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Wednesday, November 07, 2012
PHOTOGRAPHY: Caucasian Shepherds Diary (flickr.com)
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Friday, May 04, 2012
ART: PremArts - Georgische Reisenotizen und Schattentheater 04.05. + 05.05.2012 in Berlin
Kerl Fieser / Hermann Jan Ooster: Sarkatwelo - Im Land der Sonnenfrau
Tagebuchnotizen und Reisebilder aus Georgien 2008 - 2011
Eröffnung: Fr 4.5.2012 - 19 Uhr mit Georgischen Gedichten / Leksedi Kartuli von Hermann Jan Ooster
Ausstellung: 5.5. - 13.5.2012 / Mi - So 16 - 19 Uhr
Wednesday, February 25, 2009
LECTURE: Georgia Diary: A Chronicle of War and Political Chaos in the Post-Soviet Caucasus (events.berkeley.edu)
Slavic, East European, and Eurasian Studies, Institute of (ISEEES), Townsend Center for the Humanities
Thomas Goltz will be making a multi-media presentation on his latest book: "Georgia Diary: A Chronicle of War and Political Chaos in the Post-Soviet Caucasus." First released in late 2006 as the third part of his unplanned 'Caucasus Trilogy,' Georgia Diary is a fast-paced, boots-(barely)-on-the-ground exploration of the lynch-pin Caucasus country during its time of chaos 1991-2000, with a primary focus on the war over Abkhazia, the return (and ruin) of Eduard Shevardnadze and the eventual rise of Mikheil Saakashvili and his Rose Revolution of 2003 and its 'glorious' aftermath, when Georgia appeared to have lifted itself out of the post-Soviet morass and firmly situated itself within the matrix of western interests in the region, including the aspiration to become a full member of NATO. Then came the so-called ‘Olympics War’ with Russia of August 2008, when Goltz returned to Georgia at the height of the crisis, culling notes from players high and low to serve as the basis of a brand new, no-holds barred 20,000 word action and analysis Epilogue of the original book, to be released in paperback in February 2009.
Before returning to academia in 2006, Thomas Goltz spent some twenty-five years in the field as a journalist and has written for most leading US publications, including the New York Times, LA Times, Wall Street Journal (as well as The Nation and Soldier of Fortune) His "Azerbaijan Diary"(M.E. Sharpe, 998/99) has been hailed as ‘essential reading for all post-Sovietologists.’ His second book on the Caucasus, "Chechnya Diary" (St Martins, 2003), is regarded as a classic exploration of the reality of war-correspondence, and how ‘the observer affects the observed.’ A memoir about his days as an itinerant actor in Africa in the late 1970s was issued as "Assassinating Shakespeare" (Saqi, 2006), and is now being considered as a possible film. Fluent or functional in German, Turkish, Azerbaijani, Russian, and Arabic, Goltz has lectured at most leading US universities and foreign policy-related institutes. Goltz is currently an adjunct professor in the Department of Political Science at Montana State University, Bozeman.
His web site is: www.thomasgoltz.com
Wednesday, September 10, 2008
IN MOTION: A Georgian Diary. Photos by Thomas Dworzak (magnumphotos.com)
Yesterday I was visiting a good friend. He is photographer and we spoke about motion galleries - more exactly about records combin with cutting photographies ... And than he had show me some examples ... and suddenly we found on the MAGNUM site the Georgian Diary by Thomas Dworzak .... great work!The Russians invaded Georgia on August 8th, while George W. Bush was in Beijing attending the Olympics. Twenty days passed and Barack Obama was officially named the Democratic Party candidate for the 2008 presidential run. In the meantime, the escalating harsh conflict in Georgia left Europeans and Americans aghast.
