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Friday, July 07, 2017

KAUKASUS TV: Ist Georgien Europa oder Asien? Moderation: Lika Kevlishvili

Das Thema der heutigen Sendung ist Georgien und natürlich das große politische Ereignis für Georgien: Visa Freiheit für Reisende aus Georgien im Schengen-Raum. Unsere Gäste erzählen von eigenen Eindrucke über das Land und die Leute,über die Traditionen und Kultur. Die Frage "Ist Georgien Europa oder Asien? ", wird mit dem Künstler Georg Wachberg, der Psychotherapeutin Silvia Franke, der Germanistin Ekaterine Teti und dem Bildhauer Giorgi Okropiridze diskutiert. Außerdem werden die ZuschauerInnen über die georgischen Veranstaltungen in Österreich erfahren und darüber wo man in Wien die georgischen Volkslieder lernen und singen kann.




Der Sender OKTO ist ein Mitmachsender. Kameras, Studio und die ganze technische Ausrüstungwerden werden frei zur Verfügung gestellt - man braucht nur noch ein Team und die Themen. (Lika Kevlishvili)

www.okto.tv

Friday, June 09, 2017

FILMPRÄSENTATION: Cinematographia musicae popularis: Table Songs of Kakheti. Ein Film von Hugo Zemp und Nona Lomidze

Dienstag, 20. Juni, 18:30 Uhr

Ort: Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

Anmeldung erforderlich unter krammer@mdw.ac.at

Eine gemeinsame Veranstaltung der Botschaft von Georgien anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Georgien und Österreich, des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall.

Mit freundlichen Grüßen,

Mag.ª Regina Kamauf Leiterin des Informationszentrums für Zentralasien und Südkaukasien

Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall
Orient-Akademie
A-1010 Wien
Dominikanerbastei 6/6
http://www.orient-gesellschaft.at/



der.org/table songs of kakheti


Table Songs of Kakheti - PREVIEW
by Hugo Zemp and Nona Lomidze
color, 80 min with 4 min of extras, 2016
in Georgian
with English subtitles

At the foot of the Caucasus, the Kakheti province of eastern Georgia is famous for its wine and its polyphonic songs. Banquets with their alternation of ritualized toasts and collective singing are considered by Georgians as a major component of national identity. Verbal art and musical art are bound together in a unique way.

Georgian banquets conventionally are the prerogative of men. Master folk singer Andro Simashvili, known as Andro Papa, leads his friends at a classical men’s banquet. On the other hand, renowned female singer Leila Legashvili is the toastmaster at a women’s banquet, where Andro Simashvili is an honored guest. Long songs and elaborate toasts are shown in their integrality, revealing important insights into Georgian cultural values.




“This is a very interesting and pleasant film packed with highly elaborate examples of traditional/folk creativity. It features Andro Simashvili - the expert and performer of ancient folk songs. The film is full of humor, Kakhetian life situations and relationships, and shows many Georgian table songs. It preserves many interesting material which makes it very important for the next generations. Thanks to everyone who helped to make this film, Andro Papa and his singing became eternal.” — Anzor Erkomaishvili, President of the International Centre of Georgian Folk Song, Tbilisi, Georgia

“This documentary is delightful, possibly the best film about Georgian village singers that I have seen. Not only the music, but the very feel of Kakhetian village, with its live humor, even the smell of traditional food, is all there in the film!” — Joseph Jordania, University of Melbourne, Australia
“Table Songs of Kakheti is Zemp's fourth Georgian-music documentary that I have seen. It is as instructive, and entertaining, as his earlier work. As a teacher, I have shown the earlier films to undergraduate anthropology students who's reactions have been very positive. An obvious choice for anthropologists teaching about folk music or concepts of traditional culture, gender, social change, and doubtless many other topics. I highly recommend it.” — Kevin Tuite, Université de Montréal, Canada
  
Related Resources
Read the article
"A Man Can Sing and Play Better than a Woman" by Nino Tsitsisvili, originally published in the journal Ethnomusicology, 50(3), 2006
Related FilmsMusic of Georgia (Caucasus) Series
Polyphony of Ceriana: The Compagnia Sacco


Further Links:
http://www.naturjuuz.ch/hugo-zemp
https://www.accademia-belcanto.com/deutsch/referenten-2016/nona-lomidze/



Tuesday, June 06, 2017

VERNISSAGE. TRUNITY - eine georgisch-österreichische Ausstellung; 8. Juni 19.00 Uhr; Kunstraum am Schauplatz in Wien

Die ös­ter­rei­chisch-ge­or­gi­sche kol­la­bo­ra­ti­ve Aus­stel­lung Tru­ni­ty zielt dar­auf ab, die Kunst­welt als sol­che und de­ren Di­men­si­on und Au­then­ti­zi­tät zu er­for­schen. Auf den Spu­ren von Trends (Mul­ti­me­dia, Klang­kunst, re­la­tio­na­le Kunst etc.) wer­den welt­weit gro­ße Kunst­pro­duk­tio­nen ge­schaf­fen. Die­se mo­di­schen Ten­den­zen sti­mu­lie­ren die In­fla­ti­on von Wer­ken mit wah­ren Hin­ter­grün­den und Re­fe­ren­zen und füh­ren oft zu ge­fälsch­ten und ober­fläch­li­chen Po­si­tio­nen. Tru­ni­ty wird stra­te­gisch die Spon­ta­nietät und den Aus­tausch zwi­schen Künst­lern aus ver­schie­de­nen Ge­sell­schaf­ten (eu­ro­pä­isch / trans­for­ma­tiv) er­for­schen und zum Aus­druck brin­gen - die Be­zie­hung der fal­schen/​wah­ren Per­spek­ti­ven in der ak­tu­el­len künst­le­ri­schen Pra­xis. Ma­le­rei, Skulp­tur, Sound Per­for­mance und neue Me­di­en / Vi­deo wer­den die do­mi­nie­ren­den Me­di­en die­ses Pro­jekts sein.

