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Sunday, February 03, 2013

AUFRUF: Deutsch-Osteuropäisches Journalistenstipendium - Marion-Gräfin-Dönhoff-Journalistenstipendium (ijp.org)

(ijp.org) Programmbeschreibung


Für das Jahr 2013 schreiben die Internationalen Journalisten Programme (IJP) zum dreizehnten Mal ihr Stipendienprogramm für Osteuropa aus. Die Austauschländer werden voraussichtlich Polen, Russland, Belarus, die Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan sein.

Insgesamt fünf deutsche Journalisten erhalten die Möglichkeit, in den Monaten September-Oktober bei einem Medium in einem russisch- bzw. polnischsprachigen Medium als Gastredakteur zu arbeiten. Zeitgleich wird das Stipendienprogramm für Journalisten aus den GUS-Ländern und Polen ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland bewerben können.

Mit Hilfe des Deutsch-Osteuropäischen Stipendiums sollen junge Journalisten einen persönlichen Eindruck von Politik, Wirtschaft, Kultur sowie vom gesellschaftlichen Alltag in GUS-Ländern oder Polen bekommen. Es bietet die einmalige Gelegenheit, in einem fremden journalistischen Arbeitsumfeld zu arbeiten und dabei neue Erfahrungen zu sammeln.

Marion Gräfin Dönhoff (02.12.1909 - 11.03.2002), langjährige Herausgeberin der „Zeit“, hat dem IJP-Programm für Osteuropa ihren Namen gegeben. 

Das Stipendium beginnt Anfang Oktober 2013 mit einer viertägigen Einführungstagung in Tiflis. Daran schließt sich in der Regel der achtwöchige Aufenthalt bei dem osteuropäischen bzw. deutschen Medium unmittelbar an. Das Gastmedium suchen die IJP in Absprache mit den Stipendiaten aus.

Stipendienzahlung

Das Stipendium besteht aus einer einmaligen Zahlung von 3.900 Euro. Dieser Betrag soll Reisekosten, Verpflegung und der Unterkunft während des Auslandsaufenthaltes, Visa-Gebühren und Krankenversicherung decken. Eine Vergütung der journalistischen Tätigkeit vor Ort erfolgt nicht. Eine Verschiebung des Gastaufenthaltes ist nicht möglich.

Bewerbung

Bewerben kann sich jeder Journalist zwischen 23 und 35 Jahren, der als freier Mitarbeiter, Volontär oder Redakteur bei deutschen Medien tätig ist.
Bewerbungen müssen bis zum 15. April 2013 eingegangen sein (Datum des Poststempels; bitte kein Einschreiben, keine Päckchen, keine Kurierdienste).
Der Bewerbung beizufügen sind:
  • ein tabellarischer Lebenslauf mit Passbild
  • ein Motivationsschreiben
  • ein journalistisches Gutachten des Ressortleiters oder Chefredakteurs (das zugleich die Bewerbung unterstützt, ggf. die Beurlaubung für die Zeit des Stipendiums sicherstellt und als journalistischer Tätigkeitsnachweis dient)
  • maximal drei schriftliche Arbeitsproben; Fernseh- und Rundfunkjournalisten werden gebeten, als Arbeitsnachweis keine Kassetten einzusenden, sondern eine Liste herausragender Beiträge
  • eine Präferenzangabe für bestimmte Länder und Medien sowie die Angabe, ob die Bewerbung für alle oder nur für die benannten Länder gelten soll.
Die Auswahl erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs durch eine Jury anhand der Bewerbungsunterlagen bis zum 1. Juni.

