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Wednesday, November 13, 2019
VIDEO: Lesung mit Givi Margvelashvili (გივი მარგველაშვილი) 2012
May 3, 2012, Givi Margelashvili, Goethe Institute in Tbilisi, Georgia
Friday, September 06, 2019
ATLAS: Kulturweg der deutschen Minderheit in Georgien / Cultural Route of the German minority in Georgia / გერმანული უმცირესობის კულტურული მარშრუტი საქართველოშ
Die in diesem Atlas enthaltene Beschreibung und Kartografierung des Kulturerbes der von Deutschen gegründeten Orte Georgiens beruht auf der langjährigen Grundlagenforschung von Nestan Tataraschwili, Architektin, Restauratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Vereins zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus (Tiflis). Diese Forschung wurde 2015 und 2016 von der Staatsagentur für Kulturerbeschutz Georgiens finanziert. Tatia Gwineria (Tiflis) hat den Abschnitt zu Tiflis westlich der Kura und die ausführlichen Beschreibungen in dem Abschnitt zu Neu-Tiflis verfasst. Zu einzelnen Texten und Ortsplänen haben Tamas Gersamia (Tiflis) und Leonhard-Eduard Breisch (Alexandershilf) beigetragen. Mit diesem Atlas werden erstmals Ortspläne aller Siedlungen mit deren herkömmlichen deutschen Orts-, Straßenund Örtlichkeitsnamen sowie den georgischen Bezeichnungen oder – falls es solche nicht gibt – mit der georgischen Umschrift der deutschen Namen veröffentlicht.
The description and mapping of the cultural heritage in the places founded by Germans in Georgia is based on the long-term fundamental research of Nestan Tatarashvili, architect, restorer and researcher of the Verein zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus (Tbilisi). The research was funded by the National Agency for Cultural Heritage Preservation of Georgia in 2015 and in 2016. Tatia Gvineria (Tbilisi) is the author of the chapter about Tbilisi west of the River Kura and the detailed descriptions in the chapter about Neu-Tiflis. Tamaz Gersamia (Tbilisi) and Leonhard-Eduard Breisch have contributed to some texts and maps. For the first time, this atlas publishes contemporary maps of the aforementioned settlements with their traditional German place, street and other topographic names as well as the Georgian names or, where the latter do not exist, with the Georgian transliteration of the German names.
გერმანელების მიერ დაარსებული კოლონიების ტერიტორიაზე არსებული კულტურული მემკვიდრეობის ძეგლების აღწერა და მათი რუკებზე დატანა ეფუძნება სამხრეთ კავკასიაში გერმანული კულტურული მემკვიდრეობის დაცვის კავშირის (თბილისი) არქიტექტორ-რესტავრატორისა და მკვლევრის, ნესტან თათარაშვილის ფუნდამენტურ და გრძელვადიან კვლევას, რომელიც დააფინანსა საქართველოს კულტურული მემკვიდრეობის დაცვის ეროვნული სააგენტომ 2015 და 2016 წელს. თათია ღვინერიას (თბილისი) ეკუთვნის თავი, რომელიც ეხება მდინარე მტკვრის დასავლეთით მდებარე თბილისის ნაწილს. მასვე ეკუთვნის დეტალური აღწერა, რაც ნოი-ტიფლისის შესახებ თავშია წარმოდგენილი. თამაზ გერსამიამ (თბილისი) და ლეონარდ-ედუარდ ბრეიშმა წვლილი შეიტანეს ზოგიერთი ტექსტისა და რუკის შედგენაში. ამ ატლასში პირველად ქვეყნდება ზემოხსენებული კოლონიების თანამედროვე რუკები, სადაც ქართულ სახელწოდებებთან ერთად მითითებულია მათი გერმანული, ტრადიციული სახელები, მათ შორის, ადგილის, ქუჩის და სხვა ტოპოგრაფიული სახელწოდებები. ისეთი შემთხვევებისთვის, სადაც შესაბამისი ქართული სახელწოდებები არ არსებობს, გამოყენებულია გერმანული ვერსიების ქართული ტრანსლიტერაცია.
Kostenloser Reiseführer zu den deutschen Siedlungen
Rechtzeitig zu den 200-Jahr-Feierlichkeiten der deutschen Ansiedlung hat der Europarat einen Reiseführer zu den von Deutschen gegründeten Orten Georgiens veröffentlicht. Der „Kulturweg der deutschen Minderheit in Georgien“ ist im Netz (https://rm.coe.int) und als Broschüre kostenlos erhältlich. Er enthält eine Einführung in die Geschichte der Deutschen im Lande und stellt dann das bauliche Erbe aller historischen deutschen Siedlungen vor. Dargestellt werden auch die Werke deutscher Architekten in Tiflis. Mit dem "Kulturweg" werden erstmals heutige Ortspläne aller Siedlungen mit deren herkömmlichen deutschen Orts- und Straßennamen veröffentlicht. Die Beschreibung und Kartografierung des deutschen Kulturerbes beruht überwiegend auf der langjährigen Grundlagenforschung von Nestan Tataraschwili, Architektin, Restauratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Vereins zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus. Diese Forschung wurde 2015 und 2016 von der Staatsagentur für Kulturerbeschutz Georgiens finanziert. Da der „Kulturweg“ auch im Deutschunterricht an georgischen Schulen eingesetzt werden soll, bietet das Goethe-Institut eine Schulung für Lehrer an (www.goethe.de). Der Europarat hat ähnliche "Kulturwege" zu zwölf anderen nationalen Minderheiten in Georgien veröffentlicht.
Mehr dazu hier:
facebook.com/KulturerhaltGeorgien
Sichtbare Rehabilitierung: Mit den Ortsnamen kehrt die deutsche Minderheit zurück ins öffentliche Bewusstsein
Deutsches kulturelles Erbe und seine Rezeption: Deutsches Kulturerbe in der Hauptstadt Georgiens – Neu-Tiflis. Von Tamar Giorgobiani
The description and mapping of the cultural heritage in the places founded by Germans in Georgia is based on the long-term fundamental research of Nestan Tatarashvili, architect, restorer and researcher of the Verein zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus (Tbilisi). The research was funded by the National Agency for Cultural Heritage Preservation of Georgia in 2015 and in 2016. Tatia Gvineria (Tbilisi) is the author of the chapter about Tbilisi west of the River Kura and the detailed descriptions in the chapter about Neu-Tiflis. Tamaz Gersamia (Tbilisi) and Leonhard-Eduard Breisch have contributed to some texts and maps. For the first time, this atlas publishes contemporary maps of the aforementioned settlements with their traditional German place, street and other topographic names as well as the Georgian names or, where the latter do not exist, with the Georgian transliteration of the German names.
