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Monday, June 05, 2017
VIDEO: Georgian Folk Music from Sighnaghi. Video by Tribecastan's Jeff Greene
Spontaneous singing at a barbecue in Sighnaghi, Georgia. Schmagi Pirtskhelani on Panduri with his 3 year old son on Dholi, and his wife and brother, Shergil, singing.
Video shot by Tribecastan's Jeff Greene during one of his musical research adventures. For more music and info, please visit Tribecastan on the web at www.tribecastan.tv
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Sunday, May 03, 2015
VIDEO: Georgian Music in Brooklyn - Singing by Aurelia Lucy Shrenker and Eva Salina Primack (youtube.com)
Aurelia Lucy Shrenker and Eva Salina Primack singing "shiraqis velze" a Georgian song, accompanied by a panduri. (In Brooklyn!)
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Wednesday, February 06, 2013
KONZERT: THE SHIN aus Georgien in der Dreikönigskirche in Dresden (mzdw.de)
THE SHIN ist die international bekannteste Welt-Folk-Jazz-Band Georgiens, drei Musiker, die seit Jahren zur künstlerischen Elite ihrer Heimat zählen.
Tbilisi, Singapore, Moskau, Tel Aviv, Istanbul, München, Riga, Mexico-Stadt, Jerusalem, Warschau, Marokko - das sind nur einige der Auftrittsorte der Band der vergangenen zwei Jahre; insgesamt haben die Musiker in mehr als 30 Ländern rund um die Welt musiziert.
Gern und oft haben sie dabei Kooperationen mit anderen Künstlern gesucht, waren Teil internationaler Musik- und Theaterprojekte. Giora Feidman, Randy Brecker, Gia Kancheli, Jorge Pardo, Chaka Khan, Okay Temiz, Theodosii Spassov, Fuat Saka... - das sind nur einige der Stars, mit den THE SHIN musizierten.
2009 haben die Musiker überdies den bundesweiten Weltmusik-Wettbewerb »Creole« gewonnen.
Der besondere Klangzauber ihrer Musik entsteht durch die intensive Begegnung des eigenen kulturellen Humus mit der Musik anderer Länder und Kulturen. Die berühmte georgische Mehrstimmigkeit und instrumentale Virtuosität entfaltet sich im Austausch mit Jazz Scat, Funk und Fusion, Raga und Flamenco, Ravel und McLaughlin. Die Musiker knüpfen einen weltoffenen Dialog zwischen Ost und West, der Altes und Neues verwebt, das Heimische betont und das Fremde integriert, so wie es in Georgien seit alters her Brauch ist.
Im Georgischen bedeutet Shin „nach Hause kommen“. Obwohl jeder von uns seine eigene Heimat hat und auch seine ganz persönliche Art, nach Hause zu kommen, hat die Musik von THE SHIN die erstaunliche Fähigkeit, die Zuhörer auf ganz besondere „heim zu führen“ - ganz egal, wie weit es bis dahin ist.
Auf diesem Weg kann es geschehen, dass die Zuhörer plötzlich das Gefühl haben, sich an einem Ort zu befinden, von dem sie denken, dass sie ihn kennen, dass sie dort schon einmal gewesen sind. Vielleicht da, wo der Regen an die Fenster schlägt und einem vertraute Gerüche aus einer kleinen Küche in die Nase steigen? Oder da, wo der Weg steinig ist und schmal, wo wilde Sträucher am Rand stehen und in der Ferne der Ruf eines wilden Tieres erklingt? Oder da. wo man menschliche Stimmen hört, die man zu kennen glaubt, in einer Sprache, die vertraut klingt, obwohl man kein Wort versteht?
Ein altes georgisches Sprichwort besagt, die heimische Sonne ist in dir - und um dich herum. Ein Zuhause ist nicht nur die eigene Wohnung und die eigene Familie, es sind auch die Nachbarn und die Freunde. »Black Sea Fire« ist eine respektvolle und freundliche Begegnung der Kulturen und Musikrichtungen der Schwarzmeer-Region. Wie einem weisen Architekten gelingt es den Musikern, Brücken zu bauen: zu den Freunden, zu den Nachbarn, zu den Menschen anderer Länder.
