Monday, June 25, 2012

AUSSTELLUNG: GEORGIA ON MY MIND. Zum 150. Geburtstages des Malers Niko Pirosmani - 28.6. bis 4.8.2012 (galerie-alte-schule-adlershof.de)

Galerie Alte Schule Adlershof
Grußwort: Schirmherrin des Projektes, die Botschafterin Georgiens in Deutschland, Frau Gabriela von Habsburg
Grußwort: Svend Simdorn, Bezirksstadtrat
Grußwort der Georgisch-Deutschen Gesellschaft



Einladungskarte Galerie Alte Schule

VIDEO: Carrot Soup. Directed by Salome Sagaradze and Luka Chxaidze (youtube.com)



Directed by: Salome Sagaradze, Luka Chxaidze
Actress: Salome Pilishvili

AUSSTELLUNG: IANKOSHVILI 26. Juni – 8. September 2012 in der Galerie Kornfeld / Berlin (galeriekornfeld.com)


ist die bedeutendste georgische Malerin des 20. Jahrhunderts.
26. Juni – 8. September 2012
Galerie Kornfeld, Fasanenstr. 26, D-10719 Berlin,
Tel +49 (0) 30 - 889 225 890, Fax +49 (0) 30 - 889 225 899,

Die ausnahmslos gegenständlichen Werke von Natela Iankoshvili zeichnen sich durch eine einzigartige Farbstärke und Leuchtkraft aus. Kräftige, mit wenigen breiten Pinselstrichen sicher umrissene Formen auf schwarzem Grund verbinden sich in ihren Gemälden zu eleganten, ausdrucksstarken Porträts und farbsprühenden Landschaften.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Natela Iankoshvili unter anderem mit dem Shota Rustaveli Preis ausgezeichnet, dem höchsten Preis, den der Staat Georgien an seine Künstler vergibt.


Die erste Ausstellung der Galerie Kornfeld ist Natela Iankoshvili (1918 – 2007) gewidmet. Mit einer repräsentativen Auswahl von Gemälden und grafischen Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen gibt die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland einen Überblick über ihr Gesamtwerk.

Natela Iankoshvili gilt als die bedeutendste georgische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Ihre ausnahmslos gegenständlichen Werke zeichnen sich durch eine einzigartige Farbstärke und Leuchtkraft aus. Kräftige, mit wenigen breiten Pinselstrichen sicher umrissene Formen auf schwarzem Grund verbinden sich zu eleganten, ausdrucksstarken Porträts und farbsprühenden Landschaften.

BUCH-PRÄSENTATION: "Planet Armenien - Pilgern in unbekanntem Land". Von Jochen Mangelsen (eriwan.diplo.de)

(eriwan.diplo.de) Am Donnerstag, den 28. Juni 2012, um 19.00 Uhr wird der Autor und Publizist Dr. Jochen Mangelsen sein Buch "Planet Armenien - Pilgern in unbekanntem Land" im Aram Khachatryan House Museum (Zarubyan Str. 3) vorstellen. Die Lesung und das Gespräch werden in deutscher Sprache mit armenischer Übersetzung geführt. Im Anschluss an die Buchpräsentation wird ein kleiner Imbiss serviert. Der Eintritt ist frei.

Jochen Mangelsen studierte Publizistik, Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin. Er war als Journalist vor allem in Hannover tätig und arbeitete jahrelang als Pressechef von Radio Bremen. Inzwischen lebt er als freier Publizist in Bremen.

Sein literarisches Debüt gab Jochen Mangelsen 2001 mit der armenischen Familiensaga „Ophelias lange Reise nach Berlin“. Die Idee zu diesem Buch kam ihm bereits in den 80er-Jahren nach dem Tod seiner Frau Seda Mouradian, einer gebürtigen Armenierin. Er entschloss sich, die Familiengeschichte der Mouradians aufzuschreiben, um so seiner Tochter das Andenken an die armenischen Vorfahren, die Sprache, die Kultur, das Essen, die Religion - die Geschichte - zu bewahren. In einer Mischung von Dokumentation und Fiktion wird das Schicksal zweier armenischer Familien in den Jahren zwischen 1850 und 1933 erzählt und dabei ein Bogen vom osmanischen Völkermord zu den frühen Vorzeichen des Holocaust in Deutschland gezogen.

2006 folgte das Tagebuch vom Jakobsweg: „Chorizo, Sirenen und wilde Gänse“.