გერმანელების მიერ დაარსებული კოლონიების ტერიტორიაზე არსებული კულტურული მემკვიდრეობის ძეგლების აღწერა და მათი რუკებზე დატანა ეფუძნება სამხრეთ კავკასიაში გერმანული კულტურული მემკვიდრეობის დაცვის კავშირის (თბილისი) არქიტექტორ-რესტავრატორისა და მკვლევრის, ნესტან თათარაშვილის ფუნდამენტურ და გრძელვადიან კვლევას, რომელიც დააფინანსა საქართველოს კულტურული მემკვიდრეობის დაცვის ეროვნული სააგენტომ 2015 და 2016 წელს. თათია ღვინერიას (თბილისი) ეკუთვნის თავი, რომელიც ეხება მდინარე მტკვრის დასავლეთით მდებარე თბილისის ნაწილს. მასვე ეკუთვნის დეტალური აღწერა, რაც ნოი-ტიფლისის შესახებ თავშია წარმოდგენილი. თამაზ გერსამიამ (თბილისი) და ლეონარდ-ედუარდ ბრეიშმა წვლილი შეიტანეს ზოგიერთი ტექსტისა და რუკის შედგენაში. ამ ატლასში პირველად ქვეყნდება ზემოხსენებული კოლონიების თანამედროვე რუკები, სადაც ქართულ სახელწოდებებთან ერთად მითითებულია მათი გერმანული, ტრადიციული სახელები, მათ შორის, ადგილის, ქუჩის და სხვა ტოპოგრაფიული სახელწოდებები. ისეთი შემთხვევებისთვის, სადაც შესაბამისი ქართული სახელწოდებები არ არსებობს, გამოყენებულია გერმანული ვერსიების ქართული ტრანსლიტერაცია.
Kostenloser Reiseführer zu den deutschen Siedlungen
Rechtzeitig zu den 200-Jahr-Feierlichkeiten der deutschen Ansiedlung hat der Europarat einen Reiseführer zu den von Deutschen gegründeten Orten Georgiens veröffentlicht. Der „Kulturweg der deutschen Minderheit in Georgien“ ist im Netz (https://rm.coe.int) und als Broschüre kostenlos erhältlich. Er enthält eine Einführung in die Geschichte der Deutschen im Lande und stellt dann das bauliche Erbe aller historischen deutschen Siedlungen vor. Dargestellt werden auch die Werke deutscher Architekten in Tiflis. Mit dem "Kulturweg" werden erstmals heutige Ortspläne aller Siedlungen mit deren herkömmlichen deutschen Orts- und Straßennamen veröffentlicht. Die Beschreibung und Kartografierung des deutschen Kulturerbes beruht überwiegend auf der langjährigen Grundlagenforschung von Nestan Tataraschwili, Architektin, Restauratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Vereins zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus. Diese Forschung wurde 2015 und 2016 von der Staatsagentur für Kulturerbeschutz Georgiens finanziert. Da der „Kulturweg“ auch im Deutschunterricht an georgischen Schulen eingesetzt werden soll, bietet das Goethe-Institut eine Schulung für Lehrer an (www.goethe.de). Der Europarat hat ähnliche "Kulturwege" zu zwölf anderen nationalen Minderheiten in Georgien veröffentlicht.
Mehr dazu hier:
facebook.com/KulturerhaltGeorgien
Sichtbare Rehabilitierung: Mit den Ortsnamen kehrt die deutsche Minderheit zurück ins öffentliche Bewusstsein
Deutsches kulturelles Erbe und seine Rezeption: Deutsches Kulturerbe in der Hauptstadt Georgiens – Neu-Tiflis. Von Tamar Giorgobiani
Tuesday, June 26, 2018
AUSSTELLUNG: DYNASTIEN / Parallele Perspektiven - "Ich baue, was ich glaube" Dominikus Böhm - 27.06. bis 10.09.2018 in Tbilisi
For English please scroll down.
Eine Ausstellung des Goethe-Instituts Georgien in Zusammenarbeit mit dem National Museum Georgien [goethe.de]
Im Rahmen der Deutsch-Georgischen Kulturbegegnungen 2017/2018
Spektakuläre Bauten, wechselvolle Schicksale, Karrieren die ihresgleichen suchen: Die Ausstellung wirft einen Blick auf zwei unterschiedliche Baumeisterdynastien und will deren zeitgleiche Lebens- und Schaffensprozesse in ihren kulturellen Kontexten untersuchen.
Es handelt sich um eine historisch-kulturelle Untersuchung, die in Form einer Ausstellung realisiert ist. Verglichen wurden zwei Baumeisterdynastien, die beide vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, in zwei politischen Systemen, tätig waren. Dabei bietet die Ausstellung traditionelle, familiäre, aber auch individuelle Anhaltspunkte: Einerseits für die Architekten aus der Kölner Baumeisterdynastie Böhm und andererseits für die Tifliser Baumeisterdynastie Kurdiani. Es werden sowohl die teilweise über mehrere Generationen andauernden Schaffensprozesse, wie auch Parallelen und Überschneidungen verdeutlicht. Die Untersuchung bezieht sich auf ca. 40 Gebäude.
Die Ausstellungschoreografie erzeugt Spannungsbögen zwischen den beiden Baumeisterdynastien und lässt vielschichtige Lesarten des Gezeigten zu. So mag der sich frei im Raum bewegende Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Weltläufigkeit und die gezielte Abweichung von vorgegebenen Standards sind für ambitionierte Architekten meist bezeichnend. So will das Gesamtwerk beim Betrachter einen unverwechselbaren Eindruck hinterlassen, der dem Anspruch der Architektur, Baukunst zu sein, gerecht wird.
