Showing posts with label Gallery. Show all posts
Showing posts with label Gallery. Show all posts

Monday, October 21, 2019

VIDEO: Georgian Artist Irina Gabiani - Solo exhibition "Game without rules" in the Gian Marco Casini Gallery, Livorno

Irina Gabiani, solo exhibition "Game without rules"at Gian Marco Casini Gallery, Livorno, Italy
14 September till 26 October, 2019
Music: John Vallis (johnvallis.co.uk)
Voice: Ivan Adorno and Irina Gabiani
Catalogue: Gian Marco Casini Gallery - Irina Gabiani  


More links:
www.instagram.com/irina_gabiani 

Irina Gabiani is a Luxembourg based Georgian-Italian visual multimedia artist.
www.irinagabiani.com
irinagabianiexhibitions.wordpress.com

Tuesday, January 16, 2018

ERÖFFNUNG: Ausstellung - Seascapes. Arbeiten von dem georgischen Künstler Giorgi Shengelia in Berlin

Eröffnung am 19.01.2018. Von 19.00 bis 21.00 Uhr

GH36
www.gh36.de
Große Hamburgerstr. 36
10115 Berlin-Mitte

Ausstellung vom 19.01. bis 01.02.2018

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sontag von 11.00 bis 15.00 Uhr

Oder nach Absprache: Tel. 030 / 22 35 96 30

In seinen Seelandschaften bezieht sich Künstler Giorgi Shengelia auf die Brücke Maler die Anfang des 20. Jahrhunderts an der Nordseeküste ihre Expressionichen Meeresstücken malten. Kräftige Farbakkorde, expressive Kompositionen zeichnen Giorgi Shengelias malerischen Stil aus. Genauso wie die Brücke Maler ist Shengelia fasziniert von der Nordsee, deren Darstellungen in seinen Bildern atmosphärisch und abstrakt sind. Die Bildflächen atmen Frische und Freiheit. Farben und Gliederung spielen in seiner Kunst eine große Rolle, die schwarzen Bildränder und Konturen geben den Werken besondere Struktur und Ordnung. In abstrakte Bilder oft hinein gemalte geometrische Strukturen wirken dreidimensional und geben der glatten Oberflächen besondere Dynamik. In unserer Zeit des Klimawandels und der zerstörten Ökosystemen, wo die Meeresspigel ständig steigt und mit Überschwemmungen droht, gewinnen Shengelias Meereslandschaften, wo die grenze zwischen Land und Meer verwischt, eine besondere Aktualität.


Homepage: giorgishengelia.com
 
Facebook:
facebook.com/giorgi.shengelia
facebook.com/Vernissage Giorgi Shengelia - "Seascapes"





Biography

Giorgi Shengelia was born in 1977 in the city of Sukhumi, Georgia. He studied art at the Academy of Art in Tbilisi. In the year 2001 Giorgi fled his homeland out of necessity and he washed ashore in The Netherlands.

Since 2003 Giorgi is living and working in the village of Bergen, in Northern-Holland, a safe haven behind the dunes of the North Sea coast. Here Giorgi makes paintings and mixed media mostly. Besides he is working on installations and sculptures. He is even active in photography.

The amount of subjects Giorgi expresses in his work are endless: nature, city life, landscape, daily life, home, love, food, people, as I said: limitless. As a visual artist he is fascinated by the tensions and clashes between the reality and the artificial, the visual and elusive and the past and the future. The sensitive paintings of Giorgi Shengelia range from abstract to figurative, wildly drawn or with great precision, on canvas, paper or wood. All of varying sizes. His expressive sculptures are mostly made out of steel and objects from the scrap-heap. Making art, celebrating life and living in freedom are Giorgi’s keywords for now and the future.

More: artisticresearchencounters.blogspot.de




Saturday, July 19, 2014

KUNST: Georgische Malerei in Berlin - Herzblut in Öl. Von Anna Pataczek (tagesspiegel.de)

Bild schließen

(tagesspiegel.deZaza Tuschmalischvili kam vor 20 Jahren in die Stadt. Die Liebe bescherte dem Maler eine Muse – und seinen georgischen Landsleuten eine Galerie. 

Zaza Tuschmalischvili ist ein optimistischer Mensch. Sein Glaube an eine gute Zukunft hat ihm schon in der Vergangenheit viel geholfen. 200 Dollar hatte er eingesteckt, eine Palette und 25 Bilder im Koffer, als er Berliner Boden betrat. 1991 war das. Der Eiserne Vorhang war gefallen. Nach dem Ende der Sowjetunion war Georgien in einen blutigen Bürgerkrieg getaumelt, Zaza Tuschmalischvili wollte wie viele andere Landsleute nicht bleiben. So packte er seine Leinwände auf der Straße Unter den Linden aus, gleich neben den Bücherständen an der Humboldt Universität. Das kannte er von Tiflis, auch dort gibt es einen Kunstmarkt auf der Straße.

„Schon am ersten Tag habe ich drei Bilder verkauft“, erinnert sich der 54-jährige Künstler, und den Stolz darüber sieht man ihm heute noch an, jetzt, wo er auf dem Sofa seiner Wohnung sitzt, mal eben den Pinsel aus der Hand gelegt hat und sich erinnern soll, wie das damals alles so war. „Ich habe auf der Straße sehr nette Leute kennengelernt.“

Zum Beispiel Annelie Hillmer. Sie ist eine Passantin, sieht das Gemälde „Rendezvous“ und verkuckt sich in das Bild. Ein Mann überreicht einer Frau eine Blume. „Ich war tief berührt“, sagt Annelie Hillmer. Doch es war schon verkauft. Zaza Tuschmalischvili lädt die junge Frau zu sich ins Atelier ein. Dort geht Annelie Hillmer, Psychologin und Autorin, mit drei Werken heraus. Und bietet ihm an, bei ihr zu arbeiten. Platz hat sie genug, in ihrer 200-Quadratmeter-Wohnung in Wilmersdorf. Zaza Tuschmalischvili sagt zu. Und von da an wird Annelie Hillmer seine Managerin und Muse.

