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Monday, April 29, 2013

VORLESUNGSREIHE: GESCHICHTE UND KULTUR EINES TRANSKULTURELLEN RAUMS: DIE „SEIDENSTRASSE“

Wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bert FRAGNER

Studium der orientalistischen Fächer Islamwissenschaft, Turkologie, Arabistik und Iranistik sowie Völkerkunde und Slawistik an der Universität Wien. Habilitation an der Universität Freiburg i.Br./D im Fach Islamwissenschaft, Professuren an den deutschen Universitäten Freiburg, Berlin und zuletzt am Lehrstuhl für Iranistik in Bamberg. Prof. Dr. Bert G. Fragner leitete vom April 2003 bis zu seiner Pensionierung 2010 als Direktor das Institut für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Präsident der ÖOG
ÖSTERREICHISCHE ORIENT-GESELLSCHAFT


7. Mai, 14. Mai, 28. Mai, 4. Juni, 11. Juni 2013
jeweils Dienstag, 18.00-19.30 Uhr, Klubsaal der ÖOG
Teilnahmegebühr für 5 Abende: € 12,- für Mitglieder gratis

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7. Mai: Das Innere des eurasischen Kontinents: die Topographische Gestaltung eines multikulturellenRaums; tribale und nomadische Lebensformen im Inneren Asiens; Verschiebung der Perspektive: aus der Sicht der innerasiatischen Steppen- und Gebirgslandschaften sind die "hohen" Zivilisationen (China, Indien, antikes Vorderasien, Griechenland und Ost-Mitteleuropa) allesamt randständig

14. Mai: Antike, spätantike und frühmittelalterliche Zivilisationen zwischen dem Mittelmeer, dem Indischen Ozean und der pazifischen Küste in überregionalem Kontakt; iranische und türkische Völker im Inneren Asiens

28. Mai: Islam, Christentum und Buddhismus im mittelalterlichen Innerasien – das erste weiträumige "Globalisierungsphänomen" in der Geschichte: das "Mongolische Weltreich" und seine Folgereiche

4. Juni: Die Entwicklung der "Seidenstraße" in der frühen Neuzeit; der Bruch in der Geschichte: Kolonialmächte in Asien; die beginnende Rivalität zwischen Russland und Großbritannien in Asien im 18./19. Jahrhundert

11. Juni: Das "Great Game" und der Zusammenbruch der Seidenstraße; die Sowjetunion in Asien; der Aufstieg der kommunistischen Vorherrschaft in China und ihre Konsequenzen in Zentralasien; die Gegenwart: postsowjetische unabhängige Republiken in Asien

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Herzliche Grüße, Ihre Silvia de Carvalho

Mag.a Silvia de Carvalho
Leiterin des Informationszentrums für Zentralasien und Südkaukasien
Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall
Orient-Akademie
A-1010 Wien
Dominikanerbastei 6/6
www.orient-gesellschaft.at



 

Friday, November 05, 2010

ARTIKEL: "Reset" im "Great game“? Vom Kaukasuskrieg zum "Northern Distribution Network". Von Kai Ehlers (kai-ehlers.de)