Mangelsen: Planet Armenien
Das neueste Buch von Jochen Mangelsen, welches er bei seiner Lesung vorstellt, heißt "Planet Armenien - Pilgern in unbekanntem Land" (erschienen im Herbst 2011). Der Autor pilgerte für dieses Projekt einige Wochen durch Armenien, von Kloster zu Kloster, Ziel: das Kloster Dadivank in Berg-Karabach. Das Buch gewährt einen humorvollen Blick in ein schwieriges Land: rückblickend in die tragische Vergangenheit, heiter bei den Begegnungen in der Gegenwart. Mit einer Vielzahl von Texten über Land und Leute, über Kultur und Kunst, über politische Gegenwart und Geschichte erzählt er von seinem „unbekannten Planeten“. Man spürt mit jeder Zeile die Achtung, den Respekt und die Liebe, die der Autor dem Land und den Menschen entgegenbringt. Bereichert werden seine Texte durch phantastische Kurzgeschichten aus der Sagenwelt, die den besonderen Zauber des Landes widerspiegeln, wobei der schwelende politische Konflikt im Südkaukasus nicht unerwähnt bleibt.

Die Zeichnungen zum Buch, ebenso Cover und Gesamtgestaltung, stammen von der armenischen Künstlerin Marietta Armena.
 
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FILMREIHE: Two short films by the contemporary Azerbaijani film-maker Ilgar Safat

Mittwoch, 27.06., C-Zeiss-Str. 3, SR 225, 18.00 Uhr: Kaukasus Filmreihe: Two short films by the contemporary Azerbaijani film-maker Ilgar Safat: Peri-Gala (30 min) and Grandson of the Mountains (23 minutes). 


Both movies are visually impressive, and since Safat's images speak so eloquently, there is little need for dialogue (and in "Grandson of the Mountains", there is no spoken text at all). Ilgar Safat, who in his spare time is a singer-songwriter, explores the encounter of ordinary people with the spiritual realm, which in these short movies is represented as an inscrutable force, usually silent and invisible, but which can manifest itself unexpectedly, and draw individuals to their salvation -- or destruction.

VORTRAG: „Ivane Javakhishvilis langer Schatten. Zur Lage und Entwicklung der Historiographie in Georgien seit 1992.“ Von Dr. Oliver Reisner - in Jena

Am Mittwoch, dem 27.06. wird Dr. Oliver Reisner bei uns in Jena gastieren und einen Vortrag zum Thema „Ivane Javakhishvilis langer Schatten. Zur Lage und Entwicklung der Historiographie in Georgien seit 1992.“ halten. Oliver Reisner hat sich v. a. der neueren und neuesten Geschichte Georgiens gewidmet und zu den folgenden Themen gearbeitet: Nationalismus, Minderheitenrechte und Konfliktbearbeitung in Georgien, Historiographiegeschichte Kaukasiens, Geschichte der Regionalforschung. Er ist Autor der wichtigen Monographie „Die Schule der georgischen Nation“.


Oliver Reisner ist derzeit Mitglied der Delegation der Europäischen Kommission für Georgien.


Mittwoch, 27.06., 16.00Uhr, SR 206, Carl-Zeiss-Str. 3


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On Wednesday, the 27.06. is Dr. Oliver Reisner at us in Jena be held and one lecture on "Ivane Javakhishvilis of long shadow." Keep "to the situation and development of historiography in Georgia since 1992.". Oliver Reisner has notably dedicated to the newer and newest history of Georgia and worked on the following topics: nationalism, minorities and conflict resolution in Georgia, Caucasus historiography history, history of the regional research. He is author of the important book "The school of the Georgian nation".


Oliver Reisner is currently a member of the delegation of the European Commission for Georgia.


Wednesday, 27.06, 16.00Uhr, SR 206, Carl-Zeiss-str. 3

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BUCH: Lichtstreifen im Schwarzen Garten. Die kaukasische Kirche an der Kreuzung zwischen Ost und West. Von A. Bjorn Jorgensen (bajarch.dk)

(bajarch.dk) Das Buch ist der Höhepunkt einer vor kurzem abgeschlossenen Reise des Architekten Bjorn A. Jorgensen (2008) im Kaukasus, wo er überzeugend die frühchristlichen Kirchen in der Umgebung dokumentiert: Diese unglaublich schönen Kirchen in der Wüste und im Kaukasus sind bisher kaum beachtet wurden und niemand hat das mit solcher Gründlichkeit dokumentiert. Diese Kirchen sind ein einzigartiges Beispiel für eine kulturelle Form in Armenien, in der Ost und West sich treffen - gegen vorherrschenden Vorstellungen vom Kampf der Kulturen.


Das Buch ist ein zutiefst faszinierendes und monumentales Werk. Diese Synthese von Architektur, Kunstgeschichte, Kulturgeschichte und Theologie hilft, neue Perspektiven zum Verständnis der Architektur zu geben. (Kaufen Sie das Buch finden Sie unter BAJsale)


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FRAGMENTS OF LIGHT AROUND THE BLACK GARDEN
The Caucasian Church at the crossroad between East and West
»look inside the book«
ISBN: 978-87-92614-08-7
Format: 333x206 mm, landscape,
Richly illustrated. Full text in Danish,
380 pages, € 60
Mail order the book from publisher, mail to cc@bajarch.dk
For use of photo material lectures etc. contact baj@bajarch.dk


Here is a monumental, 380 page, well-researched, professionally photographed book about Armenian Church history and architecture in Danish language by Bjørn A. Jørgensen. A good material for events, expos, stands and a good present for family or friends even if knowledge of Scandinavian languages is not an option! Free samples here bajarch.dk/kaukasus and a free PDF sample here ikarospress.dk (pdf)
You can compare prices here bog.nu before you buy. This website sells for 277NOK - gucca.dk or check with your online bookstores.





