Sunday, December 20, 2009

BOOK: Once upon a time in Georgia (signandsight.com)

Sonja Zekri talks to Aka Morchiladze, author of "Santa Esperenza," one of the zaniest books of the season

It's a deadly square. The president Zviad Gamsakhurdia has barricaded himself inside the parliament and lurking about the Intourist Hotel are the men of Tengiz Kitovani, the Bohemian turned warlord. A couple of gun-toters are squatting in the church tower and in the KGB prison opposite, Jaba Ioseliani, ex-criminal, writer and putsch instigator, waits for his hour to strike. At some point, the bullets start flying and the civil war gains new, appalling momentum.

This was fifteen years ago, but Aka Morchiladze can still point to the bullet holes in the church wall with his eyes closed. "The Rustaweli Boulevard was cordoned off, one at the top end, one at the bottom. And in the middle they shot each other dead: literati, artists, warriors," he says. "Shortly before, Sergio Leone's film had opened here: "Once Upon a Time in America." Later, a politician said to us, what a shame Leone wasn't alive to see the influence he had on our little country in the Caucasus. Crazy huh? But that's Georgia for you."

That's Georgia. For Aka Morchiladze, this sentence carries the truth and the tragedy of his country. For the majority of people outside Georgia, the name won't mean much at first. In his home country, Morchiladze is a celebrity author, TV presenter, soap writer, sports columnist and so famous that he coined himself a pseudonym. His real name is Gio Akhvlediani. Outside the Caucasus he is a person with an unpronounceable name whose works are written in a language that looks like the secret code in a children's book. He has written 25 books. They've sold in huge numbers for Georgia. Not one of them has been translated. Until now. Now Munich's Pendo Verlag has published his book "Santa Esperanza", and it is, put nicely, the zaniest and most swashbuckling work of the season.

"Santa Esperanza" is not a book, but a collection of small rainbow-coloured booklets in a caramel coloured felt slipcase. "The endless covers, the bindings, I wanted something different!" says Mordchiladze. He says it's not necessary to read the glorious saga of "The Isle of Hope" from start to finish or even right through. He nearly made the end of "Santa Esperanza" into a crossword puzzle. In this light, the little booklets seem almost conservative.

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RELIGION: Destroyed Armenian Church, Tbilisi


more here: Georgia: Collapse of Armenian Church Provokes Row >>>

ARTICLE: When Will Georgia Emerge from the Global Recession?

The FINANCIAL -- “Conducting good elections next year will be crucial for Georgia’s successful development,” Patricia Flor, German Ambassador to Georgia, said in an interview with The FINANCIAL. The Ambassador has said that it is largely because of the huge amount of financial support coming from Germany and other European countries and the US that Georgia has managed to survive its recent crises, although a lot of challenges remain for the country. Flor says that restoration of foreign investments depends on the stability of the GEL and its value against other currencies, “which is always hard to predict.”

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Monday, December 14, 2009

MAGAZIN: ein BLICK GEORGIEN - Heft 3 (einblickgeorgien.blogspot.com)

Buch: ein Blick Georgien. Analyse, Fakten, Reflexionen. (Hrsg. von Marika Lapauri-Burk)
Preis 5,-Euro + Versand
Bestellung unter: info@lile.de
++++
Inhalt:
Vorwort der Herausgeber

Georgien – Europa/Asien?
Dr. Lascha Bakradse

Kosmopolitismus und Patriotismus
Wascha-Pschawela

Wenn Du mich nicht als Gleichen behandelst ...
Recht der Bergvölker - Schwüre auf Gleichheit und Treue für den Kaukasischen Frieden
Michael Kurdiani, Avtandil Arabuli und Giorgi Davitaschwili

Abchasien (Teil 1, Fortsetzung folgt)
Prof. Dr. Mariam Lortkipanidse, Prof. Dr. Giorgi Otchmesuri

Warum wir als Europäer niemals in Europa ankommen ....
Dr. Frank Tremmel

VERANSTALTUNGEN: Unterwegs - South Caucasus and Europe - Young Perspektive (dioezese-innsbruck.at)

Ausstellung: 12.-18. Dezember 2009
Mo - Fr 11 bis 18 Uhr / Sa - So 11 bis 16 Uhr
Eintritt frei


Haus der Begegnung
Rennweg 12
6020 Innsbruck


Dienstag, 8. Dezember 2009
19.30 Uhr
"From Home to Home" Filmvorführung unter Teilnahme von Regisseurin Frau Seda Muradyan
anschließend Diskussion mit Jugendlichen aus Armenien, Georgien und Aserbaidschan
Sprache: Englisch


Dokumentation
Regie: Seda Muradyan, Arsen Gasparyan
Produktionsjahr: 2009
Dauer: 28 Min.
Zwei Dörfer: Kyzlshafag (jetzt Dzyunashogh) in Armenien und Kerkenj in Aserbaidschan liegen Hunderte Kilometer auseinander. Bis 1989 war Kyzlshafag von Aserbaidschanern und Kerkenj von Armeniern bewohnt. 1989, kurz vor dem Karabach-Krieg, fanden die Bewohner beider Dörfer eine eigene Lösung: Die Armenier und Aserbaidschaner entschließen sich, ihre Dörfer auszutauschen, und versprachen einander, sich um die hinterlassenen Gräber zu kümmern. Seit 20 Jahren haben sie ihr Versprechen nicht gebrochen.
Der Film wurde in Armenien und Aserbaidschan gedreht, obwohl zwischen den beiden Ländern keine diplomatischen Beziehungen bestehen und Armenier nicht nach Aserbaidschan reisen dürfen.
Über die Dokumentation diskutiert die Regisseurin Seda Muradyan mit Jugendlichen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Litauen und Österreich.
Sprache: Englisch

