Caucasus Germans: Conflictual Relations in a Multiethnic Region
August 2013
In der zweiten Augusthälfte 2013 wird eine Exkursion nach Georgien und Aserbaidschan stattfinden. Thema ist die konfliktreiche Vergangenheit der sog. "Kaukasusdeutschen" in Georgien und Aserbaidschan. Die Deutschen siedelten zu Beginn des 19. Jahrhundert aus Südwestdeutschland in den Südkaukasus und wurden 1941 durch Stalin deportiert. Die ExkursionsteilnehmerInnen werden in den ehemaligen deutschen Dörfer forschen und die heutigen Bewohner befragen, was sie mit den Deutschen verbinden. Die schwierigen interkulturellen Beziehungen der Deutschen zu ihren Nachbarn im Südkaukasus damals soll auch einen Einstieg darstellen, über vergleichbare Schwierigkeiten in der heutigen Zeit zu diskutieren.
Das Projekt wird vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) finanziert und ist Teil des Programms "Konfliktprävention in der Region Südkaukasus, Zentralasien & Moldau". Ziel ist es, Studierende aus den Konfliktregionen (Armenien, Aserbaidschan und Georgien) und Deutschland zusammenzubringen und gemeinsam an einem mit dem Programm in Verbindung stehenden Thema zu arbeiten. Wichtig ist hier besonders der Dialog unter den Studierenden. Es werden zwanzig Studierende im August 2013 dabei sein. Diese Veranstaltung ist die dritte in der Reihe "Caucasus, Conflict, Culture" und wird von der Marburger KSA in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Tbilisi, Eriwan und Baku durchgeführt.
Die Exkursion dauert zwei Wochen und führt zunächst nach Tbilisi. Dort gibt es eine theoretische, methodische und inhaltliche Einführung in das Thema. Danach geht es in die ehemaligen deutschen Dörfern. Eine Gruppe fährt nach Aserbaidschan und eine andere nach Südgeorgien. Am Schluss der Exkursion treffen sich alle TeilnehmerInnen wieder in Tbilisi und präsentieren ihre Ergebnisse und Erfahrungen.
Wir haben die Möglichkeit, fünf Studierende aus Marburg mit nach Georgien und Aserbaidschan zu nehmen. Die Reisekosten und der Aufenthalt im Kaukasus werden vom
DAAD übernommen. (Die formelle Bewilligung der Reise wird in Kürze erfolgen.)
Die Exkursion wird im Sommersemester 2013 innerhalb eines Seminars vorbereitet. Die mitreisenden Studierenden nehmen an der Veranstaltung teil. Sie erarbeiten sich die bewegte Geschichte der Deutschen im Südkaukasus von ihrer Ankunft bis zu ihrer Deportation. Die TeilnehmerInnen der Exkursion sollen während des Seminars gemeinsam eine englische Zusammenfassung der historischen Rahmenbedingungen verfassen. Dieser Text von ca. 30 Seiten dient dann allen Exkursionsteilnehmern, d.h. auch den Studierenden aus dem Kaukasus, als Vorbereitung für die Exkursion.
Im Juni werden vier M.A.-Studierende aus Georgien und Armenien für einen Monat nach Marburg bekommen. Es wird erwartet, dass die ExkursionsteilnehmerInnen den Gästen
aus dem Kaukasus bei der Orientierung in Marburg unterstützen.
Wir freuen uns auf Studierende, die sich mit Konfliktethnologie beschäftigen. Wenn Sie sich zudem für den Kaukasus interessieren und neben Englisch vielleicht auch noch Russisch sprechen, wäre dies gut. Wir freuen uns auf Studierende, besonders aus dem M.A. KSA, wollen aber B.A. Vergl. Kultur & Religionsw. aus den höheren Semestern nicht ausschließen.
Bei Fragen und Interesse melden Sie sich bei Stéphane Voell (voell@uni-marburg.de).
Schreiben Sie ein paar Zeilen, warum Sie sich für die Exkursion interessieren, welche Sprachen Sie sprechen, etc. Wir erwarten Ihre E-Mail bis spätestens zum 10. Februar 2013.
Es wird dann zu einem Informationstreffen geladen und danach werden wir eine Auswahl treffen und Sie benachrichtigen.
Siehe: caucasusconflict.wordpress.com
Showing posts with label DAAD. Show all posts
Showing posts with label DAAD. Show all posts
Monday, February 11, 2013
EXKUSION: Fünf Plätze für Studierende frei - nach Georgien und Aserbaidschan
Labels:
Azerbaijan,
Call,
DAAD,
Dr. Stéphane Voell,
Ethnography,
Ethnology,
Exkursion,
Georgia,
Germans,
Research,
Science,
Students
Tuesday, January 15, 2013
SOMMERSCHULE: Faszination Südkaukasus 2013 - Kultur, Gesellschaft, Politik Go East Sommerschule (iliauni.edu.ge)
Die Sommerschule setzt sich zum Ziel, das Verständnis des Kaukasus (im umfassendsten Sinne) zu fördern und dadurch einen Beitrag zur kulturellen und politischen Annäherung zwischen europäischen und kaukasischen Ländern zu leisten. Die Sommerschule bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit ausgewählten Aspekten der kaukasischen Kultur und Politik bekannt zu machen, und zwar nicht nur theoretisch - durch die Seminararbeit, sondern auch praktisch – durch den unmittelbaren Kontakt mit der georgischen Wirklichkeit, die in mehreren Ausflügen und durch die Erfahrung des Alltagslebens in einer georgischen Familie zugänglich gemacht wird. Die im Rahmen der Sommerschule erworbenen Kenntnisse und interkulturellen Kompetenzen sollen eine Grundlage für weiterführende Studien auf dem Gebiet der Kaukasusstudien bilden und möglicherweise zum Grundbaustein einer künftigen Zusammenarbeit werden.
Die Sommerschule dauert zwei Wochen (06.09.2013-20.09.2013) und besteht aus Seminaren und Gastvorträgen. Die Seminare werden vom Herrn Dr. Uwe Halbach (Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin) und Herrn Dr. Florian Mühlfried (Friedrich-Schiller-Universität Jena) gehalten. Nach der Seminararbeit (4 Stunden pro Tag, insgesamt 40 Unterrichtsstunden) werden Experten, Künstler und Politiker aus Georgien mit ergänzenden Vorträgen zu Wort kommen, an die sich Diskussionen anschließen sollen. Die Veranstaltungssprachen sind Deutsch (Seminare) und Englisch (ein Teil der Gastvorträge). Die Teilnahme wird mit Zertifikaten ausgezeichnet. Es werden 3 ECTS vergeben. Die Voraussetzung des Scheinerwerbs ist ein Referat zu einem im voraus angekündigten Thema.
Seminare und Vorträge werden in Tbilisi und in Abastumani gehalten. Während der Ausflüge (Mtskheta, Kazbegi, Vardzia, Khertvisi) werden vor Ort Kulturdenkmäler und Landschaften besichtigt und Kurzvorträge gehalten. Die erste Woche verläuft in Tbilisi, ein Teil der zweiten Woche der Sommerschule findet in Abastumani auf dem Territorium des astrophysischen Observatoriums statt, gefolgt von Seminaren wieder in Tbilissi. Es wird auch Möglichkeit bestehen, georgische (Berg-)Dörfer zu besuchen, um mit Leben auf dem Land in Berührung zu kommen.
Vom DAAD werden 20 Studierende der deutschen Hochschulen gefördert, die schwerpunktmäßig Geistes- oder Sozialwissenschaften studieren. Das Stipendium (1.260,00 €) muss beim DAAD beantragt werden (http://goeast.daad.de). Im Falle der Selbstfinanzierung können weitere 5 Studierende aufgenommen werden. Es wird von allen Studierenden eine Teilnahmegebühr in Höhe von 535 € erhoben. Die Überweisung erfolgt auf das Bankkonto der Universität. Die Überweisunggebühren (max. 40 Euro je nach der Art der Überweisung) sollen von den Studierenden geleistet werden.