Anmerkungen zur Annäherung zwischen NATO und Russland

Staunend schaut die Welt auf eine Annäherung zwischen NATO und Russland, die sich gegenwärtig anzubahnen scheint. Von strategischem „Reset“ ist die Rede, das mit Obama in die Politik gekommen sei, Medwedews Vorschlag für eine „Neue europäische Sicherheitsarchitektur“ erscheint NATO- und EU-Vertretern neuerdings „erwägenswert“, nachdem das Papier bei seiner Vorlage Anfang 2008 von ihnen kaum beachtet wurde. Die NATO arbeitet an einem neuen Konzept, das „neue Bedrohungen“, „breiter angelegte Partnerschaften“ und unter dem Stichwort „comprehensive aproach“ eine enge Zusammenarbeit mit „zivilen Akteuren“ vorsieht. Es soll im November verabschiedet werden. Russland soll über ein gemeinsames Raketenabwehrsystem einbezogen werden, mit dem „unsere Truppen“ und „unsere Bevölkerung“ vor dem geschützt werden soll, was die deutsche Kanzlerin kürzlich „die wirklichen Bedrohungen von heute“ nannte. Medwedew hat die Einladung zur Kooperation angenommen; er wird beim NATO-Treffen im November dabei sein.
Was spielt sich ab? Was sind die „neuen Bedrohungen“ und „wirklichen Gefahren“? Wie sehen die neuen Partnerschaften aus? Was ist unter „unsere Bevölkerung“ zu verstehen? Wer soll geschützt werden? Wie hat man sich die Zusammenarbeit mit „zivilen Akteuren“ vorzustellen? Was schließlich könnten die Interessen Russlands an einer Kooperation mit der NATO und umgekehrt der NATO mit Russland sein? Fragen über Fragen, die sich unter einem nur schwer zu durchdringenden Schleier diplomatischer Floskeln verbergen.
Man muss nicht lange drum herum reden: Die offensichtlichste Neuerung, die nach dem Georgischen Krieg vom August 2008 ins Licht der Öffentlichkeit getreten ist, sodass man Beschreibungen dazu inzwischen sogar googeln kann, ist das „Northern Distribution Network“ (NDN), ein Zubringernetz für die Versorgung der in Afghanistan und Pakistan, unter US-Befehl eingesetzten NATO-Truppen.
Gemeint sind damit zwei Versorgungsrouten durchs nördliche Eurasien. Seit 2006 waren sie in der Planung, seit dem georgischen Krieg werden sie in großem Stil realisiert. Eine der Routen führt von Riga über die baltischen Staaten durch das nördliche Russland bis Usbekistan, wahlweise auch bis Kirgisistan oder Tadschikistan und von dort ins nördliche Afghanistan Die andere führt durch Georgien, Aserbeidschan, über das kaspische Meer entlang des in den Jahren seit Auflösung der Sowjetunion von den Westmächten geschaffenen „südlichen Korridors“, auch „Neuen Seidenstraße“ genannt. Die Route endet ebenfalls im Norden Afghanistans. Wegen der zweimaligen Umsetzung der Ladungen von Überlandlastern auf Schiffe, von diesen auf tadschikischer Seite wieder auf Trucks ist diese Route die weniger attraktive. Sie wird aber gehalten, um nicht allein auf die russische Route angewiesen zu sein. Zudem hofft man so einen gewissen Druck auf Russland ausüben zu können.
Die neuen Versorgungswege ersetzen die frühere südliche Route durch Pakistan, die nicht mehr genutzt werden kann, seit sich das nördliche Pakistan – nicht zuletzt entlang der Versorgungsrouten – zum Teil des afghanischen Kriegsgebietes entwickelt hat. Bezeichnenderweise sprechen die NATO-Militärs inzwischen von Afghanistan und Pakistan als „AfPak“. In letzter Zeit werden auch schon im Süden Pakistans Versorgungskonvois angegriffen, wie die sich häufenden Meldungen von brennenden Tanklastzügen deutlich machen. Die gesamte „zivile“ Versorgung, in zunehmendem Maße aber auch der militärische Nachschub für die in „Afpak“ eingesetzten heute ca. 100.000, geplanten 130.000, bzw. 150.000 Mann plus Troß wird über diesen Weg abgewickelt. Es liegt auf der Hand, dass die diese Routen, auf denen Millionenwerte für die Versorgung der Mannschaften bewegt werden, zudem Ausrüstungen, ohne welche die NATO-Truppen nicht einsatzfähig wären, von Militär, Polizei oder im Zuge des „comprehensive approach“ auch von „privaten Akteuren“ gesichert werden müssen.
Dass dies zu einer Ausweitung der Kampfhandlungen nach Norden in den zentralasiatischen, ggflls. sogar russischen Raum hinein, zu einer allgemeinen Militarisierung des zentralasiatischen Raums unter dem Kommando der US-geführten NATO führen muss, so wie sich der afghanische Krieg zuvor nach Pakistan hineingefressen hat, liegt auf der Hand – es ist, wenn man sich die US-Global-Strategie noch einmal vergegenwärtigt, die nach wie vor auf eine Beherrschung Eurasiens durch gezielte Interventionen hinausläuft, vermutlich sogar gewollt.
Es sei hier nur in aller Kürze an Brzezinskis epochales Buch „Die einzige Weltmacht“ erinnert, in der diese Strategie zur Sicherung der globalen US-Hegemonie ausdrücklich vorgeführt wird. (Fischer tb 14358) Brzezinki war es auch, der Obama nach dem Irak-Desaster G.W. Bush´s und nach dem harten NJET der Russen gegen eine NATO-Erweiterung im Kaukasus im Konflikt um Georgien die Richtlinie gab, US-Politik zukünftig auf Afghanistan, Pakistan und Zentralasien zu konzentrieren, dabei breitere Bündnisse anzustreben – alles aber, bitte, ohne dabei Russland als Hauptgegner aus den Augen zu verlieren.