Freitag, 11. Dezember 2009
18.00 Uhr
UNTERWEGS. South Caucasus and Europe – Young Perspectives: Ausstellungseröffnung
unter Teilnahme von ProjektteilnehmerInnen: Jugendlichen aus Armenien, Georgien, Aserbaidschan, Litauen und Österreich


Im Rahmen des Projekts South Caucasus – A Part of Europe recherchierten Jugendliche aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Litauen und Österreich zu Themen, die sie beschäftigen. Dabei entstanden zuweilen informative, zuweilen experimentelle Arbeiten in den Sparten Text, Sound, Video und Fotografie. Eine Archivinstallation präsentiert die Ergebnisse und zeigt internationale jugendliche Perspektiven auf ihren Alltag, ihre (Um)Wege und Zukunftsträume.
Zur Eröffnung der Ausstellung werden junge Menschen – AutorInnen der Beiträge – aus den beteiligten Ländern eingeladen und das Projekt und ihre Arbeit präsentieren.
Sprache: Deutsch/Englisch
Nach der Veranstaltung sind Sie zum Empfang und zur Besichtigung der Ausstellung herzlich eingeladen.


Samstag, 12. Dezember 2009
16.00 Uhr
Education Cooperation across the Caucasus: Projektpräsentation und Kontaktforum unter Teilnahme von Projektpartnern aus Armenien, Georgien und Aserbaidschan
Sprache: Englisch


Im Rahmen des Projekts "Education Cooperation across the Caucasus" / "Bildungskooperationen im Kaukasus" arbeitet eine Gruppe von PädagogInnen und BildungsarbeiterInnen aus dem gesamten Kaukasus zusammen, um unter nationalen und internationalen EntscheidungsträgerInnen das Bewusstsein über jene politischen Herausforderungen zu schärfen, welchen gefährdete Kinder und Jugendliche hinsichtlich der Bildungs- und Sozialpolitik in dieser Region ausgesetzt sind.
Die eingeladenen Gäste – ProjektpartnerInnen aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien – präsentieren ihre Arbeit im Rahmen des Projekts und laden österreichische KollegInnen zum Erfahrungsaustausch ein.


TeilnehmerInnen:
· Natella Mammadova, Open Society Institute – Assistance Foundation, Baku, Aserbaidschan
· Zaruhi Batoyan, Armik Sahakyan, "Bridge of Hope" NGO, Yerevan, Armenien "Bridge of Hope" arbeitet zum Schutze der Rechte von Kindern und jungen Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Organisation unterstützt Lehrende in 31 Schulen in ganz Armenien dabei, Kinder mit speziellen Bildungsbedürfnissen durch verbesserte Klassenpraktiken und Engagement in der Gemeinschaft, basierend auf einem sozialen Modell von Behinderung, einzubinden.
· Rasim Aghayev, Elnur Akhundov, "Educational Center for Youth", Baku, Aserbaidschan
Das "Educational Center for Youth" konzentriert sich auf die Stärkung des Interesses von SchülerInnen an Bildung durch Erhöhung ihrer Beteiligung an Schulaktivitäten und richtet sich
mit dem unterstützten Projekt besonders an von Binnenvertreibung betroffene Schulkinder.
· Giorgi Darchiashvili, Irakli Nadiradze, "Beryllus" NGO, Tbilisi, Georgien
"Beryllus" bietet für 80 benachteiligte Jugendliche außerhalb des Schulstundenplans Möglichkeiten, sich mit Fähigkeiten und Wissen, welche für die erfolgreiche Arbeitssuche nötig sind, auszustatten.
Das Projekt wurde initiiert und wird finanziert vom Education Support Program (ESP) des
Open Society Institute (OSI).
Sprache: Englisch

Sonntag, 13. Dezember 2009
14.00 Uhr
Offenes Vermittlungsprogramm – Ausstellungsführung


Montag, 14. Dezember 2009
19.00 Uhr
UNTERWEGS – zu den Menschen. Mitten in den Bergen. Armenienforum.

Gemeinsam mit Caritas Auslandshilfe und Welthaus Innsbruck

"Unterwegs" ist immer mehr Hilfe der Caritas Tirol nach Armenien. Auch die Caritas Tirol ist unterwegs in Armenien, unterstützt Projekte.
"Unterwegs" sein braucht Zeit zum Energie tanken, Gefährten finden und Routen planen, daher ist Vernetzung zusätzlich zu den Projekten ein weiteres Anliegen der Caritas Auslandhilfe.
Die Caritas Tirol lädt daher alle, die sich für Armenien engagieren, die mehr über Land und Leute erfahren wollen, Armenien-Reisende, aus Armenien Stammende und jene, die sich mit den Menschen verbunden fühlen, ein zu erzählen, was erlebt wurde, welche Projekte und Erfahrungen gemacht wurden, wo es Hindernisse gab und welche Lichtblicke geschaffen wurden.
Nach dem Besuch der Ausstellung „Unterwegs“ werden die aktuellen Projekte vorgestellt und es gibt Zeit und Raum, eigene Erfahrungen mit Armenien zu präsentieren und sich auszutauschen.
Referent: Mag. Andrä Stigger, Caritas Welthaus, Innsbruck
Gemeinsam mit Caritas Auslandshilfe und Caritas Welthaus Innsbruck.

