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Thursday, October 29, 2020
WEBPROJECT: TAA – Tbilisi Architecture Archive
Tbilisi Architecture Archive is a project implemented as part of Tbilisi Common Architecture Biennial. It aims to gather existing planning records and building documentation scattered through various archives and compile them in a form of Open access. The online database will provide an overview of single documents and collections, with an index of names of persons who have been influential to architecture and urban development in Georgia – this means having at least one significant architectural or urban project in the background, as well as providing an important input in architectural theory and education. Concept The archive keeps the documents and records containing real facts and references, forming a common, collective memory. The archive does not describe the past – it organizes the access to information and thus supports the formation of knowledge. The history of architecture is written in the architecture archives as well, despite the fact that compared to other objects, architectural structures cannot be collected. The architecture archive conserves the documentation about the man-made environment and objects that were created in an architectural context – without which constructed Architecture, as such, would not exist. A thorough understanding and research of such resources is an integral precondition of reconstructing cultural memory. The aim of Tbilisi architecture archive The vast abolishment of state planning- or scientific and research instituties after 1990s has destroyed the majority of materials preserved in such establishments. However, a limited number of cataloged projects have survived in the central and municipal archives, as well as in private and family collections. In times when Tbilisi’s architectural landscape is being significantly altered or even demolished, the selection, categorisation, digitalisation, description and placement of existing documents in a digital common space become all the more important. Acquisition of these materials, connecting them and making the database information publicly accessible will first and foremost increace the level of awerness of architecture in Georgia. In adition, it will encourage the exchange of information and thus, create new naratives.
Our future goals include the expansion of common archive of architecture, a constant renewal and enrichment of electronic database; as well as preserving and restoring damaged original documents.
Join Project
Every interested architect, engineer, individual, volunteer, researcher or research organisation can use this space for sharing their collection, thus contributing to and developing the overall database, increasing research process and becoming a co-organisers of the Archive as a matter of fact. The Public Archive is open for cooperation based on research ethics and parity.
Following the initial contact from a party interested in joining the Public Archive space our group will digitize materials according to specific standards, and catalogue detailed information on them. The digitized version, accompanied by the detailed information, will be uploaded to the Archive under a collection attribute to the owner-contributor. A copy of the digitized material will also be handed to the owner.
Contact
Mariam Gegidze, Nino Tchatchkhiani, Natia Abasashvili, Levan Kalandarishvili
Address: Shanidze str. 4 0179 Tbilisi
Phone: +995 577 949708
Email: team@taa.net.ge
Main Page: Sketch by Ramaz Kikandze, Tbilisi 1970 © Ramaz Kiknadze private Archive
Design: arc-gestaltung.de
Website: Storyloop | Lynxtale
Translations: Elene Pasuri, Ana Kiasashvili
Labels:
Architecture,
bilisi Architecture Archive,
Internet,
TAA,
Tbilisi,
webproject
Tuesday, February 16, 2016
ARTIKEL: Architektonische Reise nach Georgien. Text und Fotos von Peter Sägesser (swiss-architects.com)
(swiss-architects.com) Georgien ist beinahe doppelt so gross wie die Schweiz, hat aber nur halb so viele Einwohner. Eindrückliche Naturlandschaften vom Schwarzen Meer bis zum Kaukasus und Bauten aus der Sowjetzeit machen das Land zu einer interessanten Destination.
Das Land befindet sich zwischen Tradition und Aufbruch. Das lässt sich auch an seiner Architektur ablesen. Schon auf dem Weg vom Flughafen der Hauptstadt Tiflis ins Zentrum fallen zahlreiche Neubauten auf. Interessanter sind aber die Bauten aus sowjetischer Zeit und die Altstadt von Tiflis. Sich in Tiflis zu orientieren ist nicht einfach. Vom Hausberg der Stadt, dem Mtazminda, erhält man aber einen guten Überblick. Die heutige Bergstation der Standseilbahn wurde 1938 im Stile des Sozialistischen Realismus erbaut, darin befindet sich ein Restaurant und ein Casino. 2007 wurde das Gebäude komplett saniert und ist heute ein beliebter Ausflugsort am Abend.
Tiflis wuchs vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg stark, und es entstanden neben neuen Wohngebieten einige herausragende Beispiele sowjetischer Architektur. Bekannt ist vor allem das Ministerium für Strassenbau. Der Bau aus sich überlagernden Balken erinnert an El Lissitzkys Wolkenbügelprojekt von 1924 für Moskau. Der Minister für Strassenbau, George Chakhava, war zugleich Bauherr und Architekt. Sein Ziel war es, eine Raumstruktur zu schaffen, die so wenig wie möglich den Boden berührt und in alle Richtungen beliebig erweitert werden kann.
Etwas weiter stadtauswärts liegt der ab 1971 erbaute Universitätscampus. Ursprünglich sollte rund um einen künstlichen See ein neues Quartier entstehen, von dem aber nur ein Teil verwirklicht wurde. Eine Seilbahn, welche die Hochschulbauten mit den Studentenwohnungen verbindet, steht seit Jahren still. Eine Gondel hängt mitten über dem Fluss in der Luft. Sehenswert ist vor allem die Universitätsbibliothek des Architekten Leri Medzmariashvili.
Ganz anders wirkt der zentrale Pavillon des Messegeländes. In seiner Leichtigkeit erinnert er an Bauten Oskar Niemeyers. Einen Blick sollte man auch in den Landwirtschaftspavillon mit seinem Palmenhaus werfen. Weitere sehenswerte Bauten aus sowjetischer Zeit sind unter anderem der an ein Flughafenterminal erinnernde Hauptbahnhof von 1980, die Wohnbauten in der Nutsubidze-Strasse und der Palast der Rituale von 1985. Im letzteren feierten Georgierinnen und Georgier ihre Hochzeitsrituale.