Bewerbungsadresse

IJP e.V.
Deutsch-Osteuropäisches Journalistenstipendium
Postfach 310746
10637 Berlin

Alumni

Die IJP fördern den Kontakt der ehemaligen Programm-Teilnehmer untereinander durch regelmäßige Rundschreiben und Veranstaltungen. Wir veranstalten Alumni-Dinner, jährliche Treffen etc.
zum Alumni-Netzwerk »

Partnermedien

Eine Auswahl von Partnermedien in Osteuropa seit 2001:
Nowaja Gazeta (Moskau), Ztg. Podrobnosti (Ekaterinburg), Ztg. Echo (Baku), TV Kamtschatka, Ztg. 24 Saati (Tiflis), Radio Puls (Ulan Ude), INTER-TV und Novy Kanal (Kiew), Ztg. Korrespondent und Zerkalo nedeli (Kiew), Polskie Radio (Warschau), TVP3 (Szczecin ), Gazeta Wyborcza (Warschau) u.a.

Eine Auswahl bisheriger deutsche Partnermedien:
DIE ZEIT, Der Spiegel, Deutsche Welle, Rheinischer Merkur, Tagesspiegel, shz Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, General-Anzeiger Bonn, Hamburger Abendblatt, Flensburger Tageblatt, ZDF, WDR Fernsehen, Bayerischer Rundfunk, Deutschlandradio u.a.

Förderer


Wie jedes der IJP-Programme wird auch das Deutsch-Osteuropäische Stipendienprogramm Jahr für Jahr durch staatliche und private Partner in ideeller und finanzieller Form unterstützt.

Hauptsponsoren sind die ZEIT-Stiftung, die Stiftung Mercator, das Auswärtige Amt, die Commerzbank und die Deutsche Bank.

Die IJP danken allen Förderern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in das Stipendienprogramm.

Monday, August 27, 2012

STIPENDIUM: Ein Programm für Nachwuchsjournalisten aus GUS-Staaten (polsoz.fu-berlin.de)

(polsoz.fu-berlin.de) "Journalisten International" bietet jungen Journalistinnen und Journalisten aus Belarus, Russland, der Ukraine, sowie aus weiteren Nachfolgestaaten der Sowjetunion aus Zentralasien und dem Kaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan) einen dreimonatigen Studienaufenthalt in Berlin.

Bis zu zwanzig DAAD-Stipendien jährlich werden an Medienpraktiker aus Fernsehen, Radio, Print sowie aus Online-Medien und teilweise aus dem PR-Bereich vergeben.

Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium und deutsche Sprachkenntnisse. "Journalisten International" ist Teil des Internationalen Journalisten-Kollegs, in dem sich Journalisten aus ganz Europa und den USA in verschiedenen Programmen weiterbilden. Das Internationale Journalisten-Kolleg gehört zum Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin.

Der Bewerbungsschluss für Journalisten International 2013
(Laufzeit: 28.04.2013 - 26.07.2013) ist der 20. Oktober 2012.
 
Adresse: Otto-von-Simson-Str. 3
14195 Berlin
Annekathrin Günther
Telefon: +49-30-838-53-196
Telefax: +49-30-838-53-371

Monday, August 06, 2012

FORSCHUNG: Georgiens Weg nach Europa. Prof. Dr. Merab Turava forscht als Alexander von Humboldt-Stipendiat an der Universität Jena. (juraforum.de)


Im Rahmen seines Forschungsaufenthaltes nimmt Prof. Turava das georgische Strafrecht unter die Lupe: vor allem jene Bereiche, die auch für die EU von zentralem Interesse sind. „Das betrifft etwa Gesetze zur Ahndung bzw. Vorbeugung von organisierter Kriminalität, Menschenhandel, Geldwäsche, Korruption oder Terrorismus“, zählt der Gastwissenschaftler auf, der an seiner Heimatuniversität das Department für Strafrecht leitet. Diese Probleme seien nur in der internationalen Zusammenarbeit zu lösen, weshalb die EU mit ihren Nachbarstaaten entsprechende Kooperationsabkommen vereinbart hat. „Im Rahmen dieser europäischen Nachbarschaftspolitik orientiert sich Georgien an europäischen Rahmenvorschriften und setzt sie in das eigene Recht um“, erläutert der georgische Gast.

