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Tuesday, March 03, 2009
FILM: 'Ornament' b/w, 10 min., 35 mm. By Irakli Skhirtladze
'Ornament' b/w, 10 min., 35 mm. Director - Irakli Skhirtladze Cinematographer - George Beridze Cast - David Chubinishvili, Nana Djordjadze 1994 Georgia Film
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Monday, April 30, 2007
Georgische Filme u.a. mit Otar Iosseliani vom 16.-26. Mai 2007
filmpodium
Nüschelerstrasse 11, 8001 Zürich
Tel. 044 211 66 66
Nüschelerstrasse 11, 8001 Zürich
Tel. 044 211 66 66
Filme aus Georgien
Das Kino der Kaukasusrepublik am Schwarzen Meer stach schon zu Sowjetzeiten durch eine Freude am Fabulieren und Phantasieren hervor, die sich von keiner sozialistischen Doktrin bändigen liess. Verwurzelt in der Literatur, der Malerei und der Musik ihres Landes, schufen Filmemacher wie Sergej Paradshanow, Tengis Abuladse, Eldar und Giorgi Schengelaja eigensinnige Filme voller List und Poesie. Unsere neunzehnteilige Auswahl ermöglicht einen kleinen Einblick in dieses wunderbar reiche Filmschaffen.
Speziell freuen wir uns, Otar Iosseliani, einen der ganz Grossen, mit seinem neuesten, in Frankreich entstandenen Film Jardins en automne und mit seinem Klassiker Pastorale in
Zürich begrüssen zu dürfen.
Speziell freuen wir uns, Otar Iosseliani, einen der ganz Grossen, mit seinem neuesten, in Frankreich entstandenen Film Jardins en automne und mit seinem Klassiker Pastorale in
Zürich begrüssen zu dürfen.
>>> Pressemappe
Vorstellungen in Anwesenheit von Otar Iosseliani:
Mi 16.05.2007, 18.15
Pastorale Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1976 Georg/d
(Gespräch mit dt. Übersetzung)
Mi 16.05.2007, 20.45
Jardins en automne Regie: Otar Iosseliani, Frankreich / Italien 2006 F
(Gespräch auf Französisch)
Pastorale Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1976 Georg/d
(Gespräch mit dt. Übersetzung)
Mi 16.05.2007, 20.45
Jardins en automne Regie: Otar Iosseliani, Frankreich / Italien 2006 F
(Gespräch auf Französisch)

Diese Filmreihe entstand in Zusammenarbeit mit Marika Lapauri-Burk, Deutsch-
Kaukasische Gesellschaft Lile e.V., Hamburg, und wird unterstützt von der Botschaft von Georgien in Schweiz. Herr Botschafter Levan Mikeladze wird zur Eröffnung der Filmreihe im Filmpodium anwesend sein.
Programm:
Mi 16.05.2007, 18.15 / Mi 23.05.2007, 20.45
Pastorale (Pastorali / Pastoral)
Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1976 Georg/d
Mi 16.05.2007, 20.45 / Mo 04.06.2007, 15.00 / Fr 08.06.2007, 15.00 / Mo 11.06.2007, 20.45
Jardins en automne
Regie: Otar Iosseliani, Frankreich / Italien 2006 F
Di 22.05.2007, 18.15 / So 27.05.2007, 18.15
Wie Luft zum Atmen
Regie: Ruth Olshan, Deutschland 2005 Georg/d
Pastorale (Pastorali / Pastoral)
Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1976 Georg/d
Mi 16.05.2007, 20.45 / Mo 04.06.2007, 15.00 / Fr 08.06.2007, 15.00 / Mo 11.06.2007, 20.45
Jardins en automne
Regie: Otar Iosseliani, Frankreich / Italien 2006 F
Di 22.05.2007, 18.15 / So 27.05.2007, 18.15Wie Luft zum Atmen
Regie: Ruth Olshan, Deutschland 2005 Georg/d
Der im Film porträtierte georgische Frauenchor Tutarchela tritt u. a. am 14. Mai im Moods und am 18. Mai in der Helferei Grossmünster auf.