Sunday, June 24, 2012

PRESENTATION: Photo-Project about Belarus. SEVEN different stories by 7 photographers in OAT GALLERY & ART CAFE 144 Stairs.

SEVEN different stories by 7 photographers by sputnikphotos.com

Location:
OAT GALLERY & ART CAFE 144 Stairs, Address: silamazis shesaxvevi 14
on FRIDAY, JUNE 29 th, 9 pm. 
   


The main idea of the project is to show daily life of Belarus, as things seemingly far from politics and Lukashenko’s regime are not usually presented in mainstream media outside the country. A group of seven photographers of different nationalities went to Belarus to find out what is behind the ‘last dictatorship in Europe’ phrase everybody keeps repeating. Getting to know this country turned out to be difficult. As Victor Martinovich writes in his essay, in Belarus you constantly witness endless manifestations of a double system, there are two writers’ unions, from 1996 to 1999 there were even two parliaments ̶ life is hard and at the same time everything is clean and neat in Minsk, when you come for a visit.

Project was supported by the European Cultural Foundation.


Text "A Country of Borders" © Victor Martinovich
Curator: Andrzej Kramarz
Book Concept and Graphic Design: Ania Nałęcka / Tapir Book Design

PHOTOGRAPHY: The Unknown Country - Kabardino Balkaria. By Nikolaus Brade (nikolausbrade.de)



Have you ever heard about the country Kabardino Balkaria? It’s one of the Caucasian countries, close to Chechnya. I was invited to show a selection of my photographs in the gallery of the capital Nalchik.

More here: nikolausbrade.de

FOOD & WINE: The Georgian Wine Society (georgianwinesociety.co.uk)

(georgianwinesociety.co.uk) Wine lovers have a lot to thank Georgia for. It is widely believed that this is where wine production first began, over 7000 years ago. In fact, our word “wine” is derived from “gvino” – the Georgian word for wine. Archaeological remains suggest that as early as 4000 BC grape juice was being placed in underground clay jars, or Kvevri, to ferment during the winter.

The vine is central to Georgian culture and tightly bound to their religious heritage. It is common for families throughout Georgia to grow their own grapes and produce wine. Feasting and hospitality are central pillars of Georgian culture, and traditional banquets are presided over by a toastmaster, or Tamada, who proposes numerous toasts throughout the meal, and ensures the wine flows liberally.

Georgia is a land famed for its natural bounty. These days there are over 500 species of grape in Georgia, a greater diversity than anywhere else in the world, with around 40 of these grape varieties being used in commercial wine production. Conditions are well suited for viticulture: summers are rarely excessively hot, winters are mild and frost-free. In addition, the mountains around the vineyards are full of natural springs, and rivers drain mineral-rich waters into the valleys. All this means that Georgian wines have a reputation for being exceptionally pure.

Around 150 million litres of wine are produced each year in Georgia, with around 45 000 hectares of vineyards under cultivation. There are 18 Specific Viticulture Areas (a local analogy of the Controlled Appellations of Origin) where the grape variety, planting density and yield per hectare is controlled by Ministry of Agriculture, and where the grape yield per hectare is limited to 8 tons.

Georgia’s wines fall into several zones: Kakheti and Kartli in the east, and Imereti, Samegrelo, Guria, Ajaria, and Abkhazia in the west. By far the most important of these is Kakheti, which produces 70% of all Georgian wine. The map below shows where these can be found, along with the most important Specific Viticulture Areas.

http://georgianwinesociety.co.uk/wp-content/uploads/2009/05/georgian-map.jpg


One of Georgia’s great wine making traditions, which one cannot help noticing when coming across these wines for the first time, is its medium sweet wines, which appear in both red and white varieties. The Georgian Wine Society stocks a number of these wines, including the famous Kindzmarauli, the less well known but highly regarded varieties of Ojaleshi and Pirosmani, and the magisterial Khvanchkara, the favourite wine of one of Georgia’s most important sons, Joseph Stalin.

Traditionally, medium sweet wines were produced in the mountainous areas where, due to climate and soil conditions, late harvest and early winter prevented fermentation and the wine stayed sweet. This type of wine was therefore generally used for local and quick consumption, because in spring, when the temperature rose, the wines tended to re-ferment and spoil. Nowadays, famous Georgian semi-sweet wines such as Kindzmarauli and Khvanchkara are specifically created to preserve their high sugar content.

