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Saturday, October 19, 2013
VIDEO: GEORGIA The birth of Human race Caucasus Homo erectus georgicus 1.8 million years (youtube.com)
(youtube.com) Homo erectus georgicus (Georgian: ქართველი ადამიანი) is the subspecies name sometimes used to describe fossil skulls and jaws found in Dmanisi, Georgia. Although first proposed as a separate species, it is now classified within H. erectus.[20][21][22] A partial skeleton was discovered in 2001. The fossils are about 1.8 million years old. The remains were first discovered in 1991 by Georgian scientist, David Lordkipanidze, accompanied by an international team that unearthed the remains. There have been many proposed explanations of the dispersion of H. erectus georgicus. Implements and animal bones were found alongside the ancient human remains.
At first, scientists thought they had found mandibles and skulls belonging to Homo ergaster, but size differences led them to name a new species, Homo georgicus, which was posited as a descendant of Homo habilis and ancestor of Asian Homo erectus. This classification was not upheld, and the fossil is now considered a divergent subgroup of Homo erectus, sometimes called Homo erectus georgicus.
At around 600 cubic centimetres (37 cu in) brain volume, the skull D2700 is dated to 1.77 million years old and in good condition, offering insights in comparison to the modern human cranial morphology. At the time of discovery the cranium was the smallest and most primitive Hominina skull ever discovered outside of Africa. However, in 2003 a significantly smaller brained hominid was found on the isle of Flores, H. erectus floresiensis. Homo erectus georgicus exhibits strong sexual dimorphism with males being significantly larger than females.
Subsequently, four fossil skeletons were found, showing a species primitive in its skull and upper body but with relatively advanced spines and lower limbs, providing greater mobility. They are now thought not to be a separate species, but to represent a stage soon after the transition between Homo habilis and H. erectus, and have been dated at 1.8 million years before the present, according to the leader of the project, David Lordkipanidze.The assemblage includes one of the largest Pleistocene Homo mandibles (D2600), one of the smallest Lower Pleistocene mandibles (D211), a nearly complete sub‐adult (D2735), and a completely toothless specimen (D3900).
Human habitation in the Caucasus goes back to the remotest antiquity. The hominid remains discovered in 1991 by David Lordkipanidze at Dmanisi, Kvemo Kartli (1.8 million years old) are the oldest found outside of Africa (Zatiashvili, 2008). Neanderthal remains have been found at Ortvale K'lde (1973) and elsewhere in the Caucasus (36,000-50,000 years old).
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PODCAST: Alles Homo erectus? Von Michael Stang (dradio.de)
Podcast [dradio.de]
(dradio.de) Schädelfund aus Dmanisi gibt neue Hinweise auf die Frühzeit der Gattung Homo.
Von Michael Stang
Paläoanthropologie. - Als 1991 in Georgien die ersten Frühmenschenfossilien mit einem Alter von 1,8 Millionen Jahren entdeckt wurden, war klar, dass Menschen der Gattung Homo den afrikanischen Kontinent schon viel früher als gedacht verlassen hatten. Ein weiterer, erstmals vollständiger Schädel, wurde jetzt in "Science" vorgestellt und kontrovers beurteilt.
Die frühmenschlichen Fossilien aus der georgischen Ruinenstadt Dmanisi sind die ältesten Nachweise von Menschen außerhalb Afrikas. Vier Schädel nebst Skelettmaterial wurden dort, etwa 80 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, bislang entdeckt. Alle Funde wurden auf ein Alter von 1,8 Millionen Jahren datiert. Doch nun stellt ein weiterer Schädelfund alle bisherigen Entdeckungen in den Schatten, so David Lordkipanidze, Direktor des Georgischen Nationalmuseums in Tiflis.
"Diesen Schädel haben wir bereits im Jahr 2005 entdeckt. Er gehört zum selben Individuum, dessen Kiefer wir fünf Jahre zuvor entdeckt hatten. Aber die Analysen haben uns nunmehr acht Jahre Arbeit gekostet."
