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Saturday, October 05, 2019
VIDEO: kordz & Natalie Beridze - Half-Tone Bubbles. via @CesRecords
Director: Nika Machaidze
Camera: Tato Kotetishvili
Music composed and produced by kordz and Natalie Beridze
Vocal: Natalie Beridze
Lyrics: Natalie Beridze
Mix and Master: kordz and George Gvarjaladze (Gvaji) at Leno Records
Music Taken from CES004 EP "Celebrity Clouds"
Celebrity Clouds availble on 12 vinyl
Release date: 03.10.2019
©CES Records
Celebrity Clouds. By kordz & Natalie Beridze. A 4 track leftfield/idm ep (15m 48s) — released September 20th 2019 on CES Records [cesrecords.kudosrecords.co.uk]
Wednesday, June 14, 2017
MUSIC: Intelligent Beats (13 JAN 2016): Georgian Electronica - with Ksenia Kamikaza, @ksenia_kamikaza
Intelligent Beats @ Silver Rain radio / радиостанция Серебряный Дождь
www.silver.ru
archive: silver.ru/programms/intelligen…s/vipyski-prigrammi/
Contemporary electronic music of Georgia:
Vincent Volt - Untitled
Nikakoi - Sun
Gacha & TBA (Natalie Beridze) - Send Two Sunsets
Kahaberi & Khanums - Romale (Kahaberi & Levani TL remix)
Autumn Tree & Gio Shengelia - Your Voice
HVL - Junction to everywhere
Rezo Glonti - North
Aux Field - Drain Dub
TeTe Noise - Gadi Gadi
TeTe Noise & Vazhmarr - Sabani
Vazhmarr - Upper
Oimaccta - Vatican
Oimaccta - Same Old
Cobert - I'll
KUNST: TAVIDAN – Georgien und Deutschland im künstlerischen Dialog im Juni 2017 (Georgien) - im September 2017 (Deutschland)
სახელოვნებო დიალოგი საქართველოსა და გერმანიას შორის
Gruppenausstellungen im Juni 2017 im CCA- Center for Contermporary Art Tbilisi, Georgien und im September 2017 im Museum Goch, NRW.
16. Juni 2017, 20.00 Uhr
CCA - Center for Contemporary Art & Medea Museum of Medicine
uznadze street, 51 Dimitri Uznadze St, Tbilisi 0102, Georgien
cca.ge
georgian translation: www.tavidan.net/tavidan-ge
english translation: www.tavidan.net/tavidan-artistic-dialogue
Zum Jubiläum der 200-jährigen Freundschaft zwischen Georgien und Deutschland beteiligen sich das Museum Goch, das CCA - Center for Contemporary Art Tbilisi und die Kuratorin Maria Wildeis mit dem Frauenkulturbüro NRW e.V. im Sommer und Herbst 2017 an gemeinsamen Gruppenausstellungen in Georgien und NRW.
TAVIDAN ist der georgische Ausdruck für „von hier aus, bzw. vom Kopf aus“ und beschreibt den Ausgangspunkt einer Idee oder eines Weges. Die direktionale Bedeutung des Ausstellungstitels verweist einerseits auf den Austausch zwischen zwei sehr unterschiedlichen Kulturräumen: dem streng westeuropäisch geprägten Deutschland und Georgien, dem geografischen und kulturellen Knotenpunkt zwischen Asien, Europa und Russland. An beiden Orten arbeiten Künstler/innen gemeinsam am Kunstbegriff der Gegenwart und bedienen sich einer globalen und kulturenübergreifenden Bildsprache.
Die Ausstellung möchte die Auseinandersetzung mit künstlerischen Praktiken in der Gegenwartskunst anregen und dabei unterschiedliche Herangehensweisen beleuchten. Der Titel referiert auch auf Kunstwerke, die sich als zeitbasierte Prozesse und atmosphärische Kompositionen begreifen und nicht allein an ein Objekt gebunden wirken. Fragen innerhalb des künstlerischen Austauschs richten sich an die vielfältigen Ausdrucksweisen in der Gegenwartskunst, die in Form von Installationskunst oder Performance, aber auch in Objekten und deren Platzierung oder der Integration der Besucher in das Werk eine ästhetische Erfahrung erzeugen.
Die ausgewählten Künstler arbeiten in nahezu allen Bereichen der Bildenden Kunst, wie Malerei, Neue Medien, Installation, Film, Fotografie, raumbezogene Objektkunst und sind darüber hinaus auch in anderen Disziplinen zu Hause, wie Musik, Mode, Biofarming oder in der Bildung. Ihre Arbeitsweisen befinden sich vielfach an einer Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft, Architektur, Bildung oder Musik.
"Weder allein das rezipierende Subjekt noch das solitäre Kunstwerk in seinen Grenzen konstituieren die Realität der Kunst." (Ludger Schwarte: Notate für eine künftige Kunst, Berlin 2016, S. 11)
Künstler:
CAROLINE BAYER (Berlin, DE)
LARS BREUER (Köln, DE)
ANA CHADUNELI (Rustavi, GE)
TAMAR CHADUNELI (Rustavi, GE)
NINO CHUBINISHVILI (Tbilisi, Ge)
HÖRNER|ANTLFINGER (Köln, DE)
MAMUKA JAPHARIDZE (Tbilisi, Ge)
GVANTSA JISHKIRIANI (Rustavi, GE)
NIKA MACHAIDZE (Tbilisi, Ge)
MICHAEL POHL (Berlin, DE)
KAI RHEINECK (Düsseldorf, DE)
PATRICK RIEVE (Köln, DE)
PETER SCHLOSS (Köln, DE)
SCULPTRESS OF SOUND (JULIA BÜNNAGEL, PATRICIA KÖLLGES, TAMARA LORENZ) (Köln, DE)
NINO SEKHNIASHVILI (Tbilisi, Ge)
KOTE SULABERIDZE (Tbilisi, Ge)
GIO SUMBADZE (Tbilisi, Ge)
WATO TSERETELI (Tbilisi, Ge)
Während des Aufenthaltes in Georgien finden Workshops mit Kunststudent/innen aus Georgien und den deutschen Künstlern statt.
Ein begleitender Katalog dokumentiert den künstlerischen Austausch und wird anlässlich der Ausstellung im Museum Goch, im Herbst 2017 präsentiert.