There has never been a better time to bring Georgian wines to the UK public. New levels of investment in the Georgian wine industry mean that there are some really fabulous wines emerging from the country, which must be on the list of any serious wine devotee. We hope you enjoy them.

VIDEO: Stalin the Myth. A Documentary by Peter Adler (peter-adler.de)

This documentary is about Joseph Stalin (or Iosef Vissarionovich) - the cruelest and most ruthless dictator of the Soviet Union. Documentary reveals the facts about the Great Purge, genocide, Stalins childhood, life, death and the myth that surrounded him during his murderous rule.









Saturday, June 23, 2012

ART: Workshop In Performing Art - with Ali Hasanov

Ali HasanovAli Hasanov, born in 1976 in Baku, is an Azerbaijani artist, musician and filmmaker, participant of a number of art projects in Azerbaijan and abroad. He is the pioneer performance artist in Azerbaijan and he is recognized for his contribution to the development of performance art in Azerbaijan. Ali represented Azerbaijan at the 52nd Venice Biennale.

He is also the founder and leader of a musical collective called PG Large Used Project.

Ali Hasanov remains active in various genres such as visual and performance art, video and sound installations, painting and drawing.

On 26.06.2012 / 11.00–1700 will take place his workshop in performing art. For participation please contact us at the end of presentation.

V.Chabukiani Tbilisi Ballet art state school
Adress: 1 v. Vekua st. (at Kolmaurneoba square) Tbilisi

Discipline: Performing art
Subject: Myth and reality

Resurrected person, where neither your trace, nor the illusion of feelings speaks instead of you but – the feelings itself. Whether the dialogue takes place or not it depends exactly on this. 

GESCHICHTE: Buchvorstellung und Gespräch - 'Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt'. Von Jörg Baberowski

Mo., 25. Juni 2012, 19.00 Uhr: Buchvorstellung und Gespräch

Prof. Jörg Baberowski, Autor des Buches

'Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt' im Gespräch mit Prof. Gerhard Simon, Uni Köln

Leipziger Buchpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

Stalins Gewaltherrschaft fielen Millionen Menschen zum Opfer. Sie verhungerten, verschwanden im 'Archipel Gulag' oder wurden im Laufe der 'Säuberungen' von Partei, Staatsapparat und Militär ermordet. In seinem großen, berührenden Buch entwickelt Jörg Baberowski neue Perspektiven auf die stalinistischen Verbrechen und führt den Leser hinab in die paranoide Welt des sowjetischen Diktators. Die Bolschewiki wollten eine neue Gesellschaft erschaffen und träumten vom neuen Menschen. Doch reicht es aus, auf das bolschewistische Projekt der Modernisierung zu verweisen, um die stalinistischen Gewaltexzesse zu erklären? War Stalins Terrorherrschaft eine notwendige Folge der kommunistischen Ideologie? Das bolschewistische Projekt, so die These des Buches, bot eine Rechtfertigung für den Massenmord. Aber es schrieb ihn nicht vor. Es war Stalin, ein Psychopath und passionierter Gewalttäter, der den Traum vom neuen Menschen im Blut der Millionen erstickte.

''Verbrannte Erde' ist ein Buch, das den Leser von Anfang an in den Bann schlägt und nicht wieder loslässt. Es zwingt ihn, gleichermaßen durch Präzision der Argumente wie durch die Kraft der sprachlichen Vergegenwärtigung, auf eine Fahrt durch alle Kreise der Hölle. Und es erspart ihm nicht, genauer hinzusehen, den Tätern wie den Opfern ins Gesicht zu schauen. Hier handeln nicht Großmächte oder Begriffsgespenster - nicht der Kommunismus, nicht die Moderne, kein Eindeutigkeitswahn -, sondern Menschen. Das macht die Lektüre, sofern man nicht völlig abgestumpft ist, zu einer bedrückenden Erfahrung, zu einem kurzen Lehrgang in Trostlosigkeit. Aber das ist der Preis, der für historische Erkenntnis zu zahlen ist. Jörg Baberowski, Humboldt- Universität, widersteht der Versuchung, die Gewalt zu rationalisieren, ihr Gründe unterzuschieben. Aus der Verbindung von Quellennähe und kluger Kritik tradierter Deutungen gewinnt seine Darstellung ihre Wucht. Wenn in den kommenden Jahren einer fragt: Was war das, der Stalinismus, dann wird man zum Regal gehen und ihm dieses Buch geben: Nimm und lies!' -Jens Bisky, Juror Leipziger Buchpreis, in der Begründung für die Wahl, 15. März 2012

Prof. Dr. Jörg Baberowski
Humboldt-Universität zu Berlin
Guest Fellow
Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) School of History