Das Hirnvolumen ist mit 546 Kubikzentimetern überraschend gering; das ist gerade einmal ein Drittel im Vergleich zu heute lebenden Menschen. Trotz des kleinen Gehirns weist der Schädel ein langes Gesicht auf, besitzt massive Kiefer und lange, große Zähne. Diese seltsame Kombination an anatomischen Merkmalen hätten sie nie zuvor in einem Individuum bei einem frühen Vertreter der Gattung Homo gesehen. Aber um welche Menschenart handelt es sich nun bei dem neuen Fund? Auch wenn Schädel Nr. 5 ein wenig anders aussieht als die ersten vier, so stammen sie alle aus derselben Fundschicht, haben also vermutlich zur selben Zeit gelebt und gehörten alle zu einer Gruppe. Bei der Interpretation gibt sich der Leiter der Studie, David Lordkipanidze, zurückhaltend.
"Ich denke, dass wir nach diesen Funden in Dmanisi vorsichtig damit sein müssen, was wir unter den Begriffen Homo erectus und Homo habilis verstehen. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass wir hier über biologische Prozesse sprechen. Aber dieser frühe Vertreter unserer Gattung Homo - sei es nun erectus oder habilis - hat auf jeden Fall Afrika früher verlassen als wir zuvor gedacht hatten. Und bei diesem Fund handelt es sich eben nicht um einen klassischen Vertreter von Homo erectus."
Und diese Interpretation überrascht, denn der georgische Forscher ging noch vor wenigen Jahren davon aus, in Dmanisi den Vertreter einer eigenen Menschenart, einen Homo georgicus, entdeckt zu haben. Jetzt macht er eine Kehrtwende: Die Funde aus Dmanisi gehören für ihn zu einer frühen Form der Gattung Homo, wobei es für Lordkipanidze keine Rolle spielt, ob man die Funde als Homo erectus oder Homo habilis bezeichnet. Unabhängig von der Unsicherheit dieser Einordnung gebe gerade der neue Schädelfund völlig neue Einblicke in die Frühzeit unserer Gattung Homo, sagt auch Chris Stringer vom Naturhistorischen Museum in London, der einer der weltweit führenden Experten der Paläoanthropologie und Begründer der Out-of-Africa-Theorie ist.
"Ich denke, dass es ein sehr wichtiger Fund ist, schließlich ist es der am besten erhaltene Schädel samt Unterkiefer, den wir aus dieser Zeit kennen. Und er zeigt auch, wie groß die anatomische Bandbreite der Funde in Dmanisi ist."
Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten der Interpretation zwischen dem britischen Paläoanthropologen Stringer und dem georgischen Studienautor Lordkipanidze. Denn in der Veröffentlichung werden nun alle frühen Funde der Gattung Homo aus Europa, Asien und Afrika zu einer Art summiert. Und dass, obwohl vor rund zwei Millionen Jahren in Afrika teils mehrere Menschenvertreter parallel lebten: Homo rudolfensis, Homo habilis und Homo erectus, hinzu kommen noch einige andere Spezies, deren Einteilung in den menschlichen Stammbaum noch nicht ganz geklärt ist. Jetzt sollen der neuen These zufolge alle diese alten Funde als eine biologische Form betrachtet werden. Diese Einteilung kann Chris Stringer nicht nachvollziehen.
"Ich denke, dass man zurecht sagen kann, dass einige der afrikanischen Funde, die als Homo habilis oder afrikanischer Homo erectus bezeichnet werden, innerhalb der anatomischen Bandbreite der Dmanisi-Funde liegen. Aber ich wäre sehr vorsichtig damit, gleich alles in einen Topf zu werfen. Schließlich kennen wir einige Funde, die definitiv nicht in dieses Muster passen. Vermutlich gibt es eben doch mehr als eine Linie, von daher bin ich skeptisch, wenn man die Lösung des Problems darin sieht, alle Fossilien als Variante von Homo erectus zu bezeichnen. Das wäre meiner Meinung nach doch zu einfach."
Aber, und hier schränkt Chris Stringer ein, weisen die Studienautoren zurecht darauf hin, dass es vergleichbare, gut erhaltene Schädelfunde aus Afrika aus dieser Zeit bislang nicht gibt, um diese Frage zu klären. Bleibt trotz neuer Funde wieder nur die Hoffnung auf weitere und bessere Fossilien, um zu klären, ob der Stammbaum der Menschheit tatsächlich stark verästelt war oder ob er nur wenige Seitenzweige hatte und es eine frühmenschliche Artenvielfalt überhaupt nicht gegeben hat.