TAVIDAN wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Frauenkulturbüro NRW e.V. und das Museum Goch fördern seit 2013 den Künstlerinnenaustausch zwischen Deutschland, Georgien und Armenien und stehen so in einer persönlichen, freundschaftlichen Nähe zum Kaukasus.
www.tavidan.net
Kuratorin: Maria Wildeis
Assitenz: Leksi Sosela, Project Manager CCA
TAVIDAN: GE
Programm: 15. Juni, 7.30 p.m .: Gallery Nectar (Project Space): "Soul-tracks", butoh-dance by Wolfgang Schäfer
16. Juni 2017, 20.00 Uhr: Eröffnung TAVIDAN
21.00 Uhr: Performance Sculptress of Sound
Laufzeit: 17. Juni - 17. Juli 2017
Laufzeit: 17. Juni - 17. Juli 2017
Ausstellungsort: CCA - Center for Contemporary Art & Medea Museum of Medicine
uznadze street, 51 Dimitri Uznadze St, Tbilisi 0102, Georgien
cca.ge
TAVIDAN: DE
Eröffnung: 24. Sept. 2017
Laufzeit: 25.9. - 15.11.2017
Ausstellungsort: Museum Goch, NRW
Künstler:
KOTE SULABERIDZE (Tbilisi, Ge)
ANA CHADUNELI (Rustaveli, Ge)
CAROLINE BAYER (Berlin, De)
PATRICK RIEVE (Köln, De)
Akteure
Das Frauenkulturbüro NRW e.V. startete 2013 mit einem Internationalen Austauschprogramm. Zwei Künstlerinnen aus Nordrhein-Westfalen besuchen für zwei Monate die Länder Georgien und Armenien. Eine georgische und eine armenische Künstlerin kommen im Gegenzug für zwei Monate nach Nordrhein-Westfalen. Ziel des Stipendiums ist es, die Künstlerinnen auf internationaler Ebene zu fördern, ihr Netzwerk auszubauen und sie damit auf dem Kunstmarkt für weitere internationale Aktivitäten sichtbarer zu machen. Die Kooperationspartner sind das WELTKUNSTZIMMER in Düsseldorf und das Museum Goch.
Museum Goch: Mit seiner Sammlung spätgotischer Skulpturen des Niederrheins bis zur jungen Gegenwartskunst vereint das Museum 600 Jahre Kunstgeschichte. Seine spannungsreich inszenierte Sammlungsräume laden zu einem interessanten Dialog mit der Geschichte und Kunst ein.Wechselnde Ausstellungen insbesondere zur aktuellen Gegenwartskunst bereichern das Museum.
Maria Wildeis (*1984) studierte Kunstgeschichte, Philosophie und klassische Literaturwissenschaft in Köln und ist seit ihrem Magisterabschluss 2010 freiberufliche Kuratorin und Projektmanagerin in Köln und NRW. Seit 2015 leitet sie das Internationale Austauschprogramm für Bildende Künstlerinnen für das Frauenkulturbüro NRW e.V. und gründete im gleichen Jahr den Kunstraum Tiefgarage am Ebertplatz Köln, den sie seitdem leitet und kuratiert (www.tiefgarage.org). Andere Projekte, die sie verantwortlich leitete waren unter anderem: Heritage Heroes (eine Fotografieausstellung für die dt. UNESCO Kommission und das Auswärtige Amt 2015), 3. Kunstfestival Strom (Kunsthaus Rhenania 2013), Projektleitung Videonale.13 im Kunstmuseum Bonn (2011), Zeitzeugen, eine Ausstellung zum Anlass des Jubiläums des 1. Weltkrieges (2014) und TAVIDAN:Düsseldorf (im WELTKUNSTZIMMER Düsseldorf, 2014). www.mariawildeis.com
CCA – Center for Contemporary Art Tbilisi ist seit Oktober 2010 eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung für Gegenwartskunst. Neben dem internationalen Ausstellungs- und Künstleraustauschprogramm fokussieren CCA ihre Arbeit besonders auf ihr eigenständiges Studienprogramm für georgische Kunststudent/innen.
Beide Ausstellungen werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
www.tavidan.org
Gruppenausstellungen im Juni 2017 im CCA- Center for Contermporary Art Tbilisi, Georgien und im September 2017 im Museum Goch, NRW.
16. Juni 2017, 20.00 Uhr
CCA - Center for Contemporary Art & Medea Museum of Medicine
uznadze street, 51 Dimitri Uznadze St, Tbilisi 0102, Georgien
cca.ge
georgian translation: www.tavidan.net/tavidan-ge
english translation: www.tavidan.net/tavidan-artistic-dialogue
Zum Jubiläum der 200-jährigen Freundschaft zwischen Georgien und Deutschland beteiligen sich das Museum Goch, das CCA - Center for Contemporary Art Tbilisi und die Kuratorin Maria Wildeis mit dem Frauenkulturbüro NRW e.V. im Sommer und Herbst 2017 an gemeinsamen Gruppenausstellungen in Georgien und NRW.
TAVIDAN ist der georgische Ausdruck für „von hier aus, bzw. vom Kopf aus“ und beschreibt den Ausgangspunkt einer Idee oder eines Weges. Die direktionale Bedeutung des Ausstellungstitels verweist einerseits auf den Austausch zwischen zwei sehr unterschiedlichen Kulturräumen: dem streng westeuropäisch geprägten Deutschland und Georgien, dem geografischen und kulturellen Knotenpunkt zwischen Asien, Europa und Russland. An beiden Orten arbeiten Künstler/innen gemeinsam am Kunstbegriff der Gegenwart und bedienen sich einer globalen und kulturenübergreifenden Bildsprache.
Die Ausstellung möchte die Auseinandersetzung mit künstlerischen Praktiken in der Gegenwartskunst anregen und dabei unterschiedliche Herangehensweisen beleuchten. Der Titel referiert auch auf Kunstwerke, die sich als zeitbasierte Prozesse und atmosphärische Kompositionen begreifen und nicht allein an ein Objekt gebunden wirken. Fragen innerhalb des künstlerischen Austauschs richten sich an die vielfältigen Ausdrucksweisen in der Gegenwartskunst, die in Form von Installationskunst oder Performance, aber auch in Objekten und deren Platzierung oder der Integration der Besucher in das Werk eine ästhetische Erfahrung erzeugen.