Dienstag, 15. Dezember 2009
19.00 Uhr
UNTERWEGS. Südkaukasus zwischen der Europäischen Union und Russland
Vortrag und Diskussion mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard MANGOTT, Universität Innsbruck


Trotz des wirtschaftlichen Aufwärtstrends der letzten Jahre scheint die Entwicklung des Südkaukasus angesichts einer Vielzahl politischer Konflikte weiterhin bedroht. Der Krieg zwischen Georgien und Russland hat dies vor kurzem erst der Weltöffentlichkeit mehr als deutlich vor Augen geführt. Die "eingefrorenen Konflikte" um Südossetien, Abchasien, aber auch Nagorno-Karabach bleiben ungelöst. Die Region spiegelt die widerstreitenden Interessen der Großmächte, doch innenpolitische Konflikte bleiben virulent. Welche Zukunftsperspektiven ergeben sich für die Länder im Südkaukasus? Können sie ihren Platz zwischen der Europäischen Union und Russland finden?
Referent: Ao. Univ.- Prof. Dr. Gerhard Mangott, Institut für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck


Mittwoch, 16. Dezember 2009
16.00 Uhr
Offenes Vermittlungsprogramm – Ausstellungsführung


Das Vermittlungsprogramm für BesucherInnen der Ausstellung "UNTERWEGS" lädt dazu ein, Perspektiven zu wechseln. Während die jugendlichen AutorInnen der Ausstellung unterwegs waren, um Alltag zu dokumentieren und Geschichten in Text, Ton und Bildern zu erzählen, machen sich die AusstellungsbesucherInnen auf den Weg nach ihrem eigenen Blick, bestimmen, was sie sehen und worüber sie sprechen wollen.
Was wissen die BesucherInnen über Armenien, Aserbaidschan, Litauen und Georgien? Welche Bilder vermitteln die Medien? Nach der Einstimmung bahnen sich die BesucherInnen ihren eigenen Weg durch die Ausstellung, deren Material je nach Interesse betrachtet und zusammengeführt werden kann. Anschließend besteht die Möglichkeit einer Abschlussdiskussion.
Sprache: Deutsch. Die Ausstellung ist multilingual konzipiert. Englischkenntnisse sind von Vorteil.

Freitag, 18. Dezember 2009
19.00 Uhr
UNTERWEGS. Von Baku bis Batumi, vom Kazbeg bis zum Berg Ararat. Eine Reise durch Aserbaidschan, Georgien und Armenien
Diashow und Vortrag von Mag. Siegfried WÖBER, Medienanalyst, Vorsitzender der Österreichisch-Kaukasischen Gesellschaft, Fotograf, Kaukasus-Reisender


Über Jahrhunderte hat die Region des Südkaukasus Abenteurer aus aller Welt angezogen und sie gleichsam mit ihrer einzigartigen Kultur und Landschaft fasziniert. Die aktuelle Geschichte von Armenien, Aserbaidschan und Georgien ist nicht nur durch militärische Konflikte und eine gesellschaftliche Transformation gekennzeichnet, sondern auch durch eine Annäherung an Europa und vermehrten Kontakt zwischen unseren Gesellschaften geprägt. Mit Bildern, Musik und persönlichen Geschichten sollen Eindrücke über die spannende Region hinter den höchsten Bergen Europas vermittelt werden.
Referent: Mag. Siegfried Wöber, Medienanalyst bei einer internationalen Organisation, Vorsitzender der Österreichisch-Kaukasischen Gesellschaft, Fotograf, regelmäßiger Kaukasus-Reisender

MAGAZIN: Caucasus Watch, 14 December 2009 (evolutsia.net)

Caucasus Watch is a biweekly roundup focusing on the region’s major stories. The project is led by Analyst Remy Gwaramadze with support from the entire Evolutsia.Net team. The next issue of Caucasus Watch will be published on December 28th.

In this issue:
- Abkhaz Elections

- Will the Zemo-Larsi Border Reopen?
- EUMM Comments on Perevi Occupation
- Intensification of Rhetoric Between Baku and Yerevan
- Georgia Planning to Boost Troop Numbers in Afghanistan

see here >>>

Sunday, December 13, 2009

BEITRAG: Zur Aufpolierung von Image-Problemen von Regierungen mittels PR-Agenturen. (dradio.de)

oder: Der Kunde der Öffentlichkeitsarbeiter wünscht keine Öffentlichkeit
Podcast: Consultants statt Konsulate

Die hervorragende Journalistin Gesine Dornblüth hat eine interessanten Radio Beitrag über die Beschäftigung international aufgestellter PR-Agenturen zur Image-Pflege von Nationalstaaten - vor allem in der westlichen Welt - geschrieben. Auch Georgien und Aserbaidschan werden erwähnt. Sogenannte Kommunikationsprofis werden beschäftigt. Die Fragwürdigkeit solcher Vorgänge wird angesprochen. Andererseits könnnte man den Medien auch den Vorwurf machen, sich kaum darum zu kümmern, da sie ja auch den selben Bewertungsmaßstäben unterliegen, wie das PR-Geschäft und die Lobby-Arbeit. Es gibt keine Kodizes und/oder Standards für die Vorgehensweise. Aber wozu soetwas wieder neu erfinden zu wollen?? Meines Erachtens war das immer der Job von gut ausgebildeten Journalisten, Reportern, Korrespondenten und Freidenkern.

James Hunt hat knapp eineinhalb Jahre lang Imagepflege für Georgien betrieben, bis zum vergangenen Sommer. Er gehört zu den Besten der Branche. Seinerzeit hat Hunt die Krisenkommunikation für Shell im Fall der Ölplattform "Brent Spar" gemacht.