Hotel Tbilisi nennt Annelie Hillmer ihr Zuhause

20 Jahre ist das her. Und das feiert das ungleiche Paar – die große resolute blonde Westfälin und der zierliche, dunkle zurückhaltende Georgier – mit einem Buch, das sie zusammen herausgebracht haben. „Einsichten Georgien–Berlin“ heißt es und gibt einen Überblick über das gesamte Schaffen des georgischen Künstlers. Noch immer arbeitet Zaza in Annelies Wohnung, hat sich eine Ecke am Balkon eingerichtet, mit Staffelei und der Sammlung bunter Tuben. Durch die Wohnung zieht der beißende Geruch von Ölfarbe. Hotel Tbilisi nennt Annelie Hillmer ihr Heim. Dank Zaza Tuschmalischvili und vielen Reisen in seine Heimat hat sie viele weitere Künstler aus Georgien kennengelernt. Immer wieder beziehen Stipendiaten und Berlin-Besucher bei ihnen für einige Zeit Quartier. Das Hotel Tbilisi, diese aus der Zeit gefallene Pracht mit den vielen Zimmern, hat es in Georgien zu einer kleinen Berühmtheit gebracht.

Es ist auch der Ort, an dem die beiden jahrelang ihren Kunstsalon veranstaltet haben. Die hohen Wände der herrschaftlichen Wohnung mit Zazas Bildern vollgehängt und die Flügeltüren weit aufgerissen, damit die Kunstinteressierten hindurchschlendern konnten. Es gab Lesungen und Konzerte. Erst später, 2007, eröffnete Annelie Hillmer ihre Galerie Georgia Berlin. Sie vertritt Zaza Tuschmalischvili, zum Jubiläum hängt eine kleine Retrospektive in den Räumen an der Bleibtreustraße. „Ohne ihn wäre ich keine Galeristin geworden“, sagt Annelie Hillmer. Sie hat ihre Charlottenburger Adresse inzwischen zu einem Zentrum für georgische Kunst ausgebaut, in der sie verschiedene Künstler zeigt und Veranstaltungen organisiert.

Ein Triptychon von Tuschmalischvili hing im U-Bahnhof Alexanderplatz

Und Zaza Tuschmalischvili? Er ist ein etablierter Maler geworden, ist ein wichtiger Vertreter georgischer Kunst, seine Bilder sind auf Messen vertreten und finden Sammler, verkauft werden sie für 1400 bis 19 000 Euro. Vielen Berlinern dürfte ein Bild vertraut sein, ein fast vier Meter langes Triptychon, „Harmonie für die Liebe“. 1997 hatte der Maler eine Ausschreibung um die Gestaltung des U-Bahnhofs Alexanderplatz gewonnen. Das Bild war ein Jahr lang ausgestellt. Was, wenn er nicht auf diese Frau getroffen wäre? Solche Fragen stellt sich der Maler nicht. Das Leben ist ein Spiel, findet er. Und noch deutlicher sieht man das in seinen Bildern.

Gerade sitzt er an einem großen Format. Es lehnt auf einer Staffelei. Noch ist es nicht fertig. Aber den Titel weiß Zaza schon: „Puppentheater“. Der Künstler hat die Fläche in verschiedene geometrische Formen aufgeteilt. Köpfe sind zu erahnen. Für Tuschmalischvili ist das Motiv des Puppentheaters zentral, für ihn ist das ganze Leben ein solches. Er meint damit das Schöne, Verzauberte, Schicksalhafte. Nicht etwa, dass wir alle wie an Strippen hängend unfrei agieren.

Und so ist es fast logisch, dass er sein Herz ein bisschen ans Glücksspiel verloren hat, seit er das erste Mal ein Kasino betrat. Spieler tauchen immer wieder in seinen Bildern auf, Ass, Pik, Kreuz und kopflose Menschen. Den Schlüssel zu seiner symbolhaften, farbkräftigen Malerei zwischen Surrealismus, Kubismus und Volkskunst findet man immer bei ihm selbst. Oft in seiner Herkunft. Vielleicht hat ihn die Ferne, hat das Leben in Berlin ihn noch näher an den Kaukasus herangerückt. Die Ockerfarben, die er gerne verwendet, tauchen auch in georgischen Ikonen auf. Genauso wie das tiefblaue Lapislazuli. Seine Bilder sind flächig wie sakrale Kunst, ornamental, manchmal trägt er Blattgold auf. Und oft unterteilt er die Leinwand in Fächer, die er mit kleinen Geschichten füllt, in denen Liebespaare und Cherubine die Hauptrolle spielen. Bevor er nach Berlin kam, hat Zaza Tuschmalischvili an der Kunstakademie in Tiflis Freskenrestaurierung studiert und mittelalterliche Wandmalereien in georgischen Kirchen wiederhergestellt.

Und dann ist da noch seine Kindheit. „Schön war sie“, sagt Zaza Tuschmalischvili. Bei den Großeltern ist er aufgewachsen, auf dem Dorf, umgeben von Obstplantagen und einem Fluss, am Fuße des Kaukasus. Der Junge, der erst mit vier Jahren anfing zu sprechen, hatte Tiere, Hunde, Tauben, Kätzchen, Esel. Im Fluss hat er Fische gefangen. All das sieht man in seinen Bildern. Der Fisch ist profane Kindheitserinnerung und christliches Symbol gleichzeitig. Kreise mit Kreuzen sind bei ihm Aureolen, aber auch jene Räder, die er als Kind unter Boote schraubte. Fußballprofi wollte er werden, spielte auch gut. „Aber mir fehlten die Fürsprecher in den Sportkadern“, sagt er. Seine Eltern waren Fabrikarbeiter. Sie wünschten sich, dass der Sohn Chirurg wird. Es ist anders gekommen. Heute unterstützt Zaza Tuschmalischvili seine Familie mit dem Geld, das er mit seinen Bildern verdient. Einmal im Jahr fährt er nach Hause. Er braucht die Heimat, auch wenn er sich in Berlin sehr wohl fühlt. „Georgien ist mein Blut.“ Tragisch, dass der Maler seine Kunst dort bisher noch nicht gezeigt hat. Er und seine Galeristin fürchten die instabile Rechtsstaatlichkeit und den Zoll. Vielleicht kämen die Bilder nicht mehr zurück.

Georgia Berlin Galerie, Beibtreustraße 17, Charlottenburg, bis 30. Juli, Mo–Sa 11–19 Uhr, Katalog 49,50 Euro

Monday, November 04, 2013

ART: Top 4 galleries to see in Tbilisi. By Zlata Mai (madeintbilisi.net)

(madeintbilisi.net) Art life of Tbilisi is in full swing. The selective metropolitan public always has something to choose from: numerous museums and galleries offer exhibitions and art events to suit any taste. Classical Georgian art is becoming more and more demanded on the world scene, and innovative genres in the artists’ oeuvre have opened a new page for the art life of the capital.