Das aber brauche Zeit und politischen Willen. Welche Defizite das georgische Recht derzeit noch aufweist, wie das Land weiter an europäische Standards herangeführt werden kann und welche Perspektiven sich für Georgien als Partner der EU insgesamt bieten, diesen Fragen geht der Forscher jetzt in Jena nach. Stadt und Universität sind ihm dabei nicht neu: Bereits 1990 – mitten in der Wende-Zeit – hat Merab Turava die Friedrich-Schiller-Universität das erste Mal besucht.

Gastgeber und jetziger Kooperationspartner ist sein hiesiger Fachkollege Prof. Dr. Heiner Alwart. Mit dem Inhaber des Jenaer Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht verbindet Prof. Turava bereits eine langjährige Kooperation: Die beiden arbeiten seit 2006 in einem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt zusammen, das eine Verbesserung der georgischen Juristenausbildung zum Ziel hat. „Wir haben ein zeitgemäßes wissenschaftliches Lehrbuch in georgischer Sprache erstellt und ein modernes Curriculum für georgische Studierende entwickelt“, nennt Prof. Alwart zentrale Ergebnisse dieses Projekts.

Der juristische Nachwuchs in Georgien soll auch von der aktuellen Forschung profitieren. Neben seiner Forschungsarbeit möchte Prof. Turava ein Lehrkonzept entwickeln, das die Strukturen des europäischen Rechtssystems für georgische Studierende „übersetzt“. „Schließlich sind die heutigen Studierenden die Juristen von morgen, die als Anwälte oder Richter arbeiten und auf die georgische Gesellschaft und Politik Einfluss nehmen“, resümiert der Rechtswissenschaftler von der Universität in Tbilisi.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena unterhält intensive Kontakte nach Georgien. So verbindet sie mit der Staatlichen Universität Tbilisi, an der Prof. Turava mehrere Jahre tätig war, seit 1966 ein Freundschaftsvertrag, der 1994 in Form eines Partnerschaftsabkommens erneuert worden ist.

Kontakt:
Prof. Dr. Merab Turava, Prof. Dr. Heiner Alwart
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 942323, 03641 / 942300

Weitere Informationen: www.uni-jena.de

Quelle: idw-online.de

Thursday, March 08, 2012

UNIVERSITÄT: Stipendienprogramm für georgische Master- und PhD-Studenten

Zum ersten Mal starten Jülich und die georgische Schota Rustaweli National Science Foundation (SRNSF) ein gemeinsames Programm mit dem Ziel, eine breite studentische Gemeinschaft in Georgien auf der nationalen Ebene anzusprechen, um den Zugang der georgischen Studenten nach Jülich zu ermöglichen. 


Das Forschungszentrum Jülich und die SRNSF haben eine Ausschreibung für Projektvorschläge 2012 im Rahmen eines "Joint Research and Education Programme" veröffentlicht. Ausgewählte Studenten bekommen die Möglichkeit, ihre Master- und Doktorarbeiten in Jülich durchzuführen.


2012 sind bis zu drei Positionen in jeder Kategorie (Master / PhD) geplant. Der Antrag sollte bis zum 18. Juni 2012 bei der SRNSF in elektronischer Form eingereicht werden.
Weitere Informationen zur Ausschreibung unter dem aufgeführten Link (in english).

Thursday, February 24, 2011

STIPENDIUM: 11. Deutsch - Osteuropäisches Journalistenprogramm Oktober-November 2011 (ijp.org)

Für das Jahr 2011 schreiben die Internationalen Journalisten Programme (IJP) zum elften Mal ihr Stipendienprogramm für Osteuropa aus. Die Austauschländer werden voraussichtlich Polen, Russland, Belarus, die Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan sein.

Damit sollen fünf junge deutsche Journalisten die Möglichkeit erhalten, für zwei Monate in einem russisch- bzw. polnischsprachigen Medium als Gastredakteur zu arbeiten. Zeitgleich wird dieses
Stipendium für Journalisten aus Osteuropa ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland bewerben können.