Georgien möchte Mitglied der EU und der NATO werden. Hunts Job war es, dem Land zu helfen, sich im Westen in einer Art und Weise darzustellen, die den Weg Georgiens in diese Institutionen ebnet. Vor einem halben Jahr lief der Vertrag zwischen der Regierung Georgiens und Aspect Consulting aus. Deshalb redet Hunt nun offen über die Arbeit.

"Wir haben die Idee - in Anführungsstrichen - 'verkauft', dass Georgien ein guter und stabiler Partner ist und dass Georgiens Regierung der Demokratie verpflichtet ist.

Die Agentur Aspect Consulting hatte, während sie für die georgische Regierung arbeitete, ständig zwei Mitarbeiter in der Hauptstadt Tiflis. Die gingen in den Ministerien ein und aus.

Wir haben Geschichten mit Nachrichtenwert ausgegraben, die zeigen, wie das Land versucht voranzukommen, und die zeigen, dass Georgien europäisch ist. Die Georgier trinken Wein, sie spielen Rugby und sie haben eine sehr westeuropäische Kultur. Man fühlt sich da nicht fremd. Und das war unsere wichtigste Botschaft, zu kommunizieren: 'Wir sind wie ihr.'"

Einmal schenkte der Präsident Georgiens, Micheil Saakaschwili, gar auf den Brüsseler Behördenfluren Wein aus seinem Heimatland aus. Ein von Journalisten eher belächeltes Ereignis, aber Hunt glaubt, dass es funktioniert hat.

Hunts Agentur Aspect Consulting macht etwa 90 Prozent ihres Gewinns mit PR für Unternehmen. Regierungen sind nur ein kleiner Teil des Kundenstamms. Gegenwärtig hat die Firma nur noch Botswana unter Vertrag."

Ein Unternehmen ist ein Tanker, der lange zum Wenden braucht. Regierungen sind auch große Schiffe, aber sie wenden manchmal sehr schnell. Und das macht uns das Leben viel schwerer - wenn auch interessant. Regierungen ändern ihre Politik über Nacht, wenn sie spüren, dass die Menschen oder die wichtigen Meinungsführer in ihrem Land eine bestimmte Richtung nicht mehr unterstützen."

Aber die Arbeit für Regierungen kann nicht nur interessanter sein, sondern auch moralisch bedenklich. Besonders, wenn die Länder nicht demokratisch sind und permanent Menschenrechte verletzen.

Der Karabach-Abend des Deutsch-Aserbaidschanischen Forums in Berlin ist fortgeschritten. Künstler aus Aserbaidschan musizieren. Kritische Worte bleiben an dem Abend aus. Kein Wort zum Beispiel über die Verurteilung des Bürgerrechtlers Emin Milli in Aserbaidschans Hauptstadt Baku wenige Tage zuvor. Botschafter Parviz Shahbazov ist zufrieden."

Der Abend verläuft sehr gut. Er verläuft konstruktiv und transparent. Das wird einen wichtigen Beitrag leisten zur Information der europäischen Öffentlichkeit."
Die Agentur Edelman, die den Abend organisiert hat, möchte sich zu diesem Thema nicht äußern. Olivier Hoedeman von der lobbykritischen Organisation Corporate Europe Observatory findet, dass die Agenturen es sich zu leicht machen.

"Es gibt keine ethischen Standards oder Kodizes für dieses Tätigkeitsfeld. Im schlimmsten Fall können reiche Regierungen die Wahrnehmung ihrer selbst mithilfe internationaler PR-Agenturen manipulieren. Und dann steht die Qualität demokratischer entscheidungsprozesse auf dem Spiel."

Der ganze Beitrag auf Deutschlandfunk >>>

ART: “Tbilisi” exhibition—this one organized by Arts Interdisciplinary Research Lab (AIRL) and Kunstmuseum Bern (artforum.com)

Left: New Jerseyy directors Tobias Madison and Dan Solbach. Right: Art historian Nana Kipiani and curator Daniel Baumann at the Tbilisi State Conservatoire.

“TBILISI IS FAMOUS for its huge watermelons in summer; the currency is called lari, and you get Chanel-stamped plastic bags for your grocery shopping.” Or so Basel-based artist Tobias Madison summed it up. I wanted to see for myself (Google Maps just proffers a beige mass), and so last Tuesday, as friends were calling up Continental tickets to Miami on their BlackBerrys, I boarded a plane from JFK to Kiev with a midnight connection to Tbilisi for the sixth annual “Tbilisi” exhibition—this one organized by Arts Interdisciplinary Research Lab (AIRL) and Kunstmuseum Bern curator Daniel Baumann, with Ei Arakawa, Ani Chorgolashvili, Nana Kipiani, Gela Patashuri, Gio Sumbadze, Ana and Tea Tabatdze, Sergei Tcherepnin, and others. This edition, “Never on Sunday,” would start while I was in the air, but catching even four of the six days seemed worth the jet lag.

Although every iteration of the show takes a different form, this year billed paintings, films, musical scores, and recordings by artists from Tbilisi—not to mention Berlin, Frankfurt, New York, Oslo, Riga, Zurich (the list goes on)—to be performed, presented, distributed, enacted, and sold in this fifteen-hundred-year-old city of four million in the Caucasus. Almost all flights into and out of Tbilisi take place in the middle of the night. The airlines tell you the schedule is a matter of economics—cheaper airport fees for off-hours operations—but in hindsight, perceptual reversals seemed the country’s signature logic.

BOOK: Towers of Stone: The Battle of Wills in Chechnya. By Wojciech Jagielski.

