylites, or pillar saints, began after Simeon Stylites the elder in Syria first moved atop a pillar in 423 to cut himself off from worldly temptations. Stylites were most common in eastern Europe during the latter part of the fifth century, but the practice has since been abandoned.
Katskhi pillar had sat idly since the 15th century when the Islamic Ottomans invaded Georgia. No one had even been to the top for centuries until an alpinist climbed it and found the remains of a chapel and the skeleton of a Stylite in 1944.
Maxime told Chapple he “drank, sold drugs, everything” as a young man. After serving time in prison, he decided he needed a change.
“I used to drink with friends in the hills around here and look up at this place, where the land met the sky,” Maxime told Chapple. “We knew the monks had lived up there before, and I had great respect for them.”
Maxime took monastic vows in 1993 and climbed the tower to start a new life. For the first two years, he slept in a fridge to protect himself from the elements. He now has a bed inside a cottage where he sleeps.
“It’s more about the isolation than suffering,” Chapple said.
Followers send supplies up to Maxime with a winch, and the monk comes down once or twice a week for night prayers with the men staying at the monastery.
His climbs have slowed, and once Maxime is no longer able to move up and down the ladder, he will stay at the top until he dies.
A crypt holding the bones of a Stylite who lived and died at the Katskhi pillar lies under the chapel.
When Chapple asked Maxime if his bones would be stored in the same crypt, Chapple said the monk stretched out his arms in his charismatic way and said, “Of course!”
– Lauren Russell, CNN
Amos Chapple | Maxime The Pillar Saint [thetravelphotographer.blogspot.de]
I have no chance of being a Stylite saint...(or being a saint for that
matter) since I feel uncomfortable with heights. Not to the extent of
being acrophobic, but enough that I think twice before looking out of a
skyscraper balcony or even floor to ceiling windows.CNN featured a photo essay by Amos Chapple on Maxime, a monk who lives on a mountain pillar in the country of Georgia. To get to his aerie where he lived for 20 years, the 59-year-old scales a 131-foot ladder, which takes him about 20 minutes.
Maxime follows the ancient tradition of the Stylites (aka Pillar-Saints), a type of Christian ascetics who in the early days of the Byzantine Empire stood on pillars preaching, fasting and praying. They believed that doing so would ensure the salvation of their souls. The first Stylite was Simeon who climbed a pillar in Syria in 423 and lived there for 39 years until his death.
The monk told Chapple that it was up on his perch that he could feel God's presence. The pillar is called Katskhi pillar, and stood unvisited since the 15th century when the Ottomans invaded Georgia. No one had even been to the top for centuries until an alpinist climbed it and found the remains of a chapel and the skeleton of a Stylite in 1944.
Amos Chapple started as a newspaper photographer in New Zealand, including two years at the country’s largest daily, The NZ Herald, before moving to London and working full-time for a project to photograph all of the world’s UNESCO World Heritage Sites. He now works freelance and, as of the past year, has been specializing in photographs of the world’s ”beautiful secrets”. It’s a kind of travel photography, but by making sure each site is little-known, and has an interesting back story, it is proving popular with newspapers and magazines throughout Europe
Wednesday, August 15, 2012
CAUCASUS: Georgia: Rockclimbing in Chiatura (youtube.com)
Thursday, June 14, 2012
PODCAST: Georgischer Arzt nach Interview entlassen. Krankenhaus gehört Wiener Versicherung. Von Barbara Reichmann (oe1.orf.at)
Wednesday, April 18, 2012
VERKEHR: Chiatura - Seilbahnen und anderer Stadtverkehr (tramwayforum.at)
Doch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde die Förderung schlagartig zurückgefahren. Um 1990 lebten in der Stadt ca. 30.000 Einwohner. Doch - ich zitiere Wikipedia - "1992 ist in Tschiatura die Gas-, Wasser und Stromversorgung zusammengebrochen. Strom gibt es seit 2004 wieder. Das Gas- und Wasserleitungsnetz ist inzwischen völlig verrottet. Wasser fließt alle 3 - 5 Tage für etwa 30 Minuten. Trinkwasser muss in Kanistern aus Quellen und einigen wenigen Brunnen in der Stadt herbeigeschafft werden. Wohnungen, auch in Hochhäusern, werden mit Holzöfen beheizt. Durch die Situation hat sich die Einwohnerzahl fast halbiert."
Für eine sterbende Stadt ist die Stadt aber durchaus sehr lebendig. Dafür, dass die Menschen seit fast 20 Jahren praktisch am Campingplatz leben, sind sie recht gut drauf. Man sieht den Verfall aber an den großen Plattenbauten, wo viele Wohnungen leerstehen.