(dradio.de) Schädelfund aus Dmanisi gibt neue Hinweise auf die Frühzeit der Gattung Homo.
Von Michael Stang
Paläoanthropologie. - Als 1991 in Georgien die ersten Frühmenschenfossilien mit einem Alter von 1,8 Millionen Jahren entdeckt wurden, war klar, dass Menschen der Gattung Homo den afrikanischen Kontinent schon viel früher als gedacht verlassen hatten. Ein weiterer, erstmals vollständiger Schädel, wurde jetzt in "Science" vorgestellt und kontrovers beurteilt.
Die frühmenschlichen Fossilien aus der georgischen Ruinenstadt Dmanisi sind die ältesten Nachweise von Menschen außerhalb Afrikas. Vier Schädel nebst Skelettmaterial wurden dort, etwa 80 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, bislang entdeckt. Alle Funde wurden auf ein Alter von 1,8 Millionen Jahren datiert. Doch nun stellt ein weiterer Schädelfund alle bisherigen Entdeckungen in den Schatten, so David Lordkipanidze, Direktor des Georgischen Nationalmuseums in Tiflis.
"Diesen Schädel haben wir bereits im Jahr 2005 entdeckt. Er gehört zum selben Individuum, dessen Kiefer wir fünf Jahre zuvor entdeckt hatten. Aber die Analysen haben uns nunmehr acht Jahre Arbeit gekostet."
Das Hirnvolumen ist mit 546 Kubikzentimetern überraschend gering; das ist gerade einmal ein Drittel im Vergleich zu heute lebenden Menschen. Trotz des kleinen Gehirns weist der Schädel ein langes Gesicht auf, besitzt massive Kiefer und lange, große Zähne. Diese seltsame Kombination an anatomischen Merkmalen hätten sie nie zuvor in einem Individuum bei einem frühen Vertreter der Gattung Homo gesehen. Aber um welche Menschenart handelt es sich nun bei dem neuen Fund? Auch wenn Schädel Nr. 5 ein wenig anders aussieht als die ersten vier, so stammen sie alle aus derselben Fundschicht, haben also vermutlich zur selben Zeit gelebt und gehörten alle zu einer Gruppe. Bei der Interpretation gibt sich der Leiter der Studie, David Lordkipanidze, zurückhaltend.
"Ich denke, dass wir nach diesen Funden in Dmanisi vorsichtig damit sein müssen, was wir unter den Begriffen Homo erectus und Homo habilis verstehen. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass wir hier über biologische Prozesse sprechen. Aber dieser frühe Vertreter unserer Gattung Homo - sei es nun erectus oder habilis - hat auf jeden Fall Afrika früher verlassen als wir zuvor gedacht hatten. Und bei diesem Fund handelt es sich eben nicht um einen klassischen Vertreter von Homo erectus."
Und diese Interpretation überrascht, denn der georgische Forscher ging noch vor wenigen Jahren davon aus, in Dmanisi den Vertreter einer eigenen Menschenart, einen Homo georgicus, entdeckt zu haben. Jetzt macht er eine Kehrtwende: Die Funde aus Dmanisi gehören für ihn zu einer frühen Form der Gattung Homo, wobei es für Lordkipanidze keine Rolle spielt, ob man die Funde als Homo erectus oder Homo habilis bezeichnet. Unabhängig von der Unsicherheit dieser Einordnung gebe gerade der neue Schädelfund völlig neue Einblicke in die Frühzeit unserer Gattung Homo, sagt auch Chris Stringer vom Naturhistorischen Museum in London, der einer der weltweit führenden Experten der Paläoanthropologie und Begründer der Out-of-Africa-Theorie ist.
"Ich denke, dass es ein sehr wichtiger Fund ist, schließlich ist es der am besten erhaltene Schädel samt Unterkiefer, den wir aus dieser Zeit kennen. Und er zeigt auch, wie groß die anatomische Bandbreite der Funde in Dmanisi ist."
Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten der Interpretation zwischen dem britischen Paläoanthropologen Stringer und dem georgischen Studienautor Lordkipanidze. Denn in der Veröffentlichung werden nun alle frühen Funde der Gattung Homo aus Europa, Asien und Afrika zu einer Art summiert. Und dass, obwohl vor rund zwei Millionen Jahren in Afrika teils mehrere Menschenvertreter parallel lebten: Homo rudolfensis, Homo habilis und Homo erectus, hinzu kommen noch einige andere Spezies, deren Einteilung in den menschlichen Stammbaum noch nicht ganz geklärt ist. Jetzt sollen der neuen These zufolge alle diese alten Funde als eine biologische Form betrachtet werden. Diese Einteilung kann Chris Stringer nicht nachvollziehen.
"Ich denke, dass man zurecht sagen kann, dass einige der afrikanischen Funde, die als Homo habilis oder afrikanischer Homo erectus bezeichnet werden, innerhalb der anatomischen Bandbreite der Dmanisi-Funde liegen. Aber ich wäre sehr vorsichtig damit, gleich alles in einen Topf zu werfen. Schließlich kennen wir einige Funde, die definitiv nicht in dieses Muster passen. Vermutlich gibt es eben doch mehr als eine Linie, von daher bin ich skeptisch, wenn man die Lösung des Problems darin sieht, alle Fossilien als Variante von Homo erectus zu bezeichnen. Das wäre meiner Meinung nach doch zu einfach."
Aber, und hier schränkt Chris Stringer ein, weisen die Studienautoren zurecht darauf hin, dass es vergleichbare, gut erhaltene Schädelfunde aus Afrika aus dieser Zeit bislang nicht gibt, um diese Frage zu klären. Bleibt trotz neuer Funde wieder nur die Hoffnung auf weitere und bessere Fossilien, um zu klären, ob der Stammbaum der Menschheit tatsächlich stark verästelt war oder ob er nur wenige Seitenzweige hatte und es eine frühmenschliche Artenvielfalt überhaupt nicht gegeben hat.
Wednesday, September 09, 2009
PALEOANTHROPOLOGY: Fossil find in Georgia challenges theories on early humans. By Ian Sample (guardian.co.uk)
Early humans may have taken a detour into Eurasia before embarking on their epic journey out of Africa, according to new fossil evidence.
Palaeontologists in Georgia have unearthed remains of five primitive humans that date back to 1.8m years ago, suggesting some of our oldest ancestors lived in the region at the time.
The partial skeletons, which represent the earliest humans discovered outside Africa, challenge the theory that our ancestors evolved entirely on the continent and left the cradle of humanity only 60,000 years ago.
David Lordkipanidze, director of the Georgian National Museum, said the primitive humans were short, with small brains and strongly developed legs. Other remains suggest they lived alongside predators including sabre-toothed cats.
The fossils are thought to be early Homo erectus, a forerunner of modern humans, which lived in Africa 2m years ago. Lordkipanidze said some Homo erectus may have left Africa for Eurasia before returning much later.
The fossils were uncovered at the Dmanisi archaeological site south-west of the Georgian capital of Tbilisi. Remains thought to belong to two males and three females were found next to stone tools and animal bones bearing cut marks, suggesting the species prepared meat for food.
"The Dmanisi fossils are extremely important in showing us a very primitive stage in the evolution of Homo erectus," said Chris Stringer, head of human origins at the Natural History Museum in London. "They raise important questions about where that species originated."
By piecing the skeletal remains together, researchers estimate they stood about 1.5 metres tall and had brains a little more than half the size of those in modern humans.
Lordkipanidze said: "The Dmanisi people were almost modern in body proportions and were highly efficient walkers and runners. Their arms moved in a different way, and their brains were tiny compared to ours. They were sophisticated tool makers with high social and cognitive skills."
text >>>
Palaeontologists in Georgia have unearthed remains of five primitive humans that date back to 1.8m years ago, suggesting some of our oldest ancestors lived in the region at the time.
The partial skeletons, which represent the earliest humans discovered outside Africa, challenge the theory that our ancestors evolved entirely on the continent and left the cradle of humanity only 60,000 years ago.
David Lordkipanidze, director of the Georgian National Museum, said the primitive humans were short, with small brains and strongly developed legs. Other remains suggest they lived alongside predators including sabre-toothed cats.
The fossils are thought to be early Homo erectus, a forerunner of modern humans, which lived in Africa 2m years ago. Lordkipanidze said some Homo erectus may have left Africa for Eurasia before returning much later.