Fall2013/Winter2014 promise to be eventful: the most significant galleries lift the veil off their exhibition plans for the next few months. Don’t miss it!

Here is our MUST SEE list!

 1. Oat Gallery and 144 stairs café.
With one of the best views, overlooking Tbilisi and its successful exhibitions make this place an absolute must-see both for local and tourists. When going up to the gallery through the narrow streets of Narikala hill don’t forget to count the steps – 144 – and you’re on the spot!

 November - Nino Lomadze personal exhibition “Find what you love and let it kill you”
FebruaryShako Kobaladze personal exhibition.

March - prominent Georgian artist Misha Shengelia’s paintings will be shown under “Over draft” project.


 Silamazis Shesaxvevi, 14 Tbilisi

Tel: 599 72 09 06

 2. Art-Gallery Vanda.
Many famous artists were brought up within Vanda’s walls, the oldest gallery in the city. Alexandr and Vanda Mujiri, the founders, are open to any kinds of arts – thats why performances as well as photo and video installations regularly take place at Vanda. The gallery was the first in the city to exhibit contemporary Georgian art at international art-fairs and salons.

 November, 12th – personal exhibition by Tato Akhalkatsishvili. Visitors will be able to see 10 paintings of this young but already well-known artist made in a new style and technique.

December – Traditional Christmas fair will gather up to 10 artists. Don’t miss a chance to see paintings, graphics, ceramics and jewelry works by both renowned and young, beginning artists. Otar Sharabidze and Anzor Mikadze, with whom the gallery has been cooperating for 18 years, will later introduce decorative arts – ceramics and glass works. The artists are big friends: they are mainly exhibited together and have some collaborations.


 Chonkadze St, 14, Tbilisi


If you are promenading about Chardin street, you can easily walk into the Baia Gallery. Located in the very center of the city, in a fancy historical 2-storeyed building, the gallery focuses on the XX-XI centuries of Georgian art, as well as its engaging activities such as auction and publishing projects, informational services and estimation of artworks. You can buy books, catalogs and reproductions with Georgian artists’ works there as well.

 January, 2014Petr Bletkin’s (1903-1988) personal exhibition will be on display as a part of «Cultural Heritage» series. Visitors will be able to see paintings and graphic works from different periods of this prominent Georgian artist’s life, and experience all contrasts of his creativity – from social realism to abstraction.

February, 2014 – new cycle of exhibitions “At the Crossroads” will demonstrate works of Georgian artists that Baia Gallery introduced in London at Sotheby’s in 2013. First show out of 3 will be personal exhibition of Kote Sulaberidze “The Garden Around Me”

March, 2014“Cultural Heritage” series exhibition will take place representing 10 masterpieces of Georgian art: works by Elene Ahvlediani, Mose Toidze, Lado Gudiashvili, David Kakabadze and other outstanding artists – an absolute must-see!

April, 2014 – personal exhibition of Merab Abramishvili “Silk” part of “At the Crossroads” exhibition cycle.

May, 2014 – personal exhibition of Irakli Parajiani “ The Landscapes” part of “At the Crossroads” exhibition cycle.


 Chardin St, 10

Tel: +995 32 275 45 10, + 995 599 50 53 02


Gamrekeli’s Gallery – Museum is located in the house of known Georgian artist Irakly Gamrekeli and consists of two parts. The first one – a museum where one can get acquainted with the archive of the artist and his private library, and also see a constant exhibition of Georgian modernists and contemporary artist’s works. Temporary exhibitions, of both Georgian and foreign artists, are placed in the second part.

Fall-Winter season at Gamrekeli will be marked with the exposition of absolutely new works of well-known Georgian artists. We can say that visitors will be able to witness a real Georgian art scene, “Stars Gathering”. Both individual and joint exhibitions will present a lot of significant artists’ names.

October, 27thOleg Timchenko will present 18 new paintings united under his “Black and White” series. All works are made especially for Gamrekeli Gallery.

November,15th –  the gallery will be introducing 25 new paintings and an installation by Misha Shengelia.

November, 30th – December, 12th - Ushangi Khumarashvili will present his new collection consisting of 15 works.

December, 16th -27th - Christmas fair will be on display at Gamrekeli showcasing artist such as Vakho Bugadze, Koka Tskhvediani, Kote Jincharadze, Gia Gugushvili and other well-known names will unite in this joint exhibition.

January 14th – 25th – when all the Christmas and New Year holidays are over, Gamrekeli Gallery will be holding personal exhibition of Rokho Iremashvili. Born in 1979 in Tbilisi, this 35-year old artist, holder of a Master’s degree of Stuttgart State Art Academy, found glory outside Georgia and was exposed in various European cities.


 Ingorovka, 14 Tbilisi

Tel. 0322 99 57 23

Thursday, August 22, 2013

AUSSTELLUNG: Kunst von Stephan Hasslinger und Gela Samsonidse in Konstanz (see-online.info)

Kunstverein Konstanz zeigt Hasslinger Samsonide 

(see-online.info) Konstanz. Der Kunstverein Konstanz zeigt im September eine Ausstellung mit dem Titel “Fremde Figuren”. Zu sehen sind Arbeiten von Stephan Hasslinger und Gela Samsonidse. Beide, der Bildhauer und der aus Georgien stammende Maler, leben in Freiburg. Ihre Arbeiten ergänzen sich.

Zu sehen ist die Ausstellung vom 21. September bis 24. November 2013. Vernissage ist am Freitag, 20. September 2013, um 19 Uhr. Einführen wird Hans-Joachim Müller. Preview ist bereits am Donnerstag, 19. September, um 18.30 Uhr.

Über die Künstler

Kunstverein Konstanz zeigt Hasslinger Samsonide
Der aus Georgien stammende, in Freiburg lebende Maler Gela Samsonidse (*1965) und der Freiburger Bildhauer Stephan Hasslinger (*1960) haben sich mit ihren sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen für einen gemeinsamen Auftritt entschieden. Zunächst scheinen den beiden Künstlern Ornament und Struktur als Bindeglied zu dienen. Beide verwenden in ihrer Arbeit ornamentale Strukturen: Hasslinger verwendet diese Strukturen, die er der textilen Welt entlehnt, als Hülle seiner keramischen Skulpturen, die sich auf ausschnitthaft Figürliches beziehen. Samsonidse bindet in seinen neueren Arbeiten das Ornament als Hintergrund oder als Binnenstruktur in seinen figürlichen Darstellungen ein. In seinen früheren Arbeiten dominieren hingegen strukturelle Kompositionen.