Die ausgewählten Künstler arbeiten in nahezu allen Bereichen der Bildenden Kunst, wie Malerei, Neue Medien, Installation, Film, Fotografie, raumbezogene Objektkunst und sind darüber hinaus auch in anderen Disziplinen zu Hause, wie Musik, Mode, Biofarming oder in der Bildung. Ihre Arbeitsweisen befinden sich vielfach an einer Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft, Architektur, Bildung oder Musik.
"Weder allein das rezipierende Subjekt noch das solitäre Kunstwerk in seinen Grenzen konstituieren die Realität der Kunst." (Ludger Schwarte: Notate für eine künftige Kunst, Berlin 2016, S. 11)
Künstler:
CAROLINE BAYER (Berlin, DE)
LARS BREUER (Köln, DE)
ANA CHADUNELI (Rustavi, GE)
TAMAR CHADUNELI (Rustavi, GE)
NINO CHUBINISHVILI (Tbilisi, Ge)
HÖRNER|ANTLFINGER (Köln, DE)
MAMUKA JAPHARIDZE (Tbilisi, Ge)
GVANTSA JISHKIRIANI (Rustavi, GE)
NIKA MACHAIDZE (Tbilisi, Ge)
MICHAEL POHL (Berlin, DE)
KAI RHEINECK (Düsseldorf, DE)
PATRICK RIEVE (Köln, DE)
PETER SCHLOSS (Köln, DE)
SCULPTRESS OF SOUND (JULIA BÜNNAGEL, PATRICIA KÖLLGES, TAMARA LORENZ) (Köln, DE)
NINO SEKHNIASHVILI (Tbilisi, Ge)
KOTE SULABERIDZE (Tbilisi, Ge)
GIO SUMBADZE (Tbilisi, Ge)
WATO TSERETELI (Tbilisi, Ge)
Während des Aufenthaltes in Georgien finden Workshops mit Kunststudent/innen aus Georgien und den deutschen Künstlern statt.
Ein begleitender Katalog dokumentiert den künstlerischen Austausch und wird anlässlich der Ausstellung im Museum Goch, im Herbst 2017 präsentiert.
TAVIDAN wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Frauenkulturbüro NRW e.V. und das Museum Goch fördern seit 2013 den Künstlerinnenaustausch zwischen Deutschland, Georgien und Armenien und stehen so in einer persönlichen, freundschaftlichen Nähe zum Kaukasus.
www.tavidan.net
Kuratorin: Maria Wildeis
Assitenz: Leksi Sosela, Project Manager CCA
TAVIDAN: GE
Programm: 15. Juni, 7.30 p.m .: Gallery Nectar (Project Space): "Soul-tracks", butoh-dance by Wolfgang Schäfer
16. Juni 2017, 20.00 Uhr: Eröffnung TAVIDAN
21.00 Uhr: Performance Sculptress of Sound
Laufzeit: 17. Juni - 17. Juli 2017
Laufzeit: 17. Juni - 17. Juli 2017
Ausstellungsort: CCA - Center for Contemporary Art & Medea Museum of Medicine
uznadze street, 51 Dimitri Uznadze St, Tbilisi 0102, Georgien
cca.ge
TAVIDAN: DE
Eröffnung: 24. Sept. 2017
Laufzeit: 25.9. - 15.11.2017
Ausstellungsort: Museum Goch, NRW
Künstler:
KOTE SULABERIDZE (Tbilisi, Ge)
ANA CHADUNELI (Rustaveli, Ge)
CAROLINE BAYER (Berlin, De)
PATRICK RIEVE (Köln, De)
Akteure
Das Frauenkulturbüro NRW e.V. startete 2013 mit einem Internationalen Austauschprogramm. Zwei Künstlerinnen aus Nordrhein-Westfalen besuchen für zwei Monate die Länder Georgien und Armenien. Eine georgische und eine armenische Künstlerin kommen im Gegenzug für zwei Monate nach Nordrhein-Westfalen. Ziel des Stipendiums ist es, die Künstlerinnen auf internationaler Ebene zu fördern, ihr Netzwerk auszubauen und sie damit auf dem Kunstmarkt für weitere internationale Aktivitäten sichtbarer zu machen. Die Kooperationspartner sind das WELTKUNSTZIMMER in Düsseldorf und das Museum Goch.
Museum Goch: Mit seiner Sammlung spätgotischer Skulpturen des Niederrheins bis zur jungen Gegenwartskunst vereint das Museum 600 Jahre Kunstgeschichte. Seine spannungsreich inszenierte Sammlungsräume laden zu einem interessanten Dialog mit der Geschichte und Kunst ein.Wechselnde Ausstellungen insbesondere zur aktuellen Gegenwartskunst bereichern das Museum.
Maria Wildeis (*1984) studierte Kunstgeschichte, Philosophie und klassische Literaturwissenschaft in Köln und ist seit ihrem Magisterabschluss 2010 freiberufliche Kuratorin und Projektmanagerin in Köln und NRW. Seit 2015 leitet sie das Internationale Austauschprogramm für Bildende Künstlerinnen für das Frauenkulturbüro NRW e.V. und gründete im gleichen Jahr den Kunstraum Tiefgarage am Ebertplatz Köln, den sie seitdem leitet und kuratiert (www.tiefgarage.org). Andere Projekte, die sie verantwortlich leitete waren unter anderem: Heritage Heroes (eine Fotografieausstellung für die dt. UNESCO Kommission und das Auswärtige Amt 2015), 3. Kunstfestival Strom (Kunsthaus Rhenania 2013), Projektleitung Videonale.13 im Kunstmuseum Bonn (2011), Zeitzeugen, eine Ausstellung zum Anlass des Jubiläums des 1. Weltkrieges (2014) und TAVIDAN:Düsseldorf (im WELTKUNSTZIMMER Düsseldorf, 2014). www.mariawildeis.com
CCA – Center for Contemporary Art Tbilisi ist seit Oktober 2010 eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung für Gegenwartskunst. Neben dem internationalen Ausstellungs- und Künstleraustauschprogramm fokussieren CCA ihre Arbeit besonders auf ihr eigenständiges Studienprogramm für georgische Kunststudent/innen.