Eröffnung: Donnerstag 8.6.2017, 19:00–22:00 Uhr
Afterparty
22:00 Uhr "Little Friday" hosted by Parallel Vienna
Wiener Festwochen / Performeum, 1100 Laxenburgerstrasse 2a, Halle 8
mit Dima Dadiani (Tiflis) - live set
DJ's Björnski Beat, Flower Crime, Rade Hass, DJ Billa

Cover: Trunity Collective
Die Ausstellung TRUNITY ist eine georgisch-österreichische Ausstellung. Georgische Arbeiten aus den Disziplinen Malerei, Skulptur, Sound Performance und neue Medien / Video treffen auf Arbeiten von österreichischen Künstlern.

Georgische Künstler: DIMITRY DADIANI, GIORGI SUMBADZE, VAKHTANG BUGADZE, VAKHTANG TSERETELI.

Österreichische Künstler: CHRISTIAN EISENBERGER, FRANZ GRAF, PHILIPP QUEHENBERGER, HERWIG WEISER.

Die Ausstellung wird von Veranstaltungen mit georgischem Schwerpunkt begleitet. Kochabende, Lesungen, Musik-Konzerte, Performances etc. zeugen von der lebendigen georgischen Kultur in Wien. Die Ausstellung wird von dem georgischen Künstler und Bildhauer BEGI GUGGENHEIM kuratiert.

Kunstraum am Schauplatz-ში ქართველი და ავსტრიელი მხატვრების ერთობლივი გამოფენის TRUNITY-ის ფარგლებში - გამოიფინება ქართველი ხელოვანების: დიმიტრი დადიანის, გიორგი სუმბაძის, ვახტანგ ბუღაძის, ვახტანგ წერეთელის და მათი ავსტრიელი კოლეგების: კრისტიან აიზენბერგის, ფრანც გრაფის, ფილიპ ქუენბერგერის და ჰერვიგ ვაიზერის ნამუშევრები. კურატორი - ბეგი გუგენჰაიმ.

Ausstellung: 10.6. – 7.7.2017

Kunstraum am Schauplatz
Praterstrasse 42, 1020 Wien
facebook.com/trunity

Tuesday, March 29, 2016

AUSSTELLUNG: Eine Wiener Schau feiert Tbilissis architektonischen Zauber (wst-versicherungsverein.at)

(wst-versicherungsverein.at) Im Rahmen der Reihe "Architektur im Ringturm" werden seit 1998 regelmäßig Architekturausstellungen gezeigt. Damit möchte der Wiener Städtische Versicherungsverein die Architektur jener Länder, in denen die VIG vertreten ist, einem breiten Publikum bei freiem Eintritt zugänglich machen. Begleitend zur Reihe sind auch zahlreiche Ausstellungskataloge erschienen, die beim Portier im Ringturm erworben werden können.

© Wiener Städtische Versicherungsverein

Tiflis/Georgien: Architektur am Schnittpunkt der Kontinente 10. März bis 27. April 2016 – Eintritt frei!

Zum Jahresauftakt präsentiert der Wiener Städtische Versicherungsverein im Rahmen seiner "Architektur im Ringturm"-Reihe das architektonische Erbe Georgiens, am "Schnittpunkt zwischen Europa und Asien".

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Tiflis und seine vielfältige Architekturlandschaft und -geschichte, Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Die im 19. Jahrhundert nach europäischem Vorbild realisierten Gebäude, ebenso wie die sowjetische Architektur im 20. Jahrhundert und damit auch zahlreiche Bauten internationalen Formats, prägen noch heute das Stadtbild. Die Ausstellung setzt sich mit der genialen architektonischen Kreativität und dem fruchtbaren künstlerischen Nährboden, der sich auch aufgrund der gesellschaftlichen und politischen Unruhen entwickelte, auseinander und greift darüber hinaus die unterschiedlichen Strömungen auf, die sich seit dem Ende der Chruschtschow-Ära bis heute entfalteten.


Ausstellungsort:
Ausstellungszentrum im Ringturm (Schottenring 30/1010 Wien)

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:00 Uhr, freier Eintritt (an Feiertagen sowie am 25. März geschlossen)

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an
Mag. Romy Schrammel
T: +43 (0)50 350-21224
F: +43 (0)50 350 99-21224
E-Mail: presse@wst-versicherungsverein.at


Katalog: Architektur am Schnittpunkt der Kontinente Adolph Stiller (Hrsg), rund 240 Seiten unter Mitarbeit von Irina Kurtishvili, David Abuladse und Rostyslaw Bortnyk, Preis: 28 Euro

Sunday, January 10, 2016

FOOD: Georgian-Oriental: The Perfect Marriage of Cuisine and Style. By Philip Kubaczek and Cynthia Peck (viennareview.net)

(viennareview.net) Nana and Nasser’s new Cafe Ansari delivers the fine art of ­exotic travel of the tongue, with ambiance and amiability.