Geboren 1961; 1988 Magisterexamen in den Fächern Geschichte und Philosophie. Thema 'Politische Justiz im ausgehenden Zarenreich 1864-1917'; 1994 Promotion zum Doktor der Philosophie, UniversitätFrankfurt/Main. Titel der Dissertation: 'Autokratie und Justiz. Zum Verhältnis von Rechtsstaatlichkeit und Rückständigkeit im ausgehenden Zarenreich 1864-1914', erschien 1996 als Buch; 2000 Annahme der Habilitationsschrift 'Auf der Suche nach Eindeutigkeit. Zivilisatorische Mission, Nationalismus und die Ursprünge des Stalinismus in Azerbajdzan 1828-1941', Universität Tübingen. Erschien 2003 als Buch 'Der Feind ist überall. Stalinismus im Kaukasus.'; 2001 Verleihung der Venia Legendi für Osteuropäische Geschichte, Universität Tübingen; Seit Oktober 2002 Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin; seit Oktober 2007 Sprecher des Sonderforschungsbereiches 'Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel'.

Prof. Dr. Gerhard Simon
Universität zu Köln
Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Bonn

Geb. 1937; Studium der Geschichte und Slawistik an den Universitäten Göttingen, Hamburg und Bloomington, Indiana (USA); Dr. phil. 1967, Universität Hamburg; seit 1968 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln; 1991-2000 Leiter des Forschungsbereichs Russland und andere Staaten der GUS; Leitender Wissenschaftlicher Direktor im BIOst, seit 2001 im Ruhestand; 1985 Habilitation an der Universität zu Köln für neuere und osteuropäische Geschichte; seit 1991 außerplanmäßiger Professor an der Universität zu Köln; Gastprofessuren an den Universitäten München, Humboldt-Universität zu Berlin und Mainz; Fellow of the Russian Research Center at Harvard University; fellowship am Kennan Institute in Washington D.C.

UKB: 5,- EUR / 2,5 EUR LKF-Mitglieder, Schüler, Studenten und ALG-II-Empfänger

Lew Kopelew Forum
Neumarkt 18a, Neumarkt Passage
50667 Köln
Tel.: +49 221 257 67 67, Fax: +49 221 257 67 68


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REISE: Zurück aus... Georgien! Von Anna Chudozilov (campus.nzz.ch)

(campus.nzz.ch) Das Schwarze Meer, den Grossen Kaukasus und Metropolen-Feeling in Tbilisi: Georgien hat einiges zu bieten. Die europäischen Touristen haben das Land aber noch nicht auf dem Radar – das macht es besonders spannend, denn man fühlt sich dort zu Recht ein kleines bisschen wie ein Entdecker. 


Warum Georgien? 


Für Georgien entschieden sich mein Freund und ich, weil mein Bruder in der Hauptstadt Tbilisi ein Praktikum absolviert. Dadurch war es auch einfach, gleich ein paar Einheimische kennen zu lernen. Die Entscheidung haben wir keine Minute bereut, Georgien ist ein wunderschönes und vielfältiges Land. Man kann sich aber auch ohne persönliche Kontakte ganz gut durchschlagen. Im Notfall rufen viele Georgier jemanden an, der Deutsch spricht, und das Natel wird einfach hin und her gereicht, bis man sich verstanden hat. Ab und zu greifen Georgier auch auf die Sprachkenntnisse anderer Touristen zurück, und binden sie einfach in das Natelherumreichen ein.

Die Reisroute ... Der ganze Artikel hier >>>


CD-RELEASE: Rezo Glonti - The Diary Of The Second Officer.

Here is some review quotes of the new album...
Rezo Glonti - The Diary Of The Second Officer.

WEB: www.rezoglonti.com

Quite entrancing and mesmerizing! (Aquarius Records, USA)

A clever, sparse, and philosophical album! (Fluid Radio, UK)

Glonti’s got a fantastic grasp on the style and his compositions! (Norman Records, UK) 
 


Please buy release and support independent labels and artists.


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Time Released sound is very pleased to include TRS019, this first release from the Georgian sound artist, Rezo Glonti’s “The Diary Of The Second Officer”, as part of it’s upcoming “chocolate box” series. This lovingly crafted ambient voyage is a sort of imagined audio diary of a Second Officer…of a ship?…of a plane? We’re not sure, but Rezo himself lived this voyage himself, traveling about the world with his recorder, laptop and keyboard….and the resulting sounds and atmosphere we bring to you here with this release will sooth your own stay at home selves! Well…until it is time for you yourself to fly! This release has been mastered by Wil Bolton. 150 copies are available now on a standard 5″ replicated disc in picture sleeve.

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Time Released sound is very pleased to include TRS019, this first release from the Georgian sound artist, Rezo Glonti’s “The Diary Of The Second Officer”, as part of it’s upcoming “chocolate box” series. This lovingly crafted ambient voyage is a sort of imagined audio diary of a Second Officer…of a ship?…of a plane? We’re not sure, but Rezo himself lived this voyage himself, traveling about the world with his recorder, laptop and keyboard….and the resulting sounds and atmosphere we bring to you here with this release will sooth your own stay at home selves! Well…until it is time for you yourself to fly! This release has been mastered by Wil Bolton.

