Necessity is the mother of invention, we said to ourselves and did not accept the total closure of our restaurant in
Tbilissi, which has been working since more than 20 years. For that would have meant dismissing almost two dozens
of - mostly long-standing and loyal - employees into Georgian unemployment. Everyone who knows the country knows
what that means. No one can say today whether after the crisis we would then have been able to build up a new
workforce immediately.
That is why we established a non-profit foundation:
We.
Help.
Georgia.
The current starting point: Some social institutions such as the soup kitchen of the Protestant Lutheran Church in
Georgia (ELKG) or the Michael-School for the Disabled, which is supported by the Solingen Association for the
Promotion of Disability Aid in Georgia, had to shut down. This means that dozens of families or children in need are
without a daily hot meal they have received so far.
We mainly asked our regular guests of our Tbilissi hotel and restaurant in Germany for support and within a few days
we found a fine number of sponsors who would support us for the next three months with an amount of € 75 per
month. There were also three noble individual donations from our partners. This means that we can now provide
around 50 meals a day for three months and also deliver them in Tbilisi.
For this overwhelming result we would like to thank everyone in the name of those who benefit, those who have safe
jobs now and those who continue to be provided with a good meal every day.
The commitment of our guests and partners is an important sign of mutual appreciation for all of us, which we will
never forget. We have therefore decided to continue to run this foundation for the time after the restrictions caused by
the Corona crisis, with the kind support of mister Martin Gramm, a long-time guest from Eppelheim/Germany. There
he is a member of the city council as well as of the parish council of the Protestant parish.
Our companies - ERKA-Reisen GMbH, ERKA-Travel-Tbilissi and Hotel Kartli with Rainers European Restaurant - will
provide this foundation with basic funding and develop a targeted program to care for needy families and children
(keyword: street children), as soon as we are back in anormal working mode. We will, of course, inform the public
about this program, as we will also report regularly on our three-month campaign.
If you want to support our social commitment now and in the future, we look forward to every single contribution. In
Germany, the Protestant parish of Eppelheim, which has supported the ELKG in Tbilisi for years, has agreed to accept
the donations for us and to issue a corresponding donation receipt if requested. Their bank account is:
IBAN: DE17 6725 0020 0001 5113 51, BIC: SOLADES1HDB (Sparkasse Heidelberg), keyword: Help for Georgia.
In Georgia we have the following bank details:
JSC TBC Bank, Tbilisi / Georgia, IBAN: GE75TB7454336180100004, recipient: Vekhmarebitsakartvelos
If you have any questions, please contact us at the following email address: rainer@georgian-aid.com
With kind and grateful regards
Rainer Kaufmann Gabi Kaufmann Natia Kodiashvili Salome Gugunishvili
ERKA-Reisen GmbH - Hotel Kartli - Rainers European Restaurant - ERKA-Travel/Tbilissi
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Monday, March 30, 2020
NON-BENEFIT FOUNDATION: We. Help. Georgia. - in the Coronacrisis. By Rainer Kaufmann
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Martin Gramm,
Rainer Kaufmann
Sunday, March 29, 2020
GEMEINNÜTZIGE STIFTUNG: Wir. Helfen. Georgien. - in der Corona-Krise. Von Rainer Kaufmann - Update 02.04.2020
Not macht erfinderisch, haben wir uns gesagt und uns nicht mit der völligen Schließung unseres Restaurants in Tbilissi abgefunden. Denn das hätte bedeutet, knapp zwei Dutzend – meist langjährige und treue – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die georgische Arbeitslosigkeit zu entlassen. Was das heißt, weiß jeder, der sich im Land auskennt. Und ob wir dann nach der Krise wieder in der Lage gewesen wären, aus dem Stand heraus eine arbeitsfähige Belegschaft aufzubauen, kann heute niemand sagen.
Deshalb haben wir eine gemeinnützige Stiftung gegründet:
Wir.
Helfen.
Georgien.
Der aktuelle Ausgangspunkt: Einige soziale Einrichtungen wie die Suppenküche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien (ELKG) oder die Michaelsschule für Behinderte, die vom Solinger Verein zur Förderung der Behindertenhilfe in Georgien unterstützt wird, mussten ihren Betrieb einstellen. Damit sind Dutzende an bedürftigen Familien oder Kinder ohne eine tägliche, warme Mahlzeit, die sie bisher bekamen.
Wir haben vor allem unter unseren Stammgästen von Hotel und Restaurant in Deutschland um Unterstützung geworben und innerhalb weniger Tage eine stolze Zahl von Sponsoren gefunden, die uns für die nächsten drei Monate mit einem Betrag von monatlich € 75 unterstützen. Dazu kamen drei stolze Einzelspenden unserer Partner. Damit können wir jetzt für drei Monate rund 50 Essen am Tag bereit stellen und in Tbilissi auch ausliefern.
Für dieses überwältigende Ergebnis bedanken wir uns im Namen all derer, denen es zugute kommt, denen, die ihren Arbeitsplatz gesichert sehen, und denen, die weiter mit einem guten Essen am Tag versorgt werden.
Dieses Engagement unserer Gäste und Partner ist für uns alle ein wichtiges Zeichen gegenseitiger Wertschätzung, das wir nie vergessen werden. Wir haben uns deshalb entschlossen, auch für die Zeit nach den Einschränkungen durch die Corona-Krise diese Stiftung weiter zu führen, mit freundlicher Unterstützung von Martin Gramm, einem langjährigen Gast aus Eppelheim. Er ist dort Stadtrat und Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde.
Unsere Firmen – ERKA-Reisen GMbH, ERKA-Travel/Tbilissi und Hotel Kartli mit Rainers European Restaurant – werden, sobald sie sich wieder in einem normalen Arbeitsmodus befinden, diese Stiftung dann weiter mit einer Grundfinanzierung ausstatten und ein gezieltes Programm zur Versorgung bedürftiger Familien oder Kinder (Stichwort: Straßenkinder) erarbeiten. Über dieses Programm werden wir die Öffentlichkeit selbstverständlich informieren, wie wir auch über unsere Dreimonats-Aktion regelmäßig berichten werden.
Wenn Sie unser soziales Engagement jetzt aktuell und auch in Zukunft unterstützen wollen, freuen wir uns über jeden einzelnen Beitrag. In Deutschland hat sich die Evangelische Kirchengemeinde Eppelheim, die seit Jahren die ELKG in Tbilissi unterstützt, bereit erklärt, die Spenden für uns entgegenzunehmen und auf Wunsch eine entsprechende Spendenquittung auszustellen.
Die Konto-Verbindung:
IBAN: DE17 6725 0020 0001 5113 51, BIC: SOLADES1HDB (Sparkasse Heidelberg), Stichwort: Hilfe für Georgien.
In Georgien haben wir folgende Bankverbindung:
JSC TBC Bank, Tbilissi/Georgien, IBAN: GE75TB7454336180100004, Empfänger: Vekhmarebit sakartvelos
Für Rückfragen erreichen Sie uns unter folgender Email-Adresse: rainer@georgian-aid.com
Mit freundlichem und dankbaren Grüßen
Rainer Kaufmann, Gabi Kaufmann, Natia Kodiashvili, Salome Gugunishvili, ERKA-Reisen GmbH – Hotel Kartli – Rainers European Restaurant – ERKA-Travel/Tbilissi
+++
Update 02.04.2020
Gestern hat das Team von Rainers Pizzeria in Tbilissi ein Wohltätigkeitsprojekt gestartet. Wir beliefern in einer eigens hierfür gegründeten Stiftung ab sofort bis zu 50 bedürftige Menschen täglich mit einem warmen Essen. Mit großzügiger Unterstützung unserer langjährigen Kunden von Hotel und Restaurant überwiegend aus Deutschland können wir diesen Service für die nächsten drei Monate garantieren. Demnächst gibt es mehr Informationen auf einer eigenen webseite www.georgian-aid.com. Auskünfte gibt es jederzeit auch unter der E-mail-Adresse: rainer@georgian-aid.com.
Deshalb haben wir eine gemeinnützige Stiftung gegründet:
Wir.
Helfen.
Georgien.
Der aktuelle Ausgangspunkt: Einige soziale Einrichtungen wie die Suppenküche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien (ELKG) oder die Michaelsschule für Behinderte, die vom Solinger Verein zur Förderung der Behindertenhilfe in Georgien unterstützt wird, mussten ihren Betrieb einstellen. Damit sind Dutzende an bedürftigen Familien oder Kinder ohne eine tägliche, warme Mahlzeit, die sie bisher bekamen.
Für dieses überwältigende Ergebnis bedanken wir uns im Namen all derer, denen es zugute kommt, denen, die ihren Arbeitsplatz gesichert sehen, und denen, die weiter mit einem guten Essen am Tag versorgt werden.
Dieses Engagement unserer Gäste und Partner ist für uns alle ein wichtiges Zeichen gegenseitiger Wertschätzung, das wir nie vergessen werden. Wir haben uns deshalb entschlossen, auch für die Zeit nach den Einschränkungen durch die Corona-Krise diese Stiftung weiter zu führen, mit freundlicher Unterstützung von Martin Gramm, einem langjährigen Gast aus Eppelheim. Er ist dort Stadtrat und Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde.
Unsere Firmen – ERKA-Reisen GMbH, ERKA-Travel/Tbilissi und Hotel Kartli mit Rainers European Restaurant – werden, sobald sie sich wieder in einem normalen Arbeitsmodus befinden, diese Stiftung dann weiter mit einer Grundfinanzierung ausstatten und ein gezieltes Programm zur Versorgung bedürftiger Familien oder Kinder (Stichwort: Straßenkinder) erarbeiten. Über dieses Programm werden wir die Öffentlichkeit selbstverständlich informieren, wie wir auch über unsere Dreimonats-Aktion regelmäßig berichten werden.
Wenn Sie unser soziales Engagement jetzt aktuell und auch in Zukunft unterstützen wollen, freuen wir uns über jeden einzelnen Beitrag. In Deutschland hat sich die Evangelische Kirchengemeinde Eppelheim, die seit Jahren die ELKG in Tbilissi unterstützt, bereit erklärt, die Spenden für uns entgegenzunehmen und auf Wunsch eine entsprechende Spendenquittung auszustellen.
Die Konto-Verbindung:
IBAN: DE17 6725 0020 0001 5113 51, BIC: SOLADES1HDB (Sparkasse Heidelberg), Stichwort: Hilfe für Georgien.
In Georgien haben wir folgende Bankverbindung:
JSC TBC Bank, Tbilissi/Georgien, IBAN: GE75TB7454336180100004, Empfänger: Vekhmarebit sakartvelos
Für Rückfragen erreichen Sie uns unter folgender Email-Adresse: rainer@georgian-aid.com
Mit freundlichem und dankbaren Grüßen
Rainer Kaufmann, Gabi Kaufmann, Natia Kodiashvili, Salome Gugunishvili, ERKA-Reisen GmbH – Hotel Kartli – Rainers European Restaurant – ERKA-Travel/Tbilissi
+++
Update 02.04.2020
Gestern hat das Team von Rainers Pizzeria in Tbilissi ein Wohltätigkeitsprojekt gestartet. Wir beliefern in einer eigens hierfür gegründeten Stiftung ab sofort bis zu 50 bedürftige Menschen täglich mit einem warmen Essen. Mit großzügiger Unterstützung unserer langjährigen Kunden von Hotel und Restaurant überwiegend aus Deutschland können wir diesen Service für die nächsten drei Monate garantieren. Demnächst gibt es mehr Informationen auf einer eigenen webseite www.georgian-aid.com. Auskünfte gibt es jederzeit auch unter der E-mail-Adresse: rainer@georgian-aid.com.