Tiflis wurde in den letzten Jahren stark umgebaut. Am Ufer des Flusses Mtkwari stehen zwei wenig geglückte Neubauten des Architekturbüros Fuksas, und der Friedensbrücke von Michele de Lucchi haben die Stadtbewohner den Übernahmen «Always Ultra» gegeben. Viele Altstadthäuser wurden abgerissen und neu aufgebaut. Beim Spaziergang durch die Altstadt findet man aber noch traditionelle Wohnhäuser. Man sollte unbedingt einen Blick in die Innenhöfe werfen. Typisch sind hier hölzerne Konstruktionen, die über aussenliegende Treppen und Laubengänge die Wohnungen erschliessen.
Von der Hauptstadt in einem Tagesausflug erreichbar sind die Städte Gori und Rustavi, die ein Name verbindet: Stalin. Im Zentrum von Gori liegt an der Stalin-Allee ein grosser Park mit dem wiederaufgebauten Geburtshaus Stalins. Ein Museum huldigt dem Diktator seit 1951 unverändert. Auf dem Weg nach Gori sollte man unbedingt im Mzcheta Halt machen. Neben der eindrücklichen Svetizchoveli-Kathedrale, die zum UNESCO-Welterbe gehört, gibt es im Ort ein wunderschönes Kinotheater aus den 1960er-Jahren. Leider ist es nicht mehr in Betrieb und der Bau in einem desolaten Zustand. Man kann sich nur vorstellen, was für ein Erlebnis ein Kinobesuch hier gewesen sein muss: Über archäologischen Ausgrabungen schwebt der Zuschauersaal. Eine Promenade Architecturale führt vom Kassenraum mit Blick auf die Ausgrabungen hinauf ins Foyer und von da in den Saal. Nach der Vorstellung verliessen die Besucher den Saal über zwei seitlichen Stege.
1947 ordnete Stalin im Rahmen der Industrialisierung der Sowjetunion die Neugründung der Stadt Rustavi an. Es entstand das grösste Stahlwerk des Kaukasus und eine Stadt im Stile des Sozialistischen Realismus. Mit dem Tod Stalins 1953 und der Machtübernahme durch Chruschtschow forcierte man das industrielle Bauen. In Rustavi entstanden Wohngebiete mit Plattenbauten. So sind hier in Reinform zwei komplett unterschiedliche Vorstellungen von Städtebau verwirklicht worden. Während die stalinistische Stadt abgesehen vom Hauptsitz des Stahlwerkes einen menschlichen Massstab hat und fast mediterranen Charme ausstrahlt, mangelt es den Plattenbauquartieren an einer städtischen Identität.
Beste Reisezeit für Georgien ist der Herbst, wenn es in Tiflis nicht mehr so heiss ist, und die Wälder in den Bergen in allen Farben leuchten. Nicht nur Wanderer sollten ein paar Tage im Grossen Kaukasus verbringen – die Landschaft ist überwältigend.
+++
Der Architekt Peter Sägesser arbeitete in Budapest als der Eiserne Vorhang 1989 fiel. Auf Reisen in Ungarn und anderen ehemaligen kommunistischen Ländern entdeckte er bemerkenswerte Architektur, die im Westen gänzlich unbekannt war. Seither dokumentiert er diese vom Zerfall bedrohten Werke. Seit 2006 auf der Website www.ostarchitektur.com.
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| Auf dem Weg in den Grossen Kaukasus: Denkmal der georgisch-russischen Freundschaft, Architektur: Giorgi Chakhava, Bild: P. Sägesser |
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| Ikone der Sowjetarchitektur, Ministerium für Strassenbau, Architektur.: Giorgi Chakhava, Z. Dzhalaganiya, T. Tkhilava, W. Kimberg (1974). Bild: P. Sägesser |
Tiflis wuchs vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg stark, und es entstanden neben neuen Wohngebieten einige herausragende Beispiele sowjetischer Architektur. Bekannt ist vor allem das Ministerium für Strassenbau. Der Bau aus sich überlagernden Balken erinnert an El Lissitzkys Wolkenbügelprojekt von 1924 für Moskau. Der Minister für Strassenbau, George Chakhava, war zugleich Bauherr und Architekt. Sein Ziel war es, eine Raumstruktur zu schaffen, die so wenig wie möglich den Boden berührt und in alle Richtungen beliebig erweitert werden kann.
Etwas weiter stadtauswärts liegt der ab 1971 erbaute Universitätscampus. Ursprünglich sollte rund um einen künstlichen See ein neues Quartier entstehen, von dem aber nur ein Teil verwirklicht wurde. Eine Seilbahn, welche die Hochschulbauten mit den Studentenwohnungen verbindet, steht seit Jahren still. Eine Gondel hängt mitten über dem Fluss in der Luft. Sehenswert ist vor allem die Universitätsbibliothek des Architekten Leri Medzmariashvili.
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| Teil des nie fertiggestellten Universitätscampus: Bibliothek von Leri Medzmariashvili (1971). Bild: P. Sägesser |
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| WDNCH-Messegelände, Zentraler Pavillon, Architektur: L. Mamaladze (1961). Bild: P. Sägesser |
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| Fussgängerbrücken verbinden die Wohnbauten in der Nutsubidze-Strasse, Architektur: O. Kalandarishvili, G. Potskhishvil (1974 bis1976). Bild: P. Sägesser |
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| Im Palast der Rituale wurden Hochzeiten gefeiert, Architektur: V. Dzhorbenadze, V. Orbeladze (1985). Bild: P. Sägesser |
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| Typische Holzkonstruktionen in der Altstadt von Tiflis. Bild: P. Sägesser |
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| Kinosaal über einer archäologischen Ausgrabungsstätte in Mzcheta. Bild: P. Sägesser |
Von der Hauptstadt in einem Tagesausflug erreichbar sind die Städte Gori und Rustavi, die ein Name verbindet: Stalin. Im Zentrum von Gori liegt an der Stalin-Allee ein grosser Park mit dem wiederaufgebauten Geburtshaus Stalins. Ein Museum huldigt dem Diktator seit 1951 unverändert. Auf dem Weg nach Gori sollte man unbedingt im Mzcheta Halt machen. Neben der eindrücklichen Svetizchoveli-Kathedrale, die zum UNESCO-Welterbe gehört, gibt es im Ort ein wunderschönes Kinotheater aus den 1960er-Jahren. Leider ist es nicht mehr in Betrieb und der Bau in einem desolaten Zustand. Man kann sich nur vorstellen, was für ein Erlebnis ein Kinobesuch hier gewesen sein muss: Über archäologischen Ausgrabungen schwebt der Zuschauersaal. Eine Promenade Architecturale führt vom Kassenraum mit Blick auf die Ausgrabungen hinauf ins Foyer und von da in den Saal. Nach der Vorstellung verliessen die Besucher den Saal über zwei seitlichen Stege.