As Rezo himself says…

“The Diary Of The Second Officer” has been created in various parts of the world. I travelled with my mini setup: laptop, headphones, 3 octave midi keyboard and hand recorder. Field recordings are from the Batumi Botanical Garden, from road trips, as well as from a Georgian village called Chibati, and other places I deemed inspiring enough to capture in should and mood. Sounds for the “Moved By” tracks were recorded in a car, ship and airplane accordingly, with my hand recorder. Sampled recorded sounds are from airports in Istanbul and Singapore. The city soundscapes of Batumi, Singapore and Kagoshima are also present on this album.”

This fourth release in the “chocolate box” series comes in an edition of just 80 uniquely hand made copies. Each comes in a heavy duty hinge lidded chocolate box, collaged with antique blueprints and containing shredded antique diary pages, antique mini b/w film stills, two sided hand worked insert on Moab 300gsm fine art paper, two hand stamped mini discs and other goodies. As with the other boxes in this series, all come with felted bottoms as well.…and as with the other releases in this series, this will also be available at some point on a standard 5″ replicated disc in picture sleeve. These sleeved discs will be offered to those persons ordering the complete set of limited boxes,in advance…at a greatly reduced cost!

LESUNG: Einladung zur Lesung und Diskussion im Literaturhaus München (literaturhaus-muenchen.de)

am 2. Juli 2012 um 20.00 Uhr
Literaturhaus München, Salvatorplatz 1
80333 München

Die Veranstaltungsreihe "Georgien 3mal anders" findet am 2. Juli und 5. August in München statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe wird georgische Kultur dreimal anders präsentiert: in den Bereichen Literatur, Kunst und Musik.

Nino Haratischwili (© Yves Noir) und Tamta Melaschwili (© Unionsverlag)Am 2. Juli werden zum ersten Mal Autorinnen aus Georgien im Literaturhaus München zu Gast sein. Es lesen aus ihren Werken Tamta Melaschwili ("Abzählen", deutsch von Natia Mikeladse-Bachsoliani) und Nino Haratischwili ("Mein sanfter Zwilling").

Die Schauspielerin Katrin von Steinberg wird die deutsche Übersetzung des von Tamta Melaschwili auf georgisch gelesenen Textes vortragen. Im Anschluß an die Lesung werden die beiden Autorinnen mit der deutschen Moderatorin Julia Encke zusammen diskutieren. Vor der Lesung wird die Slideshow "Fotoeindrücke Georgien" gezeigt. Zum Ausklang des Abends werden georgische Weine angeboten.

Nach der Ausstellungseröffnung am 5. August 2012 wird das "Daphioni"- Klaviertrio um 20:00 Uhr im wunderschönen Innenhof des Münchner Künstlerhauses auftreten und sowohl Eigenkompositionen als auch weitere Werke bekannter georgischer Komponisten aufführen. Das Trio wird unter anderem Werke von Russudan Meipariani, Gyia Kancheli und Alfred Schnittke präsentieren. 
Das "Daphioni" Klaviertrio, bestehend aus Russudan Meipariani (Klavier), Natalie Meipariani (Geige) und Giga Khelaia (Violoncello), wurde 1998 gegründet. Der Name "Daphioni" bedeutet in der altgeorgischen Sprache Morgendämmerung und wurde von den Musikern wegen des Klangs des Wortes gewählt. Das Trio ist Preisträger des georgischen Kammermusikwettbewerbs "Sulchan Zinzadse" (mit zusätzlichem Sonderpreis "Beste künstlerische Darbietung"), des internationalen "Guadamora"-Kammermusikwettbewerbs in Spanien und des internationalen "Carlo Soliva"-Musikwettbewerbs in Italien. Im März 2009 gewann das Trio, unterstützt von David Stützel (Obertongesang und Singende Säge), als "Russudan Meipariani Ensemble" den Creole Weltmusikwettbewerb Südwest in Mannheim.

 Ausführlichere und aktuelle Infos unter: www.moe-kulturmanager.de

zur Website der Robert Bosch StiftungDie Veranstaltungsreihe wurde von der Robert Bosch Kulturmanagerin Elene Chechelaschvili konzipiert und organisiert - im Rahmen des Programms "Kulturmanager aus Mittel-und Osteuropa" von der Robert Bosch Stiftung.

Thursday, June 21, 2012

REISE: Georgien. Unterwegs zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer (trescher-verlag.de)

Die Neuauflage des Trescher-Reiseführers "Georgien" ist ab heute erhältlich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf facebook und in Ihrem Newsletter auf das Buch hinweisen würden.