Die Musiker:
ZAZA MIMINOSHVILI Gitarren | Panduri | Gesang
ZURAB J. GAGNIDZE Bass | Gesang
MAMUKA GAGANIDZE Percussion | Gesang
Die Homepage:
THESHIN-MUSIC.COM
Die Presse:
„Die georgische Formation begeisterte mit einer hochvirtuosen Begegnung von georgischer Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik. In ihrem dynamischen, voller Spielfreude vorgetragenen Dialog zwischen Jazzrock, Flamenco und Funk finden sich auch originell verarbeitete Einflüsse des Gitarristen John McLaughlin. Die Bühnenperformance von The Shin bildet mit ihren lebendigen Tanzeinlagen zudem einen absoluten Live – Höhepunkt.“ | Creole Deutschland
„Mit einem prasselnden Feuerwerk musikalischer Fantasie, unglaublicher technischer Brillanz und schwebendem leichten Humor brachten die Musiker nach nur wenigen Tönen den vollbesetzten Saal zum Brodeln.
Man könnte The Shin als kaukasische Antwort auf den Midwestern-Jazz eines Pat Metheny bezeichnen. Die Musiker stehen ihm technisch in nichts nach, bringen aber zusätzlich die reiche und sehr alte Musiktradition des zum Orient hin offenen südlichen Kaukasus ein. Dabei gelingt es diesen außerordentlichen Musikern, ein anderswo auf den Hund gekommenes Genre wieder glaubhaft zu rehabilitieren: die Hymne. Nicht selten brechen die vielschichtigen Kompositionen dieser Band in ein sich steigerndes Jubilieren aus; Jauchzer, wenn man so möchte, über die Lust zu leben.“ | Waiblinger Kreiszeitung
„Stilistische Power und internationalen Zwischentöne machen die Gruppe zu einem Musikerlebnis, bei dem sich instrumentale Pracht und vokale Güte in seltener Brillanz vereinen. Die Virtuosität und humorvolle Kreativität der Musiker ist tatsächlich schwer zu toppen.“ | Bensheimer Zeitung
“Ein gelungener Abend, Dank der beeindruckenden Meisterhaftigkeit der Musiker, ihrer ansteckenden Begeisterung des Zusammenspiels und der charmanten Selbstironie.“ | Volkskrant Amsterdam
„Mit Georgien verbinden wir archaische Männergesänge und nicht unbedingt quirligen und hochvirtuosen Jazz. Beides zusammen zu bringen, das hört sich nach der sprichwörtlichen Quadratur des Kreises an. Die Musik von The Shin schafft aber eben dies: Tradition mit Improvisation zu einem vielschichtigen Stimmungsbild mit lokaler Verankerung zu fügen." | Blue Rythm
„Ein brillanter Dialog zwischen einer akustischen Gitarre à-la Flamenco und einem Fretlessbass, dazu gewitzte Perkussion und ein rasend schneller Guruli-Gesang, bei dem selbst Scatman John vor Neid erblassen würde; ebenso die indischen Meister unter den Tabla-Spielern. Alle Kompositionen, die The Shin spielen, haben einzigartige Qualität. Augenblicklich beginnt man mitzusummen, wie von selbst wippen die Füße, die Hände klatschen und es fällt einem schwer, sitzen zu bleiben.“ | Vash Dosug Moskau
„Bei allem Respekt den andern Musikern gegenüber: Es waren genau The Shin, die die Helden des Abends wurden. Im Gegensatz zum immer gleichen Mainstream-Jazz war ihr georgischer Ethno-Jazz-Rock einfach herrlich. Die Kombination aus Volksmelodien, hin und wieder offen rockigen Riffs, einer super Perkussion, einem Verrückten in Sachen Schönheits-Vokals, wahrem georgischen Charme und dem großen Sinn für Humor machten sie zu Zuschauerlieblingen. The Shin erhielt den lautesten Applaus und die meisten BRAVO- Rufe - und zum Abschluss des Festivals den Sympathie-Preis der Zuschauer." | Polniy Jazz Warschau
„Das gemeinsame Konzert von The Shin und Randy Brecker war zweifellos das beste Projekt von denen, die „Eastern Promotion“ in den letzten Festivals vorgestellt hat. Von den ersten Sekunden an bekam das erstaunte Publikum das Wichtigste: echte Musik!“ | 24 Hours Tbilisi
Eintritt:
Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €
Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €
Ermäßigt für Berechtigte um jeweils 4,00 €
(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber)
Vorverkauf: ReserviX
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Zaza Miminoshvili,
Zurab J. Gagnidze
Wednesday, July 25, 2012
IN CAUCASUS: Lo'Jo: tour de force. By Andy Morgan (guardian.co.uk)
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| Members of Lo'Jo in Tbilisi, Georgia. Photograph: Andy Morgan/The Guardian |
(guardian.co.uk/music) Globetrotting French daredevils Lo'Jo tell Andy Morgan why being shot in Chechnya only made them play harder
It's a rainy night in Georgia, but Randy Crawford is the last person on
anyone's mind. This is Georgia in the Caucasus, not the US – and the
French band Lo'Jo
are taking the stage in a pine-filled park on the edge of
Tbilisi. Someone asks our genial host, Niaz Diasamidze, master of the panduri
or three-stringed Caucasian lute, if the rain usually stops Tbilisians
venturing out. "It depends," he says. "If there's a revolution going on,
they'll come out."