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Thursday, April 24, 2014
KUNST: Taus Makhacheva: „A Walk, A Dance, A Ritual“ - in der GfZK Leipzig (gfzk-leipzig.de)
(gfzk-leipzig.de) Kunstpreis "Europas Zukunft" 2014
kuratiert von Ilina Koralova
12. April – 29. Juni 2014, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Die Ausstellung "A Walk, A Dance, A Ritual" zeigt zum ersten Mal in Deutschland eine umfangreiche Auswahl von Arbeiten Taus Makhachevas, der Preisträgerin des Kunstpreises "Europas Zukunft" 2014.
Taus Makhacheva stammt aus der russischen Republik Dagestan im Kaukasus. Ihr Interesse für die komplexe Beziehung zwischen Geschichte, Gegenwart und Erinnerungspolitik hängt mit der Geschichte des Landes zusammen und bildet den Ausgangspunkt der meisten ihrer in der GfZK präsentierten Werke. Mittels ihres bevorzugten Mediums Video, aber auch in Fotografien, Installationen und Objekten, untersucht und reflektiert sie Motive und Begriffe der Kunstgeschichte, der Anthropologie und Kulturwissenschaften. Die Aufmerksamkeit der Künstlerin richtet sich immer wieder auf Traditionen, wie sie vor der Sowjetisierung der multi-ethnischen Regionen des Kaukasus existierten. Sie beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist von dieser Vergangenheit übrig geblieben? In welcher Weise werden die Überbleibsel dieser Zeit und ihrer Traditionen in den heutigen Alltag integriert? – wo sie den Zweck erfüllen sollen, zur Konsolidierung der postsowjetischen Gesellschaft Dagestans beizutragen.
Die Perspektive der Künstlerin ist keineswegs eine nostalgische, vielmehr erfasst sie den Prozess des Verschmelzens, der Aneignung und Einverleibung und der Interaktion zwischen dem Altvertrauten und dem Fremden. In diesem Sinne setzt Makhacheva mit ihrer Arbeit der offiziellen ideologischen Behauptung einer authentischen kulturellen Identität etwas entgegen. Sie nimmt die „wiedererfundenen“ Traditionen, etwa die inzwischen durch und durch kommerzialisierten und überaus üppigen Hochzeitsfeiern (in „A Space of Celebration“, 2009) oder das neue Initiationsritual illegaler Autorennen (in „The Fast and The Furious“, 2011) gleichsam unter die Lupe.
Der Titel der Ausstellung „A Walk, A Dance, A Ritual“ verweist auf die Handlungen und Motive, die in Makhachevas Werk immer wieder eine Rolle spielen. In der Neubelebung vergessener Rituale und Gesten erkundet der Mensch mit seinem Körper – in vielen Fällen agiert die Künstlerin selbst in ihren Videos – sein unmittelbares (soziales) Umfeld in dem Bestreben, seine Umgebung zu erfassen, eine Verbindung zu ihr herzustellen und von ihr akzeptiert zu werden. So lotet Makhachevas künstlerische Praxis eine soziale Erfahrung aus, wie man sie nicht nur in den Gesellschaften des Kaukasus machen kann: den scheinbar unauflöslichen Widerspruch, zu einer bestimmten Gesellschaft oder Gemeinschaft zu gehören und sie gleichzeitig wie ein Außenstehender zu beobachten.
Taus Makhacheva wurde 1983 in Moskau geboren. 2012 erhielt sie den "Innovation Prize", den russischen Staatspreis für zeitgenössische Kunst, in der Kategorie "New Generation", (mit dem Projekt "The Fast and The Furious"), 2011 wurde sie für den Kandinsky-Preis, Kategorie "Media Project of the Year", nominiert. Ihren Bachelor der bildenden Künste hat sie am Goldsmiths College, London, gemacht und ihren Master of Arts am Royal College of Art, London.
Ausstellungen (Auswahl): Story Demands to be Continued (2013, Ausstellungshalle der Künstlervereinigung der Republik Dagestan, Makhachkala), Love me, Love me not (2013, 55. Biennale von Venedig, Collateral Event), Re: emerge – Towards a New Cultural Cartography (2013, 11 Sharjah Biennial), Liverpool Biennial 2012: City States – Makhachkala, Topography of Masculinity (LJMU Copperas Hill Building), Rewriting Worlds (2011, The Fourth Moscow Biennale of Contemporary Art, Main Project, ArtPlay Сentre), Greater Caucasus (2011, PERMM Museum of Contemporary Art, Perm); Affirmative Action (Mimesis) (2011, Laura Bulian Gallery, Mailand), Practice for Everyday Life (2011, Calvert 22, London), History of Russian Video Art, Volume 3 (2010, Moscow Museum of Modern Art)
Der Kunstpreis >Europas Zukunft< wurde 2003 von Matthias Brühl und Dietmar Schulz in Zusammenarbeit mit der GfZK aus dem Wunsch heraus ins Leben gerufen, europäische Künstler und Künstlerinnen für ihre Arbeit auszuzeichnen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis ist inzwischen eine wichtige Auszeichnung im Bereich der gegenwärtigen Kunst. Er ist nicht an ein konkretes künstlerisches Projekt gebunden und beinhaltet nicht den Ankauf eines Werkes, sondern ist als eine Ermutigung für Künstlerinnen und Künstler gedacht, ihren Weg fortzusetzen. Dank seiner Stifter ist der Preis zu einem Beispiel für die langfristige Verbindung zwischen Kunst und privatem Engagement geworden.
"Heute gibt es viele Konzepte darüber, was Europa ist oder sein sollte. Deutschland könnte im besten Fall eine wichtige Mittlerrolle spielen und ein friedliches Miteinander fördern. Es ist wichtig, den Austausch zu unterstützen, und in der Kunst sehen wir ein geeignetes Mittel, um sich miteinander zu beschäftigen, ohne sich gleich politisch oder wirtschaftlich zu binden." Matthias Brühl, Dietmar Schulz, Preisstifter
Mit der freundlichen Unterstützung von peri foundation.
E n d e a v o u r HD video / 9.00 min., colour, sound / Tsada mountain village, Dagestan, 2010 from Taus Makhacheva on Vimeo.
more: vimeo.com/tausmakhacheva
more links:
Her Dagestan Taus Makhacheva Profiles BY Stephanie Baile [artasiapacific.com]
Taus Makhacheva Hall of the Artists’ Union, Makhachkala, Russia [frieze.com]
At the Crossroads: Conversation with Taus Makhacheva
kuratiert von Ilina Koralova
12. April – 29. Juni 2014, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
![]() |
| Taus Makhacheva, Gamsutl, HD video, 16.01 min, colour, sound, Dagestan, 2012 |
Die Ausstellung "A Walk, A Dance, A Ritual" zeigt zum ersten Mal in Deutschland eine umfangreiche Auswahl von Arbeiten Taus Makhachevas, der Preisträgerin des Kunstpreises "Europas Zukunft" 2014.
Taus Makhacheva stammt aus der russischen Republik Dagestan im Kaukasus. Ihr Interesse für die komplexe Beziehung zwischen Geschichte, Gegenwart und Erinnerungspolitik hängt mit der Geschichte des Landes zusammen und bildet den Ausgangspunkt der meisten ihrer in der GfZK präsentierten Werke. Mittels ihres bevorzugten Mediums Video, aber auch in Fotografien, Installationen und Objekten, untersucht und reflektiert sie Motive und Begriffe der Kunstgeschichte, der Anthropologie und Kulturwissenschaften. Die Aufmerksamkeit der Künstlerin richtet sich immer wieder auf Traditionen, wie sie vor der Sowjetisierung der multi-ethnischen Regionen des Kaukasus existierten. Sie beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist von dieser Vergangenheit übrig geblieben? In welcher Weise werden die Überbleibsel dieser Zeit und ihrer Traditionen in den heutigen Alltag integriert? – wo sie den Zweck erfüllen sollen, zur Konsolidierung der postsowjetischen Gesellschaft Dagestans beizutragen.
Die Perspektive der Künstlerin ist keineswegs eine nostalgische, vielmehr erfasst sie den Prozess des Verschmelzens, der Aneignung und Einverleibung und der Interaktion zwischen dem Altvertrauten und dem Fremden. In diesem Sinne setzt Makhacheva mit ihrer Arbeit der offiziellen ideologischen Behauptung einer authentischen kulturellen Identität etwas entgegen. Sie nimmt die „wiedererfundenen“ Traditionen, etwa die inzwischen durch und durch kommerzialisierten und überaus üppigen Hochzeitsfeiern (in „A Space of Celebration“, 2009) oder das neue Initiationsritual illegaler Autorennen (in „The Fast and The Furious“, 2011) gleichsam unter die Lupe.
Der Titel der Ausstellung „A Walk, A Dance, A Ritual“ verweist auf die Handlungen und Motive, die in Makhachevas Werk immer wieder eine Rolle spielen. In der Neubelebung vergessener Rituale und Gesten erkundet der Mensch mit seinem Körper – in vielen Fällen agiert die Künstlerin selbst in ihren Videos – sein unmittelbares (soziales) Umfeld in dem Bestreben, seine Umgebung zu erfassen, eine Verbindung zu ihr herzustellen und von ihr akzeptiert zu werden. So lotet Makhachevas künstlerische Praxis eine soziale Erfahrung aus, wie man sie nicht nur in den Gesellschaften des Kaukasus machen kann: den scheinbar unauflöslichen Widerspruch, zu einer bestimmten Gesellschaft oder Gemeinschaft zu gehören und sie gleichzeitig wie ein Außenstehender zu beobachten.
Taus Makhacheva wurde 1983 in Moskau geboren. 2012 erhielt sie den "Innovation Prize", den russischen Staatspreis für zeitgenössische Kunst, in der Kategorie "New Generation", (mit dem Projekt "The Fast and The Furious"), 2011 wurde sie für den Kandinsky-Preis, Kategorie "Media Project of the Year", nominiert. Ihren Bachelor der bildenden Künste hat sie am Goldsmiths College, London, gemacht und ihren Master of Arts am Royal College of Art, London.