Die Studierenden werden in Tbilisi bei Gastfamilien oder in angemieteten Wohnungen untergebracht, in Kazbegi und Abastumani – in Unihotels. Es wird eine Beteiligung von Studierenden an einigen Kosten erwartet: Das Wohnen in Tbilisi (12 Übernachtungen inkl. Frühstück in einer georgischen Familie) kostet 120 €, die Übernachtung und volle Verpflegung in Abastumani (3 Tage) - 105 €, die Übernachtung und volle Verpflegung in Kazbegi (1 Tag) - 35 €. Für die Verpflegung in Tbilisi sollen die Studierenden selbst sorgen. Es wird ferner eine Essenskasse für Ausflüge gesammelt. Jeder Teilnehmer zahlt 50 Euro bar nach der Ankunft in Georgien. Während aller Ausflüge werden Teilnehmer daraus verpflegt.
Die Sommerschule bietet keine Versicherung an.
Die Studierenden, die sich um die Teilnahme an der Sommerschule bewerben wollen, müssen folgende Unterlagen bis 31.05.2013 Herrn Prof. Levan Tsagareli (Ilia State University) per E-Mail (levan_tsagareli@iliauni.edu.ge) zusenden:
- Lückenloser tabellarischer Lebenslauf (CV)
- Begründung der Teilnahme an der Sommerschule (Motivationsschreiben)
- Empfehlungsschreiben
Die Entscheidung wird bis zum 30. Juni 2013 bekannt gemacht.
Bei Fragen können sich die Bewerber bei dem Leiter der Sommerschule, Herrn Prof. Levan Tsagareli (School of Arts and Sciences, levan_tsagareli@iliauni.edu.ge) oder dem Koordinator der Sommerschule, Herrn Giorgi Chantladze (Head of Student Service Centre, gchantladze@iliauni.edu.ge) melden.
Wednesday, December 19, 2012
WISSENSCHAFT: „Der neue Kaukasus beginnt an den Universitäten“. Von Tanja Eisenach (idw-online.de)
(idw-online.de) Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Giorgi Khubua hat sein ganzes berufliches Leben an Universitäten verbracht und eine rein akademische Karriere eingeschlagen. Er studierte Jura in Tiflis und kam für Forschungsarbeiten zum ersten Mal mit 30 Jahren nach Deutschland. Seitdem lehrte und forschte er an Universitäten in Tiflis, Speyer, Heidelberg, Hannover, Jena und München. Von 2006 bis 2010 war Giorgi Khubua Rektor der Staatlichen Universität in Tiflis und damit vornehmlich mit administrativen Aufgaben betraut – „mit der Gefahr der wissenschaftlichen Dequalifikation“, wie er zugibt.
In der Zeit seines Rektorates gab es auch erste Kontakte zwischen ihm und der Bamberger Universitätsleitung. Als Rektor kämpfte er für die Freiheit der Wissenschaft: Die Universität Tiflis wahrte Distanz zur Politik, es gab kritische Veröffentlichungen der Professoren. „Die Universität darf keine Zweigstelle der Politik sein“, fordert der Wissenschaftler. Er ist sich bis heute nicht sicher, ob es diese Haltung war, die seine Karriere in Georgien beendete. „Vielleicht waren wir zu idealistisch. Nach den Wahlen und der Rosenrevolution 2003 haben wir gehofft, Georgien würde sich an demokratischen Standards nach europäischem Vorbild orientieren.“
2010 gab es verschiedene Vorwürfe gegen seine Person. Khubua versuchte zwar zunächst, seinen und vor allem den guten Ruf der Universität zu schützen, die sich auch zu Sowjetzeiten für Freiheit und Unabhängigkeit eingesetzt hatte. Die Professoren standen zu ihm. Trotzdem trat er unter politischem Druck gegen ihn und seine Familie im August 2010 als Rektor zurück, ein Jahr später wurde ihm auch sein Lehrstuhl entzogen. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete er bereits an der Universität in Jena, finanziert durch Stipendien der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, des DAAD und der Volkswagenstiftung. Seit August 2012 ist er Gastprofessor am Institut für Geographie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wo er das Wintersemester 2012/13 lehrend und forschend verbringend wird.
„Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird“
An seinem Glauben an die Wissenschaft konnten weder die Vorwürfe noch der politische Druck etwas ändern. Für Khubua ist eine wissenschaftliche Kooperation die Grundlage für politische Zusammenarbeit in der konfliktträchtigen Region Kaukasus, in der unterschiedlichste religiöse, ethnische und politische Interessen aufeinanderprallen und immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen führen. Seine politische Vision: die Entwicklung einer gemeinsamen kaukasischen Identität. „Im Moment steht die nationale Zugehörigkeit und Ethnozentrismus im Vordergrund.“ Die aktuellen Herausforderungen können die Nationalstaaten allein jedoch nicht lösen, dafür seien sie zu klein: Demokratie etablieren, Militärkonflikte vermeiden, Korruption bekämpfen, wirtschaftliche Stabilität schaffen. „Für die Politik ist es jedoch unpopulär und ein sehr unsympathischer Gedanke, eigene Souveränität aufzugeben, um eine regionale Institution zu gründen, die über den Nationalstaaten steht.
Der Wissenschaftler denkt dabei an eine Institution wie es die EU für Europa war. „Auch wenn das fast wie eine politische Utopie klingt.“ Für eine regionale Kooperation sei zuerst eine kritische Selbstreflexion der beteiligten Länder notwendig, und die könne am besten innerhalb der Wissenschaft beginnen. „Denn Wissenschaft ist mobiler, dynamischer und nicht der politischen Konjunktur unterworfen“, erklärt Khubua. „Der neue Kaukasus beginnt an den Universitäten. Schon der spanische Philosoph José Ortega y Gasset erklärte: Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird.“ Wenn der Diskurs erst einmal gestartet sei, werde er in Bewegung bleiben, auf wissenschaftliche Kooperation werden Kooperationen in weiteren Feldern folgen.
Kaukasus-Kompetenzzentrum in Bamberg
Doch damit eine solche wissenschaftliche Kooperation gelingt, braucht es neutrale Dritte – eine deutsche Universität wie Bamberg beispielsweise. Die Universität plant deshalb, ihre Kooperationen im Kaukasus zu intensivieren. Im September 2012 war eine Bamberger Delegation in Kutaisi (Georgien), um weitere Vorbereitungen für deren Masterstudiengang European Studies zu treffen: Georgische Studierende werden nun voraussichtlich ab dem Wintersemester 2014/15 ein Auslandssemester in Bamberg absolvieren. „Wir haben ohnehin vorhandene Module für diesen Studiengang ausgewiesen und bekommen dafür Austauschstudierende und damit auch Austauschplätze“, erklärt der Vizepräsident für Lehre und Studierende, Prof. Dr. Sebastian Kempgen.
Auch mit Eriwan (Armenien) soll ein Austauschprogramm vor allem im Bereich Geschichte, Politik und Kultur aufgebaut werden. Prof. Dr.-Ing. Rainer Drewello, Direktor des Instituts für Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte an der Universität Bamberg, ist darüber hinaus gefragter Fachmann für Restaurationsvorhaben an Weltkulturerbestätten in Armenien. Das größte Projekt wird aber ein Kompetenzzentrum für die Region Kaukasus in Bamberg sein. „Im Augenblick diskutieren wir ganz unterschiedliche Kooperationsformen, zwischen einzelnen Instituten, wie z.B. Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft oder Germanistik bis hin zu einem gemeinsamen Area-Studies-Studiengang“, resümiert der Vizepräsident. Dabei wolle man die vornehmlich linguistischen Kompetenzen, die bereits an anderen Universitäten etabliert sind, nicht duplizieren, sondern eine interdisziplinäre Kombination aus Sprach-, Geschichts- und Kulturstudien anbieten, die mit geographischem, politischem, wirtschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Verständnis für die Region angereichert wird.