Beide Ausstellungen werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
www.tavidan.org
Friday, March 15, 2013
ELECTRONICS: What About Things Like Bullets. By Natalie Beridze, tba. Directed and Animated by Nika Machaidze / Nikakoi (youtube.com)
(youtube.com) Official Music Video For Natalie Beridze's "What about things like bullets"
Directed and Animated by Nika Machaidze/Nikakoi
Camera: Sandro Darakhvelidze
Music: Natalie Beridze tba
Album: Forgetfulness
Label: Monika Enterprise
artarea.tv
Labels:
Artareatv,
Electronics,
Monika Enterprise,
Music,
Nika Machaidze,
Nikakoi,
Sandro Darakhvelidze,
TBA,
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Tusia Beridze,
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ELECTRONICS: Official Music Video For "In The White" by Natalie Beridze tba. Directed and Created by Nika Machaidze (youtube.com)
(youtube.com) Official Music Video For "In The White" by Natalie Beridze tba
Directed and Created by Nika Machaidze
Music: Natalie Beridze tba
Album: Forgetfulness
Label: Monika Enterprise
Labels:
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Monika Enterprise,
Music,
Nika Machaidze,
Nikakoi,
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tbcartarea,
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Tusia Beridze,
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Sunday, January 27, 2013
FILM: Folds and Cracks (2009) - a short film by Zaza Rusadze (tube.7s-b.com)
(tube.7s-b.com) Synopsis - A young rock climber envisions the beautiful mountain landscape as a non-accessible place of his desire. The place, which he takes to be real, only exists in his dreams as a conceptual idea.
with - Ilo Beroshvili and Rezi Chkheidze
Screenplay by - Zaza Rusadze and Nika Machaidze
Directed by - Zaza Rusadze
Director of Photography - Tato Kotetishvili
Production Designer - Polina Rudchik
Costume Designer - Polina Rudchik
Special Effects - Nika Machaidze
Stunt Supervisor - Avto Kurasbediani
Editor - Zaza Rusadze
Sound - Goglik Gogoladze and Irakli Ivanishvili
Original Score -Tusia Beridze
Discovery Award at the 19th Cottbus Festival of East European Cinema
a Zazarilm poduction in collaboration with Sanguko Films © 2009 | 8 min | H-DV | color | 16:9 | stereo
Labels:
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Zaza Rusadze
Saturday, October 27, 2012
FERNSEHEN: Heute: Schön, schrill, geistreich - Künstler in Tbilisi. Film von Katrin Molnár und Ralph Hälbig (mdr.de)
Sa., 27.10., 18:00 Uhr
Lebendige Folklore und Tradition - der georgische Alltag ist voll davon. Doch in den Hinterhöfen von Tbilisi existiert auch eine andere Welt - eine Welt, die sich moderner Kunst und zeitgenössischem Design verschrieben hat. Ob Fotografie, Streetart, Performance-Kunst oder Raumgestaltung - überall sprudelt der Durst nach neuen Formen und klugen Inhalten nur so über: Lederkleider, die zu Skulpturen der Erbsünde werden; Fotos, die die Frau als "schönste Seele der Natur" zeigen; und Graffiti, die Sexualität enttabuisieren. Obwohl einige der Künstler im Ausland gefeiert werden, ringen sie im eigenen Land oft um Akzeptanz. Nur die wenigsten können von ihrer Kunst leben. Doch das hält sie nicht ab von immer quirligeren Ideen.
Mit: Irma Sharikadze,
Nika Machaidze (Nikakoi), Tusia Beridze (TBA), Nino Chubinishvili
(Chubiko), Keti Toloraia (ROOMS), Tamuna Gvaberidze (ROOMS), Ekaterina
Lemonjava (Rock Club Tbilisi), Shadows Eye (Band aus Tbilisi), Bouillon Group, Musia Keburia.
+++
Nice, shrill, keen - Artists from Tbilisi
footage also in Pur Pur
Sunday, October 21, 2012
VIDEO: Musicians Manana Menabde and Nika Machaidze (youube.com)
Labels:
Manana Menabde,
Music,
Nika Machaidze,
Nikakoi,
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Friday, September 14, 2012
VIDEO: Live@Twilight #5 - with TBA and Nika Machaidze (youtube.com)
more: tbcartarea.ge
Labels:
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Georgian,
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Nikakoi,
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Tusia Beridze,
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Location:
Tiflis, Georgien
Sunday, July 29, 2012
SOUND: Live@Twilight #4. By Tusia Beridze (TBA) & Nika Machaidze (Nikakoi) - (youtube.com)
Labels:
Art,
Art Club Caucasus International,
Artareatv,
Music,
Nika Machaidze,
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Sound,
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Tusia Beridze,
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Location:
Tiflis, Georgien
Friday, June 01, 2012
VIDEO: TBA/Natalie Beridze & Nikakoi LIVE Public Event (youtube.com)
Natalie TBA Beridze & Nikakoi
live im Salon des Amateurs
Düsseldorf am 23.05.2012
Nikakoi - saka tusa slice
Natalie TBA Beridze - the face we choose to miss
Video: Jörg Langkau
salondesamateurs.de
bitphalanx.bandcamp.com
soundcloud.com/natalie-tba-beridze
Natalie TBA Beridze
Natalie Beridze aka Tusia Beridze aka Nate Fisher aka TBA was born and lives in Tbilisi, Georgia, situated in between Caucasus and Armenia where some of the most beautiful people are coming from, where red wine has the colour of dark blood and where they use an incredibly complex alphabet out of playful ornaments. Natalie / Tusia / TBA graduated in political sciences and media, being a member of the artistic collective Goslab which was founded in Tbilisi at that time, http://www.goslab.de/. After some work in visual media, such as short films and music videos, she soon fell in for making music and didn't take long to understand the technical necessities in order to produce electronic music. In 2002 she got a deal on WMF Records, Berlin and decided to move there. Living in Germany under the artist name TBA she started to travel and play life in many parts of the world. During this time she has been releasing music on 'max.Ernst', a cologne-based label, founded and run by the electronic music producer Thomas Brinkmann. Altogether she released about 7 full albums and 12"es and contributed tracks for labels such as Monika Records, Collette and Chain-Music, an internet based platform, run by Ryuichi Sakamoto WWW.SITESAKAMOTO.COM/CHAINMUSIC. In 2007 she moved back to Tiblisi where she is right now working on a mutual project with Joerg Follert (Wechsel Garland, Wunder).