Architekten / Architektinnen
Dominikus Böhm, Gottfried Böhm, Elisabeth Böhm, Stefan Böhm, Peter Böhm, Paul Böhm, Grigol Kurdiani, Archil Kurdiani, Ketevan Sokolova-Porakishvili, Gia Kurdiani, Archil Kurdiani, Giorgi Kurdiani
BEGLEITPROGRAMM
Am 28.06.2018, 16:00 bis 18:00 Uhr
Historisches Museum Tbilissi (Karvasla), Sionistr. 8
Vortrag von Arne Schmitt (Künstler, Fotograf, Köln/Berlin)
"DIE NEUE UNGLEICHHEIT. EIN SPAZIERGANG DURCH DAS HISTORISCHE KÖLN VON MORGEN"
Podiumsdiskussion: mit Stephan Böhm, Peter Böhm und Paul Böhm, Köln
Moderation: Irina Kurtishvili
In deutscher Sprache mit georgischer Übersetzung
Von 29. Juni bis 10. September findet im Ausstellungsraum 3 das tägliche Filmprogramm statt:
12:00 – 12:45 / FILM 1
Stadion "Dinamo"
Regisseur: Shalva Shengeli
Georgien 2010, 42.48'
Originalfassung
Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte des Fußballstadions "Dinamo" in Tiflis seit 1936 bis 2010 und zeigt dessen Bauprozess, wie auch verschiedene Phasen der Rekonstruktion.
13:00 – 13:30 / FILM 2
Family Unity
Regisseur: Sopho Chakvetadze
Georgien 2009, 29'
Originalfassung
Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte der Familie Kurdiani, ihrer Gegenwart und Zukunft, sowie von ihren Vorfahren dargestellt anhand verschiedener Generationen.
16:00 – 17:30 / FILM 3
Die Böhms. Architektur einer Familie
Regisseur: Maurizius Staerkle Drux
Deutschland - Schweiz 2014, 87'
Originalfassung mit englischen Untertiteln
Der Dokumentarfilm "Die Böhms. Architektur einer Familie" dokumentiert die Arbeit, die Bauten und das Leben der Böhms. Er zeichnet ein intimes Porträt der Architektenfamilie. Für die Filmarbeiten lebte der junger Schweizer Regisseur (Absolvent der Film und Fernsehen Hochschule in München) länger als zwei Jahre mit der Familie Böhm in Köln zusammen. "Mit bewunderungswürdigem bildlichem Gespür setzt sich Maurizius Staerkle Drux mit den verschiedenen architektonischen Universen der Böhms auseinander und nähert sich darüber hinaus auch den feinen Unterschieden zwischen Selbst- und Fremdbild seiner Protagonisten. Der Titel des Films darf durchaus wörtlich genommen werden: Es geht vor allem um die Architektur einer Familie, erst danach um das Porträt einer prominenten Architektenfamilie." Ralph Eue, DOK Leipzig.
Architekturfotografen, Fotografen & Künstler Philipp Bösel, Markus Böhm, Hermann Claasen, Maurizius Staerkle Drux (Film), Harun Farocki, Arne Hofmann, Andreas M. Kaufmann, Dieter Leistner, Mario Lorenz, Giorgi Nebieridze, Sebastian Linnerz, Lukas Roth, Arne Schmitt, Christopher Schroeer-Heiermann, Ulrich Schwarz, Sandro Sulaberidze
Böhm Archiv
DAM Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Fotografien Hermann Claasen
LVR-Landesmuseum Bonn
Fotografische Sammlung
Fotografien Harun Farocki
Harun Farocki GbR, Berlin
Historische Fotos Tiflis
National Archives of Georgia / Sakinformi Fotorchiv
******************
The Goethe Institute, with the support of the Georgian National Museum, in connection with 200 years of relations between Germany and Georgia presents a project:
The Dynasties – Parallel Perspective
"I build what I believe in" Dominikus Böhm
The exhibition features almost century-long historic-cultural and, in particular, architectural legacy that has been created and developed in parallel in Germany and Georgia, representing two different architectural family dynasties - the Böhms and the Kurdianis - creating in Germany and Georgia respectively. The exhibition gives an overview of their creative history, emphasizing on parallelism in life.
Secular, public, sporting, residential, cultural, educational architectural objects - all these buildings are still functional both in Germany and Georgia and represent an integral element of their countries’ identity. The display represents all epochs through which both countries and each of the families lived and created in parallel, though individually. The Böhms’ architectural legacy has been repeatedly surveyed and acknowledged. The elderly member of the family, Gottfried Böhm is 98 years old today. He is the only German architect awarded the highest architectural prize – the Pritzker prize.
One may see exhibits and photos from the family archives associated with specific historic context. Documentaries will also be on display, featuring their creative life and key architectural projects created by the Bioms and the Kurdianis. The audience will have an opportunity to see compilation of photos by Harun Farocki (1944-2014) titled "Stalin’s Museum in Gori" that is exhibited in Georgia, Karvasla Hall for the second time. In his photos, Faruk underscores the importance of contexts created by ideologies and/or political regimes, or even contemporary forms of powers in the universe, under the disguise and veil of culture.
Architects:
Dominikus Böhm (1880-1955); Gottfried Böhm, Elizabeth Böhm (1921-2012), Stephan Böhm, Peter Böhm, Paul Böhm, Grigol Kurdiani (1873 – 1957); Archil Kurdiani (1903-1988), Ketevan Sokolova-Porakishvili (1905-1988), Gia Kurdiani (1932-2014), Archil Kurdiani, Giorgi Kurdiani
The Author and Curator of the Exhibition: Irina Kurtishvili, Cologne
Address:
National Museum of Georgia; Tbilisi History Museum (Karvasla);
#8, Sioni street, Tbilisi.
Opening: 19.00 hours, June 27, 2018
Exhibition lasts from June 28 till September 10, 2018
Links:
irinakurtishvili.com/dynasties
facebook.com/dynasties
museum.ge/dynasties
Die Böhms - Architektur einer Familie [dw.de]
Die Böhms – ein Jahrhundert Architektur und Kunst [baumeister.de]
Die Böhms – Architektur einer Familie [zenit.org]
Eine Ausstellung des Goethe-Instituts Georgien in Zusammenarbeit mit dem National Museum Georgien [goethe.de]
Im Rahmen der Deutsch-Georgischen Kulturbegegnungen 2017/2018
Spektakuläre Bauten, wechselvolle Schicksale, Karrieren die ihresgleichen suchen: Die Ausstellung wirft einen Blick auf zwei unterschiedliche Baumeisterdynastien und will deren zeitgleiche Lebens- und Schaffensprozesse in ihren kulturellen Kontexten untersuchen.
Es handelt sich um eine historisch-kulturelle Untersuchung, die in Form einer Ausstellung realisiert ist. Verglichen wurden zwei Baumeisterdynastien, die beide vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, in zwei politischen Systemen, tätig waren. Dabei bietet die Ausstellung traditionelle, familiäre, aber auch individuelle Anhaltspunkte: Einerseits für die Architekten aus der Kölner Baumeisterdynastie Böhm und andererseits für die Tifliser Baumeisterdynastie Kurdiani. Es werden sowohl die teilweise über mehrere Generationen andauernden Schaffensprozesse, wie auch Parallelen und Überschneidungen verdeutlicht. Die Untersuchung bezieht sich auf ca. 40 Gebäude.