 Form, Farbe und Struktur

Hasslingers Arbeiten wirken zunächst abstrakt, bei näherer Betrachtung rufen sie aber dinglich körperhafte Assoziationen hervor. Samsonideses Malerei ist zunächst figürlich, löst sich dann aber beim zweiten Blick in ihre Bestandteile von Form, Farbe und Struktur auf. So ergänzen sich beide Arbeitsweisen, Figürliches ist stets auch als Abstraktion und Abstraktes als Figur zu lesen.

Öffnungszeiten Di –Fr, 10 bis 18 Uhr; Sa/So, 10 bis 17 Uhr





Saturday, April 13, 2013

EXHIBITION: Sopho Chkhikvadze Exhibition at Nati Gallery in London (studioclubmag.com)

Nati1


(studioclubmag.com) Warren Street’s Nati gallery is fast gaining a reputation for excellence in showcasing Artists from all over Europe, as well as the former Soviet state and now independent country of Georgia, and this month’s exhibition is no exception Sopho Chkhikvadze was born in Tbilisi, Georgia and studied art at the Nikoladze Art College, before going on to complete a masters degree at the Tbilisi State Academy of Art. At age 41 she is making her mark on the art world with exhibitions throughout Europe. Her latest collection opens at the Nati Gallery on Thursday 11th April and is already creating substantial interest amongst avid art connoisseurs.
 
Published Apr 11, 2013


Warren Street’s Nati gallery is fast gaining a reputation for excellence in showcasing Artists from all over Europe, as well as the former Soviet state and now independent country of Georgia, and this month’s exhibition is no exception

Sopho Chkhikvadze was born in Tbilisi, Georgia and studied art at the Nikoladze Art College, before going on to complete a masters degree at the Tbilisi State Academy of Art. At age 41 she is making her mark on the art world with exhibitions throughout Europe. Her latest collection opens at the Nati Gallery on Thursday 11th April and is already creating substantial interest amongst avid art connoisseurs.

Her work has a unique character to it, in a somewhat naïve style, evoking a wide range of emotions, predominantly portraits with a degree of comic distortion, and in some cases an almost ‘Rubinesque’ quality, but on the whole Her paintings are very beautiful and mysterious. The Yellow Car picture is a wonderful and is a wonderful conversation piece – the woman in the driving seat stares decisively ahead, ignoring the appeals of her husband!
Previous Exhibitions have included the 2012 London “Pop Art Gallery” Christmas Exhibition, 2011 Tbilisi “Gallery 9″ Personal Exhibition, 2011 Gabala Az. “Festival”, 2010 Tbilisi “Gallery Hobby”, 2009 Prague “Muzeum Montanelli”, 2009 Prague Biennale and in 2009 London “Farmiloe Fine Art Gallery” Personal Exhibition.

Sopho’s works are also held in Moscow Modern Art Museum, Muzeum Montanelli as well as in private collections all over Europe.

Nati Gallery
22 Warren Street, London W1T 5LU.
T: 07401 850 650
W: www.natigallery.com

Tuesday, November 27, 2012

FOTOGRAFIE: Gewinner von „Im Fokus: Aserbaidschan“ in London bekanntgegeben - „Alte Männer“ von Asim Talib (teas.eu)


http://teas.eu/files/files/portret-%28-2%29.jpg

DER GEWINNER: Talib, Asim, „Alte Männer“

Insgesamt zeigt diese Ausstellung 100 Fotografien über die Menschen, Kultur, Landschaft und Architektur des heutigen Aserbaidschans.

(teas.eu) Mehr als 200 Gäste kamen am 20. November in die „La Galleria“ im Londoner Stadtteil Westminster zur Eröffnung einer neuen, faszinierenden Fotoausstellung. An diesem Abend wurden auch die Gewinner des von TEAS organisierten Fotowettbewerbs „Im Fokus: Aserbaidschan“ bekanntgegeben. Die Kulturberaterin von TEAS, Sabina Rakcheyeva, verkündete Asim Talib als den diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs. Sein Siegerfoto mit dem Titel „Alte Männer“ entstand 1985 in der Stadt Kälbädschär, die in der heute von Armenien besetzten Region Bergkarabach liegt. Talib, der seit 1977 als Berufsfotograf tätig ist, erhielt einen Reisegutschein im Wert von 2.000 GBP.


In den vergangenen Monaten gingen etwa 750 Fotografien von Berufs- und Hobbyfotografen aus Aserbaidschan und aller Welt bei TEAS ein. Die Ausstellung zeigt den besonderen Charakter dieses faszinierenden Landes am Kaspischen Meer. Alle Gäste waren von der kreativen Darstellung Aserbaidschans und der ausgezeichneten Qualität der Fotografien begeistert.

Kulturberaterin Rakcheyeva sagte: „Der Fotowettbewerb ist eine neue Initiative von TEAS. Hier können Fotografen ihrer Kreativität freien Raum lassen und ihre ganz persönlichen Eindrücke von Aserbaidschan teilen. TEAS und die Juroren waren von der Vielseitigkeit der eingereichten Arbeiten begeistert, und wir alle hoffen, dass die Ausstellung jeden, der noch nie in Aserbaidschan gewesen ist, inspirieren wird, einmal dorthin zu reisen und sich selbst von der Schönheit des Landes zu überzeugen.“

Seine Exzellenz der aserbaidschanische Botschafter in Großbritannien, Fakhraddin Gurbanov, sagte: „Diese TEAS-Fotoausstellung gewährt den Menschen in London und demnächst auch in anderen europäischen Städten einen hervorragenden Einblick in mein Land. Ich hoffe, dass alle Besucher diese Seite von Aserbaidschan im Gedächtnis behalten werden. Jedes dieser Fotos ist ein Kunstwerk, und es ist eine großartige Sache, dass mein Land auf diese Weise bekanntgemacht wird“.

Einer der Juroren, der bekannte Fotograf Henry Dallal, der bereits die Ehre hatte, I.M. Königin Elisabeth II. zu fotografieren, sagte: „Meine Kollegin Caroline Metcalfe, Bildredakteurin von „Condé Nast Traveller“, und ich hatten sehr viel Freude daran, Aserbaidschan durch diese wunderbaren Aufnahmen erleben zu können. Aserbaidschan ist ein einzigartiges Land mit einer faszinierenden Kultur und Geschichte. Jedes einzelne Foto hat meine Sehnsucht nach Aserbaidschan geweckt, und ich würde gern mal wieder dorthin reisen, um noch mehr Fotos zu schießen, die die Schönheit dieses Landes und seiner Menschen einfangen.“

Die Fotoausstellung „Im Fokus: Aserbaidschan“ wird 2013 in allen europäischen Großstädten zu sehen sein, in denen TEAS Büros unterhält.