Ausstellungen (Auswahl): Story Demands to be Continued (2013, Ausstellungshalle der Künstlervereinigung der Republik Dagestan, Makhachkala), Love me, Love me not (2013, 55. Biennale von Venedig, Collateral Event), Re: emerge – Towards a New Cultural Cartography (2013, 11 Sharjah Biennial), Liverpool Biennial 2012: City States – Makhachkala, Topography of Masculinity (LJMU Copperas Hill Building), Rewriting Worlds (2011, The Fourth Moscow Biennale of Contemporary Art, Main Project, ArtPlay Сentre), Greater Caucasus (2011, PERMM Museum of Contemporary Art, Perm); Affirmative Action (Mimesis) (2011, Laura Bulian Gallery, Mailand), Practice for Everyday Life (2011, Calvert 22, London), History of Russian Video Art, Volume 3 (2010, Moscow Museum of Modern Art)
Der Kunstpreis >Europas Zukunft< wurde 2003 von Matthias Brühl und Dietmar Schulz in Zusammenarbeit mit der GfZK aus dem Wunsch heraus ins Leben gerufen, europäische Künstler und Künstlerinnen für ihre Arbeit auszuzeichnen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis ist inzwischen eine wichtige Auszeichnung im Bereich der gegenwärtigen Kunst. Er ist nicht an ein konkretes künstlerisches Projekt gebunden und beinhaltet nicht den Ankauf eines Werkes, sondern ist als eine Ermutigung für Künstlerinnen und Künstler gedacht, ihren Weg fortzusetzen. Dank seiner Stifter ist der Preis zu einem Beispiel für die langfristige Verbindung zwischen Kunst und privatem Engagement geworden.
"Heute gibt es viele Konzepte darüber, was Europa ist oder sein sollte. Deutschland könnte im besten Fall eine wichtige Mittlerrolle spielen und ein friedliches Miteinander fördern. Es ist wichtig, den Austausch zu unterstützen, und in der Kunst sehen wir ein geeignetes Mittel, um sich miteinander zu beschäftigen, ohne sich gleich politisch oder wirtschaftlich zu binden." Matthias Brühl, Dietmar Schulz, Preisstifter
Mit der freundlichen Unterstützung von peri foundation.
E n d e a v o u r HD video / 9.00 min., colour, sound / Tsada mountain village, Dagestan, 2010 from Taus Makhacheva on Vimeo.
more: vimeo.com/tausmakhacheva
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Her Dagestan Taus Makhacheva Profiles BY Stephanie Baile [artasiapacific.com]
Taus Makhacheva Hall of the Artists’ Union, Makhachkala, Russia [frieze.com]
At the Crossroads: Conversation with Taus Makhacheva
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Sunday, February 23, 2014
NEW BOOK: Georgian Foreign Policy: The Quest for Sustainable Security (facebook.com)
(facebook.com) Konrad Adenauer Foundation and Georgian
Institute of Politics are proud to present the new book Georgian
Foreign Policy: The Quest for Sustainable Security, a multi-author
volume with insights and analysis on the challenges and prospects of
Georgian foreign policy.
There will be an official book launch on February 24 at 16:00 at the First Building at Ivane Javakhishvili Tbilisi State University, located at 1 Chavchavadze Ave.
Contributing authors include Ghia Nodia (Ilia University), Stephen Jones (Mt. Holyoke College), Kornely Kakachia (Tbilisi State University), Zaur Shiriyev (Caucasus International), Mamuka Tsereteli (Johns Hopkins University), Dr. Neil MacFarlane (Oxford University), and many others. The book will be offered for free to all interested in obtaining a copy (first come, first serve).
The Hon. Tedo Japaridze, Chairman of the Parliament Foreign Relations Committee, will offer his remarks.
There will be an official book launch on February 24 at 16:00 at the First Building at Ivane Javakhishvili Tbilisi State University, located at 1 Chavchavadze Ave.
Contributing authors include Ghia Nodia (Ilia University), Stephen Jones (Mt. Holyoke College), Kornely Kakachia (Tbilisi State University), Zaur Shiriyev (Caucasus International), Mamuka Tsereteli (Johns Hopkins University), Dr. Neil MacFarlane (Oxford University), and many others. The book will be offered for free to all interested in obtaining a copy (first come, first serve).
The Hon. Tedo Japaridze, Chairman of the Parliament Foreign Relations Committee, will offer his remarks.
Sunday, February 03, 2013
AUFRUF: Deutsch-Osteuropäisches Journalistenstipendium - Marion-Gräfin-Dönhoff-Journalistenstipendium (ijp.org)
(ijp.org) Programmbeschreibung
Für das Jahr 2013
schreiben die Internationalen Journalisten Programme (IJP) zum
dreizehnten Mal ihr Stipendienprogramm für Osteuropa aus. Die
Austauschländer werden voraussichtlich Polen, Russland, Belarus, die Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan sein.
Insgesamt fünf deutsche
Journalisten erhalten die Möglichkeit, in den Monaten September-Oktober
bei einem Medium in einem russisch- bzw. polnischsprachigen Medium als
Gastredakteur zu arbeiten. Zeitgleich wird das Stipendienprogramm für
Journalisten aus den GUS-Ländern und Polen ausgeschrieben, die sich für
einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland bewerben können.
Mit Hilfe des
Deutsch-Osteuropäischen Stipendiums sollen junge Journalisten einen
persönlichen Eindruck von Politik, Wirtschaft, Kultur sowie vom
gesellschaftlichen Alltag in GUS-Ländern oder Polen bekommen. Es bietet
die einmalige Gelegenheit, in einem fremden journalistischen
Arbeitsumfeld zu arbeiten und dabei neue Erfahrungen zu sammeln.
Das Stipendium beginnt Anfang Oktober 2013 mit einer viertägigen
Einführungstagung in Tiflis. Daran schließt sich in der Regel der
achtwöchige Aufenthalt bei dem osteuropäischen bzw. deutschen Medium
unmittelbar an. Das Gastmedium suchen die IJP in Absprache mit den
Stipendiaten aus.
Stipendienzahlung
Das Stipendium
besteht aus einer einmaligen Zahlung von 3.900 Euro. Dieser Betrag soll
Reisekosten, Verpflegung und der Unterkunft während des
Auslandsaufenthaltes, Visa-Gebühren und Krankenversicherung decken. Eine
Vergütung der journalistischen Tätigkeit vor Ort erfolgt nicht. Eine
Verschiebung des Gastaufenthaltes ist nicht möglich.
Bewerbung
Bewerben kann sich jeder Journalist zwischen 23
und 35 Jahren, der als freier Mitarbeiter, Volontär oder Redakteur bei
deutschen Medien tätig ist.
Bewerbungen müssen bis zum 15. April 2013 eingegangen sein (Datum des Poststempels; bitte kein Einschreiben, keine Päckchen, keine Kurierdienste).
Der Bewerbung beizufügen sind:
- ein tabellarischer Lebenslauf mit Passbild
- ein Motivationsschreiben
- ein journalistisches Gutachten des Ressortleiters oder Chefredakteurs (das zugleich die Bewerbung unterstützt, ggf. die Beurlaubung für die Zeit des Stipendiums sicherstellt und als journalistischer Tätigkeitsnachweis dient)
- maximal drei schriftliche Arbeitsproben; Fernseh- und Rundfunkjournalisten werden gebeten, als Arbeitsnachweis keine Kassetten einzusenden, sondern eine Liste herausragender Beiträge
- eine Präferenzangabe für bestimmte Länder und Medien sowie die Angabe, ob die Bewerbung für alle oder nur für die benannten Länder gelten soll.
Die Auswahl erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs durch eine Jury anhand der Bewerbungsunterlagen bis zum 1. Juni.
Bewerbungsadresse
IJP e.V.
Deutsch-Osteuropäisches Journalistenstipendium
Postfach 310746
10637 Berlin
Postfach 310746
10637 Berlin
Alumni
Die IJP fördern den Kontakt der ehemaligen
Programm-Teilnehmer untereinander durch regelmäßige Rundschreiben und
Veranstaltungen. Wir veranstalten Alumni-Dinner, jährliche Treffen etc.
zum Alumni-Netzwerk »
zum Alumni-Netzwerk »
Partnermedien
Eine Auswahl von Partnermedien in Osteuropa seit 2001:
Nowaja Gazeta (Moskau), Ztg. Podrobnosti (Ekaterinburg), Ztg. Echo (Baku), TV Kamtschatka, Ztg. 24 Saati (Tiflis), Radio Puls (Ulan Ude), INTER-TV und Novy Kanal (Kiew), Ztg. Korrespondent und Zerkalo nedeli (Kiew), Polskie Radio (Warschau), TVP3 (Szczecin ), Gazeta Wyborcza (Warschau) u.a.
Eine Auswahl bisheriger deutsche Partnermedien:
DIE ZEIT, Der Spiegel, Deutsche Welle, Rheinischer Merkur, Tagesspiegel, shz Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, General-Anzeiger Bonn, Hamburger Abendblatt, Flensburger Tageblatt, ZDF, WDR Fernsehen, Bayerischer Rundfunk, Deutschlandradio u.a.
Nowaja Gazeta (Moskau), Ztg. Podrobnosti (Ekaterinburg), Ztg. Echo (Baku), TV Kamtschatka, Ztg. 24 Saati (Tiflis), Radio Puls (Ulan Ude), INTER-TV und Novy Kanal (Kiew), Ztg. Korrespondent und Zerkalo nedeli (Kiew), Polskie Radio (Warschau), TVP3 (Szczecin ), Gazeta Wyborcza (Warschau) u.a.
Eine Auswahl bisheriger deutsche Partnermedien:
DIE ZEIT, Der Spiegel, Deutsche Welle, Rheinischer Merkur, Tagesspiegel, shz Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, General-Anzeiger Bonn, Hamburger Abendblatt, Flensburger Tageblatt, ZDF, WDR Fernsehen, Bayerischer Rundfunk, Deutschlandradio u.a.
Förderer
Wie jedes der IJP-Programme wird auch das
Deutsch-Osteuropäische Stipendienprogramm Jahr für Jahr durch staatliche
und private Partner in ideeller und finanzieller Form unterstützt.
Hauptsponsoren sind die ZEIT-Stiftung, die Stiftung Mercator, das Auswärtige Amt, die Commerzbank und die Deutsche Bank.
Die IJP danken allen Förderern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in das Stipendienprogramm.
Hauptsponsoren sind die ZEIT-Stiftung, die Stiftung Mercator, das Auswärtige Amt, die Commerzbank und die Deutsche Bank.
Die IJP danken allen Förderern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in das Stipendienprogramm.
Labels:
Armenia,
Azerbaijan,
Call,
Die Zeit,
Europe,
Foundation,
Georgia,
Journalism,
Journalists,
Marion Gräfin Dönhoff,
Stipendium,
Students
Saturday, September 29, 2012
RESEARCH: Presentation of the Regional Scholarship Programme in Yerevan (ge.boell.org)
The scholarship program is orientated expressly at social science research in the South Caucasus.
It endeavors to:
support young social scientists in carrying out individual and interdisciplinary research;
enact a methodological and substantive renewal of the study of history and social sciences in the South Caucasus; promote regional cooperation among young academics in the South Caucasus.
This year, the Heinrich Böll Foundation South Caucasus Regional Office announces a call for applications for obtaining funding for research projects in 2013. In this regard, the Foundation is pleased to invite interested young researchers and representatives of civil society in Armenia to the presentation of its Regional Scholarship Programme in Yerevan on Wednesday, 3 October, 2012, at 18:00.