Details siehe www.singfrauen-winterthur.ch und www.tutarchela.org.
Details siehe www.singfrauen-winterthur.ch und www.tutarchela.org.
Di 22.05.2007, 15.00 / Mi 30.05.2007, 20.45,
Das Gebet
Regie: Tengis Abuladse, UdSSR (Georgien) 1968 Georg/d
Mi 23.05.2007, 18.15 / Di 29.05.2007, 20.45
Eine ungewöhnliche Ausstellung
Regie: Eldar Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1968 Georg/f
Do 24.05.2007, 20.45 / Sa 26.05.2007, 15.00
Nimm's nicht tragisch!
Regie: Georgi Danelia, UdSSR (Georgien) 1969 Georg/f
Fr 25.05.2007, 18.15 / Sa 02.06.2007, 18.15
Meine Grossmutter
Regie: Kote Mikaberidse, UdSSR (Georgien) 1929 Stummfilm mit Musik, georg./dt. Zw'titel
Vorfilm: Musiker Regie: Michail Kobachidse, UdSSR (Georgien) 1969 ohne Dialog
Mo 28.05.2007, 15.00 / Do 31.05.2007, 20.45
Blaue Berge oder Eine unwahrscheinliche Geschichte
Regie: Eldar Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1984 Georg/d/f
Di 29.05.2007, 18.15 / Fr 01.06.2007, 15.00 / Mi 06.06.2007, 20.45
Der Mann aus der Botschaft
Regie: Dito Tsintsadse, Deutschland / Georgien 2006 D/Georg/d
Do 31.05.2007, 15.00 / So 03.06.2007, 18.15
Pirosmani
Regie: Georgi Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1969 Russ/d
Fr 01.06.2007, 18.15 / Sa 09.06.2007, 20.45
Es war einmal eine Singdrossel
Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1970 Georg/d
Di 05.06.2007, 20.45 / Mo 11.06.2007, 15.00
26 Kommissare
Regie: Nikolai Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1932 Stummfilm mit Musik, engl./frz. Zw'titel
Sa 09.06.2007, 15.00 / Mi 13.06.2007, 20.45 / So 24.06.2007, 18.15,
Die Legende der Festung Suram
Regie: Sergej Paradshanow / Dodo Abaschidse, UdSSR (Georgien) 1985 Georg/d/f
Vorfilm: Arabeske über Pirosmani Regie: Sergej Paradshanow, UdSSR (Georgien) 1985
Di 12.06.2007, 20.45 / So 17.06.2007, 18.15
Nächtlicher Tanz
Regie: Aleko Tsabadse, Georgien 1991 Georg/d
Sa 23.06.2007, 20.45 / Fr 29.06.2007, 18.15
Einige Interviews zu persönlichen Fragen
Regie: Lana Gogoberidse, UdSSR (Georgien) 1978 Georg/d
Di 26.06.2007, 20.45 / Do 28.06.2007, 15.00
Robinsonade oder: Mein englischer Grossvater
Regie: Nana Dshordshadse, UdSSR (Georgien) 1987 Georg/E/e
Vorfilm: Der Krug Regie: Irakli Kwirikadse, UdSSR (Georgien) 1970 Russ/f
Detaillierte Angaben zu den Filmen sowie einen Einführungstext in das georgische Kino finden Sie in unserem Programmheft im Kino und unter www.filmpodium.ch
Das Gebet
Regie: Tengis Abuladse, UdSSR (Georgien) 1968 Georg/d
Mi 23.05.2007, 18.15 / Di 29.05.2007, 20.45
Eine ungewöhnliche Ausstellung
Regie: Eldar Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1968 Georg/f
Do 24.05.2007, 20.45 / Sa 26.05.2007, 15.00
Nimm's nicht tragisch!