A barrage of photos from a friend’s iPhone had been interrupting me the entire day. “Where on earth are you?” I wrote. “In a car,” he answered. Out the car window, the countryside was gorgeous. I couldn’t figure it out. Ireland? Chile? Suddenly he sent his flight details: Berlin-Tbilisi.
Ah! Georgia. I’d never been there, but the photos showed a land of ancient stone churches and deep-green mountain landscapes. Part of the Caucasus, it’s at the crossroads of Europe and Asia. The people there speak a language that has no relatives; the script looks less like letters and more like the flowering tendrils of grapevines.

Nana Ansari is from Georgia. In 1991 the artist fled to Austria with her two children to escape the bloody civil war that had broken out after the collapse of the Soviet Union. Dreaming of home, in 2004 she wrote one of the first specialty cookbooks about Georgian cuisine (Die georgische Tafel, still available from Vienna’s own Mandelbaum Verlag). She opened her first restaurant a year later, Madiani at the 2nd District’s Karmelitermarkt. It was part of a food/lifestyle revolution that was decisive in the market’s revitalisation.

This summer, Nana and her husband Nasser opened Cafe Ansari. At the quiet end of the Praterstraße, after the “highway” veers off toward the canal, the café is nestled into a magical protected corner that was just waiting for a couple of good restaurants to bring it alive (See “Japanese Food for Little Gluttons: Mochi” in TVR June, 2012). The atmosphere is special: a grove of old trees, a cobblestoned sidewalk wide enough for four rows of tables – sitting outside was still possible in late September – and at night, glowing old-fashioned street lamps with the softness of gas light.

The Cafe Ansari menu is half-Georgian and half-“Oriental”, says owner Nasser, who is half-Austrian and half-Lebanese. Clearly, we are going to get some fusion food here, but a different sort than we usually experience.

The true nature of a cook is tasted in the first course. At Ansari, the Vorspeisen Variation for two (€24), comes on a three-tiered étagère and is the best way to try the whole first half of the menu. It is immediately clear that the people in the kitchen are honest and friendly, under the influence of the warm Ansari couple.

What luscious samples! Each dish was exciting in a new way. From fluffy humus to an eggplant roulade with creamy walnut and coriander paste, beets with perfectly roasted pine nuts, marinated octopus salad, and sour-spicy roast beef. At the edge of many bites was the sweet-tart explosion of a pomegranate seed, sparkling in the mouth. And a curious flavour illusion: The carrots stuffed with pounded walnuts, saffron and onions tasted just like blueberries. Memories flooded the senses of picking them as a child on the Schneeberg, the mountain in Vienna’s backyard.

The first impression is that everything is sincere and authentic, combined with a hint of fantasy and wit. Next to the tap water dispenser in the middle of the room, stylish with its own spot light, is a lamp shade made out of a paper bag. The restrooms are marked with “K” and “Q”, causing a bit of distress for every first-timer. “In Georgian, kazi means man and qali woman,” says Nana with a trace of a smile, “or king and queen, if you prefer.”

The second impression is that small details are important. Black tea is served in real British bone china, the Moroccan mint tea in small silver pots from Casablanca. The house wine has been chosen with care: The white is a delicious organic Grüner Veltliner from the Kamptal, the fruity red is from Tbilisi. The music is unobtrusive jazz, loud enough to hear, quiet enough to talk.

The grey-green space is large, but the minimalistic lighting gives the illusion of privacy, even at the long communal tables. The design of the calm and refreshing interior is by Ansari’s architect friend Gregor Eichinger, who tuned right in to Nana’s artistic sensibility.

To finish an evening, try a table samovar for two (€15). In the best tradition of the old (Soviet) world, it is for those who like to linger. And for a last taste surprise, try the crème brûlée (€6.20), served in two small dishes. After a nice “crack” when the crust is first hit with a spoon, you discover that one is flavoured with lemon grass and the other with cardamom.

Legend has it that when God was handing out land to the peoples of the earth, the Georgians, having partied all night, didn’t wake up in time. When they finally got there, all the land was gone. So God decided to give them his own garden.

And a garden always inspires the cook.
Cafe Ansari
2., Praterstraße 15
(01) 276 5102
Mon.–Sat., 8:00–22:00
www.cafeansari.at

facebook.com/Cafe-Ansari

Friday, October 03, 2014

KINO: LET’S CEE Film Festival mit georgischen Produktionen in Wien

Vom 2. bis zum 11. Oktober 2014 findet in Wien das dritte LET’S CEE Film Festival statt. Insgesamt werden im Urania Kino, im Actor’s Studio Wien und im Village Cinema Wien Mitte 91 hervorragende Produktionen aus Zentral- und Osteuropa gezeigt – alle in Originalsprache mit deutschen oder englischen Untertiteln. Master Classes, Talks, Get Togethers, Konzerte und eine coole Partyline ergänzen das vielfältige Angebot des diesjährigen Festivals 

letsceefilmfestival.com

Mit dabei sind auch die georgischen Produktionen: 13 Tzameti ("ცამეტი’"), Patardzlebi ("პატარძლები" Brides), " (უხილავი სივრცეები) (Invisible Spaces) und Kids (ბავშვები).