Nikakoi
1999 trat Nika Machaidze in Paris beim Electronic Music Festival auf und gewann dort den Großen Preis. Аuf der Suche nach einem Künstlernamen griff er auf einen Vorschlag der befreundeten Künstlerin Thea Djordjadze zurück und nannte sich fortan Nikakoi (никакой, russisch für Keiner). Unter diesem Namen produziert Machaidze eine Art von elektronischer Musik, die auf Breakbeat-Rhythmen Harmonie- und Melodieführungen mit Bezügen zur georgischen Volksmusik setzt. Seine Stücke sind häufig im Moll-Tongeschlecht geschrieben, wodurch er eine melancholische Stimmung erzeugt. Im Februar 2002 veröffentlichte Machaidze auf dem Berliner Label WMF Records sein erstes Album Sestrichka (russisch für: Schwesterchen). Für Veröffentlichungen auf dem Label Laboratory Instinct legte er sich als weiteres Pseudonym den Namen Erast zu, womit er sich auf den fiktiven Charakter Erast Fandorin bezieht. Machaidze ist Autor von Film- und Theatermusik, beispielsweise für das Theaterstück Der Park von Botho Strauss oder für den Film Banditen von Zaza Rusadze. Er steuert Musik für Modenschauen, für Jingles für das georgische Fernsehen und für Werbespots bei. Als Musiker ist er u.a. an Werken von Tusia Beridze und George Dzodzuashvili (Post Industrial Boys) beteiligt.
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Electronics,
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Music,
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Location:
Grabbeplatz 2, 40213 Düsseldorf, Germany
Tuesday, May 08, 2012
DESIGN: Maya Bash (Israel) in Berlin with Live Set by Nikakoi & Natalie beridze/TBA (Georgia) (mayabash.com)

NEW COLLECTION: RE-Opening, May 11, FRI, 18:00
LIVE SET: Nikakoi & Natalie Beridze/TBA
Knaackstraße 45, Berlin
Tel.: +49 30 48595544
Web:
Natalie Beridze / TBA
Labels:
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Thursday, April 05, 2012
ART: share my breath with you (youtube.com)
Art: Nino Chubinishvili
Animation/Directing: Nika Machaidze / Nikakoi
Music: Natalie Beridze / tba
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Tiflis, Georgien
Wednesday, April 04, 2012
YOUTUBE: Manana Menabde Music Video - "Isev Shen" (youtube)
Director: Tamar Sulamanidze
Arranging: Gogi Dzodzuashvili, Nika Machaidze
Photography: Levan Pataraia
Cast: Manana, Gogi, Nika
Tuesday, January 10, 2012
LOOKING FOR FUND: MARIA AND THE OCEANS by Natalie beridze/tba and Uta Bekaia
Leipzig, 2004: Wee invited Tusia Beridze and Nika Machaidze to Germany for playing their music and sounds during our festival OFF EUROPA (bfot.de). It was amazing! It was for me the first real contact with Tusia and Nikakoi. Later I followed their artwork. There was some concerts in Germany too ... together with Gudrun Guth (www.m-enterprise.de) for example... And some years ago I could meet the people for our small film for the German TV (MDR) in Tbilisi again. (VIDEO: youtube.com)
Now I will support the new project by Natalie Beridze and Uta Bekaia. AND otherwise I recommend in facebook, twitter and in other virtual places all my friends and people to do the same for this good artists - to getting find funds!! Also a small FUND can help to realize the PROJECT: MARIA AND THE OCEANS by Natalie beridze/tba and Uta Bekaia - A Music project in New York, NY by Paata U. Bekaia
ABOUT THIS PROJECT:
"Maria and the oceans" is a music album, of 13 songs, produced by electronic music producer, composer and singer Natalie Beridze/TBA and a multimedia artist and costume designer Uta Bekaia.
This project is a long-distance collaboration between New York and Tbilisi, Georgia, which was basically created via internet. Natalie produced music and prepared the arrangement in her studio and later sent it to Uta, to NY. they worked on lyrics separately and combined them like a patchwork afterwords. in the end Uta recorded vocals and sent them back to Natalie in Tbilisi for mixing.
"Maria and the oceans" is a multimedia project, consisting of music, music videos (director Nika Machaidze) and costumes (by Uta Bekaia), which are going to be created and used exclusively for videos, cover artwork and future live performances.
The album is ready in terms of music. we need funds for shooting TWO VIDEOS, that will come along with the album.
We've chosen a visionary Georgian director and musician Nika Machaidze (nikakoi), who we've worked with many times before. We're very much hoping to receive support.
Source: kickstarters.com
Now I will support the new project by Natalie Beridze and Uta Bekaia. AND otherwise I recommend in facebook, twitter and in other virtual places all my friends and people to do the same for this good artists - to getting find funds!! Also a small FUND can help to realize the PROJECT: MARIA AND THE OCEANS by Natalie beridze/tba and Uta Bekaia - A Music project in New York, NY by Paata U. Bekaia
ABOUT THIS PROJECT:
"Maria and the oceans" is a music album, of 13 songs, produced by electronic music producer, composer and singer Natalie Beridze/TBA and a multimedia artist and costume designer Uta Bekaia.
This project is a long-distance collaboration between New York and Tbilisi, Georgia, which was basically created via internet. Natalie produced music and prepared the arrangement in her studio and later sent it to Uta, to NY. they worked on lyrics separately and combined them like a patchwork afterwords. in the end Uta recorded vocals and sent them back to Natalie in Tbilisi for mixing.
"Maria and the oceans" is a multimedia project, consisting of music, music videos (director Nika Machaidze) and costumes (by Uta Bekaia), which are going to be created and used exclusively for videos, cover artwork and future live performances.
The album is ready in terms of music. we need funds for shooting TWO VIDEOS, that will come along with the album.
We've chosen a visionary Georgian director and musician Nika Machaidze (nikakoi), who we've worked with many times before. We're very much hoping to receive support.