In einer Verlautbarung des „Center for strategic International studies“ (CSIS), einer der einflussreichsten konservativen „Denkfabriken“ der USA wird auch aktuell Klartext zum „Projekt“ der NDN gesprochen: „Während der Impetus hinter der Schaffung der neuen Versorgungslinien in den unmittelbaren militärischen Anforderungen liegt, bietet ihr Aufbau desungeachtet eine einzigartige Möglichkeit für Washington, langfristige Ziele zu verfolgen. Sich in Afghanistan durchzusetzen muss ökonomische und politische Entwicklung einschließen, die der Zukunft der Region verpflichtet ist. Die Obama Administration ist sich dieser Erfordernisse bewusst und hat sie als Herzstücke in die neue Afghanistan und Pakistan-Strategie einbezogen. Das zweite Ziel besteht darin, sicher zu gehen, dass die Expansion von Versorgungsrouten und das damit verbundene Anwachsen amerikanischer Präsenz Pläne für langfristige (im engl. Text: sustainable = nachhaltige!) ökonomische Aktikvitäten durch Afghanistan und Zentralasien einschließen, und das dies zusammengeht mit einem erneuerten, langfristigen US-Engagement.“ Nachzulesen in Netz-Veröffentlichungen des CSIS als „Part of the ‚Transnational Threat Project’“ (htt://csis.org)
In der Sprache des neuen US-Oberkommandierenden der afghanischen NATO-Truppen, General David Petraus, wird aus dem militärischen Versorgungsnetz die Vision von einem „Angelpunkt für einen trans-eurasischen Handel …, der Wohlstand und Stabilität nach Zentralasien bringt.“ WOW! Das ist american way of life in reinster Form: Entwicklungshilfe mit dem Colt, diesmal eurasisch, diesmal global!
Klar ist natürlich, dass solche weitreichenden Netzwerke der NATO- und US-Präsenz im Herzen Eurasiens und des Kaukasus nicht ohne Zustimmung, zumindest nicht ohne Duldung Russlands entstehen konnten. Klar ist auch, dass die amerikanische Seite hofft, Russland auf diese Weise binden, sein Territorium „nachhaltig“ durchdringen und durch einen Kordon US-abhängiger Staaten im Kaukasus und Zentralasien eingrenzen zu können. Brzezinsksi träumte in der New York Times vom 19.8. 2009 bereits von einer NATO, die zwar „noch nicht Weltregierung“ sein könne, aber doch als „hub“, als Angelpunkt eines weltweiten Netzes von regionalen Sicherheitsnetzen fungiere.
Aber wie lassen sich die Motive Russlands verstehen, das sich seit der Auflösung der Sowjetunion 1991 gegen die Einkreisung durch NATO und EU zur Wehr setzen muss, dessen Präsident Putin die bei der „Münchner Sicherheitskonferenz“ 1987 versammelten westlichen Strategen nach jahrelangen vergeblichen Protesten gegen NATO-Erweiterung und zunehmende US-Präsenz in Osteuropa mit einem in der russ. Presse so getauften „Weckruf“ konfrontierte, der den globalen Herrschaftsanspruch der USA, gegen die von der NATO betrieben Einkreisung Russlands, gegen die Erweiterung des US-Raketenschildes nach Osteuropa zurückwies? Anfang 2008 legte Medwedew mit einem Vorschlag für eine neue Eurasische Sicherheitsstruktur nach, deren Kern der Ausbau und die Reform der KSZE- und UN-Strukturen zu einer multinationalen Alternative gegenüber der NATO war – und immer noch ist.
Ein halbes Jahr später demonstrierte Russland im georgischen Konflikt, dass es nicht mehr bereit war, weitere Einkreisungen durch die NATO hinzunehmen. Vom „atlantischen Bündnis“ wurde das russische NJET gegenüber weiteren Ausbaurunden von NATO und EU nach vorübergehendem diplomatischem Geplänkel verstanden – und akzeptiert. Es wird vorerst keine direkten Erweiterungsrunden von NATO und EU im Kaukasus und Osteuropa geben. Nun stattdessen aber das? Ein Russland durchziehendes, Eurasien überspannendes Versorgungsnetz der NATO! Und das mit russischem Einverständnis?
Im Sommer 2009 unterzeichneten Medwedew und Obama auf dem ersten russisch–amerikanischen Gipfel, von der Öffentlichkeit unter all dem lauten Abrüstungsgeklingel kaum wahrgenommen, einen wichtigen militärischen Transitvertrag, der nicht nur die Routen über Land, sondern zugleich auch Überflug-Genehmigungen enthielt. Der Vertrag erlaubt den Transport von Soldaten und wie auch militärischen Versorgungsgütern zu Lande. Auch Flüge russischer Militärmaschinen mit nicht todbringenden Versorgungsgütern, die auch während des Georgienkriegs stattfanden, sollen fortgesetzt werden.
Was, fragt man sich, verspricht Russland sich von diesem Vertrag? Wirtschaftliche Aufbauhilfe durch verbesserte Infrastruktur? Häfen, Handelsknoten, Straßen, Steuereinnahmen aus dem Transportwesen? Praktische Modernisierungshilfe? Das vermuten die amerikanischen Gegner dieses Vertrages und befürchten, dass Russland sich aus dem Vertrag lösen könne, wenn es seinen Vorteil aus der Anlage der Infrastruktur gezogen habe. Sicher spielen solche Motive eine Rolle. Aber tiefer geht wohl der Hinweis, mit dem CSIS Kamer Zabulow, 2008 russischer Botschafter in Afghanistan und Veteran des sowjetischen Krieges in Afghanistan, zitiert: „Es liegt nicht im russischen Interesse, dass die NATO geschlagen wird und all diese Probleme hinterlässt“, erklärte er, „wir zögen es vor, dass die NATO ihre Aufgabe erledigte und dann diese unnatürliche Geographie verließe.“
Möglich ist beides. Wer den letzten Satz hört, wird sich nicht nur an die afghanische Katastrophe der Sowjetunion erinnern, sondern auch Medwedews mehrfache Auftritte in letzter Zeit vor Augen haben, in denen er den Extremismus im Süden Russlands zum größten innenpolitischen Problem des Landes erklärte. Daran gemessen mag der russischen Führung in der Gewissheit, dass sich noch kein westlicher Eroberer in den russischen Weiten festsetzen konnte, die mögliche Bedrohung durch eine globale Erweiterung der NATO als das geringere Übel erscheinen. Ob diese Rechnung aufgeht, darf bezweifelt werden, zumindest ist zu fragen, auf wessen Kosten sie geht, wenn sie aufgeht, anders gefragt: Wer würde von einer solchen eurasischen NATO geschützt? Das ist eine äußerst beunruhigende Frage.