Das Stipendium besteht aus einer einmaligen Zahlung von 3.500 Euro. Bewerben kann sich jeder Journalist zwischen 23 und 35 Jahren, der als freier Mitarbeiter, Volontär oder Redakteur bei deutschen Medientätig ist.

Bewerbungszeitraum: 15. Februar - 15. April 2011.

Weitere Informationen über das Programm unter www.ijp.org/doenhoff
oder ebel@ijp.org

Friday, April 30, 2010

STIPENDIUM: PhD positions, Perception of Europe in UA and GE, University of Frankfurt

The Goethe-University Frankfurt is seeking to fill 3 PhD Positions in the new interdisciplinary research group EuroGaps (EG 13 TV-G-U, half-time)

for a period of 3.5 years starting in October 2010. The positions will be based in the Department of Human Geography.

The research group is jointly led by Dr. Veit Bachmann and Dr. Martin Müller and funded by the German Ministry of Education and Research (BMBF). It will examine external perceptions of the European Union in sub-Saharan Africa and the Black Sea Region. Each candidate will be responsible for one of three countries:

a) Senegal

b) Ukraine

c) Georgia


Candidates should be in possession of a Master´s degree (or equivalent) in a pertinent social science discipline such as (but not limited to) Human Geography, Political Science, Anthropology, Organisation Studies, Sociology, European Studies. While based in the Department of Human Geography, the research group will conduct interdisciplinary research, drawing on a range of diverse academic traditions.

Language Requirements

The group aims to establish itself on the cutting edge of international research. Command of English for academic purposes is therefore required, as the large majority of publications will be in English. Additional language proficiency is required for the posts in Senegal (French), Ukraine (Russian or Ukrainian, proficiency in both is an asset) and Georgia (Russian or Georgian, proficiency in both is an asset). If you don´t speak German, the willingness to learn German is required. Applications from candidates with an international background are explicitly encouraged.

Applications

Applications should be in English and indicate which of the three countries you are applying for. They should include a cover letter (800-1000 words) briefly laying out your motivation for the position, your experience in conducting fieldwork and your career plans. Applications should further include your CV, copies of relevant degrees and certificates, a sample (draft) publication or chapter of your thesis (not more than 10,000 words), and the contact details of two referees. Please understand that we cannot return application documents.

Please send your application in one pdf-file to
bachmann@em.uni-frankfurt.de and
martin.mueller@em.uni-frankfurt.de

Before applying we strongly encourage to contact Dr. Veit Bachmann (for Senegal) or Dr Martin Müller (for Ukraine and Georgia) for informal discussion.

Closing date for applications: 01 June 2010. Interviews will take place on 16 June 2010.

Friday, October 09, 2009

SCHOLARSHIPS: FOR RUSSIAN AND EURASIAN STUDIES IN ST. PETERSBURG (daad.de)

Stipendium: Russian and Eurasian Studies in St. Petersburg, DAAD
THE DAAD DEADLINE
Please note the DAAD scholarship application deadline for those who would like to obtain funding to study in St. Petersburg, Russia: DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst)
www.daad.de

Jahresstipendium: Bewerbung bis 15.11. des Vorjahres
Semesterstipendium: Bewerbung bis 15.02. fur September des gleichen Jahres.

Why IMARES?
http://www.eu.spb.ru/imares
"IMARES" stands for The International MA in Russian and Eurasian Studies, It is delivered at the EUROPEAN UNIVERSITY at ST. PETERSBURG, RUSSIA IMARES COURSES OFFERED in 2010-2011