Auch die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) soll mit ihren Möglichkeiten einbezogen werden. „Konkurrierende Projekte an anderen bayerischen Universitäten sind nicht in Sicht“, gibt Präsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert seine Einschätzung wieder. Ein Stellenwunsch sei beim bayerischen Wissenschaftsministerium hinterlegt, denn: „Ohne zusätzliche Ressourcen geht es im Augenblick nicht. Erst wenn die großen Studierendenjahrgänge die Universität verlassen haben, ergibt sich unter Umständen eine Möglichkeit, neue Bereiche auch mit eigenen Ressourcen zu stärken“, so der Präsident. Die Universität Bamberg bringe jedenfalls für das Vorhaben beste inhaltliche Voraussetzungen mit, da sie mit den Fächern Slavistik, Turkologie und Iranistik bereits die Nachbarregionen abdecke.
Das bestätigt auch Giorgi Khubua, und er ist sich sicher: „Dies alles kann helfen, eine kaukasische Identität zu schaffen“. Die wäre dann zwar künstlich konstruiert – das sei die europäische aber ebenfalls. „Ich fühle mich noch nicht als Kaukasier, sondern als Georgier. Aber der europäische Gedanke gibt mir Hoffnung für den Kaukasus.“
Kontakt:
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Tanja Eisenach, Pressereferentin
Kapuzinerstraße 16
96047 Bamberg
Tel. +49 (0) 951 / 863 1023
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Giorgi Khubua
Tel.: 0176-32475521
E-Mail: giorgi.khubua@uni-bamberg.de
Saturday, September 29, 2012
CONFERENCE: Conference "Nagorno-Karabakh Peace Process" (hsfk.de)
(hsfk.de) Call for participation in the conference "Nagorno-Karabakh peace process: on the role of the question of justice for the conflict resolution"
The Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) is organizing - with support from the German Academic Exchange Service (DAAD) - a conference entitled “Nagorno-Karabakh peace process: on the role of the question of justice for the conflict resolution” on 23-27 November 2012 at the Evangelische Akademie Arnoldshain near Frankfurt am Main, Germany.
The conference languages are German and Russian. The conference wants to bring together both young scholars and politicians from the respective conflicting countries with renowned German experts. The aim is to provide a platform for an international dialogue of both scientific and political nature.
The call for discussants is primarily aimed at young scholars (graduates, doctoral candidates and postdoctoral fellows) from social sciences, focusing in any way on the region South Caucasus in their work. All those interested are invited to send by e-mail a letter (max. 500 words) describing their motivation for participation no later than 19 October 2012, 5 pm to: Ms. Vera Rogova, rogova@hsfk.de.
They are required to attach a CV indicating their past academic experience. The organizers will then decide on the final list of participants and inform them by 26 October 2012.
The participants traveling from outside of Frankfurt will be reimbursed for the travel costs (max. 150 euro). Moreover, the accommodation as well as meals and drinks will be available at the conference site.
Contact:
Dr Aser Babajew
RD IV "Governance and Societal Peace"
The Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) is organizing - with support from the German Academic Exchange Service (DAAD) - a conference entitled “Nagorno-Karabakh peace process: on the role of the question of justice for the conflict resolution” on 23-27 November 2012 at the Evangelische Akademie Arnoldshain near Frankfurt am Main, Germany.
The conference languages are German and Russian. The conference wants to bring together both young scholars and politicians from the respective conflicting countries with renowned German experts. The aim is to provide a platform for an international dialogue of both scientific and political nature.
The call for discussants is primarily aimed at young scholars (graduates, doctoral candidates and postdoctoral fellows) from social sciences, focusing in any way on the region South Caucasus in their work. All those interested are invited to send by e-mail a letter (max. 500 words) describing their motivation for participation no later than 19 October 2012, 5 pm to: Ms. Vera Rogova, rogova@hsfk.de.
They are required to attach a CV indicating their past academic experience. The organizers will then decide on the final list of participants and inform them by 26 October 2012.
The participants traveling from outside of Frankfurt will be reimbursed for the travel costs (max. 150 euro). Moreover, the accommodation as well as meals and drinks will be available at the conference site.
Contact:
Dr Aser Babajew
RD IV "Governance and Societal Peace"
Labels:
Call,
Conference,
DAAD,
Karabakh,
Nagorno-Karabakh
Monday, September 24, 2012
SCIENCE: Sociologist Thomas Luckmann to participate in conference in Yerevan
PanARMENIAN.Net - Yerevan State University (YSU) Faculty of Sociology, in partnership with DAAD Alumni Association, will organize an international science conference titled “Social Construction of Reality: Chances and Risks for Human Communications“, with famous sociologist Thomas Luckmann participating.
The opening of the conference is scheduled for September 25, 9 am.
Luckmann is a follower of the phenomenological school of sociology, established by the German-American scholar Alfred Schütz. In his works, he has developed a theory, known as social constructionism, which argues that all knowledge, including the most basic common sense knowledge of everyday reality, is derived from and maintained by social interactions. Luckmann is probably best known for the books The Social Construction of Reality, written together with Peter L. Berger in 1966, and Structures of the Life-World, which he wrote with Alfred Schütz in 1982.
Luckmann is a member of the Slovenian Academy of Sciences and Arts and holds honorary doctorates from the Universities of Linköping and Ljubljana.
Monday, August 27, 2012
STIPENDIUM: Ein Programm für Nachwuchsjournalisten aus GUS-Staaten (polsoz.fu-berlin.de)
(polsoz.fu-berlin.de) "Journalisten International" bietet jungen Journalistinnen und Journalisten aus Belarus, Russland, der Ukraine, sowie aus weiteren Nachfolgestaaten der Sowjetunion aus Zentralasien und dem Kaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan) einen dreimonatigen Studienaufenthalt in Berlin.
Bis zu zwanzig DAAD-Stipendien jährlich werden an Medienpraktiker aus Fernsehen, Radio, Print sowie aus Online-Medien und teilweise aus dem PR-Bereich vergeben.
Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium und deutsche Sprachkenntnisse. "Journalisten International" ist Teil des Internationalen Journalisten-Kollegs, in dem sich Journalisten aus ganz Europa und den USA in verschiedenen Programmen weiterbilden. Das Internationale Journalisten-Kolleg gehört zum Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin.
Der Bewerbungsschluss für Journalisten International 2013
(Laufzeit: 28.04.2013 - 26.07.2013) ist der 20. Oktober 2012.
Der Bewerbungsschluss für Journalisten International 2013
(Laufzeit: 28.04.2013 - 26.07.2013) ist der 20. Oktober 2012.
Adresse: Otto-von-Simson-Str. 3
14195 Berlin
Annekathrin Günther
Telefon: +49-30-838-53-196
Telefax: +49-30-838-53-371
E-Mail: jil@zedat.fu-berlin.de
Labels:
Armenien,
Aserbaidschan,
Berlin,
Call,
DAAD,
FU-Berlin,
Georgien,
GUS,
Journalism,
Journalists,
Online,
Print,
Radio,
Stipendium,
Television,
University
Wednesday, June 06, 2012
BERLIN: Erste Nachwuchstagung zur Aserbaidschan-Forschung in Deutschland, AFiD, 15. - 17. Juni 2012 (geschichte.hu-berlin.de)
Nach einer gelungen Präsentation der ersten deutschsprachigen Ausgabe der "IRS/Erbe", möchten wir Sie nun auf eine weitere Veranstaltung des Lehrstuhls Geschichte Aserbaidschans aufmerksam machen.
Der Lehrstuhl veranstaltet gemeinsam mit dem Azerbaijan Student Network (ASN) die "Erste Nachwuchstagung zur Aserbaidschan-Forschung in Deutschland (AFID)" vom 15.–17. Juni 2012 in Berlin. StudentenInnen und DoktorandenInnen aus Deutschland, Aserbaidschan und England präsentieren in einem breiten Spektrum ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu Aserbaischan.
Wir entschuldigen die Kurzfristigkeit der letzten Ankündigung und freuen uns auf eine interessante Tagung mit reger Beteiligung!
Herzliche Grüße aus Berlin
Julia Stadtfeld
Im Auftrag des Vorstandes von EuroKaukAsia e.V.
PS: Das nächste Kolloquium des Lehrstuhls findet kommenden Donnerstag, 7. Juni 2012, mit dem Vortrag "Literaturen der Völker Kaukasiens - Probleme bie der literatrischen Übersetzungen ins Deutsche" von Steffi Chotiwari-Jünger (Berlin) im Raum 5008, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin, statt.