Kai Ehlers
kai-ehlers.de

Wednesday, October 27, 2010

BOOK: The Caucasus: A New Book by Thomas de Waal (carnegieendowment.org)



Bordered by the Black and Caspian Seas and the Greater Caucasus mountain range, the three countries of the South Caucasus, Azerbaijan, Georgia, and Armenia, still suffer from political tensions with one another and with their larger neighbors. The region, which has historically functioned as an important economic and transport corridor, is grappling with the challenges of post-Soviet independence and unresolved conflicts in the three breakaway territories of Nagorno-Karabakh, Abkhazia, and South Ossetia.

In an event to mark the launch of his new book, The Caucasus, An Introduction, Thomas de Waal discussed the South Caucasus and the misperceptions surrounding it, calling for better understanding of the South Caucasus as a single region. Susan Glasser from Foreign Policy moderated.

Ongoing Problems
With the collapse of the Soviet Union and the conflicts that accompanied it, the South Caucasus was thrown into a complicated and fractured condition, de Waal said. The borders between Armenia and Azerbaijan and between Georgia and Russia are entirely or partially shut, the result of tensions between neighboring countries. Along those borders that remain nominally open, bureaucratic barriers impede free trade. Poverty and unemployment remain high across the region, as do the numbers of refugees and displaced persons.

A Single Region
The South Caucasus is a single region and would benefit from being perceived as such, de Waal emphasized. Georgia, Armenia, and Azerbaijan are united by geography, shared culture and traditions, similar political cultures and a shared history of Russian rule. There is significant human potential across the South Caucasus that remains unrealized due to the tensions and bureaucracy that prevent the countries in this region from working together in a unified fashion. But the region still has the potential to function as a shared economic space and communications corridor.

Three Mirages
De Waal outlined three “mirages,” or misperceptions, which have informed the general wisdom on the South Caucasus but have helped to exacerbate the economic, political, and social situation in the region.

The “Great Chessboard” mirage. One inaccurate perception of the region is that outsiders manipulate the countries of the South Caucasus in order to further their own strategic interests, de Waal said. In fact, the local players are more powerful than they look and the region has remained strong enough to resist assimilation for centuries. If this misconception were true, de Waal pointed out, Azerbaijan, Armenia, and Georgia would not be independent countries today. The region is more accurately described as a castle of dominos—an unstable construction in which dislodging one piece can topple the others.

The “Russian bear” mirage. While Russia remains the most powerful outside actor in the region, its capacity to affect events in the South Caucasus is exaggerated, de Waal explained.

* Russian influence has been limited in part by geographic barriers, de Waal argued. The Greater Caucasus mountain range has limited Russian military presence south of the mountains, as well as Russian migration.

* Russia has never had absolute control over the South Caucasus. Russia always relied on local rulers, both in tsarist and Soviet times, to control the region.

* Despite the examples of the 2008 war between Russia and Georgia and Russia’s recent extension of its military alliance with Armenia, Moscow is shifting toward using economic tools, rather military power, to maintain its influence in the region.

The mirage of great strategic importance. The South Caucasus’ strategic importance for the West as an energy route and security zone is also exaggerated.

* Energy. The South Caucasus is indeed an important transport corridor for Caspian oil and gas. The Baku-Tbilisi-Ceyhan (BTC) pipeline is a significant source of revenue for Azerbaijan and gas from the Caspian Sea has decreased the region’s reliance on Russian gas. However, de Waal pointed out, many of the claims made in the 1990s made about the energy reserves of the Caspian turned out to be exaggerated. Western energy investment in the region has also failed to deliver broader prosperity, as resource extraction largely benefits elites and creates few jobs.

* NATO expansion. It is now clear that the push for NATO membership for Georgia benefited neither NATO nor Georgia. The attempt to join NATO did not boost Georgia’s security, and antagonized Abkhazia, South Ossetia and Russia. After the August war Georgia ended up with neither a NATO Membership Action Plan nor Abkhazia and South Ossetia.