Im Stadtverkehr hatte Chiatura ein kleines O-Bus-Netz (eröffnet 1967) mit einer ca. 30 km langen Überlandstrecke nach Sachkhere (eröffnet 1969) - Fotos aus 2006 gibts dort: saktransporti.mashke.org - Leider wurde das O-Bus-Netz 2008 endgültig eingestellt.
Was aber auch im Stadtverkehr einiges hermacht, sind die Seilbahnen, die aufgrund der großen Reliefenergie einen großteil der Stadt erschließen. Hiermit biege ich gerade noch die Kurve zum Tramwayforum: Seilbahnen werden auf englisch auch aerial tramways genannt. Ich habe auf die Schnelle ca. 10 Seilbahnen mit Personenverkehr gezählt, nicht alle davon waren (z.Zt meines Besuches) in Betrieb. Mit zweien bin ich gefahren, das war sogar gratis! Mindestens zwei Seilbahntalstationen sind tatsächlich als Umsteigeknoten ausgeführt. Also gehen wir es an! Quelle & Mehr Bilder: www.tramwayforum.at
Sunday, April 08, 2012
ARTICLE: The high church: Chapel that really IS that little bit closer to God. (dailymail.co.uk)
Read more: www.dailymail.co.uk
Saturday, April 07, 2012
PHOTOGRAPHY: Chiatura in Georgien
Thursday, September 01, 2011
FILM: Black Shorts. Fünf experimentelle Kurzfilme über den Alltag in Georgien. Fr, 16. Sep 2011, 20:15 im UT Connewitz (Leipzig - utconnewitz.de)
"Black Shorts" sind 5 experimentelle Kurz-Dokus, gedreht in Georgien (ein Projekt von Plotki , Sakdoc Film and dem Centre for Arts and Culture der Central European University Budapest).
Sie sind das Resultat eines Film-Workshops, der im Mai und Juni stattfand und bei dem 20 Teilnehmer aus verschiedenen europäischen Ländern Facetten des georgischen Alltags erkundeten.
Die Filmemacher waren dabei auf der Suche nach dem Abwegigen und Hintergründigen jenseits von gängigen Bildern von Konflikten und Pipelines auf der einen Seite und folkloristisch-verklärenden Motiven auf der anderen. Herausgekommen sind dabei fünf ganz unterschiedliche Filme, die vor kurzem in Budapest Weltpremiere hatten ...
FUTURE Black Shorts Screenings
Bucharest, September 7th, NCRR, 21:00
Sala Horia Bernea, Str. Intrarea Monetăriei nr.3, muzeul
Tăranului Român, Bucharest
Leipzig, September 16th, UT Connewitz, 21:00
Wolfgang-Heinze-Strasse 12a, 04277 Leipzig
Berlin, September 19th, Lichtblick-Kino, 18:30
Kastanienallee 77, Berlin - Prenzlauer Berg
Prague, September 26th, Klub K4, 20:00
Celetná 20, Prague
Im Anschluss an die Leipzig Premiere wird es ein Publikumsgespräch geben – die Filmemacher werden anwesend sein.
Die Filme:
* hairminators (von Data Chigholashvili, Salome Joglidze und Birgit Kuch)
spielt dort, wo es getrimmt wird – in einem Friseursalon von Tbilisi, in dem sich in schnelllebigen Zeiten der Hauch des Alten bewahrt hat.
Chiatura gehörte einst zu den florierensten Industriestädten in Georgien, berühmt für seine reichen Vorkommen an Mangan und sein Seilbahnsystem, daß die Minen mit der Stadt verband. Mit der De-Industrialisierung schrumpfte die Manganindustrie und Chiatura ebenso: Doch die Seilbahnen bilden noch immer ein Netz zwischen der Stadt und ihren Bewohnern…
* gulo (von Elene Asatiani, Eliane Bots, Mirek Koranda und Sophia Tabatadze)
Gulo ist ein Film, der den Zwischenraum zwischen Leben und Tod untersucht und dabei Bestattungs-Rituale und deren Orte sichtbar macht. Gulo wurde in Kutaisi gedreht.
* harvest georgia (von Odeta Catana, Ian Cook, Angelika Herta, Zhenya Zakharova)
Von Badewannen, Bettfedern und Boilern über Töpfe und Pfannen, Konservendosen bis zu Kleiderständern wird in Harvest Georgia das Schrottgeschäft verfolgt: Der Film erzählt vom Sammeln, Wiegen und Exportieren der Gegenstände, deren Wert neu bestimmt wird und begibt sich in die Perspektive derer, die alltäglich mit Alteisen zu tun haben.