1947 ordnete Stalin im Rahmen der Industrialisierung der Sowjetunion die Neugründung der Stadt Rustavi an. Es entstand das grösste Stahlwerk des Kaukasus und eine Stadt im Stile des Sozialistischen Realismus. Mit dem Tod Stalins 1953 und der Machtübernahme durch Chruschtschow forcierte man das industrielle Bauen. In Rustavi entstanden Wohngebiete mit Plattenbauten. So sind hier in Reinform zwei komplett unterschiedliche Vorstellungen von Städtebau verwirklicht worden. Während die stalinistische Stadt abgesehen vom Hauptsitz des Stahlwerkes einen menschlichen Massstab hat und fast mediterranen Charme ausstrahlt, mangelt es den Plattenbauquartieren an einer städtischen Identität.
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| Typischer Wohnungsbau in Rustavi im Stile des Sozialistischen Realismus. Bild: P. Sägesser |
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Der Architekt Peter Sägesser arbeitete in Budapest als der Eiserne Vorhang 1989 fiel. Auf Reisen in Ungarn und anderen ehemaligen kommunistischen Ländern entdeckte er bemerkenswerte Architektur, die im Westen gänzlich unbekannt war. Seither dokumentiert er diese vom Zerfall bedrohten Werke. Seit 2006 auf der Website www.ostarchitektur.com.
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Friday, September 12, 2014
SONG: Georgischem Trio Mandili gelingt Youtube-Hit. Von Gereon Asmuth (taz.de)
(taz.de) Platonische Liebe mit Wodka
Drei junge Frauen spazieren singend durch eine grüne Landschaft. Der berührende Song erzählt von einem besonderen Liebesritual.
Dies ist eine der wunderbaren Geschichten aus den hintersten Winkeln des globalen Dorfes. Sie beginnt mit einem Video, dass gerade bei den sozialen Medien die Runde macht. Es zeigt drei junge Frauen, die singend durch eine Berglandschaft spazieren. Die erste filmt das Trio offenbar selfiemäßig mit ihrem Smartphone (das Video ist in zeitgemäßem Handyhochformat), die zweite hat ein kleines Mädchen an der Hand, die dritte spielt ein gitarrenähnliches Instrument.
| Trio Mandili aus Georgien |
Letzteres stört offenbar die wenigstens, das zeigen die Klickzahlen bei youtube. Dienstagmittag stand der Zähler bei 230.000, am Mittwoch wurde bereits die 500-000-Marke erreicht. Dabei ist das Video erst seit Freitag online. Und glaubt man der youtube-Statistik, wurde es in den ersten vier Tagen im Schnitt nur ein paar hundert mal pro Tag geklickt, bevor es nun frömlich durch die Decke schießt.
Offensichtlich, soviel ist schnell klar, stammt das anrührende Lied aus Georgien. Das verrät der Google-Übersetzer, wenn man die seltsam geschwungenen Buchstaben, die das Video begleiten, dorthin kopiert. Die drei Frauen nennen sich Trio Mandili, man findet auf ihrem youtube-Kanal ein paar weitere, ebenfalls sehr herzergreifende, sehr einfache Gesangsvideos. Mal sitzen zwei der drei an einem Flussufer. Und singen. Mal sitzen die drei im Gras. Und singen. Mal werden sie in einem Park von einem Bongospieler begleitet. Und singen. All diese Videos stehen aber erst bei ein paar tausend Klicks - und auch die sind vor allem erst in den letzten beiden Tagen zusammengekommen, offenbar beflügelt durch den viralen Hit der drei.
Mehr über die Sängerinnen herauszufinden ist nicht ganz einfach. Zwar findet man die seit April bestehende facebook-Seite des Trios, auch haben sie eine eigene Webseite, aber auch dort sind vor allem noch ältere Videos von Auftritten zu finden sowie Fotos, die die drei in Trachtenkleidern zeigen - ansonsten aber nur für die meisten Mitteleuropäer unverständliche georgische Buchstaben.
Unvergleichlich und einfach
Auf einer Webseite, die über Reisen nach Georgien informiert, findet man ein paar grundsätzliche Erklärungen über die spezielle Musik-Tradition in dem kaukasischen Land. "Der georgische Gesang zählt zu den kostbarsten Schöpfungen der Menschheit. Volkslieder und georgische Choräle weisen einen hohen Grad an Harmonienkomplexität auf mit drei bis vier eigenständigen Stimmen. Die archaischen Tonfolgen sind schlicht und entfalten in der Mehrstimmigkeit eine außergewöhnliche Spannung und Intensität", heißt es dort. Vorangestellt ist dem ein Zitat des russischen Komponisten Igor Strawinski, der gesagt haben soll: „Was die Georgier singen ist wichtiger als alle Neuentdeckungen der modernen Musik. Es ist unvergleichlich und einfach. Ich habe nie etwas besseres gehört!“ Man möchte ihm da unbedingt zustimmen.
+++
Für Klickfaule und da ich nicht sicher bin, ob der Link auf Dauer funktioniert, hier noch die englische Übersetzung der russischen Übersetzung des georgischen Textes, wie man sie bei reddit findet:
“Look at the sky
The moon is aligning with the Bear’s Cross (Медведев Крест).