Preisträger:

1. Platz: „Alte Männer“ von Asim Talib


Der Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs „Im Fokus: Aserbaidschan“ heißt Asim Talib. Talib wurde 1948 in Baku geboren und ist seit 1974 als Berufsfotograf tätig. 1977 machte er seinen Abschluss an der Slawischen Universität Baku.

Sein Siegerfoto wurde 1985 in Kälbädschär in Bergkarabach aufgenommen.
Bislang hat Talib seine fotografischen Arbeiten bereits in drei eigenen Ausstellungen präsentiert. Zudem nahm er an zahlreichen nationalen und internationalen Fotowettbewerben und -ausstellungen teil. Er ist Mitglied des Baku Arts Centre, des Aserbaidschanischen Werbeverbandes und des Aserbaidschanischen Fotografenverbandes.

Auszeichnungen:
  • Preis: Aserbaidschanischer Tourismus-Fotowettbewerb 2006 zum Thema „Die aserbaidschanische Natur“ für seine Aufnahme vom Fluss Chinaliq.
  • Foto-Master: Traditions-Wettbewerb 2005, organisiert vom Aserbaidschanischen Fotografenverband.
  • Goldener Argus: Traditions-Wettbewerb 1999, organisiert vom Aserbaidschanischen Fotografenverband.
  • Preisträger: Fotowettbewerb „Picture This: We Can End Poverty“, organisiert von der UN.
  • Grand-Prix: Fotowettbewerb „Naturporträt“, organisiert von der Aserbaidschanischen Forschungsgemeinschaft für Sozioökonomie.
  • 2. Preis: Fotowettbewerb „Smile“, organisiert von der Aserbaidschanischen Gesellschaft für Kieferorthopädie.
2. Platz: „Bibi-Heybat-Moschee“ von Etibar Jafarov

3. Platz: „Die Flammen und die Nadel“ von Fuad Babayev



Ausstellungszeitraum: 21. November bis 1. Dezember 2012


Öffnungszeiten: 10.30 - 19.00 Uhr (außer: 25. November, 12.00 - 16.00 Uhr, 1. Dezember, 11.00 - 15.00 Uhr)

Tuesday, November 06, 2012

KUNST: Tuschen für Baku. Von Kolja Reichert (welt.de)

(welt.de) Es ist irritierend, in einer Broschüre, die von einer autokratischen Regierung finanziert ist, das Wort "hungern" zu lesen. Laut Weltbank leben 47 Prozent der Aserbaidschaner unter der Armutsgrenze. Im Künstlerkatalog "Fly to Baku", der eine am Samstag eröffnete Ausstellung im Berliner "me Collectors Room" begleitet, meint die Präsidententochter Leyla Alijewa aber einen anderen Hunger: Das Land sei "voller Künstler, die nach Inspiration, Kreativität und Anerkennung hungern".

An materiellem Reichtum fehlt es der märchenhaft schönen Kaukasusrepublik mit ihren Vorkommen aus Öl und Gas ja nicht. Wer heute im Standortwettbewerb glänzen möchte, muss aber die Ressourcen Tourismus und Gegenwartskunst fördern. Beide finden in der Installation Rashad Alakbarovs zusammen, in der ein Lichtstrahl durch farbige Plastikflieger gefächert wird, sodass auf der Wand die Bucht von Baku schimmert.

Wo aber bleiben die Widersprüche? Kann man in einem Land, dessen Präsident wie bei der letzten Venedig-Biennale kurz nach der Eröffnung Skulpturen entfernen lässt, überhaupt frei wirken?

Die Künstler können angesichts der Schauveranstaltung selbst ernannter Anwälte der Demokratie nur schmunzeln. "Ich arbeite in einem 200 Quadratmeter großen Studio, ich habe zu essen, mir geht es gut", sagt Farid Rasulov, der gespenstisch klinische fotorealistische Panoramen malt. Was soll man auch groß kritisieren, wo die Regierung die Kunst so sehr schätzt, dass sich sogar die Präsidententochter seit einem Jahr zur Szene zählt? Ihre Tuschezeichnungen, gleich am Eingang gehängt, sind die exzentrischsten Arbeiten in der ganzen Ausstellung. Sie schöpfen laut Katalog aus einer "Liebe, die uns von den Fesseln der Erdanziehungskraft zu befreien vermag". Leyla Alijewa ist auch Vizepräsidentin der Heydar-Alijew-Stiftung, die das Monopol auf Kulturförderung hält. Präsidentin ist die Präsidentengattin. Sogar eine "Nichtregierungsorganisation" kümmert sich inzwischen um die Kunst – geführt von der Nichte der Präsidentengattin, deren Werke ebenfalls ausgestellt sind. Kunst ist in Aserbaidschan, wo eine gute Ausbildung nur durch Geld oder Beziehungen zu haben ist, nicht Ausdruck lebendiger Zivilgesellschaft, sondern ein Ersatz für sie.

Uninteressant sind die Werke nicht; nichts spricht dagegen, dass ausländische Kuratoren sich dieses "Hungers" annehmen, schon um eine echte Auseinandersetzung zu ermöglichen (außer vielleicht der Umstand, dass die lokalen Einflussnahmen schon manche Kuratorin zermürbten). Die Kritik hingegen könnte ihren Eifer auf die Auktionskonzerne Christie’s und Phillips de Pury richten, die die apparatschikhafte Elitenförderung beratend unterstützen. Und die wiederum sollten dem Regime raten, das Portfolio zwecks Glaubwürdigkeit noch etwas aufzufächern; zum Beispiel mit der Bestellung kritischer Dokumentarvideos von Demonstrationen. So was sieht man in Europa ja immer gerne.

Weitere Informationen:

Friday, September 07, 2012

ART: Artist of the week 206: Thea Djordjadze. By Skye Sherwin (guardian.co.uk)

(guardian.co.uk- By Skye Sherwin) This Georgia-born artist works quickly and intuitively, creating poetic, allusive arrangements that hint at ever-shifting stories.