Regie: Georgi Danelia, UdSSR (Georgien) 1969 Georg/f
Fr 25.05.2007, 18.15 / Sa 02.06.2007, 18.15
Meine Grossmutter
Regie: Kote Mikaberidse, UdSSR (Georgien) 1929 Stummfilm mit Musik, georg./dt. Zw'titel
Vorfilm: Musiker Regie: Michail Kobachidse, UdSSR (Georgien) 1969 ohne Dialog
Mo 28.05.2007, 15.00 / Do 31.05.2007, 20.45
Blaue Berge oder Eine unwahrscheinliche Geschichte
Regie: Eldar Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1984 Georg/d/f
Di 29.05.2007, 18.15 / Fr 01.06.2007, 15.00 / Mi 06.06.2007, 20.45
Der Mann aus der Botschaft
Regie: Dito Tsintsadse, Deutschland / Georgien 2006 D/Georg/d
Do 31.05.2007, 15.00 / So 03.06.2007, 18.15
Pirosmani
Regie: Georgi Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1969 Russ/d
Fr 01.06.2007, 18.15 / Sa 09.06.2007, 20.45
Es war einmal eine Singdrossel
Regie: Otar Iosseliani, UdSSR (Georgien) 1970 Georg/d
Di 05.06.2007, 20.45 / Mo 11.06.2007, 15.00
26 Kommissare
Regie: Nikolai Schengelaja, UdSSR (Georgien) 1932 Stummfilm mit Musik, engl./frz. Zw'titel
Sa 09.06.2007, 15.00 / Mi 13.06.2007, 20.45 / So 24.06.2007, 18.15,
Die Legende der Festung Suram
Regie: Sergej Paradshanow / Dodo Abaschidse, UdSSR (Georgien) 1985 Georg/d/f
Vorfilm: Arabeske über Pirosmani Regie: Sergej Paradshanow, UdSSR (Georgien) 1985
Di 12.06.2007, 20.45 / So 17.06.2007, 18.15
Nächtlicher Tanz
Regie: Aleko Tsabadse, Georgien 1991 Georg/d
Sa 23.06.2007, 20.45 / Fr 29.06.2007, 18.15
Einige Interviews zu persönlichen Fragen
Regie: Lana Gogoberidse, UdSSR (Georgien) 1978 Georg/d
Di 26.06.2007, 20.45 / Do 28.06.2007, 15.00
Robinsonade oder: Mein englischer Grossvater
Regie: Nana Dshordshadse, UdSSR (Georgien) 1987 Georg/E/e
Vorfilm: Der Krug Regie: Irakli Kwirikadse, UdSSR (Georgien) 1970 Russ/f
Detaillierte Angaben zu den Filmen sowie einen Einführungstext in das georgische Kino finden Sie in unserem Programmheft im Kino und unter www.filmpodium.ch
Sunday, October 30, 2005
INTERVIEW: "Der Humor kann einen Menschen tatsächlich retten". Interview mit Nana Djordjadse (kaukasische-post.de)
Interview mit Nana Djordjadse
Interview geführt von Dr. Diana Maglakelidse
Oktober 2001
Ausschnitte aus der Kaukasischen Post:
D.M.: Denken Sie, dass ihre Filmfiguren aus Ihrem Unterbewusstsein kommen ?
N.Dj.: Auf jeden Fall. Ich bin keine Analytikerin, eher würde ich mich als eine emotionale Person bezeichnen, deren Filmfiguren tatsächlich aus eigenen Unterbewusstsein kommen. Ich bin durch Bedürfnis, dem Zuschauer von diesen Menschen zu erzählen, geprägt gewesen. Ich wollte das Menschliche, Seelische in diesen Menschen ans Licht bringen, wollte unbedingt, dass auch der Zuschauer diese Menschen für sich entdeckt.
Seit Reise nach Sopot 1980 ist Irakli Kvirikadse1 der Drehbuchautor aller meiner Filme. Seine Filmfiguren sind eben diese Außenseiter, unglückliche Menschen, Menschen mit tragischen Schicksalen. Ich versuche in diesen Menschen, in ihren tragischen Geschichten etwas Optimistisches zu finden, versuche, die Geschichten von diesen Menschen mit Humor zu erzählen, weil ich der Ansicht bin, wer lachen kann, der vermag auch alles Bevorstehende, wie schwierig es auch sein mag, zu überwinden. Nach meiner Überzeugung, kann der Humor einen Menschen tatsächlich retten. Ich ironisiere mich selber auch, weil mir der Humor das Leben erleichtert.