«Why are you looking like that with your black eyes, girl?
You are watching me.”
“I want to be your Equal today.
So that we can spend the night in an inspiring conversation.”
“Don’t try to confuse me, girl.
Отстань поими сказанное” (??)
The night sky is covered in blankets of stars.
The moon has aligned already with the Bear’s Cross
“Where are you, boy, wherever did you go.
Maybe you waited for me after all.”
The night passed in conversations
Morning approached, reach with mildew.
Dawn likes a bottle of “araki” (fruit vodka)
A bottle containing the necessary drink.
The equal brought the bottle with drink
The morning approached the noon.
The boy drank his drink with a horn
And smiled fondly
The girl presented him food and lowered her head
“Say something else”
The drink blurred his mind a little
And the Equal is sitting with him
“What dirty thoughts came to me, let the god be angry with me”
He got ashamed of himself and lost his colour
And left in the direction of Bear’s Cross on his way to Khakhmati.
Quelle: reisen.grimo.info
Neue website: Trio Mandili
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Wednesday, January 08, 2014
DISKUSSION: 'Sotschi und das Internet – Vor Olympia weitet RUS die Kontrolle aus', Berlin 15.1.2014 (reporter-ohne-grenzen.de)
am Mittwoch, 15. Januar - von 19.00 bis 20.30 Uhr
im Veranstaltungszentrum Supermarkt
Brunnenstrasse 64, 13355 Berlin
(reporter-ohne-grenzen.de) Vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi kontrolliert die russische Führung das Internet stärker als je zuvor: Die Behörden führen eine schwarze Listeoe verbotener Webseiten und haben allein im vergangenen Jahr mehr als 15.000 Seiten gesperrt " vorgeblich, um Kinder vor Pornografie und das Land vor Extremisten zu schützen. Auf YouTube erscheinen kompromittierende Videos über Regimegegner. Bezahlte Blogger greifen in Debatten ein.
Neue Gesetze verlangen die flächendeckende Einführung von Deep Packet Inspection " einer Technologie, mit der E-Mails und Chatforen gezielt nach unliebsamen Inhalten durchsucht und gefiltert werden können. Zu den Olympischen Spielen wird die Kontrolle noch einmal verstärkt: Der Inlandsgeheimdienst FSB wird den Telefon- und Datenverkehr in Sotschi umfassend überwachen.
Dienen diese Instrumente tatsächlich nur dazu, das Land vor Extremisten oder moralisch zweifelhaften Inhalten zu schützen? Welche Seiten werden tatsächlich blockiert? Ist mit der zunehmenden Internetkontrolle der letzte Ort des freien Wortes in Russland in Gefahr? Welche Folgen hat das für Journalisten und für zivilgesellschaftliche Initiativen?
Darüber diskutiert Reporter ohne Grenzen mit zwei führenden Internetexperten aus Russland:
ANDREJ SOLDATOW ist Russlands wichtigster Experte für Onlineüberwachung. Seit 2000 betreibt der investigative Journalist die Nachrichtenseite agentura.ru, eine der besten Quellen über die Aktivitäten des russischen Geheimdienstes. Soldatow hat für die kremlkritische Zeitung Nowaja Gaseta gearbeitet und berichtet regelmäßig für Radio Free Europe, die BBC und The Moscow Times über Terrorismus und Überwachung. Über seine Recherchen haben auch deutsche Medien breit berichtet [spiegel.de]. Wegen seiner Texte wurde er mehrmals vom Geheimdienst FSB verhört. 2008 veröffentlichte Soldatow zusammen mit Irina Borogan das Buch: The New Nobility. The Restoration of Russia's Security State and the Enduring Legacy of the KGB, das weltweit in sechs Sprachen erschien.
ALEXEJ SIDORENKO ist Internetaktivist und bloggt (zum Beispiel unter dem Twitter-Namen @sidorenko_intl) zu Themen der Online-Redefreiheit. Eist Geschäftsführer des Projektes te-st.ru, das russische Nichtregierungsorganisationen und IT-Fachleute zusammenbringt, um die Onlinekompetenzen zivilgesellschaftlicher Initiativen zu stärken und ihre Vernetzung untereinander zu fördern.
Von 2009 bis 2012 analysierte er die Entwicklung des russischen Internets für RuNet Echo, ein Projekt der internationalen Blogger- und Bürgerjournalistenplattform Global Voices Online. Nach den verheerenden Waldbränden im Sommer 2010 entwickelte er zHelp Mapoe, ein Crowdsourcing-Projekt zur Unterstützung der Opfer. Für Reporter ohne Grenzen berichtet Sidorenko regelmäßig über Internetfreiheit und Veränderungen der Medienlandschaft in Russland.
Moderation: CHRISTIAN MIHR, (twitter.com/cmihr) Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Bitte melden Sie sich unter rog@reporter-ohne-grenzen.de an.
INTERVIEWANGEBOT: Am Tag der Veranstaltung stehen Andrej Soldatow und Alexej Sidorenko für Interviews (auf Englisch und Russisch) zur Verfügung.
Pressekontakt:
Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de
T: +49 (0)30 60 98 95 33-55
Terror im Namen der Ahnen [tagesschau.de]
Zensur in Russland Seiten sperren jetzt ganz einfach [taz.de]
Putin macht Sotschi zur Festung [sueddeutsche.de]
Kurz vor Olympia: Islamisten rekrutieren Russen [focus.de]
Massenfestnahmen in Wolgograd [nzz.ch]
Zunehmender Terror vor Olympia [dw.de]
«Festung Sotschi» - Geheimdienste und Armee sichern Olympia [europeonline-magazine.eu]
Russland macht Sotschi zur Festung [faz.net]
US-Skiteam engagiert Sicherheitsfirma für Sotschi [sueddeutsche.de]
Olmypia in Russland: Sotschi ist eine Hochsicherheitszone [deutsch-tuerkische-nachrichten.de]
So weiträumig riegelt Putin Sotschi ab [20min.ch]
Olympia in Sotschi: Sicherheit um jeden Preis [dw.de]
Fortress Sochi: Russia’s Security Plan Risks Killing the Olympic Spirit Read more: Sochi Olympics: Russian Security Measures May Kill Olympic Spirit | TIME.com [world.time.com]
Vladimir Putin makes final inspection of Sochi's 'ring of steel' security [telegraph.co.uk]
Russia Launches Sochi Clampdown One Month Before Olympics [rferl.org]
Monday, November 11, 2013
ARCHITECTURE: About Speaking Stones (speakingstones.jumpstart.ge)
(speakingstones.jumpstart.ge) Speaking Stones is a tool by JumpStart Georgia which allows you to
explore, compare, and engage in the old and new faces of different
places, districts, regions, cities, and countries.