Looking Forward
* An end to bilateralism. The most significant problems facing the South Caucasus are interconnected and cannot be addressed in isolation, de Waal stated. A successful approach to security issues and the economic development of the South Caucasus would favor a regional policy over bilateralism.

* Call off the “Great Game.” Security in the South Caucasus would benefit from a “truce” between Russia, the West, and, to a lesser degree, Turkey and Iran, to stop providing weapons to the region and to work together to address the conflicts in Karabakh, South Ossetia, and Abkhazia.

* Nagorny Karabakh. The ceasefire in Karabakh is fragile; if war were to break out, it would have serious implications ranging beyond Armenia and Azerbaijan. But, in contrast to Georgia, this is a conflict where Russia and Western countries are coordinating their approach well.

* Engaging Russia. In the long run, it is also possible to engage Russia on the issue of the break-away regions of Abkhazia and South Ossetia, especially now that NATO membership for Georgia is no longer an option. A deal over the two breakaway regions is in Moscow’s long-term interest, chiefly because Russia cannot stabilize the North Caucasus without help from its neighbors.

* Engaging Turkey. If Turkey wants to be a regional player in the South Caucasus, it must engage all three countries, not just Azerbaijan and Georgia. De Waal suggested that the argument should have been made more forcefully to Azerbaijan that normalization of relations between Armenia and Turkey was in Azerbaijan’s long-term best interests.

* Agents of change. Small businessmen and tradesmen are promising agents of change in the South Caucasus, but currently receive little support. De Waal cited the example of two markets that developed informally and spontaneously, the first in Ergneti between Georgians and Ossetians and the second in Sadakhlo in Georgia between Armenians and Azerbaijanis. These two markets effectively disproved the myth of “ancient hatreds” that are said to plague the South Caucasus. They were a real demonstration of how pragmatic economic interests can overcome ethnic tensions and build connections across conflict divides.

Resources for this event
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Friday, July 10, 2009

GEOPOLITIC: The Forgotten South Caucasus: Where Oil and Water Mix (circleofblue.org)

A "New Great Game" of Geopolitical Control Surfaces in Russia’s Old Backyard

by Nadya Ivanova

Maps by Hannah Nester and Eric DaighCircle of Blue

Almost 20 years after Georgia, Armenia and Azerbaijan bounced back to full national sovereignty following decades of Soviet control, the winds of change in the South Caucasus have largely faded, leaving behind a region whose geopolitical identity and long-term stability remain uncertain. Once off the radar of Soviet geopolitical analyses, water management problems are now emerging as a cross-cutting issue critical to the stability of volatile regional relations and delicate geopolitical dynamics in the area.
It is often assumed that competition for water will trigger conflict. But in the South Caucasus — a globally strategic corner of the world where Russia, Eastern Europe, the Middle East and Central Asia converge — a proposal to clean up and share management of the region’s largest river basin could well serve as a new route to political stability. And the consequences, diplomats and scientists say, could have strategic importance far beyond – to Europe, Russia, and the United States.


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Wednesday, March 25, 2009

BLOG: Russia, Iran and Georgia: The New Great Game

The Caspian Sea Connection: Iran’s nukes, the war in Georgia, and the New Great Game
by Stephen Smith

(original to La Russophobe)

In Obama’s first television interview, given to al-Arabiya, he said of Iran: “If [they] are willing to unclench their fist, they will find an extended hand from us.” Presumably at least a couple of fingers on this “clenched fist” that Obama speaks of represented Iran’s nuclear ambitions – an issue which has taken on an added urgency as UN officials reported recently that Iran is closer to having enough highly-enriched uranium to make a bomb than previously thought.

Unfortunately, though, Obama is unlikely to have much more success in dismantling Iran’s nuclear program than Bush did, since he doesn’t recognize the root cause of Iran’s nuclear ambitions: Russia’s ambitions for the Caspian Sea region.

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Saturday, March 21, 2009

BLOG: New Washington Team and a Fresh Game in Russia, Iran and the Caspian (oilandglory.com)

By Steve LeVine

After much gnawing over the notion, the Bush administration decided last year to issue a White House invitation to Turkmenistan President Gurbanguly Berdymukhamedov. That was wise -- this trained dentist is one of a handful of indispensable players in Eurasian energy.
Alas, the invitation was also late -- geopolitical rival Vladimir Putin had marked up a several-year-long head start of mutual state visits between Moscow and Ashgabat. And it was clumsy: the Turkmen leader was asked to come after the November presidential election. In other words, after Bush was officially a lame duck.
Understandably, Berdymukhamedov declined.

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Friday, March 06, 2009

BLOG: Battlefield of Power Politics – Northern Black Sea

While my special interests are laying in Balkans I keep an eye on Northern Black Sea - Caucasus, Ukraine and Bessarabia.Events there sure have their impact also in Balkans – if not direct so at least through their geopolitical, security or economical consequences. Today’s Caucasus with its surrounding regions is a frontline of power politics where U.S. and Russia are searching the limits of their sphere of influence. EU – without vision, strategy nor independent will and muscle – is trying preserve some foothold there as well its member states more or less depending their history, interests and priorities.

