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Thursday, July 26, 2007

PHOTOGRAPHY:


Xanlar Hillside

Uploaded on February 9, 2007 by Lisa Tresch

Azerbaijan (Set)

Xanlar, in central Azerbaijan was a German village in the early 1800s when Russia sent Germans over to Azerbaijan to spread the German work ethic. (Lisa Tresch)

www.lisatresch.com

KULTUR:


SPENDE für das "deutsche Dorf" Helendorf in Aserbaidschan

SPENDENAKTION: Kirchturmuhr "St. Johannis" Chanlar/Helenendorf
17.06.2007 22:37 Uhr

Im Rahmen unserer Spendenaktion "Kirchturmuhr St. Johannis-Kirche" in Chanlar, früher Helenendorf/Aserbaidschan, welche in diesem Jahr das 150. Jubiläum der Kirchweihe erlebt und als Museum genutzt wird, benötigen wir dringend Hilfe. Mit Hilfe eines Uhrmachermeisters aus dem Erzgebirge könnten wir ein neues Uhrwerk für ca. 7 000 EUR installieren. Bisher haben wir jedoch lediglich Spenden von ca. 1.750 EUR sammeln können.

Für jede Art der Hilfeleistungen sind wir dankbar!

"...wir werben zur Zeit für eine neue Kirchturmuhr in Helenendorf (siehe unsere
Vereinsseite), vielleicht kanst Du die Info übernehmen, unsere Bankdaten stehen
dort auch. Zugleich brauchen wir Unterstützung für das Haus von Viktor Klein, der im April verstorben ist und sein Haus der deutschen Botschaft/Regierung vermacht hat, damit daraus ein Museum wird. Das AA grübelt nun, wie es sich entscheiden soll. Wir würden als Träger agieren mit der Gruppe der Helenendorfer, aber Geld ist wie immer wenig da. Etwas öffentliche Unterstützung würde jedoch helfen, um diese Kleinod nicht zu verlieren. [...]

Seit vielen Jahren bereisen wir in kleinen Gruppen Chanlar. Besonders in den letzten beiden Jahren ist im ehemaligen Helenendorf (Chanlar, Aserbaidschan) sehr viel für den Erhalt der traditionellen Bausubstanz getan worden. Mit großer Gastfreundschaft werden die Nachfahren der ehemaligen Bewohner des früheren Winzerdorfes immer wieder empfangen. Nicht geringe Erwartungen gibt es in eine deutsch-aserbaidschanische Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Ortes und Landkreises zu einem touristischen Ziel mit überregionaler Bedeutung. Der Stadtkern von Chanlar mit den früheren Hofanlagen und Gesellschaftsbauten, die im südkaukasischen Vergleich einzigartig erhalten sind, die Nähe zum Naturpark Göy Göl, zum früheren Georgsfeld, Annenfeld und zu Kedabeg, wo früher die Firma Siemens Kupfer förderte, bieten gute Voraussetzungen für eine touristische Entwicklung der Region! - In der Hoffnung auf eine neue Zeit aserbaidschanisch-deutscher Gemeinsamkeit wurde die Idee geboren, dieser Entwicklung ein Symbol zu verleihen und nichts scheint sich besser dazu zu eignen, als die St. Johannis-Kirche in Chanlar. Zwischen Schule und Gemeindeplatz stehend, soll sie wieder allen Bewohnern und Gästen der Stadt die Zeit anzeigen und zugleich Menschlichkeit und Toleranz zwischen Religionen und Völkern anmahnen! Hiermit rufen wir alle alten und neuen Freunde Helenendorfs dazu auf, uns bei der Installation einer neuen Kirchturmuhr zu unterstützen! Der Grundstein wurde bereits bei Sammlungen unter einigen Helenendorfern gelegt, aber die aufzubringende Summe reicht lange noch nicht aus. Jeder noch so kleine Betrag - und sei er nur symbolisch - ist willkommen. Wir haben uns mit Hilfe von Gisela Rasper um einen deutschen Uhrmachermeister bemüht, der uns unterstützen wird und die Chanlarer werden ihn bei der baulichen Ausführung mit Kost und Unterkunft unterstützen. (Eva-Maria Auch)

mehr:

„Steht der Kölner Dom noch?“Reporter besucht den letzten Deutschen in Helenendorf

Aserbaidschan/Fotos/Khanlar (Photos by Robert Pudwill)

n-ost - Grab des letzten deutschen Bewohners von Chanlar (Foto von Benjamin Haerdle)

Aserbaidschan: Helenendorf im Kaukasus - Eurasisches Magazin (von Benjamin Haerdle)

Deutsche Sauberkeit im Kaukasus - MDZ-Moskau

bakublog: Der letzte Kaukasus-Deutsche
Viktor Klein ist der letzte Nachfahre der Schwaben in Chanlar.

bakublog: Der letzte Kaukasus-Deutsche

[PDF] Reise 5: „Auf deutschen Spuren durch den Kaukasus“

Reportage aus Aserbaidschan Zu Besuch beim letzten Kaukasus ... (Von Ingo Petz)
Viktor Klein ist der letzte Deutsche im aserbaidschanischen Chanlar: Ein Besuch ... Vilyam Haciyev, der Bürgermeister von Chanlar, erzählt jedem Besucher, ...

Deutsche in Aserbaidschan
In Aserbaidschan wurde die erste Kolonie 1819 in HeIenendorf (heute Chanlar), eine weitere Kolonie ein bißchen später zusammen mit der Bahnhofsstation ...

Xanlar - Wikipedia


Wir erbitten um Überweisung von Spenden unter dem Stichwort "St. Johannis" auf unser Vereinskonto bei der Stadtsparkasse Bad Honnef:
Priv.- Doz. Dr. habil. Eva-Maria Auch, Bonn
Email:
auch@eurokaukasia.de
Bankverbindung:
Stadtsparkasse Bad Honnef
BLZ: 380 5129 90,
Konto: 2000 12 02

Als gemeinnützige Körperschaft anerkannt vom Finanzamt Bonn-Innenstadt. Steuernummer 205/5762/1256
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bonn unter: 8532



Monday, July 02, 2007

EURASIA:

Artikel des Eurasischen Magazins



RAKETENSTREIT
Was will Putin mit seinem Aserbaidschan-Vorschlag?
In einer Art vorauseilendem Gehorsam bezeichnen deutsche Politiker und Medien die Vorschläge des russischen Präsidenten als „Finte“. Dabei stehen diese Angebote in einem klaren Kontext zu einer Reihe weiterer Erklärungen Putins. Sie zeigen, dass die Welt in Zukunft mit einem selbstbewussten Russland zu rechnen hat.

ASERBAIDSCHAN
Helenendorf im Kaukasus
Helenendorf, das heutige Chanlar in Aserbaidschan, war zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der größten deutschen Kolonien im Kaukasus. Das Ende kam 1941, als Stalin die Deutschen aus Aserbaidschan deportieren ließ. Doch wer sich heute auf den Weg nach Chanlar macht, begegnet immer noch der deutschen Vergangenheit. Eine „Deutsche Weinroute“ soll diese nun wieder beleben und damit deutsche Touristen anziehen.

Wednesday, April 18, 2007

Wine and Wagons
Helenendorf: Azerbaijan's First German Settlement
by Jacqueline Grewlich-Suchet
(Jacqueline Grewlich-Suchet is the wife of the German Ambassador in Azerbaijan. She has graduate degrees in Architecture from Paris (Beaux-Arts) and Archaeology (Louvre). Later she specialized in tropical medicine and practiced obstetrics. In Azerbaijan, she involves herself in social work and has helped to rehabilitate Siyazan clinic and the Guba asylum. As well, she is involved with some of the local orphanages.)