Address: 15, Charents str., Yerevan (Library of the Institute of Archeology and Ethnography of the National Academy of Sciences of Armenia)
Labels:
Archaeology,
Call,
Education,
Ethnology,
Foundation,
Heinrich-Böll-Stiftung,
Research,
social science,
South-Caucasus,
Yerevan
Location:
Charents St, Jerewan, Armenien
Wednesday, May 11, 2011
KONZERT: NATIG SHIRINOV RHYTHM GROUP (mzdw.de)
MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN Sonntag, 19. Juni 2011 20.00 Uhr
Staatsschauspiel Dresden Kleines Haus
Vorverkauf Abendkasse: 18,00 ermäßigt 14,00 Euro
NATIG SHIRINOV RHYTHM GROUP Aserbaidschan»Rhythm of Aserbaijan«
Best Drummer from Caucasus.
»Wo der Rhythmus ist beginnt das Leben!« Natig Shirinov
Natig Shirinov ist weltberühmter Musiker und unumstrittener Meister der Nagara-Trommel, die besonders im Kaukasus und in der Türkei geschlagen wird. Durch sein akrobatisch präzises und hoch energetisches Spiel besitzt er nicht nur in seinem Heimatland Kultstatus.
Ab 1999 tourte er als Mitwirkender der »Alim Qasimov‘s Folk-Band« durch die Welt, musizierte auch mit Ahmet Misirli, Ruslana, Billy Cobham u.a. Seit 2001 hat er sich mit seiner »Natig Shirinov Rhythm Group« einen herausragenden Namen erspielt, zog u.a. in Großbritannien, Frankreich, Russland, Iran, China, der Türkei, Japan, Taiwan und den USA das Publikum mit seinen Klängen in einen geradezu magischen Bann. Die genaue Besetzung seines Ensembles für das erste Konzert in Dresden steht gegenwärtig noch nicht fest; freuen können wir uns in jedem Fall auf ein einzigartiges Konzert, welches die überaus lebendigen traditionellen aserbaidschanschen Klänge und Rhythmen präsentiert, voll Feuer und mitreißender Energie, einer fast heiligen Extase und dabei sagenhafter Präzision: Traditional Azerbaijan Drum‘n‘ Base.
Das Konzert findet statt im Rahmen des europäischen Projekts »Transkaukazja 2011«, welches traditionelle und zeitgenössische Kunst aus den drei Kaukasus-Republiken Armenien, Georgien und Aserbaidschan nach Polen, Tschechien, Österreich und Deutschland bringt.
»Ein glühendes Konzert, trance-ähnlich, das die Inbrunst und Leidenschaft religiöser Musik hat. Shirinov spielte die doppelseitige Nagara, als wenn sein Leben davon abhänge. Seine atemberaubende Geschwindigkeit und Virtuosität ließ atemlos staunen.« AllaboutJazz
Konzert im Rahmen von TRANSKAUKAZJA 2011, finanziert mit Unterstützung der Europäischen Kommission und gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Konzert in Kooperation mit Kultur Aktiv e.V.
www.natigshirinov.com
www.myspace.com/natigshirinov
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Grosse
0351 8 567 144
LIVE! Singapore 2010 - Natig Shirinov Rhythm Group
Natig Shirinov Rhythm Group performed at a LIVE! Singapore 2010 showcase session on 11 June 2010 at Resorts World Convention Centre.
Natig Rhythm Group’s performance is focused on traditional 'nagara' drums, however, their flexibility and versatile music feeling bring them further beyond. The showcase of three drummers and a folk wind instrumentalist comprises Azerbaijanian traditional tunes and rhythms in a neo-folk setting. An unbelievable energy and precision comparable to techno and drum and bass yet ‘hand-made’ and living!
Click to enter a description.
Staatsschauspiel Dresden Kleines Haus
Vorverkauf Abendkasse: 18,00 ermäßigt 14,00 Euro
NATIG SHIRINOV RHYTHM GROUP Aserbaidschan»Rhythm of Aserbaijan«Best Drummer from Caucasus.
»Wo der Rhythmus ist beginnt das Leben!« Natig Shirinov
Natig Shirinov ist weltberühmter Musiker und unumstrittener Meister der Nagara-Trommel, die besonders im Kaukasus und in der Türkei geschlagen wird. Durch sein akrobatisch präzises und hoch energetisches Spiel besitzt er nicht nur in seinem Heimatland Kultstatus.
Ab 1999 tourte er als Mitwirkender der »Alim Qasimov‘s Folk-Band« durch die Welt, musizierte auch mit Ahmet Misirli, Ruslana, Billy Cobham u.a. Seit 2001 hat er sich mit seiner »Natig Shirinov Rhythm Group« einen herausragenden Namen erspielt, zog u.a. in Großbritannien, Frankreich, Russland, Iran, China, der Türkei, Japan, Taiwan und den USA das Publikum mit seinen Klängen in einen geradezu magischen Bann. Die genaue Besetzung seines Ensembles für das erste Konzert in Dresden steht gegenwärtig noch nicht fest; freuen können wir uns in jedem Fall auf ein einzigartiges Konzert, welches die überaus lebendigen traditionellen aserbaidschanschen Klänge und Rhythmen präsentiert, voll Feuer und mitreißender Energie, einer fast heiligen Extase und dabei sagenhafter Präzision: Traditional Azerbaijan Drum‘n‘ Base.
Das Konzert findet statt im Rahmen des europäischen Projekts »Transkaukazja 2011«, welches traditionelle und zeitgenössische Kunst aus den drei Kaukasus-Republiken Armenien, Georgien und Aserbaidschan nach Polen, Tschechien, Österreich und Deutschland bringt.
»Ein glühendes Konzert, trance-ähnlich, das die Inbrunst und Leidenschaft religiöser Musik hat. Shirinov spielte die doppelseitige Nagara, als wenn sein Leben davon abhänge. Seine atemberaubende Geschwindigkeit und Virtuosität ließ atemlos staunen.« AllaboutJazz
Konzert im Rahmen von TRANSKAUKAZJA 2011, finanziert mit Unterstützung der Europäischen Kommission und gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Konzert in Kooperation mit Kultur Aktiv e.V.
www.natigshirinov.com
www.myspace.com/natigshirinov
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Grosse
0351 8 567 144
LIVE! Singapore 2010 - Natig Shirinov Rhythm Group
Natig Shirinov Rhythm Group performed at a LIVE! Singapore 2010 showcase session on 11 June 2010 at Resorts World Convention Centre.
Natig Rhythm Group’s performance is focused on traditional 'nagara' drums, however, their flexibility and versatile music feeling bring them further beyond. The showcase of three drummers and a folk wind instrumentalist comprises Azerbaijanian traditional tunes and rhythms in a neo-folk setting. An unbelievable energy and precision comparable to techno and drum and bass yet ‘hand-made’ and living!
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Wednesday, March 02, 2011
ART: Interstices of History: A Timeline of Body Art and Performance Practices (geoairresidency.blogspot.com)
Wednesday, March 2 · 6:00pm - 8:00pmLocation: Open Society Georgia Foundation
Chovelidze St. 10
Tbilisi, Georgia
Angela Harutyunyan. Talk: Interstices of History: A Timeline of Body Art and Performance
In her presentation Angela Harutyunyan will refer to a collaborative research project conducted with Joanna Sokolowska, Tevz Logar, Vesna Madzoski, Vardan Azatyan and Eszter Lazar and entitled ‘A Timeline of Performance and Body art Practices from Eastern Europe and Former USSR’. This project epitomizes the larger methodological and art historiographical concerns that inform Angela Harutyunyan’s work. It is a collaborative publication with several art curators and historians facilitated by her. It constitutes a methodological narrative as well as political and artistic timelines encompassing the period between 1949-2007. In this project, the two main areas of Angela Harutyunyan’s practice - art history research and curating - intersect: art history writing comes out as a mode of curating, and curating appears as a historically grounded practice.
Thursday, January 27, 2011
EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND: Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien (copernicus-stipendium.de)
Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 2. Februar 2011, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema "Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien" in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.Die orthodoxe Kirche Georgiens ist eine der ältesten christlichen Kirchen der Welt. Bei der Nationalbildung des Landes hat sie eine wichtige Rolle gespielt. Auch heute weist die orthodoxe Kirche in Georgien nicht nur zwischen Georgiern, sondern auch zwischen Aserbaidschanern, Armeniern, Katholiken und Juden eine hohe Autorität auf. Die georgische Copernicus-Stipendiatin Nino Gugushvili studiert Sozial- und Politikwissenschaften an der Staatlichen Universität Ivane Javakhishvili in Tiflis. Nino gibt einen Einblick in ihr Heimatland und diskutiert, welche Rolle die orthodoxe Kirche in der Geschichte Georgiens hatte und welche Rolle sie heute einnimmt. Welche Probleme gab es nach dem Zerfall der Sowjetunion? In welcher Beziehung stehen Kirche und Regierung zueinander? Geht eine Gefahr aus dem religiösen Extremismus hervor? Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und die Diskussionsrunde mit eigenen Beiträgen zu bereichern.
Der Verein lädt die Teilnehmer im Anschluss an die Veranstaltung zu weiteren Gesprächen im informellen Rahmen bei einem kleinen Buffet mit Getränken und selbst zubereiteten, osteuropäischen Spezialitäten ein. Der Eintritt ist frei.
Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen. Diese Einladung kann gerne an Freunde und andere Interessenten weitergegeben werden!
Mit freundlichen Grüßen
Vorstand und PR-Team von Copernicus Berlin e.V.
Copernicus Berlin e.V.
im Internet: Webseite +++ Blog +++ bei Facebook +++ bei Twitter
Copernicus Berlin e.V. ist ein von Studenten, Absolventen und jungen Berufstätigen getragener gemeinnütziger Verein, der in den zehn Jahren seines Bestehens 69 Studenten aus 20 Ländern ein Stipendium in Berlin ermöglicht hat. Neben dem Studium an einer deutschen Universität absolvieren die Stipendiaten ein mehrmonatiges Praktikum und werden von Mentoren intensiv und persönlich betreut. Das Stipendium wird über Stiftungsgelder, Spenden und Patenschaften finanziert. Einen besonderen Aspekt des Copernicus-Stipendienprogramms ist die Unterbringung und Verpflegung der Stipendiaten in Berliner Gastfamilien.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Pressebeauftragter per E-Mail: presse@copernicus-stipendium.de zur Verfügung.
Copernicus Berlin e.V., Paulinenhof, Sophienstrasse 28/29, 10178 Berlin - Vorstand: Clara Kemme, Nicole Haag, Sina-Mareen Grasmück - Vereinsregisternummer: VR 20436 B - Spendenkonto: Kontonummer 993 940 400 / Bankleitzahl 100 800 00 / Dresdner Bank
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Tuesday, January 04, 2011
PROGRAMM: Art Residency in Tbilisi (geoairresidency.blogspot.com)
Guest at the time: Pelin Tan *Resident in 2011
Pelin Tan (Turkey)
January 04-30
Presentation: Photos
The GeoAIR opened it's residency program in January 2010. This is a self directed residency program, that offers primarily curators and culture producers the opportunity to base themselves in Tbilisi, Georgia and use this location as a starting point to build networks, meet artists, cultural institutions and curators from the Caucasus region, and develop and deepen their knowledge and research of the Caucasus context. In return local artists, curators and organizations will have the opportunity to extend their knowledge about the innovative ways that many international curators are working. GeoAIR has designated her residency mainly for curators or cultural producers because it feels that they are most able to affect multiplier effects through exchange and production and are more equipped to use the residency as a platform from which to jump for to instigate future collaborations between the resident and artists and organizations form the Caucasus region.