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Monday, March 02, 2009

GEOPOLITIC: The Geopolitical Great Game: Turkey and Russia Moving Closer By F. William Engdahl (globalresearch.ca)

26 February, 2009 - Global Research

Despite the problems of the ruble and the weak oil price in recent months for the Russian economy, the Russian Government is pursuing a very active foreign policy strategy. Its elements focus on countering the continuing NATO encirclement policy of Washington, with often clever diplomatic initiatives on its Eurasian periphery. Taking advantage of the cool relations between Washington and longtime NATO ally, Turkey, Moscow has now invited Turkish President Abdullah Gul to a four day state visit to discuss a wide array of economic and political cooperation issues.

In addition to opening to Turkey, a vital transit route for natural gas to western Europe, Russia is also working to firm an economic space with Belarus and other former Soviet republics to firm its alliances. Moscow delivered a major blow to the US military encirclement strategy in Central Asia when it succeeded earlier this month in convincing Kyrgystan, with the help of major financial aid, to cancel US military airbase rights at Manas, a major blow to US escalation plans in Afghanistan.

In short, Moscow is demonstrating it is far from out of the new Great Game for influence over Eurasia.

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Friday, August 22, 2008

GEOPOLITICS: The New Great Game. (newsweek.com)

SHADOWLAND
By Christopher Dickey

Given Russia's moves on Georgia, it's time for the United States to rethink its policy toward Iran.

Remember Iran, the greatest threat to Western civilization since, well, Iraq? The posturing conservatives who dominated America's foreign policy for most of the last seven years pretended the only approach that ever could or should be pursued toward the mullahs would be isolation, confrontation and, what the hell, annihilation. Who can forget the oft-repeated campaign mantra of Sen. John McCain that the only thing worse than going to war with Iran would be a nuclear-armed Iran?
Well, it turns out that a lot of things are worse. It's funny how a reassertive
Russia armed with some 10,000 all-too-real nuclear weapons puts the theoretical menace of Iran's as yet non- existent arsenal in perspective. But, looking ahead, what's more curious still is that a new administration--maybe even McCain's--may start looking for ways to work with Iran to help balance Russian power.

Sunday, April 06, 2008

MAGAZIN: Eurasisches Magazin mit Beiträgen zum Südkaukasus

Transnistrien, Georgien, Armenien und Aserbaidschan sind diesmal Thema. Ihnen allen gemeinsam ist, dass es sich um Unruheherde des Ostens handelt.
Transnistrien zwischen der Republik Moldau und der Ukraine ist international nicht anerkannt. Georgien im Süden des Kaukasus ist seit dem Ende der von seinem berühmtesten Sohn Stalin geschaffenen Sowjetimperiums grob gesagt ein Zankapfel zwischen den USA und Russland. In Armenien herrscht noch immer latenter Ausnahmezustand nach einem umstrittenen Wahlausgang. Und Aserbaidschan im östlichen Kaukasus entwickelt sich möglicherweise zu einer US-Militärbasis gegen den Iran.
Allen genannten Ländern ebenfalls gemeinsam ist, dass sie im „Großen Spiel“, dem „Great Game“ um Öl und Macht, wie es schon seit 150 bis 200 Jahren im Gange ist, eine Rolle spielen. Gegenwärtig werden – nach dem Erstarken Russlands und dem sichtbaren Niedergang der USA – die Karten vielerorts neu gemischt.




Von Behrooz Abdolvand, Michael Liesener, Nima Feyzi Shandi
In der Unruheregion zwischen Armenien und Aserbaidschan fließt wieder Blut. Einer der Gründe ist die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vom 17. Februar. Seither kommt es wegen der überwiegend von Armeniern bewohnten, aber in Aserbaidschan gelegenen Region Berg-Karabach (Nagorny Karabach) wieder zu Schießereien zwischen den Streitkräften Armeniens und Aserbaidschans. Es gab schon mehrere Dutzend Todesopfer. Doch auch an der iranisch-aserbaidschanischen Grenze wird geschossen. Hier und im gesamten Kaukasus mischen Russland und die USA seit einiger Zeit ihre Karten neu für das „Great Game“, das große Spiel. Nun sind neue Mitspieler dazugekommen: der iranische Gottesstaat und die islamistischen Fundamentalisten.



Von Irena Samveli
Zwar hat der armenische Präsident Robert Kotscharjan den Ausnahmezustand in seinem Land schon vor gut zwei Wochen gelockert. Die Medien stehen jedoch nach wie vor unter staatlicher Zensur und dürfen nur Informationen verbreiten, die aus offiziellen Quellen stammen. Inoffiziell machen Gerüchte die Runde, die Zahl der Toten bei den Unruhen Anfang März habe weitaus höher gelegen als bei den acht offiziell gemeldeten.