Division 1
POLITICS AND ECONOMY

* Security Threats in Eurasia: Armed Conflicts, Terrorism, and Extremism * The State, Violence, and the Mafia in Comparative Perspective * Energy Security and Russian Politics * Comparing Capitalisms * International Relations and International Security in Russia and Eurasia * Politics in Post-Soviet Eurasia * Post-Soviet Political Economy * Russian Foreign Policy * State Building in Russia and Eurasia * Society and Politics in Central Asia Division 2 SOCIETY
AND HISTORY * The Political Culture of the Russian Revolution * Islam and Nationalism in Eurasia * Siberia: An Introduction to the Region * Russian Media, Culture and Society * Doing Fieldwork in Russia * Russian Political and Social History * A World History of the Caucasus, 3000 B.C.E. - 2009 C.E. TEACHING MODULE IN KAZAN: EMPIRE AND ISLAM * Ethnicity and Culture in Soviet and Post-Soviet Tatarstan * Imperial Histories, Eurasian Political and Intellectual Controversies THE RUSSIAN LANGUAGE COURSE


Whether because of global energy concerns, regional and ethnic conflicts, economic growth, migration, East-West relations, or political unpredictability, the Eurasian space continues to attract international attention. The International M.A. in Russian and Eurasian Studies (IMARES) at EUSP is designed to meet this strong interest by engaging the many analytical challenges posed therein.

The program provides training in the politics, economy, society, and history of Russia and neighboring Eurasian states. It combines the highest standards of teaching in English by Russian and international faculty with the advantages of living in St. Petersburg, Russia's cultural capital. A separate teaching module on Empire and Islam is offered in Kazan, the city where Slavic and Turkic civilizations meet. We offer a comprehensive and varied curriculum.

IMARES, an advanced graduate program for students who already hold a B.A. degree or its equivalent, offers training and research opportunities as well as firsthand experience to get a close feel for Russia and the many other countries in the wider region. In 1998 this program began as M.A. in Russian Studies. By 2009 more than 200 international students have taken our Russian Studies courses and more than 80 M.A. degrees have been awarded.

One of the advantages of IMARES is that there is no language prerequisite whatsoever, but it does provide good quality Russian classes for those who want to master the language (4 levels starting from zero).

EUROPEAN UNIVERSITY AT ST. PETERSBURG
EUSP is quite unique and more high-end an institution even among the most renowned universities in the former Soviet Union. It brings together international state of the art research and education in social sciences and humanities, and the best traditions of Russian scholarship. Being one of the very few independent postgraduate colleges in Russia, it has a tutorial style of unparalleled quality for those who really want to advance knowledge in history, political science, anthropology, sociology, art history and economics. EUSP's specialty is the only in Russia fully-fledged English-language Masters program for international students in social sciences and
humanities (IMARES -
http://www.eu.spb.ru/imares). One of the best Russian and Eurasian studies MA programs, it is complemented by other international programs taught in English including the undergraduate semester abroad in Russian studies
(RSSA - http://www.eu.spb.ru/semester) and summer schools
(
http://www.eu.spb.ru/summer).

HOW TO APPLY TO IMARES
Today all the application package can be submitted by emailing
imares@eu.spb.ru
including recommendations and scanned transcripts. It should include:

1. A completed and signed application form (found on the IMARESwebpages)
2. Your statement of purpose (not more than 500 words)
3. Two letters of recommendation from academics who are closely acquainted with your academic work
4. Certified transcripts of previous undergraduate and graduate studies, with grade-point averages
5. Your Curriculum Vitae

Friday, September 18, 2009

STIPENDIUM: Teilnahme am Fortbildungsprogramm für Journalisten International (JIL) (ic.daad.de)

Stipendien für Nachwuchsjournalisten aus Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Bewerbungsfrist: 20. Oktober 2009
Ein Programm für Nachwuchsjournalisten aus GUS-Staaten am Internationalen Journalisten-Kolleg der Freien Universität Berlin.

"Journalisten International" bietet jungen Journalisten aus GUS-Staaten einen dreimonatigen Studienaufenthalt in Berlin.

Zweimal pro Jahr werden bis zu zehn DAAD-Stipendien an Medienpraktiker aus Fernsehen, Radio, Print sowie aus Online-Medien und teilweise aus dem PR-Bereich vergeben.

Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aus GUS-Staaten, die über einen Hochschulabschluss und gute Deutschkenntnisse verfügen, nicht älter als 35 Jahre sind und erste Berufserfahrungen im Medienbereich gesammelt haben.

Achtung: Abweichend von der Ausschreibung gelten für Georgien die folgenden Regelungen:

Die Bewerbungsunterlagen sind zusätzlich als gescannte Datei bis zum 20. Oktober per E-Mail zu versenden an: daad@daad.ru und unter CC an: jil@zedat.fu-berlin.de
Anstelle eines Interviews in Moskau wird mit den vorausgewählten Bewerbern ein Telefoninterview durchgeführt.

Bewerbungsinformationen

Ausschreibung (deutsch)

Tuesday, June 17, 2008

STIPENDIUM: Tourismuspotentiale Aserbaidschans und nationale Selbstkonstruktion: Chancen und Problemfelder einer nachhaltigen Entwicklung“ (Baku)

Der DAAD vergibt im Rahmen des „Go-East-Programms“ Stipendien für die Teilnahme an der Internationalen Sommeruniversität an der „Slawischen Universität Baku“.

„Tourismuspotentiale Aserbaidschans und nationale Selbstkonstruktion: Chancen und Problemfelder einer nachhaltigen Entwicklung“
Baku (Aserbaidschan) vom 01. September bis zum 22. September 2008

Gefördert werden bis zu 20 Studierende geistes-, sozial-, wirtschafts- und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen in einem Bachelor- bzw. Masterprogramm sowie Magisterstudium an deutschen Hochschulen. Bewerber müssen mindestens im vierten Fachsemester stehen.
Voraussetzung für eine Förderung im Rahmen des „Go-East-Programms“ ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Gleichstellung mit deutschen Staatsangehörigen nach §8 Abs. 1 Zif. 2 und Abs. 2 BAföG).

Inhalte der Sommerschule:
* Zwei Wochen Vorträge und Seminare, Informationstreffen und Expertengespräche zum Kultur- und Naturraum sowie zur aktuellen kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Aserbaidschans / Kaukasiens/ des Kaspischen Raumes,
* 7-tägige themenbezogene Exkursion durch Aserbaidschan.


Weitere Informationen zum Programm und zur Verfahrensweise der Bewerbung unter: http://www.osteuropa.uni-bonn.de/sommerschule.htm

Bewerbungen für die Teilnahme an der Sommerschule: 20. Juni 2008

An: die Organisatorinnen
Frau Prof. Dr. E.M. Auch, Universität Bonn, em.auch@t-online.de
und Frau Prof. Dr. I. Stellrecht, Universität Tübingen,
irmtraud.stellrecht@uni-tuebingen.de

Folgende Bewerbungsunterlagen für die Zulassung zur Sommerschule sind einzureichen:

1. Motivationsschreiben, in dem auf das Studieninteresse und die bisherige Beschäftigung mit der Region explizit eingegangen wird,
2. belegte Seminare, ev. Hausarbeitsthemen,
3. Lebenslauf.


Bevorzugt werden Studierende, die sich für die post-sowjetischen Republiken generell und jene Kaukasiens/ des Kaspischen Raumes speziell interessieren. In der Bewerbung soll dieses Interesse mit Blick auf den bisherigen sowie für die Zukunft geplanten Studienverlauf in einem Motivationsschreiben dargelegt werden. Sprachlich relevante Kompetenz ist von Vorteil aber nicht Bedingung. Bewerben können sich auch Studierende, die eine B.A. -, Master- oder Magister-Arbeit oder ein Dissertationsprojekt in der Region planen.

Förderung der Teilnahme durch den DAAD:
Die Teilnahme an der Sommerschule fördert der DAAD mit einem Teilstipendium (325 €) und einer Reisekostenpauschale (550 €).
Diese Zuschüsse sind nicht kostendeckend, daher ist eine gewisse Eigenbeteiligung einzuplanen.