A small corner, very bloody

Dec 10th 2009 From The Economist print editionChechnya may have been largely pacified, but it is far from being at peace


Towers of Stone: The Battle of Wills in Chechnya. By Wojciech Jagielski. Translated by Soren Gauger. Seven Stories Press; 329 pages; $19.95.

FORMIDABLE, useful in war and, though picturesque, impractical in peacetime, the stone towers that dot Chechnya’s mountains could be regarded as symbols of its people. Wojciech Jagielski’s book sets new standards for gritty reporting of Russia’s most miserable corner, and the dreadful damage done to it by both outsiders and the Chechens’ own leaders.

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Thursday, December 10, 2009

SEMINAR: DAAD-Fachseminar für deutsche und aserbaidschanische Studierende, junge Lehrende und Berufstätige pädagogischer Fächer - 18.-25. Januar 2010

Von: DAAD Baku info@daad.baku.az

DAAD-Fachseminar für deutsche und aserbaidschanische Studierende, junge Lehrende und Berufstätige pädagogischer Fächer - 18.-25. Januar 2010 " Baku, Aserbaidschan

Was: achttägiges interkulturelles Seminar mit nach der und über die Methode "entdeckendes Lernen" mit jeweils 6 Teilnehmenden aus Deutschland und aus Aserbaidschan - gleichzeitig soll es Gelegenheit zum Austausch über unsere Kulturen und die eigenen Grundlagen pädagogischen Arbeitens geben - Arbeitssprache: Deutsch

Wo: Baku, Aserbaidschan

Wann: 18.-25. Januar 2010, frühere Anreise und spätere Abreise zum Kennenlernen des Landes wird empfohlen

Für wen: Studierende und an der Universität Lehrende pädagogischer Fächer, in pädagogischen Berufen tätige (z. B. Schullehrer, Sozialpädagogen) Altersgrenze: 20 - 32 besonders angesprochen sind (zukünftige) Lehrende im Primarbereich mind. 6 Monate gültiger Reisepass sollte vorhanden sein

Wie: Bewerbung bei DAAD-Lektor Andrej Götze per eMail bis zum 20.12.2009
info@daad.baku.az

vollständiger Lebenslauf
Motivationsschreiben
eindeutige Angabe zur Staatsbürgerschaft

Finanzierung: Der DAAD zahlt den deutschen Teilnehmern eine Pauschale für Flug, Unterkunft und Visum, die bei sparsamer Verwendung die Kosten deckt.

Unterkunft: Möglichkeit der Unterbringung in Gastfamilien oder Anmietung einer Wohnung gemeinsam durch mehrere Teilnehmende. Unterstützung bei der Unterkunftssuche vor Ankunft durch den DAAD.

Visum: Für EU-Bürger und türkische Staatsbürger ist ein Monatsvisum am Flughafen mit hoher Wahrscheinlichkeit erhältlich. Bürger anderer Staaten sollten sich vorher mit Andrej Götze in Verbindung setzen, da manche ein Visum nur in der einer aserbaidschanischen Botschaft beantragen können. Eine Unterstützung bei der Visumsbeschaffung ist durch den DAAD nicht möglich.

Seminarleitung: Andrea Köhler, Grundschulpädagogin, Berlin
DAAD Informationszentrum Baku, H Cavid prosp 25, AZ-1073 Baku,
http://ic.daad.de/baku

VORTRAG: Musikalische Identität zwischen Orient und Okzident: Zur gesellschaftlichen (orient-gesellschaft.at)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freuninnen des IZK,
ich erlaube mir Sie zu unserem letzten Vortrag im heurigen Jahr einzuladen:

am Mittwoch, 16.12.2009,
wird Frau Mag. Katharina Stadler
um 18:00 Uhr im Klubsaal der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall folgenden Vortrag halten:

Musikalische Identität zwischen Orient und Okzident: Zur gesellschaftlichen Bedeutung des Spezifisch-Georgischen in zeitgenössischer Musik

Abendkarte: € 4 (€ 2)

Ich würde mich sehr freuen Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Ihre
Silvia de Carvalho

silvia de carvalho
information center for central asia and southern caucasus c/o austrian
association for the middle east
dominikanerbastei 6/6, 1010 vienna, austria
phone: ++43 1 512 89 36 /16
e-mail: silvia.carvalho@orient-gesellschaft.at
www.orient-gesellschaft.at

PHOTOSTORY: Nachklang: Aftermath. By Uwe Schober (foto8.com)

During the Slideshow the music from Tutarchela (Female Singer Choir from Rustavi) is playing. link: www.foto8.com

A longer version here in the Daylight-Magazin: The October 2009 Daylight podcast features Uwe Schober's examination of postwar Georgia with his 'Nachklang' portfolio as well as audio selections by Tutarchela.


I was in Georgia during the Russian-Georgian war in August 2008 photographing the internally displaced people living there in limbo. In 2009, one year after the war, I went to Georgia again and visited the same places that I photographed one year previously.

Through a series of decidedly allegorical and metaphorical composites I am attempting to highlight the situation in Georgia as it represents itself to me now: a country still marred by the repercussions and after-effects of the war, a country more than ever torn between denied access to the west and a territorial integrity in tatters – its people being left with a broken democracy – a Georgia in limbo.

By combining the two images and collapsing them into one frame – stripping away the dimension of time and leaving the continuum of space – I am attempting to show that so much has changed and yet so little.

My aim was not to create one “seamless” composite image but one that is clearly and visibly a combined image, the photographic equivalent of a Brecht epic theatre piece, a disturbance to the viewer.