Thea Djordjadze
A greenhouse emptied of plant life provides the perfect setting for Thea Djordjadze's As sagas sa. Photograph: David Meskhi ©/courtesy Sprüth Magers Berlin London
It's rare that art as apparently spartan as Thea Djordjadze's can be so tantalising. The thin wooden or metal frames and glass vitrines that frequently star in her sculptural assemblages suggest a minimalist sensibility and evoke the pristine, poker-faced displays of museums. Yet these elements of her art rub shoulders with more worn-in, personal fare, including rugs, reconfigured furniture and rough, hand-moulded lumps of uncooked clay. Things look fragile and faded, like relics from a lost civilisation.

Djordjadze's materials are worked fast and arranged intuitively, with an eye for colour, texture and lines drawn through space that hints at her early training as a painter. Growing up in former communist Georgia has also left its mark on the Berlin-based artist's sensibility. Her work often features the country's local carpets, while its pared-back appearance and flimsy materials echo the clean, definite forms of eastern-bloc architecture, belying a shaky political regime. In place of modernist purity, she creates poetic, allusive arrangements of objects, hinting at stories that never sit still.

As sagas sa, her contribution to the current Documenta (13), uses the perfect setting for her sculptural micro-universe: a cavernous greenhouse emptied of plant life, with a gravelly dry-dirt floor and stained panes. It's like a cross between some millennia-old museum's vitrine and a wasted version of the vegetation-filled glass domes travelling through space, in the 1970s sci-fi classic Silent Running.

Wandering through the installation she's created in response to the site, you're in a self-contained world. Tableaux of furniture, glass cases and paint-smeared blocks of foam suggest the enclosed realms of both domestic life and theatrical display. A faded, cheap, gauzy fabric hangs across one end of the arid greenhouse like a stage curtain, or a waterfall.

All these objects soon start to shapeshift in your head. A sharp rectangle and square become a neatly geometric bed and pillow. Yet for all its minimalist precision, the piece is made of squidgy, vulnerable foam and smeared with gooey white pigment. It's unnervingly physical, begrimed, sexual. The plastic chair sitting at its foot might be a nurse at a sickbed, or the aggressive master to this passive, prone form.

With dust underfoot and in your lungs, it's like being in an ancient burial chamber, and yet those urgent white plaster smears are very much in the present tense. There's the electric sensation that all is held in suspense, while perpetually shifting between one state and another.

Why we like her: For Deaf and Dumb Universe, which echoed the chic glass and steel architecture of Berlin's Neue Nationalgalerie, with blocky foam chairs tottering on black spidery legs, lumpy bits of clay perched on clean white shelving, and a metal frame shaped like a wendy house.

Two Heads: Beyond her solo projects, Djordjadze has long collaborated with her friend and former teacher, feminist art icon Rosemarie Trockel

Where can I see her? At Documenta (13) in Kassel, Germany, until 16 September, and Sprueth Magers, London, until 29 September.

Monday, June 25, 2012

AUSSTELLUNG: GEORGIA ON MY MIND. Zum 150. Geburtstages des Malers Niko Pirosmani - 28.6. bis 4.8.2012 (galerie-alte-schule-adlershof.de)

Galerie Alte Schule Adlershof
Grußwort: Schirmherrin des Projektes, die Botschafterin Georgiens in Deutschland, Frau Gabriela von Habsburg
Grußwort: Svend Simdorn, Bezirksstadtrat
Grußwort der Georgisch-Deutschen Gesellschaft



Einladungskarte Galerie Alte Schule

AUSSTELLUNG: IANKOSHVILI 26. Juni – 8. September 2012 in der Galerie Kornfeld / Berlin (galeriekornfeld.com)


ist die bedeutendste georgische Malerin des 20. Jahrhunderts.
26. Juni – 8. September 2012
Galerie Kornfeld, Fasanenstr. 26, D-10719 Berlin,
Tel +49 (0) 30 - 889 225 890, Fax +49 (0) 30 - 889 225 899,

Die ausnahmslos gegenständlichen Werke von Natela Iankoshvili zeichnen sich durch eine einzigartige Farbstärke und Leuchtkraft aus. Kräftige, mit wenigen breiten Pinselstrichen sicher umrissene Formen auf schwarzem Grund verbinden sich in ihren Gemälden zu eleganten, ausdrucksstarken Porträts und farbsprühenden Landschaften.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Natela Iankoshvili unter anderem mit dem Shota Rustaveli Preis ausgezeichnet, dem höchsten Preis, den der Staat Georgien an seine Künstler vergibt.


Die erste Ausstellung der Galerie Kornfeld ist Natela Iankoshvili (1918 – 2007) gewidmet. Mit einer repräsentativen Auswahl von Gemälden und grafischen Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen gibt die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland einen Überblick über ihr Gesamtwerk.

Natela Iankoshvili gilt als die bedeutendste georgische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Ihre ausnahmslos gegenständlichen Werke zeichnen sich durch eine einzigartige Farbstärke und Leuchtkraft aus. Kräftige, mit wenigen breiten Pinselstrichen sicher umrissene Formen auf schwarzem Grund verbinden sich zu eleganten, ausdrucksstarken Porträts und farbsprühenden Landschaften.

Friday, May 06, 2011

BOOKS: Amazing Catalogs by Andro Wekua. (lespressesdureel.com)

more here: lespressesdureel.com

Lady Luck: Viewing the past as a spiral of infinite reoccurrence, Andro Wekua creates enigmatic tableaux questioning the intersections of history, memory, and fantasy. In the new paintings and collages included in this book, Wekua explores history as a chain of repeating events and emotions, that both heightens a sense of disassociation even as it sustains one's inner-life.

Many elements of Wekua's formal language reappear throughout the various media he employs. Images that could be family snapshots or advertisements haunt the base layers of his collages as the artist's hand drowns them in color, traces attenuated facial features, and obliterates the composition with interlocking geometric shapes. The question lingers whether what is buried is lost, or purposefully hidden. Out of these collages emerge not just recurring images but also the basic formal grammar of Wekua's visual world. The publication with a fine binding includes texts by the artist.

It follows the first monograph published by JRPRingier in 2006 (If There Ever Was One), and two artist's books published by Nieves: Shadows on the Facade (paintings/collages, 2007) and No one was there, she did not know it (drawings, 2005).Andro Wekua, born in 1977 in Georgia, currently lives and works in Switzerland. He has been depicted as a master of suggestion, of small gestures. His narrative structures are deadly focused on their targets, yet remain astonishingly open. Wekua locates his drawn, collaged or sculptural images in a No-Man's Land between East and West, aesthetic exactness and improvisation, confidence and melancholy. He creates his own highly visual scripts which play with his past and stylize it into fiction.