13 Tzameti
Spielfilm. FRA/GEO 2005 | 93 min.
Sprache: Französisch, Georgisch, Deutsch mit engl. UT
Regie: Géla Babluani
Darsteller: George Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard u.a.

Sébastien, ein georgischer Einwanderer, wittert seine große Chance. Doch wo leichtes Geld zu finden sein sollte, erwartet ihn Lebensgefahr. Tief in der französischen Provinz betreibt eine seltsame Halbwelt-Gesellschaft nämlich ein sehr makabres Spiel. Der formidabel gemachte, fast unerträglich spannende und extrem intensive nihilistische Gangsterthriller des Georgiers Géla Babluani wurde zu Recht beim Sundance Festival mit einem Hauptpreis bedacht.

Mo. 6.Oktober 22.15 Uhr
Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien

Brides
Spielfilm. FRA/GEO 2014 | 93 min.
Sprache: Georgisch mit engl. UT
Regie: Tinatin Kajrishvili

Darsteller: Sergo Buiglishvili, Anuka Grigolia, Nita Kalichava u. a. Nutsa und Goga trennen Gefängnismauern, und das für viele Jahre. Die ebenso bewegende wie bedrückende atmosphärisch dichte Geschichte aus Georgien handelt von Menschenwürde, erzählt aber auch viel vom harten Knastalltag. Und ist trotzdem vor allem ein Film von einer Frau über eine Frau und für Frauen. Großartig gespielt, hat das Drama unter anderem einen Publikumspreis bei der Berlinale 2014 gewonnen.
Mo. 6.Oktober 20:00 Uhr
Di.7. Oktober 20:30 Uhr
Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Village Cinema, Landstraßer Hauptstraße 2a, 1030 Wien

Invisible Spaces
GEO/USA 2014 | 10 min.
Sprache: Georgisch mit engl. UT
Regie: Dea Kulumbegashvili

Die Morgenroutine einer Priestergattin: Frühstück, Gebet, Versorgung des Mannes. Ein stiller und präziser Blick auf Kleinfamilienhierarchien unter einem religiösen Patriarchat und die daraus resultierenden emotionalen Stillstände.

Do. 9. Oktober 16:00 Uhr (im Rahmen des Kurzfilm-Wettbewerbs Block 1)
Sa. 11.Oktober, 21:00 Uhr
Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Actor’s Studio, Tuchlauben 13, 1010 Wien

Kids
Georgien 2013.
Länge: 6 min. Farbe.
Regie: Giorgi Mrevlishvili

Zwei Kinder spielen am Strand. Mit Pfeil und Bogen. Als sie einen gestrandeten Fisch finden, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Ernst. Eine Hommage an die Rätsel der Kindheit.
Mo.6. Oktober 15:00 Uhr (im Rahmen der Kurzfilme Verspielt)
Sa.11.Oktober 16:00 Uhr (im Rahmen der Kurzfilme Verspielt)
Village Cinema, Landstraßer Hauptstraße 2a, 1030 Wien
Actor’s Studio, Tuchlauben 13, 1010 Wien

Monday, June 16, 2014

VORTRAG: Deutsche Kriegsgefangene in Georgien – Film und Diskussion (orient-gesellschaft.at)

Startseite(orient-gesellschaft.at) Mag. David Kakabadze, Journalist, Redakteur und Übersetzer,
Leiter der georgischen Redaktion von Radio Free Europe

Mo, 23. Juni 2014, 18.30 Uhr
Klubsaal
Eintritt: € 4,- (erm. € 2,-), für Mitglieder der ÖOG gratis

ÖSTERREICHISCHE ORIENT-GESELLSCHAFT HAMMER-PURGSTALL
1010 Wien, Dominikanerbastei 6/6
Tel.: 01 5128936
www.orient-gesellschaft.at

Thursday, March 20, 2014

Einladung zum TREFFPUNKT: KAUKASUS: Wirtschaft und Zivilgesellschaft - Wege zur Kooperation

Wann: 24. März 2014, 18.00 bis 21.00 Uhr
Wo: OeKB Reitersaal, Strauchgasse 3, 1010 Wien

Wie kann die Zusammenarbeit und Kooperation zwischen Wirtschaftspartnern und zivilgesellschaftlichen Akteuren funktionieren? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein und wie können solche Partnerschaften forciert und unterstützt werden?

VertreterInnen aus dem NGO-Sektor sowie Wirtschaftspartner berichten von ihren Erfahrungen.

