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Tuesday, August 30, 2011

REISETIPP: Impressionen vom Ende der Welt / Der Abano-Pass in Georgien (kaukasus.blogspot.com)

Mein Freund Hans Heiner Buhr veröffentlichte diese phantastischen Impressionen vom Abano-Pass in Tuschetien (Georgien) der letzten Tage auf seinem Blog: www.kaukasus.blogspot.com
Wenn Sie nach Tuschetien reisen möchten, kontaktieren Sie ihn bitte unter info@kaukasus-reisen.de oder auf kaukasus-reisen.de

 
Sehr zu empfehlen ist der Viehabtrieb Anfang Oktober, bei dem sie unmittelbar dabei sein können! BJØRN ERIK SASS von DIE ZEIT (Rubrik Reisen) veröffentlichte letztes Jahr einen lesenwerten Artikel über dieses unvergleichliche Abenteuer in den kaukasischen Bergen. Die Anzahl der Mitreisenden ist limitert, daher sollten sie versuchen unmittelbar mit dem reiseveranstalter Kontakt aufzunehmen. Mehr zu der Reise erfahren sie hier: kaukasus-reisen.de/viehtrieb-tuschetien

Zudem können sie am am kommenden Sonntag, 4. September um 17:15 in der deutschen Erstausstrahlung im SWR, Andreas Voigts neuen Film "Im Kaukasus - Samuchas letzter Sommer" sehen. Dieser Film handelt genau von dieser Gegend in Georgien.














Tuesday, November 09, 2010

ABENTEUERREISE GEORGIEN: Bei den letzten Cowboys. Von BjØrn Erik Sass (zeit.de)

Fotos: BjØrn Erik Sass und Ralph Hälbig

Öliger Dosenfisch, selbst gebrannter Fusel und eine grandiose Landschaft – ein Almabtrieb im georgischen Tuschetien macht Männer zu ganzen Kerlen.

In Tuschetien starre ich stundenlang auf Hunderte schöner Hinterteile und bleibe dabei doch meist vollkommen gelassen. Das ist ein tolles Gefühl, denn um solche Gemütsruhe selbst im Angesicht großer Abenteuer zu erlangen, bin ich ja in diese nordöstlichste Ecke Georgiens gereist. Von der Hauptstadt Tbilissi sind es nur einhundert Kilometer, aber gefühlt liegt dieses Tuschetien hinter den sieben Bergen und einigen mehr. Man erreicht es, indem man von der Provinz Kachetien aus gerade auf das Gebirge zuhält und stundenlang Serpentinen hochfährt.

Wenn man dann denkt, nun kommt bald gar nichts mehr, und dann einfach weiterfährt, erreicht man endlich den Abano-Pass: 2926 Meter, die höchste befahrbare Kaukasus-Querung Georgiens. Hier beginnt das Land der Tuschen. Das sieht jetzt schon mal grandios aus. Unsere Piste führt steil in ein lang gestrecktes Tal hinunter. Rechts, links, am Horizont, alles steht voller braun, grün, grau durcheinandergefalteter Berge.


Der ganze Artikel mit Fotos >>>

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Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

Veranstalter: Kaukasus-Reisen (Sayat-Nova-Str. 17, 0105 Tbilissi, Tel. 00995-99/ 570554, www.kaukasus-reisen.de) bietet den nächsten Viehtrieb in Tuschetien vom 1. bis 8. Oktober 2011 an. Ab Tbilissi kostet die Tour inklusive Vollpension, Transfers und Transport ab 1380 Euro

Tuesday, November 02, 2010

ZEITUNG: Bei den letzten Cowboys. VON BJØRN ERIK SASS in: DIE ZEIT

Öliger Dosenfi sch, selbst gebrannter Fusel und eine grandiose Landschaft – ein Almabtrieb im georgischen Tuschetien macht Männer zu ganzen Kerlen
VON
BJØRN ERIK SASS

In Tuschetien starre ich stundenlang auf Hunderte schöner Hinterteile und bleibe dabei doch meist vollkommen gelassen. Das ist ein tolles Gefühl, denn um solche Gemütsruhe selbst im Angesicht großer Abenteuer zu erlangen, bin ich ja in diese nordöstlichste Ecke Georgiens gereist. Von der Hauptstadt Tbilissi sind es nur einhundert Kilometer, aber gefühlt liegt dieses Tuschetien hinter den sieben Bergen und einigen mehr. Man erreicht es, indem man von der Provinz Kachetien aus gerade auf das Gebirge zuhält und stundenlang Serpentinen hochfährt.

Wenn man dann denkt, nun kommt bald gar nichts mehr, und dann einfach weiterfährt, erreicht man endlich den Abano-Pass: 2926 Meter, die höchste befahrbare Kaukasus-Querung Georgiens. Hier beginnt das Land der Tuschen. Das sieht jetzt schon mal grandios aus. Unsere Piste führt steil in ein lang gestrecktes Tal hinunter. Rechts, links, am Horizont, alles steht voller braun, grün, grau durcheinandergefalteter Berge.

Wir fahren an unrasierten Schafhirten vorbei. Der Himmel hängt dicht und schwer in Schieferschattierungen über uns. Der Wind zerrt an den Haaren. Das passt gut. Denn meine Mitreisenden und ich, wir drei Touristen und die Begleitmannschaft, werden einen Viehabtrieb der Tuschen von den Sommerweiden hinunter in das fruchtbare Tiefland begleiten. Reißende Flüsse, schroffe Abgründe und dieser Pass werden unseren Weg markieren. Als ich die Reisebeschreibung las, dachte ich gleich, es gibt sie also noch, die Jobs für ganze Kerle.

Den ganzen Artikel können sie in der ZEIT lesen - noch bis zum Mittwoch, 4.11. am Kiosk zu kaufen!

oder hier >>>