See also
Boris Groys & Andro Wekua

Texts by Andro Wekua.
Published with Gladstone Gallery. 2008
English edition21 x 28 cm (hardcover)
72 pages (30 color ill.)
25 €

+++

First monograph.

Within somewhat ominous tableaux of child-like figures lost amongst ceramic landscapes recalling forests and oceans, Wekua's unique vocabulary combines a sweet nostalgia for youth with an almost masochistic relish for history's decay. Based on visions of himself as a child, these doppelgangers harbor a tragic fragility, as they are often blinded or seemingly burned. The fanciful figures of the sculptures reappear in both his paintings and collages in quasi disfigured states.
His soulful and enigmatic imargery becomes almost ritualistic in how it recreates an abstracted vision of personal history, national strife, and imagined refuge.Also available: No one was there, she did not know it (drawings).Andro Wekua, born in 1977 in Georgia, currently lives and works in Switzerland. He has been depicted as a master of suggestion, of small gestures. His narrative structures are deadly focused on their targets, yet remain astonishingly open. Wekua locates his drawn, collaged or sculptural images in a No-Man's Land between East and West, aesthetic exactness and improvisation, confidence and melancholy. He creates his own highly visual scripts which play with his past and stylize it into fiction.

See also
Boris Groys & Andro Wekua

Texts by Dieter Schwarz and Rein Wolfs.
Published with the Kunstmuseum Winterthur.
2006
bilingual edition (English / German)
25 x 28,6 cm (hardcover)
208 pages (55 colour ill., 55 b/w ill.)
ISBN: 978-3-905701-86-9EAN: 9783905701869

more:
lespressesdureel.com

AmazonShop: Books, Maps, Videos, Music & Gifts About The Caucasus

Tuesday, April 26, 2011

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Zurab Bero, Dark Fable +++ am Freitag, den 29. April 2011 um 19.00 Uhr in Berlin (galeriewedding.de)

Galerie Wedding

am Freitag, den 29. April 2011 um 19.00 Uhr
in der „Galerie Wedding – Kunst & Interkultur“, Altes Rathaus Wedding
Ausstellung vom 30.04.2011 – 17.06.2011

Kurator: Pantelis Sabaliotis

„Galerie Wedding – Kunst & Interkultur“
Bezirksamt Mitte von Berlin/ Bibliotheks- und Kulturamt
Müllerstraße 146/14713353 Berlin

Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag: 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

Die Fabel ist eine kurze Erzählung, in der vor allem Tiere, aber auch fabulöse Mischwesen stellvertretend von allzu Menschlichem erzählen. Fabeln gehören mit zu den ältesten überlieferten Geschichten überhaupt. Was aber sind „dunkle Fabeln“?
Der junge georgische Künstler Zurab Bero folgt der Erzähltradition insofern, dass seine Tiere stellvertretend für Menschen und Geschichten stehen, im Gegensatz zur Fabel geht es ihm aber nicht um Belehrung. Erdmännchen, Quallen oder Fische positionieren sich zwar in gesellschaftlichem oder ökologischem Kontext, sind aber mehr Reflexion unbequemer Wahrheiten denn moralbehaftet. Damit schaffen die Rauminstallationen und plastischen Objekte trotz aller Ästhetik und Verspieltheit jene Traurigkeit, jenes dunkle, ungute Gefühl, das einen beschleicht, wenn man sich in einer scheinbar ausweglosen Situation befindet. Erdmännchen balancieren stellvertretend für Migranten auf einer fragilen Holzbrücke, die sie nirgendwo wirklich ankommen lässt. Fische quellen aus Bilderrahmen, einige wenige fliehen vor der sich ankündigenden Gefahr, die anderen verharren wie hypnotisiert – Fukushima wirft seinen Schatten. Beros Wahrheiten offenbaren sich vielleicht nicht immer auf den ersten Blick, aber sie bleiben unwiderruflich haften.Für seine Arbeit wurde der Künstler 2010 mit dem Jacqueline Diffring Preis ausgezeichnet.
Galerie WeddingKunst & InterkulturGalerieleitung Efrossini CatrisiotiKurator Pantelis Sabaliotis
Bezirksamt Mitte von BerlinAmt für Weiterbildung und KulturFachbereich Kunst und Kultur


Müllerstr. 146/14713353 Berlin
Tel: +4930 9018 423 86

Fax: +4930 9018 423 30
E-Mail: post@galeriewedding.de

Galerie Wedding
www.galeriewedding.de

Wednesday, February 23, 2011

EXHIBITION: Georgian Photography | Face to Face (ithunter.org)




The exhibition will allow the Moscow public to face the contemporary Georgian photography and all the things that couldn’t leave Georgian photographers indifferent in various times and spaces… And these things are the life itself. Life, accompanied by pain and joy, meetings and partings, changes, loneliness and silence. And scream, which is inevitable sometimes. Thinking of the words of Joseph Brodsky — look around once again, whilst it does not become a photo…- one can say that the exhibition of Georgian photographers is a possibility to look at what has already become a photo."

These are the words Nestan Nizharadze, curator of Face to Face, uses to describe the first Georgian photography exhibition in Moscow. The display compiles works from six different artists with very different styles and visions, from social portrait to intimate nostalgia, including graphic conceptualization. It can be seen till 24th March in
Pobeda Ga


PICS: (1) David Meskhi (2) Beso Uznadze via Pobeda Gallery


POBEDA Gallery is proud to present a new project — “Face to Face” — the first exhibition of Georgian photography ever to take place in Moscow. It includes works of 6 authors: Guia Chkhatarashvili, Beso Uznadze, David Meskhi, Guram Tsibakhashvili, Irina Abzhandadze and Yuri Mechitov.

Curator of the project Nestan Nizharadze was born and raised in Tbilisi. Educated as a journalist, Nestan curated numerous projects (such as Michael Kenna’s exhibitions in Tbilisi, georgian photography retrospective in Kiev, contemporary Georgian photography exhibition in France), founded Tbilisi Photography House. She is the editor-in-chief and the publisher of “PHOTO” magazine.

More than 60 works of the photographers of different generations and schools will recreate the many-sided face of the so-called “New Wave” in modern Georgian photography. Judging by the amount and artistic quality of the photographic output, one can say without exaggeration that the last 15 years are among the most significant and interesting periods in the history of georgian photography.