Source: kickstarters.com
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Art,
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Nikakoi,
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Tusia Beridze,
Uta Bekaia
Wednesday, April 13, 2011
VIDEO: Natalie Beridze / TBA – What About Things Like Bullets (popkontext.de)
Von Barbara Muerdter ⋅ 19. Dezember 2010 ⋅ Per E-Mail versenden ⋅ Artikel drucken ⋅ Kommentar schreiben Abgelegt unter Monika Enterprise, Natalie Beridze, Nika Machaidze, TBA, What About Things Like Bullets What about Things Like Bullets ist der Titelsong der aktuellen EP der georgischen Künstlerin Natalie Beridze / TBA. Es ist auch auf dem Album Forgetfulness zu hören, das am 4. März auf Monika Enterprise erscheinen soll. Regie führte Nika Machaidze, der auch für die Animation verantwortlich ist. Camera: Sandro Darakhvelidze
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Sunday, January 16, 2011
FERNSEHEN: Backstage - goslab. Ein neidvoller Blick auf Georgien und das Künstlernetzwerk goslab. (arte.tv)
Source: www.arte.tv
Ausschnitte der Reportage sehen (realvideo - 2 Min.10)
Tiflis: Millionenstadt zwischen Europa und Asien, zwischen Postkommunismus und Westorientierung. Der musikalische Aufbruch findet in Nikas Zimmer statt. Seine Tracks mixt er am Computer. In Georgien, einem Land in dem immer wieder der Strom ausfällt, war Nika einer der ersten, die mit elektronischer Musik experimentiert haben. 1999 hatte er seinen ersten Erfolg im Ausland.
Nika: "Irgendjemand erzählte mir von einem Festival in Paris und bat mich, ihm CDs zu geben. Ich gab ihm welche und habe es dann aber vergessen. Nach drei oder vier Monaten bekam ich eine Email in der stand, dass ich den Grand Prize beim Electronic Music Festival in Paris gewonnen hatte. Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern und wusste nicht, was für ein Preis das sein sollte – und dann ist es mir wieder eingefallen und dann war ich in Paris."
Zwei Jahre später nahm ihn das Berliner Label wmf records nach einem Live-Auftritt unter Vertrag. Alias Nikakoi. Der Track "City lights" war wochenlang auf Platz 1 der deutschen Chill-out-Charts. Melancholie aus Georgien. In Georgien war nach dem Zerfall der Sowjetunion auch die Kulturszene zusammen gebrochen. Nika ergriff gemeinsam mit Gio, seinem besten Freund und Mitbewohner, selbst die Initiative. Sie gründeten das Künstlerkollektiv goslab: Die Idee: verschiedene Kunstformen zu verbinden.
Gios aktuelles Projekt: er fotografiert die Parasitenhäuser von Tiflis. Die Bewohner haben an die Fassaden einfach noch ein paar Zimmer drangehängt. Gio möchte mit seinen Fotos eine Diskussion über Städtebau anregen. Mit dem Namen „goslab“ stellen die Künstler im Prinzip das ehemalige System bloß. „Gos“ kommt aus dem Russischen und war früher die Bezeichnung für alles Staatliche. Ein „staatliches Laboratorium“ hätte es natürlich niemals geben dürfen.
Zu goslab gehört auch Nino. Sie ist Modedesignerin. Kein einfacher Job in Georgien, wo die meisten Menschen kaum Geld verdienen und ihre Kleider auf dem basroba, dem Markt kaufen: Viel Billig-Ramsch aus der Türkei. Nino ist 35 und lebt noch zu Hause. Mit Mama, Oma, Onkel und Tante. In Georgien ist das ziemlich normal. Zu Hause entwirft Nino auch ihre Mode. Die Kleider sind wie Kunstwerke. Nino näht Hunderte von Falten in den Stoff, bestickt ihn mit Linien und Mustern. Jedes Stück ein aufwändiges Unikat und daher nicht leicht zu verkaufen. Einen eigenen Laden kann sich Nino nicht leisten, hin und wieder fertigt sie Kleider auf Bestellung. Doch Geld verdient sie damit kaum.
Auch wenn in Georgien die Situation für junge Künstler nicht einfach ist – die Leute von goslab jammern nicht. Sie tun einfach etwas und inspirieren sich gegenseitig. Für die Fashion-Shows von Nino mixt Nika die Musik, Gio macht die Video-Installationen. Aus der Kreativität der Einzelnen entsteht ein neues Produkt. Goslab spinnt seine Fäden nicht nur in Georgien. Die Künstler sind schon auf vielen Festivals im Ausland aufgetreten. Nika spielt regelmäßig in deutschen Clubs. Von Tiflis aus arbeitet er mit Künstlern und Produzenten aus Berlin oder Köln zusammen. In seinem eigenen Land interessieren sich jedoch so wenige für elektronische Musik, dass man von einer Szene eigentlich nicht sprechen kann. Nicht einmal seine CDs werden hier verkauft, weil sie für die Georgier zu teuer wären. Wenn er in Europa leben würde, könnte Nika jedes Wochenende auflegen und viel mehr Geld verdienen. Aber er will in Georgien bleiben, mit seinem Sohn und seiner Frau. Und hier sind seine Freunde. Weil es in Tiflis keine guten Clubs gibt, feiern sie zu Hause. Mit Bier und Wein aus Georgien.
Alle machen irgendwas mit Kunst und alle sind Teil des großen Kollektivs von goslab. Vorreiter in Sachen Ästhetik, (die durch ihren kreativen Output das künstlerische Interesse in ihrer Heimat wecken wollen).
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Links
>> Offizielle Website - http://www.goslab.de/
>> Eine Geschichte aus Georgien - http://www.intro.de/
>> Interview von Nikakoi - http://www.techno.de/
Kontakte
Nino Chubinishvili
mail: goswear@goslab.ge
Adresse: tbilisi. georgia. abakelia . st. 3 a . Chubinishvili Nina.
Nika Machaidze
mail: nikakoi@goslab.ge oder nikakoi@gmx.de
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TRACKS
Eine Reportage von Julia Nether
Donnerstag, den 18. November 2004 um 23.30 Uhr
Wiederhol. am Samstag, den 20. November um 17.45 Uhr
Redaktion: BR
Ausschnitte der Reportage sehen (realvideo - 2 Min.10)Tiflis: Millionenstadt zwischen Europa und Asien, zwischen Postkommunismus und Westorientierung. Der musikalische Aufbruch findet in Nikas Zimmer statt. Seine Tracks mixt er am Computer. In Georgien, einem Land in dem immer wieder der Strom ausfällt, war Nika einer der ersten, die mit elektronischer Musik experimentiert haben. 1999 hatte er seinen ersten Erfolg im Ausland.