Die Ausstellungschoreografie erzeugt Spannungsbögen zwischen den beiden Baumeisterdynastien und lässt vielschichtige Lesarten des Gezeigten zu. So mag der sich frei im Raum bewegende Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Weltläufigkeit und die gezielte Abweichung von vorgegebenen Standards sind für ambitionierte Architekten meist bezeichnend. So will das Gesamtwerk beim Betrachter einen unverwechselbaren Eindruck hinterlassen, der dem Anspruch der Architektur, Baukunst zu sein, gerecht wird.
Architekten / Architektinnen
Dominikus Böhm, Gottfried Böhm, Elisabeth Böhm, Stefan Böhm, Peter Böhm, Paul Böhm, Grigol Kurdiani, Archil Kurdiani, Ketevan Sokolova-Porakishvili, Gia Kurdiani, Archil Kurdiani, Giorgi Kurdiani
BEGLEITPROGRAMM
Am 28.06.2018, 16:00 bis 18:00 Uhr
Historisches Museum Tbilissi (Karvasla), Sionistr. 8
Vortrag von Arne Schmitt (Künstler, Fotograf, Köln/Berlin)
"DIE NEUE UNGLEICHHEIT. EIN SPAZIERGANG DURCH DAS HISTORISCHE KÖLN VON MORGEN"
Podiumsdiskussion: mit Stephan Böhm, Peter Böhm und Paul Böhm, Köln
Moderation: Irina Kurtishvili
In deutscher Sprache mit georgischer Übersetzung
Von 29. Juni bis 10. September findet im Ausstellungsraum 3 das tägliche Filmprogramm statt:
12:00 – 12:45 / FILM 1
Stadion "Dinamo"
Regisseur: Shalva Shengeli
Georgien 2010, 42.48'
Originalfassung
Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte des Fußballstadions "Dinamo" in Tiflis seit 1936 bis 2010 und zeigt dessen Bauprozess, wie auch verschiedene Phasen der Rekonstruktion.
13:00 – 13:30 / FILM 2
Family Unity
Regisseur: Sopho Chakvetadze
Georgien 2009, 29'
Originalfassung
Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte der Familie Kurdiani, ihrer Gegenwart und Zukunft, sowie von ihren Vorfahren dargestellt anhand verschiedener Generationen.
16:00 – 17:30 / FILM 3
Die Böhms. Architektur einer Familie
Regisseur: Maurizius Staerkle Drux
Deutschland - Schweiz 2014, 87'
Originalfassung mit englischen Untertiteln
Der Dokumentarfilm "Die Böhms. Architektur einer Familie" dokumentiert die Arbeit, die Bauten und das Leben der Böhms. Er zeichnet ein intimes Porträt der Architektenfamilie. Für die Filmarbeiten lebte der junger Schweizer Regisseur (Absolvent der Film und Fernsehen Hochschule in München) länger als zwei Jahre mit der Familie Böhm in Köln zusammen. "Mit bewunderungswürdigem bildlichem Gespür setzt sich Maurizius Staerkle Drux mit den verschiedenen architektonischen Universen der Böhms auseinander und nähert sich darüber hinaus auch den feinen Unterschieden zwischen Selbst- und Fremdbild seiner Protagonisten. Der Titel des Films darf durchaus wörtlich genommen werden: Es geht vor allem um die Architektur einer Familie, erst danach um das Porträt einer prominenten Architektenfamilie." Ralph Eue, DOK Leipzig.
Architekturfotografen, Fotografen & Künstler Philipp Bösel, Markus Böhm, Hermann Claasen, Maurizius Staerkle Drux (Film), Harun Farocki, Arne Hofmann, Andreas M. Kaufmann, Dieter Leistner, Mario Lorenz, Giorgi Nebieridze, Sebastian Linnerz, Lukas Roth, Arne Schmitt, Christopher Schroeer-Heiermann, Ulrich Schwarz, Sandro Sulaberidze
Böhm Archiv
DAM Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Fotografien Hermann Claasen
LVR-Landesmuseum Bonn
Fotografische Sammlung
Fotografien Harun Farocki
Harun Farocki GbR, Berlin
Historische Fotos Tiflis
National Archives of Georgia / Sakinformi Fotorchiv
******************
The Goethe Institute, with the support of the Georgian National Museum, in connection with 200 years of relations between Germany and Georgia presents a project:
The Dynasties – Parallel Perspective
"I build what I believe in" Dominikus Böhm
The exhibition features almost century-long historic-cultural and, in particular, architectural legacy that has been created and developed in parallel in Germany and Georgia, representing two different architectural family dynasties - the Böhms and the Kurdianis - creating in Germany and Georgia respectively. The exhibition gives an overview of their creative history, emphasizing on parallelism in life.
Secular, public, sporting, residential, cultural, educational architectural objects - all these buildings are still functional both in Germany and Georgia and represent an integral element of their countries’ identity. The display represents all epochs through which both countries and each of the families lived and created in parallel, though individually. The Böhms’ architectural legacy has been repeatedly surveyed and acknowledged. The elderly member of the family, Gottfried Böhm is 98 years old today. He is the only German architect awarded the highest architectural prize – the Pritzker prize.
One may see exhibits and photos from the family archives associated with specific historic context. Documentaries will also be on display, featuring their creative life and key architectural projects created by the Bioms and the Kurdianis. The audience will have an opportunity to see compilation of photos by Harun Farocki (1944-2014) titled "Stalin’s Museum in Gori" that is exhibited in Georgia, Karvasla Hall for the second time. In his photos, Faruk underscores the importance of contexts created by ideologies and/or political regimes, or even contemporary forms of powers in the universe, under the disguise and veil of culture.
Architects:
Dominikus Böhm (1880-1955); Gottfried Böhm, Elizabeth Böhm (1921-2012), Stephan Böhm, Peter Böhm, Paul Böhm, Grigol Kurdiani (1873 – 1957); Archil Kurdiani (1903-1988), Ketevan Sokolova-Porakishvili (1905-1988), Gia Kurdiani (1932-2014), Archil Kurdiani, Giorgi Kurdiani
The Author and Curator of the Exhibition: Irina Kurtishvili, Cologne
Address:
National Museum of Georgia; Tbilisi History Museum (Karvasla);
#8, Sioni street, Tbilisi.