Dabei fokussieren wir uns in der Diskussion speziell auf den Süd-Kaukasus: Inwiefern wird der Ansatz einer gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen rezipiert? Auf welche spezifischen Herausforderungen treffen die verschiedenen Akteure hier? Genauere Informationen zum Programm sowie unseren Podiumsgästen finden Sie in der Einladung im Anhang. Um unsere Planung zu erleichtern, freuen wir uns über Ihre Anmeldung bis 20. März 2014 an: iz@iz.or.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit besten Grüßen

Das TREFFPUNKT: KAUKASUS Team

iz.or.at

Verein Interkulturelles Zentrum
Lindengasse 41/10, 1070 Wien
T: 01/586 75 44
F: 01/586 75 44-9
E: iz@iz.or.at

Friday, November 29, 2013

ESSEN & TRINKEN: Georgische Restaurants in Deutschland (georgia-insight.eu)

(georgia-insight.eu) Georgische Spezialitäten auch in Deutschland genießen... Nach einer Reise durch Georgien haben sie die kulinarische Raffinesse der georgischen Küche gründlich kennengelernt. Damit Sie auch Zuhause mit Freunden, Verwandten oder Ihrem Partner Georgisch Essen gehen können, haben wir Ihnen die georgischen Restaurants in Deutschland aufgelistet. Gaumardjoss!!! Lassen Sie es sich schmecken!

Georgisches Restaurant in Aalen

Restaurant TAMADA
Adresse: Rathausplatz 5, 73432 Aalen
Aalen-Unterkochen
Tel: 07361 / 52 80990

Georgisches Restaurant in Berlin

Restaurant GENAZWALE
Georgische Spezialitäten
Adresse: Windscheidstraße 14, 10627 Berlin
Tel: 030 / 45 08 60 26
Mobil: 0176 / 633 33 659

Restaurant MIMINO
Adresse: Waitzstrasse 1, 10629 Berlin
Tel: 030 / 318 02 394
Mobil: 0171 / 272 22 32

Georgisches Restaurant in Hanover

Restaurant TAMARA
Adresse: Brüderstr. 2, 30159 Hanover Mitte
Tel: 0511 / 310 41683

Restaurant MARANI
Adresse: Engelbosteler Damm 3, 30167 Hannover
Tel: 0511 / 763 56887 oder 44981780
Mobil: 0151 / 566 81164

Restaurant mit georgischer Küche in Offenbach bei Frankfurt

Restaurant MONTE CRISTO
Russische und Kaukasische Küche
Adresse: Bieberer Str. 61, 63065 Offenbach
Tel: 069 / 80 90 68 76

Georgische Restaurants in München

Restaurant IVERIA
Georgische Spezialitäten & Wein
Adresse: Lindwurm Str. 159a, 80337 München Sendling Tel: 089 / 22 84 39 93
Mobil: 0172 / 88 72 833

Georgische Restaurants in Nürnberg

Restaurant TIFLIS
Adresse: Kirschgartenstr. 4, 90403 Nürnberg
Tel: 0911 / 340 20 9695

Restaurant GURIA
Adresse: Josephsplatz 32, 90403 Nürnberg
Tel: 0911 / 240 3324

Georgisches Restaurant in Saarbrücken

Restaurant TBILISSI, Bar & Lounge
Adresse:Saarstr. 13, 66111 Saarbrücken
Tel: 0681 / 910 056 45

Georgische Restaurants in Soest

Restaurant HATSCHAPURI
Adresse: Wildemannsgasse 1, 59494 Soest
Tel: 02921 / 354 1715

Georgische Restaurants in Weimar

Restaurant OASIS
Georgische Küche
Adresse: Hummel Str. 5, 99423 Weimar
Tel: 03643 / 80 86 425

Georgische Restaurants in Österreich

Restaurant MADIANI
Georgisches Lokal
Adresse: Karmelitermarkt 21-24, 1020 Wien
Tel: 0664 / 456 1217

Café ANSARI
Georgisches Lokal
Adresse: Praterstr. 15, 1020 Wien
Tel.: 01 / 276 51 02

Restaurant SATRAPEZO
Georgische Spezialitäten
Adresse: Marxergasse 5, 1030 Wien
Tel: 01 / 713 0394

Atelier SACHLINK-DUKANI
Weinverkostung & Verkauf
Georgischer Wein und Kultur
Adresse: Yppenplatz 2, 1060 Wien
Tel.: 0699 / 115 133 68

Restaurant BABU
Georgisches Restaurant - Crowne Plaza
Adresse: Hodžovo Námestie 2, 81625 Bratislava
Tel: 421 (2) / 593 480 90

Weitere Tipps für georgische Restraurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne entgegen!

Wednesday, November 13, 2013

SYMPOSION: Die Region Kaspisches Meer am 21. November in Wien

Geopolitisch wird seit dem Untergang der Sowjetunion der weltpolitisch und ökonomisch gleichermaßen sensiblen Region „Persischer Golf“ die Region „Kaspisches Meer“ gegenüber gestellt, die ebenfalls für die Öl- und  Gasversorgung der Welt von hoher Bedeutung ist. Hier sind im Norden Russland und im Süden Iran tonangebend, gemeinsam mit den ostkaspischen Staaten Kasachstan und Turkmenistan, sowie dem an der Westküste gelegenen Aserbaidschan und unter Einbeziehung diverser Nachbarländer. Die Bedeutung dieser Region ist erst jüngst wieder mit der Affäre um das vorerst fehlgeschlagene Projekt „Nabucco“ deutlich geworden. Russland scheint politisch dominant zu sein. Iran ist das einzige Land, das zwischen „Kaspi-“ und „Golfregion“ hin und her switcht. Alle Öl- und Gasproduzenten der Region haben
gleichermaßen analoge und konkurrierende strategische Interessen.