Von Johann von Arnsberg
Das Land nennt sich selbst gerne der „Balkon Europas“ – aber vielleicht wäre „Balkan“ der treffendere Vergleich. Am 21. Mai sollen in Georgien Parlamentswahlen stattfinden. Im Vorfeld der Wahlen befinden sich Oppositionelle im Hungerstreik. Der Besitzer des regierungskritischen Privatsenders „Imedi“ starb einen angekündigten Tod. Politische Gegner des Präsidenten Michail Saakaschwili landen im Gefängnis. Die Hoffnung auf baldige NATO-Mitgliedschaft der Kaukasus-Republik dürften angesichts dieser Vorgänge obsolet sein – auch wenn sich US-Präsident Georges W. Bush noch so sehr dafür einsetzt und das Geburtsland Stalins aufrüstet: mit amerikanischen Waffen, Uniformen und Ausbildern.


Von Stefan Bernhardt
Woher rühren die Konflikte in Georgien und wie wird die Entwicklung des Landes weitergehen? Darüber hat unser Autor eine umfangreiche Arbeit verfasst, die wir hier in journalistischer Überarbeitung leicht gekürzt wiedergeben.

Tuesday, August 21, 2007

FACHVERÖFFENTLICHUNGEN:


Forschungsgruppe Russland/GUS
der Stiftung Wissenschaft und Politik


Roland Götz
Russia and Global Warming - Implications for the Energy Industry
in: Russian Analytical Digest, 23/ June 2007, pp. 11-13

Roland Götz
Zentralasiatische Energieexporte
Zwischen russischer Dominanz, Diversifizierungsplänen der EU und neuen Märkten in Asien
in: Russlandanalysen Nr. 137/ 2007, Juni 2007, S. 2-6

Markus Kaim Andrea Schmitz
Can the OSCE be saved?
The challenges confronting the world's largest regional security organization

in: Internationale Politik - Global Edition, Vol. 8, Spring issue, 1/2007, pp. 68-75

Roland Götz
USA billigen Russlands WTO-Beitritt
in: Russland-Anaysen Nr. 119, 24.11.2006, S.12/ 13

Roland Götz
Energie- und Außenpolitik
in: Ost-West-Gegeninformationen, Jg. 18, Nr. 2/2006, November 2006, S. 12-18

Zum Volltext (PDF)

Roland Götz
Das Treffen von Lahti: Wie weiter mit der europäisch-russischen Energiepartnerschaft?
in: Russlandanalysen 116, 03.11.2006, S.2-4

Andrea Schmitz
Turkmenistan: Der privatisierte Staat
in: Schneckener, Ulrich (Hg.)Fragile Staatlichkeit'States at Risk' zwischen Stabilität und ScheiternBaden-Baden 2006, S. 147-169

Rainer Lindner
Putins Geschichtspolitik
Die Inszenierung der Vergangenheit in Russland

in: Internationale Politik 61 (2006) Nr. 8, S. 112-123

Roland Götz
Russlands Öl und Europa
in: FES-Analyse Juli 2006, Bonn 2006, 16 S.

Roland Götz
Rezension: Andreas Seeliger, Entwicklung des weltweiten Erdgasangebots bis 2030
in: Osteuropa-Wirtschaft, Heft 2/2006, juli 2006, S. 182-183

Roland Götz
Deutschland und Russland - "strategische Partner"?
in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 11/2006, 13.03.2006, S. 14-23

Sabine Fischer
Integrationsprozesse im post-sowjetischen Raum
Voraussetzungen, Erwartungen und Potenziale
in: Internationale Politik und Gesellschaft, 1/2006, S. 134-149

Elkhan Nuriyev
The South Caucasus at the Crossroads
Conflicts, Caspian Oil and Great Power Politics

LIT-Verlag, Münster-Hamburg-Berlin-Wien-London, forthcoming in 2006 or 2007

Eberhard Schneider
Russland
in: Petri, Mario/Schnier, Ulrich/Bellers, Jürgen (Hg.), Handbuch der transitorischen Systeme, Diktaturen und autoritären Regime der Gegenwart. Berlin 2006, S. 439-451.

Eberhard Schneider
Centralisation Is Central
in: Hannes Adomeit/Anders Aslund (eds.), Russia versus the United States and Europe - or "Strategic Triangle"? Developments in Russian Domestic and Foreign Policy, Western Responses, and Prospects for Policy Coordination Berlin October 2005, pp. 29-34
Zum Volltext (PDF)

Eberhard Schneider
Die FSBisierung Russlands?
in: Russlandanalysen 78/2005, S. 2-6

Eberhard Schneider
Russisches Machtmikado
in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 7, 2005, S. 841-850

Roland Götz
Pipedreams: Russia and Europe's Energy Supply
in: Sketches of Europe, Berlin: Osteuropa, 2005, pp. 279-311

Roland Götz
Russian Economic Security in a Medium-term Perspective
in: Jakob Hedenskog et al. (eds.) Russia as a Great PowerLondon/ New York: Routledge, 2005, pp. 227-256