Using the slide bar, you can drag the photos overlapping each other so that you can see how places, buildings, statues, nature, or people have changed over time.
You can share your observations and discoveries with us using the comment section below every picture.
At the moment, Speaking Stones only has photos from Tbilisi. However, JumpStart Georgia plans to widen the scope of the project and add photos from all over Georgia, and maybe beyond.
You, too, can participate in making Speaking Stones better for everyone. Wherever you are in the world, in or out of Georgia, if you have old pictures sitting in your closet, scan them, take new pictures of the same area and send them to us. Giving you the credit, we will add their story to Speaking Stones and share them with the world.
If you have any other ideas, comments, or questions, please, give us a shout at:
info@jumpstart.ge
+ 995 032 214 29 26
5, Shevchenko St, Apt 2
Tbilisi, Georgia 0108
Using the slide bar, you can drag the photos overlapping each other so that you can see how places, buildings, statues, nature, or people have changed over time.
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Maps,
Photography,
Tbilisi
Wednesday, October 31, 2012
FOOD & WINE: Putting Georgian Wine on the Map (eurasianet.org)
The indispensable Hvino News website has just released a superb resource for anyone who wants to learn more about the rapidly improving Georgian wine scene, a detailed "appellations" map for Georgia's wine-growing regions. Mapping out eighteen distinct regions, from Akhasheni to Vazisubani, the map also provides detailed notes on each region's geographical characteristics and descriptions of the types of grapes grown there. Curious to know more about the Goruli Mtsvane white wine grown in the Ateni region near Gori? Check out Hvino's map, here.
more: news.hvino.com

more: news.hvino.com
Wednesday, October 24, 2012
CALL FOR SUPPORT: THE PURPLE JESTER Uta Bekaia summer/spring 2013 by Paata U Bekaia
(kickstarter.com) Re-imagining medieval fashion aesthetics through a contemporary utopian lens to create a unique new form of performance art.
Hello! My name is Uta Bekaia, I am an artist who has been actively working in experimental fashion for over 15 years.
My
forthcoming collaborative project THE PURPLE JESTER will continue my
exploration of the concept of living art-wear. This cross-media fashion
and performance art project is inspired by medieval European art, to create a futuristic vision of the art of Hieronymus Bosch.
Our presentation will transform historic design concepts with
contemporary materials and processes, including production techniques
that employ recycled textiles, presented in an interactive, multi-media
live performance environment.
Along with the interdisciplinary art studio Ideal Glass
located in downtown New York, we are in production for THE PURPLE
JESTER, which will premier at Tblisi Fashion Week, and will also be
presented in 2013 at Toronto Fashion and Art Week and at the
Williamsburg Fashion Weekend in Brooklyn, NY.
We are currently
seeking funds to pay for production and travel expenses for these three
presentations. Funds are needed to pay staff for the making of both the
ten costume pieces themselves, and the accompanying media for the live
performance, which includes original music and video.
Travel funds for the show's two out of town destinations in Tbilsi, Georgia and Toronto, Canada, are also needed.
We thank you so much for your support!
Uta Bekaia
The biggest challenge will to find the right staff and talent. to prepare the ten costumes.
We need to find people of great talent who can sew, embroider and
emboss. We will try to use medieval techniques of costume construction
as much as possible, so we can achieve the look of old style execution
with ultra contemporary fashion design.
This will require a huge amount of handy work and time.
Another challenge will be finding musicians with knowledge of medieval musical instruments.
Websites
Labels:
aesthetics,
Art,
Art Club Caucasus International,
Artists,
Call,
Fashion,
Internet,
Kickstarter,
Support,
Uta Bekaia
Thursday, October 04, 2012
WEBDOC: Paroles de Conflits par Raphaël Beaugrand (parismatch.com)
(parismatch.com) Bosnie-Herzégovine, Moldavie, Ukraine, Géorgie, Azerbaïdjan, Chine, Corée du Sud et enfin Japon. 16 000 km à vélo sur la route des conflits aujourd'hui sortis du calendrier médiatique. Dans le bel écrin de son documentaire, Raphaël Beaugrand donne un visage aux populations qui pansent leurs plaies en silence et dignité. Parmi les 8 travaux sélectionnés pour le prix RFI/France 24 de Visa pour l'image, Paroles de conflits est un véritable coup de cœur de la rédaction. Cliquez sur le copyright pour accéder au webdocumentaire.
Plus d'infos: www.gabyu.com/2010/10/20/paroles-de-conflits
J'avais pu faire connaissance de Raphael lors de ma collaboration pour le site internet du Point, en 2008. Nous anticipions l'arrivée d'un journalisme d'un genre nouveau, moins textuel et plus visuel. Il n'en fallait pas davantage pour que Raphael manifeste son voeu d'aller sur le terrain. Il resta difficile d'organiser une rédaction internet dans ce sens, avec 10 journalistes web souvent bien plus appliqués à mettre du contenu facile à indexer sur les moteurs de recherche afin de maximiser l'audience du jeune site. Les occasions de mettre une vidéo auto-produite sur le site du Point.fr se faisaient donc plutôt rares, bien qu'elles aient toutes été couronnées de succès, avec des vidéos à forte visibilité. Raphael n'en démord pas, sa patience et son insistance seront récompensées...