Residents are expected to make at least one public presentation of their work or related topic for Georgia public.
more here: geoairresidency.blogspot.com
GeoAIR Art Residency Team:
Sophia Tabatadze, Nini Palavandishvili, Sophia Lapiashvili
Contact infogeoair@gmail.com
+++
* Pelin Tan is a sociologist and art historian. She was a researcher at the Institute of Social Sciences, Istanbul Technical University, Istanbul (2001-2010). Tan is a research fellow in Spring 2011 at the ACT (Art, Culture, and Technology) program of the Department of Architecture – School of Architecture and Planning, Massachusetts Institute of Technology. Previously she was a guest professor at the Academy of Fine Arts, Architecture and Urban Research MA Program, Nuremberg (2008); and guest lecturer at the History of Art Departments at the Technical University, Berlin (2006–2007) and Trier University, Trier (2004). Tan is currently working on the publication Unconditional Hospitality and Architecture (forthcoming) and co-edited (with Sezgin Boynik) the publication Güncel Sanatta Kamusal Alan Tartışmaları [Public Space Discussion in Contemporary Art] (2007). She is also editor of Muhtelif contemporary art magazine, and has contributed to numerous publications including: Becoming Istanbul, An Encyclopedia (2008); When Things Cast No Shadow (catalog, 5th Berlin Biennale) (2008); Megastructure Reloaded (2008); and Contemporary Art In Turkey: 1986–2006 (2007).
She is a member of the curatioral advisory board of DEPO Istanbul. Tan curated several research-based projects and exhibitions that are consisting of issues in contemporary art: Urban localities and social conflict, Alternative education formats, Institutional criticism, Social surplus value and dissemination. For 2011, Tan is working on a research project of artist run-spaces in Asia and labor; editing a special issue on social surplus, freelance teaching and curating Knut Asdam Solo show (June, DEPO).
Pelin Tan is based in Istanbul, works trans-locally.
www.tanpelin.blogspot.com
Residency stay of Pelin Tan is supported by: Open Society Institute, Arts and Culture Network Program
Tuesday, November 16, 2010
KUNST: "PHÖNIZISCHE ÜBERLEBENDE" - ARMENIEN IN POESIE, MUSIK UND BILD
Wir möchten Sie ganz herzlich zu folgender Veranstaltung einladen:
Donnerstag, 18. und Freitag, 19. November 2010, Beginn: 19.30 Uhr
"PHÖNIZISCHE ÜBERLEBENDE" - ARMENIEN IN POESIE, MUSIK UND BILD
Aus der 'Reise nach Armenien' von Ossip Mandelstam
Altarmenische Dichtung und zeitgenössische Lyrik
Eine Lesung von Michael Hanemann
Musikalische Begleitung: Rustam Ghazaryan (Duduk)
FOTOAUSSTELLUNG: ARMENISCHE IMPRESSIONEN
Ein Gastspiel des Vereins "Seidenspur e.V." bei KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
Feurigstr. 68, Berlin Schöneberg
nahe S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke
Eintritt: 10 EUR, erm. 8 EUR
---
KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
Feurigstr. 68
10827 Berlin
fon: +49/30/78705288 fax: +4930/78705289
info@kontakte-kontakty.de
www.kontakte-kontakty.de
Donnerstag, 18. und Freitag, 19. November 2010, Beginn: 19.30 Uhr
"PHÖNIZISCHE ÜBERLEBENDE" - ARMENIEN IN POESIE, MUSIK UND BILD
Aus der 'Reise nach Armenien' von Ossip Mandelstam
Altarmenische Dichtung und zeitgenössische Lyrik
Eine Lesung von Michael Hanemann
Musikalische Begleitung: Rustam Ghazaryan (Duduk)
FOTOAUSSTELLUNG: ARMENISCHE IMPRESSIONEN
Ein Gastspiel des Vereins "Seidenspur e.V." bei KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
Feurigstr. 68, Berlin Schöneberg
nahe S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke
Eintritt: 10 EUR, erm. 8 EUR
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KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
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10827 Berlin
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Photography
Monday, October 25, 2010
PHOTOGRAPHY: Production Grant Application and Guidelines (apply.docphoto.soros.or)
Grant Opportunity for Photographers From Central Asia, the South Caucasus, Afghanistan, Mongolia, and Pakistan
The Open Society Documentary Photography Project and Arts and Culture Network Program announce a grant and training opportunity for documentary photographers from Central Asia, the South Caucasus, Afghanistan, Mongolia, and Pakistan. The grant is being offered to:
visually document issues of importance in the region; and
provide training and support to photographers from the region.
Approximately 10 cash stipends in the amount of $3,500 each will be awarded to photographers to produce a photo essay on a current human rights or social issue in the region. Grantees will participate in two master-level workshops on visual storytelling through photography and multimedia. These workshops are led by internationally-recognized photographers and industry professionals who will then provide ongoing mentorship and support throughout the six-month grant term.
Details & Information
The six-month grant program will provide up to 10 regionally based photographers with:
Cash Stipend
Audio equipment and software
Two advanced training workshops
Ongoing Coaching/Mentorship throughout the grant period
Deadlines to keep your project on track
Publicity and promotion of the work produced
Opportunity for follow-up support to distribute the finished work
Grant Term
...
History and Background
At the core of the grant program is the desire to support creative work that uses photography as a means of critically exploring current social problems. The program was created to support artists from the region who will contribute to civil society in their home countries, and when appropriate bring those issues to an international stage through longer term documentary work rather than news photography. Based on our experience with prior grant programs and workshops for photographers, grantees have the best chance for personal and professional growth through guided artistic development, project assistance, and professional education. We are also responding to a lack of affordable, advanced training programs for photographers in the region, which will enable them to compete in international markets.
We are also committed to furthering public dialogue around issues relevant to the work of the Open Society Foundations. As such, proposals will be carefully judged by Open Society Foundations staff and outside advisors to ensure that the issues are urgent and timely.
Application Instructions
To apply, please go to:
http://apply.docphoto.soros.org
Deadline
The deadline for applying is December 3, 2010 at 6pm EST.
Contact Information
Quito Ziegler
Exhibition Producer and Outreach Coordinator
Open Society Foundations Documentary Photography Project
qziegler@sorosny.org
212-547-6909
The grant will begin in July 2011 and end in late January or early February 2012.
The Open Society Documentary Photography Project and Arts and Culture Network Program announce a grant and training opportunity for documentary photographers from Central Asia, the South Caucasus, Afghanistan, Mongolia, and Pakistan. The grant is being offered to:
visually document issues of importance in the region; and
provide training and support to photographers from the region.
Approximately 10 cash stipends in the amount of $3,500 each will be awarded to photographers to produce a photo essay on a current human rights or social issue in the region. Grantees will participate in two master-level workshops on visual storytelling through photography and multimedia. These workshops are led by internationally-recognized photographers and industry professionals who will then provide ongoing mentorship and support throughout the six-month grant term.
Details & Information
The six-month grant program will provide up to 10 regionally based photographers with:
Cash Stipend
Audio equipment and software
Two advanced training workshops
Ongoing Coaching/Mentorship throughout the grant period
Deadlines to keep your project on track
Publicity and promotion of the work produced
Opportunity for follow-up support to distribute the finished work
Grant Term
...
History and Background
At the core of the grant program is the desire to support creative work that uses photography as a means of critically exploring current social problems. The program was created to support artists from the region who will contribute to civil society in their home countries, and when appropriate bring those issues to an international stage through longer term documentary work rather than news photography. Based on our experience with prior grant programs and workshops for photographers, grantees have the best chance for personal and professional growth through guided artistic development, project assistance, and professional education. We are also responding to a lack of affordable, advanced training programs for photographers in the region, which will enable them to compete in international markets.
We are also committed to furthering public dialogue around issues relevant to the work of the Open Society Foundations. As such, proposals will be carefully judged by Open Society Foundations staff and outside advisors to ensure that the issues are urgent and timely.
Application Instructions
To apply, please go to:
http://apply.docphoto.soros.org
Deadline
The deadline for applying is December 3, 2010 at 6pm EST.
Contact Information
Quito Ziegler
Exhibition Producer and Outreach Coordinator
Open Society Foundations Documentary Photography Project
qziegler@sorosny.org
212-547-6909
The grant will begin in July 2011 and end in late January or early February 2012.
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JOB: Ausschreibung “ DaF-Praktikum/Tätigkeit in Aserbaidschan” (bosch-stiftung.de)
Wir möchten zum nächstmöglichen Zeitpunkt (01.11. oder früher) die Stelle einer Lehrkraft für Deutsch an der Agraruniversität in Ganja (Aserbaidschan) besetzen. Bis etwa Anfang März sollen insgesamt 200 Stunden Deutsch als Fremdsprache in Form eines Intensivkurses (3 Unterrichtseinheiten pro Woche, wobei eine Unterrichtseinheit 2 Stunden (1 Stunde = 50 Minuten) entsprechen) unterrichtet werden.
Studierende des Studienganges Agrarmanagement, die kurz vor der Beendigung ihres Bachelorstudiums stehen, werden den Deutschunterricht besuchen. Der Unterricht soll sie sprachlich auf ein Masterstudium in Deutschland vorbereiten. Die Studierenden verfügen bereits über Deutschkenntnisse auf der Niveaustufe A2. Sie absolvierten auch alle ein sechs-monatiges Pflichtpraktikum in einem deutschen Betrieb.
Es soll mit dem Lehrwerk “Themen aktuell” unterrichtet werden. Klassensätze dieses Lehrbuches sind an der Universität vorhanden. An dem Deutschintensivkurs werden etwa 10 Studierende teilnehmen.
Die Agraruniversität befindet sich in Ganja, der zweitgrößten Stadt Aserbaidschans im Westen des Landes. Trotz der 300.00 Einwohnern wirkt die Stadt relativ provinziell. Alle infrastrukturellen Einrichtungen sind jedoch vorhanden. Mit dem Zug oder dem Bus ist man in etwa 6, 7 Stunden in Baku oder 5, 6 Stunden in Tiflis. An der Agraruniversität arbeiten unter anderem eine Boschlektorin aus Deutschland, zwei Fullbright Stipendiaten aus den USA und eine Peace-Corpse Freiwillige aus den USA.
Konditionen:
- - Die Universität kann eine Einladung, die für das Visum notwendig ist, ausstellen
- - Das monatliche Gehalt beträgt voraussichtlich 200 Manat (entspricht etwa 180 Euro)
- - Die Universität wird bei der Organisation einer Gastfamilie behilflich sein. Die Kosten für eine solche Unterkunft betragen 200 Manat. Die Anmietung einer Privatwohnung ist teurer.