Opening: 19.00 hours, June 27, 2018
Exhibition lasts from June 28 till September 10, 2018
Links:
irinakurtishvili.com/dynasties
facebook.com/dynasties
museum.ge/dynasties
Die Böhms - Architektur einer Familie [dw.de]
Die Böhms – ein Jahrhundert Architektur und Kunst [baumeister.de]
Die Böhms – Architektur einer Familie [zenit.org]
Tuesday, March 08, 2016
BUCHPRÄSENTATION: Alexi Matchavariani. Der Komponist und seine Zeit (goethe.de) 10.03.2016, 18:00 Uhr
(goethe.de) Buchpräsentation10.03.2016, 18:00 Uhr
Goethe-Institut, Sandukelistr. 16
Eintritt frei
Deutsch und Georgisch
2013 wäre der georgische Komponist Alexi Matchavariani 100 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Datums fanden vielerorts Veranstaltungen, Konzerte und Filmvorführungen zu seinem Schaffen statt. Auf Grundlage seiner autobiographischen Notizen, Briefen und Essays zeichnet die Musikwissenschaftlerin Manana Kordsaia in ihrem Buch "Alexi Matchavariani: Der Komponist und seine Zeit" den musikalischen Werdegang des Künstlers und vermittelt Eindrücke seines Schaffens und seiner Philosophie.
Die deutsche Übersetzung des Buches erschien Ende 2015 beim Wolke Verlag mit Unterstützung des Georgian National Book Center und dem Ministerium für Kultur und Denkmalschutz Georgiens. Das Goethe-Institut Tbilissi und das Staatliche Konservatorium präsentieren gemeinsam die deutsche Ausgabe des Buches und zeigen zu diesem Anlass auch den Dokumentarfilm von Nana Kiknadze-Shaduri über das Leben und Werk des Komponisten.
Der 1913 geborene Alexi Matchavariani gehört heute zu den bedeutendsten Komponisten Georgiens. Er hat am Konservatorium in Tbilissi studiert, wo er dann ab 1940 auch Musiktheorie lehrte. Ab 1963 war er Professor für Komposition. Sein umfangreiches Werk umfasst Symphonien und Kammermusik, Opern und Ballette, aber auch Romanzen. Im Westen wurde er unter anderem mit seinen Balletten "Othello" und "Der Recke im Tigerfell" bekannt. Große Bedeutung fand er hier auch mit seinem 1950 entstandenen Konzert für Violine und Orchester.
"Kein Text über Alexi Matchavariani wäre vollständig, der neben seiner musikalischen Genialität nicht auch seine starke Verbundenheit zur Wahrheit und demokratischen Idealen würdigte." (GEMA: 100 Jahre Alexi Matchavariani)
Sunday, April 19, 2015
KATALOG: Hotel Orient / Haus der Künstler. Von Irene Kurtishvili (Hg) (pro-qm.de)
(pro-qm.de) Eine umfangreiche zweisprachige Publikation an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung und Kultur, zwischen Architektur, Literatur und Kunst; das Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung, die im Literaturmuseum Tbilissi von 28. November 2014 bis 18. Januar 2015 stattfand.
Im Mittelpunkt steht das einst in Georgiens Hauptstadt existierende ikonische Bauwerk "Hotel Orient" (gebaut 1867 von Otto Jacob Simonson), welches in den 1980er Jahren das Zentrum georgischer Subkultur wurde und vor allem als "Haus Der Künstler" bei den Tbilissern in Erinnerung geblieben ist. Zunächst als Kreisgericht genutzt, wurde das Haus von Albert Salzmann zum Luxus-Hotel rekonstruiert. Zur Jahreswende 1991-92 wurde das Gebäude zum Opfer bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen und 1994 unterlag es dem dubiosen Abriss.
Was bleibt von einem Gebäude, wenn es aus unserem Blickfeld einfach verschwindet? In diesem Buch wird versucht, einen Schlüssel zur wahren Geschichte des legendären Hauses und seinem Mythos zu finden. Der Fokus liegt dabei im Wesentlichen auf den Archivmaterialen des ehrgeizigen städtebaulichen Projekts –"Generelle Konzeption des Wiederaufbaus der Rustaweli Avenue in Tbilissi" aus dem Nachlass des damaligen Projektleiters Wladimir Kurtishvili – nach dem Zerfall der UDSSR und dem Tbilisser Bürgerkrieg. Die Publikation berührt einerseits ein für die Stadtgeschichte von Tbilissi wichtiges historisches Thema, andererseits aber auch die Gegenwart, etwa die aktuelle Debatte über das an diesem Ort neu entstehende "Museum of Fine Arts".
Die Publikation wurde Dank der Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung realisiert.
Deutsch-Georgisch, 252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen
Irene Kurtishvili (Hg)
Hotel Orient / Haus der Künstler
Literaturmuseum, Tbilissi, Georgien, 2014, 978-99940-28-90-0
EUR 25.00
Die Kuratorin und Buchautorin bedankt sich für die Zusammenarbeit, die wertwollen Informationen und Hilfestellungen beim GOETHE- INSTITUT GEORGIEN und DVV International Regional Office for Caucasus & Turkey, beim Literaturmuseum und Verlag CEZANNE Ltd., bei der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN, bei den Autoren, Übersetzern und Redaktoren, außerdem bei allen beteiligten Künstlern und Leihgebern, den Fotografen und privaten Personen, den Organisationen und öffentlichen Institutionen, insbesondere bei Georgiens Nationalmuseum, Georgiens Nationalarchiv, Museum für Theater, Musik, Film und Choreografie, bei der Staatlichen Kunstakademie Tbilissi, CCA und GALA Gallery, ohne die ein solches Projekt nicht realisierbar wäre.
KÜNSTLER: Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Djapharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Katcharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
LICHTINSTALLATION: Andreas M. Kaufmann
KLANGINSTALLATION: Annett Stenzel & Karsten Ehlers
Literaturmuseum Tbilissi, Chanturia Str. 8, (Rustaweli)
Quelle: facebook.com
Was bleibt von einem Gebäude, wenn es aus unserem Blickfeld einfach verschwindet? In diesem Buch wird versucht, einen Schlüssel zur wahren Geschichte des legendären Hauses und seinem Mythos zu finden. Der Fokus liegt dabei im Wesentlichen auf den Archivmaterialen des ehrgeizigen städtebaulichen Projekts –"Generelle Konzeption des Wiederaufbaus der Rustaweli Avenue in Tbilissi" aus dem Nachlass des damaligen Projektleiters Wladimir Kurtishvili – nach dem Zerfall der UDSSR und dem Tbilisser Bürgerkrieg. Die Publikation berührt einerseits ein für die Stadtgeschichte von Tbilissi wichtiges historisches Thema, andererseits aber auch die Gegenwart, etwa die aktuelle Debatte über das an diesem Ort neu entstehende "Museum of Fine Arts".