Uwe Schober
www.rupertbeagle.com

Wednesday, December 09, 2009

EXHIBITION: Five Georgian Artists In Tbilisi - Gallery "Universe" - Kostava Street 68 - December 10 - 18:00

CALL FOR ARTISTS: ‘Dialogues: A Fake Romance?’

For a dialogue to form, the process requires another. When another is presented the dialogue becomes a dichotomy. Do we adopt another persona according to who we are talking to and how genuine is that chat? Dialogue can be seen as an exchange but this exchange is not always equal or amicable, it can manifest into an emotional charge, disagreements, it may lead to conflicts, irrationality, fake romances, or jealous contingencies. Does dialogue hinder us or further us?

According to David Bohm, no one wins a dialogue; a dialogue is an exploratory process and does not work towards a goal. However, Mikhail Bakhtin held that relationships and connections exist among all living beings, and that dialogue creates a new understanding of a situation that demands change.

How to apply

Artists are invited to submit work which address or explore the theme of dialogue and its hidden meanings. The exhibition ‘Dialogues: A Fake Romance?’ will take place at the Elysium Gallery, South Wales in February 2010.


www.elysiumgallery.com

Please note that the submission process is free but if artists are selected they are required to pay a £20 administration fee.

To apply please send up to 3 jpeg images and a 50-100 word statement about how the work links to the theme to
alidiana@gmail.com

Deadline for submissions: 22th January 2010.

Diana Ali (Curator of ‘Dialogues: A fake romance?’)

--
Diana Ali
Visual Artist & Curator, UK

www.post-authorship.blogspot.com
www.subversivecorrespondence.blogspot.com
www.dianaalidefamiliarization.blogspot.com

BERLIN: Lesung mit Giwi Margwelaschwili am 15. Dezember 2009 (giwi-margwelaschwili.de)

Am Dienstag stellt Giwi Margwelaschwili seinen in diesem Jahr beim Verbrecher-Verlag erschienenen Roman "Der Kantakt" und Kurzprosa vor. Im Anschluss an die Lesung laden wir zu einem Glas Wein ein.

Ort: Tschetschenisches Kulturzentrum, Prinzenallee 25/26, Berlin-Wedding
Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt frei


Als erster Stadtschreiber von Rheinsberg liest Giwi Margwelaschwili Kurt Tucholskys Novelle "Rheinsberg – ein Bilderbuch für Verliebte" so intensiv, dass er sich als Lesergeist verlesestofflicht und im Text herumgeistert. Er möchte mit den Hauptpersonen in Kontakt treten und ihnen die Botschaft übermitteln: Ihr erlebt hier immer, wenn ihr gelesen werdet, die schönsten Stunden eurer Verliebtheit und seid gegen Krankheit und Tod gefeit. Ich dagegen, der Autor, bin meiner bitteren Lebensgeschichte ausgeliefert. Mit dem aufregendem Hauptsujet verflochten ist Giwi Margwelschwilis reales Leben als Stadtschreiber und als Sowjetbürger in Georgien bis zum Sturz des Lenindenkmals in Tbilissi 1989.

Die Veranstaltung findet in deutscher und russischer Sprache statt.


Weitere Informationen:

www.giwi-margwelaschwili.de
www.verbrecherverlag.de

Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e. V.
Schönfließer Straße 21, 10439 Berlin
Tel 030 4457006 / mobil 0171 1773543
Spendenkonto HypoVereinsbank
BLZ 10020890 / Kto 5619661
http://www.d-k-g.de/

Tuesday, December 08, 2009

SOCIAL ENTREPRENEURSHIP: Female inmates in Georgia follow felt courses. By Nino Akhvlediani-Hulst.

As part of a social assistance programme, eight female inmates in Georgia’s 5th Female Colony are following weekly felt courses. This aims to increase their skills in working with felt, and to prepare them for a professional life after their time in prison. The results are astonishing.

The eight women have been engaged since early October 2009 in weekly feltmaking sessions, under the guidance of Georgian fashion designer and felt maker Nino Akhvlediani-Hulst. Although none of them had had any exposure to working with felt prior to their conviction, within a few months the
women demonstrated remarkable progress, getting some time off from the everyday prison routine to work in the prison’s atelier.

Sharing particular skills and techniques with each other while working, they have produced an amazing variety of works, using high-quality Caucasian and Merino wool with interesting colour combinations.

The most successful creations will soon be exposed to the outside world, showing the tremendous skills that these female inmates possess and thus enhancing their self-esteem. The intention is to keep on mentoring the women including when they are released from prison, accompanying them towards reintegration into society.

Those with particular interest and talent will require assistance to develop their potentials and possibly turn their newlyfound dedication into gainful business. It would be great if they made a profession out of the activity that they have been wholeheartedly investing their time and energy in over the past few months.

The women have meanwhile created their own brand name called “Dream No. 5”. Using this joint brand name they will further develop their products.






This project has been implemented by the NGO “Peoni”, with support from the Ministry of Corrections and Legal Assistance of Georgia and with financial support from the Government of Norway (NORLAG), Penal Reform International, the Polish Embassy and the European Commission.