The fossils were uncovered at the Dmanisi archaeological site south-west of the Georgian capital of Tbilisi. Remains thought to belong to two males and three females were found next to stone tools and animal bones bearing cut marks, suggesting the species prepared meat for food.
"The Dmanisi fossils are extremely important in showing us a very primitive stage in the evolution of Homo erectus," said Chris Stringer, head of human origins at the Natural History Museum in London. "They raise important questions about where that species originated."
By piecing the skeletal remains together, researchers estimate they stood about 1.5 metres tall and had brains a little more than half the size of those in modern humans.
Lordkipanidze said: "The Dmanisi people were almost modern in body proportions and were highly efficient walkers and runners. Their arms moved in a different way, and their brains were tiny compared to ours. They were sophisticated tool makers with high social and cognitive skills."
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Wednesday, June 03, 2009
EXHIBITION: Picasso Comes to Georgia. By Rusudan Gvazava (geotimes.ge)
“Picasso” in Georgia, an exhibition of the works of Pablo Picasso, the great Spanish painter of the 20th century, opened in the city of Sighnaghi in the Kakheti region on May 30. The exhibition is organised by the Georgian National Museum and General Council of the Department of Yonne in France.
The Picasso works will be exhibited for 3 months in Sighnaghi, Tbilisi and Batumi. They will be in Sighnaghi from 30 May to 23 June, at the Art Museum in Tbilisi from 28 June to 2 August and in the Adjaran Art Museum in Batumi from 8 August to 6 September.
A complementary exhibition of Niko Pirosmani’s paintings was held at the Zervo Museum in the city of Vézelay in France in February, 2008. It was the Pirosmani exhibition which brought Picasso to Georgia.
General Director of the National Museum of Georgia Davit Lortkipanidze explained that it would be impossible to hold this exhibition in Georgia if the country did not have spaces such as the Sighnaghi Museum and if the French museum had not exhibited Pirosmani’s paintings, Georgian gold artefacts and other Georgian cultural treasures. Lortkipanidze added that he and the President of the General Council of the Yonne Department had signed a cooperation agreement which provided for the exchange of Picasso and Pirosmani exhibitions in February, 2008.
He further explained that being asked to host this scale of project means that Georgia has already gained international trust and this creates the conditions for Georgia to be part of the international cultural exchange system. “What is most important is that we are not only exporting but also importing, and we also include in the exhibition an educational programme for all visitors, especially children,” he commented.
Lortkipanidze said that the National Museum of Georgia is the home of both universal art and education. He added that the project will make a strong contribution to public education and also the country’s economy. The Ministry of Culture, Monuments Protection and Sport, Tbilisi City Hall, the Kakheti regional administration, Bank Republic and the Adjaran Culture and Education Ministry are actively involvedas partners in the project.
34 linogravures are on display, most of them made in 1962, “But we also have 3 in other media and some graphics from the thirties of the last century,” explained Daniel Perroy, Director of the Cultural Department of the Yonne Department General Council. He added that the items brought to Georgia were collected by him; “I have brought the ones I liked most and which I consider the most valuable,” he commented. He said that Pirosmani’s exhibition had had great resonance in France.
Picasso and Pirosmani never met each other, but Picasso knew Pirosmani’s art very well. “In 1969, when Pirosmani was exhibited for the first time at the Louvre in Paris, Picasso saw his paintings,” explained Irina Arsenishvili, arts specialist and Head Curator of the National Museum of Georgia. She added that Illia Zdanevich, who was also from Georgia, a famous avant-garde artist and a friend of Picasso, produced a book about Pirosmani with a calf cover. “Zdanevich asked Picasso to do a portrait of Pirosmani for the book,” she said. He did so, and the Tbilisi museum has the original.
The exhibition was attended by a huge number of people, including Sighnaghi residents, invited guests, media representatives, Government representatives and tourists. Most of them were very glad to see original Picassos and commented that they would never have believed that such an exhibition would be held in Georgia.
2009 has been declared the Year of Picasso and his works will be exhibited at museums all over the world.