Die Publikation wurde Dank der Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung realisiert.
Deutsch-Georgisch, 252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen
Irene Kurtishvili (Hg)
Hotel Orient / Haus der Künstler
Literaturmuseum, Tbilissi, Georgien, 2014, 978-99940-28-90-0
EUR 25.00
Die Kuratorin und Buchautorin bedankt sich für die Zusammenarbeit, die wertwollen Informationen und Hilfestellungen beim GOETHE- INSTITUT GEORGIEN und DVV International Regional Office for Caucasus & Turkey, beim Literaturmuseum und Verlag CEZANNE Ltd., bei der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN, bei den Autoren, Übersetzern und Redaktoren, außerdem bei allen beteiligten Künstlern und Leihgebern, den Fotografen und privaten Personen, den Organisationen und öffentlichen Institutionen, insbesondere bei Georgiens Nationalmuseum, Georgiens Nationalarchiv, Museum für Theater, Musik, Film und Choreografie, bei der Staatlichen Kunstakademie Tbilissi, CCA und GALA Gallery, ohne die ein solches Projekt nicht realisierbar wäre.
KÜNSTLER: Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Djapharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Katcharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
LICHTINSTALLATION: Andreas M. Kaufmann
KLANGINSTALLATION: Annett Stenzel & Karsten Ehlers
Literaturmuseum Tbilissi, Chanturia Str. 8, (Rustaweli)
Quelle: facebook.com
Friday, January 16, 2015
FINNISAGE HOTEL ORIENT/HAUS DER KÜNSTLER 16.01.2015 - in Tbilisi (facebook.com)
(facebook.com) HOTEL ORIENT / HAUS DER KÜNSTLER
more: facebook.com
Nach 7 Wochen wird sich das Literaturmuseum Tbilissi (Georgien) am 18.01.2015 mit der Ausstellung HOTEL ORIENT / HAUS DER KÜNSTLER verabschieden. Die Ausstellung wurde durch eine umfangreiche zweisprachige Publikation (Georgisch / Deutsch, 252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen) begleitet, welcher dank der großzügigen Unterstützung der ERNST VON SIEMENS KUNSTSTIFTUNG realisiert werden konnte.
Mit einer Finissage am 16.01.2015, 17.00 - 19.00 möchten wir uns bei allen Beteiligten und allen Besuchern bedanken. An dem Abend wird die Kuratorin und Buchautorin Irène Kurtishvili zusammen mit dem Direktor des Literaturmuseums Lasha Bakradze über das Projekt und die Publikation sprechen.
Eintritt ist Frei
Die Kuratorin und Buchautorin bedankt sich für die Zusammenarbeit, die wertwollen Informationen und Hilfestellungen beim GOETHE INSTITUT GEORGIEN und DVV International Regional Office for Caucasus & Turkey, beim Literaturmuseum und Verlag CEZANNE Ltd., bei der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN, bei den Autoren, Übersetzern und Redaktoren, außerdem bei allen beteiligten Künstlern und Leihgebern, den Fotografen und privaten Personen, den Organisationen und öffentlichen Institutionen, insbesondere bei Georgiens Nationalmuseum, Georgiens Nationalarchiv, Museum für Theater, Musik, Film und Choreografie, bei der Staatlichen Kunstakademie Tbilissi, CCA und GALA Gallery, ohne die ein solches Projekt nicht realisierbar wäre.
KÜNSTLER: Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Djapharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Katcharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timtchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
LICHTINSTALLATION: Andreas M. Kaufmann
KLANGINSTALLATION: Annett Stenzel & Karsten Ehlers Bis Samstag, 17. Januar, 17:00 besteht noch die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen
Adresse: Literaturmuseum Tbilissi, Chanturia Str. 8, (Rustaweli)
HOTEL ORIENT - HAUS DER KÜNSTLER Invitation 28. November 2014
LITERATURMUSEUM TBILISSI präsentiert HOTEL ORIENT / HAUS DER KÜNSTLER
ERÖFFNUNG
Fr, 28. November 2014, 18:00
LAUFZEIT
29. November 2014 - 18. Januar 2015, Di-Sa 11-18 Uhr
ORT
Literaturmuseum, Chanturia Str. 8, (Rustaweli), Tbilissi
more: facebook.com
Nach 7 Wochen wird sich das Literaturmuseum Tbilissi (Georgien) am 18.01.2015 mit der Ausstellung HOTEL ORIENT / HAUS DER KÜNSTLER verabschieden. Die Ausstellung wurde durch eine umfangreiche zweisprachige Publikation (Georgisch / Deutsch, 252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen) begleitet, welcher dank der großzügigen Unterstützung der ERNST VON SIEMENS KUNSTSTIFTUNG realisiert werden konnte.
Mit einer Finissage am 16.01.2015, 17.00 - 19.00 möchten wir uns bei allen Beteiligten und allen Besuchern bedanken. An dem Abend wird die Kuratorin und Buchautorin Irène Kurtishvili zusammen mit dem Direktor des Literaturmuseums Lasha Bakradze über das Projekt und die Publikation sprechen.
Eintritt ist Frei
Die Kuratorin und Buchautorin bedankt sich für die Zusammenarbeit, die wertwollen Informationen und Hilfestellungen beim GOETHE INSTITUT GEORGIEN und DVV International Regional Office for Caucasus & Turkey, beim Literaturmuseum und Verlag CEZANNE Ltd., bei der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN, bei den Autoren, Übersetzern und Redaktoren, außerdem bei allen beteiligten Künstlern und Leihgebern, den Fotografen und privaten Personen, den Organisationen und öffentlichen Institutionen, insbesondere bei Georgiens Nationalmuseum, Georgiens Nationalarchiv, Museum für Theater, Musik, Film und Choreografie, bei der Staatlichen Kunstakademie Tbilissi, CCA und GALA Gallery, ohne die ein solches Projekt nicht realisierbar wäre.