Dworzak's portfolio
Dworzak's books
Chronology: Georgian Daily
Crimes of War: The Georgia Conflict and International Law
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Source: www.magnumphotos.com
Sunday, August 24, 2008
REPORTAGE: "Das Leben im Halbestundentakt" (pdf)
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Erster Tag: Der Minutenzeiger meiner Uhr scheint stehen geblieben zu sein. Oder versteinert. Irgendwann. Vor einer Ewigkeit. Nur der Sekundenzeiger kriecht unvorstellbar langsam und ich habe Angst, sie wird auch bald stehen bleiben. Den Stundenzeiger kann ich vergessen. Ich hoffe nur, eine andere Uhr irgendwo in der Stadt, in einem Radiostudio wird bestimmt nicht stehen bleiben. Das darf sie nicht, sonst bleiben dann alle Uhren in Georgien stehen. So denke ich jetzt auf jeden Fall. Seit gestern. Bis gestern fielen keine Bomben auf unsere Städte und Dörfer. Russische Bomben. Sie sollen „den lebensgefährlich bedrohten Mitbürgern“ schnellstens helfen. Fast wie der Herr Führer in 1938. Doch mit einem Unterschied. Damals waren „die lebensgefährlich bedrohten Mitbürger“ wenigstens Deutsche. Diesmal sind es in Georgien lebende Osseten und Abchasen, also unsere Bürger, die vor ein paar Jahren von Russland pauschal als Russlandbürger erklärt wurden und kurz darauf ebenfalls pauschal russische Pässe bekamen. Ja, so einfach war das im Handumdrehen passiert und niemand konnte die Russen daran hindern. Aber diese sehr kurze Vorgeschichte interessiert heute kaum jemanden außerhalb Georgiens. Es geht buchstäblich um die Existenz eines kleinen, sehr kleinen Landes, das man auf der Weltkarte nur schwer finden kann. Und wir leben gerade in diesem Winzigen Land, das seit gestern einem ständigen Artilleriebeschuss und andauernden Luftangriffen praktisch wehrlos ausgeliefert ist.
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Thursday, August 14, 2008
REPORTAGE: Die Nächte in Tiflis. Ein Kriegstagebuch aus der georgischen Hauptstadt. (berlinonline.de)
Artikel von Nino Haratischwili
Als ich in Tiflis in den Innenhof zu meiner Wohnung biege - es ist kurz nach elf und schon dunkel, ich war Zigarettenholen: unsichtbar, still, mit sich genauso still und unsichtbar bewegenden Menschen -, höre ich ein merkwürdiges Flüstern. Eine Schar von Frauen und Männern sitzt auf den Bänken und unterhält sich, aber in Georgien unterhalten sich Menschen normalerweise laut und gestikulierend, man hört sie aus zehn Metern Entfernung. Jetzt sitzen sie geduckt und flüstern. Man hört einzelne Wörter, in denen es immer wieder um das Gleiche geht: um Fassungslosigkeit, Ungewissheit. Die letzten fünf Tage haben die Gesten und den Tonfall verändert, ganz zu schweigen von der Verfassung der Menschen.
Ich habe das Gefühl, dass in Tiflis keiner mehr schlafen will oder kann. In den Höfen hat man kleine "Nachtwächtergruppen" gebildet, die den Schlaf der Kinder beschützen. Die Kinder liegen alle angezogen in ihren Betten, mit gepackten Taschen daneben: für den Fall eines Bombardements, für den Fall, dass sie fliehen müssen.
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Tuesday, November 27, 2007
PRÄSENTATION & KONZERT: "Rock4Peace"
sächsische Musik wurde obdrein gehörig gefeiert. Nun ist es an der Zeit, den Dresdnern, Leipzigern und Chemnitzern von den aufregenden Fahrten zu berichten. Ihre Erlebnisse, Eindrücke und Gespräche präsentieren die Bands in ihren Heimatstädten. Die Klubfestivals
umfassen Foto- & Videopräsentationen sowie Showsets der Bands.
Mit dabei:
* Solche (Chemnitz) - Bericht über Mai 2007 in Belarus/Weißrußland
* The First Marracash World Session Orchestra (Dresden) - Juni 2007 Kosovo
* Zen Zebra (Leipzig) - September 2007 Nagorny Karabach
FESTIVALTERMINE:
Dresden 01.12.2007 Club Puschkin (ohne Zen Zebra!)
www.puschkin-club.info
Leipzig 07.12.2007 Villa Leipzig
www.villa-leipzig.de
Chemnitz 08.12.2007 ZV Bunker
www.bunker-club.de
Mit freundlicher Unterstützung:
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Landeshauptstadt Dresden
u.v.a.m.
Wir danken allen, die dieses Projekt begleitet und unterstützt haben!!!
Mirko Sennewald - KulturAktiv e.V.
Tour Tagebuch mit Fotos von Zen Zebra
27.09.2007 - Tblisi / Georgien Eintrag Anzeigen
26.09.2007 - Kutaisi / Georgien Eintrag Anzeigen
25.09.2007 - Gjumri / Armenien Eintrag Anzeigen
24.09.2007 - Stephanakert / Karabach Eintrag Anzeigen
22.09.2007 - Yerewan / Armenien Eintrag Anzeigen