6., überarbeitete und erweiterte Auflage 2012,
komplett in Farbe, 360 Seiten 24 Karten und Stadtpläne,
200 Farbfotos
ISBN 978-3-89794-207-3
18,95 Euro


Von Thea Kwastiani, Vadim Spolanski und Andreas Sternfeld
Andreas Sternfeldt studierte Ende der 80er Jahre in Moskau, lebt heute in Petersburg und Berlin als Filmemacher und Publizist zu den Themen Rußland, Kunst, Gender, Jugend. Er ist Co-Autor der Reiseführer ›Georgien‹ und ›Die Russische Schwarzmeerküste‹ .


Georgien Cover(trescher-verlag.de) Georgien, das kleine Land am Südrand des Kaukasus, bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, grandiose Landschaften zwischen Gebirge und Meer sowie eine legendär gastfreundliche Bevölkerung. In den letzten Jahren bemüht sich das Land um den Ausbau und die Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Auch wenn noch nicht alles perfekt ist: Eine Reise zu den Kunst- und Kulturschätzen Georgiens verspricht unvergessliche Erlebnisse. Aber auch Naturfreunde und Wandertouristen werden in den zahlreichen Naturparks auf ihre Kosten kommen. Dieser aktuelle Reiseführer beschreibt alle Reiseziele und die zahlreichen Kunst- und Kulturschätze des Landes und trägt auch den mitunter schwierigen politischen Verhältnissen Rechnung.


»Der Reiseführer "Georgien" aus dem Berliner Trescher Verlag berücksichtigt aktuelle Ereignisse und Entwicklungen und richtet neben der Beschreibung der Sehenswürdigkeiten besonderes Augenmerk auf die Geschichte des Landes, das zu den ältesten christlichen Ländern der Welt gehört. Deshalb ist das Bändchen nicht nur als Reiseführer hilfreich, sondern auch als wichtige Informationsquelle über Land und Leute, Wirtschaft, Politik bis hin zu aktuellen Ereignissen des Landes.« Diplomatisches Magazin


Vorwort:
Als Gott das Land an die Völker verteilte, verspäteten sich die Georgier. Zuerst zürnte der Herr, denn alles Land war bereits verteilt. Doch die Fröhlichkeit und der Charme der Abgesandten dieses Volkes versöhnten ihn, und er schenkte den Georgiern den Flecken Erde, den er eigentlich sich selbst vorbehalten hatte. Wenn man das Land kennenlernt, kann man sich vorstellen, dass es so, wie es die Legende berichtet, gewesen sein könnte. Georgien bietet auf engstem Raum eine Vielzahl landschaftlicher Reize. Und die Georgier selbst sind ein sprichwörtlich gastfreundliches Volk, dessen Temperament ansteckend ist.


Die Geschichte Georgiens war wechselvoll. Erst mit dem Zerfall der Sowjetunion gewann das Land seine Unabhängigkeit wieder, die es vor vielen Jahrhunderten, erst an Perser und Türken, dann an den russischen Zaren, verloren hatte. In den sowjetischen Jahren war die Georgische Sowjetrepublik eine der blühendsten und reichsten Regionen der UdSSR und ein Zentrum des Tourismus. Die Unabhängigkeit aber begann mit Bürgerkrieg und militärischen Konflikten, die im August 2008 in einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Georgien und Russland kulminierten. Reisen nach Abchasien und Südossetien sind nach wie vor unmöglich, weshalb wir auf eine Beschreibung dieser Landesteile verzichtet haben.


Mit der ›Rosenrevolution‹ im Herbst 2003 endete in Georgien die Ära Schewardnadse. Seitdem beginnt sich die durch den wirtschaftlichen und sozialen Niedergang des Landes katastrophale Situation zu entspannen. Die Regierung Saakaschwili unternimmt vieles, um den einstigen Ruf Georgiens als Paradies für Erholungssuchende und Kulturinteressierte wiederherzustellen. Die private Initiative hat gerade in der Tourismusindustrie neuen Auftrieb erhalten. Dieser Reiseführer war der erste im deutschsprachigen Raum, nachdem Georgien seine Unabhängigkeit wiedererlangte. Mittlerweile liegt die sechste Auflage vor. Mit einer Vielzahl von Informationen und anhand persönlicher Eindrücke wollen wir mit diesem Buch Interesse für ein Land wecken, das zu Europa gehört, über das hierzulande aber wenig bekannt ist. Georgien liegt am äußersten Rand Europas und war doch nach Armenien das zweite Land, dessen Könige in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts das Christentum als Staatsreligion annahmen. Den geschichtlichen Ereignissen und Zusammenhängen wird in diesem Buch viel Raum gewidmet, weil sie der Schlüssel sind zum Verständnis Georgiens, seiner Kultur und Kunst sowie seiner Menschen.


Wir möchten dazu ermutigen, auch Unwägbarkeiten in Kauf zu nehmen, um für desto angenehmere Überraschungen gewappnet zu sein. Wir hoffen, dass es uns gelingt, möglichst vielen Menschen ein Land nahezubringen, das in all seiner Schönheit unverdient von Europa vergessen wurde und leider allzu oft nur im Kontext von Krisen Erwähnung findet.