Bewerbungen für das DAAD-Stipendium (Teilstipendium und Reisekostenpauschale): 01. Juli 2008

An: DAAD, Referat Mittelosteuropa, „Go East“, Kennedyallee 50, 53175 Bonn.

Zum DAAD-Bewerbungsverfahren informiert
Frau Carolin Wax, Tel. 0228/882-494; E-mail Wax@daad.de

Bewerbungsunterlagen für das DAAD-Stipendium (bitte in einfacher Ausfertigung einreichen): DAAD-Bewerbungsformular für Deutsche:
Lückenloser tabellarischer Lebenslauf Begründung der Teilnahme am Kurs (1-2 Seiten) Befürwortung durch einen Hochschullehrer
Bescheinigung der Zulassung zur Sommerschule in Baku durch die Organisatorinnen.


Hinweise:
Für die Einreise nach Aserbaidschan sind Reisepass und Visum erforderlich. Der Reisepass muss zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Das Visum muss umgehend individuell bei der aserbaidschanischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Für eine Antragstellung sind die erforderlichen Unterlagen zusammen mit der Stipendienzusage des DAAD einzureichen.
Die Visumsantragsformulare und weitere Informationen zur Antragstellung findet man unter: http://www.botschaft-aserbaidschan.de/konsul.html

Ausschreibung >>>

Tuesday, February 12, 2008

ART-STIPENDIUM: ArtsLink 'Residencies in the USA' u. 'Independent Projects' artists u arts managers Europe and Eurasia

ArtsLink Residencies

ArtsLink Residencies >>>

Application Deadline: November 3, 2008

ArtsLink Residencies places artists and arts managers from Eastern and Central Europe, Russia, Central Asia and the Caucasus - ArtsLink Fellows - at US arts organizations for five-week residencies. Host organizations are selected by CEC staff from an application process open to non-profit organizations from all fifty US states. We alternate the disciplines that we fund each year, so please check below to determine when you should apply.

November 3, 2008 deadline - performing arts and literature
(residency will take place in fall 2009)


November 9, 2009 deadline - visual and media arts
(residency will take place in fall 2010)


Please note: You do not need to have any contacts in the US to apply for this program

* Guidelines and Applications
* 2007 Fellows
* Past Residencies
* Information for U.S. Hosts

Eligible Countries: Albania, Armenia, Azerbaijan, Belarus, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Czech Republic, Estonia, Georgia, Hungary, Kazakhstan, Kosovo, Kyrgyzstan, Latvia, Lithuania, Macedonia, Moldova, Mongolia, Montenegro, Poland, Romania, Russia, Serbia, Slovak Republic, Slovenia, Tajikistan, Turkmenistan, Ukraine and Uzbekistan.

ArtsLink Residencies are funded through public and private sources including CEC ArtsLink, the National Endowment for the Arts, the Trust for Mutual Understanding, the Ohio Arts Council, the Kettering Fund and the Milton and Sally Avery Arts Foundation with additional support from the Polish Cultural Institute and the Romanian Cultural Institute.


Independent Projects

Independent Projects >>>

Application Deadline: November 3, 2008

Independent Projects awards support artists and arts managers from Eastern and Central Europe, Russia, Central Asia and the Caucasus who plan to undertake projects in the United States.
Applicants must have a letter of invitation from a U.S. non-profit organization in order to apply for an Independent Projects award. If you do not have a letter of invitation, please consider the
Residencies program.

* Guidelines and Application
* Recipients

Eligible Countries: Albania, Armenia, Azerbaijan, Belarus, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Czech Republic, Estonia, Georgia, Hungary, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Latvia, Lithuania, Macedonia, Moldova, Mongolia, Montenegro, Poland, Romania, Russia, Serbia, Slovak Republic, Slovenia, Tajikistan, Turkmenistan, Ukraine, and Uzbekistan