Mehr Informationen dazu: geschichte.hu-berlin.de/aserbaidschan
--
Julia Stadtfeld
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Stiftungsprofessur Geschichte Aserbaidschans
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Geschichtswissenschaften
Sitz: Friedrichstraße 191-193a
10099 Berlin
Raum 5100
Tel.: 2093 70577
+++
Erste Nachwuchstagung zur Aserbaidschan-Forschung in Deutschland 15.–17. Juni 2012, Berlin
Institut für Geschichtswissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Friedrichstraße 191–193
10099 Berlin
Veranstalter:
mit freundlicher Unterstützung der SOCAR (State Oil Company of Azerbaijan - Repräsentanz Deutschland)
Programm
Freitag, 15.06.2012
bis 18:00 Uhr Anreise der Teilnehmer
19:30 Uhr Abendempfang im Foyer des Instituts für Geschichtswissenschaften (Friedrichstraße 191–193, 5. Etage)
Begrüßung, Prof. Dr. Eva-Maria Auch
20:00 Uhr Einführung: „Aserbaidschan im heutigen globalen Kontext“
Prof. Dr. Udo Steinbach
Samstag, 16.06.2012
9:00 Uhr Eröffnung durch die Veranstalter
9:15 Uhr Einführungsvortrag
„Zur Aserbaidschan-Forschung in Deutschland: Stand und Perspektiven“
Prof. Dr. Eva-Maria Auch, Humboldt-Universität
anschließend Diskussion
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr Panel I: Geschichte und Gesellschaft
„Identität(en) und geographische Imagination(en) einer aserbaidschanischen Nation“
Elisabeth Militz, Friedrich-Schiller-Universität Jena
„Iki ülke, bir millet? – Identitätenpolitik in Aserbaidschan“
Christoph Beeh, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)/ Istanbul Bilgi Üniversitesi, Türkei
„Kulturelle Konstruktion von Familie und Nation in Aserbaidschan im Kontext des Berg-Karabach Konflikts“
Sascha Roth, Eberhard Karls Universität Tübingen
„Erinnerungskultur in Aserbaidschan – Historische und museumsdidaktische Aspekte des Aufbaus eines Museums zur Erinnerung an die deutsche Minderheit in Göy Göl (Helenendorf)“
Janine Noack, Humboldt Universität zu Berlin
Moderation: Andrej Götze, DAAD Baku
13:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Präsentation zum „Jahrbuch Aserbaidschanforschung“
Mardan Agayev, Mitherausgeber der Reihe „Jahrbuch Aserbaidschanforschung“
14.30 Uhr Panel II: Wirtschaft und Ressourcen
„Economic growth and natural resources – the case of Azerbaijan“
Zaur Heydarov, Berlin School of Economics and Law
“Development of the Tourism Sector in Azerbaijan”
Shahla Ibrahimova, University of Exeter, UK
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr “Die Ist-Situation der Wanderschafhaltungsbetriebe in der Region Gäncä - Qazach/Aserbaidschan”
Naiba Allahverdiyeva, Universität Kassel
“Fremdfinanzierungsbedarf der Familienbetrieben in Aserbaidschan: Ergebnisse der Untersuchung in der Region Schäki-Zaqatali”
Zaur Aliyev, Technische Universität München
Moderation: Sebastian Schmidt, Michael-Succow-Stiftung
17.30 Uhr Kaffeepause
18.00 Uhr Panel III: Natur und Technik
„Reduction of Primary Energy reversible Heat Pumps through the Optimization of Heat Sources and Sink“
Rasim Jannataliyev, Hochschule für Technik Stuttgart
„Mechanisms of Formation of South Caspian megabasin and ist Potential of Oil and Gas Generation“
Javad Rustamov, University of Leoben, Austria
“Alteration of Cement Substance of Productive Series from Baku Archipelago, the Western Flank of South Caspian Basin”
Gumru Muradova, Baku State University
Gumru Muradova, Baku State University
“The Features of the Developments of the local Structures of Lower Depression and Baku Archipelago”
Zohrab Javadzada, Azerbaijan State Oil Academy
Moderation: Nazim Aliyev, ASN
20:00 Uhr Abendessen
Sonntag, 17.06.2012
10:00 Uhr Panel IV: Internationale Beziehungen
„New-Imperialist Foreign Policies of the USA and Russia in the South Caucasus“
Elnur Ismayilov, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
„Einsatz der Europäischen Union (EU) im Bergkarabach-Konflikt“
Katharina Kühn, University of Bath und Humboldt Universität zu Berlin
„Aserbaidschan im Kreuzungspunkt eurasischer Transportrouten: durch regionale Integrationsprojekte zur internationalen Verkehrspolitik“
Yuri Ovseenko, Universität Konstanz
Moderation: Dr. Aser Babajew, ASN
12:00 Uhr Abschließende Diskussion
„Desiderate der Aserbaidschan-Forschung“
13:00 Uhr Mittagessen
anschließend Abreise
Friday, June 01, 2012
STIPENDIUM: Tutorium in der georgischen Hauptstadt Tiflis
Am Institut für Ostrecht der Universität zu Köln wird zum 15.09.2012 eine/ein Tutorin/Tutor für einen Aufenthalt in der georgischen Hauptstadt Tiflis gesucht.
Die Ivane Javakhisvili Staatsuniversität in Tiflis und die Universität zu Köln bieten mit Unterstützung des DAAD in der georgischen Hauptstadt Tiflis einen deutschsprachigen Studiengang zum deutschen Recht an. In diesem zweisemestrigen Aufbaustudiengang, der an Absolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums in Georgien gerichtet ist, sollen die Studierenden " georgische Masterstudenten " den Master der Universität zu Köln erwerben können.
Während die Kölner Hochschullehrer nur zu den einzelnen Lehrveranstaltungen nach Tiflis reisen, soll die Tutorin/ der Tutor während des gesamten Semesters vor Ort anwesend sein und die Kooperation zwischen beiden Universitäten unterstützen. Weitere Aufgaben sind die Übernahme einer Arbeitsgemeinschaft und die Heranführung der Studierenden an die wissenschaftliche Arbeitsweise. Vorgesehen ist zunächst ein Aufenthalt des Tutors/der Tutorin von zehn Monaten.
Voraussetzungen für die Tätigkeit als Tutor/Tutorin sind ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium, Organisationstalent und die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten. Darüber hinaus sollte die Bewerberin oder der Bewerber über Kenntnisse des Russischen verfügen oder bereit sein, sich Grundkenntnisse bis zur Aufnahme der Tätigkeit anzueignen.
Die Aufenthaltskosten werden durch ein Stipendium des DAAD gedeckt.
Bewerbungen sind bis zum 30.06.2012 zu richten an:
Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
Klosterstr. 79 d
50931 Köln
Tel.: 0221 470 5575
Fax: 0221 470 5582
E-Mail: inst.ostrecht@uni-koeln.de
Die Ivane Javakhisvili Staatsuniversität in Tiflis und die Universität zu Köln bieten mit Unterstützung des DAAD in der georgischen Hauptstadt Tiflis einen deutschsprachigen Studiengang zum deutschen Recht an. In diesem zweisemestrigen Aufbaustudiengang, der an Absolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums in Georgien gerichtet ist, sollen die Studierenden " georgische Masterstudenten " den Master der Universität zu Köln erwerben können.
Während die Kölner Hochschullehrer nur zu den einzelnen Lehrveranstaltungen nach Tiflis reisen, soll die Tutorin/ der Tutor während des gesamten Semesters vor Ort anwesend sein und die Kooperation zwischen beiden Universitäten unterstützen. Weitere Aufgaben sind die Übernahme einer Arbeitsgemeinschaft und die Heranführung der Studierenden an die wissenschaftliche Arbeitsweise. Vorgesehen ist zunächst ein Aufenthalt des Tutors/der Tutorin von zehn Monaten.