- - Am Ende der Tätigkeit wird ein ausführliches Praktikumszeugnis ausgestellt
Bewerbungsvoraussetzungen:
Es wäre schön, wenn der/die Bewerber/in bereits über Unterrichtserfahrung verfügt, und im besten Fall schon DaF unterrichtet hat. Ein bereits abgeschlossenes Hochschulstudium ist keine Voraussetzung. Wir erwarten Anpassungsfähigkeit und Offenheit im Aserbaidschanischen Hochschulkontext Praxiserfahrung zu sammeln und sich auch auf den Lebensalltag in Ganja einzustellen.
Bitte bewerben Sie sich mit einem tabellarischen Lebenslauf und einem aussagekräftigen Motivationsschreiben (1 A4-Seite) das Auskunft über Ihren bisherigen Werdegang, ihre Auslandserfahrungen und Unterrichtserfahrungen gibt, bis zum 24.10.2010 per Email bei Elisabeth Militz (elisabeth.militz@googlemail.com). Bitte geben Sie auch an, ab welchem Zeitpunkt Sie zur Verfügung stehen können.
--
Elisabeth Militz
Lektorin der Robert Bosch Stiftung
Regionalkoordination Aserbaidschan
Azərbaycan Dövlət Aqrar Universiteti
262, Atatürk Prospekti
AZ-2000 Gəncə
Azerbaijan
mobil: 00994 (0)55 417 51 49
mail: aserbaidschan@boschlektoren.de
www.bosch-stiftung.de/lektorenprogramm
Studierende des Studienganges Agrarmanagement, die kurz vor der Beendigung ihres Bachelorstudiums stehen, werden den Deutschunterricht besuchen. Der Unterricht soll sie sprachlich auf ein Masterstudium in Deutschland vorbereiten. Die Studierenden verfügen bereits über Deutschkenntnisse auf der Niveaustufe A2. Sie absolvierten auch alle ein sechs-monatiges Pflichtpraktikum in einem deutschen Betrieb.
Es soll mit dem Lehrwerk “Themen aktuell” unterrichtet werden. Klassensätze dieses Lehrbuches sind an der Universität vorhanden. An dem Deutschintensivkurs werden etwa 10 Studierende teilnehmen.
Die Agraruniversität befindet sich in Ganja, der zweitgrößten Stadt Aserbaidschans im Westen des Landes. Trotz der 300.00 Einwohnern wirkt die Stadt relativ provinziell. Alle infrastrukturellen Einrichtungen sind jedoch vorhanden. Mit dem Zug oder dem Bus ist man in etwa 6, 7 Stunden in Baku oder 5, 6 Stunden in Tiflis. An der Agraruniversität arbeiten unter anderem eine Boschlektorin aus Deutschland, zwei Fullbright Stipendiaten aus den USA und eine Peace-Corpse Freiwillige aus den USA.
Konditionen:
- - Die Universität kann eine Einladung, die für das Visum notwendig ist, ausstellen
- - Das monatliche Gehalt beträgt voraussichtlich 200 Manat (entspricht etwa 180 Euro)
- - Die Universität wird bei der Organisation einer Gastfamilie behilflich sein. Die Kosten für eine solche Unterkunft betragen 200 Manat. Die Anmietung einer Privatwohnung ist teurer.
- - Am Ende der Tätigkeit wird ein ausführliches Praktikumszeugnis ausgestellt
Bewerbungsvoraussetzungen:
Es wäre schön, wenn der/die Bewerber/in bereits über Unterrichtserfahrung verfügt, und im besten Fall schon DaF unterrichtet hat. Ein bereits abgeschlossenes Hochschulstudium ist keine Voraussetzung. Wir erwarten Anpassungsfähigkeit und Offenheit im Aserbaidschanischen Hochschulkontext Praxiserfahrung zu sammeln und sich auch auf den Lebensalltag in Ganja einzustellen.
Bitte bewerben Sie sich mit einem tabellarischen Lebenslauf und einem aussagekräftigen Motivationsschreiben (1 A4-Seite) das Auskunft über Ihren bisherigen Werdegang, ihre Auslandserfahrungen und Unterrichtserfahrungen gibt, bis zum 24.10.2010 per Email bei Elisabeth Militz (elisabeth.militz@googlemail.com). Bitte geben Sie auch an, ab welchem Zeitpunkt Sie zur Verfügung stehen können.
--
Elisabeth Militz
Lektorin der Robert Bosch Stiftung
Regionalkoordination Aserbaidschan
Azərbaycan Dövlət Aqrar Universiteti
262, Atatürk Prospekti
AZ-2000 Gəncə
Azerbaijan
mobil: 00994 (0)55 417 51 49
mail: aserbaidschan@boschlektoren.de
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Monday, September 06, 2010
JOB: Zur Unterstützung der Geschäftsstelle in Baku sucht der Deutsch-Aserbaidschanische Wirtschaftsverband (DAWF) einen Praktikanten (dawf.com)
Der DAWF vertritt seit 1999 die Interessen der deutsch-aserbaidschanischen Unternehmerschaft. Mittlerweile unterstützt der DAWF mehr als 100 Mitgliedsunternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Dabei wird der DAWF unter anderem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gefördert.
Die Arbeit des DAWF gliedert sich in die Bereiche Mitglieder und Dienstleistungen. Für unsere Geschäftsstelle suchen wir laufend einen Praktikanten (m/w), der nächstmögliche Praktikumsbeginn ist April 2011.
Voraussetzungen:
* Student/in eines wirtschaftsnahen Studienganges im Hauptstudium/Masterstudium bzw. Bachelor ab 4. Semester
* Interesse am kaukasischen Raum und Osteuropa
* Dienstleistungsorientiert, selbstständig, teamfähig, engagiert, flexibel
* Deutsch-Muttersprachler mit sehr guten Englischkenntnissen und mind. Grundkenntnissen in Russisch/Azeri/Türkisch
* Auslandserfahrung (GUS-Erfahrung von Vorteil)
Tätigkeitsfelder:
* Unterstützung im Dienstleistungsbereich (Erstellung von Angeboten, Recherchen, Marktstudien, Geschäftspartnersuche, etc.)
* Eventmanagement
* Pflege der Website
* Schriftverkehr, Erfüllung von Routinearbeiten
Wir bieten:
* selbständige Bearbeitung von (Teil-)Projekten
* Abwechslungsreiches Tätigkeitsspektrum
* Wertvolle Erfahrungen
* 250 AZN (entspricht ca. 250 Euro) pro Monat
* Junges, aufgeschlossenes Team
Dauer: je nach Vorerfahrung 4-6 Monate
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an praktikum@dawf.com.
Kontaktperson: Herr Florian Schröder
_______________________________________
DAWF
Deutsch-Aserbaidschanischer Wirtschaftsverband
Tel +994 12 448 39 95
Fax +994 12 497 03 95
Email praktikum sc@dawf.com
DAWF * Nizami Str. 24 * AZ-1001 Baku * Azerbaijan
Die Arbeit des DAWF gliedert sich in die Bereiche Mitglieder und Dienstleistungen. Für unsere Geschäftsstelle suchen wir laufend einen Praktikanten (m/w), der nächstmögliche Praktikumsbeginn ist April 2011.
Voraussetzungen:
* Student/in eines wirtschaftsnahen Studienganges im Hauptstudium/Masterstudium bzw. Bachelor ab 4. Semester
* Interesse am kaukasischen Raum und Osteuropa
* Dienstleistungsorientiert, selbstständig, teamfähig, engagiert, flexibel
* Deutsch-Muttersprachler mit sehr guten Englischkenntnissen und mind. Grundkenntnissen in Russisch/Azeri/Türkisch
* Auslandserfahrung (GUS-Erfahrung von Vorteil)
Tätigkeitsfelder:
* Unterstützung im Dienstleistungsbereich (Erstellung von Angeboten, Recherchen, Marktstudien, Geschäftspartnersuche, etc.)
* Eventmanagement
* Pflege der Website
* Schriftverkehr, Erfüllung von Routinearbeiten
Wir bieten:
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* Abwechslungsreiches Tätigkeitsspektrum
* Wertvolle Erfahrungen
* 250 AZN (entspricht ca. 250 Euro) pro Monat
* Junges, aufgeschlossenes Team
Dauer: je nach Vorerfahrung 4-6 Monate
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an praktikum@dawf.com.
Kontaktperson: Herr Florian Schröder
_______________________________________
DAWF
Deutsch-Aserbaidschanischer Wirtschaftsverband
Tel +994 12 448 39 95
Fax +994 12 497 03 95
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DAWF * Nizami Str. 24 * AZ-1001 Baku * Azerbaijan
Tuesday, July 13, 2010
ART: Nini Palavandishvili - The invention of 'Contemporary Art' in Georgia (geoair.blogspot.com)



ATLANTIS - Hidden Histories – New Identities.
“Hidden Histories – New Identies – European Art 20 years after the Iron Curtain” explores the development of identity and political convictions in those countries, which have been laying on both sides of the Iron Curtain until 20 years back. With artistic means the topics of democracy and social living together in the New Europe of 27 shall be analyzed. On the former inner-German boarder and crossing the boarderlines of Austria and Slovakia, Greek and Bulgaria exhibitions projects are going to take place. Visual artists from Germany, Bulgaria and Greek will trace the classical ideas of democracy, discuss their different approaches, measure their dimensions and reflect about the future. The artistic cooperation will be supported by three conferences, at which artistic developments before and after the fall of the Iron Curtain, the tradition of design and resistance as well the the present situation of the artists with its challenges will be discussed.
more here: www.atlantisprojects.eu
ATLANTIS - Hidden Histories – New Identities – European Art 20 years after the Iron Curtain
... untersucht die Entwicklung von Identitäten und politischen Vorstellungen in den Ländern, die bis vor 20 Jahren auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs lagen. Mit künstlerischen Mitteln sollen die Themen Demokratie und soziales Zusammenleben im Neuen Europa der 27 untersucht werden. An der früheren innerdeutschen Grenze und über die Grenzen von Österreich und der Slowakischen Republik, Griechenland und Bulgarien hinweg werden Ausstellungsprojekte stattfinden. Bildende Künstler aus Deutschland, Bulgarien und Griechenland werden den klassischen Ideen der Demokratie nachspüren, ihre unterschiedlichen Ansätze diskutieren, ihre Dimensionen ausmessen und über die Zukunft reflektieren. KünstlerInnen aus der Slowakischen Republik und aus Österreich werden mit der Ausstellung Moderne Nomaden Europas als einer neuen sozialen Herausforderung an jeden Einzelnen unsere kreative Mobilität visualisieren. Im Rahmen der Tanztheatertage in Potsdam werden Tänzer aus Slowenien, Italien, Tschechien und Deutschland eine Performance erarbeiten, die sich mit neuen und leeren Räumen und den sozialen Brüchen von Zentrum und Peripherie auseinandersetzt. Die Projekte werden 2009 während der Biennale in Venedig eine gemeinsame Ausstellung mit jeweils einem Künstler aus jedem Land präsentieren. Diese Ausstellung stellt die Arbeit der Partner und des Projektes einem kunstinteressierten europäischen Publikum vor. Die künstlerische Zusammenarbeit wird durch drei Konferenzen gestärkt, auf denen künstlerische Entwicklungen vor und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, die Tradition der Form und des Widerstands, die heutige Situation der Künstler und ihre Herausforderungen diskutiert werden sollen. Die Debatten und das Projekt sowie jedes Ausstellungsprojekt werden in einer Publikation dokumentiert. Europa auf der Suche nach seinen kulturellen Identitäten- in Zeiten der Europäischen Verfassungsdiskussion eine Suche nach der gemeinsamen Geschichte und dem zeitgenössischen Umgang mit ihr.