Do, 21. November 2013
18.30-21.30 Uhr


Festsaal der Diplomatischen Akademie
1040 Wien, Favoritenstraße 15a
Eintritt: € 5,- (erm. € 3,-), für Mitglieder der ÖOG gratis


ÖSTERREICHISCHE ORIENT-GESELLSCHAFT HAMMER-PURGSTALL
1010 Wien, Dominikanerbastei 6/6 

Tel.: 01 5128936 
www.orient-gesellschaft.at

Sunday, October 06, 2013

ART in VIENNA: Fokus: Georgia 2:00-3:00 pm, 13.10.2013 - Georgia, supported by the Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia (thenewcontemporary.com)

MCS Logo BLACK vectDie Sonderausstellung trägt den Titel Unser Kaukasus, georgisch: Chveni Kavkasioni. Der Titel dieser Gruppenausstellung bezieht sich auf das Lied aus dem 1976 entstandenen Film von Tengiz Abuladze „Der Wunschbaum“. Die Show präsentiert Werke der folgenden Künstler: Marika Asatiani (more from Marika Asatiani und hier >>>), Natela Grigalashvili, Andro Eradze (androeradze.blogspot.de) Giorgi Khaniashvili, Nino Kvrivishvili, Mamuka Japaridze, Sophia Tabatadze, Koka Ramishvili, KoteSulaberidze, Maya Sumbadze, Giorgi Okropiridze, Guia Rigvava, Tamuna Sirbiladze, Tatia Skhirtladze.
Projektkuratorin: Irena Popiashvili

The special project exhibition is titled Our Caucasus i. e. “Chveni Kavkasioni“. The title of this group exhibition refers to the song from Tengiz Abuladze’s 1976 “The Wishing Tree”. The show presents the work of the following artists: Marika Asatiani, Natela Grigalashvili, Andro Eradze, Giorgi Khaniashvili, Nino Kvrivishvili, Mamuka Japaridze, Sophia Tabatadze, Koka Ramishvili, Kote Sulaberidze, Maya Sumbadze, Giorgi Okropiridze, Guia Rigvava, Tamuna Sirbiladze and Tatia Skhirtladze.
Project curated by Irena Popiashvili 


Irena Popiashvili (Co-founder NP Gallery, co-curator of VIENNA Duet: Our Caucasus exhibition)Moderator: Irena Popiashvili (Co-founder NP Gallery, co-curator of VIENNA Duet: Our Caucasus exhibition), an independent curator dividing her time between Tbilisi, Georgia and New York, USA. 

(thenewcontemporary.com) Currently she is a consultant at the Free University in Tbilisi and runs a public art space – Popiashvili Gvaberidze Window Project in Tbilisi Georgia. Previously a founder and co-owner of Newman Popiashvili Gallery in New York (2005-2012) she served as a director of the State Academy of Arts in Tbilisi (March- November) 2012.

VIENNA Talks showcases a broad spectrum of presentations, discussions, and debates with important representatives of the contemporary art scene. This year’s Talks provides an exciting and multifaceted platform for art professionals from different Eastern focus regions – people who rarely have the chance to meet each other – to represent their countries to the fullest and evidence the unique character of the region. Each day of VIENNA Talks will reflect upon a topical theme in contemporary art.

Location: VIENNA Talks booth C23
The discussions will be in English.

13 October 2013

VIENNA Talks School of Happiness – VIENNA Duet

2:00 – 3:00 pm: FOCUS: Georgia, supported by the Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia


Natela Grigalashvili  from the series Doukhobors, 2013 Digital print40 x 60 cm
Natela Grigalashvili from the series Doukhobors, 2013. Digital print 40 x 60 cm












VIENNAFAIR Program
VIENNA Duet: Georgia – “Our Caucasus”. Part I 

VIENNAFAIR The New Contemporary is grateful to the Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia and the Embassy of Georgia in Vienna for their generous support of the special project VIENNA Duet: Georgia “Our Caucasus i. e. Chveni Kavkasioni” curated by Irena Popiashvili and the artistic directors of VIENNAFAIR Christina Steinbrecher – Pfandt and Vita Zaman. “The art … Continue reading »

Maya Sumbadze  Prayer Shortcuts 1, 2013  Watercolor and ink on digital print  40 x 28,5 cm
Maya Sumbadze Prayer Shortcuts 1, 2013. Watercolor and ink on digital print 40 x 28,5 cm

Kote Sulaberidze  %22Our Caucasus%22, 2011 Watercolor, acrylic, silkscreen and tape on paper  29,7X294 cm Detail Courtesy of artist
Kote Sulaberidze My Caucasus, 2011 Watercolor, acrylic, silkscreen and tape on paper 29,7X294 cm, (detail) courtesy of the artist


V

VIENNA Duet: Georgia – “Our Caucasus”. Part II 
VIENNAFAIR The New Contemporary is grateful to the Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia and the Embassy of Georgia in Vienna for their generous support of the special project VIENNA Duet: Georgia “Our Caucasus i. e. Chveni Kavkasioni” curated by Irena Popiashvili and the artistic directors of VIENNAFAIR Christina Steinbrecher–Pfandt and Vita Zaman.  Continue reading »