For more information on this story, please contact Nino Akhvlediani-Hulst at ninodiani@hotmail.com



A felt turtle that the female inmates produced for kids in a Tbilisi orphanage

slideshow >>>

Monday, December 07, 2009

BLOG: Critical thoughts about Georgian Contemporary Art Situation. By Nini Palavandishvili (georgianfemaleartists.blogspot.com)

(Raw material, fragment)


Contemporary art and contemporary art environment is very young term in Georgia. In 2004, as i returned from Germany to Georgia, the situation i found was very difficult in terms of there was no public present of contemporary art scene in Georgia. All the active artist were working in their ateliers and there was no communication taking place in the general public. There are several problems, which are reciprocal and accumulate a general situation which we face today in Georgia's art scene.
There is no pre-programmed residency available in Tbilisi (there are art pensions for artists), and very rear opportunities for curators and theoreticians to work in and about Georgia and Caucasus. It is important to stress that our residency program is emphasizing a collaborative process with institutions, organizations and culture producers from the Caucasus region to strengthen and extend the artistic foundation of this area and to encourage and stimulate the exchange of knowledge and the production of significant cultural projects on long-term basis.
geoair.blogspot.com
www.archidrome.blogspot.com
georgianartistsarchidrome.blogspot.com
Since couple of years Georgian ministry of culture started to support Georgian art scene in some way, with their financial support Georgia is represented at Venice Biannale since 2007. Since two years Artisterium - International Contemporary Art Exhibition takes place in Tbilisi
www.artisterium.org There are several curators, interested in Georgian art scene, supporting it and contributing to its development, Daniel Bauman is organising since 2004 international art projects called Tbilisi. www.tbilisi2.com
Also Goethe Institute and British Council in Georgia are supporting exchange between contemporary artist from and to Georgia very much.

full article in the amazing blog by Nino Biniashvili >>>

GOETHE-INSTITUT-TBILISI: LANGE NACHT DES KLAVIERS - moderiert wird der Abend von dem bekannten Leipziger Pianisten Steffen Schleiermacher (goethe.de)

Dieses Konzert ist gleichzeitig Abschluss und Höhepunkt der DEUTSCHLANDWOCHEN in Georgien.

12. Dezember 2009, 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Staatliches Konservatorium Tbilissi, Großer Saal
Gribojedow Str. 8


Die Eintrittskarten zum Preis von 4 GEL bis 10 GEL erhalten Sie an der Kasse des Konservatoriums.
Tel: 93 46 24




Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde des Goethe-Instituts,

darf ich Sie auf den Höhepunkt und gleichzeitig die Abschlussveranstaltung der DEUTSCHLANDWOCHEN IN GEORGIEN aufmerksam machen. Am Samstag, den 12.12.09 findet um 18.00 im Staatlichen Konservatorium Tbilissi /Großer Saal die LANGE NACHT DES KLAVIERS statt (siehe eingefügte Einladung). Sechs PianistInnen aus den Ländern Deutschland, Georgien und Armenien führen durch 300 Jahre Klaviermusik. Kuratiert und moderiert wird der Abend von dem bekannten Leipziger Pianisten Steffen Schleiermacher. Höhepunkt sind die Arrangements von Leonard Bernstein. Dabei spielen alle 6 PianistInnen auf zwei Konzertflügeln.
Deutschland wird von Steffen Schleiermacher und dem Piano-Duo Grau/Schumacher vertreten, für Georgien spielen Ani Takidze (München) und Ina Charuashvili (London) und für Armenien Areg Sargsyan (Eriwan).Ein neues Format, das bisher noch nie im Südkaukasus gezeigt wurde. Sie werden den Abend so schnell nicht vergessen.
Karten können Sie im Vorverkauf oder an der Abendkasse am Konservatorium erhalten.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr!

Mit besten Grüßen
Werner Wöll

Institutsleiter/Director
Goethe-Institut Georgien
Sandukeli Str. 16
0108 Tbilissi
Tel. +995 32 / 93 89 45
Fax:+995 32 / 93 45 68
e-mail: il@tbilissi.goethe.org
more: Goethe-Institut-Tbilisi

Saturday, December 05, 2009

SOON: The Revolutionary Drama "Frida Kahlo, Letters" live in January 2010 at GMG Gallery Moscow (artclubcaucasus.blogspot.com)

more soon here: www.gmggallery.com

slideshow in artclubcaucasus.blogspot.com

ART: Show - "Tbilisi 6. Never On Sunday" takes place in Tbilisi (tbilisi6.com)

"Tbilisi 6. Never On Sunday" takes place in Tbilisi, the capital of Georgia, between December 1st and 7. The show opens each day in different places and includes lectures, performances, concerts, sculptures, publications, presentations, and so on. There is the plan to go to the Caucausian mountains if the weather is good enough (Gudauri and Bakhani). Another project takes in Varketili, in the suburbs of Tbilisi. Most of the activities will be documented on tbilisi6.com, but you better come and see yourself. Ukranian Airways and Turkish Airways offer affordable flights.

PARTICIPANTS
Ei Arakawa, Jensen Barnes, Rachel Berger, Mikael Damstuen Brkic, Alex Chechile, Levan Chogoshvili, Yeju Choi, Cecilia Castro, Jay Chung & Q Takeki Maeda, Bill Dietz, Neil Donnelly, Nikolas Gambaroff, Rezo Glonti and Ani Chorgolashvili, Carla Harryman, Egija Inzule, Ian Jamieson, Hyoun Youl Joe, Thomas Julier, E Roon Kang, Tobias Kaspar, Hilla Katki, Tara Kelton, Emil Michael Klein, Wolasi Konu, Caroline Lavoie, Greg Lindquist, Cecilia Lopez, Tobias Madison, Alexander Moulitsas, Kaspar Müller, Mari Mukai, James Muspratt, New Map of Tbilisi, Lado Oniani, Gela Patashuri, Zak Prekop, Marina Rosenfeld, Emanuel Rossetti, Daniella Spinat, Dan Solbach, Gio Sumbadze, Yasser Suratman, Sergei Tcherepnin, Stefan Tcherepnin, url (urban research lab), Vajiko A.the shark, Mary Voorhees, Ryan Waller