KÜNSTLER: Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Djapharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Katcharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timtchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
LICHTINSTALLATION: Andreas M. Kaufmann
KLANGINSTALLATION: Annett Stenzel & Karsten Ehlers Bis Samstag, 17. Januar, 17:00 besteht noch die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen
Adresse: Literaturmuseum Tbilissi, Chanturia Str. 8, (Rustaweli)
HOTEL ORIENT - HAUS DER KÜNSTLER Invitation 28. November 2014
LITERATURMUSEUM TBILISSI präsentiert HOTEL ORIENT / HAUS DER KÜNSTLER
ERÖFFNUNG
Fr, 28. November 2014, 18:00
LAUFZEIT
29. November 2014 - 18. Januar 2015, Di-Sa 11-18 Uhr
ORT
Literaturmuseum, Chanturia Str. 8, (Rustaweli), Tbilissi
Saturday, January 03, 2015
AUSSTELUNG: Hotel Orient / Haus der Künstler in Tbilisi im G. Leonidze Literatur Museum in Tbilissi (facebook.com)
(facebook.com) 28.11.2014 - 18.01. 2015
Die Ausstellung HOTEL ORIENT/HAUS DER KÜNSTLER versucht, einen Schlüssel zur wahren Geschichte des legendären Gebäudes, seinem Mythos und seiner neuen architektonischen Gestalt zu finden. Sie zeigt Artefakte, die ihren inhaltlichen Schwerpunkt an der Schnittstelle von Kunst und Architektur haben. Als Referenz an die Funktion des Salzmann-Baus, des HOTEL ORIENT und des HAUSES DER KÜNSTLER wird der Betrachter eine imaginäre Hotellobby betreten, in der er beim Durchschreiten eine Art visuelle Zeitreise erlebt.
Die Ausstellung wird durch eine umfangreiche Publikation in deutsch und georgisch begleitet, (252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen,), der in gleichen Abend präsentiert wird.
KÜNSTLER:
Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Japharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Kacharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
KURATORIN DER AUSSTELLUNG: Irène Kurtishvili, Köln / Tbilissi
Das Projekt wurde gefördert durch: ERNST VON SIEMENS KUNSTSTIFTUNG , Goethe-Institut Georgien, DVV International und das G. Leonidze Literatur Museum in Tbilissi
Öffnungszeiten: Di.-Sa. 11:00 bis 18:00
G. Leonidze Literatur Museum in Tbilissi
Die Ausstellung HOTEL ORIENT/HAUS DER KÜNSTLER versucht, einen Schlüssel zur wahren Geschichte des legendären Gebäudes, seinem Mythos und seiner neuen architektonischen Gestalt zu finden. Sie zeigt Artefakte, die ihren inhaltlichen Schwerpunkt an der Schnittstelle von Kunst und Architektur haben. Als Referenz an die Funktion des Salzmann-Baus, des HOTEL ORIENT und des HAUSES DER KÜNSTLER wird der Betrachter eine imaginäre Hotellobby betreten, in der er beim Durchschreiten eine Art visuelle Zeitreise erlebt.
Die Ausstellung wird durch eine umfangreiche Publikation in deutsch und georgisch begleitet, (252 Seiten, S/W, 125 Abbildungen,), der in gleichen Abend präsentiert wird.
KÜNSTLER:
Merab Abramishvili, Gia Bugadze, Lewan Chogoshvili, Mamuka Japharidze, Gia Edzgveradze, Kote Jincharadze, Keti Kapanadze, Karlo Kacharava, Lewan Kharanauli, Luka Lasareishvili, Irakli Parjiani, Koka Ramishvili, Gia Rigvava, Alim Rijinashvili, Lia Shvelidze, Oleg Timchenko, Niko Tsetskhladze, Mamuka Tsetskhladze, Guram Tsibakhashvili, Iliko Zautashvili
KURATORIN DER AUSSTELLUNG: Irène Kurtishvili, Köln / Tbilissi
Das Projekt wurde gefördert durch: ERNST VON SIEMENS KUNSTSTIFTUNG , Goethe-Institut Georgien, DVV International und das G. Leonidze Literatur Museum in Tbilissi
Öffnungszeiten: Di.-Sa. 11:00 bis 18:00
G. Leonidze Literatur Museum in Tbilissi
Thursday, October 30, 2014
LESUNG: Terror und Traum. Moskau 1937. Von Karl Schlögel. 1.11.2014, 19:00 Uhr in Tbilisi (goethe.de)
Ilia Universität, G-Gebäude, G.Tseretelistr. 3, Auditorium G106
Deutsch und Georgisch
Eintritt frei
Moskau 1937: Die sowjetische Metropole auf dem Höhepunkt der stalinistischen Diktatur. In einem Orkan der Gewalt geht eine Gesellschaft vollständig zugrunde. Karl Schlögel rekonstruiert Monat für Monat, wie sich der Terror eines Notstandsregimes zum "Großen Terror" steigerte, dem binnen eines Jahres anderthalb Millionen Menschen zum Opfer fielen. Doch damit ist noch nicht die ganze Geschichte erzählt: Im Schatten des Terrors will das Regime um Stalin eine neue Gesellschaft aufbauen. Gestützt auf zahllose Dokumente, vergegenwärtigt Schlögel in seinem historischen Meisterwerk eine Zeit, in der Terror und Traum fließend ineinander übergingen.
Karl Schlögel, geboren 1948, hat an der FU Berlin, in Moskau und St. Petersburg Philosophie, Soziologie, Osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert. Er ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Schlögel ist Autor und Herausgeber u.a. der Bücher: "Moskau lesen. Die Stadt als Buch"; "Das Wunder von Nishnij oder die Rückkehr der Städte"; "Der Große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917-1941"; "GO EAST oder die zweite Entdeckung des Ostens".
Saturday, October 25, 2014
VIDEO: "Warum Deutsch?" mit Zurab Shevardnadze - "Gardenia“, die etwas andere Gärtnerei – mit Hang zur Verfremdung und Liebe zum Detail (geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de)
Der Erste seiner Zunft in Georgien
2008 betritt Zurab Shevardnadze Neuland in Georgien. Am Rande der Hauptstadt Tiflis eröffnet er die erste Gärtnerei des Landes. Sie bekommt den Namen „Gardenia“. Heute hat der 33-Jährige eine Handvoll Konkurrenten. Doch die meisten sind ihm wohlgesinnt. Denn Shevardnadze war ihr Lehrer.