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Travelogue,
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Location:
Georgien
Friday, August 31, 2012
CALL: 2012 Internship with Caucasus Edition
Internship: Editorial Assistant
Deadline Extended to September 10! Please share on your page!
Deadline Extended to September 10! Please share on your page!
About
Caucasus Edition: Journal of Conflict Transformation is an independent online publication that serves as a forum for scholars, practitioners, policy analysts and novice researchers to analyze as well as discuss the Nagorno-Karabakh conflict and issues related to it. The purpose of the publication is to contribute to the sustainable resolution of the conflict by developing and expanding the scholarship and encouraging diverse perspectives and analyses. Caucasus Edition also offers its readers a monthly news feed, reports, and analyses section from think tanks and media outlets that focus on the Nagorno-Karabakh conflict and other issues in the region.
Internship Description
Caucasus Edition is seeking a motivated individual who has a passion and interest in South Caucasus issues, conflict resolution and social media to help run its online-based publication. The internship offers an excellent opportunity for gaining experience in running a cross-border publication in collaboration with cross-conflict team and potential for publishing. The internships details are below:
Compensation: This internship is unpaid.
Location: home-based (anywhere) with internet connection and own computer
Number of hours: 5-10 hours of work per week.
Internship Period: September 15 - December 31, 2012 with possibility of extension
Responsibilities:
- Populating and disseminating Caucasus Edition newsletter once per month (from the website content);
- Researching articles and publications each month on the subject of Nagorno Karabakh to post in Latest from the Region section
- Uploading content - including articles and content for Latest from the Region - to the website (wordpress platform)
- Creating PDF versions of monthly issues and uploading into the website (template provided)
- Disseminate newsletter and news issues on various listservs and social media such as Facebook, twitter;
- Occasionally participating in Skype call meetings with Editors
- Occasionally editing and copy-editing articles for the Journal issues.
Experience:
- Education and/or experience in conflict resolution;
- Strong technical skills using Word, PDFs as well as familiarity and experience with wordpress web platform;
- Experience with working with different social media tools;
- Strong writing/editing skills a plus.
- Experience and knowledge of Armenian-Azerbaijani conflict and South Caucasus region preferred;
To apply for this internship, please submit a resume/CV and cover letter explaining your interest in the position to caucasusedition1@gmail.com by August 29, 2012.
Thursday, June 14, 2012
SUBMISSION: Articles on Nagorno-Karabakh conflict
Caucasus Edition: The Journal of Conflict Transformation invites submission of articles on Nagorno-Karabakh conflict.
Caucasus Edition is a dynamic forum for scholars and researchers to discuss the issues surrounding Nagorno Karabakh, Azerbaijani-Armenian relations and more. For over two years now, young scholars and well-established writers alike have contributed content to the publication. The Journal has become a “go-to” resource when it comes to this conflict and the surrounding issues.
The editorial team at the Caucasus Edition strives to ensure that the publication continues to reach out and be an inclusive space, which incorporates voices of new writers and well-known scholars alike.
Furthermore, it is also during this deadlock in the overall peace process that we reach out to our readership and the general public to call for your constructive thoughts and ideas surrounding these issues.
We invite you to consider contributing to the Caucasus Edition and look forward to engaging with you in this forum!
Below are the article guidelines which outline the technical details for the analytical articles. Should you have further questions, the Editors would be happy to entertain your questions, ideas and thoughts. The contact info for the Editors is: caucasusedition1@gmail.com
Paper/Article Guidelines
The Journal welcomes contributions from established researchers and is also committed to incorporate voices of emerging analysts and writers within the peace process. This inter-disciplinary on-line publication accepts scholarly and analytical articles, as well as reflective writings, that contribute to the better understanding of the Nagorno-Karabakh conflict, Armenian-Azerbaijani relations, and suggestions for improvement of the peace process and positive transformation of inter-societal relations.
The articles can analyze the conflict as a whole or any factor that potentially has implication for the conflict and/or its resolution from the perspective of political science, economy, sociology, anthropology, social psychology, collective memory studies, comparative history, ethnic conflict, identity-conflict, conflict resolution, peace studies, mediation and facilitation, conflict transformation, comparative case studies and other.
The articles should be 1000 to 1500 words in length.
Submission Guidelines
If you are interested, please submit a 300 word abstract along with a short bio to caucasusedition1@gmail.com Please put 'article submission' in the subject line.
If you have an interest but have not come up with an abstract yet, you are also encouraged to contact us at the same email address with any questions.
Submission guidelines can be viewed at Guidelines for Contributors
Caucasus Edition: Journal of Conflict Transformation
caucasusedition.net
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Friday, June 08, 2012
TBILISI: Bürgermeister Gigi Ugulava setzt sich für kostenloses WiFi in Tbilisi ein.
Tiflis Rathaus kündigte an, einen kommunalen WiFi-Plan zu erstellen, der in der Hauptstadt Tbilisi einen kostenlosen WiFi-Zugang noch bis Ende dieses Jahres ermöglicht.
Gigi Ugulava, der Bürgermeister von Tbilisi, sagte, dass bis Ende 2012 Tbilisi eine Stadt sein wird , in der "der drahtlose Zugang zum Internet zu 100% abgedeckt sein wird."
Municipal Wireless-Netzwerke stehen bereits in einigen Vierteln von Tbilissi zur Verfügung.
"Sicherlich gibt es viele Leute, die sagen werden, "wen kümmert das Internet, wenn ich nicht weiß, wie ich mein Kind zu ernähren habe .... Das wäre wirklich eine berechtigte Beschwerde, aber ... wir sollten uns auf langfristige Aufgaben konzentrieren, denn nur durch Bildung kann die Armut überwunden werden." Ugulava fügte hinzu, "dass der freie Zugang zum Internet genauso wichtig sei, wie der Zugang zur Gesundheitsversorgung. Auch was die Meinungsfreiheit betrifft: ... hier sollten wir den Menschen uneingeschränkten Zugang zu Informationen geben".