Voraussetzungen für die Tätigkeit als Tutor/Tutorin sind ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium, Organisationstalent und die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten. Darüber hinaus sollte die Bewerberin oder der Bewerber über Kenntnisse des Russischen verfügen oder bereit sein, sich Grundkenntnisse bis zur Aufnahme der Tätigkeit anzueignen.
Die Aufenthaltskosten werden durch ein Stipendium des DAAD gedeckt.
Bewerbungen sind bis zum 30.06.2012 zu richten an:
Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
Klosterstr. 79 d
50931 Köln
Tel.: 0221 470 5575
Fax: 0221 470 5582
E-Mail: inst.ostrecht@uni-koeln.de
Labels:
Call,
Cologne,
DAAD,
Georgia,
Ivane Javakhishvili Tbilisi State University,
Law,
Tbilisi,
University
Location:
Dimitri Uznadze St, Tbilisi, Georgia
Thursday, May 10, 2012
DISKUSSION: „Deutschland und Georgien - 20 Jahre Partnerschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“ am 14. Mai, 17:00 Uhr in Tbilisi (deutschewoche.ge)
Link: www.deutschewoche.ge
Veranstaltungsort: Auditorium des Simon Dschanaschia-Museums, Rustaweli Allee 3, 0105 Tiflis
Kontakt:
+995 32 24 47 300/331/333
mit:
Dr. Oliver Reisner, Historiker, DAAD-Alumni
Dr. David Paitschadze, Historiker, Humboldt-Stipendiat
Lasha Bakradze, Historiker, DAAD-Alumni
Deutschland und Georgien verbindet seit 20 Jahren eine intensive und vielseitige Partnerschaft. Deutschland leistet einen unverzichtbaren Beitrag zu den Reform- und Transformationsprozessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Georgien. Die politischen Stiftungen tragen zum Aufbau und zur Ausgestaltung demokratischer Institutionen sowie zur Entwicklung der Zivilgesellschaft bei. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) berät die georgische Regierung intensiv bei der Reformierung des Rechtssystems. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wirkt an der der Stabilisierung des georgischen Finanzsektors mit, aber auch am Ausbau einer nachhaltigen und klimafreundlichen Energiewirtschaft. Auch das deutsche Engagement im Bildungsbereich trägt dazu bei Georgien für ausländische Investoren attraktiver zu machen. Über 100 deutsche Unternehmen sind hier tätig, darunter auch einige weltweit agierende. Und auch in Wissenschaft und Forschung, Malerei, Musik, Literatur, Architektur und Film ist die Vernetzung zwischen Georgien und Deutschland sehr eng. Die beiderseitigen Beziehungen sind dennoch nicht immer frei von Irritationen. Über die HIntergründe, gegenseitige Perzeptionen und Erwartungen diskutieren deutsche und georgische Historiker und Politikwissenschaftler.
Moderation: Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Journalist und Auslandskorrespondent
Ehemaliger Intendant und Direktor des Westdeutschen Rundfunks (WDR)
und Ehemaliger Präsident der Europäischen Rundfunkunion
Diskussion in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung ins Georgische
Labels:
DAAD,
David Paitschadze,
Fritz Pleitgen,
Georgia,
Germany,
GIZ,
KfW,
Lasha Bakradze,
Museum,
Oliver Reisner,
Tbilisi,
WDR
Location:
Rustawelis Gamsiri, Tiflis, Georgien
Thursday, October 14, 2010
PODCAST: Die Hochschullandschaft in Georgien. Deutsch ist beliebte Fremdsprache. (dradio.de)
Henning Hübert im Gespräch mit Ulrike Burkwinkel +++ Porträt über Gebhard Reul, Leiter des DAAD-Informationszentrums
Podcast >>>
Georgien liegt südlich de Kaukasus, hat nur noch 4,2 Millionen Einwohner, mehr als eine Million weniger als zu Beginn der Unabhängigkeit 1991. Georgier haben eine eigene Sprache, die als äußert schwer zu erlernen gilt. Deshalb ist es für Georgier selbstverständlich, selbst mindestens eine Fremdsprache zu lernen.
Deutsch hat in Georgien traditionell einen guten Stand. 20 Prozent aller Sprachenstudenten wählen Deutsch, nur je sieben Prozent Französisch beziehungsweise Russisch. Allerdings dominiert inzwischen auch in Georgien Englisch - das wählen 40 Prozent aller Sprachstudenten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat in Georgien besonders viel zu tun. Er berät und begleitet Germanistikstudenten bei ihrer Karriere.
Henning Hübert ist gerade zurückgekommen von einer Informationsreise durch die georgische Hochschullandschaft, organisiert vom DAAD.
Seinen vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 13.3.2010 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.
Quelle: www.dradio.de
Podcast >>>
Georgien liegt südlich de Kaukasus, hat nur noch 4,2 Millionen Einwohner, mehr als eine Million weniger als zu Beginn der Unabhängigkeit 1991. Georgier haben eine eigene Sprache, die als äußert schwer zu erlernen gilt. Deshalb ist es für Georgier selbstverständlich, selbst mindestens eine Fremdsprache zu lernen.
Deutsch hat in Georgien traditionell einen guten Stand. 20 Prozent aller Sprachenstudenten wählen Deutsch, nur je sieben Prozent Französisch beziehungsweise Russisch. Allerdings dominiert inzwischen auch in Georgien Englisch - das wählen 40 Prozent aller Sprachstudenten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat in Georgien besonders viel zu tun. Er berät und begleitet Germanistikstudenten bei ihrer Karriere.
Henning Hübert ist gerade zurückgekommen von einer Informationsreise durch die georgische Hochschullandschaft, organisiert vom DAAD.
Seinen vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 13.3.2010 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.
Quelle: www.dradio.de
Labels:
DAAD,
Deutschlandfunk,
Deutschlandradio Kultur,
Gebhard Reul,
Georgia,
Telavi
Wednesday, September 08, 2010
UNIVERSITÄT: Das Programm "Journalisten International“ (jil.fu-berlin.de)
„Journalisten International“ ermöglicht jungen Journalistinnen und Journalisten aus Belarus, Russland, der Ukraine, sowie aus weiteren Nachfolgestaaten der Sowjetunion aus Zentralasien und dem Kaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien Kasachstan, Kirgistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan) einen dreimonatigen Studien- und Arbeitsaufenthalt am Internationalen Journalisten-Kolleg der Freien Universität Berlin.
Das Programm besteht aus sechs deutschsprachigen Seminarwochen am Internationalen
Journalisten-Kolleg, sechswöchigen Hospitanzen in Berliner TV-, Hörfunk-, Online- oder Zeitungsredaktionen sowie einer einwöchigen Reise in eine Region Deutschlands.
Im Internationalen Journalisten-Kolleg bietet sich während des Programms der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA und Europa an aus den Programmen "internXchange" und "Europäische Journalisten Fellowships".
Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die über einen Hochschulabschluss
und gute Deutschkenntnisse verfügen, nicht älter als 35 Jahre sind und erste Berufserfahrungen im Medienbereich gesammelt haben.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Stipendium, Reisekostenzuschuss und Unterkunft in einem Berliner Studentenwohnheim. Für herausragende Bewerber besteht bei Bedarf die Möglichkeit zur Teilnahme an einem vorgeschalteten einmonatigen Deutschkurs am Goethe-Institut Berlin.
Der Bewerbungsschluss für den Herbst- und Frühjahrsdurchgang 2011 ist der 20. Oktober 2010.
Das Bewerbungsformular sowie alle wichtigen Informationen finden Sie im Internet unter http://jil.fu-berlin.de. Bei der Bewerbung muss angegeben werden, ob die Teilnahme am Frühjahrs- oder Herbstdurchgang gewünscht wird. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen in dreifacher Ausfertigung an die Außenstelle Moskau des DAAD geschickt werden. Dort trifft eine unabhängige Kommission die Vorauswahl und wählt die Stipendiatinnen und Stipendiaten in Bewerbungsgesprächen aus.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Medium / Ihrer Institution auf unser Angebot hinweisen und diese Informationen an interessierte Journalistinnen und Journalisten weiterleiten könnten. Vollständige Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Außenstelle Moskau
119313 Moskau
Tel.: (007 495) 132 23 11 oder (007 095) 132 49 92
Fax: (007 495) 132 49 88
Email: daad@daad.ru
http://www.daad.ru
Das Programm besteht aus sechs deutschsprachigen Seminarwochen am Internationalen
Journalisten-Kolleg, sechswöchigen Hospitanzen in Berliner TV-, Hörfunk-, Online- oder Zeitungsredaktionen sowie einer einwöchigen Reise in eine Region Deutschlands.