Black and white documentary series “Ushguli” (1990-2000), made by Guia Chkhatarashvili in the highlands of Svaneti, conceptual and nostalgic “Notes” (1997-2001) by Guram Tsibakhashvili, portraits of Sergei Parajanov, a famous movie director, by Yuri Mechitov(1978-1990), documentary and conceptual “Victim” series (2000) by Irina Abzhandadze, and two series “Don’t Wake Me”(2010) and “When Earth Seems to be Light” (2006-2009) by young authors Beso Uznadze and David Meskhi — all these works compose the “Face to Face” project.
“The exhibition will allow the Moscow public to face the contemporary Georgian photography and all the things that couldn’t leave Georgian photographers indifferent in various times and spaces... And these things are the life itself. Life, accompanied by pain and joy, meetings and partings, changes, loneliness and silence. And scream, which is inevitable sometimes. Thinking of the words of Joseph Brodsky — look around once again, whilst it does not become a photo… one can say that the exhibition of Georgian photographers is a possibility to look at what has already become a photo.”


(project curator — Nestan Nizharadze)

Friday, November 19, 2010

AUSSTELLUNG: HIGHER +++ Photography by DAVID MESKHI (Berlin - mickyschubert.de)



Eröffnung am 24.11.2010 um 19.00
DAVID MESKHI
HIGHER
24.11.2010 bis 11.02.2011

http://davidmeskhi.com

Galerie Micky Schubert +++ Bartningallee 2-4 +++ D-10557 Berlin +++

T+49.30.4980 8487 +++ info@mickyschubert.de +++ www.mickyschubert.de

opening hours +++ tue-sat 12-6 pm and by appointment +++

Tuesday, November 16, 2010

ART: Impressions from Koka Ramishvili at Gala Gallery Tbilisi (artclubcaucasus.blogspot.com)



more: artclubcaucasus.blogspot.com

Friday, November 05, 2010

AUSSTELLUNG: Georgien bei Klinger (goerlitzer-anzeiger.de)

Görlitz-Zgorzelec. Die renommierte Galerie Klinger zeigt in Zusammenarbeit mit der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH in der Zeit vom 6. November 2010 bis 8. Januar 2011 eine Ausstellung. Die Ausstellung heißt "Weltkunstreihe XIV Georgien. Zu sehen sein werden Fotografien von Elene Rakviashvili und Yuri Mekhitov. Großartige Aufnahmen.

Das Projekt wird unterstützt von Kulturaktiv e.V. innerhalb des Transcaucasija Programms der EU und des Büros für Kultur und Bildung der EU.

Prädikat: Unbedingt hingehen!

Vernissage am Sonnabend, 6. November 2010, 17 Uhr, Galerie Brüderstraße 9, Görlitz.

Elene Rakviashvili wird anwesend sein.

Die Laudatio hält Holger Wendland aus Dresden.

Marc Winkler, Görlitz, wird die Vernissage musikalisch begleiten.

Die Galerie ist von Montag bis Sonnabend von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Foto: Yuri Mekhito
Vorschaubild: Elene Rakviashvili

Saturday, July 17, 2010

PHOTOGRAPHY: Crop and Range Lands in Azerbaijan. By Georg Gerster (artnet.de)



TITEL: Crop and Range Lands in Azerbaijan
HERSTELLER:
Georg Gerster
ENTSTEHUNGSJAHR: 1976
KATEGORIE: Photographs
MATERIAL: Photography
GRÖSSE: h: 39 x w: 51 in / h: 99.1 x w: 129.5 cm
REGION: German
STIL: Contemporary (ca. 1945-present)
PREIS*: Contact Gallery for Price
GALERIE:
Leila Taghinia-Milani Heller Gallery (212) 249-7695
E-Mail schicken
ONLINE-KATALOG(E):
Leila Taghinia-Milani Heller Gallery Inventory Catalogue

Tuesday, June 29, 2010

FOTOGRAFIE: Rena Effendis Ausstellung in Deutschland (rfvirus.blogspot.com)

Die Vorbereitungen zur Ausstellung mit Rena Effendi nehmen langsam Gestalt an. Was für mich mit einer einfachen Bücherwerbung des Schweizer Benteli Verlages im „Du“ Magazin begann, ist nunmehr ein reales Projekt in der „Neuen Sächsischen Galerie“ Chemnitz geworden.
Als Zeitraum für die Ausstellung haben wir den März 2011 bis Mai 2011 gewählt. Ich habe versucht, dass Rahmenprogramm so interessant wie möglich zu gestalten. Angefragt habe ich einen Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung, der uns etwas zum Thema Kaukasus vortragen wird. Als Nächstes werde ich den Dokumentarfilm „ The Oil Crash“ vorstellen, welcher meiner Meinung nach einen außergewöhnlich guten Überblick über das Geschäft mit dem Öl liefert. In diesen Film werden auch einige Einblicke in Rena Effendis Heimat, Baku in Aserbaidschan, geliefert.


Zur Eröffnung direkt, habe ich mir die Lesung eines Gedichtes überlegt. Die Zeitschrift „Wespennest“ stellt uns dieses aus ihrer Ausgabe 139 (Öl) zur Verfügung. Der Verfasser des Gedichtes ist Alexej Parschtschikow. Die Zeitschrift „Das Magazin“ wird uns aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Artikel zur Ausstellung unterstützen. Das ARD wird in seiner Sendung „ttt“ am Sonntag, den 27.06. ein Porträt über Rena Effendi ausstrahlen und dabei ebenfalls diese Ausstellung erwähnen. Der Schweizer Benteli Verlag hat uns sein Buch „Pipe Dreams“ zur Verfügung gestellt, welches wir als Ausstellungskatalog anbieten werden. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem, was wir inzwischen erreicht haben. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Rena auch tatsächlich zur Eröffnung kommen kann.

Das YouTube Video ist ein Interview mit Rena Effendi zu ihrer Ausstellung in der Londoner "Host Gallery"




Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie (Chemnitz) von März bis Mai 2011

Link: http://www.neue-saechsische-galerie.de

Source: rfvirus.blogspot.com

Wednesday, June 09, 2010

ART: Solo Exhibition: Lali Daniluk - in Tbilisi


“is rac mindoda meTqva”l

ali danilukis personalurი gamofena
19:00 სთ.
Tibisi galerea

მარჯანიშვილის ქ. 16. თბილისი, საქართველო
+995 32 27 27 27

“What I wanted to say”
Solo exhibition of Lali Daniluk
10 June, 19.00 pm.
TBC Gallery16, Marjanishvili st. Tbilisi, Georgia