Katrin Bastian Roland Götz
Unter Freunden?
Die deutsch-russische Interessenallianz

in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 5/2005, S. 583-592

Susan Stewart
The Role of International and Local NGOs in the Transformation of the Georgian-Abkhazian Conflict
in: The Global Review of Ethnopolitics, March-June 2004

Roland Götz
Rußland: Eine liberale Marktwirtschaft in autoritärem Umfeld
Eine veränderte Version dieses Textes ist erschienen in: Internationale Politik, Heft 3/2004

Zum Volltext (PDF)
Roland Götz
Rußland am Beginn von Putins zweiter Amtszeit
Eine veränderte Version dieses Textes ist erschienen in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 3/2004

Susan Stewart
The Role of the United Nations in the Georgia-Abkhazia Conflict
in: Journal on Ethnopolitics and Minority Issues in Europe (JEMIE), Special Focus 2/2003

Jürgen Schmidt Olga Alexandrova (Hg.) Roland Götz (Hg.) Uwe Halbach (Hg.)
Von GUUAM, dem postsowjetischen Raum und einem Totenglöckchen
in: Olga Alexandrova, Roland Götz, Uwe Halbach (Hg.), Rußland und der postsowjetische Raum,Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2003, S. 361-380

Christian Meier
Rußland in der Welt:Außenpolitik und internationale Wirtschaftsbeziehungen 1991-2003
Informationen zur politischen Bildung, Heft 281 - 4. Quartal 2003, S. 54-61

Zum Volltext (PDF)
Andrea Schmitz
Elite Change and Political Dynamics in Kazakhstan
in: Orient Heft 4/2003, 44.Jg., Hamburg (Deutsches Orient-Institut), pp. 579-600
Eberhard Schneider Europäische Akademie Berlin (Hg.)
Zur Geschichte und politische Auseinandersetzungen von Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Rußland in: Europäische Akademie Berlin (Hg.) Rußland vor den Duma- und Präsidentschaftswahlen und die Konsequenzen für das Verhältnis zur Europäischen Union Berlin 2003, S. 18-33

Andrea Schmitz
Erdöl, Clans und Oligarchen
Zur Frage einer 'nachholenden Entwicklung' in Kasachstan

in: Kasachstan kontroversSymposium der Deutschen Botschaft Almaty, Almaty: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2002, S. 7-14

Andrea Schmitz
Erfundene Traditionen und Nation Building in Kasachstan
in: Beziehungen zwischen den Völkern Kasachstans vom 18. bis 21. JahrhundertKonferenzbeiträge, Ust-Kamenogorsk 2002, S. 135-140 (in russischer Sprache)

Roland Götz
Die Privatisierung der russischen Industrie in Theorie und Praxis
in: Osteuropa, (2000) 10, S. 1097-1114

Uwe Halbach Jens van Scherpenberg (Hg.) Peter Schmidt (Hg.)
Seidenstraße und Great Game
Internationale Politik und regionale Entwicklung zwischen Kaukasus und Pamir
in: Jens van Scherpenberg, Peter Schmidt (Hg.) Stabilität und Kooperation: Aufgaben internationaler Ordnungspolitik Baden-Baden 2000

Uwe Halbach
Der Weg in den zweiten Tschetschenien-Krieg
in: Osteuropa, 50 (2000) 1, S. 11-30

Ognian Hishow Michael Harke (Hg.) Reinhard C. Meier-Walser (Hg.)
Rußland: Krisenverschärfung durch inkonsistente Wirtschaftspolitik
in: Reinhard C. Meier-Walser, Michael Harke (Hg.) Neue Herausforderungen für die Sicherheit Europa München 1999, S. 58-66

Hannes Adomeit Roy Allison (Hg.) Christoph Bluth (Hg.)
Russian National Security Interests
in: Roy Allison, Christoph Bluth (eds.)Security Dilemmas in Russia and Eurasia London 1998, pp. 33-49

Andrea Schmitz
Die Erzählung von Edige
Gehalt, Genese und Wirkung einer heroischen Tradition

Wiesbaden 1996 (Turcologica, Bd. 27)

Andrea Schmitz T. Theye (Hg.)
Erkundungen am Rande der bekannten Welt
Ethnographische Fotografien aus Zentralasien

in: T. Theye (Hg.), Der geraubte Schatten Eine Ausstellung im Münchner Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen der Welt, München 1989, S. 264-285


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Saturday, July 21, 2007

ANALYSIS:



Abkhazia and South Ossetia - Russia's Never-Ending Game
Written by Vasili Rukhadze
Sunday, 08 July 2007

Since the end of the separatist wars in Georgia’ s breakaway provinces of South Ossetia and Abkhazia (respectively in 1992 and 1993), Russian political, business and intellectual circles openly and tirelessly promoted on the highest levels the idea of Abkhazia’s and South Ossetia’s national self-determination and independence from Georgia.
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President Saakashvili speaks about South Ossetia at cabinet meeting Georgian President Mikheil Saakashvili has told government members that the country's leadership needs to take a "cautious but bold" approach to the settlement of the South Ossetia conflict. Read more...