Im Internationalen Journalisten-Kolleg bietet sich während des Programms der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA und Europa an aus den Programmen "internXchange" und "Europäische Journalisten Fellowships".
Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die über einen Hochschulabschluss
und gute Deutschkenntnisse verfügen, nicht älter als 35 Jahre sind und erste Berufserfahrungen im Medienbereich gesammelt haben.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Stipendium, Reisekostenzuschuss und Unterkunft in einem Berliner Studentenwohnheim. Für herausragende Bewerber besteht bei Bedarf die Möglichkeit zur Teilnahme an einem vorgeschalteten einmonatigen Deutschkurs am Goethe-Institut Berlin.
Der Bewerbungsschluss für den Herbst- und Frühjahrsdurchgang 2011 ist der 20. Oktober 2010.
Das Bewerbungsformular sowie alle wichtigen Informationen finden Sie im Internet unter http://jil.fu-berlin.de. Bei der Bewerbung muss angegeben werden, ob die Teilnahme am Frühjahrs- oder Herbstdurchgang gewünscht wird. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen in dreifacher Ausfertigung an die Außenstelle Moskau des DAAD geschickt werden. Dort trifft eine unabhängige Kommission die Vorauswahl und wählt die Stipendiatinnen und Stipendiaten in Bewerbungsgesprächen aus.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Medium / Ihrer Institution auf unser Angebot hinweisen und diese Informationen an interessierte Journalistinnen und Journalisten weiterleiten könnten. Vollständige Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Außenstelle Moskau
119313 Moskau
Tel.: (007 495) 132 23 11 oder (007 095) 132 49 92
Fax: (007 495) 132 49 88
Email: daad@daad.ru
http://www.daad.ru
Labels:
Berlin,
Caucasus,
DAAD,
Education,
Germany,
Goethe Institut,
Journalism,
Journalists,
Study,
University
UNIVERSITY: Journalists International (jil.fu-berlin.de)
Young journalists from Belarus, Russia and the Ukraine as well as from other successor states of the former Soviet Union, from Central Asia and the Caucasus (Armenia, Azerbaijan, Georgia, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Moldova, Tajikistan, Turkmenistan, Uzbekistan) are now invited to apply for the "Journalists International" Programme at the International Center of Journalism, Freie Universitaet Berlin.
Participants are offered a three-month study and work residence, which consists of a six-week academic course at the International Center of Journalism, followed by a one-week information-tour into one of many regions of Germany and finally a six-week internship at a Berlin TV, radio, online or newspaper editorial office.
"Journalists International" awards up to 10 scholarships for the duration of the programme.
Additionally, participants receive a grant to cover their travel expenses, and accommodation in university residential halls is also provided.
Eligible to apply are journalists who are in possession of a university degree and with good knowledge of the German language. For justified cases there is also the opportunity to participate in a one-month German-class at the Goethe-Institut Berlin prior to the start of the programme. Applicants should not be older than 35 years and must have journalism or media experience.
Deadline for applications for the autumn and spring courses 2011 is October, 30.2010.
The application form and further information about the programme can be found on the website http://jil.fu-berlin.de. Decisions concerning admission to the programme are made by an independent committee in cooperation with the Goethe-Institut Moscow and the DAAD.
We appreciate, if you could publish our offer within your institution and spread the
news to other interested journalists.
Please send completed applications to:
DAAD Deutscher Akademischer Austausch Dienst, Außenstelle Moskau,
Leninskij Prospekt 95a, 119313 Moskau, RUSSLAND
Tel.: +7/095/ 132 23 11, 132 49 92, Fax: +7/095/ 132 49 88
Email: daad@daad.ru
http://www.daad.ru
Participants are offered a three-month study and work residence, which consists of a six-week academic course at the International Center of Journalism, followed by a one-week information-tour into one of many regions of Germany and finally a six-week internship at a Berlin TV, radio, online or newspaper editorial office.
"Journalists International" awards up to 10 scholarships for the duration of the programme.
Additionally, participants receive a grant to cover their travel expenses, and accommodation in university residential halls is also provided.
Eligible to apply are journalists who are in possession of a university degree and with good knowledge of the German language. For justified cases there is also the opportunity to participate in a one-month German-class at the Goethe-Institut Berlin prior to the start of the programme. Applicants should not be older than 35 years and must have journalism or media experience.
Deadline for applications for the autumn and spring courses 2011 is October, 30.2010.
The application form and further information about the programme can be found on the website http://jil.fu-berlin.de. Decisions concerning admission to the programme are made by an independent committee in cooperation with the Goethe-Institut Moscow and the DAAD.
We appreciate, if you could publish our offer within your institution and spread the
news to other interested journalists.
Please send completed applications to:
DAAD Deutscher Akademischer Austausch Dienst, Außenstelle Moskau,
Leninskij Prospekt 95a, 119313 Moskau, RUSSLAND
Tel.: +7/095/ 132 23 11, 132 49 92, Fax: +7/095/ 132 49 88
Email: daad@daad.ru
http://www.daad.ru
Labels:
Caucasus,
DAAD,
Education,
Goethe Institut,
Journalism,
Journalists,
Study,
University
Friday, May 07, 2010
CALL: DAAD-Sur-Place-Kurs / Kreatives und wissenschaftliches Schreiben in Batumi (daad.am)
Das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Tbilissi bietet für Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften im 2./3. Studienjahr aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien den folgenden Hochschulsommerkurs an:
link: daad.am
Kreatives und wissenschaftliches Schreiben
Kurstermin: 26. Juli – 6. August 2010
Zielgruppe: Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften im 2. Studienjahr mit guten Deutschkenntnissen (mind. B1) aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien
Kursort: Staatliche Schota Rustaweli Universität Batumi
Kursleitung: Carmen Neis (Universität des Saarlandes)
Kursbeschreibung:
Der Sommerkurs soll zum einen die schriftliche Ausdrucksfähigkeit durch einen spielerischen Umgang mit Texten verbessern, zum anderen Schlüsselqualifikationen, so genannte „study skills“ vermitteln. Auf dem Programm stehen Übungen zum kreativen Schreiben und die Vorstellung und Einübung von schriftlichen und mündlichen Textsorten im Studium und von Bewerbungsstrategien durch praktische Übungen.
Ergänzt wird das Kursangebot durch gemeinsame Ausflüge in und um Batumi, eine zweitägige Exkursion nach Trabzon/Türkei (optional), durch Stadtführungen in Tbilissi und Batumi sowie durch deutsche Filmabende.
Bewerbungsunterlagen:
§ Bewerbungsformular (erhältlich bei DAAD-Lektoren oder auf der Webseite)
§ Motivationsschreiben
§ Aufsatz
§ Lebenslauf
§ Studiennachweis (aktueller Nachweis der Universität)
Interessierte geben die Bewerbungsunterlagen bitte im DAAD-Informationszentrum oder beim DAAD-Lektor in Kutaissi ab. Unvollständige Bewerbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden. Alle Bewerber nehmen an einem Sprachtest teil.
Teilnahmebeitrag: Fahrtkosten Tbilissi – Batumi – Tbilissi (ca. 23 Euro) sowie Kosten für Ausflug (optional) nach Trabzon und Sumela mit Übernachtung in Trabzon (ca. 50 Euro).
Diese Maßnahme wird durchgeführt mit Förderung des DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes.