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| Zurab Shevardnadze |
Es ist kein Wunder, dass Shevardnadzes Gärtnerei nicht nur Pflanzenliebhaber anzieht. Sie ist mittlerweile auch ein beliebter Ort für Foto-Shootings. Geld verdient der Gärtner aber nicht nur mit dem Verkauf von Blumen, Kräutern, Bäumen und Gemüse, sondern er berät auch Gartenbesitzer. Auf Wunsch pflegt er auch fremde Gärten. Beim weiteren Gang durch die Gärtnerei sticht noch ein blaues Häuschen ins Auge, von dem man dann auch noch wissen möchte, was es damit auf sich hat. „In dem schlafe ich während der Sommermonate. Wenn ich denn schlafe“, sagt der Gärtner. „Mein Arbeitstag beginnt um sechs Uhr und endet gegen 19 Uhr. Danach kommen Freunde und wir feiern das Leben.“
Inspiration in Deutschland
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| Im Sommer wohnt Zurab Shevardnadze inmitten seiner Pflanzen. |
Nachwuchs ausbilden
Denn in Georgien gab es nicht nur keine Gärtnereien, sondern auch keine anderen Gärtner, mit denen sich Shevardnadze fachlich hätte austauschen können. „Das war eigentlich die größte Hürde auf dem Weg zur Selbstständigkeit“, meint Shevardnadze rückblickend. Um diesen Zustand zu beenden, begann er, selbst auszubilden. Vor sieben Jahren, noch bevor er seine eigene Gärtnerei eröffnete, gründete er mit finanzieller Unterstützung der georgischen orthodoxen Kirche eine eigene Gärtnereischule. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zu seiner Gärtnerei. An der Schule ließen sich allein im letzten Jahr rund 270 Schüler zum Gärtner, Floristen oder Gartendesigner ausbilden. Viele von ihnen zieht es für ein Praktikum in Shevardnadzes magische Gärtnerei nebenan.
Dort arbeiten mittlerweile auch zwölf Festangestellte sowie acht saisonale Mitarbeiter. Das klingt wie eine richtige Erfolgsgeschichte, fast wie ein Märchen. „Aber der Weg dorthin war steinig“, sagt der Unternehmer. Eisern versuche er zum Beispiel, jeden Morgen pünktlich um acht Uhr mit der Arbeit zu beginnen, denn Pünktlichkeit sei in Georgien keine weitverbreitete Tugend. „Ich will und muss ein Vorbild sein für meine Mitarbeiter.“
Etwas wirklich wollen und dafür kämpfen
Shevardnadze ist davon überzeugt, dass Georgien sich besonders gut eignet, um sich als Unternehmer zu versuchen. Denn es gibt jede Menge Sektoren, die in Georgien noch uner-schlossen sind, allen voran die Landwirtschaft. Der Gärtner kommt ins Schwärmen: Kräuter könne man hier anbauen oder aber auch Schnittblumen. Und für das Imkereiwesen sei Ge-orgien sowieso ein Paradies, ganz zu schweigen von der Herstellung von Säften. „Was jedoch vielen hier fehlt, sind Eigeninitiative und Gründergeist, etwas wirklich wollen und dann auch dafür kämpfen.“
Auf die Frage, was Shevardnadze mit seiner Freiluftgärtnerei eigentlich in den Wintermonaten macht, antwortet er lachend: „Uns wird es nie langweilig, auch im Winter nicht. Da werden dann Körbe geflochten, Decken für den Haushalt genäht und das Gewächshaus bestellt. An Arbeit fehlt es hier nie.“
Quelle: geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de
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Zurab Shevardnadze
Wednesday, October 22, 2014
KONZERTE: "Die Fixen Nixen“ auf besonderer Tour: Berliner Frauenchor geht auf Konzertreise nach Georgien zusammen mit Tutarchela aus Rustavi
Der Berliner Frauenchor "Die Fixen Nixen" startet am 17. Oktober zu einer ganz besonderen Tournee: Die Gruppe von mehr als 20 Sängerinnen reist zusammen mit Chorleiter Ralf Sochaczewsky nach Georgien. Bei Konzerten in Tiflis, der Hauptstadt des östlich des Schwarzen Meeres gelegenen Landes, und Rustavi präsentiert der von Berliner Filmschaffenden gegründete Chor ein Programm mit georgischen und deutschen Volksliedern. Das Besondere: "Die Fixen Nixen" treten bei
den Konzerten gemeinsam mit dem bekannten georgischen Frauenchor "Tutarchela" (Mondlicht) auf.
Konzerte:
am 23.10.14 um 18:00
Musikschule Nr.1
Rustavi
24.10.14 um 18:00
Goethe Institut Georgien
Sandukeli Str.16
0108 Tbilisi
Wir kommen am 18.10. um 00:25 in Tbilisi an und fahren dann direkt am 18. Vormittags weiter nach Kachetien.
Zurück nach Tbilisi kommen wir am 22.10. im Lauf des Nachmittags.
Am 23. sind wir ab ca 11:00 in Rustavi zum Proben und danach zum Konzert.
Am 24. sind wir ab ca 13:00 oder 14:00 im Goethe Institut zur Probe und danach Konzert.
Kontaktiert werden können wir in Georgien über
Tamuna Buadze mobil: +995 99 21 31 45
oder unser Hotel in Tbilisi:
Hotel Oriental
17 Makhata Turn
Tbilisi / Avlabari
995 32 277 64 99
Links:
"Die Fixen Nixen“ auf besonderer Tour: Berliner Frauenchor geht auf Konzertreise nach Georgien
ENGLISH: Berlin women’s choir on a concert tour to Georgia
Kontakt für Presseanfragen / Contact for press enquiries:
Eva Plackner
Mobil: 0170 / 212 63 45
Mail: ep@ep‐kuenstlermanagement.de
Konzerte:
am 23.10.14 um 18:00
Musikschule Nr.1
Rustavi
24.10.14 um 18:00
Goethe Institut Georgien
Sandukeli Str.16
0108 Tbilisi
Wir kommen am 18.10. um 00:25 in Tbilisi an und fahren dann direkt am 18. Vormittags weiter nach Kachetien.
Zurück nach Tbilisi kommen wir am 22.10. im Lauf des Nachmittags.
Am 23. sind wir ab ca 11:00 in Rustavi zum Proben und danach zum Konzert.
Am 24. sind wir ab ca 13:00 oder 14:00 im Goethe Institut zur Probe und danach Konzert.
Kontaktiert werden können wir in Georgien über
Tamuna Buadze mobil: +995 99 21 31 45
oder unser Hotel in Tbilisi:
Hotel Oriental
17 Makhata Turn
Tbilisi / Avlabari
995 32 277 64 99
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"Die Fixen Nixen“ auf besonderer Tour: Berliner Frauenchor geht auf Konzertreise nach Georgien
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Eva Plackner
Mobil: 0170 / 212 63 45
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Rustavi,
Ruth Olshan,
Tbilisi,
Tutarchela
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