Labels:
civil.ge,
Development,
Gigi Ugulava,
Internet,
Tbilisi,
Wi-Fi
Location:
Tiflis, Georgien
Friday, April 22, 2011
ARTICLE: The anti-social network: avoiding online darkness. By Michael Millar. (bbc.co.uk)
Business reporter, BBC News
A 75-year-old Georgian woman who says she has never even heard of the internet is facing a possible prison sentence for single-handedly cutting off the web to an entire country.
Georgian police arrested Hayastan Shakarian after she allegedly hacked through a fibre optic cable that runs through Georgia to Armenia, while digging for copper.
With one stroke, the pensioner plunged 90% of internet users in Armenia into online darkness for nearly 12 hours.
The episode is a timely reminder that all it takes in our hi-tech world to shut down thousands of companies for a day is a determined old lady with a spade.
full text >>>
A 75-year-old Georgian woman who says she has never even heard of the internet is facing a possible prison sentence for single-handedly cutting off the web to an entire country.
Georgian police arrested Hayastan Shakarian after she allegedly hacked through a fibre optic cable that runs through Georgia to Armenia, while digging for copper.
With one stroke, the pensioner plunged 90% of internet users in Armenia into online darkness for nearly 12 hours.
The episode is a timely reminder that all it takes in our hi-tech world to shut down thousands of companies for a day is a determined old lady with a spade.
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Sunday, March 27, 2011
RADIO: folkradio.ge from Georgia in the Caucasus (folkradio.ge)
Folk-Radio is the first and only radio station in Georgia to broadcast folk music 24 hours a day. The Georgian listeners can appreciate not only the traditional folk music of their own country, but also the music, traditions, rituals and folklore of other nations. The main goal of Folk-Radio is to expose the Georgian population to different genres and styles of Georgian and world folk music. Listeners will get acquanted with singers, instrumentalists, choir leaders, rhymesters, craftsmen and other representatives of Georgian and world folklore. Folk-Radio is the initiative of Mr. Giorgi Ushikishvili, the director of the Folklore State Centre of Georgia.
Folk-Radio broadcasts on FMD 99.3. The station received a broadcast license on March 28, 2008, with full programming commencing on December 15, 2008. At the present time, the coverage area is mainly a 40 kilometer radius around the capital city of Tbilisi, but an expansion of the coverage area is already being planned for the future.
At the present time you can listen to Folk-Radio on the internet www.folkradio.ge
Tuesday, August 17, 2010
WEBSITE: THE UPDATES 2010 by Eistein Guldseth from Norway (gotocaucasus.com)

Eistein Guldseth was last time in Georgia and he published new stories on his amazing magazine website about Georgia!
THE UPDATES 2010 features a look at the wine production in the Racha region where the famous Kvanchkhara wine is produced. I will take you on a fantastic tour in extreme nature to Shatili, a medeval fortress in the middle of the mountains. I also attend Leo and Nana's orthodox re-marriage, an emerging tradition after decades of repression during communism. After a short visit at the local barbershop in Tkibuli, I visit Gelati, the "new Athens".
Best regards
Eistein Guldseth, editor
gotocaucasus.com
7018 TRONDHEIM, NORWAY
THE UPDATES 2010 features a look at the wine production in the Racha region where the famous Kvanchkhara wine is produced. I will take you on a fantastic tour in extreme nature to Shatili, a medeval fortress in the middle of the mountains. I also attend Leo and Nana's orthodox re-marriage, an emerging tradition after decades of repression during communism. After a short visit at the local barbershop in Tkibuli, I visit Gelati, the "new Athens".
Best regards
Eistein Guldseth, editor
gotocaucasus.com
7018 TRONDHEIM, NORWAY
© 2004-2010
Email: eistein@guldseth.com
NEW CULTURE A look at the wine production in the Racha region where the famous Kvanchkhara wine is produced.
NEW DESTINATION A fantastic tour in extreme nature to Shatili, a medeval fortress on the Chechen border.
NEW CULTURE Leo and Nana's orthodox re-marriage, an emerging tradition after decades of repression.
NEW PEOPLE Need a shave or a haircut? This is the place to go! A short visit at the local barbershop in Tkibuli.
NEW DESTINATION We visit Gelati, one of Georgia's most holy places, and source of knowledge for the nation
Email: eistein@guldseth.com
NEW CULTURE A look at the wine production in the Racha region where the famous Kvanchkhara wine is produced.
NEW DESTINATION A fantastic tour in extreme nature to Shatili, a medeval fortress on the Chechen border.
NEW CULTURE Leo and Nana's orthodox re-marriage, an emerging tradition after decades of repression.
NEW PEOPLE Need a shave or a haircut? This is the place to go! A short visit at the local barbershop in Tkibuli.
NEW DESTINATION We visit Gelati, one of Georgia's most holy places, and source of knowledge for the nation
Saturday, August 07, 2010
DIALOG: Britische Internetseite will Dialog zur Situation im Kaukasus anstoßen (iiss.org)
+++
To coincide with the second anniversary of the Russian-Georgian war of August 2008, the IISS Russia and Eurasia Programme has today launched its Caucasus Security Insight webpage – the first online platform offering a regular exchange of views among a unique spectrum of experts from Georgia, Russia, different parts of the Caucasus region as well as the US and Europe. Read More
The project is part of the IISS Georgian–Russian Dialogue on Post-August War Challenges,a project funded by the European Union under its Instrument for Stability Programme.
Wednesday, February 10, 2010
BLOG: Der Südkaukasusus bei WELTREPORTER.NET
Schon seit einiger Zeit besuche ich immer wieder diese interessante Seite: www.weltreporter.net. Auch zu der Region im Süüdkaukasus findet man interesante Artikel in diesem proffesionellen Netzwerk.
REPORTERWELT... ist das Blog des Korrespondentennetzes WELTREPORTER.NET. Gemeinsam arbeiten wir an der Verkleinerung der Welt [mehr].