Tuesday, June 19, 2012

PODCAST: Aserbeidschan - Land des Feuers. Raena Mammadova erzählt von ihrer Heimat (dradio.de)

PODCAST >>>


Blick auf die islamische Altstadt von Baku, Hauptstadt der Kaukasus-Republik Aserbaidschan (Bild: picture alliance / dpa)(dradio.de) Das Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien ist ein wenig stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten anlässlich des Eurovision Song Contests, der dieses Jahr in Baku stattfand. Für die Aserbeidschaner eine willkommene Gelegenheit, auf Naturschönheiten und die Jahrtausende alte Kultur ihrer Heimat hinzuweisen.


Kritische Stimmen aus dem Ausland betonten hingegen die selbstherrliche Regierungsform und das Fehlen zahlreicher Grundrechte im sogenannten "Land des Feuers".


Wie sieht eine junge Aserbeidschanerin ihr Land? Raena Mammadova lebt und arbeitet in Deutschland, reist aber, so oft es geht, in das Land Ihrer Familie und kommt gerade von einem wochenlangen Aufenthalt in Baku zurück.


Literaturtipps:
"Aserbaidschan", Philine von Oppeln, Gerald Läzer, Gila Altmann, Trescher Verlag,
"Aserbaidschanisch Wort für Wort" (Kauderwelsch Band 214), Raena Mammadova, Reise Kow-How-Verlag, Bielefeld

NEWS: Gudiashvili Square Redevelopment, Tbilisi, Georgia - New life for historic plaza (worldarchitecturenews.com)






Zechner & Zechner have won first prize in a competition for Multifunctional Project Development in Tbilisi, Georgia. The project task was to develop a multifunctional area with shops, offices and restaurants around the Gudiashvili Square in the heart of old Town in Tbilisi. This is partly in the redevelopment of listed buildings, but the majority are newly constructed


The choice of a structure divided into individual buildings carries on the old town’s habitual growth pattern, interweaving the new development with the existing fabric of the city. The valuable ground floors are exclusively shopping and restaurant space, which also partly extend to the below-ground floors.


The below-ground floors will also be partially used for self-contained restaurant space. The office and residential space are planned on the upper floors. Similarly the architectural design follows the urban integration concept in attempting to respond to the scale and character of the location.


Zechner & Zechner explain: “We will transform a classic Georgian element into a pattern that will form part of the facade design, supported by the richly decorated balconies, and take on the intricacy and scale of the historic faces of the existing buildings. The element will be a unifying idea suffusing the facades, in various degrees of abstraction, and harmonising the individual buildings to create an ensemble.”

Source: www.worldarchitecturenews.com

ARTICLE: In the Back Streets of Tbilisi, A Struggle for a City's History. By Tara Isabella Burton (ireport.cnn.com)


In the Back Streets of Tbilisi, A Struggle for a City's History(ireport.cnn.comRecently, activists and government interests have clashed over the development plans for Gudiashvili Square - one of Tbilisi's most characteristic courtyards - following the victory of an Austrian architectural firm of a government-sponsored contest to "re-design" Gudiashvili square: a redesign that in this case entailed replacing traditional Georgian delicate lattice-work balconies with Europeanized facades and a branch of Prada. While the government's characteristically Byzantine approach to the issue of property rights and redevelopment - it's still unclear who owns Gudiashvili Square's buildings, and whether any permits have been granted at all - has cloaked the redevelopments in a shadow of mystery, that hasn't stopped bulldozers - or protesters - from showing up regularly in what has become the heart of this historic battleground, crystallizing tensions between Tbilisi's residents and the government that, many say, is more interested in presenting a Disneyfied facade to foreign investors than in facilitating a sustainable renovation of Tbilisi's heritage streets and squares.

The moneyed elite in charge of renovating the bright facades of Old Tbilisi are keen to advertise a fairyland of carpet-shops, balconies, and the ubiquitous "gvino." But in the narrow alleyways and cobblestoned courtyards of Sololaki, a nineteenth-century district known for its art nouveau architecture and literary pedigree (Lermontov once had a salon here), the government's eagerness to promote Tbilisi as a "modern" European capital is leaving some worried that the city's history is getting left behind in the struggle.

The colorful, panoramic "Meidan" may be the heart of Tbilisi's tourism efforts, but Gudiashvili Square, for many Georgians, represents the city's soul.

Saturday, June 16, 2012

VIDEO: Tradition Versus Modernization (edition.cnn.com)



Georgia is trying to modernize, but older Georgians fear traditional ways of life will be lost. 

CHANNEL: EYE ON [Georgia] on CNN - Georgia In Numbers (edition.cnn.com/eye.on)


Sources: World Bank, CIA World Factbook, UN FAO, UNESCO