Bewerbungsschluss: 10. Juni 2010, 12:00 Uhr
Weitere Informationen:
DAAD-Informationszentrum Eriwan
Baghramian Str. 50
0019 Eriwan
Telefon: 210306
info@daad.am
www.daad.am
link: daad.am
Kreatives und wissenschaftliches Schreiben
Kurstermin: 26. Juli – 6. August 2010
Zielgruppe: Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften im 2. Studienjahr mit guten Deutschkenntnissen (mind. B1) aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien
Kursort: Staatliche Schota Rustaweli Universität Batumi
Kursleitung: Carmen Neis (Universität des Saarlandes)
Kursbeschreibung:
Der Sommerkurs soll zum einen die schriftliche Ausdrucksfähigkeit durch einen spielerischen Umgang mit Texten verbessern, zum anderen Schlüsselqualifikationen, so genannte „study skills“ vermitteln. Auf dem Programm stehen Übungen zum kreativen Schreiben und die Vorstellung und Einübung von schriftlichen und mündlichen Textsorten im Studium und von Bewerbungsstrategien durch praktische Übungen.
Ergänzt wird das Kursangebot durch gemeinsame Ausflüge in und um Batumi, eine zweitägige Exkursion nach Trabzon/Türkei (optional), durch Stadtführungen in Tbilissi und Batumi sowie durch deutsche Filmabende.
Bewerbungsunterlagen:
§ Bewerbungsformular (erhältlich bei DAAD-Lektoren oder auf der Webseite)
§ Motivationsschreiben
§ Aufsatz
§ Lebenslauf
§ Studiennachweis (aktueller Nachweis der Universität)
Interessierte geben die Bewerbungsunterlagen bitte im DAAD-Informationszentrum oder beim DAAD-Lektor in Kutaissi ab. Unvollständige Bewerbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden. Alle Bewerber nehmen an einem Sprachtest teil.
Teilnahmebeitrag: Fahrtkosten Tbilissi – Batumi – Tbilissi (ca. 23 Euro) sowie Kosten für Ausflug (optional) nach Trabzon und Sumela mit Übernachtung in Trabzon (ca. 50 Euro).
Diese Maßnahme wird durchgeführt mit Förderung des DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes.
Bewerbungsschluss: 10. Juni 2010, 12:00 Uhr
Weitere Informationen:
DAAD-Informationszentrum Eriwan
Baghramian Str. 50
0019 Eriwan
Telefon: 210306
info@daad.am
www.daad.am
Thursday, December 10, 2009
SEMINAR: DAAD-Fachseminar für deutsche und aserbaidschanische Studierende, junge Lehrende und Berufstätige pädagogischer Fächer - 18.-25. Januar 2010
Von: DAAD Baku info@daad.baku.az
DAAD-Fachseminar für deutsche und aserbaidschanische Studierende, junge Lehrende und Berufstätige pädagogischer Fächer - 18.-25. Januar 2010 " Baku, Aserbaidschan
Was: achttägiges interkulturelles Seminar mit nach der und über die Methode "entdeckendes Lernen" mit jeweils 6 Teilnehmenden aus Deutschland und aus Aserbaidschan - gleichzeitig soll es Gelegenheit zum Austausch über unsere Kulturen und die eigenen Grundlagen pädagogischen Arbeitens geben - Arbeitssprache: Deutsch
Wo: Baku, Aserbaidschan
Wann: 18.-25. Januar 2010, frühere Anreise und spätere Abreise zum Kennenlernen des Landes wird empfohlen
Für wen: Studierende und an der Universität Lehrende pädagogischer Fächer, in pädagogischen Berufen tätige (z. B. Schullehrer, Sozialpädagogen) Altersgrenze: 20 - 32 besonders angesprochen sind (zukünftige) Lehrende im Primarbereich mind. 6 Monate gültiger Reisepass sollte vorhanden sein
Wie: Bewerbung bei DAAD-Lektor Andrej Götze per eMail bis zum 20.12.2009
info@daad.baku.az
vollständiger Lebenslauf
Motivationsschreiben
eindeutige Angabe zur Staatsbürgerschaft
Finanzierung: Der DAAD zahlt den deutschen Teilnehmern eine Pauschale für Flug, Unterkunft und Visum, die bei sparsamer Verwendung die Kosten deckt.
Unterkunft: Möglichkeit der Unterbringung in Gastfamilien oder Anmietung einer Wohnung gemeinsam durch mehrere Teilnehmende. Unterstützung bei der Unterkunftssuche vor Ankunft durch den DAAD.
Visum: Für EU-Bürger und türkische Staatsbürger ist ein Monatsvisum am Flughafen mit hoher Wahrscheinlichkeit erhältlich. Bürger anderer Staaten sollten sich vorher mit Andrej Götze in Verbindung setzen, da manche ein Visum nur in der einer aserbaidschanischen Botschaft beantragen können. Eine Unterstützung bei der Visumsbeschaffung ist durch den DAAD nicht möglich.
Seminarleitung: Andrea Köhler, Grundschulpädagogin, Berlin
DAAD Informationszentrum Baku, H Cavid prosp 25, AZ-1073 Baku,
http://ic.daad.de/baku
DAAD-Fachseminar für deutsche und aserbaidschanische Studierende, junge Lehrende und Berufstätige pädagogischer Fächer - 18.-25. Januar 2010 " Baku, Aserbaidschan
Was: achttägiges interkulturelles Seminar mit nach der und über die Methode "entdeckendes Lernen" mit jeweils 6 Teilnehmenden aus Deutschland und aus Aserbaidschan - gleichzeitig soll es Gelegenheit zum Austausch über unsere Kulturen und die eigenen Grundlagen pädagogischen Arbeitens geben - Arbeitssprache: Deutsch
Wo: Baku, Aserbaidschan
Wann: 18.-25. Januar 2010, frühere Anreise und spätere Abreise zum Kennenlernen des Landes wird empfohlen
Für wen: Studierende und an der Universität Lehrende pädagogischer Fächer, in pädagogischen Berufen tätige (z. B. Schullehrer, Sozialpädagogen) Altersgrenze: 20 - 32 besonders angesprochen sind (zukünftige) Lehrende im Primarbereich mind. 6 Monate gültiger Reisepass sollte vorhanden sein
Wie: Bewerbung bei DAAD-Lektor Andrej Götze per eMail bis zum 20.12.2009
info@daad.baku.az
vollständiger Lebenslauf
Motivationsschreiben
eindeutige Angabe zur Staatsbürgerschaft
Finanzierung: Der DAAD zahlt den deutschen Teilnehmern eine Pauschale für Flug, Unterkunft und Visum, die bei sparsamer Verwendung die Kosten deckt.
Unterkunft: Möglichkeit der Unterbringung in Gastfamilien oder Anmietung einer Wohnung gemeinsam durch mehrere Teilnehmende. Unterstützung bei der Unterkunftssuche vor Ankunft durch den DAAD.
Visum: Für EU-Bürger und türkische Staatsbürger ist ein Monatsvisum am Flughafen mit hoher Wahrscheinlichkeit erhältlich. Bürger anderer Staaten sollten sich vorher mit Andrej Götze in Verbindung setzen, da manche ein Visum nur in der einer aserbaidschanischen Botschaft beantragen können. Eine Unterstützung bei der Visumsbeschaffung ist durch den DAAD nicht möglich.
Seminarleitung: Andrea Köhler, Grundschulpädagogin, Berlin
DAAD Informationszentrum Baku, H Cavid prosp 25, AZ-1073 Baku,
http://ic.daad.de/baku
Thursday, December 03, 2009
JOB: Tutorin/Tutor für einen Aufenthalt in der georgischen Hauptstadt Tiflis
Am Institut für Ostrecht der Universität zu Köln wird zum 15.02.2010 eine/ein Tutorin/Tutor für einen Aufenthalt in der georgischen Hauptstadt Tiflis gesucht.
Die Ivane Javakhisvili Staatsuniversität in Tiflis und die Universität zu Köln bieten mit Unterstützung des DAAD in der georgischen Hauptstadt Tiflis einen deutschsprachigen Studiengang zum deutschen Recht an. In diesem zweisemestrigen Aufbaustudiengang, der an Absolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums in Georgien gerichtet ist, sollen die Studierenden " georgische Masterstudenten " den Master der Universität zu Köln erwerben können.