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Quelle: www.boell-brandenburg.de
Mehr Links:
kulturmanager.bosch-stiftung.de
www.spiegel.de
www.ccp-deutschland.de (pdf)
www.art-magazin.de
www.artnet.de
www.badische-zeitung.de
www.after-vernissage-club.de
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Wednesday, June 30, 2010
FILM: Documentary on Enforced Disappearances of Ossetian People in Georgia
“A Raid in the Name of Georgia” – a Documentary film about Ethnic Ossetian Citizens Persecuted by Georgian Law Enforcement Officials
On June 30 at 1:00 p.m. the Human Rights Centre will present a new documentary film “A Raid in the Name of Georgia.” The presentation will be held in the Cinema House (address: Kakabadzeebi street №2). This new documentary film demonstrates persecution of ethnic Ossetian citizens of Georgia by the government.
In October 2006 George Khetaguri was arrested and sent to prison for three years for the purchase 1 pill of Subtext. In exchange of freedom, Georgian law enforcement officials offered him to become their agent in Tskinvali. Khetaguri did not accept their proposal. He was put in prison and his family and relatives had no information about his whereabouts for 3 years.
The film also tells the story of Khatuna Charaeva from Akhalgori district who was arrested in Tbilisi while she was selling some walnuts. Charaeva was convicted for transporting of faked 30 000 US Dollars. The case files were declared as confidential. In the end, as a result of plea-agreement signed by Charaeva and the prosecutor’s office in Georgia, Georgian side handed her over to Tskinvali de facto government in exchange of some ethnic Ossetian hostages.
The journalistic investigation was supported by the European Union, Eurasia Partnership Foundation, Norwegian Helsinki Committee and National Endowment for Democracy.
Contact person: Giorgi Janelidze
Tel.: 376950; 384648
e-mail: hridc@hridc.org
web-site: www.hridc.tv; www.humanrights.ge
On June 30 at 1:00 p.m. the Human Rights Centre will present a new documentary film “A Raid in the Name of Georgia.” The presentation will be held in the Cinema House (address: Kakabadzeebi street №2). This new documentary film demonstrates persecution of ethnic Ossetian citizens of Georgia by the government.
In October 2006 George Khetaguri was arrested and sent to prison for three years for the purchase 1 pill of Subtext. In exchange of freedom, Georgian law enforcement officials offered him to become their agent in Tskinvali. Khetaguri did not accept their proposal. He was put in prison and his family and relatives had no information about his whereabouts for 3 years.
The film also tells the story of Khatuna Charaeva from Akhalgori district who was arrested in Tbilisi while she was selling some walnuts. Charaeva was convicted for transporting of faked 30 000 US Dollars. The case files were declared as confidential. In the end, as a result of plea-agreement signed by Charaeva and the prosecutor’s office in Georgia, Georgian side handed her over to Tskinvali de facto government in exchange of some ethnic Ossetian hostages.
The journalistic investigation was supported by the European Union, Eurasia Partnership Foundation, Norwegian Helsinki Committee and National Endowment for Democracy.
Contact person: Giorgi Janelidze
Tel.: 376950; 384648
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Tuesday, June 29, 2010
MAGAZIN: Armenisch-Deutschen Korrespondenz (deutscharmenischegesellschaft.de)
ADK 148, die aktuelle Ausgabe der Armenisch-Deutschen Korrespondenz, Organ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG), ist erschienen!Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (7,- € zzgl. Porto (Inland) / 9,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten möchten sich bitte direkt an die Schriftleitung der ADK, Dr. Raffi Kantian
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert die Schriftführerin der DAG, Dr. Susanne Dibbelt
Für Nichtmitglieder beträgt das Jahresabonnement (4 Hefte) bei Einzelpersonen 25,- EUR, bei Institutionen 30,- EUR.
Inhalt
Liebe Leser 1
Armenien & Kaukasus
Konfliktgebiet Berg-Karabach 2
Auf dem Vormarsch 4
Karabach hat gewählt - zum fünften Mal 5
Unparteiisch? 6
Suspendiert 6
Die Menschenrechte in Armenien 7
Armenien als Reiseziel 9
Armenien & Deutschland
Aghet – ein Völkermord 13
Genozid an den Armeniern 15
Hakkı Keskin & Aghet 15
„Amnesie ist keine Grundlage für Frieden und Versöhnung“ 16
Günter Grass zum türkischen Tabu 18
Türkei & Orient
Die geostrategischen Ambitionen der Türkei, Teil 1 19
Wenn Mutige zum Erinnern anhalten 23
Wenn das Schweigen sich Schicht um Schicht lüftet, Teil 2 26
Kilikien 1909; Teil 1 31
Aus Religion & Kirche
Religiöse Führer: Den Frieden sondieren 36
Kirche in Halle geweiht 37
Kunst & Wissenschaft
Anahit Toptchian: Und seine Seele empörte sich 38
Arshile Gorkys Identität überprüfend 40
Richard Kloian † 43
Kristina Altunjan im Porträt 44
Vergessen! Vergessen? 46
Die armenischen Flüchtlinge in Armenien: Dsjunaschogh, Teil 1 49
„Kaukasische Rochade“ 51
Die bildliche Darstellung des missionarischen Erfolges
im späten Osmanischen Reich 52
Jaroslav Daškevyč † 55
Achtamar 56
Veranstaltungen
Zum 95. Mal – der 24. April 57
Dreifaches Gedenken in Hamburg 58
Gedenkveranstaltung im Französischen Dom 59
Zwischen Leugnung und Wirkung 60
Tagung in Arzach 61
Armin T. Wegner-Ausstellung in Solingen 62
Bücher, Zeitschriften & CDs
Im Fadenkreuz von Chanson und Jazz 64
Grigor der Erleuchter und die Christianisierung Armeniens 65
In Kürze 67
Armenien & Kaukasus
Konfliktgebiet Berg-Karabach 2
Auf dem Vormarsch 4
Karabach hat gewählt - zum fünften Mal 5
Unparteiisch? 6
Suspendiert 6
Die Menschenrechte in Armenien 7
Armenien als Reiseziel 9
Armenien & Deutschland
Aghet – ein Völkermord 13
Genozid an den Armeniern 15
Hakkı Keskin & Aghet 15
„Amnesie ist keine Grundlage für Frieden und Versöhnung“ 16
Günter Grass zum türkischen Tabu 18
Türkei & Orient
Die geostrategischen Ambitionen der Türkei, Teil 1 19
Wenn Mutige zum Erinnern anhalten 23
Wenn das Schweigen sich Schicht um Schicht lüftet, Teil 2 26
Kilikien 1909; Teil 1 31
Aus Religion & Kirche
Religiöse Führer: Den Frieden sondieren 36
Kirche in Halle geweiht 37
Kunst & Wissenschaft
Anahit Toptchian: Und seine Seele empörte sich 38
Arshile Gorkys Identität überprüfend 40
Richard Kloian † 43
Kristina Altunjan im Porträt 44
Vergessen! Vergessen? 46
Die armenischen Flüchtlinge in Armenien: Dsjunaschogh, Teil 1 49
„Kaukasische Rochade“ 51
Die bildliche Darstellung des missionarischen Erfolges
im späten Osmanischen Reich 52
Jaroslav Daškevyč † 55
Achtamar 56
Veranstaltungen
Zum 95. Mal – der 24. April 57
Dreifaches Gedenken in Hamburg 58
Gedenkveranstaltung im Französischen Dom 59
Zwischen Leugnung und Wirkung 60
Tagung in Arzach 61
Armin T. Wegner-Ausstellung in Solingen 62
Bücher, Zeitschriften & CDs
Im Fadenkreuz von Chanson und Jazz 64
Grigor der Erleuchter und die Christianisierung Armeniens 65
In Kürze 67
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Thursday, June 24, 2010
DISKUSSION: 11. Außenpolitische Jahrestagung 2010: "Europas Osten", 7./8.10.10 (boell.de)
Europas Osten
Impulse für die Politik der EU gegenüber ihren östlichen Nachbarn
Datum: Donnerstag, 7. und Freitag, 8. Oktober 2010
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin-Mitte
Die Interessen der Europäischen Union an ihren östlichen Grenzen sind vielfältig.Russland ist der wichtigste Gaslieferant der EU, Länder wie Belarus, Ukraine und Georgien liegen entlang wichtiger Transitrouten. Außerdem sind mit derEU-Osterweiterung die Sicherheitsprobleme der östlichen Nachbarstaaten zuEU-Sicherheitsproblemen geworden.
Erhebliche Stabilitätsrisiken an den EU-Außengrenzen Alle Länder dieser Region sind nach dem Zerfall der Sowjetunion in tiefe Transformationskrisen geraten. In den meisten haben sich autoritäre Formenvon Herrschaft verfestigt. Chronische Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftliche Monopolstrukturen und massive Korruption bedeuten aber langfristig erhebliche Stabilitätsrisiken an den Außengrenzen der EU. Es liegt daher in ihrem eigenenInteresse, den Gesellschaften in Osteuropa beim Aufbau demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen zu helfen.
Bisher kann von einer kohärenten, an gemeinsamen europäischen Interessen ausgerichteten und mit klaren Botschaften operierenden Politik gegenüber Russland und den Ländern der "Eastern Partnership" keine Rede sein. Die unterschiedlichen Haltungen bei alten und neuen EU-Mitgliedern müssen respektiert und in einem offenen Konsultationsprozess möglichst ausgeglichenwerden, um zu einer gemeinsamen Politik gegenüber dem Osten Europas zugelangen. Wir sehen darin eine europapolitische Kernaufgabe der nächsten Jahre.
Welche konstruktive Rolle sollte die EU im Osten Europas verfolgen? Mit der außenpolitischen Jahrestagung 2010 will die Heinrich-Böll-Stiftung Impulsegeben für eine gesamteuropäische und transatlantische Debatte darüber, welche konstruktive Politik die EU im Osten Europas verfolgen sollte, um jenseits geopolitischer Nullsummen-Spiele Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltige Entwicklung zu befördern.
Wir möchten mit Ihnen über folgende Fragen diskutieren:
* Wie sollte Europa im Jahr 2025 aussehen?
* Wie könnte sich ein EU-Russland-Verhältnis gestalten, das von Kooperationgeprägt ist, ohne von exklusiven „Einflusszonen“ auszugehen?
* Welches Sicherheitssystem benötigt Europa im 21. Jahrhundert, um eineeine europäische Spaltung zu verhindern?
* Welche Lehren können aus dem Georgien-Krieg für ähnliche Konfliktpotentiale in der östlichen Nachbarschaft gezogen werden?