Nika: "Irgendjemand erzählte mir von einem Festival in Paris und bat mich, ihm CDs zu geben. Ich gab ihm welche und habe es dann aber vergessen. Nach drei oder vier Monaten bekam ich eine Email in der stand, dass ich den Grand Prize beim Electronic Music Festival in Paris gewonnen hatte. Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern und wusste nicht, was für ein Preis das sein sollte – und dann ist es mir wieder eingefallen und dann war ich in Paris."
Zwei Jahre später nahm ihn das Berliner Label wmf records nach einem Live-Auftritt unter Vertrag. Alias Nikakoi. Der Track "City lights" war wochenlang auf Platz 1 der deutschen Chill-out-Charts. Melancholie aus Georgien. In Georgien war nach dem Zerfall der Sowjetunion auch die Kulturszene zusammen gebrochen. Nika ergriff gemeinsam mit Gio, seinem besten Freund und Mitbewohner, selbst die Initiative. Sie gründeten das Künstlerkollektiv goslab: Die Idee: verschiedene Kunstformen zu verbinden.
Gios aktuelles Projekt: er fotografiert die Parasitenhäuser von Tiflis. Die Bewohner haben an die Fassaden einfach noch ein paar Zimmer drangehängt. Gio möchte mit seinen Fotos eine Diskussion über Städtebau anregen. Mit dem Namen „goslab“ stellen die Künstler im Prinzip das ehemalige System bloß. „Gos“ kommt aus dem Russischen und war früher die Bezeichnung für alles Staatliche. Ein „staatliches Laboratorium“ hätte es natürlich niemals geben dürfen.
Zu goslab gehört auch Nino. Sie ist Modedesignerin. Kein einfacher Job in Georgien, wo die meisten Menschen kaum Geld verdienen und ihre Kleider auf dem basroba, dem Markt kaufen: Viel Billig-Ramsch aus der Türkei. Nino ist 35 und lebt noch zu Hause. Mit Mama, Oma, Onkel und Tante. In Georgien ist das ziemlich normal. Zu Hause entwirft Nino auch ihre Mode. Die Kleider sind wie Kunstwerke. Nino näht Hunderte von Falten in den Stoff, bestickt ihn mit Linien und Mustern. Jedes Stück ein aufwändiges Unikat und daher nicht leicht zu verkaufen. Einen eigenen Laden kann sich Nino nicht leisten, hin und wieder fertigt sie Kleider auf Bestellung. Doch Geld verdient sie damit kaum.
Auch wenn in Georgien die Situation für junge Künstler nicht einfach ist – die Leute von goslab jammern nicht. Sie tun einfach etwas und inspirieren sich gegenseitig. Für die Fashion-Shows von Nino mixt Nika die Musik, Gio macht die Video-Installationen. Aus der Kreativität der Einzelnen entsteht ein neues Produkt. Goslab spinnt seine Fäden nicht nur in Georgien. Die Künstler sind schon auf vielen Festivals im Ausland aufgetreten. Nika spielt regelmäßig in deutschen Clubs. Von Tiflis aus arbeitet er mit Künstlern und Produzenten aus Berlin oder Köln zusammen. In seinem eigenen Land interessieren sich jedoch so wenige für elektronische Musik, dass man von einer Szene eigentlich nicht sprechen kann. Nicht einmal seine CDs werden hier verkauft, weil sie für die Georgier zu teuer wären. Wenn er in Europa leben würde, könnte Nika jedes Wochenende auflegen und viel mehr Geld verdienen. Aber er will in Georgien bleiben, mit seinem Sohn und seiner Frau. Und hier sind seine Freunde. Weil es in Tiflis keine guten Clubs gibt, feiern sie zu Hause. Mit Bier und Wein aus Georgien.
Alle machen irgendwas mit Kunst und alle sind Teil des großen Kollektivs von goslab. Vorreiter in Sachen Ästhetik, (die durch ihren kreativen Output das künstlerische Interesse in ihrer Heimat wecken wollen).
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Links
>> Offizielle Website - http://www.goslab.de/
>> Eine Geschichte aus Georgien - http://www.intro.de/
>> Interview von Nikakoi - http://www.techno.de/
Kontakte
Nino Chubinishvili
mail: goswear@goslab.ge
Adresse: tbilisi. georgia. abakelia . st. 3 a . Chubinishvili Nina.
Nika Machaidze
mail: nikakoi@goslab.ge oder nikakoi@gmx.de
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TRACKS
Eine Reportage von Julia Nether
Donnerstag, den 18. November 2004 um 23.30 Uhr
Wiederhol. am Samstag, den 20. November um 17.45 Uhr
Redaktion: BR
Labels:
Art,
ARTE,
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Experimental Music,
goslab,
Julia Nether,
Nika Machaidze,
Nikakoi,
Nina Chubinishvili,
Video
Tuesday, November 23, 2010
MOVES #6: Filmprogramm/Filmscreening: GOSLAB in Berlin. Kuratiert/curated by Andreas Reihse +++ 23. 11. 2010 UM 20.30 UHR (imagemovement-store.com)

Filmstill / Film still: Gio Sumbadze, Electrosmog #1, 2007 (courtesy of the artist)
lease scroll down for English versionMOVES #6: Filmprogramm / Film screening
23. 11. 2010 um / at 20.30
GOSLAB
Mit Filmen von / With films by
Tamuna Karumidze, Nika Machaidze, Salome Machaidze, Zaza Rusadze, Gio Sumbadze
+++
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Image Movement freut sich, das Filmprogramm GOSLAB, kuratiert von Andreas Reihse, präsentieren zu können.
GOSLAB – ein Filmabend zwischen Dokumentation und Fiktion. GOSLAB ist eine in Tbilissi gegründete lose Vereinigung aus Künstlern, Musikern, Filmschaffenden, einer Modemacherin und eines Hirnchirurgs. Das Wort GOSLAB ist eine Konstruktion aus государственная (Staat) und Лаборатория (Labor). Der Name spielt mit der Geschichte des Landes Georgien als Teil der UdSSR, in einer Zeit, in der alles Gos war. Neben Musik (Nikakoi, Erast, Post Industrial Boys, tba) ist Film das bevorzugte Medium der
Gruppe.