[...]
D.M.: Ihre revolutionären Filmfiguren wirken trotzdem ziemlich raffiniert
N.Dj.: Aber klar, Revolutionäre waren doch gebildete Menschen, nach Macht strebende Intellektuelle. Vielleicht glaubten sie an die revolutionären Ideen, strebten nach dem neuen Leben, aber sie setzten ihre Ideale mit Blut und Gewalt durch.
Auch Ilja Tschawtschawadse glaubte an die Ideale der Freiheit und Unabhängigkeit. Für die Verwirklichung seiner Ideen zog er sich als Schriftsteller zurück, gründete eine Bank und beschäftigte sich mit Politik. Tschawtschawadse stellte sich die Zukunft Georgiens völlig anders vor als Revolutionäre, als Bolschewiki, genau deshalb wurde er 1907 von denen umgebracht. Wir Georgier sind ein merkwürdiges Volk, das die guten Ideen leicht vergisst, und sich an alles adaptiert. Ein Grund dafür kann auch unsere artistische, emotionale Natur sein. Wir sind doch eher emotional als analytisch.
[...]
D.M.: Der verliebte Koch in Ihrem Film "1001 Rezepte eines verliebten Kochs" sagt einen für mich sehr interessanten Satz. Auf die Bitte seiner Geliebten Cecilia hin, die vorschlägt, wegen der Bolschewiken aus Georgien wegzugehen, antwortet der Koch: Die Kommunisten werden gehen, aber die gute Küche wird immer bleiben. Offenbaren diese Worte Ihres Protagonisten ihre Wahrnehmung der politischen Kataklysmen?
N.Dj.: Es gibt die Werte, die über allen Kataklysmen, über allen politischen Veränderungen stehen.
Die Küche ist in meinem Film auch als eine ästhetische Welt dargestellt.
D.M.: Auch die Zeit von Pirosmani, seine Malerei wird in Ihrem Film visuell wiedererlebt
N. Dj.: Seine originelle ästhetische Welt hat mich immer tief inspiriert, außerdem spielt meine Geschichte historisch in der Zeit von Pirosmani.
Das komplette Interview: "Der Humor kann einen Menschen tatsächlich retten". Interview mit Nana Djordjadse
Interview geführt von Dr. Diana MaglakelidseOktober 2001
Ausschnitte aus der Kaukasischen Post:
D.M.: Denken Sie, dass ihre Filmfiguren aus Ihrem Unterbewusstsein kommen ?
N.Dj.: Auf jeden Fall. Ich bin keine Analytikerin, eher würde ich mich als eine emotionale Person bezeichnen, deren Filmfiguren tatsächlich aus eigenen Unterbewusstsein kommen. Ich bin durch Bedürfnis, dem Zuschauer von diesen Menschen zu erzählen, geprägt gewesen. Ich wollte das Menschliche, Seelische in diesen Menschen ans Licht bringen, wollte unbedingt, dass auch der Zuschauer diese Menschen für sich entdeckt.
Seit Reise nach Sopot 1980 ist Irakli Kvirikadse1 der Drehbuchautor aller meiner Filme. Seine Filmfiguren sind eben diese Außenseiter, unglückliche Menschen, Menschen mit tragischen Schicksalen. Ich versuche in diesen Menschen, in ihren tragischen Geschichten etwas Optimistisches zu finden, versuche, die Geschichten von diesen Menschen mit Humor zu erzählen, weil ich der Ansicht bin, wer lachen kann, der vermag auch alles Bevorstehende, wie schwierig es auch sein mag, zu überwinden. Nach meiner Überzeugung, kann der Humor einen Menschen tatsächlich retten. Ich ironisiere mich selber auch, weil mir der Humor das Leben erleichtert.