The Picasso works will be exhibited for 3 months in Sighnaghi, Tbilisi and Batumi. They will be in Sighnaghi from 30 May to 23 June, at the Art Museum in Tbilisi from 28 June to 2 August and in the Adjaran Art Museum in Batumi from 8 August to 6 September.A complementary exhibition of Niko Pirosmani’s paintings was held at the Zervo Museum in the city of Vézelay in France in February, 2008. It was the Pirosmani exhibition which brought Picasso to Georgia.
General Director of the National Museum of Georgia Davit Lortkipanidze explained that it would be impossible to hold this exhibition in Georgia if the country did not have spaces such as the Sighnaghi Museum and if the French museum had not exhibited Pirosmani’s paintings, Georgian gold artefacts and other Georgian cultural treasures. Lortkipanidze added that he and the President of the General Council of the Yonne Department had signed a cooperation agreement which provided for the exchange of Picasso and Pirosmani exhibitions in February, 2008.
He further explained that being asked to host this scale of project means that Georgia has already gained international trust and this creates the conditions for Georgia to be part of the international cultural exchange system. “What is most important is that we are not only exporting but also importing, and we also include in the exhibition an educational programme for all visitors, especially children,” he commented.
Lortkipanidze said that the National Museum of Georgia is the home of both universal art and education. He added that the project will make a strong contribution to public education and also the country’s economy. The Ministry of Culture, Monuments Protection and Sport, Tbilisi City Hall, the Kakheti regional administration, Bank Republic and the Adjaran Culture and Education Ministry are actively involvedas partners in the project.
34 linogravures are on display, most of them made in 1962, “But we also have 3 in other media and some graphics from the thirties of the last century,” explained Daniel Perroy, Director of the Cultural Department of the Yonne Department General Council. He added that the items brought to Georgia were collected by him; “I have brought the ones I liked most and which I consider the most valuable,” he commented. He said that Pirosmani’s exhibition had had great resonance in France.Picasso and Pirosmani never met each other, but Picasso knew Pirosmani’s art very well. “In 1969, when Pirosmani was exhibited for the first time at the Louvre in Paris, Picasso saw his paintings,” explained Irina Arsenishvili, arts specialist and Head Curator of the National Museum of Georgia. She added that Illia Zdanevich, who was also from Georgia, a famous avant-garde artist and a friend of Picasso, produced a book about Pirosmani with a calf cover. “Zdanevich asked Picasso to do a portrait of Pirosmani for the book,” she said. He did so, and the Tbilisi museum has the original.
The exhibition was attended by a huge number of people, including Sighnaghi residents, invited guests, media representatives, Government representatives and tourists. Most of them were very glad to see original Picassos and commented that they would never have believed that such an exhibition would be held in Georgia.
2009 has been declared the Year of Picasso and his works will be exhibited at museums all over the world.
Monday, November 19, 2007
PALÄONTOLOGY: Will Homo georgicus appear one day?
Fossil find changes evolutionary beliefs 18 Nov 2007 03:48, Long Beach Press-Telegram... DMANISI, Georgia - The forested bluff that overlooks this ... lush highlands at the foot of the Caucasus Mountains. "The Dmanisi fossils are no doubt ... New human fossils found in Georgia, north of Africa, have some rethinking migration of early man.
By Alex Rodriguez Chicago Tribune
By Alex Rodriguez Chicago Tribune
Uploaded on April 19, 2007 by Jodi Blumenfeld
Dmanisi, Georgia (July - August 2003) (Set)
Jodi Blumenfeld
PhD Candidate
Department of Anthropology, MC-148
University of Illinois, Urbana-Champaign
109 Davenport Hall, 607 S. Mathews Ave.
Urbana, IL, USA, 61801
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Wednesday, November 14, 2007
WISSENSCHAFT: David Lordkipanidze - Referent der 6. G.H.R. v. Koenigswald-Lecture am 21. Nov. 2007, 19:30h im Forschungsinstitut Senckenberg
"Early Humans Out of Africa: Evidence from The Caucasus"
Dass die vergleichsweise kleinen und grazilen Vertreter menschlicher Vorfahren rund 1,8 Millionen Jahre, nachdem sie in der kaukasischen Region, zirka 80 Kilometer südwestlich von Tiflis, gelebt haben, eine wissenschaftliche Debatte auslösen, hätten sie selbst sich nicht vorstellen können.