Elsewhere / VIENNAFAIR Diary 
Christina Steinbrecher Visits Georgia




Following last year’s VIENNAFAIR The New Contemporary kick-off with a curated section of the VIENNA Quintet program in which Georgia played an important role and many artists came to Vienna, we promised to visit Tibilisi. By the end of May everything was set up for the visit! Continue reading »



“Dedicated To Franz West” – An Interview With Georgian Artist Tamuna Sirbiladze
“Dedicated To Franz West” – An Interview With Georgian Artist Tamuna Sirbiladze 
We are proud to present our second video interview series. New style, more Vienna impressions! We hope you enjoy our first video – as much as we do! Continue reading »
 



 
VIENNA Duet – Länderschwerpunkte 2013: Georgien und Polen

Im Rahmen der VIENNAFAIR The New Contemporary präsentieren die künstlerischen Leiterinnen Christina Steinbrecher-Pfandt und Vita Zaman Georgien und Polen als Länderschwerpunkte und setzen damit das erfolgreich begonnene Sonderausstellungsprojekt VIENNA Quintet, das letztes Jahr zum ersten Mal auf der Kunstmesse in Wien mit KünstlerInnen aus Aserbaidschan, Kasachstan, Georgien, Ukraine und Weißrussland zu sehen war, unter den Namen VIENNA Duet fort. Die diesjährigen zwei Sonderausstellungen entstehen in enger Kooperation mit Galerien, Institutionen und Organisationen sowie ExpertInnen aus den beiden Ländern.

Die erste Sonderausstellung „Our Caucasus oder Chveni Kavkasioni“, kuratiert von den künstlerischen Leiterinnen der VIENNAFAIR The New Contemporary und Irena Popiashvili und unterstützt vom georgischen Ministerium für Kultur und Denkmalschutz, präsentiert Arbeiten von den in Wien lebenden und arbeitenden georgischen KünstlerInnen Gogi Okropiridze, Guia Rigvava, Tamuna Sirbiladze und Tatia Skhirtladze und von den in Georgien ansässigen KünstlerInnen Marika Asatiani, Andro Eradze, Giorgi Khaniashvili, Maya L. Sumbadze, Mamuka Japaridze, Sophia Tabatadze, Koka Ramishvili, Nino Kvrivishvili, Kote Sulaberidze und Natela Grigalashvili.

Der Titel der Gruppenausstellung bezieht sich auf den Film „The Wishing Tree“ von Tengiz Abuladze aus dem Jahr 1976. Der Film erzählt die Lebensgeschichte mehrerer DorfbewohnerInnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Unter ihnen ist ein ungewöhnlicher Mann, der an eine bessere Zukunft und eine kommende Revolution glaubt und eine Fangemeinde unter den Dorfkindern hat. Der Refrain ihrer „Hymne“ lautet „Chveni Kavkasioni”, was „unser Kaukasus“ heißt.

Die zweite Sonderausstellung „Who Are You or The School of Happiness“, die vom Polnischen Institut Wien unterstützt wird, präsentiert unter der kuratorischen Begleitung der polnischen Kunsthistorikerin Klara Czerniewska zeitgenössische Kunstpositionen aus Polen. Teilnehmende KünstlerInnen sind: Tymek Borowski, Hubert Czerepok, Łukasz Jastrubczak, Przemek Matecki, Dominika Olszowy, Małgorzata Szymankiewicz, Maria Toboła und Jan Zamoyski. 

DATUM 10. bis 13. Oktober 2013
ORT Messe Wien, Halle A
Messeplatz 1, 1020 Wien


BESUCHERINNENINFORMATION
www.viennafair.at/de
www.thenewcontemporary.com
www.facebook.com/Viennafair


ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag, 10. Oktober 2013: 11 – 19 Uhr, Freitag, 11. Oktober 2013: 11 – 21 Uhr
Samstag, 12. Oktober 2013: 11 – 19 Uhr, Sonntag, 13. Oktober 2013: 11 – 18 Uhr


EINTRITT
€ 12,50 Tageskarte für Erwachsene
€ 09,00 Tagesticket / Vorverkauf und Onlinebuchung
€ 09,00 Tagesticket für KundInnen der Erste Bank
€ 09,00 After-Work-Ticket (Donnerstag/Freitag ab 16 Uhr)
€ 09,00 Ticket für SeniorInnen bei Vorweisen eines gültigen Ausweises.
€ 29,00 4-Tagesticket


Freier Eintritt für Kinder unter 14 Jahren und Studierende ab 15 Uhr bei Vorweisen eines gültigen Studentenausweises.



Messe Wien, Halle A
Messeplatz 1, 1020 Wien
Österreich

Sunday, June 09, 2013

BLOG: Christina Steinbrecher Visits Georgia - VIENNAFAIR Diary (thenewcontemporary.com)


Foto 3
With Marine Mizandari (First Deputy Cultural Minister Georgia) at the opening of the Georgian Pavilion at the Venice Biennale.
(thenewcontemporary.com) "Women rule the Georgian art scene..."
Find out more on our blog in the new issue of VIENNAFAIR Diary from Georgia by Christina Steinbrecher.