Während die Kölner Hochschullehrer nur zu den einzelnen Lehrveranstaltungen nach Tiflis reisen, soll die Tutorin/ der Tutor während des gesamten Semesters vor Ort anwesend sein und die Kooperation zwischen beiden Universitäten unterstützen. Weitere Aufgaben sind die Übernahme einer Arbeitsgemeinschaft und die Heranführung der Studierenden an die wissenschaftliche Arbeitsweise.
Vorgesehen ist zunächst ein Aufenthalt des Tutors/der Tutorin von zehn Monaten.
Voraussetzungen für die Tätigkeit als Tutor/Tutorin sind ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium, Organisationstalent und die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten. Darüber hinaus sollte die Bewerberin oder der Bewerber über Kenntnisse des Russischen verfügen oder bereit sein, sich Grundkenntnisse bis zur Aufnahme der Tätigkeit anzueignen.
Die Tätigkeit wird über ein Stipendium des DAAD finanziert.
Bewerbungen sind bis zum 31.12.2009 zu richten an:
Institut für Ostrecht
der Universität zu Köln
Klosterstr. 79 d
50931 Köln
Tel.: 0221 470 5575
Fax: 0221 470 5582
E-Mail: aoo01@uni-koeln.de
____________________________________________________
Dr. Carmen Schmidt
Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
Klosterstr. 79d
50931 Köln
Tel.: +49 221 - 470 5586
Fax.: +49 221 -470 5582
Die Ivane Javakhisvili Staatsuniversität in Tiflis und die Universität zu Köln bieten mit Unterstützung des DAAD in der georgischen Hauptstadt Tiflis einen deutschsprachigen Studiengang zum deutschen Recht an. In diesem zweisemestrigen Aufbaustudiengang, der an Absolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums in Georgien gerichtet ist, sollen die Studierenden " georgische Masterstudenten " den Master der Universität zu Köln erwerben können.
Während die Kölner Hochschullehrer nur zu den einzelnen Lehrveranstaltungen nach Tiflis reisen, soll die Tutorin/ der Tutor während des gesamten Semesters vor Ort anwesend sein und die Kooperation zwischen beiden Universitäten unterstützen. Weitere Aufgaben sind die Übernahme einer Arbeitsgemeinschaft und die Heranführung der Studierenden an die wissenschaftliche Arbeitsweise.
Vorgesehen ist zunächst ein Aufenthalt des Tutors/der Tutorin von zehn Monaten.
Voraussetzungen für die Tätigkeit als Tutor/Tutorin sind ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium, Organisationstalent und die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten. Darüber hinaus sollte die Bewerberin oder der Bewerber über Kenntnisse des Russischen verfügen oder bereit sein, sich Grundkenntnisse bis zur Aufnahme der Tätigkeit anzueignen.
Die Tätigkeit wird über ein Stipendium des DAAD finanziert.
Bewerbungen sind bis zum 31.12.2009 zu richten an:
Institut für Ostrecht
der Universität zu Köln
Klosterstr. 79 d
50931 Köln
Tel.: 0221 470 5575
Fax: 0221 470 5582
E-Mail: aoo01@uni-koeln.de
______________________________
Dr. Carmen Schmidt
Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
Klosterstr. 79d
50931 Köln
Tel.: +49 221 - 470 5586
Fax.: +49 221 -470 5582
Wednesday, November 11, 2009
KULTUR: Veranstaltungen im Goethe-Institut in Tbilisi - November 2009 (goethe.de)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde des Goethe-Instituts,
ich darf Sie auf folgende Veranstaltungen aufmerksam machen und Sie sehr herzlich dazu einladen.
Eröffnung der Ausstellung: 8909 Bewegte Welt – Erzählte Zeit
Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistand und Deutschland.
Präsentation der Zeitschrift für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Deutschland: ARTLOOP
04. November 09 ab 18:00 im Karavasla Museum, Sionistr.8
Vortrag: 20 Jahre Mauerfall
mit Günther von Lojewski, ehemaliger Indendant des Senders Freies Berlin (SFB) mit Filmausschnitten aus verschiedenen Fernsehproduktionen
Eine Veranstaltung des GI Georgien in Zusammenarbeit mit dem DAAD
13. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Georgische Kurzfilme: Zeitenwandel 8909
Die beiden georgischen Jungfilmerinnen Salome Jashi und Rusudan Pirveli zeigen ihre neuesten Kurzfilme, die mit Unterstützung des Goethe-Instituts produziert wurden.
Die Filme (THE LEADER IS ALWAYS WRIGHT – STALBERI) werden zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. Sie zeigen Tendenzen und Entwicklungen in der georgischen Gesellschaft, die sich auf die dramatischen Ereignisse in den letzten zwanzig Jahren beziehen.
18. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Literatur-Symposium: 8909 in Texten
mit der deutschen Autorin Claudia Rusch (Berlin)
Fünf georgische Autoren (Ana Kordsaia-Samadaschwili, Lascha Bugadse, Shota Jataschwili, Teona Dolenjaschwili, Lewan Beridse) und die deutsche Autorin Claudia Rusch aus Berlin versuchen mit ihren Texten auf eine äußerst bewegte und turbulente Zeit zurückzublicken.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht nicht so sehr die Lesung des Autors, sondern das Gespräch mit ihm. Das neue Format dieses Symposiums gibt den Besuchern die Möglichkeit intensiv mit den Autoren zu diskutieren.
20. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Das Cafe Goethe bietet Ihnen von Montag bis Freitag von 11.30 – 19.00 ein preiswertes Mittagessen und jederzeit einen Cappucino mit frisch gebackenem Käsekuchen !!!
Mit besten Grüßen
Werner Wöll
Liebe Freunde des Goethe-Instituts,
ich darf Sie auf folgende Veranstaltungen aufmerksam machen und Sie sehr herzlich dazu einladen.
Eröffnung der Ausstellung: 8909 Bewegte Welt – Erzählte Zeit
Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistand und Deutschland.
Präsentation der Zeitschrift für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Deutschland: ARTLOOP
04. November 09 ab 18:00 im Karavasla Museum, Sionistr.8
Vortrag: 20 Jahre Mauerfall
mit Günther von Lojewski, ehemaliger Indendant des Senders Freies Berlin (SFB) mit Filmausschnitten aus verschiedenen Fernsehproduktionen
Eine Veranstaltung des GI Georgien in Zusammenarbeit mit dem DAAD
13. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Georgische Kurzfilme: Zeitenwandel 8909
Die beiden georgischen Jungfilmerinnen Salome Jashi und Rusudan Pirveli zeigen ihre neuesten Kurzfilme, die mit Unterstützung des Goethe-Instituts produziert wurden.
Die Filme (THE LEADER IS ALWAYS WRIGHT – STALBERI) werden zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. Sie zeigen Tendenzen und Entwicklungen in der georgischen Gesellschaft, die sich auf die dramatischen Ereignisse in den letzten zwanzig Jahren beziehen.
18. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Literatur-Symposium: 8909 in Texten
mit der deutschen Autorin Claudia Rusch (Berlin)
Fünf georgische Autoren (Ana Kordsaia-Samadaschwili, Lascha Bugadse, Shota Jataschwili, Teona Dolenjaschwili, Lewan Beridse) und die deutsche Autorin Claudia Rusch aus Berlin versuchen mit ihren Texten auf eine äußerst bewegte und turbulente Zeit zurückzublicken.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht nicht so sehr die Lesung des Autors, sondern das Gespräch mit ihm. Das neue Format dieses Symposiums gibt den Besuchern die Möglichkeit intensiv mit den Autoren zu diskutieren.
20. November 09 ab 18:00 im Goethe-Institut, Großer Saal, Sandukeli 16
Das Cafe Goethe bietet Ihnen von Montag bis Freitag von 11.30 – 19.00 ein preiswertes Mittagessen und jederzeit einen Cappucino mit frisch gebackenem Käsekuchen !!!
Mit besten Grüßen
Werner Wöll
Institutsleiter/Director
Sandukeli Str. 16
0108 Tbilissi
Tel. +995 32 / 93 89 45
Fax:+995 32 / 93 45 68
e-mail: il@tbilissi.goethe.org
source: www.goethe.de
Subscribe to:
Posts (Atom)










