Thursday, January 28, 2010
VERANSTALTUNG: Lesung und Gespräch mit German Sadulaev aus Tschetschenien in Berlin. (d-k-g.de)
der tschetschenische Schriftsteller German Sadulaev, der zurzeit Gast des Literarischen Colloquiums Berlin ist, hat kurzfristig zu einer Veranstaltung zugesagt.
Wir laden Sie herzlich am 30. Januar, 18 Uhr,
zu Lesung und Gespräch mit German Sadulaev ein.
Ort: Tschetschenisches Kulturzentrum, Prinzenallee 25/26, 13359 Berlin, 3. Hinterhof (Medienhof)
German Sadulaev wurde 1973 in Tschetschenien geboren, wo er seine Kindheit verlebte.
Zurzeit ist er Anwalt und Autor in St. Petersburg. Kürzlich erschien im Ammanverlag sein Buch "Ich bin ein Tschetschene".
German Sadulaev wird das Buch und sein in russischer Sprache erschienenen Erzählband "Bitsch boshii" vorstellen. Anschließend laden wir ein zu Tee und Gesprächen.
Mit freundlichen Grüßen Ekkehard Maaß
Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e. V.
Schönfließer Straße 21, 10439 Berlin
Tel 030 4457006 / mobil 0171 1773543
Spendenkonto HypoVereinsbank
BLZ 10020890 / Kto 5619661
http://www.d-k-g.de/
Monday, November 17, 2008
LITERATUR: Verdienstkreuz für Giwi Margwelschawili
Giwi Margwelschawili wird heute, 15.30, von Herrn Staatssekretär André Schmitz in seinem Dienstzimmer 4 C 3, Brunnenstraße 188, das Verdienstkreuz am Bande überreicht.
Am 27.11.2008 ist Buchpremiere und Lesung mit Giwi Margwelaschwili aus "Vom Tod eines alten Lesers", Verbrecher Verlag, Buchhandlung Buch & Service im Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, 10117 BerlinBeginn 19.00 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen, Giwi zu gratulieren, wenn nicht heute, dann auf der Lesung.Ein alter Mann wird tot aufgefunden, sein Kopf liegt auf dem Buch, in dem er eben noch ein Gedicht gelesen hatte. Der Geist des alten Mannes jedoch lebt in dem Gedicht weiter, darauf hoffend, die Leserinnen und Leser auf die verborgenen Schönheiten des lyrischen Textes aufmerksam machen zu können. In einer anderen Erzählung sieht sich die Buch- und Versweltverwaltung genötigt, einen alten Diktator, dem es in seinem Geschichtsbucheintrag zu eng geworden ist, mit der Selbstlektüre seiner Werke zu beschäftigen – bis er um Gnade bittet! Kann sie außerdem den Reiter vom Bodensee davor retten, nach der Überwindung der Gefahr doch noch sterben zu müssen? In den sechs Erzählungen Margwelaschwilis wird die Welt der Texte, wie wir sie kennen, auf den Kopf gestellt und kräftig durchgeschüttelt. Und das sehr zur Unterhaltung seiner Leserinnen und Leser!
Eine Veranstaltung im Rahmen der Berlin-Brandenburgischen Buchwochen.
Am 18. 11. 2008 gibt eine Lesung von Apti Bisultanov und mir in der Lettrétage, Methfesselstraße 23-25,10965 Berlin (U-B Platz der Luftbrücke), Beginn 20 Uhr
Ekkehard Maaß
Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e. V.
Schönfließer Straße 21, 10439 Berlin
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Tuesday, September 18, 2007
LITERATUR: Officer Pembry von Giwi Margwelaschwili
NEW!
Erscheint am 13. September 2007 Leseprobe
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Verbrecher Verlag; Auflage: 1 (September 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3935843909
ISBN-13: 978-3935843904
Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 1,8 cm
Kurzbeschreibung
Officer Pembry ist überrumpelt – in einem rund einhundert Jahre alten Thriller namens »Das Schweigen der Lämmer« soll seine Zukunft eingeschrieben sein. Er soll einem intelligenten Kannibalen namens Hannibal Lecter zum Opfer fallen, wenn dieser aus dem Gefängnis ausbricht. So jedenfalls behauptet es der Beamte Meinleser von der Prospektiven Kriminalpolizei, der alles andere als verrückt zu sein scheint. Pembry muss also, um seinem Schicksal entgehen zu können, zur Lektüre greifen, und das Buch gegen den Strich lesen, um seine Haut zu retten. Giwi Margwelaschwili legt erstmals seit zehn Jahren wieder einen Roman über die «Lese-Lebenswelt« vor, ein intelligentes Spiel mit Lesewirklichkeiten und der Bedeutung von Lektüre für die Leser und die Gelesenen. »Officer Pembry« ist ein spannender SciFi-Krimi und zugleich literarischer Hochgenuss.
Über den Autor
Giwi Margwelaschwili, wurde 1927 als Sohn georgischer Emigranten in Berlin geboren. Seine Mutter starb, als er vier Jahre alt war. Sein Vater lehrte Philosophie und Orientalistik. 1946 wurde er zusammen mit seinem Sohn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD entführt. Der Vater wurde ermordet, Giwi Margwelaschwili in Sachsenhausen interniert, anschließend nach Georgien verschleppt. Dort lehrte er Deutsch. Erst 1987 konnte er nach Deutschland ausreisen. Ihn begleitete eine Unzahl von in der Emigration auf Deutsch geschriebenen Romanen und Erzählungen. 1994 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft und ein Ehrenstipendium des Bundespräsidenten. 1995 erhielt er den »Brandenburgischen Literatur- Ehrenpreis« für sein Gesamtwerk, 2006 die Goethe-Medaille. Er ist Mitglied des P.E.N. und lebt in Berlin. Werke u.a.: »Muzal – ein georgischer Roman«, »Das böse Kapitel«, »Kapitän Wakusch«, »Der ungeworfene Handschuh«.
Giwi mit dem georgischen Dichter Otar Magradze, Berlin, 2006
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Wunderbare Website zu Giwi Margwelaschwili von der Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e. V.
Kontakt zu Giwi Margwelaschwili
Ekkehard Maaß, Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e. V., Schönfließer Strasse 21, 10439 BerlinTel +49 30 4457006, Fax +49 30 44678203 mobil +49 171 1773543 E-mail: d-k-g@gmx.net Internet: www.d-k-g.de
Weitere Links:
Giwi Margwelaschwili
Die offizielle Website des internationalen literaturfestivals berlin.
Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e.V.
Giwi Margwelaschwili Achmed Zakaev · FOTOGALERIE · MUSIK · FILME · LITERATUR · LINKS ·
1 Laudatio 21. 3. 2006 für Giwi Margwelaschwili anlässlich der ...
In der letzten Ausgabe von Lettre International Archiv LI 06
Giwi Margwelaschwili Das Erinnerungswelt-Schachturnier / Ohne Impressionalien.
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