Mit einer Einführung von Andreas Reihse.
Der Eintritt ist frei.
+++
Dear Sir or Madam, dear friends,
Image Movement is delighted to present the film screening GOSLAB, curated by Andreas Reihse.
GOSLAB – an evening of films of both, documental and fictional character. GOSLAB is a Tbilisi based congregation of artists, musicians, directors, one fashion designer and a brain surgeon. The name GOSLAB consists of the russian words for state/nation, государственная, and for laboratory, Лаборатория. With this name GOSLAB reminds of the history of Soviet Georgia, of a time when everything was Gos. Besides music (e.g. Nikakoi, Erast, Post Industrial Boys or tba), film is the preferred media of the group.
With an introduction by Andreas Reihse.
Free entry.
+++
Image Movement I Oranienburger Strasse 18 I 10178 Berlin
Image Movement I Artist Films, Films on Art and Records I Mo – Sa, 11 – 19 h I
info@imagemovement.de
www.imagemovement-store.com
Wednesday, September 02, 2009
AUSSTELLUNG: Tilflis Transfer - Patricia London ante Paris und georgische Künstler (tiflistransfer.blogspot.com)
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V.
Das Projekt „Tiflis Transfer“ wurde konzipiert von der Münchner Künstlerin Patricia London ante Paris, die sich von Oktober 2007 bis Juli 2009 in Tiflis aufhielt. Catalog as PDF here
In dieser Zeit entstanden die „Music Videos By Tbilisi Artists“ mit Beiträgen von 8 georgischen Künstlern, das von Patricia London ante Paris edierte digitale Magazin DEEPART sowie das Video „tender transitory transport“, eine Kooperation mit Nika Machaidze und Koka Ramishvili. „Tender transitory transport“ ist ein filmisches Umherschweifen in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die grafische Bearbeitung der Bilder korreliert mit dem gesprochenen Text und der unterlegten Musik. Die Erkundung der Stadt als Architektur, als politischer Raum und als Klimazone hat poetische Wurzeln. Es entsteht eine suggestive, psychosoziale Stadtlandschaft.
Aus der Ausstellung „New Medea Theater collectif in a digital-metafisikal state of emergency“, die Patricia London ante Paris im Juli 2009 in Tiflis im New Art kuratierte, sind in Saarbrücken die Videos „landerror“ von Koka Ramishvili und „Georgian Sexual Revolution“ von Natia Tzulukidze zu sehen, sowie Papierarbeiten von 7 georgischen Künstlern.
Um die alle bewegende Frage: „Wie kann ich die Welt sehen, wenn ich kein Visum erhalte?“ kreisen die Tifliser Architekturzeichnungen von Patricia London, denn für GeorgierInnen gibt es keine selbstverständliche Reisefreiheit.
Mit Beginn der Ausstellung startet der täglich aktualisierte Blog TIFLIS TRANSFER unter http://tiflistransfer.blogspot.com.
Termine
27.08.2009 bis 27.09.2009
Di Mi Do Fr Sa So
Büro: Di. - Fr. 10 - 18 Uhr
Galerie/Studio: Di. - So. 10 - 18 Uhr
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V.
Karlstraße 166111 Saarbrücken
Kontakt:Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V.
Karlstraße 166111 Saarbrücken
info@kuenstlerhaus-saar.de
http://www.Kuenstlerhaus-saar.de
Telefon: (0681) 37 24 85
Das Projekt „Tiflis Transfer“ wurde konzipiert von der Münchner Künstlerin Patricia London ante Paris, die sich von Oktober 2007 bis Juli 2009 in Tiflis aufhielt. Catalog as PDF here
In dieser Zeit entstanden die „Music Videos By Tbilisi Artists“ mit Beiträgen von 8 georgischen Künstlern, das von Patricia London ante Paris edierte digitale Magazin DEEPART sowie das Video „tender transitory transport“, eine Kooperation mit Nika Machaidze und Koka Ramishvili. „Tender transitory transport“ ist ein filmisches Umherschweifen in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die grafische Bearbeitung der Bilder korreliert mit dem gesprochenen Text und der unterlegten Musik. Die Erkundung der Stadt als Architektur, als politischer Raum und als Klimazone hat poetische Wurzeln. Es entsteht eine suggestive, psychosoziale Stadtlandschaft.
Aus der Ausstellung „New Medea Theater collectif in a digital-metafisikal state of emergency“, die Patricia London ante Paris im Juli 2009 in Tiflis im New Art kuratierte, sind in Saarbrücken die Videos „landerror“ von Koka Ramishvili und „Georgian Sexual Revolution“ von Natia Tzulukidze zu sehen, sowie Papierarbeiten von 7 georgischen Künstlern.
Um die alle bewegende Frage: „Wie kann ich die Welt sehen, wenn ich kein Visum erhalte?“ kreisen die Tifliser Architekturzeichnungen von Patricia London, denn für GeorgierInnen gibt es keine selbstverständliche Reisefreiheit.
Mit Beginn der Ausstellung startet der täglich aktualisierte Blog TIFLIS TRANSFER unter http://tiflistransfer.blogspot.com.
Termine
27.08.2009 bis 27.09.2009
Di Mi Do Fr Sa So
Büro: Di. - Fr. 10 - 18 Uhr
Galerie/Studio: Di. - So. 10 - 18 Uhr
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V.
Karlstraße 166111 Saarbrücken
Kontakt:Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V.
Karlstraße 166111 Saarbrücken
info@kuenstlerhaus-saar.de
http://www.Kuenstlerhaus-saar.de
Telefon: (0681) 37 24 85
Thursday, March 05, 2009
RADIO: The Expert for the Caucasus Area Nicolas Landru is our guest in Radio Blau today. 10.00 pm (radioblau.de)
Some Georgian Music (with Nikakoi & Gogi) in the studio from Radio Blauo5.02.2009 // 10.00 pm
Guest in the studio: Nicolas Landru from caucaz.com
Nicolas Landru is a prevalent traveler in the Caucasus Region and started his new blog with fresh reportages in French, English and German:
Nicolas Landru - Journalisme au Caucase
www.radioblau.de (Livestream) !!!!!! Good time for listening !!!
daily on UKW99,2 MHz, sowie:94,4 MHz & 89,2 MHz (Karte)
97,9 MHz (primacom Kabel)
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