But about 180 years ago, another exiled population had chosen to settle down in this fertile region. Curiously, they came from Germany.
Again, the culprit was war, which had left their community desperately struggling to find ways to survive.
Jacqueline Grewlich-Suchet, wife of Klaus Grewlich, the German Ambassador to Azerbaijan, writes about some of the history of these first Germans who settled in Azerbaijan. She gathered this information from residents living in the town of Khanlar itself and from historians of Azerbaijan's Academy of Science.
In 1909 in his book, "A German Colony in the Caucasus", Count Schweinitz wrote a description about a German settlement called Helenendorf [now Khanlar]. Here's the picture he painted of the little town in the northwestern region of Azerbaijan nearly 100 years ago.

Read further and view some photos here >>>

Link: http://www.un-az.org/undp/bulnews15/culture.html

Thursday, July 28, 2005

KULTUR:

Heute: "Kaukasusdeutsche"

Liebe Kaukasusinteressierte, wir möchten Euch auf unsere nächste Veranstaltung am Donnerstag abend aufmerksam machen, die am Donnerstag, um 18.30 Uhr im Seminar für Osteuropäische Geschichte derUniversität Bonn (Lennéstr. 1) stattfinden wird.
Der Abend steht diesmal unter dem Titel "Kaukasusdeutsche".

Über ihr Schicksal und die Spuren die sie im Leben Kaukasiens hinterließen, berichtet die Malerin Frau Gisela Rasper anhand der Geschichte Helenendorfs/Chanlars und ihrer eigenen Familie. Zugleich besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit demSchaffen der Künstlerin bekannt zu machen, die sich seit vielen Jahren für die "Helenendorfer" in Deutschland einsetzt.

Universität Bonn, Seminar für Osteuropäische Geschichte derUniversität Bonn (Lennéstr. 1)
Organisation: EuroKaukAsia e.V.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir trotz der Sommerpause mitzahlreichen Besuchern rechnen könnten!

Mit freundlichen Grüßen Eva-Maria Auch

PD Dr. Eva-Maria Auch
c/o Kultur- und Wissenschaftsverein "EuroKaukAsia"
Tel. 0172-8447954

Siehe auch den früheren Artikel in diesem Blog: Treffen der Kaukasusdeutschen ...

Mehr:
Amazon.de: Kaukasusdeutsche: Bücher
Was heißt hier
Etwa 50.000 Kaukasusdeutsche lebten 1897 im Nord-Kaukasus bzw. Transkaukasien. Die Einwanderung in den Süd-Kaukasus begann bereits im Jahre 1817. ...
Links
EuroKaukAsia Reisen und Dienstleistungs GmbH. Reiseangebote. Goethe-Institut. Seite über Kaukasusdeutsche.
Deutsche Sauberkeit im Kaukasus - MDZ-Moskau
Der 71-jährige Kaukasusdeutsche starb im Frühjahr 2007. 200 Menschen seien zu seiner Beerdigung gekommen, erzählt die Dorfbewohnerin Sharigija Verdijea beim ...
Deutschlandfunk - Juni 41 - Rolf Biedlingmaier
Er und seine Vorfahren sind Russlanddeutsche, eigentlich: Kaukasusdeutsche. Sie lebten in dem von ihnen 1818 gegründeten Ort Katharinenfeld, ...
Russlanddeutsche Kultur: Eine Fiktion?
Wolgadeutsche, Schwarzmeerdeutsche, Kaukasusdeutsche, Deutschbalten und. städtische Deutsche œ bestanden nur in geringem Maße. ...
Deutsch-Aserbaidschanische Konferenz zur Geschichte und Kultur der ...
Sie wird unter dem Thema "Kaukasusdeutsche - Deutsche im Kaukasus" stehen. Vorgesehen ist eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Forschungsstandes ...
Mythos Kaukasus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2006)
In einem regelrechten Rachefeldzug wurden nach den Deutschen 1941 (1,2 Millionen, darunter rund 50 000 Kaukasusdeutsche) in den Jahren 1943/44 mehrere ...