* Welche Perspektiven einer nachhaltigen Energiesicherheit gibt es für Europa?
* Lässt sich die demokratische Transformation im Osten Europas nur mit einer EU-Beitrittsperspektive konsolidieren?
Projektleitung und Information:
Marc Berthold,
Referent Außen- und Sicherheitspolitik, berthold@boell.de
Melanie Sorge,
Politische Beraterin/ Projektmanagerin, melanie@boellstiftung.org
Anmeldung unter: www.boell.de
Impulse für die Politik der EU gegenüber ihren östlichen Nachbarn
Datum: Donnerstag, 7. und Freitag, 8. Oktober 2010
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin-Mitte
Die Interessen der Europäischen Union an ihren östlichen Grenzen sind vielfältig.Russland ist der wichtigste Gaslieferant der EU, Länder wie Belarus, Ukraine und Georgien liegen entlang wichtiger Transitrouten. Außerdem sind mit derEU-Osterweiterung die Sicherheitsprobleme der östlichen Nachbarstaaten zuEU-Sicherheitsproblemen geworden.
Erhebliche Stabilitätsrisiken an den EU-Außengrenzen Alle Länder dieser Region sind nach dem Zerfall der Sowjetunion in tiefe Transformationskrisen geraten. In den meisten haben sich autoritäre Formenvon Herrschaft verfestigt. Chronische Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftliche Monopolstrukturen und massive Korruption bedeuten aber langfristig erhebliche Stabilitätsrisiken an den Außengrenzen der EU. Es liegt daher in ihrem eigenenInteresse, den Gesellschaften in Osteuropa beim Aufbau demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen zu helfen.Bisher kann von einer kohärenten, an gemeinsamen europäischen Interessen ausgerichteten und mit klaren Botschaften operierenden Politik gegenüber Russland und den Ländern der "Eastern Partnership" keine Rede sein. Die unterschiedlichen Haltungen bei alten und neuen EU-Mitgliedern müssen respektiert und in einem offenen Konsultationsprozess möglichst ausgeglichenwerden, um zu einer gemeinsamen Politik gegenüber dem Osten Europas zugelangen. Wir sehen darin eine europapolitische Kernaufgabe der nächsten Jahre.
Welche konstruktive Rolle sollte die EU im Osten Europas verfolgen? Mit der außenpolitischen Jahrestagung 2010 will die Heinrich-Böll-Stiftung Impulsegeben für eine gesamteuropäische und transatlantische Debatte darüber, welche konstruktive Politik die EU im Osten Europas verfolgen sollte, um jenseits geopolitischer Nullsummen-Spiele Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltige Entwicklung zu befördern.
Wir möchten mit Ihnen über folgende Fragen diskutieren:
* Wie sollte Europa im Jahr 2025 aussehen?
* Wie könnte sich ein EU-Russland-Verhältnis gestalten, das von Kooperationgeprägt ist, ohne von exklusiven „Einflusszonen“ auszugehen?
* Welches Sicherheitssystem benötigt Europa im 21. Jahrhundert, um eineeine europäische Spaltung zu verhindern?
* Welche Lehren können aus dem Georgien-Krieg für ähnliche Konfliktpotentiale in der östlichen Nachbarschaft gezogen werden?
* Welche Perspektiven einer nachhaltigen Energiesicherheit gibt es für Europa?
* Lässt sich die demokratische Transformation im Osten Europas nur mit einer EU-Beitrittsperspektive konsolidieren?
Projektleitung und Information:
Marc Berthold,
Referent Außen- und Sicherheitspolitik, berthold@boell.de
Melanie Sorge,
Politische Beraterin/ Projektmanagerin, melanie@boellstiftung.org
Anmeldung unter: www.boell.de
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Wednesday, June 23, 2010
WIRTSCHAFT: Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien veröffentlicht neue Kurzstudien (dwvg.ge)
Verfasst von DWVG am Di, 2010-06-22
Die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG) präsentiert drei neue Kurzstudien innerhalb der hauseigenen Reihe „Georgien Kompakt“. In den neu erschienenen Berichten werden die Bereiche Gesundheitssektor, Unternehmensgründung sowie das Europäische Nachbarschaftsprogramm ENPI thematisiert. Die aktuelle Situation des georgischen Gesundheitssektors, Registrierungsformalitäten bei der Unternehmensgründung sowie Vergabeverfahren, Zuständigkeiten, der Weg zur Förderung und Antragsrichtlinien innerhalb des Programms ENPI sind Gegenstand der vier bis acht Seiten um-fassenden Studien. Die kostenlosen Publikationen stehen auf der Homepage der DWVG zum Down-load bereit.
Das georgische Gesundheitssystem befindet sich in einer Phase der Modernisierung. Die georgische Regierung hat in den letzten Jahren mit Hilfe einer Reihe von Programmen damit begonnen, den Krankenhaussektor zu privatisieren. Der Gesundheitszustand der georgischen Bevölkerung hat sich über die Jahre leicht verbessert, doch weiterhin sorgen eine steigende AIDS-Ansteckungsrate und eine hohe Raucherquote für Probleme. Auf der Angebotsseite des Gesundheitswesen zeichnete sich in den Jahren 2003 bis 2008 ein negativer Trend ab. Die Zahl der Krankenhäuser fiel von 248 auf 244 und die der Krankenhausbetten von 18.200 auf 14.100. Im Jahr 2007 kamen damit auf 100.000 Personen 375 Betten. Ein Wert mit dem Georgien hinter beispielsweise Armenien, Aserbaidschan und der GUS liegt. Trotz dieser vermeintlich niedrigen Ausstattung mit Betten betrug die Auslastung im gleichen Jahr nur geschätzte 40%. Grund dafür könnte ein erschwerter Zugang der Bevölkerung zu Krankenhäusern sein. Unzureichende finanzielle Mittel sind die Hauptursache für die nicht Inanspruchnahme von medizinischer Versorgung in Georgien. Dementsprechend ergaben Untersuchungen, dass etwa 14% von Individuen nicht in der Lage waren, die verschriebenen Medikamente zu erwerben und zwei Drittel von den 16% der Personen, die einen empfohlenen Krankenhausaufenthalt ablehnten, taten dies aus finanziellen Gründen.
Bisher erschienen sind die Kurzstudien „Georgien Kompakt: Fleischmarkt“ und „Georgien Kompakt: Landwirtschaft“.
Die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG) ist eine Mitgliederorganisation aus Unternehmen, die in den bilateralen deutsch-georgischen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind.
Die DWVG verfolgt das Ziel, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutsch-land und Georgien zu fördern und die Interessen der deutschen Wirtschaft in Georgien zu vertreten. Darüber hinaus tritt die DWVG vor allem als Dienstleister auf und unterstützt deutsche Unternehmen aktiv beim Eintritt in den georgischen Markt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dwvg.ge.
Kontakt
Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG)
Frau Uta Beyer
Geschäftsführerin28, Mtskheta Str.
0179 Tbilisi
T: +995 32 205767
E: uta.beyer@dwvg.ge
Die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG) präsentiert drei neue Kurzstudien innerhalb der hauseigenen Reihe „Georgien Kompakt“. In den neu erschienenen Berichten werden die Bereiche Gesundheitssektor, Unternehmensgründung sowie das Europäische Nachbarschaftsprogramm ENPI thematisiert. Die aktuelle Situation des georgischen Gesundheitssektors, Registrierungsformalitäten bei der Unternehmensgründung sowie Vergabeverfahren, Zuständigkeiten, der Weg zur Förderung und Antragsrichtlinien innerhalb des Programms ENPI sind Gegenstand der vier bis acht Seiten um-fassenden Studien. Die kostenlosen Publikationen stehen auf der Homepage der DWVG zum Down-load bereit.
Das georgische Gesundheitssystem befindet sich in einer Phase der Modernisierung. Die georgische Regierung hat in den letzten Jahren mit Hilfe einer Reihe von Programmen damit begonnen, den Krankenhaussektor zu privatisieren. Der Gesundheitszustand der georgischen Bevölkerung hat sich über die Jahre leicht verbessert, doch weiterhin sorgen eine steigende AIDS-Ansteckungsrate und eine hohe Raucherquote für Probleme. Auf der Angebotsseite des Gesundheitswesen zeichnete sich in den Jahren 2003 bis 2008 ein negativer Trend ab. Die Zahl der Krankenhäuser fiel von 248 auf 244 und die der Krankenhausbetten von 18.200 auf 14.100. Im Jahr 2007 kamen damit auf 100.000 Personen 375 Betten. Ein Wert mit dem Georgien hinter beispielsweise Armenien, Aserbaidschan und der GUS liegt. Trotz dieser vermeintlich niedrigen Ausstattung mit Betten betrug die Auslastung im gleichen Jahr nur geschätzte 40%. Grund dafür könnte ein erschwerter Zugang der Bevölkerung zu Krankenhäusern sein. Unzureichende finanzielle Mittel sind die Hauptursache für die nicht Inanspruchnahme von medizinischer Versorgung in Georgien. Dementsprechend ergaben Untersuchungen, dass etwa 14% von Individuen nicht in der Lage waren, die verschriebenen Medikamente zu erwerben und zwei Drittel von den 16% der Personen, die einen empfohlenen Krankenhausaufenthalt ablehnten, taten dies aus finanziellen Gründen.
Bisher erschienen sind die Kurzstudien „Georgien Kompakt: Fleischmarkt“ und „Georgien Kompakt: Landwirtschaft“.
Die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG) ist eine Mitgliederorganisation aus Unternehmen, die in den bilateralen deutsch-georgischen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind.
Die DWVG verfolgt das Ziel, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutsch-land und Georgien zu fördern und die Interessen der deutschen Wirtschaft in Georgien zu vertreten. Darüber hinaus tritt die DWVG vor allem als Dienstleister auf und unterstützt deutsche Unternehmen aktiv beim Eintritt in den georgischen Markt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dwvg.ge.
Kontakt
Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG)
Frau Uta Beyer
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T: +995 32 205767
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Development,
Economy,
Foundation,
Georgia,
Germany,
Statistic
FOUNDATION: The European Azerbaijan Society (TEAS), London, UK (t-e-a-s.eu)
Self-description:
"The European Azerbaijan Society (TEAS) was launched in November 2008, having been initially established four years earlier as the London Azerbaijan Society. Its objective is to promote Azerbaijan to international audiences and create a sense of community for expatriate Azeris.
There are hundreds of TEAS members, and the Society regularly organises Azeri events across Europe in order to raise awareness of the unique, rich and varied culture of the region. TEAS also operates as a networking forum, focusing on areas such as business development, diplomatic relations, culture and education to promote greater understanding and co-operation between Europe and Azerbaijan."
"The European Azerbaijan Society (TEAS) was launched in November 2008, having been initially established four years earlier as the London Azerbaijan Society. Its objective is to promote Azerbaijan to international audiences and create a sense of community for expatriate Azeris.
There are hundreds of TEAS members, and the Society regularly organises Azeri events across Europe in order to raise awareness of the unique, rich and varied culture of the region. TEAS also operates as a networking forum, focusing on areas such as business development, diplomatic relations, culture and education to promote greater understanding and co-operation between Europe and Azerbaijan."
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