Wednesday, December 2, 2009
16:00 Tbilisi Grishashvili Museum-Library, 1, Algeti Str., presentation by Tea Tabatadze, poetry readings, concert by Sergei Tcherepnin, Ei Arakawa and others. Georgian tea from Mariage Frères.
20:00 New Art Coffee, 31, V. Orbeliani Str. http://www.newart.org.ge/, http://www.newart.org.ge/eng/index.html


Thursday, December 3, 2009
11:00-13:00 „b425“ by Caroline Lavoie, Greg Lindquist, Lado Oniani, New Map of Tbilisi, Gio Sumbadze, "url" (urban research lab), in Varketili District House Varketili-3 IV Microrayon Building 425
14:00 Bath House Dorm Concert, address to be announced
18:30 Subway Station Concert, Rustaveli Ave.
20:00 New Art Cafe, 31, V. Orbeliani Str., Ledentu le Phare, by Zdanevich, reading by Levan Chogoshvili, Luiza Laperadze, Gio Sumbadze, Tea Tabatadze, Marina Vecher and Ia Tavadze / works by Nana Ochiauri / Lux et Veritas, Yale University School of Art Graphic Design Department – 2009 MFA Thesis Show / Concert by Kung Fu Junkie (Tbilisi)
24:00 Inauguration of sculptures by Emil Michael Klein, Tobias Madison/Kaspar Müller, Emanuel Rossetti in a public space, Corner Atoneli Str. / Gogchis Str.


Friday, December 4, 2009
13:30 Tbilisi State Conservatoire Concert, 8 Griboedov Str.
20:00 Vajiko A.the shark, Gallery Academy +, Shardeni Street 19
22:00 Never On Sunday at Cafe PurPur, Gudiashvili Square. Live sets by Dima Dadiani (cumborecords) Margo (datagrama) Gioslavia (netgraphrecords)


Saturday, December 5, 2009
10:00 Performances in Gudauri and Bakhani. Two buses leave at 10:00 from the Freedom Square. We meet at the Pushkin monument in the small park next to Freedom Square.


Sunday, December 6, 2009
13:00 Car Part Market Eliava. Car Part Junk Yard Concert. Mari Mukai presents Eco Film at Car Part Market Eliava.
16:00-19:00 Neri Dari Hostel, Gogoli Street 21, Japanese Hostel Concert & Release party of PROVENCE, issue P, R, with a new tape made by Jay Chung & Q Takeki Maeda for the PROVENCE mix-tape collection. Gogoli Street 21

Monday, December 7, 2009
To be announced

Curated and organized by Ei Arakawa, Daniel Baumann, Ani Chorgolashvili, Nana Kipiani, Gela Patashuri, Gio Sumbadze, Ana Tabatadze, Tea Tabatadze, Sergei Tcherepnin, AIRL and others.

Made possible by
Pro Helvetia, Swiss Arts Council
Kultur Basel-Stadt
kulturelles.bl

Friday, December 04, 2009

KONZERT: Khachatur Yengoyan (Viola), Arsen Stephanyan (Violine) am 05.12.2009 in Leipzig.

Am 05.12.2009, 19:30 Uhr findet im Leipziger Mendelsohnhaus ein Konzert statt, während dessen die Werke von Mozart und Pleyel für Violine und Bratsche von jüngen Musikern aufgeführt werden.

- Wolfgang Amadeus Mozart und Ignaz Pleyel

im Kammermusiksaal im Gartenhaus
des Mendelssohn-Hauses Leipzig
Goldschmidtstraße 12.
04103 Leipzig


NEWS: RFE/RL Caucasus Report - 12/4/2009 (rferl.org)

A review of RFE/RL reporting and analysis about the countries of the South Caucasus and Russia's North Caucasus region.

For more stories on the Caucasus, please visit and bookmark our Caucasus page .

Who Will Be Daghestan's Next President? The political situation in Daghestan is arguably both more complex, and more difficult to comprehend, than that in any other federation subject. That complexity derives less from the ongoing battle against the Islamic resistance than from the constant jockeying for power and influence among and within the largest of the republic's 14 titular nationalities. More

Circassian Youth Groups Under Pressure In Kabardino-Balkaria, Karachayevo-Cherkessia In recent weeks, unofficial youth groups that claim to defend Circassian national interests have incurred the wrath of the republican authorities in both Kabardino-Balkaria, and in neighboring Karachayevo-Cherkessia. A confrontation may be imminent in Nalchik, the capital of Kabardino-Balkaria, where the municipal authorities have asked Circassians to postpone a rally. More

Relatives Worried About Jailed Azerbaijani Journalist's Health Relatives of a jailed Azerbaijani journalist say they are worried about his deteriorating health, RFE/RL's Azerbaijani Service reports. More

Insurgent Killed In Daghestan Carried Kyrgyz Passport Russian officials say an insurgent killed by security forces in the Russian republic of Daghestan was carrying a Kyrgyz passport, RFE/RL's Kyrgyz Service reports. More

Armenian Generals Urge Activist's Release Two retired Armenian army generals have urged President Serzh Sarkisian to pardon an Armenian opposition leader arrested and imprisoned after last year's postelection unrest in Yerevan, RFE/RL's Armenian Service reports. More

Azerbaijan Insists On 'Self-Rule' For Karabakh Azerbaijani Foreign Minister Elmar Mammadyarov says Baku insists on restoring control over Nagorno-Karabakh despite accepting the right to self-determination as a core principle for resolving the Armenian-Azerbaijani dispute over the territory, RFE/RL's Armenian Service reports. More

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