Dienstag, 03. November 2009 - 15:41 Uhr
Georgisch. Schrecklich. Schön. von Stefan Scholl [E-Mail]
Sonntag, 11. Oktober 2009 - 17:05 Uhr
Produktionsprozess Abgelegt unter: Reporteralltag, Türkei von Susanne Güsten [E-Mail]
Samstag, 16. August 2008 - 12:53 Uhr
Das viel kleinere Übel. Russland interveniert in Georgien Abgelegt unter: Russland von Stefan Scholl [E-Mail]
Hier ist der Blog: www.weltreporter.net/blog/
REPORTERWELT... ist das Blog des Korrespondentennetzes WELTREPORTER.NET. Gemeinsam arbeiten wir an der Verkleinerung der Welt [mehr].
Dienstag, 03. November 2009 - 15:41 Uhr
Georgisch. Schrecklich. Schön. von Stefan Scholl [E-Mail]
Sonntag, 11. Oktober 2009 - 17:05 Uhr
Produktionsprozess Abgelegt unter: Reporteralltag, Türkei von Susanne Güsten [E-Mail]
Samstag, 16. August 2008 - 12:53 Uhr
Das viel kleinere Übel. Russland interveniert in Georgien Abgelegt unter: Russland von Stefan Scholl [E-Mail]
Hier ist der Blog: www.weltreporter.net/blog/
Labels:
Armenia,
Blog,
Georgia,
Internet,
Reportage,
Reporting,
Russia,
South-Caucasus,
Stefan Scholl,
Susanne Güsten
Sunday, February 07, 2010
INTERNET: EBook Download (pdfgeni.com)
The Caucasus Protected Areas Fund
Russian Caucasus media iron curtain
Languages in the Caucasus
Projektentwicklung Caucasus Hostel Telavi
Slavic-type aspect in the Caucasus
R. Galichian: Countries South of the Caucasus in Medieval Maps ...
Prüfungsbericht Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 Caucasus ...
Open Innovation Across The Prosperity Gap: An Essay On Getting The ...
The Leopard, Panthera pardus, (Carnivora: Felidae) and its ...
Beitrag
Gntomoj auna
Caucasus Protected Areas Fund, Frankfurt am Main Gewinn- und ...
Berlin-Brandenburger Forum Osteuropa, Rundbrief 18.02.2009
Seminar in Tbilissi vom 24.-28. August 2009
V. Bibliography
Der Kaukasus im Blick
Einige Materialien zur Moosflora des Orients
V. Bibliography Abubakarov, Taymaz (1998). Rezhim Dshokhara ...
Programm des Symposiums Von Majkop bis Trialeti
Eurasian glacier recession and environmental warming, a zonal ...
GTZ Stipendienprogramm für LL.M.-Studien in Deutschland: GTZ ...
Georgische Weine
Lists of German-Russian Settlements & Early Settlers In Russia ...
C:Documents and Settingswis...M_PDF_C_2007_6380_1_XX[1].pdf
Botanische Sammlungen, Museen, Institute etc.
NOTES ON CONTRIBUTORS
Scout Training Centre Rustavi
CAMERA TRAPS CATCH THE LEOPARD IN ARMENIA
Naturschutz in Armenien
Georgien: Behandlungsmöglichkeiten von Hepatitis C und der Umgang ...
DA V I D TA R K H N I S H V I L I
Recherchemedien Kaukasusgebiet\374
Research Centre for East European Studies / Forschungsstelle ...
Christoph Zürcher Professor Freie Universität Berlin Department of ...
1 Z/2aa AAKROSH : Asian journal on terrorism and internal ...
Sehen Sie hier, welche Sprachen mit den W1G - Download fonts from ...
Bntomof
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD
Berlin-Brandenburger Forum Osteuropa, Rundbrief 09.05.2008
Martin Kaul
Internet: www.pdfgeni.com
Russian Caucasus media iron curtain
Languages in the Caucasus
Projektentwicklung Caucasus Hostel Telavi
Slavic-type aspect in the Caucasus
R. Galichian: Countries South of the Caucasus in Medieval Maps ...
Prüfungsbericht Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 Caucasus ...
Open Innovation Across The Prosperity Gap: An Essay On Getting The ...
The Leopard, Panthera pardus, (Carnivora: Felidae) and its ...
Beitrag
Gntomoj auna
Caucasus Protected Areas Fund, Frankfurt am Main Gewinn- und ...
Berlin-Brandenburger Forum Osteuropa, Rundbrief 18.02.2009
Seminar in Tbilissi vom 24.-28. August 2009
V. Bibliography
Der Kaukasus im Blick
Einige Materialien zur Moosflora des Orients
V. Bibliography Abubakarov, Taymaz (1998). Rezhim Dshokhara ...
Programm des Symposiums Von Majkop bis Trialeti
Eurasian glacier recession and environmental warming, a zonal ...
GTZ Stipendienprogramm für LL.M.-Studien in Deutschland: GTZ ...
Georgische Weine
Lists of German-Russian Settlements & Early Settlers In Russia ...
C:Documents and Settingswis...M_PDF_C_2007_6380_1_XX[1].pdf
Botanische Sammlungen, Museen, Institute etc.
NOTES ON CONTRIBUTORS
Scout Training Centre Rustavi
CAMERA TRAPS CATCH THE LEOPARD IN ARMENIA
Naturschutz in Armenien
Georgien: Behandlungsmöglichkeiten von Hepatitis C und der Umgang ...
DA V I D TA R K H N I S H V I L I
Recherchemedien Kaukasusgebiet\374
Research Centre for East European Studies / Forschungsstelle ...
Christoph Zürcher Professor Freie Universität Berlin Department of ...
1 Z/2aa AAKROSH : Asian journal on terrorism and internal ...
Sehen Sie hier, welche Sprachen mit den W1G - Download fonts from ...
Bntomof
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD
Berlin-Brandenburger Forum Osteuropa, Rundbrief 09.05.2008
Martin Kaul
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