[...]
D.M.: Ihre revolutionären Filmfiguren wirken trotzdem ziemlich raffiniert
N.Dj.: Aber klar, Revolutionäre waren doch gebildete Menschen, nach Macht strebende Intellektuelle. Vielleicht glaubten sie an die revolutionären Ideen, strebten nach dem neuen Leben, aber sie setzten ihre Ideale mit Blut und Gewalt durch.
Auch Ilja Tschawtschawadse glaubte an die Ideale der Freiheit und Unabhängigkeit. Für die Verwirklichung seiner Ideen zog er sich als Schriftsteller zurück, gründete eine Bank und beschäftigte sich mit Politik. Tschawtschawadse stellte sich die Zukunft Georgiens völlig anders vor als Revolutionäre, als Bolschewiki, genau deshalb wurde er 1907 von denen umgebracht. Wir Georgier sind ein merkwürdiges Volk, das die guten Ideen leicht vergisst, und sich an alles adaptiert. Ein Grund dafür kann auch unsere artistische, emotionale Natur sein. Wir sind doch eher emotional als analytisch.
[...]
D.M.: Der verliebte Koch in Ihrem Film "1001 Rezepte eines verliebten Kochs" sagt einen für mich sehr interessanten Satz. Auf die Bitte seiner Geliebten Cecilia hin, die vorschlägt, wegen der Bolschewiken aus Georgien wegzugehen, antwortet der Koch: Die Kommunisten werden gehen, aber die gute Küche wird immer bleiben. Offenbaren diese Worte Ihres Protagonisten ihre Wahrnehmung der politischen Kataklysmen?
N.Dj.: Es gibt die Werte, die über allen Kataklysmen, über allen politischen Veränderungen stehen.
Die Küche ist in meinem Film auch als eine ästhetische Welt dargestellt.
D.M.: Auch die Zeit von Pirosmani, seine Malerei wird in Ihrem Film visuell wiedererlebt
N. Dj.: Seine originelle ästhetische Welt hat mich immer tief inspiriert, außerdem spielt meine Geschichte historisch in der Zeit von Pirosmani.
Das komplette Interview: "Der Humor kann einen Menschen tatsächlich retten". Interview mit Nana Djordjadse
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Diana Maglakelidse,
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Kaukasiche Post,
Nana Dshordshadse
Tuesday, July 19, 2005
RESEARCH: Dinara Maglakelidse: Nationale Identitäten in den westdeutschen und georgischen Autorenfilmen zwischen den 60er- und 80er-Jahren
In der Dissertation von Dinara Maglakelidse werden westdeutsche und georgische Autorenfilme zwischen 1960 und 1980 analysiert und verglichen . Daneben finden sie Interviews mit westdeutschen und georgischen Autorenfilmer/Innen. - Zum Schluss der Arbeit finden sie eine Filmographie der interpretierten Filme sowie ein Literaturverzeichnis.
Link: Dinara Maglakelidse: Nationale Identitäten in den westdeutschen und georgischen Autorenfilmen zwischen den 60er- und 80er-Jahren (begutachtet von Prof. Dr. Ingeborg Baldauf und Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus)
Volltext der Dissertation:
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Interviews aus dieser Arbeit:
Interview mit Merab Kokotschaschwili
Interview mit Eldar Schengelaja
Interview mit Lana Gogoberidse
Interview mit Giorgi Schengelaja
Interview mit Nana Djordjadse
Link: Dinara Maglakelidse: Nationale Identitäten in den westdeutschen und georgischen Autorenfilmen zwischen den 60er- und 80er-Jahren (begutachtet von Prof. Dr. Ingeborg Baldauf und Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus)
Volltext der Dissertation:
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Interviews aus dieser Arbeit:
Interview mit Merab Kokotschaschwili
Interview mit Eldar Schengelaja
Interview mit Lana Gogoberidse
Interview mit Giorgi Schengelaja
Interview mit Nana Djordjadse
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