(...)
Thirty years of travelling with open ears has given Lo'Jo's sound a
unique richness. They play funky dubbed-up chanson, raw yet intricate,
with a bewildering variety of influences. It all adds up to a brilliant
whole that scorns classification. Fronting the drums, double bass,
keyboards and violin is the polyglot growl of Péan, who could be the
gallic cousin of Tom Waits. Just behind him swells the sweetly
disorientating vocal assault of the Nid el Mourid sisters, who come
across like the Berber cousins of the B52s. In three decades of marginal
music-making, Lo'Jo have picked up fans as diverse as Robert Plant,
Ibrahim Ag Alhabib from Tinariwen and Robert Wyatt, who sings the
opening lines of Cinema El Mundo, the band's 13th and latest album,
which is out in September. The crowds at Womad will get a taste of it
this weekend, when the band hits the Wiltshire festival.
A powerful curiosity drove Péan and the band to join Babel Caucase.
A humanitarian caravan of musicians, film-makers, artists, circus
performers and ordinary big-hearted folk, it traversed Europe in 2007
with the aim of raising awareness about the suffering of the Chechen
people. The caravan, led by the French documentary-maker Mylène Saunoy,
was heading for Grozny, but in the end it got stuck in Georgia, where
Lo'Jo came aboard. It was their first visit to this country whose charm,
according to Péan, "is beyond discussion or analysis". He found the
"sober rurality" of its countryside evocative of rural France from a
century ago. For singer Nadia Nid el Mourid, it was like "Africa, only
white not black".
The band played a gig in a Chechen refugee
village up in the Pankisi Gorge, a deep and strategic gash in the high
mountains of eastern Georgia. It turned out to be another of those
happenings that Lo'Jo specialise in: an adventure of bewildering
strangeness, beauty and danger, all made possible by music. "It was very
tense," Péan remembers. "There was a lot of excitement, thanks partly
to alcohol, and partly to the fact that the caravan was there. I had the
same feeling that I have had at times when we've played in the
high-rise housing estates of the French banlieues – that slight sense of
vertigo, of uh-oh, what's going to happen? We were surrounded by people
whose blood was very hot, and you had to be very honest if you didn't
want to be thrown out."
During the first song, Yamina Nid el
Mourid was hit just above the eye by a pellet fired from a gun. "All
these Chechen kids had these handguns because they were celebrating the
Festival of Resistance," she says. "I was worried the pellet could have
blinded me, but at the same time it gave me the strength to win them
over, to say, 'Yes! We're here.' By the end of the gig, it was very
powerful, because the audience were on our side. The music broke the
barriers down. It was beautiful."
• Cinema El Mundo is out on World Village/Harmonia Mundi on 24 September. Lo'Jo play Womad this weekend. Follow the Guardian's daily festival coverage at guardian.co.uk/music
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Location:
Georgien
Friday, August 17, 2007
PHOTOGRAPHY:
Tina playing Panduri in Makhalakizebi village in Ajara, Georgia
Aron, musician from Purtio
Ajara, Georgia. Recorded some amazing songs with him.
Later on my website www.candycactus.net
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