mehr >>>
6. Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald Lecture
21. Nov. 2007, 19.30 Uhr, Festsaal
DAVID LORDKIPANIDZE (Tiflis/Georgien) “Early Humans Out of Africa: Evidence from the Caucasus”Der international renommierte Paläoanthropologe, Prof. Dr. DAVID LORDKIPANIDZE, befasst sich in seinem Vortrag mit der in der Paläoanthropologie sehr kontrovers diskutierten Frage nach dem „Wann?“ und „Warum?“ unsere Vorfahren ihre Heimat verlassen und mit der globalen Besiedelung begonnen haben. Der Fundort Dmanisi (Südlicher Kaukasus, Republik Georgien) förderte neue Belege zu Tage, die uns der Beantwortung dieser Fragen näher bringen. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Anmeldung erbeten bis 16. November 2007 an Birgit Denkel-Oswalt
E-Mail: bdenkel@senckenberg.de
Tel: 069/ 7542 – 1258
www.senckenberg.de
Pressetext >>>
Dass die vergleichsweise kleinen und grazilen Vertreter menschlicher Vorfahren rund 1,8 Millionen Jahre, nachdem sie in der kaukasischen Region, zirka 80 Kilometer südwestlich von Tiflis, gelebt haben, eine wissenschaftliche Debatte auslösen, hätten sie selbst sich nicht vorstellen können.
mehr >>>
6. Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald Lecture
21. Nov. 2007, 19.30 Uhr, Festsaal
DAVID LORDKIPANIDZE (Tiflis/Georgien) “Early Humans Out of Africa: Evidence from the Caucasus”Der international renommierte Paläoanthropologe, Prof. Dr. DAVID LORDKIPANIDZE, befasst sich in seinem Vortrag mit der in der Paläoanthropologie sehr kontrovers diskutierten Frage nach dem „Wann?“ und „Warum?“ unsere Vorfahren ihre Heimat verlassen und mit der globalen Besiedelung begonnen haben. Der Fundort Dmanisi (Südlicher Kaukasus, Republik Georgien) förderte neue Belege zu Tage, die uns der Beantwortung dieser Fragen näher bringen. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Anmeldung erbeten bis 16. November 2007 an Birgit Denkel-Oswalt
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Monday, September 24, 2007
WISSENSCHAFT: Neues von den ersten Europäern
Skelettfunde erweitern den Blick auf europäische Frühmenschen
Von Michael Stang
Paläontologie. - Als 2001 in der georgischen Ruinenstadt Dmanisi ein 1,8 Millionen Jahre alter menschlicher Schädel entdeckt wurde, warf dieser Fund viele Fragen auf. Jetzt haben dieselben Forscher am gleichen Ort erstmals auch Skelett-Knochen entdeckt, die Antworten und neue Fragen liefern.
Neues von den ersten Europäern Deutschlandfunk - Cologne, Germany
Die Schädelfunde von Dmanisi haben David Lordkipanidze vom Georgischen Nationalmuseum in Tbilisi weltberühmt gemacht.
Uploaded on April 19, 2007 by jblumenfeld
Dmanisi, Georgia (July - August 2003) (Set)
Von Michael Stang
Paläontologie. - Als 2001 in der georgischen Ruinenstadt Dmanisi ein 1,8 Millionen Jahre alter menschlicher Schädel entdeckt wurde, warf dieser Fund viele Fragen auf. Jetzt haben dieselben Forscher am gleichen Ort erstmals auch Skelett-Knochen entdeckt, die Antworten und neue Fragen liefern.Neues von den ersten Europäern Deutschlandfunk - Cologne, Germany
Die Schädelfunde von Dmanisi haben David Lordkipanidze vom Georgischen Nationalmuseum in Tbilisi weltberühmt gemacht.
Uploaded on April 19, 2007 by jblumenfeld
Dmanisi, Georgia (July - August 2003) (Set)
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Monday, May 14, 2007
NEWS:
Nachrichten aus dem Kaukasus
«Warum hassen sie uns?» NZZ Online - Zurich, Switzerland
Eine von der Organisation islamischer Staaten durchgeführte Tagung in der aserbeidschanischen Hauptstadt Baku setzte sich unter anderem mit der in den westlichen Medien angeblich grassierenden «Islamophobie» auseinander. Der Begriff erwies sich als beliebig dehnbar.