* under a (von Natalia Buier, Madis Kats, Filip Pospísil und Mikheil Svanidze)
ist ein Film über den Fußgängertunnel unter Tbilisis zentral gelegenem Freiheitsplatz und folgt dem Alltagsrhythmus einer Band im Untergrund ...
mehr in english: plotki.net
Source: utconnewitz.de
Monday, October 11, 2010
DOCUMENTARY: The Stylite. A Matter Of Faith. (thestylite.com)
In central Georgia’s Imereti region about 7 miles from the mining town of Chiatura there is an imposing 130 foot rock pillar called Katskhi that has been venerated since ancient times. With the arrival of Christianity in the 4th century, it became a place of seclusion and asceticism. Stylites, early Christian ascetics who prayed and fasted on pillars, used Katskhi for their devotions until the 15th century.outh of Russia and on the shores of the Black Sea sits the mountainous country of Georgia. Located in the Caucasus, one of the most linguistically and culturally diverse regions on earth; Georgia has historically been a crossroads between east and west.
In central Georgia’s Imereti region about 7 miles from the mining town of Chiatura there is an imposing 130 foot rock pillar called Katskhi that has been venerated since ancient times. With the arrival of Christianity in the 4th century, it became a place of seclusion and asceticism. Stylites, early Christian ascetics who prayed and fasted on pillars, used Katskhi for their devotions until the 15th century.
Father Maxim, a native of Chiatura has wanted to live atop the Katskhi pillar as a Stylite since childhood. With the help of local villagers and money from donors throughout Georgia he is rebuilding the church. Once finished, he hopes to receive permission from the Patriarch to fulfill that dream.
The Seed of this Project
While researching a film idea about a modern day Stylite, writer/director Stephen Riehl happened upon photojournalist Temo Bardzimashvili’s excellent photo essay entitled "Georgian Monk Builds Stairway to Heaven." He was shocked to find that the fictional character he was developing had a counterpart in reality. To his surprise there was actually a monk endeavoring to live out the rest of his days on a natural rock column in central Georgia known as the Katskhi Pillar.
This story lends itself well to Maboroshi Productions as it naturally calls for a contemplative approach-a light, even poetic touch to bring out a feeling of transcendence and interiority. Time itself will be a character as will the pillar and the surrounding villages.
Development began quickly with an email to Temo asking for more information about Father Maxim and his plans. Composer/sound designer Shawn Kelly has begun initial work on musical themes utilizing Georgian Polyphony (an ancient folk style of music with many differnet interweaving voices). Working with Producer/production manager Bryce Dorey, planning for a research trip to Georgia has begun.
more: thestylite.com
Thursday, March 29, 2007
hier ist ein kurzer Ausschnitt einer Email von Joachim Stark:
"... schön, so ein Feedback zu bekommen und zu sehen, dass es noch andere gibt, die sich für Georgien interessieren. Mittlerweile sind wir eine Gruppe von 6 Leuten. Werde demnächst unsere Homepage aktualisieren und den Stand der Dinge vorstellen.
Danke für das Angebot, uns zu unterstützen. Wäre nicht schlecht, noch ein wenig Ausrüstung zu bekommen. V.a. Karabiner, Seile und Gurte sind hilfreich.
Großen Aufwand im Netz betreiben wir nicht, ist ja ein Kurzurlaub, das lohnt glaub ich nicht.Wenn noch jemand interessiert ist mitzukommen, einfach bei uns melden.
Im Anhang ein paar Fotos auf die Schnelle.
Grüße und bis dann (wer weiß, vielleicht auch mal im Elbsandstein) ..."
Saturday, March 17, 2007
Dieses Jahr an Pfingsten geht es für Regine Wurnig und Joachim Stark wieder nach Georgien, mit der Mission, die dortige Szene mit Kletterausrüstung und der Erschließung neuer Routen zu unterstützen. Dafür suchen sie noch Verstärkung.
Drei Monate weilten Regine Wurnig und Joachim Stark aus München im Jahr 2005 in Georgien. Sie besuchten ein Klettergebiet bei Chiatura (180 km west-nordwestlich von Tbilisi); dabei lernten sie neben den Felsen auch die georgische Kletterszene kennen. Dieses Jahr Pfingsten wollen sie wieder hin, und laden interessierte Erstbegeher ein, sie auf dem Trip zu begleiten. Wer - auf eigene, aber geringe Kosten - Lust hat, die zwischen 10 und 60 Meter hohen, Frankenjura-ähnlichen Felsen um Neutouren zu bereichern, findet unter www.ostwaerts2005.de weitere Informationen. Achtung, die Internetadresse war im Heft versehentlich falsch abgedruckt, hier nun die korrekte Adresse. Auch Materialspenden für die georgischen Kletterer werden gerne angenommen!
BIG 2007 - Bolting In Georgia
Klettergebietserschließung in Georgien
Hintergrund
Kosten
schönstr. 37, 81543 muenchen
joachim stark
schwanthalerstr. 13, 80336 muenchen+49 (0)89 55 96 97 93
eMail post@ostwaerts2005.de
big2007 [at] ostwaerts2005 [dot] de