Following last year’s VIENNAFAIR The New Contemporary kick-off with a curated section of the VIENNA Quintet program in which Georgia played an important role and many artists came to Vienna, we promised to visit Tibilisi. By the end of May everything was set up for the visit!

Marine Mizandari, power woman in furthering contemporary Georgian art.

After a long layover flight and arrival at 5:00 am at the hotel, I was happy to look out of the hotel window and find a beautiful green landscape surrounding Tbilisi.

Nana, art historian and advisor to the Georgian Pavilion this year, invited me for tea and fresh strawberries at her apartment, which contains a fascinating collection of her husband’s work.

Women definitely rule the Georgian art scene. Dedika filled me in on the history of her gallery and local collector habits. End of May she organized exhibitions at the former Museum of Medicine, where she invited me along for a visit.

Kote is a widely traveled scholar who raised his voice loudly in support of gay rights. We had a cup of tea and read some poetry…

On the next day, Sophia showed me around her GeoAir office and library, which she established over the years about the region. In 2007 she presented at the Georgian pavilion in Venice. Sophia talked me through her recent projects, largely inspired by the wild architecture and construction mushrooming in the city.

Irena invited me over to see part of her collection and explore new artists. She took me around the city to some treasures.

Entering Guga’s home, a similar experience as in many houses before. I saw three levels from outside but was amazed to walk through six. Guga designed most of the cafés and restaurants filled by the art crowd in the city.

Guga showed me around his collection of hand-painted film posters from the 80s, interpretations of the original American version.

Located in the heart of the city, the National Gallery showcased an outstanding exhibition of David Kakabadze.

I was happy to meet the artists group Bouillon just a couple of hours before their departure to Venice!

Xatuna, another example of strong women in the city, introduced me to her artist list.

The headquarters of the Bank of Georgia is an 18-story building on the outskirts of Georgia’s capital city Tbilisi. It opened in 1975 as the Ministry of Highway Construction of the Georgian SSR. After Georgia’s independence, the building was left temporarily unused before being acquired by the Bank of Georgia in 2007, which carried out extensive renovation work on the exterior and interior of the building.

A typical Georgian dinner with Niño and Nato at another restaurant designed by Goga. Borjomi is the perfect medicine for all sorts of problems.

At the Venice Biennale I finally got to see the performance by Bouillon. 

The link with many photographs are here >>>

Monday, April 29, 2013

VORLESUNGSREIHE: GESCHICHTE UND KULTUR EINES TRANSKULTURELLEN RAUMS: DIE „SEIDENSTRASSE“

Wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bert FRAGNER

Studium der orientalistischen Fächer Islamwissenschaft, Turkologie, Arabistik und Iranistik sowie Völkerkunde und Slawistik an der Universität Wien. Habilitation an der Universität Freiburg i.Br./D im Fach Islamwissenschaft, Professuren an den deutschen Universitäten Freiburg, Berlin und zuletzt am Lehrstuhl für Iranistik in Bamberg. Prof. Dr. Bert G. Fragner leitete vom April 2003 bis zu seiner Pensionierung 2010 als Direktor das Institut für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Präsident der ÖOG
ÖSTERREICHISCHE ORIENT-GESELLSCHAFT


7. Mai, 14. Mai, 28. Mai, 4. Juni, 11. Juni 2013
jeweils Dienstag, 18.00-19.30 Uhr, Klubsaal der ÖOG
Teilnahmegebühr für 5 Abende: € 12,- für Mitglieder gratis

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7. Mai: Das Innere des eurasischen Kontinents: die Topographische Gestaltung eines multikulturellenRaums; tribale und nomadische Lebensformen im Inneren Asiens; Verschiebung der Perspektive: aus der Sicht der innerasiatischen Steppen- und Gebirgslandschaften sind die "hohen" Zivilisationen (China, Indien, antikes Vorderasien, Griechenland und Ost-Mitteleuropa) allesamt randständig

14. Mai: Antike, spätantike und frühmittelalterliche Zivilisationen zwischen dem Mittelmeer, dem Indischen Ozean und der pazifischen Küste in überregionalem Kontakt; iranische und türkische Völker im Inneren Asiens

28. Mai: Islam, Christentum und Buddhismus im mittelalterlichen Innerasien – das erste weiträumige "Globalisierungsphänomen" in der Geschichte: das "Mongolische Weltreich" und seine Folgereiche

4. Juni: Die Entwicklung der "Seidenstraße" in der frühen Neuzeit; der Bruch in der Geschichte: Kolonialmächte in Asien; die beginnende Rivalität zwischen Russland und Großbritannien in Asien im 18./19. Jahrhundert

11. Juni: Das "Great Game" und der Zusammenbruch der Seidenstraße; die Sowjetunion in Asien; der Aufstieg der kommunistischen Vorherrschaft in China und ihre Konsequenzen in Zentralasien; die Gegenwart: postsowjetische unabhängige Republiken in Asien

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Herzliche Grüße, Ihre Silvia de Carvalho

Mag.a Silvia de Carvalho
Leiterin des Informationszentrums für Zentralasien und Südkaukasien
Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall
Orient-Akademie
A-1010 Wien
Dominikanerbastei 6/6
www.orient-gesellschaft.at