"Radio Eriwan" macht ernst taz - Germany
Zwar stellt Korruption eine ärgerliche und allgegenwärtige Erscheinung in Armenien dar. Das ist aber auch der Grund, warum viele der drei Millionen ...
Beobachter aus Russland zu Wahlen in Armenien - OSZE ... Russland.RU - Russia
Die schwedische Parlamentarierin Tone Tingstard, Vizevorsitzende der OSZE-Parlamentsversammlung und Sonderkoordinatorin der OSZE für die Wahlen in Armenien, ...
Armenien wählt ein neues Parlament Financial Times Deutschland - Germany
Auch nach den Wahlen bleibt Armenien von schwierigen Nachbarn umgeben. Das Problem Berg-Karabach ist ungelöst. Aserbaidschan droht weiter mit neuen ...
Moskau traut den Versprechen der USA nicht Kölner Stadt-Anzeiger - Köln, Germany
Als Kandidaten kommen Aserbaidschan und vor allem Georgien in Frage: Die ehemalige Sowjetrepublik lässt ihre kleine Armee schon jetzt von US-Offizieren ...
Tiroler Archäologen graben Licht in die Geschichte Tirol Online - Tyrol, Austria
Forscher des Instituts für Alte Geschichte und Orientalistik der Universität Innsbruck graben seit 2004 in Armenien die Überreste einer befestigten Stadt ...
Russland bindet Zentralasien an sich derStandard.at - Wien, Austria
Laut Plan der USA hätte die Pipeline Gas aus Turkmenistan und Kasachstan durch das kaspische Meer in die Pipelines Baku-Tbilisi-Erzerum (Richtung Türkei) ...
Beziehungen zwischen Russland und Armenien behalten ... Russland.RU - Russia...
Konfliktes spielt, und dessen Hilfe bei der Linderung der Folgen der gegen Armenien verhängten Verkehrsblockade als eine weitere wichtige Frage. ...
Kožený vergleicht sich mit Mandela, Solschenizyn und Havel Tschechien Online - Germany
"Ich werde genauso verfolgt wie Solschenizyn, Mandela oder Havel", sagte Kožený, dem wegen undurchsichtiger Geschäfte in Aserbaidschan die Auslieferung in ...
Hohe wissenschaftliche Ehrung für Davit Lordkipanidse Georgien Nachrichten - Germany
Dies teilte die US-Botschaft in Tbilisi am Montag mit. Wie die Botschaft verlauten lies, würdige die NAS damit den Beitrag Lordkipanidses um den ...
Präsident Estlands besucht Georgien Georgien Nachrichten - Germany
Mai soll Ilves am Denkmal der Kriegsopfer in Tbilisi zum Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges einen Kranz niederlegen. Tags danach wird er zu Besuch in ...
Nachrichten aus dem Kaukasus
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"Ich werde genauso verfolgt wie Solschenizyn, Mandela oder Havel", sagte Kožený, dem wegen undurchsichtiger Geschäfte in Aserbaidschan die Auslieferung in ...
Hohe wissenschaftliche Ehrung für Davit Lordkipanidse Georgien Nachrichten - Germany
Dies teilte die US-Botschaft in Tbilisi am Montag mit. Wie die Botschaft verlauten lies, würdige die NAS damit den Beitrag Lordkipanidses um den ...
Präsident Estlands besucht Georgien Georgien Nachrichten - Germany
Mai soll Ilves am Denkmal der Kriegsopfer in Tbilisi zum Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges einen Kranz niederlegen. Tags danach wird er zu Besuch in ...
Saturday, March 24, 2007
EVOLUTION: DIE ERSTEN PIONIERE DER URZEIT
Afrika ist die Wiege der Menschheit. Irgendwann aber haben Urmenschen den Kontinent zum ersten Mal verlassen. Wie lang ist es her? Welcher Art gehörten sie an? Welchen Weg nahmen sie? Eine Fossilien-Fundstätte in der kaukasischen Republik GEORGIEN liefert überzeugende Antworten darauf. Und Jahr um Jahr graben Wissenschaftler dort neue Skelettfragmente aus
Von Martin Meister (pdf-TEXT)
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